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Home - Information for professionals for Tenormin mite - Änderungen - 27.01.2026
18 Änderungen an Fachinfo Tenormin mite
  • -Natriumdodecylsulfat (E487) (corresp. Natrium 0.14 mg in 25 mg Tabletten, 0.26 mg in 50 mg Tabletten und 0.53 mg in 100 mg Tabletten)
  • +Natriumdodecylsulfat (E487) (corresp. Natrium 0.14 mg in 25 mg Tabletten, 0.26 mg in 50 mg Tabletten und 0.53 mg in 100 mg Tabletten)
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Tenormin submite: 25 mg Atenololum pro Tablette.
  • +Tenormin mite: 50 mg Atenololum pro Tablette.
  • +Tenormin: 100 mg Atenololum pro Tablette.
  • -Bei Niereninsuffizienz siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen».
  • +Bei Niereninsuffizienz siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" .
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Tenormin passiert die Plazentaschranke und geht in den fetalen Kreislauf über. Es gibt keine humanen Studien über die Verwendung von Tenormin im ersten und zweiten Trimenon einer Schwangerschaft. Die Anwendung von Tenormin zur Behandlung von leichter bis mässiger Hypertonie bei Schwangeren wurde mit einer Verlangsamung des fetalen Wachstums in Verbindung gebracht. Die Möglichkeit einer fetalen Schädigung kann daher nicht ausgeschlossen werden. Im dritten Trimenon wurde Tenormin unter enger Überwachung zur Behandlung von Hypertonie verwendet.
  • +In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ). Tenormin passiert die Plazentaschranke und geht in den fetalen Kreislauf über. Es gibt keine humanen Studien über die Verwendung von Tenormin im ersten und zweiten Trimenon einer Schwangerschaft. Die Anwendung von Tenormin zur Behandlung von leichter bis mässiger Hypertonie bei Schwangeren wurde mit einer Verlangsamung des fetalen Wachstums in Verbindung gebracht. Die Möglichkeit einer fetalen Schädigung kann daher nicht ausgeschlossen werden. Im dritten Trimenon wurde Tenormin unter enger Überwachung zur Behandlung von Hypertonie verwendet.
  • -Nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): Depression.
  • +Nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): Depression.
  • -Siehe auch unter «Wirkungsmechanismus».
  • +Siehe auch unter "Wirkungsmechanismus" .
  • -In der Regel keine Kumulation bei einer glomerulären Filtrationsrate von mehr als 35 ml/Min./1,73 m², resp. einem Serumkreatinin von ca. 300 µmol/l (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +In der Regel keine Kumulation bei einer glomerulären Filtrationsrate von mehr als 35 ml/Min./1,73 m², resp. einem Serumkreatinin von ca. 300 µmol/l (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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