| 27 Änderungen an Fachinfo Glucosum "Bichsel" 5 % |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektions-, Infusionslösung
- +1000 ml enthalten:
- + 5 % 10 % 20 % 40 % 50 %
- +Glucosum, g 50 100 200 400 500
- +Aqua ad iniectabile q.s. q.s. q.s. q.s. q.s.
- +Energiegehalt
- +ca. kJ/lca. kcal/l 840200 1670400 3350800 67001600 83702000
- +theoretische Osmolarität mOsm/l 278 555 1110 2220 2775
- +
-Glucose-Konzentration Empfohlene Infusionsgeschwindigkeit für Erwachsene
-5 % 10 ml/min entsprechend ca. 600 ml/Stunde Die Tageshöchstdosis von 2000 ml/Tag sollte in der klinischen Routine nicht überschritten werden
-10 % 4 ml/min entsprechend ca. 240 ml/Stunde
-20 % 2 ml/min entsprechend ca. 120 ml/Stunde
-40 % 0.8 ml/min entsprechend ca. 48 ml/Stunde
-50 % 0.6 ml/min entsprechend ca. 36 ml/Stunde
- +Glucose-Konzentratio Empfohlene Infusionsgeschwindigkeit für Erwachsene
- +n
- +5 % 10 ml/min entsprechend ca. 600 ml/StundeDie Tageshöchstdosis von 2000 ml/Tag
- + sollte in der klinischen Routine nicht überschritten werden
- +10 % 4 ml/min entsprechend ca. 240 ml/Stunde
- +20 % 2 ml/min entsprechend ca. 120 ml/Stunde
- +40 % 0.8 ml/min entsprechend ca. 48 ml/Stunde
- +50 % 0.6 ml/min entsprechend ca. 36 ml/Stunde
- +
- +
-Die Infusionsgeschwindigkeit und das Volumen sind abhängig vom Alter, Gewicht, dem klinischen und metabolischen Zustand des Patienten, sowie von einer Begleittherapie und sollten von einem Arzt bestimmt werden, der Erfahrungen mit Infusionstherapien in der Pädiatrie hat (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die Infusionsgeschwindigkeit und das Volumen sind abhängig vom Alter, Gewicht, dem klinischen und metabolischen Zustand des Patienten, sowie von einer Begleittherapie und sollten von einem Arzt bestimmt werden, der Erfahrungen mit Infusionstherapien in der Pädiatrie hat (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-·Hyperglykämie;
-·Hypokaliämie (ohne gleichzeitige Kaliumsubstitution);
-·Hyperhydratationszuständen (u.a. Wasserintoxikation);
-·Hypotoner Dehydratation.
- +-Hyperglykämie;
- +-Hypokaliämie (ohne gleichzeitige Kaliumsubstitution);
- +-Hyperhydratationszuständen (u.a. Wasserintoxikation);
- +-Hypotoner Dehydratation.
-Bei sachgemässer Anwendung von Glucose-Infusionslösungen und bei Beachtung der Vorsichtsmassnahmen sind keine unerwünschten Wirkungen zu erwarten (siehe auch Kapitel «Überdosierung»).
- +Bei sachgemässer Anwendung von Glucose-Infusionslösungen und bei Beachtung der Vorsichtsmassnahmen sind keine unerwünschten Wirkungen zu erwarten (siehe auch Kapitel "Überdosierung" ).
-Die Verabreichung von Glucosum «Bichsel» kann zur Entstehung von Störungen des Flüssigkeitshaushalts (Hypervolämie) und Störungen des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie und Hypophosphatämie) führen. In Abhängigkeit vom klinischen Zustand des Patienten können hochprozentige Glucose-Infusionslösungen eine Diurese auslösen.
-Bei der Anwendung der Infusionslösungen mit Glucose 20 % bis 50 % kann zusätzlich eine Hyperglykämie, eine Glucosurie oder ein hyperosmolares Koma auftreten (siehe auch Kapitel «Überdosierung»).
- +Die Verabreichung von Glucosum "Bichsel" kann zur Entstehung von Störungen des Flüssigkeitshaushalts (Hypervolämie) und Störungen des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie und Hypophosphatämie) führen. In Abhängigkeit vom klinischen Zustand des Patienten können hochprozentige Glucose-Infusionslösungen eine Diurese auslösen.
- +Bei der Anwendung der Infusionslösungen mit Glucose 20 % bis 50 % kann zusätzlich eine Hyperglykämie, eine Glucosurie oder ein hyperosmolares Koma auftreten (siehe auch Kapitel "Überdosierung" ).
-·Glucose 5 %, Glucose 10 %: Hyperglykämie, Hypervolämie; Hyperhydratation, Hypokaliämie.
-·Glucose 20-50 %: Glycosurie, hyperosmolare Zustände, Dehydratation, Hypokaliämie, Lactatanstieg; kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämie; Steatose; Hyperventilation.
- +-Glucose 5 %, Glucose 10 %: Hyperglykämie, Hypervolämie; Hyperhydratation, Hypokaliämie.
- +-Glucose 20-50 %: Glycosurie, hyperosmolare Zustände, Dehydratation, Hypokaliämie, Lactatanstieg; kohlenhydratinduzierte Hypertriglyceridämie; Steatose; Hyperventilation.
-·Hypervolämie, Hyperhydratation, Ödeme: Forcierte Diurese mittels eines passenden Diuretikums (z.B. Furosemid).
-·Hyperglykämie: Insulin-Gabe. Es besteht die Möglichkeit einer sekundären Hypoglykämie.
-·Hyperosmolare Zustände, hypotone Dehydratation, Hypokaliämie: Passende Massnahmen gemäss Flüssigkeits-, Glucose- und Elektrolyt-Bilanz sowie des Säure-Basen-Haushaltes des Patienten ergreifen.
- +-Hypervolämie, Hyperhydratation, Ödeme: Forcierte Diurese mittels eines passenden Diuretikums (z.B. Furosemid).
- +-Hyperglykämie: Insulin-Gabe. Es besteht die Möglichkeit einer sekundären Hypoglykämie.
- +-Hyperosmolare Zustände, hypotone Dehydratation, Hypokaliämie: Passende Massnahmen gemäss Flüssigkeits-, Glucose- und Elektrolyt-Bilanz sowie des Säure-Basen-Haushaltes des Patienten ergreifen.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Glucosum «Bichsel» 5 %:
- +Glucosum "Bichsel" 5 %:
-Glucosum «Bichsel» 10 %:
- +Glucosum "Bichsel" 10 %:
-Glucosum «Bichsel» 20 %:
- +Glucosum "Bichsel" 20 %:
-Glucosum «Bichsel» 40 %:
- +Glucosum "Bichsel" 40 %:
-Glucosum «Bichsel» 50 %:
- +Glucosum "Bichsel" 50 %:
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