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Home - Information for professionals for Resyl plus - Änderungen - 27.01.2026
50 Änderungen an Fachinfo Resyl plus
  • -Ethanol 96% (V/V) 455.5 mg/ml entspr. 53 Vol.-%, Glycerol, Anethol, Saccharin, gereinigtes Wasser.
  • +Ethanol 96% (V/V) 455.5 mg/ml entspr. 53 Vol.-%, Glycerol, Anethol, Saccharin, gereinigtes Wasser.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 ml (= 30 Tropfen) Tropflösung enthält: 100 mg Guaifenesin, 10 mg Codeinphosphat hemihydrat (entspr. 7.37 mg Codein-Monohydrat).
  • -Maximale Tagesdosis: 4 ml (entsprechend 400 mg Guaifenesin und 40 mg Codeinphosphat hemidydrat) innerhalb von 24 Stunden.
  • -1 ml Tropflösung entspricht 30 Tropfen.
  • +Maximale Tagesdosis: 4 ml (entsprechend 400 mg Guaifenesin und 40 mg Codeinphosphat hemidydrat) innerhalb von 24 Stunden.
  • +1 ml Tropflösung entspricht 30 Tropfen.
  • -Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (GFR <30 mL/min), bei Dialyse-Patienten sowie bei tiefer CYP2D6 Aktivität sollte das Dosierungsintervall verlängert werden.
  • +Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (GFR <30 mL/min), bei Dialyse-Patienten sowie bei tiefer CYP2D6 Aktivität sollte das Dosierungsintervall verlängert werden.
  • -Resyl plus, Tropfen sind für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet (s. auch «Kontraindikationen»).
  • +Resyl plus, Tropfen sind für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet (s. auch "Kontraindikationen" ).
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber Codein, Opioidanalgetika, Guaifenesin oder einem der Hilfsstoffe.
  • -·Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: wegen des Risikos einer Opioidtoxizität bei variablem und schlecht vorhersehbarem Metabolismus von Codein zu Morphin.
  • -·Akuter Asthmaanfall, chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen, chronischer oder persistierender Husten wie z.B. bei Asthma, Rauchen oder Emphysem oder bei Zuständen mit stark gesteigerter Schleimproduktion, z.B. Hypersekretionssyndrom.
  • -·Respiratorische Insuffizienz oder bei Risiko für eine respiratorische Insuffizienz.
  • -·Therapie mit MAO-Hemmern.
  • -·Abhängigkeit von Opioiden.
  • -·Da Codein die Darmperistaltik herabsetzt und den Tonus und die Segmentierung des Darms erhöht und auch den Druck im Kolon erhöhen kann, sollte das Präparat bei Divertikulitis und nach viszeralchirurgischen Eingriffen nicht verwendet werden.
  • -·Codein ist kontraindiziert bei Patienten, die bekanntermassen ultraschnelle CYP2D6-Metabolisierer sind:Codein wird in seinen aktiven Metaboliten Morphin durch die hepatischen Isoenzyme CYP2D6 umgewandelt, von denen einige genetische Polymorphismen existieren. Patienten mit einem «ultraschnellen CYP2D6-Metabolisierer»-Phänotyp haben eine hohe CYP2D6-Aktivität, so dass toxische Serum-Level des Morphins auch bei geringen Dosen entstehen können. Diese «ultraschnellen Metabolisierer» können Symptome der Überdosierung zeigen, wie Verwirrtheit, Schwindel, tiefe Sedierung, Kurzatmigkeit, enge Pupillen, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit. In schweren Fällen können lebensbedrohliche Atem- und Kreislaufdepression auftreten bis hin zu Atem- und Herzstillstand.Bei stillenden Müttern, die «ultraschnelle CYP2D6-Metabolisierer» sind und eine Codein-Therapie erhalten, ist die Gefahr von Überdosierung und Tod des Neugeborenen durch eine hohe Morphin-Serum-Konzentration gross. Bei Anzeichen einer Opioid-Toxizität ist eine engmaschige Überwachung der Patienten von enormer Bedeutung.
  • -·Codein ist kontraindiziert in der Schwangerschaft und bei stillenden Frauen.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Codein, Opioidanalgetika, Guaifenesin oder einem der Hilfsstoffe.
  • +-Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: wegen des Risikos einer Opioidtoxizität bei variablem und schlecht vorhersehbarem Metabolismus von Codein zu Morphin.
  • +-Akuter Asthmaanfall, chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen, chronischer oder persistierender Husten wie z.B. bei Asthma, Rauchen oder Emphysem oder bei Zuständen mit stark gesteigerter Schleimproduktion, z.B. Hypersekretionssyndrom.
  • +-Respiratorische Insuffizienz oder bei Risiko für eine respiratorische Insuffizienz.
  • +-Therapie mit MAO-Hemmern.
  • +-Abhängigkeit von Opioiden.
  • +-Da Codein die Darmperistaltik herabsetzt und den Tonus und die Segmentierung des Darms erhöht und auch den Druck im Kolon erhöhen kann, sollte das Präparat bei Divertikulitis und nach viszeralchirurgischen Eingriffen nicht verwendet werden.
  • +-Codein ist kontraindiziert bei Patienten, die bekanntermassen ultraschnelle CYP2D6-Metabolisierer sind:Codein wird in seinen aktiven Metaboliten Morphin durch die hepatischen Isoenzyme CYP2D6 umgewandelt, von denen einige genetische Polymorphismen existieren. Patienten mit einem "ultraschnellen CYP2D6-Metabolisierer" -Phänotyp haben eine hohe CYP2D6-Aktivität, so dass toxische Serum-Level des Morphins auch bei geringen Dosen entstehen können. Diese "ultraschnellen Metabolisierer" können Symptome der Überdosierung zeigen, wie Verwirrtheit, Schwindel, tiefe Sedierung, Kurzatmigkeit, enge Pupillen, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit. In schweren Fällen können lebensbedrohliche Atem- und Kreislaufdepression auftreten bis hin zu Atem- und Herzstillstand.Bei stillenden Müttern, die "ultraschnelle CYP2D6-Metabolisierer" sind und eine Codein-Therapie erhalten, ist die Gefahr von Überdosierung und Tod des Neugeborenen durch eine hohe Morphin-Serum-Konzentration gross. Bei Anzeichen einer Opioid-Toxizität ist eine engmaschige Überwachung der Patienten von enormer Bedeutung.
  • +-Codein ist kontraindiziert in der Schwangerschaft und bei stillenden Frauen.
  • -Die gleichzeitige Anwendung von Opioiden mit Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Substanzen kann zu starker Sedierung, Atemdepression, Koma und Tod führen. Aufgrund dieser Risiken dürfen Opioide und Benzodiazepine oder andere zentral dämpfende Arzneimittel nur an Patienten, für die keine alternative Behandlungsoption in Frage kommt, begleitend verabreicht werden. Wird entschieden, Resyl plus begleitend zu Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln zu verschreiben, sind die jeweils niedrigste wirksame Dosierung und eine minimale Dauer der gleichzeitigen Anwendung zu wählen. Die Patienten müssen engmaschig auf Anzeichen und Symptome von Atemdepression und Sedierung überwacht werden (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Die gleichzeitige Anwendung von Opioiden mit Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Substanzen kann zu starker Sedierung, Atemdepression, Koma und Tod führen. Aufgrund dieser Risiken dürfen Opioide und Benzodiazepine oder andere zentral dämpfende Arzneimittel nur an Patienten, für die keine alternative Behandlungsoption in Frage kommt, begleitend verabreicht werden. Wird entschieden, Resyl plus begleitend zu Benzodiazepinen oder anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln zu verschreiben, sind die jeweils niedrigste wirksame Dosierung und eine minimale Dauer der gleichzeitigen Anwendung zu wählen. Die Patienten müssen engmaschig auf Anzeichen und Symptome von Atemdepression und Sedierung überwacht werden (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Bei Patienten mit Lebererkrankungen, oder Atemwegserkrankungen sowie bei solchen mit Bewusstseinsstörungen ist Vorsicht geboten (s. auch «Kontraindikationen»).
  • +Bei Patienten mit Lebererkrankungen, oder Atemwegserkrankungen sowie bei solchen mit Bewusstseinsstörungen ist Vorsicht geboten (s. auch "Kontraindikationen" ).
  • -Sollte der Husten nach einer Behandlungszeit von 3–5 Tagen nicht verschwunden oder deutlich zurückgegangen sein oder sich sogar verschlimmert haben, muss die weitere Behandlung des Patienten vom Arzt bzw. von der Ärztin neu beurteilt und das allfällige Vorliegen einer malignen Pathologie abgeklärt werden.
  • +Sollte der Husten nach einer Behandlungszeit von 3–5 Tagen nicht verschwunden oder deutlich zurückgegangen sein oder sich sogar verschlimmert haben, muss die weitere Behandlung des Patienten vom Arzt bzw. von der Ärztin neu beurteilt und das allfällige Vorliegen einer malignen Pathologie abgeklärt werden.
  • -Mit Vorsicht anwenden bei Patienten, die folgende Arzneimittel verwenden (s. «Interaktionen»):
  • -·Metoclopramid oder Domperidon.
  • -·Serotonerge Wirkstoffe einschliesslich selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI). Falls eine gleichzeitige Behandlung mit Opioiden aus klinischer Sicht erforderlich ist, wird aufgrund des Risikos eines Serotoninsyndroms eine sorgfältige medizinische Überwachung des Patienten empfohlen.
  • +Mit Vorsicht anwenden bei Patienten, die folgende Arzneimittel verwenden (s. "Interaktionen" ):
  • +-Metoclopramid oder Domperidon.
  • +-Serotonerge Wirkstoffe einschliesslich selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI). Falls eine gleichzeitige Behandlung mit Opioiden aus klinischer Sicht erforderlich ist, wird aufgrund des Risikos eines Serotoninsyndroms eine sorgfältige medizinische Überwachung des Patienten empfohlen.
  • -Resyl plus enthält 53 Vol.-% Ethanol (Alkohol), d.h. 427.4 mg Ethanol pro 1 ml.
  • +Resyl plus enthält 53 Vol.-% Ethanol (Alkohol), d.h. 427.4 mg Ethanol pro 1 ml.
  • -Codein ist ein Substrat von CYP2D6. Die gleichzeitige Einnahme anderer Arzneimittel, die über dieses Isoenzym metabolisiert werden, kann zu einer gegenseitigen Erhöhung der Wirkstoffspiegel und zur Verzögerung der Elimination und somit u.a. zur Verstärkung der unerwünschten Wirkungen führen. Dies betrifft insbesondere Antidepressiva (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, MAO-Hemmer (s. «Kontraindikationen»), trizyklische Antidepressiva), Betablocker (z.B. Metoprolol, Timolol), gewisse Kardiaka (z.B. Flecainid) und die sogenannten nichtsedierenden Antihistaminika (insbesondere Terfenadin). So besteht z.B. bei gleichzeitiger Anwendung eines MAO-Hemmers das Risiko von Hyperpyrexie, Erregungszuständen und Kreislaufkollaps (s. «Kontraindikationen»).
  • -Die gleichzeitige Anwendung anderer, das ZNS beeinflussende Arzneimittel wie andere Opioide, Sedativa, wie Benzodiazepine oder Hypnotika, Allgemeinanästhetika, Phenothiazine, Tranquilizer, Skelettmuskelrelaxantien, sedierende Antihistaminika, Gabapentinoide (Gabapentin und Pregabalin) und Alkohol kann additive dämpfende Effekte ergeben, die zu Atemdepression, Hypotonie, starker Sedierung oder Koma führen und manchmal tödlich verlaufen können (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Codein ist ein Substrat von CYP2D6. Die gleichzeitige Einnahme anderer Arzneimittel, die über dieses Isoenzym metabolisiert werden, kann zu einer gegenseitigen Erhöhung der Wirkstoffspiegel und zur Verzögerung der Elimination und somit u.a. zur Verstärkung der unerwünschten Wirkungen führen. Dies betrifft insbesondere Antidepressiva (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, MAO-Hemmer (s. "Kontraindikationen" ), trizyklische Antidepressiva), Betablocker (z.B. Metoprolol, Timolol), gewisse Kardiaka (z.B. Flecainid) und die sogenannten nichtsedierenden Antihistaminika (insbesondere Terfenadin). So besteht z.B. bei gleichzeitiger Anwendung eines MAO-Hemmers das Risiko von Hyperpyrexie, Erregungszuständen und Kreislaufkollaps (s. "Kontraindikationen" ).
  • +Die gleichzeitige Anwendung anderer, das ZNS beeinflussende Arzneimittel wie andere Opioide, Sedativa, wie Benzodiazepine oder Hypnotika, Allgemeinanästhetika, Phenothiazine, Tranquilizer, Skelettmuskelrelaxantien, sedierende Antihistaminika, Gabapentinoide (Gabapentin und Pregabalin) und Alkohol kann additive dämpfende Effekte ergeben, die zu Atemdepression, Hypotonie, starker Sedierung oder Koma führen und manchmal tödlich verlaufen können (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sekretolytika: siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • -Codein kann die Wirkung von Metoclopramid und Domperidon auf die gastrointestinale Motilität reduzieren (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sekretolytika: siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • +Codein kann die Wirkung von Metoclopramid und Domperidon auf die gastrointestinale Motilität reduzieren (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Tierstudien haben unerwünschte Wirkungen auf den Fötus gezeigt. Die längere Anwendung von Opioiden in der Schwangerschaft kann zu einem neonatalen Opioidentzugssyndrom führen, das potenziell lebensbedrohlich ist, wenn es nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Die Therapie sollte gemäss Protokollen erfolgen, die von Neonatologie-Experten entwickelt wurden. Ist der Einsatz von Opioiden bei einer Schwangeren über einen längeren Zeitraum notwendig, weisen Sie die Patientin auf das Risiko des neonatalen Opioidentzugssyndroms hin und stellen Sie sicher, dass die geeignete Behandlung gegebenenfalls zur Verfügung steht. Aufgrund der Plazentagängigkeit von Codein kann beim Neugeborenen eine Atemdepression auftreten. Deshalb dürfen schwangere Frauen das Präparat nicht einnehmen, auch nicht während der Geburt (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Tierstudien haben unerwünschte Wirkungen auf den Fötus gezeigt. Die längere Anwendung von Opioiden in der Schwangerschaft kann zu einem neonatalen Opioidentzugssyndrom führen, das potenziell lebensbedrohlich ist, wenn es nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Die Therapie sollte gemäss Protokollen erfolgen, die von Neonatologie-Experten entwickelt wurden. Ist der Einsatz von Opioiden bei einer Schwangeren über einen längeren Zeitraum notwendig, weisen Sie die Patientin auf das Risiko des neonatalen Opioidentzugssyndroms hin und stellen Sie sicher, dass die geeignete Behandlung gegebenenfalls zur Verfügung steht. Aufgrund der Plazentagängigkeit von Codein kann beim Neugeborenen eine Atemdepression auftreten. Deshalb dürfen schwangere Frauen das Präparat nicht einnehmen, auch nicht während der Geburt (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Resyl plus darf in der Stillzeit nicht eingenommen werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Resyl plus darf in der Stillzeit nicht eingenommen werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Codein-haltige Arzneimittel dürfen in der Stillzeit nicht angewendet werden (siehe «Kontraindikationen»). Codein tritt in die Muttermilch über und kann beim Säugling eine Atemdepression verursachen. Bei stillenden Müttern, die «ultra-schnelle Metabolisierer» von Codein sind, kann die Morphinkonzentration im Serum und in der Muttermilch unerwartet hoch sein. Eine Morphintoxizität kann bei Säuglingen zu übermässiger Schläfrigkeit, Hypotonie und Schwierigkeiten beim Stillen und Atmen führen. In schweren Fällen kann die Atemdepression zum Tod des Säuglings führen.
  • +Codein-haltige Arzneimittel dürfen in der Stillzeit nicht angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ). Codein tritt in die Muttermilch über und kann beim Säugling eine Atemdepression verursachen. Bei stillenden Müttern, die "ultra-schnelle Metabolisierer" von Codein sind, kann die Morphinkonzentration im Serum und in der Muttermilch unerwartet hoch sein. Eine Morphintoxizität kann bei Säuglingen zu übermässiger Schläfrigkeit, Hypotonie und Schwierigkeiten beim Stillen und Atmen führen. In schweren Fällen kann die Atemdepression zum Tod des Säuglings führen.
  • -Nicht bekannt: akute Pankreatitis (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: akute Pankreatitis (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Nicht bekannt: Abhängigkeit (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Abhängigkeit (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Wirkdauer einer therapeutischen Dosis Codein beträgt 4–6 Stunden. Bei CYP2D6-defizienten Patienten kann sie beträchtlich verlängert sein (siehe «Pharmakokinetik» und «Dosierung/Anwendung»).
  • +Die Wirkdauer einer therapeutischen Dosis Codein beträgt 4–6 Stunden. Bei CYP2D6-defizienten Patienten kann sie beträchtlich verlängert sein (siehe "Pharmakokinetik" und "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Nach oraler Gabe von 600 mg Guaifenesin an gesunde freiwillige Erwachsene war Cmax ca. 1,4 µg/ml und Tmax ca. 15 Minuten.
  • +Nach oraler Gabe von 600 mg Guaifenesin an gesunde freiwillige Erwachsene war Cmax ca. 1,4 µg/ml und Tmax ca. 15 Minuten.
  • -Plasmakonzentration: Nach einmaliger oraler Verabreichung von 15 mg Codeinphosphat wird nach rund 1 Stunde eine mittlere maximale Plasmakonzentration von 32 ng/ml gemessen, wobei bis zu 85% in glukuronidierter Form vorliegen.
  • +Plasmakonzentration: Nach einmaliger oraler Verabreichung von 15 mg Codeinphosphat wird nach rund 1 Stunde eine mittlere maximale Plasmakonzentration von 32 ng/ml gemessen, wobei bis zu 85% in glukuronidierter Form vorliegen.
  • -Die O-Demethylierung von Codein verläuft über das Cytochrom-P450-Isoenzym CYP2D6 und unterliegt somit dem gleichen genetischen Polymorphismus wie die 4-Hydroxylierung von Debrisoquin. Etwa 10% der Schweizer Bevölkerung sind in Bezug auf das mutierte Gen homozygot und weisen ein CYP2D6-Defizit auf. Bei diesen sogenannten «langsamen Metabolisierern» ist der metabolische Abbau von Codein stark verlangsamt.
  • +Die O-Demethylierung von Codein verläuft über das Cytochrom-P450-Isoenzym CYP2D6 und unterliegt somit dem gleichen genetischen Polymorphismus wie die 4-Hydroxylierung von Debrisoquin. Etwa 10% der Schweizer Bevölkerung sind in Bezug auf das mutierte Gen homozygot und weisen ein CYP2D6-Defizit auf. Bei diesen sogenannten "langsamen Metabolisierern" ist der metabolische Abbau von Codein stark verlangsamt.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Eine unversehrte Flasche Resyl plus Tropflösung 30 ml enthält 300 mg Codeinphosphat hemihydrat. Die Einnahme eines wesentlichen Teils des Inhalts oder des gesamten Inhalts kann zu schweren Intoxikationserscheinungen führen und insbesondere bei Kleinkindern tödlich verlaufen.
  • +Eine unversehrte Flasche Resyl plus Tropflösung 30 ml enthält 300 mg Codeinphosphat hemihydrat. Die Einnahme eines wesentlichen Teils des Inhalts oder des gesamten Inhalts kann zu schweren Intoxikationserscheinungen führen und insbesondere bei Kleinkindern tödlich verlaufen.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -Resyl plus, Tropfen 30 ml (B)
  • +Resyl plus, Tropfen 30 ml (B)
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