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Home - Information for professionals for Ceclor 125 mg, Granulat zur Herstellung einer oralen Suspension - Änderungen - 27.01.2026
54 Änderungen an Fachinfo Ceclor 125 mg, Granulat zur Herstellung einer oralen Suspension
  • -3 g/5 ml Saccharose, Aromatica, Vanillinum, Color: E127.
  • -Diabetiker: Die Suspension enthält 3 g Zucker (= 3 g verwertbare Kohlenhydrate) pro 5 ml und ist deshalb für Diabetiker nicht geeignet.
  • +3 g/5 ml Saccharose, Aromatica, Vanillinum, Color: E127.
  • +Diabetiker: Die Suspension enthält 3 g Zucker (= 3 g verwertbare Kohlenhydrate) pro 5 ml und ist deshalb für Diabetiker nicht geeignet.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen.
  • +5 ml der zubereiteten Suspension enthalten: 250 mg Cefaclorum.
  • -Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt 250 mg 2 - 3x/Tag.
  • -Bronchitis und Pneumonie: 250 mg 3x/Tag.
  • -Sinusitis: 250 mg 3x/Tag über 10 Tage.
  • -Bei schweren Infektionen, z.B. Pneumonie oder Infektionen durch weniger empfindliche Erreger: 500 mg 3x/Tag.
  • -Eine Tagesmaximaldosis von 4 g/Tag sollte nicht überschritten werden.
  • +Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt 250 mg 2 - 3x/Tag.
  • +Bronchitis und Pneumonie: 250 mg 3x/Tag.
  • +Sinusitis: 250 mg 3x/Tag über 10 Tage.
  • +Bei schweren Infektionen, z.B. Pneumonie oder Infektionen durch weniger empfindliche Erreger: 500 mg 3x/Tag.
  • +Eine Tagesmaximaldosis von 4 g/Tag sollte nicht überschritten werden.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern unter 1 Monat ist nicht belegt. Die übliche Dosierung für Kinder ab 1 Monat beträgt 20 mg/kg/Tag in Teilgaben alle 8 - 12 Stunden.
  • -Bronchitis und Pneumonie: alle 8 Stunden.
  • -Otitis media, Sinusitis, schwerere Infektionen und Infektionen durch weniger empfindliche Erreger: 40 mg/kg/Tag in Teilgaben alle 8 - 12 Stunden; bei Kindern bis zu 6 Jahren jedoch nicht mehr als 1 g pro Tag.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern unter 1 Monat ist nicht belegt. Die übliche Dosierung für Kinder ab 1 Monat beträgt 20 mg/kg/Tag in Teilgaben alle 8 - 12 Stunden.
  • +Bronchitis und Pneumonie: alle 8 Stunden.
  • +Otitis media, Sinusitis, schwerere Infektionen und Infektionen durch weniger empfindliche Erreger: 40 mg/kg/Tag in Teilgaben alle 8 - 12 Stunden; bei Kindern bis zu 6 Jahren jedoch nicht mehr als 1 g pro Tag.
  • -Gewicht des Kindes 20 mg/kg 40 mg/kg
  • -6 kg 2 x 1.2 ml/Tag 3 x 1.6 ml/Tag
  • -9 kg 2 x 1.8 ml/Tag 3 x 2.4 ml/Tag
  • -12 kg 2 x 2.4 ml/Tag 3 x 3.2 ml/Tag
  • -18 kg 2 x 3.6 ml/Tag 3 x 4.8 ml/Tag
  • -24 kg 2 x 4.8 ml/Tag 3 x 6.4 ml/Tag
  • -30 kg 2 x 6.0 ml/Tag 3 x 8.0 ml/Tag
  • -36 kg 2 x 7.2 ml/Tag 3 x 9.6 ml/Tag
  • -42 kg 2 x 8.4 ml/Tag s. Erwachsene
  • -48 kg 2 x 9.6 ml/Tag s. Erwachsene
  • +Gewicht des Kindes 20 mg/kg 40 mg/kg
  • +6 kg 2 x 1.2 ml/Tag 3 x 1.6 ml/Tag
  • +9 kg 2 x 1.8 ml/Tag 3 x 2.4 ml/Tag
  • +12 kg 2 x 2.4 ml/Tag 3 x 3.2 ml/Tag
  • +18 kg 2 x 3.6 ml/Tag 3 x 4.8 ml/Tag
  • +24 kg 2 x 4.8 ml/Tag 3 x 6.4 ml/Tag
  • +30 kg 2 x 6.0 ml/Tag 3 x 8.0 ml/Tag
  • +36 kg 2 x 7.2 ml/Tag 3 x 9.6 ml/Tag
  • +42 kg 2 x 8.4 ml/Tag s. Erwachsene
  • +48 kg 2 x 9.6 ml/Tag s. Erwachsene
  • -1 Messpipette = 5 ml (Graduierung in Schritten zu 0.4 ml und 0.5 ml).
  • + 
  • +1 Messpipette = 5 ml (Graduierung in Schritten zu 0.4 ml und 0.5 ml).
  • -Bei der Behandlung von Infektionen mit beta-haemolysierenden Streptokokken sollte die Therapiedauer 10 Tage nicht unterschreiten.
  • +Bei der Behandlung von Infektionen mit beta-haemolysierenden Streptokokken sollte die Therapiedauer 10 Tage nicht unterschreiten.
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei schweren und anhaltenden Durchfällen ist an eine antibiotikabedingte pseudomembranöse Colitis zu denken, die lebensbedrohlich sein kann. Deshalb ist in diesen Fällen Ceclor sofort abzusetzen und eine dem Erregernachweis gemässe Therapie (z.B. Vancomycin oral - Vancocin® - 4 x 250 mg täglich) einzuleiten. Peristaltikhemmende Präparate sind kontraindiziert.
  • +Bei schweren und anhaltenden Durchfällen ist an eine antibiotikabedingte pseudomembranöse Colitis zu denken, die lebensbedrohlich sein kann. Deshalb ist in diesen Fällen Ceclor sofort abzusetzen und eine dem Erregernachweis gemässe Therapie (z.B. Vancomycin oral - Vancocin® - 4 x 250 mg täglich) einzuleiten. Peristaltikhemmende Präparate sind kontraindiziert.
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Ceclor, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Ceclor unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Ceclor, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Ceclor unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • -Gelegentlich: Neutropenie, Agranulozytose, aplastische oder hämolitische Anämie.
  • -Sehr selten: Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Eosinophilie, Lymphozytose, Leukopenie.
  • +Gelegentlich: Neutropenie, Agranulozytose, aplastische oder hämolitische Anämie.
  • +Sehr selten: Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie, Eosinophilie, Lymphozytose, Leukopenie.
  • -Gelegentlich: Vorübergehende Schlaflosigkeit oder Schläfrigkeit, Nervosität, Hyperaktivität, Verwirrung, Halluzinationen oder Schwindel.
  • +Gelegentlich: Vorübergehende Schlaflosigkeit oder Schläfrigkeit, Nervosität, Hyperaktivität, Verwirrung, Halluzinationen oder Schwindel.
  • -Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Gelegentlich: Vorübergehender Bluthochdruck.
  • +Gelegentlich: Vorübergehender Bluthochdruck.
  • -Selten: Pseudomembranöse Enterocolitis (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • +Selten: Pseudomembranöse Enterocolitis (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Sehr selten: Vorübergehende Hepatitis und Cholestase mit Ikterus.
  • +Sehr selten: Vorübergehende Hepatitis und Cholestase mit Ikterus.
  • -Sehr selten: Proteinurie.
  • +Sehr selten: Proteinurie.
  • -Unbekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch «Warnhinweise und
  • -Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Unbekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch "Warnhinweise und
  • +Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Bei Empfindlichkeitsmessungen mit Hilfe von Testblättchen (beschickt mit 30 µg Cefaclor) ergeben Hemmhöfe von ≥ 18 mm das Resultat „sensibel“, von 15–17 mm „mässig sensibel“ und von ≤ 14 mm „resistent“ (Methode Bauer-Kirby).
  • -Bei der Verdünnungsmethode gelten Keime mit einem MHK-Wert von ≥ 32 mg/l als resistent und Keime mit einem MHK-Wert von ≤ 8 mg/l als sensibel.
  • +Bei Empfindlichkeitsmessungen mit Hilfe von Testblättchen (beschickt mit 30 µg Cefaclor) ergeben Hemmhöfe von ≥ 18 mm das Resultat „sensibel“, von 15–17 mm „mässig sensibel“ und von ≤ 14 mm „resistent“ (Methode Bauer-Kirby).
  • +Bei der Verdünnungsmethode gelten Keime mit einem MHK-Wert von ≥ 32 mg/l als resistent und Keime mit einem MHK-Wert von ≤ 8 mg/l als sensibel.
  • - Wirksamer Konzentrationsbereich
  • - MHK 50 (µg/ml) MHK 90 (µg/ml)
  • -Streptococcus pyogenes 0,2 0,5
  • -Streptococcus pneumoniae 1 2
  • -Staphylokokken, Koagulase-positive, Koagulase-negative und Penicillinase-bildende Stämme eingeschlossen 4 32
  • -Escherichia coli 4 32
  • -Proteus mirabilis 2 4
  • -Klebsiellen 1 8
  • -Haemophilus influenzae einschl. ampicillin-resistenter Stämme 2 4
  • -Neisseria gonorrhoeae (Penicillinase-produzierende und nicht Penicillinase-produzierende Stämme) 0,5 1
  • -Bacteroides sp. (non fragilis) 4 16
  • -Branhamella catarrhalis 1,0 2
  • -Corynebacterium 4 16
  • -Peptococcus sp. 0,5 4
  • -Peptostreptococcus sp. 0,5 4
  • -
  • + 
  • + Wirksamer Konzentrat
  • + ionsbereich
  • + MHK 50 (µg/ml) MHK 90 (µg/ml)
  • +Streptococcus pyogenes 0,2 0,5
  • +Streptococcus pneumoniae 1 2
  • +Staphylokokken, Koagulase-positive, Koagulase-negative 4 32
  • +und Penicillinase-bildende Stämme eingeschlossen
  • +Escherichia coli 4 32
  • +Proteus mirabilis 2 4
  • +Klebsiellen 1 8
  • +Haemophilus influenzae einschl. ampicillin-resistenter 2 4
  • +Stämme
  • +Neisseria gonorrhoeae (Penicillinase-produzierende und 0,5 1
  • +nicht Penicillinase-produzierende Stämme)
  • +Bacteroides sp. (non fragilis) 4 16
  • +Branhamella catarrhalis 1,0 2
  • +Corynebacterium 4 16
  • +Peptococcus sp. 0,5 4
  • +Peptostreptococcus sp. 0,5 4
  • + 
  • +
  • -Ceclor wird nach dem Einnehmen gut resorbiert (Bioverfügbarkeit = 90 - 95%). Das Vorhandensein von Nahrung im Magen-Darm-Trakt verzögert die Resorption und senkt die Serumspitzenspiegel, verändert jedoch nicht die resorbierte Gesamtmenge. 30 - 60 Minuten nach Nüchtern-Verabreichung von 250 mg, 500 mg und 1 g betrugen die Serumspitzenspiegel durchschnittlich etwa 7,13 bzw. 23 µg/ml.
  • +Ceclor wird nach dem Einnehmen gut resorbiert (Bioverfügbarkeit = 90 - 95%). Das Vorhandensein von Nahrung im Magen-Darm-Trakt verzögert die Resorption und senkt die Serumspitzenspiegel, verändert jedoch nicht die resorbierte Gesamtmenge. 30 - 60 Minuten nach Nüchtern-Verabreichung von 250 mg, 500 mg und 1 g betrugen die Serumspitzenspiegel durchschnittlich etwa 7,13 bzw. 23 µg/ml.
  • -Cefaclorspiegel werden in den meisten Körpergeweben bzw. -flüssigkeiten aufgefunden, doch lässt sich aus diesen Daten keine therapeutische Wirksamkeit ableiten. Nach einer Einzeldosis von 500 mg Cefaclor betrugen die maximalen Milchspiegel 0,21 µg/ml 4 Stunden nach Verabreichung.
  • -Das Verteilungsvolumen beträgt: 0,35 l/kg
  • +Cefaclorspiegel werden in den meisten Körpergeweben bzw. -flüssigkeiten aufgefunden, doch lässt sich aus diesen Daten keine therapeutische Wirksamkeit ableiten. Nach einer Einzeldosis von 500 mg Cefaclor betrugen die maximalen Milchspiegel 0,21 µg/ml 4 Stunden nach Verabreichung.
  • +Das Verteilungsvolumen beträgt: 0,35 l/kg
  • -Die Serumhalbwertszeit beträgt bei normalen Probanden 0,6-0,9 Stunden.
  • +Die Serumhalbwertszeit beträgt bei normalen Probanden 0,6-0,9 Stunden.
  • -Ungefähr 60-85% des Arzneimittels werden innerhalb von 8 Stunden unverändert mit dem Harn ausgeschieden. In diesem Zeitraum betrugen die Harnspitzenkonzentrationen - nach Dosen von 250 mg, 500 mg und 1 g etwa 600, 900 bzw. 1900 µg/ml, Q0 = 0,25.
  • +Ungefähr 60-85% des Arzneimittels werden innerhalb von 8 Stunden unverändert mit dem Harn ausgeschieden. In diesem Zeitraum betrugen die Harnspitzenkonzentrationen - nach Dosen von 250 mg, 500 mg und 1 g etwa 600, 900 bzw. 1900 µg/ml, Q0 = 0,25.
  • -Bei anurischen Freiwilligen ist die Halbwertszeit auf 2,3-2,8 Stunden verlängert. Haemodialyse verkürzt die Halbwertszeit um 25-30%.
  • +Bei anurischen Freiwilligen ist die Halbwertszeit auf 2,3-2,8 Stunden verlängert. Haemodialyse verkürzt die Halbwertszeit um 25-30%.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden. Die zubereitete Suspension kann 14 Tage lang im Kühlschrank (2-8°C) aufbewahrt werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden. Die zubereitete Suspension kann 14 Tage lang im Kühlschrank (2-8°C) aufbewahrt werden.
  • -Zuerst Flasche umkehren und leicht anklopfen, um das Pulver zu lockern. Dann der Flasche Leitungswasser in 2 Portionen zufügen (insgesamt genau 60 ml oder bis zum Markierungsstrich auf der Verpackung). Jedes Mal gut schütteln und kurze Zeit stehenlassen. Bei Bedarf nochmals vorsichtig Leitungswasser bis zum Markierungsstrich hinzufügen. Dies ergibt 100 ml gebrauchsfertige Suspension.
  • +Zuerst Flasche umkehren und leicht anklopfen, um das Pulver zu lockern. Dann der Flasche Leitungswasser in 2 Portionen zufügen (insgesamt genau 60 ml oder bis zum Markierungsstrich auf der Verpackung). Jedes Mal gut schütteln und kurze Zeit stehenlassen. Bei Bedarf nochmals vorsichtig Leitungswasser bis zum Markierungsstrich hinzufügen. Dies ergibt 100 ml gebrauchsfertige Suspension.
  • -Ceclor, Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen 250 mg/5ml 100 ml (mit Messpipette). [A]
  • +Ceclor, Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen 250 mg/5ml 100 ml (mit Messpipette). [A]
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