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Home - Information for professionals for Emovate - Änderungen - 27.01.2026
38 Änderungen an Fachinfo Emovate
  • -Glycerol, Glycerolmonostearat, Cetylstearylalkohol 48 mg/g, synthetisches Bienenwachs, Glycerylstearat/PEG-100 Stearat, Dimeticon 20, Chlorocresol 1,0 mg/g, Natriumcitrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser.
  • +Glycerol, Glycerolmonostearat, Cetylstearylalkohol 48 mg/g, synthetisches Bienenwachs, Glycerylstearat/PEG-100 Stearat, Dimeticon 20, Chlorocresol 1,0 mg/g, Natriumcitrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 g Creme enthält 0,5 mg Clobetasonbutyrat.
  • -1. bei
  • -·leichteren Ekzemen (z.B. atopischem Ekzem, nummulärem Ekzem, seborrhoischem Ekzem, Kontaktekzem, Gehörgangsekzem)
  • -·Reizdermatitis und allergischer Dermatitis (einschliesslich photoallergischer Dermatitis)
  • -·Prurigo nodularis
  • -·Dermatitis solaris
  • -·Insektenstichreaktionen
  • +1. bei
  • +leichteren Ekzemen (z.B. atopischem Ekzem, nummulärem Ekzem, seborrhoischem Ekzem, Kontaktekzem, Gehörgangsekzem)
  • +-Reizdermatitis und allergischer Dermatitis (einschliesslich photoallergischer Dermatitis)
  • +-Prurigo nodularis
  • +-Dermatitis solaris
  • +-Insektenstichreaktionen
  • -2. als Erhaltungstherapie bei hartnäckigeren Hauterkrankungen zwischen oder nach Anwendung intensiver wirkender topischer Kortikosteroide;
  • -3. als Lokalpräparat für die besonders kortikosteroidempfindlichen Säuglinge und Kleinkinder bei
  • -·Windeldermatitis
  • -·seborrhoischer Dermatitis
  • -·endogenem Ekzem.
  • +2. als Erhaltungstherapie bei hartnäckigeren Hauterkrankungen zwischen oder nach Anwendung intensiver wirkender topischer Kortikosteroide;
  • +3. als Lokalpräparat für die besonders kortikosteroidempfindlichen Säuglinge und Kleinkinder bei
  • +-Windeldermatitis
  • +seborrhoischer Dermatitis
  • +endogenem Ekzem.
  • -Emovate wird in der Regel 1-2× täglich bis zu 4 Wochen sparsam auf die betroffenen Hautareale aufgetragen, bzw. 1 Woche bei Anwendung im Gesicht, in der Genitalregion oder an intertriginösen Körperstellen.
  • +Emovate wird in der Regel 1-2× täglich bis zu 4 Wochen sparsam auf die betroffenen Hautareale aufgetragen, bzw. 1 Woche bei Anwendung im Gesicht, in der Genitalregion oder an intertriginösen Körperstellen.
  • -Clobetasonbutyrat soll zur Behandlung von Dermatosen bei Kindern nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Bei der Anwendung von Emovate ist dafür Sorge zu tragen, dass die kleinste Menge aufgetragen wird, die einen therapeutischen Nutzen bringt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Die Behandlung sollte normalerweise nicht länger als 7 Tage dauern.
  • +Clobetasonbutyrat soll zur Behandlung von Dermatosen bei Kindern nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Bei der Anwendung von Emovate ist dafür Sorge zu tragen, dass die kleinste Menge aufgetragen wird, die einen therapeutischen Nutzen bringt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Behandlung sollte normalerweise nicht länger als 7 Tage dauern.
  • -·Rosacea,
  • -·Akne,
  • -·periorale Dermatitis,
  • -·Pruritus ohne Entzündung,
  • -·Hautulzera,
  • -·Impfreaktionen,
  • -·bakteriell verursachte Hautläsionen (einschliesslich tuberkulöser oder luetischer Hauterkrankungen),
  • -·Virusinfektionen (z.B. Herpes simplex, Varizellen),
  • -·Mykosen.
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber Clobetasonbutyrat oder einem der Hilfsstoffe.
  • +-Rosacea,
  • +-Akne,
  • +periorale Dermatitis,
  • +-Pruritus ohne Entzündung,
  • +-Hautulzera,
  • +-Impfreaktionen,
  • +bakteriell verursachte Hautläsionen (einschliesslich tuberkulöser oder luetischer Hauterkrankungen),
  • +-Virusinfektionen (z.B. Herpes simplex, Varizellen),
  • +-Mykosen.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Clobetasonbutyrat oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Kortikosteroide können die Symptome einer allergischen Hautreaktion auf einen der Bestandteile des Präparates maskieren. Lokale Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe «Unerwünschte Wirkungen») können dabei den Symptomen der zu behandelnden Erkrankung ähneln. Treten Anzeichen einer Überempfindlichkeit auf, so ist das Präparat sofort abzusetzen.
  • +Kortikosteroide können die Symptome einer allergischen Hautreaktion auf einen der Bestandteile des Präparates maskieren. Lokale Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ) können dabei den Symptomen der zu behandelnden Erkrankung ähneln. Treten Anzeichen einer Überempfindlichkeit auf, so ist das Präparat sofort abzusetzen.
  • -Auch ein abruptes Absetzen der Behandlung kann zu einer NNR-Insuffizienz führen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Auch ein abruptes Absetzen der Behandlung kann zu einer NNR-Insuffizienz führen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Infizierte Hautläsionen dürfen nicht mit topischen Kortikosteroiden behandelt werden (siehe «Kontraindikationen»). Sollte sich eine entzündliche Hautläsion während der Kortikosteroidbehandlung infizieren, ist eine geeignete antimikrobielle Therapie angezeigt. Eine Ausbreitung der Infektion erfordert den Abbruch der lokalen Kortikosteroidbehandlung sowie ggf. die Anwendung einer geeigneten antimikrobiellen Therapie.
  • +Infizierte Hautläsionen dürfen nicht mit topischen Kortikosteroiden behandelt werden (siehe "Kontraindikationen" ). Sollte sich eine entzündliche Hautläsion während der Kortikosteroidbehandlung infizieren, ist eine geeignete antimikrobielle Therapie angezeigt. Eine Ausbreitung der Infektion erfordert den Abbruch der lokalen Kortikosteroidbehandlung sowie ggf. die Anwendung einer geeigneten antimikrobiellen Therapie.
  • -Die langfristige kontinuierliche oder unkorrekte Anwendung topischer Steroide kann bei Behandlungsende Rebound-Effekte zur Folge haben (topical steroid withdrawal syndrome). Es kann sich eine schwere Form eines Rebound Effekts in Form einer Dermatitis mit intensiver Rötung, Stechen und Brennen entwickeln, die sich über den ursprünglich behandelten Bereich hinaus erstrecken kann. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist grösser, wenn empfindliche Hautstellen wie das Gesicht oder Beugen behandelt werden. Wenn es zu einer Rückkehr der ursprünglichen Beschwerden innerhalb von Tagen oder Wochen nach der erfolgreichen Behandlung kommt, besteht der Verdacht auf eine Absetzreaktion (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Die erneute Anwendung sollte nur mit Vorsicht erfolgen und es ist in diesen Fällen fachärztlicher Rat einzuholen oder eine andere Behandlung zu erwägen.
  • +Die langfristige kontinuierliche oder unkorrekte Anwendung topischer Steroide kann bei Behandlungsende Rebound-Effekte zur Folge haben (topical steroid withdrawal syndrome). Es kann sich eine schwere Form eines Rebound Effekts in Form einer Dermatitis mit intensiver Rötung, Stechen und Brennen entwickeln, die sich über den ursprünglich behandelten Bereich hinaus erstrecken kann. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist grösser, wenn empfindliche Hautstellen wie das Gesicht oder Beugen behandelt werden. Wenn es zu einer Rückkehr der ursprünglichen Beschwerden innerhalb von Tagen oder Wochen nach der erfolgreichen Behandlung kommt, besteht der Verdacht auf eine Absetzreaktion (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Die erneute Anwendung sollte nur mit Vorsicht erfolgen und es ist in diesen Fällen fachärztlicher Rat einzuholen oder eine andere Behandlung zu erwägen.
  • -Die topische Anwendung von Kortikosteroiden bei trächtigen Tieren kann zu Anomalien der fetalen Entwicklung führen (siehe «Präklinische Daten»).
  • +Die topische Anwendung von Kortikosteroiden bei trächtigen Tieren kann zu Anomalien der fetalen Entwicklung führen (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Unerwünschte Wirkungen werden nachfolgend nach Organklasse und Häufigkeit geordnet aufgeführt. Die Häufigkeiten werden folgendermassen definiert: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10) «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100) «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000).
  • +Unerwünschte Wirkungen werden nachfolgend nach Organklasse und Häufigkeit geordnet aufgeführt. Die Häufigkeiten werden folgendermassen definiert: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10) "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100) "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000).
  • -Nicht bekannt: Verschwommensehen (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Verschwommensehen (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen" ).
  • -Nicht bekannt: Absetzreaktionen - Hautrötung, die sich über den ursprünglich betroffenen Bereich hinaus erstrecken kann, Gefühl des Brennens oder Stechens, Juckreiz, abschälende Haut, nässende Bläschen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Absetzreaktionen - Hautrötung, die sich über den ursprünglich betroffenen Bereich hinaus erstrecken kann, Gefühl des Brennens oder Stechens, Juckreiz, abschälende Haut, nässende Bläschen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Topisch verabreichtes Clobetasonbutyrat kann in ausreichenden Mengen resorbiert werden, um systemische Effekte hervorzurufen. Das Auftreten einer akuten Überdosierung ist jedoch sehr unwahrscheinlich. Bei chronischer Überdosierung oder bei Missbrauch des Präparates können jedoch die Symptome eines Hyperkortisolismus auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Topisch verabreichtes Clobetasonbutyrat kann in ausreichenden Mengen resorbiert werden, um systemische Effekte hervorzurufen. Das Auftreten einer akuten Überdosierung ist jedoch sehr unwahrscheinlich. Bei chronischer Überdosierung oder bei Missbrauch des Präparates können jedoch die Symptome eines Hyperkortisolismus auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Clobetason-17-butyrat ist ein synthetisches, mittelstark wirksames Kortikosteroid zur lokalen Anwendung (Stärkeklasse II). In seiner Struktur dem Betamethason ähnlich, steht es bezüglich seiner therapeutischen, entzündungshemmenden Wirkung zwischen Hydrokortison und den intensiver wirkenden Kortikosteroiden wie z.B. dem Betamethasonvalerat.
  • +Clobetason-17-butyrat ist ein synthetisches, mittelstark wirksames Kortikosteroid zur lokalen Anwendung (Stärkeklasse II). In seiner Struktur dem Betamethason ähnlich, steht es bezüglich seiner therapeutischen, entzündungshemmenden Wirkung zwischen Hydrokortison und den intensiver wirkenden Kortikosteroiden wie z.B. dem Betamethasonvalerat.
  • -Eine einmalige Anwendung von 30 g Clobetasonbutyrat Salbe 0,5 mg/g bei acht Patienten führte zu einem messbaren Anstieg der Clobetasonbutyrat-Plasmaspiegel während der ersten drei Stunden, danach nahmen die Spiegel jedoch allmählich ab. Der maximale Plasmaspiegel, der in den ersten drei Stunden erreicht wurde, betrug 0,6 ng/mL. Diesem Anstieg folgte ein allmählicher Rückgang, wobei die Plasmaspiegel von Clobetasonbutyrat nach 72 Stunden unter die Nachweisgrenze des Assays fielen.
  • +Eine einmalige Anwendung von 30 g Clobetasonbutyrat Salbe 0,5 mg/g bei acht Patienten führte zu einem messbaren Anstieg der Clobetasonbutyrat-Plasmaspiegel während der ersten drei Stunden, danach nahmen die Spiegel jedoch allmählich ab. Der maximale Plasmaspiegel, der in den ersten drei Stunden erreicht wurde, betrug 0,6 ng/mL. Diesem Anstieg folgte ein allmählicher Rückgang, wobei die Plasmaspiegel von Clobetasonbutyrat nach 72 Stunden unter die Nachweisgrenze des Assays fielen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Emovate Creme ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
  • +Emovate Creme ist in der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.
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