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Home - Information for professionals for CAT-Barium - Änderungen - 07.07.2016
48 Änderungen an Fachinfo CAT-Barium
  • -Hilfsstoffe: Saccharinum , Aromatica,
  • -Conserv.: Acidum sorbicum (E200), Acidum benzoicum (E210), Kalii sorbas (E 202), Methylis parahydroxybenzoas (E 218); Excipiens ad suspensionem.
  • +Hilfsstoffe: Saccharinum, Aromatica,
  • +Conserv.: Acidum sorbicum (E200), Acidum benzoicum (E210), Kalii sorbas (E 202), Methylis parahydroxybenzoas (E 218); Antioxidans: Butylhydroxyanisol (E320), Excipiens ad suspensionem.
  • -100 mL enthalten: 4.92 g Bariumsulfat (4.9% w/v oder 4.6% w/w Barii sulfas).
  • -1 Flasche (= 1 Dosis= 225 mL) enthält: 16 g Sorbitol , ca. 206 mg Natrium und ca. 50 mg Kalium.
  • +100 mL enthalten: 4.92 g Bariumsulfat (4.9% w/v oder 4.6% w/w Barii sulfas)
  • +1 Flasche (= 1 Dosis= 225 mL) enthält: 16 g Sorbitol , ca. 194 mg Natrium und ca. 117 mg Kalium.
  • -Dieses Arzneimittel ist ein Diagnostikum zur Kontrastierung des Gastrointestinaltraktes bei der Computertomographie.
  • +Dieses Arzneimittel ist ein Diagnostikum zur Kontrastierung des Gastrointestinaltrakts bei der Computertomographie.
  • -Vor dem Gebrauch muss CAT-Barium auf eine Bariumsulfat-Konzentration von ca. 1-2% w/v (1-2% w/w) verdünnt werden (siehe «Hinweise zur Handhabung»).
  • +Vor dem Gebrauch muss CAT-Barium auf eine Bariumsulfat-Konzentration von ca. 1–2% w/v (1–2% w/w) verdünnt werden (siehe „Hinweise zur Handhabung“).
  • -erhalten insgesamt 700-900 mL der verdünnten Suspension.
  • -·Die ersten 350-450 mL werden 30 Minuten vor der Untersuchung verabreicht.
  • -·Die zweiten 350-450 mL werden direkt vor der Untersuchung verabreicht.
  • +erhalten insgesamt 700 – 900 mL der verdünnten Suspension.
  • +·Die ersten 350 - 450 mL werden 30 Minuten vor der Untersuchung verabreicht.
  • +·Die zweiten 350 - 450 mL werden direkt vor der Untersuchung verabreicht.
  • -Immunsystemerkrankungen
  • -Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bariumsulfat oder einem der weiteren Inhaltsstoffe ist die Anwendung von CAT-Barium kontraindiziert.
  • +ImmunsystemerkrankungenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Bariumsulfat oder einem der weiteren Inhaltsstoffe ist die Anwendung von CAT-Barium kontraindiziert.
  • -CAT-Barium soll nicht bei bekannter oder vermuteter Fistel, Perforation oder bei Verschluss irgendeines Segments des Gastrointestinaltraktes verabreicht werden.
  • -Nicht anwenden bei Patienten mit Blutungen im Gastrointestinaltrakt, bei gastrointestinaler Ischämie, Megakolon oder toxischem Megakolon, nekrotisierender Enterokolitis, schwerwiegender Verstopfung oder bei schwerwiegend gestörter Magenentleerung.
  • -CAT-Barium soll nicht bei Säuglingen verwendet werden, die an Schluckstörungen leiden.
  • -Chirurgische und andere medizinische Verfahren
  • -Unmittelbar vor bzw. nach einem gastrointestinalen chirurgischen Eingriff, einschliesslich Schlingenpolypektomie oder Kolonbiopsie mit Kauterisierung (Hot-Biopsie), soll kein Bariumsulfat verabreicht werden. Wenn postoperative Lecks zu erwarten sind, darf das Produkt nicht verwendet werden. Während und bis zu vier Wochen nach einer Strahlentherapie des Rektums oder der Prostata nicht verwenden.
  • -Verletzung, Vergiftung und Verfahrenskomplikationen
  • -Nicht verwenden bei neuen Verletzungen oder durch Chemikalien bedingten Verätzungen des Gastrointestinaltraktes.
  • +CAT-Barium soll nicht bei bekannter oder vermuteter Perforation des Gastrointestinaltrakts verabreicht werden. Kontraindiziert sind intestinale Fisteln mit Verbindung zu den Atemwegen, zur Pleura- oder Peritonealhöhle, ins Mediastinum oder Retro-Peritoneum.
  • +Nicht anwenden bei Patienten mit Blutungen im Gastrointestinaltrakt, bei gastrointestinaler Ischämie, Megakolon oder toxischem Megakolon, nekrotisierender Enterokolitis, schwerem Ileus.
  • +CAT-Barium soll nicht bei Säuglingen verwendet werden, die an Schluckstörungen leiden.Chirurgische und andere medizinische VerfahrenUnmittelbar nach einem gastrointestinalen chirurgischen Eingriff, einschliesslich Schlingenpolypektomie oder Kolonbiopsie mit Kauterisierung (Hot-Biopsie), soll angesichts der Möglichkeit postoperativer Lecks oder einer gastrointestinalen Perforation kein Bariumsulfat verabreicht werden.
  • +Verletzung, Vergiftung und VerfahrenskomplikationenWährend und bis zu vier Wochen nach einer Strahlentherapie des Rektums oder der Prostata nicht verwenden. Nicht verwenden bei akuten Verletzungen oder durch Chemikalien bedingte Verätzungen des Gastrointestinaltrakts.
  • -Überempfindlichkeit
  • -Besondere Vorsicht ist geboten bei Bronchialasthma in der Anamnese, das sich durch atopischen Heuschnupfen und Ekzem zeigt, bei familiärer Allergie oder bei früherer Reaktion auf ein Kontrastmittel.
  • -Wie im Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen» aufgeführt, wurden in Verbindung mit der Verabreichung von Bariumsulfat-Zubereitungen schwere unerwünschte Reaktionen, einschliesslich Tod, gemeldet, die meistens mit der Verabreichungstechnik, dem zugrundeliegenden pathologischen Zustand und/oder den Überempfindlichkeiten des Patienten zusammenhängen. Bei Doppelkontrastuntersuchungen unter Verwendung von Glukagon wurden anaphylaktische und allergische Reaktionen gemeldet. Für eine wirksame Implementierung der Behandlung ist die schnelle Erkennung, Beurteilung und Diagnose ausschlaggebend. Bildgebende Einrichtungen sollten mit gut ausgebildetem Fachpersonal für die Diagnose und Behandlung von Überempfindlichkeitsreaktionen besetzt sein.
  • +ÜberempfindlichkeitBesondere Vorsicht ist geboten bei Bronchialasthma in der Anamnese, das sich durch atopischen Heuschnupfen und Ekzem zeigt, bei familiärer Allergie oder bei früherer Reaktion auf ein Kontrastmittel.
  • +Wie im Abschnitt „Unerwünschte Wirkungen“ aufgeführt, wurden in Verbindung mit der Verabreichung von Bariumsulfat-Zubereitungen schwere unerwünschte Reaktionen, einschliesslich Tod, gemeldet, die meistens mit der Verabreichungstechnik, dem zugrundeliegenden pathologischen Zustand und/oder den Überempfindlichkeiten des Patienten zusammenhängen. Bei Doppelkontrastuntersuchungen unter Verwendung von Glukagon wurden anaphylaktische und allergische Reaktionen gemeldet. Für eine wirksame Implementierung der Behandlung ist die schnelle Erkennung, Beurteilung und Diagnose ausschlaggebend. Bildgebende Einrichtungen sollten mit gut ausgebildetem Fachpersonal für die Diagnose und Behandlung von Überempfindlichkeitsreaktionen besetzt sein.
  • -Die als röntgendichtes Kontrastmittel präparierten Bariumsulfatverbindungen enthalten mehrere Zusätze zur Erzielung der diagnostischen Eigenschaften und einer geschmacklichen Verbesserung für den Patienten. Es wurden allergische Reaktionen nach Anwendung der Bariumsulfatsuspensionen gemeldet.
  • +Die als röntgendichtes Kontrastmittel präparierten Bariumsulfatverbindungen enthalten mehrere Zusätze zur Erzielung der diagnostischen Eigenschaften und einer geschmacklichen Verbesserung für den Patienten. Es wurden allergische Reaktionen nach Anwendung der Bariumsulfatsuspensionen gemeldet. Überempfindlichkeitsreaktionen können durch im Präparat enthaltene Aroma- und/oder Konservierungsstoffe verursacht werden.
  • -Perforation
  • -Bei Patienten mit einer schwerwiegenden Stenose an irgendeiner Stelle des Gastrointestinaltraktes, insbesondere in vom Magen entfernten Bereichen, sowie bei Vorliegen von Zuständen und Erkrankungen, die das Perforationsrisiko erhöhen, wie beispielsweise bei bekannten gastrointestinalen Fisteln und Karzinomen, inflammatorischen intestinalen Erkrankungen, Divertikulitis, Divertikulose und Amöbiasis ist eine sorgfältige Nutzen-Risiko Abwägung vor der Verabreichung einer Bariumsulfatsuspension erforderlich.
  • -Aspiration
  • -Bei Patienten mit erhöhter Anfälligkeit für Aspiration (Neugeborene, Ältere und Schlaganfallpatienten) wird empfohlen, das Verfahren mit einer geringen Einnahmemenge zu beginnen.
  • +PerforationBei Patienten mit einer schwerwiegenden Stenose an irgendeiner Stelle des Gastrointestinaltrakts, insbesondere in vom Magen entfernten Bereichen, sowie bei Vorliegen von Zuständen und Erkrankungen, die das Perforationsrisiko erhöhen, wie beispielsweise bei bekannten gastrointestinalen Fisteln und Karzinomen, inflammatorischen intestinalen Erkrankungen, Divertikulitis, Divertikulose und Amöbiasis ist eine sorgfältige Nutzen-Risiko Abwägung vor der Verabreichung einer Bariumsulfatsuspension erforderlich. Gelangt Bariumsulfat in das Retroperitoneum oder Mediastinum, muss dies nicht unmittelbar zu Symptomen führen, sondern es kann sich auch über 12 Stunden ein verzögerter endotoxischer Schock entwickeln.
  • +AspirationBei Patienten mit erhöhter Anfälligkeit für Aspiration (Neugeborene, Ältere und Schlaganfallpatienten) wird empfohlen, das Verfahren mit einer geringen Einnahmemenge zu beginnen.
  • -Flüssigkeitsüberladung
  • +Obstruktion/FlüssigkeitsüberladungEs wurde berichtet, dass Bariumsulfatsuspensionen nach oraler Gabe bei Kindern und Jugendlichen mit zystischer Fibrose eine Dünndarmobstruktion (Impaktion) verursachten.
  • -Intravasation
  • -Es besteht die Möglichkeit, dass Bariumsulfat über die Darmwand in die venöse Drainage des Dickdarms abläuft und als «Bariumembolie» in den Kreislauf gelangt. Diese Komplikation kommt nur selten vor, kann aber zu möglicherweise tödlichen Komplikationen führen, u.a. zu systemischer und pulmonaler Embolie, disseminierter intravaskulärer Gerinnung, Septikämie und anhaltender schwerwiegender Hypotonie. Die Wahrscheinlichkeit dieser Komplikation ist höher bei älteren Menschen, bei denen die rektale Wand dünner ist, sowie bei kolorektalen Erkrankungen, bei denen der intraluminale Druck höher ist als der Widerstand der von Kolitis, Divertikulitis oder intestinalen Obstruktionen betroffenen Kolonwand. Die Diagnose sollte bei allen Patienten, die während oder kurz nach dem Bariumverfahren zusammenbrechen, und bei Patienten, denen in den ersten Stunden nach dem Verfahren unwohl wird, in Erwägung gezogen werden. Die Diagnose kann durch eine einfache Röntgenuntersuchung bestätigt werden. Ein CT-Scan kann zum Erkennen einer Dissemination des Bariumsulfats nützlich sein.
  • -Verstopfung oder Durchfall
  • -CAT-Barium muss mit Vorsicht angewendet werden, wenn der Patient dehydriert ist, an einer Krankheit leidet oder eine andere Behandlung erhält, die Verstopfung verursachen kann, oder bei einer Verstopfung in der Anamnese. In diesem Fall sollte nach Abschluss der Röntgenuntersuchung ein mildes, ballaststoffhaltiges Abführmittel verabreicht werden. Nach der oralen oder rektalen Verabreichung von Bariumsulfat wird eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme angeraten, um schwerer Verstopfung und einem Impaktionsrisiko vorzubeugen.
  • +IntravasationEs besteht die Möglichkeit, dass Bariumsulfat über die Darmwand in die venöse Drainage des Dickdarms abläuft und als „Bariumembolie“ in den Kreislauf gelangt. Diese Komplikation kommt nur selten vor, kann aber zu möglicherweise tödlichen Komplikationen führen, u.a. zu systemischer und pulmonaler Embolie, disseminierter intravaskulärer Gerinnung, Septikämie und anhaltender schwerwiegender Hypotonie. Die Wahrscheinlichkeit dieser Komplikation ist höher bei älteren Menschen, bei denen die rektale Wand dünner ist, sowie bei kolorektalen Erkrankungen, bei denen der intraluminale Druck höher ist als der Widerstand der von Kolitis, Divertikulitis oder intestinalen Obstruktionen betroffenen Kolonwand. Die Diagnose sollte bei allen Patienten, die während oder kurz nach dem Bariumverfahren zusammenbrechen, und bei Patienten, denen in den ersten Stunden nach dem Verfahren unwohl wird, in Erwägung gezogen werden.
  • +Verstopfung oder DurchfallCAT-Barium muss mit Vorsicht angewendet werden, wenn der Patient dehydriert ist, an einer Krankheit leidet oder eine andere Behandlung erhält, die Verstopfung verursachen kann, oder bei einer Verstopfung in der Anamnese. In diesem Fall sollte nach Abschluss der Röntgenuntersuchung ein mildes, ballaststoffhaltiges Abführmittel verabreicht werden. Nach der oralen oder rektalen Verabreichung von Bariumsulfat wird eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme angeraten, um schwerer Verstopfung und einem Impaktionsrisiko vorzubeugen.
  • -Sonstige mögliche Komplikationen
  • -Bei empfindlichen Patienten können sich nach der Gabe von diagnostischen Mitteln Schwäche, Blässe, Tinnitus, Diaphorese und Bradykardie entwickeln. Derartige Reaktionen sind gewöhnlich nicht vorhersehbar und werden am besten behandelt, indem der Patient weitere 10 bis 30 Minuten unter Beobachtung liegen bleibt.
  • -Zur Vorbereitung auf diagnostische gastrointestinale Untersuchungen werden Patienten meistens auf Laxantien und Flüssigdiät gesetzt. Die verschiedenen Vorbereitungen können zum Wasserverlust bei diesen Patienten führen. Deshalb sollten Patienten nach der Untersuchung des Gastrointestinaltraktes mit Bariumsulfatsuspension schnellstens rehydriert werden. Wenn nicht klinisch kontraindiziert, wird bei Patienten mit Verstopfungen in der Anamnese die Gabe von salinischen Abführmitteln auf routinemässiger Basis empfohlen.
  • -Barolithen
  • -Barolithen bestehen aus eingedicktem Barium mit Stuhl. Sie sind oft asymptomatisch, können aber auch mit Bauchschmerzen, Appendizitis, Darmobstruktion oder Darmperforation einhergehen. Das Risiko der Entwicklung von Barolithen ist bei älteren Patienten mit beeinträchtigter Darmmotilität, Obstruktion des Dickdarms, gestörtem Elektrolythaushalt, Dehydratation oder auf ballaststoffarmer Diät höher. Das Risiko kann gemindert werden, indem während des Bariumsulfatverfahrens und mehrere Tage danach für die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Hydrierung gesorgt wird. Die Verwendung von Abführmitteln (vor allem bei Verstopfung) sollte in Betracht gezogen werden.
  • -Hereditäre Fruktoseintoleranz
  • -CAT-Barium enthält Sorbitol. Patienten mit seltener hereditärer Fruktoseintoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht verwenden. Aufgrund der Möglichkeit einer unbekannten Fruktoseintoleranz sollte es bei Babys und Kleinkindern nur nach Ausschluss einer Fruktoseintoleranz verwendet werden.
  • -Patienten unter salz- oder kaliumarmer Diät
  • -CAT-Barium enthält Natrium als Bestandteil. Deshalb ist bei Patienten unter salzarmer Diät Vorsicht geboten, vor allem bei wiederholter Verabreichung.
  • +Sonstige mögliche KomplikationenBei empfindlichen Patienten können sich nach der Gabe von diagnostischen Mitteln Schwäche, Blässe, Tinnitus, Diaphorese und Bradykardie entwickeln. Derartige Reaktionen sind gewöhnlich nicht vorhersehbar und werden am besten behandelt, indem der Patient weitere 10 bis 30 Minuten unter Beobachtung liegen bleibt.
  • +Zur Vorbereitung auf diagnostische gastrointestinale Untersuchungen werden Patienten meistens auf Laxantien und Flüssigdiät gesetzt. Die verschiedenen Vorbereitungen können zum Wasserverlust bei diesen Patienten führen. Deshalb sollten Patienten nach der Untersuchung des Gastrointestinaltrakts mit Bariumsulfatsuspension schnellstens rehydriert werden. Wenn nicht klinisch kontraindiziert, wird bei Patienten mit Verstopfungen in der Anamnese die Gabe von salinischen Abführmitteln auf routinemässiger Basis empfohlen.
  • +BarolithenBarolithen bestehen aus eingedicktem Barium mit Stuhl. Sie sind oft asymptomatisch, können aber auch mit Bauchschmerzen, Appendizitis, Darmobstruktion oder Darmperforation einhergehen. Das Risiko der Entwicklung von Barolithen ist bei älteren Patienten mit beeinträchtigter Darmmotilität, Obstruktion des Dickdarms, gestörtem Elektrolythaushalt, Dehydratation oder auf ballaststoffarmer Diät höher. Das Risiko kann gemindert werden, indem während des Bariumsulfatverfahrens und mehrere Tage danach für die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Hydrierung gesorgt wird. Die Verwendung von Abführmitteln (vor allem bei Verstopfung) sollte in Betracht gezogen werden.
  • +Hereditäre FruktoseintoleranzCAT-Barium enthält Sorbitol. Patienten mit seltener hereditärer Fruktoseintoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht verwenden. Aufgrund der Möglichkeit einer unbekannten Fruktoseintoleranz sollte es bei Babys und Kleinkindern nur nach Ausschluss einer Fruktoseintoleranz verwendet werden.
  • +Patienten unter salz- oder kaliumarmer DiätCAT-Barium enthält Natrium als Bestandteil. Deshalb ist bei Patienten unter salzarmer Diät Vorsicht geboten, vor allem bei wiederholter Verabreichung.
  • -Andere Hilfsstoffe
  • -CAT-Barium enthält Methylparahydroxybenzoat, das allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, auslösen kann.
  • +Andere HilfsstoffeCAT-Barium enthält Methylparahydroxybenzoat, das allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, auslösen kann.
  • -Andere Untersuchungen desselben Bereichs des Gastrointestinaltraktes mit einem anderen Kontrastmittel können durch die Gegenwart von Bariumsulfat (Rückstände) im Gastrointestinaltrakt auch noch mehrere Tage nach der Kontrastmitteluntersuchung mit Bariumsulfat erschwert werden.
  • +Andere Untersuchungen desselben Bereichs des Gastrointestinaltrakts mit einem anderen Kontrastmittel können durch die Gegenwart von Bariumsulfat (Rückstände) im Gastrointestinaltrakt auch noch mehrere Tage nach der Kontrastmitteluntersuchung mit Bariumsulfat erschwert werden.
  • -Unerwünschte Wirkungen können während oder nach einer Untersuchung mit Bariumsulfat auftreten. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird gegliedert nach Organklassen gemäss MedDRA Terminologie angegeben.
  • +Unerwünschte Wirkungen können während oder nach einer Untersuchung mit Bariumsulfat auftreten. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird gegliedert nach Organklassen gemäss MedDRA Terminologie wie folgt angegeben:
  • +sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1000), selten (<1/1000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10‘000).
  • -Erkrankungen des Immunsystems Zu den häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen zählen Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Gesichtsschwellung, Dyspnoe, Larynxödem und Engegefühl im Hals.Häufigkeit unbekannt: Hypersensitivität, anaphylaktische Reaktion und anaphylaktischer Schock.
  • +Erkrankungen des Immunsystems Zu den häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen zählen Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Gesichtsschwellung, Dyspnoe, Larynxödem und Engegefühl im Hals. Häufigkeit unbekannt: Hypersensitivität, anaphylaktische Reaktion und anaphylaktischer Schock.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Zu den am häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen zählen Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen/Blähungen, Verstopfung.Häufigkeit unbekannt: Verstopfung und in schweren Fällen gastrointestinale Obstruktion; gastrointestinale Entzündung, Geschwür oder Perforation; ulzeröse Kollitis kann sich verschlimmern; Erbrechen und Brechreiz; Flatulenz; geschwollene Zunge.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Zu den am häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen zählen allergische Reaktionen auf Bariumsulfat oder sonstige Bestandteile, z.B. Urtikaria, Erythem und Hautausschlag.Häufigkeit unbekannt: Kontaktdermatitis, übermässiges Granulationsgewebe, Hyperhidrose, periorbitales Ödem, Pruritus, Gesichtsschwellung.
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Zu den am häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen zählen Durchfall, Blähungen, Verstopfung. Selten: Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen. Häufigkeit unbekannt: Intestinale Ischämie, Verstopfung und in schweren Fällen gastrointestinale Obstruktion; gastrointestinale Entzündung, Geschwür oder Perforation; ulzeröse Kolitis kann sich verschlimmern; Brechreiz; Flatulenz; geschwollene Zunge.
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Zu den am häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen zählen allergische Reaktionen auf Bariumsulfat oder sonstige Bestandteile, z.B. Urtikaria, Erythem und Hautausschlag. Häufigkeit unbekannt: Kontaktdermatitis, übermässiges Granulationsgewebe, Hyperhidrose, periorbitales Ödem, Pruritus, Gesichtsschwellung.
  • -Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen Häufigkeit unbekannt: Intravasation durch Bariumsulfat in Verbindung mit vorbestehender Darmerkrankung oder Divertikulitis.
  • +Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen Häufigkeit unbekannt: Intravasation durch Bariumsulfat in Verbindung mit vorbestehender Darmerkrankung oder Divertikulitis. Barolithe.
  • -Noch seltener und abhängig von der Applikationsart, d.h. oral oder rektal, wurden die folgenden Untersuchungskomplikationen gemeldet: Infektionen (z.B. Peritonitis) nach einer bestehenden oder neuen gastrointestinalen Perforation. Die Komplikationen schliessen Adhäsionen und Granulome ein.
  • -Nach einem bereits bestehendem oder im Laufe der Untersuchung entstehendem gastrointestinalem Trauma kann es zu einer Intravasation von Bariumsulfat und in der Folge in seltenen Fällen zur Bildung von Venenembolien kommen. Solche Embolien können auch in der Leberpfortader, in der Vena cava und der Lunge auftreten und verlaufen in etwa 50% der Fälle tödlich.
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes sowie Erkrankungen des Immunsystems, die allergische Reaktionen entweder gegen Bariumsulfat oder die Hilfsstoffe des Arzneimittels widerspiegeln, zählen zu den häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen.
  • +Gastrointestinale Erkrankungen gehören ebenfalls zu den am häufigsten gemeldeten unerwünschten Wirkungen, wobei nicht immer eindeutig zwischen vorbestehenden Erkrankungen und verfahrensbedingten Komplikationen unterschieden werden kann.
  • +Noch seltener und abhängig von der Applikationsart, d. h. oral oder rektal, wurden die folgenden Untersuchungskomplikationen gemeldet: Infektionen (z. B. Peritonitis) nach einer bestehenden oder neuen gastrointestinalen Perforation. Die Komplikationen schliessen Adhäsionen und Granulome ein.
  • +Nach einem bereits bestehenden oder im Laufe der Untersuchung entstehenden gastrointestinalem Trauma kann es zu einer Intravasation von Bariumsulfat und in der Folge in seltenen Fällen zur Bildung von Venenembolien kommen. Solche Embolien können auch in der Leberpfortader, in der Vena cava und der Lunge auftreten und verlaufen in etwa 50% der Fälle tödlich.
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Die Art der unerwünschten Wirkungen bei Kindern und Erwachsenen ist vergleichbar.
  • +
  • -CAT-Barium ist eine niederprozentige Suspension von Bariumsulfat, die – nach weiterer Verdünnung – bei der Computertomographie im Bereich des Abdomens und Beckens zur Kontrastierung des Gastrointestinaltraktes eingesetzt wird. Sie dient dazu, die Darmschlingen von anderen Weichteilstrukturen besser unterscheiden zu können.
  • +CAT-Barium ist eine niederprozentige Suspension von Bariumsulfat, die – nach weiterer Verdünnung – bei der Computertomographie im Bereich des Abdomens und Beckens zur Kontrastierung des Gastrointestinaltrakts eingesetzt wird. Sie dient dazu, die Darmschlingen von anderen Weichteilstrukturen besser unterscheiden zu können.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15–25°C) lagern. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • -CAT-Barium: 1× 225 mL [B]
  • -CAT-Barium: 24× 225 mL mit 2 Messbechern zu 0.95 Liter [B]
  • +CAT-Barium 1x 225 mL
  • +CAT-Barium 24x 225 mL mit 2 Messbechern zu 0.95 Liter [B]
  • -Mai 2014.
  • +März 2016
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