| 114 Änderungen an Fachinfo Zinacef 750 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Durchstechflasche zu 750 mg und 1,5 g Cefuroxim (resp. 789 mg und 1,578 g Cefuroxim-Natrium) Pulver zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung.
-Zinacef ist indiziert zur Behandlung der nachfolgend genannten Infektionen bei Erwachsenen und Kindern einschliesslich Neugeborenen (von Geburt an):
-·Ambulant erworbene Pneumonie.
-·Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis.
-·Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis.
-·Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen.
-·Intraabdominelle Infektionen (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-·Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen (einschliesslich ösophagealen), orthopädischen, kardiovaskulären und gynäkologischen Operationen (einschliesslich Kaiserschnitt).
- +Zinacef ist indiziert zur Behandlung der nachfolgend genannten Infektionen bei Erwachsenen und Kindern einschliesslich Neugeborenen (von Geburt an):
- +-Ambulant erworbene Pneumonie.
- +-Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis.
- +-Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis.
- +-Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen.
- +-Intraabdominelle Infektionen (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +-Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen (einschliesslich ösophagealen), orthopädischen, kardiovaskulären und gynäkologischen Operationen (einschliesslich Kaiserschnitt).
-Intramuskulär sollten maximal 750 mg Zinacef an einer Verabreichungsstelle injiziert werden.
-Meist wird die Behandlung mit Zinacef allein erfolgreich sein, doch kann Zinacef auch, wenn angezeigt, mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert werden (aber nicht in der gleichen Spritze oder Infusionslösung mischen: vgl. «Inkompatibilitäten» und «Hinweise für die Handhabung»). Allerdings ist sorgfältig auf die Nierenfunktion zu achten (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
- +Intramuskulär sollten maximal 750 mg Zinacef an einer Verabreichungsstelle injiziert werden.
- +Meist wird die Behandlung mit Zinacef allein erfolgreich sein, doch kann Zinacef auch, wenn angezeigt, mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert werden (aber nicht in der gleichen Spritze oder Infusionslösung mischen: vgl. "Inkompatibilitäten" und "Hinweise für die Handhabung" ). Allerdings ist sorgfältig auf die Nierenfunktion zu achten (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
-Anwendungsgebiet Dosierung
-Ambulant erworbene Pneumonie und akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis 750 mg alle 8 Stunden (intravenös oder intramuskulär)
-Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen
- +Anwendungsgebiet Dosierung
- +Ambulant erworbene Pneumonie und akute 750 mg alle 8 Stunden(intravenös oder
- +Exazerbationen einer chronischen Bronchitis intramuskulär)
- +Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen
- +der unteren Hautschichten, Erysipel und
- +Wundinfektionen
-Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis 1,5 g alle 8 Stunden (intravenös oder intramuskulär)
-Schwere Infektionen 750 mg alle 6 Stunden (intravenös) 1,5 g alle 8 Stunden (intravenös)
-Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen, gynäkologischen (einschliesslich Kaiserschnitt) und orthopädischen Operationen 1,5 g bei der Narkoseeinleitung. Dies kann um zwei 750 mg-Dosen (intramuskulär) nach 8 Stunden und 16 Stunden ergänzt werden
-Prophylaxe von Infektionen bei kardiovaskulären und ösophagealen Operationen 1,5 g bei der Narkoseeinleitung gefolgt von 750 mg (intramuskulär) alle 8 Stunden für weitere 24 Stunden
- +Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich 1,5 g alle 8 Stunden(intravenös oder
- +Pyelonephritis intramuskulär)
- +Schwere Infektionen 750 mg alle 6 Stunden (intravenös)1,5 g alle 8
- + Stunden (intravenös)
- +Prophylaxe von Infektionen bei 1,5 g bei der Narkoseeinleitung. Dies kann um
- +gastrointestinalen, gynäkologischen zwei 750 mg-Dosen (intramuskulär) nach 8
- +(einschliesslich Kaiserschnitt) und Stunden und 16 Stunden ergänzt werden
- +orthopädischen Operationen
- +Prophylaxe von Infektionen bei kardiovaskulären 1,5 g bei der Narkoseeinleitung gefolgt von 750
- +und ösophagealen Operationen mg (intramuskulär) alle 8 Stunden für weitere
- + 24 Stunden
- +
- +
- Säuglinge und Kleinkinder >3 Wochen und Kinder <40 kg Säuglinge (Geburt bis 3 Wochen)
-Ambulant erworbene Pneumonie 30 bis 100 mg/kg/Tag (intravenös), verteilt auf drei bis vier Einzeldosen; eine Dosis von 60 mg/kg/Tag ist für die meisten Infektionen geeignet. 30 bis 100 mg/kg/Tag (intravenös), verteilt auf zwei bis drei Einzeldosen (vgl. «Pharmakokinetik»)
-Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis
-Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen
- + Säuglinge und Kleinkinder >3 Wochen und Säuglinge(Geburt bis 3
- + Kinder <40 kg Wochen)
- +Ambulant erworbene Pneumonie 30 bis 100 mg/kg/Tag (intravenös), 30 bis 100 mg/kg/Tag
- + verteilt auf drei bis vier (intravenös), verteilt auf
- + Einzeldosen;eine Dosis von 60 mg/kg/Tag zwei bis drei Einzeldosen
- + ist für die meisten Infektionen (vgl. "Pharmakokinetik" )
- + geeignet.
- +Komplizierte Harnwegsinfekti
- +onen einschliesslich
- +Pyelonephritis
- +Infektionen des Weichteilgew
- +ebes: Infektionen der
- +unteren Hautschichten,
- +Erysipel und Wundinfektionen
- +
- +
-Cefuroxim wird hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden. Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen ist dadurch nicht mit einer Beeinflussung der Pharmakokinetik von Cefuroxim zu rechnen.
- +Cefuroxim wird hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden. Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen ist dadurch nicht mit einer Beeinflussung der Pharmakokinetik von Cefuroxim zu rechnen.
-Sowohl tierexperimentelle als auch klinische Ergebnisse zeigen eine sehr gute Nierenverträglichkeit von Cefuroxim. Trotzdem sollte bei Patienten mit offensichtlich eingeschränkter Nierenfunktion die Dosis reduziert werden, um eine verlangsamte Ausscheidung kompensieren zu können.
- +Sowohl tierexperimentelle als auch klinische Ergebnisse zeigen eine sehr gute Nierenverträglichkeit von Cefuroxim. Trotzdem sollte bei Patienten mit offensichtlich eingeschränkter Nierenfunktion die Dosis reduziert werden, um eine verlangsamte Ausscheidung kompensieren zu können.
-Kreatinin-Clearance T1/2 (h) Dosierung in mg
-≥20 mL/min/1,73 m2 1,7–2,6 Es ist nicht notwendig, die Standarddosis zu reduzieren (dreimal täglich 750 mg bis 1,5 g)
-10-20 mL/min/1,73 m2 4,3–6,5 zweimal täglich 750 mg
-<10 mL/min/1,73 m2 14,8–22,3 einmal täglich 750 mg
-Hämodialyse-Patienten 3,75 Am Ende jeder Dialysesitzung sollte eine zusätzliche 750 mg-Dosis intravenös oder intramuskulär gegeben werden; neben der parenteralen Anwendung kann Cefuroxim-Natrium auch in die Peritonealdialyselösung gegeben werden (üblicherweise 250 mg pro 2 Liter Dialyselösung)
-Patienten mit Nierenversagen auf Intensivstation, bei denen eine kontinuierliche arteriovenöse Hämofiltration (continuous arteriovenous hemofiltration, CAHV) oder eine High-Flux-Hämofiltration (HF) durchgeführt wird 7,9–12,6 (CAVH) 1,6 (HF) zweimal täglich 750 mg; für Low-Flux-Hämofiltration befolgen Sie die Dosierungsempfehlung bei eingeschränkter Nierenfunktion
- +Kreatinin-Clearance T1/2 (h) Dosierung in mg
- +≥20 mL/min/1,73 m2 1,7–2,6 Es ist nicht notwendig, die
- + Standarddosis zu reduzieren (dreimal
- + täglich 750 mg bis 1,5 g)
- +10-20 mL/min/1,73 m2 4,3–6,5 zweimal täglich 750 mg
- +<10 mL/min/1,73 m2 14,8–22,3 einmal täglich 750 mg
- +Hämodialyse-Patienten 3,75 Am Ende jeder Dialysesitzung sollte
- + eine zusätzliche 750 mg-Dosis
- + intravenös oder intramuskulär gegeben
- + werden; neben der parenteralen
- + Anwendung kann Cefuroxim-Natrium auch
- + in die Peritonealdialyselösung
- + gegeben werden (üblicherweise 250 mg
- + pro 2 Liter Dialyselösung)
- +Patienten mit Nierenversagen auf 7,9–12,6 (CAVH)1,6 zweimal täglich 750 mg;für
- +Intensivstation, bei denen eine (HF) Low-Flux-Hämofiltration befolgen Sie
- +kontinuierliche arteriovenöse die Dosierungsempfehlung bei
- +Hämofiltration (continuous eingeschränkter Nierenfunktion
- +arteriovenous hemofiltration, CAHV)
- +oder eine High-Flux-Hämofiltration
- +(HF) durchgeführt wird
- +
-Vorsicht ist bei Penicillin-Allergie geboten, besonders bei Anaphylaxie in der Anamnese, wegen möglicher Kreuzallergie. Wie bei allen Beta-Lactam-Antibiotika wurden schwerwiegende und gelegentlich tödliche Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Vorsicht ist bei Penicillin-Allergie geboten, besonders bei Anaphylaxie in der Anamnese, wegen möglicher Kreuzallergie. Wie bei allen Beta-Lactam-Antibiotika wurden schwerwiegende und gelegentlich tödliche Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim Natrium, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim Natrium, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Wie bei anderen Antibiotika kann bei Behandlung mit Cefuroxim ein gesteigertes Wachstum von Candida vorkommen. Bei längerer Behandlung kann ebenfalls ein gesteigertes Wachstum von nicht empfindlichen Keimen (z.B. Enterokokken, Clostridioides difficile) vorkommen, was eine Unterbrechung der Behandlung erforderlich machen kann. Eine genaue Beobachtung des Patienten ist daher wesentlich. Tritt während der Behandlung eine Superinfektion auf, sind entsprechende Massnahmen zu ergreifen.
- +Wie bei anderen Antibiotika kann bei Behandlung mit Cefuroxim ein gesteigertes Wachstum von Candida vorkommen. Bei längerer Behandlung kann ebenfalls ein gesteigertes Wachstum von nicht empfindlichen Keimen (z.B. Enterokokken, Clostridioides difficile) vorkommen, was eine Unterbrechung der Behandlung erforderlich machen kann. Eine genaue Beobachtung des Patienten ist daher wesentlich. Tritt während der Behandlung eine Superinfektion auf, sind entsprechende Massnahmen zu ergreifen.
-Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Zinacef dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
- +Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Zinacef dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
-Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (vgl. «Interaktionen»).
-Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden (vgl. «Dosierung/Anwendung»).
- +Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (vgl. "Interaktionen" ).
- +Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden (vgl. "Dosierung/Anwendung" ).
-Aufgrund seines Wirkspektrums ist Cefuroxim nicht für die Behandlung von Infektionen geeignet, die durch Gram-negative nicht-fermentierende Bakterien verursacht wurden (vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Aufgrund seines Wirkspektrums ist Cefuroxim nicht für die Behandlung von Infektionen geeignet, die durch Gram-negative nicht-fermentierende Bakterien verursacht wurden (vgl. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. «Interaktionen»).
- +Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. "Interaktionen" ).
-Die Kombination von Zinacef mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum zeigt in vitro zumeist eine additive, gelegentlich sogar eine synergistische Wirkung. Hohe Dosen von Cephalosporin-Antibiotika sollten jedoch nur mit grosser Vorsicht zusammen mit Aminoglykosiden und/oder stark wirksamen Diuretika wie Furosemid gegeben werden, da diese Kombinationen eine ungünstige Wirkung auf die Nierenfunktion haben können. Wird Zinacef mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert, sollen die beiden Präparate getrennt verabreicht werden, da Cephalosporine die Aminoglykoside in einer Mischlösung zum Teil inaktivieren.
- +Die Kombination von Zinacef mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum zeigt in vitro zumeist eine additive, gelegentlich sogar eine synergistische Wirkung. Hohe Dosen von Cephalosporin-Antibiotika sollten jedoch nur mit grosser Vorsicht zusammen mit Aminoglykosiden und/oder stark wirksamen Diuretika wie Furosemid gegeben werden, da diese Kombinationen eine ungünstige Wirkung auf die Nierenfunktion haben können. Wird Zinacef mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert, sollen die beiden Präparate getrennt verabreicht werden, da Cephalosporine die Aminoglykoside in einer Mischlösung zum Teil inaktivieren.
-Selten wurde ein Antagonismus mit Cefoxitin, Imipenem und Chloramphenicol nachgewiesen. Die klinische Relevanz dieser In-vitro Ergebnisse ist nicht bekannt.
- +Selten wurde ein Antagonismus mit Cefoxitin, Imipenem und Chloramphenicol nachgewiesen. Die klinische Relevanz dieser In-vitro Ergebnisse ist nicht bekannt.
-Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen
-Häufig: Gesteigertes Wachstum von Candida. Gesteigertes Wachstum von nicht empfindlichen Erregern (z.B. Enterokokken) bei einer Langzeitanwendung.
- +Infektionen und parasitäre Erkrankungen
- +Häufig: Gesteigertes Wachstum von Candida. Gesteigertes Wachstum von nicht empfindlichen Erregern (z.B. Enterokokken) bei einer Langzeitanwendung.
-Häufig: Neutropenie, Eosinophilie, Absinken der Hämoglobinkonzentration.
-Gelegentlich: Leukopenie, positiver Coombs-Test.
-Selten: Thrombozytopenie.
-Sehr selten: Hämolytische Anämie.
- +Häufig: Neutropenie, Eosinophilie, Absinken der Hämoglobinkonzentration.
- +Gelegentlich: Leukopenie, positiver Coombs-Test.
- +Selten: Thrombozytopenie.
- +Sehr selten: Hämolytische Anämie.
-Selten: Arzneimittelfieber.
-Sehr selten: Interstitielle Nephritis, anaphylaktischer Schock, kutane Vaskulitis.
- +Selten: Arzneimittelfieber.
- +Sehr selten: Interstitielle Nephritis, anaphylaktischer Schock, kutane Vaskulitis.
-Siehe auch unter «Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes» und «Erkrankungen der Nieren und Harnwege».
- +Siehe auch unter "Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes" und "Erkrankungen der Nieren und Harnwege" .
-Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich: Gastrointestinale Störungen (Nausea, Erbrechen und Diarrhea).
-Sehr selten: Colitis pseudomembranacea (durch Clostridioides difficile verursacht; kann während oder nach der Behandlung auftreten, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Gelegentlich: Gastrointestinale Störungen (Nausea, Erbrechen und Diarrhea).
- +Sehr selten: Colitis pseudomembranacea (durch Clostridioides difficile verursacht; kann während oder nach der Behandlung auftreten, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufig: Vorübergehende Erhöhung der Serumwerte von Leberenzym.
-Gelegentlich: Vorübergehende Erhöhung des Bilirubinwerts.
- +Häufig: Vorübergehende Erhöhung der Serumwerte von Leberenzym.
- +Gelegentlich: Vorübergehende Erhöhung des Bilirubinwerts.
-Gelegentlich: Makulopapulöse und urtikarielle Hautausschläge, Pruritus.
-Sehr selten: Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse und Stevens-Johnson-Syndrom.
-Siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Gelegentlich: Makulopapulöse und urtikarielle Hautausschläge, Pruritus.
- +Sehr selten: Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse und Stevens-Johnson-Syndrom.
- +Siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Sehr selten: Erhöhung der Serum-Kreatininwerte, Erhöhungen des BUN (Blut-Harnstoff-Stickstoffes) im Blut und Verminderung der Kreatinin-Clearance (vgl. auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems».
- +Sehr selten: Erhöhung der Serum-Kreatininwerte, Erhöhungen des BUN (Blut-Harnstoff-Stickstoffes) im Blut und Verminderung der Kreatinin-Clearance (vgl. auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" .
-Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle, einschliesslich Schmerz und Thrombophlebitis. Thrombophlebitis lässt sich allerdings durch langsames Injizieren (über 3-5 Minuten) weitgehend vermeiden.
-Bei höheren Dosierungen treten Schmerzen an der intramuskulären Injektionsstelle mit grösserer Wahrscheinlichkeit auf. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Behandlung wegen dieser Störung abgebrochen wird.
- +Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle, einschliesslich Schmerz und Thrombophlebitis. Thrombophlebitis lässt sich allerdings durch langsames Injizieren (über 3-5 Minuten) weitgehend vermeiden.
- +Bei höheren Dosierungen treten Schmerzen an der intramuskulären Injektionsstelle mit grösserer Wahrscheinlichkeit auf. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Behandlung wegen dieser Störung abgebrochen wird.
-Eine Überdosierung parenteraler Cephalosporine kann neurologische Folgeerscheinungen wie Enzephalotpathie, Krämpfe und Koma verursachen (Dosierungsanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion beachten, da Symptome einer Überdosierung auftreten können). Treten Krämpfe auf, sollte Zinacef sofort abgesetzt werden. Eine Behandlung mit Antikonvulsiva kann angebracht sein. Bei starker Überdosierung kann eine Hämodialyse sinnvoll sein.
- +Eine Überdosierung parenteraler Cephalosporine kann neurologische Folgeerscheinungen wie Enzephalotpathie, Krämpfe und Koma verursachen (Dosierungsanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion beachten, da Symptome einer Überdosierung auftreten können). Treten Krämpfe auf, sollte Zinacef sofort abgesetzt werden. Eine Behandlung mit Antikonvulsiva kann angebracht sein. Bei starker Überdosierung kann eine Hämodialyse sinnvoll sein.
-·Hydrolyse durch Betalaktamasen einschliesslich (jedoch nicht beschränkt auf) Betalaktamasen mit erweitertem Spektrum (extended-spectrum beta-lactamases, ESBLs) und AmpC-Enzyme hydrolysiert werden, die bei bestimmten Gram-negativen Bakterienarten induziert oder stabil dereprimiert werden können
-·verminderte Affinität von Penicillin-bindenden Proteinen für Cefuroxim
-·Impermeabilität der äusseren Membran, wodurch der Zugang für Cefuroxim zu Penicillin-bindenden Proteinen in Gram-negativen Bakterien eingeschränkt wird
-·bakterielle Efflux-Pumpen
- +-Hydrolyse durch Betalaktamasen einschliesslich (jedoch nicht beschränkt auf) Betalaktamasen mit erweitertem Spektrum (extended-spectrum beta-lactamases, ESBLs) und AmpC-Enzyme hydrolysiert werden, die bei bestimmten Gram-negativen Bakterienarten induziert oder stabil dereprimiert werden können
- +verminderte Affinität von Penicillin-bindenden Proteinen für Cefuroxim
- +-Impermeabilität der äusseren Membran, wodurch der Zugang für Cefuroxim zu Penicillin-bindenden Proteinen in Gram-negativen Bakterien eingeschränkt wird
- +bakterielle Efflux-Pumpen
-·Streptococcus pyogenes* (und andere β-hämolysierende Streptokokken)
-·Staphylococcus aureus (methicillin-empfindliche Isolate)+
-·Koagulase-negative Staphylokokken (methicillin-empfindliche Isolate)
- +-Streptococcus pyogenes* (und andere β-hämolysierende Streptokokken)
- +-Staphylococcus aureus (methicillin-empfindliche Isolate)+
- +-Koagulase-negative Staphylokokken (methicillin-empfindliche Isolate)
-·Haemophilus influenzae (inkl. ampicillinresistente Stämme)*
-·Haemophilus parainfluenzae*
-·Moraxella catarrhalis*
- +-Haemophilus influenzae (inkl. ampicillinresistente Stämme)*
- +-Haemophilus parainfluenzae*
- +-Moraxella catarrhalis*
-·Streptococcus pneumoniae*
-·Streptococcus-viridans-Gruppe
- +-Streptococcus pneumoniae*
- +-Streptococcus-viridans-Gruppe
-·Bordetella pertussis
-·Citrobacter spp. ohne C. freundii
-·Enterobacter spp. ohne E. aerogenes und E. cloacae
-·Escherichia coli*
-·Klebsiella spp. inkl. K. pneumoniae*
-·Proteus mirabilis
-·Proteus spp. ohne P. penneri und P. vulgaris
-·Providencia spp.
-·Salmonella spp.
- +-Bordetella pertussis
- +-Citrobacter spp. ohne C. freundii
- +-Enterobacter spp. ohne E. aerogenes und E. cloacae
- +-Escherichia coli*
- +-Klebsiella spp. inkl. K. pneumoniae*
- +-Proteus mirabilis
- +-Proteus spp. ohne P. penneri und P. vulgaris
- +-Providencia spp.
- +-Salmonella spp.
-·Clostridium spp. ohne C. difficile
-·Peptostreptococcus spp.
-·Propionibacterium spp.
- +-Clostridium spp. ohne C. difficile
- +-Peptostreptococcus spp.
- +-Propionibacterium spp.
-·Bacteroides spp. ohne B. fragilis
-·Fusobacterium spp
- +-Bacteroides spp. ohne B. fragilis
- +-Fusobacterium spp
-·Enterococcus spp. inkl. E. faecalis und E. faecium
-·Listeria monocytogenes
- +-Enterococcus spp. inkl. E. faecalis und E. faecium
- +-Listeria monocytogenes
-·Acinetobacter spp.
-·Burkholderia cepacia
-·Campylobacter spp.
-·Citrobacter freundii
-·Enterobacter aerogenes
-·Enterobacter cloacae
-·Morganella morganii
-·Proteus penneri
-·Proteus vulgaris
-·Pseudomonas spp. inkl. P. aeruginosa
-·Serratia spp.
-·Stenotrophomonas maltophilia
- +-Acinetobacter spp.
- +-Burkholderia cepacia
- +-Campylobacter spp.
- +-Citrobacter freundii
- +-Enterobacter aerogenes
- +-Enterobacter cloacae
- +-Morganella morganii
- +-Proteus penneri
- +-Proteus vulgaris
- +-Pseudomonas spp. inkl. P. aeruginosa
- +-Serratia spp.
- +-Stenotrophomonas maltophilia
-·Clostridium difficile
- +-Clostridium difficile
-·Bacteroides fragilis
- +-Bacteroides fragilis
-·Chlamydia species
-·Mycoplasma species
-·Legionella species
- +-Chlamydia species
- +-Mycoplasma species
- +-Legionella species
-Nach einer i.m.-Injektion von 750 mg bzw. 1000 mg Cefuroxim bei gesunden Erwachsenen mit normaler Nierenfunktion werden die höchsten Serumkonzentrationen nach 15-60 Minuten erreicht und liegen zwischen 26–35 µg/mL resp. 32–40 µg/mL.
-Nach einer i.v.-Injektion einer Einzeldosis von 500 mg bzw. 1000 mg über 3 Minuten beträgt die Serumkonzentration unmittelbar nach der Injektion 66 µg/mL resp. 99 µg/mL.
-Bei einer i.v.-Infusion über 30 Minuten von 500 mg bzw. 750 mg Cefuroxim werden Serumkonzentrationen von 38 µg/mL resp. 52 µg/mL erreicht.
- +Nach einer i.m.-Injektion von 750 mg bzw. 1000 mg Cefuroxim bei gesunden Erwachsenen mit normaler Nierenfunktion werden die höchsten Serumkonzentrationen nach 15-60 Minuten erreicht und liegen zwischen 26–35 µg/mL resp. 32–40 µg/mL.
- +Nach einer i.v.-Injektion einer Einzeldosis von 500 mg bzw. 1000 mg über 3 Minuten beträgt die Serumkonzentration unmittelbar nach der Injektion 66 µg/mL resp. 99 µg/mL.
- +Bei einer i.v.-Infusion über 30 Minuten von 500 mg bzw. 750 mg Cefuroxim werden Serumkonzentrationen von 38 µg/mL resp. 52 µg/mL erreicht.
-Nach einer i.m.- oder i.v.-Injektion wird das Antibiotikum in den meisten Körperflüssigkeiten und Geweben verteilt. Das Verteilungsvolumen liegt bei gesunden Erwachsenen zwischen 9,3 und 15,8 L/1,73 m2. Die Eiweissbindung beträgt 33-50%, je nach Bestimmungsmethode.
- +Nach einer i.m.- oder i.v.-Injektion wird das Antibiotikum in den meisten Körperflüssigkeiten und Geweben verteilt. Das Verteilungsvolumen liegt bei gesunden Erwachsenen zwischen 9,3 und 15,8 L/1,73 m2. Die Eiweissbindung beträgt 33-50%, je nach Bestimmungsmethode.
-Cefuroxim passiert die Plazentaschranke. 3–5,5 Stunden nach einer Einzeldosis von 750 mg i.m. kann in der Amnionflüssigkeit eine Cefuroximkonzentration von 18 µg/mL gemessen werden.
- +Cefuroxim passiert die Plazentaschranke. 3–5,5 Stunden nach einer Einzeldosis von 750 mg i.m. kann in der Amnionflüssigkeit eine Cefuroximkonzentration von 18 µg/mL gemessen werden.
-·Niereninsuffizienz: Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen wird die Serumhalbwertszeit verlängert. Die Verweildauer der Substanz im Organismus hängt vom Schweregrad der Nierenfunktionsstörung ab. Bei anurischen Patienten wurden Halbwertszeiten von 15–22 Stunden gemessen.
-·Pädiatrie: Beim Neugeborenen verhält sich die Halbwertszeit umgekehrt proportional zum Gestationsalter. Beim 3 Tage alten Neugeborenen (oder jünger) wurden Serumhalbwertszeiten von 5–6 Stunden gemessen. In den ersten Lebenswochen kann die Serumhalbwertszeit von Cefuroxim das 3- bis 5-fache der Serumhalbwertszeit von Erwachsenen betragen. Bei älteren Säuglingen (im Alter von >3 Wochen) und bei Kindern ist die Serumhalbwertszeit von 60 bis 90 Minuten jedoch ähnlich wie bei Erwachsenen.
-·Dialyse: Cefuroxim kann durch Haemo- oder Peritonealdialyse aus dem Serum entfernt werden.
- +-Niereninsuffizienz: Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen wird die Serumhalbwertszeit verlängert. Die Verweildauer der Substanz im Organismus hängt vom Schweregrad der Nierenfunktionsstörung ab. Bei anurischen Patienten wurden Halbwertszeiten von 15–22 Stunden gemessen.
- +-Pädiatrie: Beim Neugeborenen verhält sich die Halbwertszeit umgekehrt proportional zum Gestationsalter. Beim 3 Tage alten Neugeborenen (oder jünger) wurden Serumhalbwertszeiten von 5–6 Stunden gemessen. In den ersten Lebenswochen kann die Serumhalbwertszeit von Cefuroxim das 3- bis 5-fache der Serumhalbwertszeit von Erwachsenen betragen. Bei älteren Säuglingen (im Alter von >3 Wochen) und bei Kindern ist die Serumhalbwertszeit von 60 bis 90 Minuten jedoch ähnlich wie bei Erwachsenen.
- +-Dialyse: Cefuroxim kann durch Haemo- oder Peritonealdialyse aus dem Serum entfernt werden.
-Das Arzneimittel darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
- +Das Arzneimittel darf nur mit den unter "Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
-Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet.
-Für die Kreatinin-Bestimmung sollte das alkalische Pikrat-Verfahren (Jaffé-Probe) verwendet werden.
- +Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet.
- +Für die Kreatinin-Bestimmung sollte das alkalische Pikrat-Verfahren (Jaffé-Probe) verwendet werden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Wässrige Suspensionen zur intramuskulären Injektion sowie wässrige Lösungen zur direkten intravenösen Injektion sind bei Temperaturen unter 25 °C fünf Stunden, bei Temperaturen zwischen 2 °C und 8 °C 72 Stunden haltbar, sofern Rekonstitution und Verdünnung unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgen.
-Infusionslösungen bleiben bei Temperaturen unter 25 °C drei Stunden und bei 2 bis 8 °C 72 Stunden stabil, sofern Rekonstitution und Verdünnung unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgen.
-Wenn Rekonstitution und Verdünnung nicht unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgen, ist die Suspension bzw. die Lösung sofort zu verwenden, bei Lagerung zwischen 2 und 8 °C innerhalb von 24 Stunden.
-Stärker verdünnte Lösungen (1,5 g in 50 mL Aqua ad iniect.) bleiben bei 25 °C 24 Stunden, bei 4 °C bis 72 Stunden stabil (vgl. auch «Hinweise für die Handhabung»). Die Farbintensität der hergestellten Suspensionen und Lösungen kann sich innerhalb dieser Zeitspannen vertiefen, ohne dass sich Wirkung und Verträglichkeit ändern.
- +Wässrige Suspensionen zur intramuskulären Injektion sowie wässrige Lösungen zur direkten intravenösen Injektion sind bei Temperaturen unter 25 °C fünf Stunden, bei Temperaturen zwischen 2 °C und 8 °C 72 Stunden haltbar, sofern Rekonstitution und Verdünnung unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgen.
- +Infusionslösungen bleiben bei Temperaturen unter 25 °C drei Stunden und bei 2 bis 8 °C 72 Stunden stabil, sofern Rekonstitution und Verdünnung unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgen.
- +Wenn Rekonstitution und Verdünnung nicht unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgen, ist die Suspension bzw. die Lösung sofort zu verwenden, bei Lagerung zwischen 2 und 8 °C innerhalb von 24 Stunden.
- +Stärker verdünnte Lösungen (1,5 g in 50 mL Aqua ad iniect.) bleiben bei 25 °C 24 Stunden, bei 4 °C bis 72 Stunden stabil (vgl. auch "Hinweise für die Handhabung" ). Die Farbintensität der hergestellten Suspensionen und Lösungen kann sich innerhalb dieser Zeitspannen vertiefen, ohne dass sich Wirkung und Verträglichkeit ändern.
-Die Durchstechflaschen sind bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt in der Originalpackung aufzubewahren.
- +Die Durchstechflaschen sind bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt in der Originalpackung aufzubewahren.
-1,5 g Zinacef Trockensubstanz werden in 20 mL Aqua ad iniect. gelöst und zu 50–100 mL Infusionslösung (kompatible Infusionslösungen unten angegeben) hinzugefügt.
- +1,5 g Zinacef Trockensubstanz werden in 20 mL Aqua ad iniect. gelöst und zu 50–100 mL Infusionslösung (kompatible Infusionslösungen unten angegeben) hinzugefügt.
-Bei Zugabe zu einer Dauertropfinfusion werden 1,5 g Zinacef in 20 mL Aqua ad iniect. gelöst und in erforderlicher Menge der Infusionslösung beigegeben.
- +Bei Zugabe zu einer Dauertropfinfusion werden 1,5 g Zinacef in 20 mL Aqua ad iniect. gelöst und in erforderlicher Menge der Infusionslösung beigegeben.
-In einer Konzentration von 5 mg/mL ist Zinacef auch in 5%iger und 10%iger Xylitlösung stabil.
- +In einer Konzentration von 5 mg/mL ist Zinacef auch in 5%iger und 10%iger Xylitlösung stabil.
-1,5 g Zinacef gelöst in 15 mL Aqua ad iniect. ist mit folgenden Arzneistofflösungen kompatibel:
- +1,5 g Zinacef gelöst in 15 mL Aqua ad iniect. ist mit folgenden Arzneistofflösungen kompatibel:
-Wenn immer möglich sollten nur frisch zubereitete Lösungen verwendet werden. Sie sind gelblich und können beim Stehen nachdunkeln, ohne dass Wirkung oder Verträglichkeit sich kurzfristig ändern (vgl. «Sonstige Hinweise/Haltbarkeit»).
- +Wenn immer möglich sollten nur frisch zubereitete Lösungen verwendet werden. Sie sind gelblich und können beim Stehen nachdunkeln, ohne dass Wirkung oder Verträglichkeit sich kurzfristig ändern (vgl. "Sonstige Hinweise/Haltbarkeit" ).
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