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Home - Information for professionals for Anafranil 10 mg - Änderungen - 29.01.2026
28 Änderungen an Fachinfo Anafranil 10 mg
  • -Clomipramini hydrochloridum
  • +Clomipraminihydrochloridum
  • -1 Filmtablette Anafranil enthält 10 mg resp. 25 mg Clomipramini hydrochloridum.
  • -1 Retardtabletten Anafranil SR (SR = slow release) enthäl 75 mg Clomipramini hydrochloridum.
  • +1 Filmtablette Anafranil enthält 10 mg resp.25 mg Clomipraminihydrochloridum.
  • +1 Retardtabletten Anafranil SR (SR = slow release) enthäl75 mg Clomipraminihydrochloridum.
  • -Depressionen, Zwangsstörungen und Phobien
  • -Beginn der Therapie bei Erwachsenen mit 2-3×/d 1 Filmtablette zu 25 mg oder 1×/d (vorzugsweise abends) 1 Retardtablette zu 75 mg.
  • -Stufenweise Erhöhung der Tagesdosis z.B. um jeweils 25 mg im Abstand von einigen Tagen (abhängig von der Verträglichkeit) bis zu 4-6 Filmtabletten zu 25 mg oder 2 Retardtabletten zu 75 mg im Laufe der 1. Behandlungswoche. In schweren Fällen kann diese Dosis bis maximal 250 mg/d gesteigert werden.
  • -Nach deutlicher Besserung Übergang auf eine Tageserhaltungsdosis von durchschnittlich 2-4 Filmtabletten zu 25 mg oder 1 Retardtablette zu 75 mg.
  • +Depressionen, Zwangsstörungenund Phobien
  • +Beginn der Therapie bei Erwachsenen mit 2-3×/d 1 Filmtablettezu 25 mg oder 1×/d (vorzugsweise abends) 1 Retardtablette zu 75 mg.
  • +Stufenweise Erhöhung der Tagesdosis z.B. um jeweils 25 mg im Abstand von einigen Tagen (abhängig von der Verträglichkeit) bis zu 4-6 Filmtablettenzu 25 mg oder 2 Retardtabletten zu 75 mg im Laufe der 1. Behandlungswoche. In schweren Fällen kann diese Dosis bis maximal 250 mg/d gesteigert werden.
  • +Nach deutlicher Besserung Übergang auf eine Tageserhaltungsdosis von durchschnittlich 2-4 Filmtablettenzu 25 mg oder 1 Retardtablette zu 75 mg.
  • -Initial bei Erwachsenen 1 Filmtablette zu 10 mg täglich. Entsprechend der Verträglichkeit Steigerung der Dosis bis zum Erreichen der gewünschten Wirkung. Die erforderliche Tagesdosis ist individuell sehr unterschiedlich und liegt zwischen 25 mg und 100 mg. Sie kann gegebenenfalls auf 150 mg erhöht werden. Es ist empfehlenswert, die Therapie nicht vor Ablauf von 6 Monaten abzubrechen und während dieser Zeit die Erhaltungsdosis langsam abzubauen.
  • +Initial bei Erwachsenen 1 Filmtablettezu 10 mg täglich. Entsprechend der Verträglichkeit Steigerung der Dosis bis zum Erreichen der gewünschten Wirkung. Die erforderliche Tagesdosis ist individuell sehr unterschiedlich und liegt zwischen 25 mg und 100 mg. Sie kann gegebenenfalls auf 150 mg erhöht werden. Es ist empfehlenswert, die Therapie nicht vor Ablauf von 6 Monaten abzubrechen und während dieser Zeit die Erhaltungsdosis langsam abzubauen.
  • -6-8 Jährige: 2-3 Filmtabletten zu 10 mg.
  • -9-12 Jährige: 1-2 Filmtabletten zu 25 mg.
  • -Kinder über 12 Jahren: 1-3 Filmtabletten zu 25 mg.
  • +6-8 Jährige: 2-3 Filmtablettenzu 10 mg.
  • +9-12 Jährige: 1-2 Filmtablettenzu 25 mg.
  • +Kinder über 12 Jahren: 1-3 Filmtablettenzu 25 mg.
  • -Die Filmtabletten als Einzelgabe nach dem Nachtessen verabreichen, wobei Kinder, die früh einnässen, einen Teil der Dosis bereits um 16 Uhr einnehmen sollten.
  • +Die Filmtablettenals Einzelgabe nach dem Nachtessen verabreichen, wobei Kinder, die früh einnässen, einen Teil der Dosis bereits um 16 Uhr einnehmen sollten.
  • -Anafranil Filmtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactoseintoleranz, völligem Lactasemangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Anafranil Filmtabletten nicht einnehmen.
  • +Anafranil Filmtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditärenGalactoseintoleranz, völligem Lactasemangeloder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Anafranil Filmtabletten nicht einnehmen.
  • --SSRI wie Fluoxetin, Paroxetin oder Sertralin, welche CYP2D6 hemmen und SSRI wie Fluvoxamin mit hemmender Wirkung auf andere CYP-Enzyme – unter anderem CYP1A2 und CYP2C19 – können ebenfalls den Clomipramin-Plasmaspiegel erhöhen, mit dementsprechenden unerwünschten Wirkungen. Bei gleichzeitiger Gabe von Fluvoxamin fand sich im Fliessgleichgewicht (steady state) ein ungefähr 4-fach erhöhter Serumspiegel von Clomipramin, während der Spiegel von N-Desmethylclomipramin etwa um die Hälfte erniedrigt war (s. "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-SSRI wie Fluoxetin, Paroxetin oder Sertralin, welche CYP2D6 hemmen und SSRI wie Fluvoxamin mit hemmender Wirkung auf andere CYP-Enzyme – unter anderem CYP1A2 und CYP2C19 – können ebenfalls den Clomipramin-Plasmaspiegel erhöhen, mit dementsprechenden unerwünschten Wirkungen. Bei gleichzeitiger Gabe von Fluvoxamin fand sich im Fliessgleichgewicht (steadystate) ein ungefähr 4-fach erhöhter Serumspiegel von Clomipramin, während der Spiegel von N-Desmethylclomipramin etwa um die Hälfte erniedrigt war (s. "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: SIADH (inappropriate antidiuretic hormone secretion syndrome).
  • +Sehr selten: SIADH (inappropriateantidiuretichormonesecretionsyndrome).
  • -Muskel-und Skelettsystem: Rhabdomyolysis (als Komplikation von neuroleptischem malignem Syndrom).
  • +Muskel-und Skelettsystem:Rhabdomyolysis (als Komplikation von neuroleptischem malignem Syndrom).
  • -Durch die Aufnahme von Nahrung wird die Bioverfügbarkeit von Clomipramin nicht wesentlich beeinflusst. Lediglich der Beginn der Resorption kann geringfügig verzögert und somit die Zeit bis zum Erreichen der maximalen Resorption verlängert sein. Filmtabletten und Retardtabletten sind hinsichtlich der Absorptionsmenge bioäquivalent.
  • -Die Tagesdosis von 75 mg, verabreicht als dreimal eine Filmtablette zu 25 mg/d oder als einmal eine Retardtablette zu 75 mg/d, ergibt Steadystate-Konzentrationen, die von 20-175 ng/ml reichen.
  • +Durch die Aufnahme von Nahrung wird die Bioverfügbarkeit von Clomipramin nicht wesentlich beeinflusst. Lediglich der Beginn der Resorption kann geringfügig verzögert und somit die Zeit bis zum Erreichen der maximalen Resorption verlängert sein. Filmtablettenund Retardtabletten sind hinsichtlich der Absorptionsmenge bioäquivalent.
  • +Die Tagesdosis von 75 mg, verabreicht als dreimal eineFilmtablettezu 25 mg/d oder als einmal eine Retardtablette zu 75 mg/d, ergibt Steadystate-Konzentrationen, die von 20-175 ng/ml reichen.
  • -Primärer Weg der Metabolisierung von Clomipramin ist die Demethylierung zum aktiven Metaboliten N-Desmethylclomipramin, der durch mehrere P450-Enzyme gebildet werden kann, in erster Linie CYP3A4, CYP2C19 und CYP1A2. Zusätzlich werden Clomipramin und N-Desmethylclomipramin zu 8-Hydroxy-Clomipramin bzw. 8-Hydroxy-N-Desmethylclomipramin hydroxyliert, über deren Aktivität in vivo jedoch wenig bekannt ist. Clomipramin wird auch an der Position 2 hydroxyliert und N-Desmethylclomipramin kann weiter zu Di-Desmethylclomipramin demethyliert werden. Die 2- und 8-Hydroxy-Metaboliten werden vorwiegend als Glukuronide im Urin ausgeschieden.
  • +Primärer Weg der Metabolisierung von Clomipramin ist die Demethylierung zum aktiven Metaboliten N-Desmethylclomipramin, der durch mehrere P450-Enzyme gebildet werden kann, in erster Linie CYP3A4, CYP2C19 und CYP1A2. Zusätzlich werden Clomipramin und N-Desmethylclomipramin zu 8-Hydroxy-Clomipramin bzw. 8-Hydroxy-N-Desmethylclomipramin hydroxyliert, über deren Aktivität in vivo jedoch wenig bekannt ist. Clomipramin wird auch an der Position 2 hydroxyliert und N-Desmethylclomipramin kann weiter zu Di-Desmethylclomipramindemethyliert werden. Die 2- und 8-Hydroxy-Metaboliten werden vorwiegend als Glukuronide im Urin ausgeschieden.
  • -Filmtabletten und Retardtabletten vor Feuchtigkeit geschützt und nicht über 25°C aufbewahren.
  • +Filmtablettenund Retardtabletten vor Feuchtigkeit geschützt und nicht über 25°C aufbewahren.
  • -Anafranil 10 mg: Filmtabletten zu 10 mg: 30* und 200*. [B]
  • -Anafranil 25 mg: Filmtabletten zu 25 mg: 30* und 200*. [B]
  • +Anafranil 10 mg:Filmtablettenzu 10 mg: 30* und 200*. [B]
  • +Anafranil 25 mg:Filmtablettenzu 25 mg: 30* und 200*. [B]
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