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Home - Information for professionals for Braunoderm ungefärbt - Änderungen - 29.01.2026
18 Änderungen an Fachinfo Braunoderm ungefärbt
  • -Alcohol Isopropylicus
  • -Iodum ut Povidonum Iodinatum
  • +AlcoholIsopropylicus
  • +IodumutPovidonumIodinatum
  • -Kalii iodidum, Natrii dihydrogenophosphas dihydricus
  • +Kaliiiodidum, Natriidihydrogenophosphasdihydricus
  • -1 ml Lösung zur Anwendung auf der Haut enthält: Alcohol Isopropylicus 455 mg, Iodum 0,9 mg ut Povidonum Iodinatum
  • +1 ml Lösung zur Anwendung auf der Haut enthält: AlcoholIsopropylicus 455 mg, Iodum 0,9 mg utPovidonumIodinatum
  • -Braunoderm ungefärbt/gefärbt darf nicht angewendet werden:
  • +Braunodermungefärbt/gefärbt darf nicht angewendet werden:
  • -bei Dermatitis herpetiformis Duhring
  • +bei Dermatitis herpetiformisDuhring
  • -Bei Patienten mit Schilddrüsenvergrösserungen, Schilddrüsenknoten, autonomen Adenomen bzw. funktioneller Autonomie oder anderen nicht-akuten Schilddrüsenerkrankungen besteht bei der Anwendung grösserer Iodmengen das Risiko einer iodinduzierten Hyperthyreose. Bei diesen Patienten sollte Braunoderm ungefärbt/gefärbt über längere Zeit (z.B. länger als 14 Tage) bzw. grossflächig (z.B. >10% der Körperoberfläche) nur nach strenger Indikationsstellung auf die Haut aufgetragen werden. Auch nach Absetzen der Therapie ist insbesondere bei älteren Personen bis zu 3 Monate auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.
  • -Für Neugeborene und Kleinkinder besteht bei der Anwendung grösserer Iodmengen ein erhöhtes Risiko für das Entstehen einer Hypothyreose. Aufgrund der noch erhöhten Permeabilität ihrer Haut und ihrer verstärkten Iodempfindlichkeit darf Povidon-Iod bei Neugeborenen und Säuglingen nicht angewendet werden (siehe Rubriken "Kontraindikationen" , "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei Patienten mit Schilddrüsenvergrösserungen, Schilddrüsenknoten, autonomen Adenomenbzw. funktioneller Autonomie oder anderen nicht-akuten Schilddrüsenerkrankungen besteht beider Anwendung grösserer Iodmengen das Risiko einer iodinduzierten Hyperthyreose. Bei diesenPatienten sollte Braunoderm ungefärbt/gefärbt über längere Zeit (z.B. länger als 14 Tage) bzw.grossflächig (z.B. >10% der Körperoberfläche) nur nach strenger Indikationsstellung auf die Hautaufgetragen werden. Auch nach Absetzen der Therapie ist insbesondere bei älteren Personen bis zu3 Monate auf Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion zu achten undgegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion zu überwachen.
  • +Für Neugeborene und Kleinkinder besteht bei der Anwendung grösserer Iodmengen ein erhöhtesRisiko für das Entstehen einer Hypothyreose. Aufgrund der noch erhöhten Permeabilität ihrerHaut und ihrer verstärkten Iodempfindlichkeit darf Povidon-Iod bei Neugeborenen und Säuglingen nicht angewendet werden (siehe Rubriken "Kontraindikationen" , "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Es ist bei der Anwendung darauf zu achten, dass sich Braunoderm ungefärbt/gefärbt nicht in Hautfalten oder unter dem liegenden Patienten ansammelt oder unter Elektrodenkontaktstellen dringt. Durch die grossen Mengen von Alkohol und Iod können in solchen Situationen Hautirritationen oder sogar Hautschädigungen auftreten.
  • +Es ist bei der Anwendung darauf zu achten, dass sich Braunoderm ungefärbt/gefärbt nicht inHautfalten oder unter dem liegenden Patienten ansammelt oder unter Elektrodenkontaktstellen dringt. Durch die grossen Mengen von Alkohol und Iod können in solchen SituationenHautirritationen oder sogar Hautschädigungen auftreten.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von Braunoderm ungefärbt/gefärbt und silberhaltigen Desinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin kommt es zu einer gegenseitigen Wirkungsabschwächung.
  • +Bei gleichzeitiger Anwendung von Braunoderm ungefärbt/gefärbt und silberhaltigenDesinfektionsmitteln, Wasserstoffperoxid oder Taurolidin kommt es zu einer gegenseitigenWirkungsabschwächung.
  • -Wirkungsspektrum: Bakterien [inkl. Mykobakterien und antibiotikaresistente Bakterienstämme (z.B. MRSA)], Pilze sowie behüllte Viren und Polioviren.
  • +Wirkungsspektrum: Bakterien [inkl. Mykobakterien und antibiotikaresistenteBakterienstämme (z.B. MRSA)], Pilze sowie behüllte Viren und Polioviren.
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