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Home - Information for professionals for Ebrantil 50 mg - Änderungen - 27.01.2026
22 Änderungen an Fachinfo Ebrantil 50 mg
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Lösung zur intravenösen Injektion und Infusion: 1 Ampulle Ebrantil (10 ml Injektionslösung) i.v. enthält 50 mg Urapidilum.
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  • -intravenöse Injektion von 25 mg Urapidil (½ Ampulle Ebrantil = 5 ml Injektionslösung) bei Blutdrucksenkung nach 2 min Stabilisierung des Blutdrucks durch Infusion: Anfang bis 6 mg in 1-2 Min. dann Reduzierung
  • -nach 2 min keine Reaktion des Blutdrucks
  • -intravenöse Injektion von 25 mg Urapidil (½ Ampulle Ebrantil = 5 ml Injektionslösung) bei Blutdrucksenkung nach 2 min
  • -nach 2 min keine Reaktion des Blutdrucks
  • -langsame intravenöse Injektion von 50 mg Urapidil (1 Ampulle Ebrantil = 10 ml Injektionslösung) bei Blutdrucksenkung nach 2 min
  • +intravenöse Injektion von 25 bei Blutdrucksenkung Stabilisierung des Blutdrucks durch
  • +mgUrapidil (½ Ampulle Ebrantil = 5 ml nach 2 min Infusion: Anfang bis 6 mg in 1-2 Min.
  • +Injektionslösung) dann Reduzierung
  • +nach 2 min keine Reaktion des
  • + Blutdrucks
  • +intravenöse Injektion von 25 bei Blutdrucksenkung
  • +mgUrapidil (½ Ampulle Ebrantil = 5 ml nach 2 min
  • +Injektionslösung)
  • +nach 2 min keine Reaktion des
  • + Blutdrucks
  • +langsame intravenöse Injektion von 50 bei Blutdrucksenkung
  • +mg Urapidil (1 Ampulle Ebrantil = 10 nach 2 min
  • +ml Injektionslösung)
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  • -Wurden vor Ebrantil bereits andere blutdrucksenkende Substanzen angewendet, so ist besondere Vorsicht hinsichtlich Dosierung und Wartezeit geboten (siehe auch «Dosierung/Anwendung»).
  • +Wurden vor Ebrantil bereits andere blutdrucksenkende Substanzen angewendet, so ist besondere Vorsicht hinsichtlich Dosierung und Wartezeit geboten (siehe auch "Dosierung/Anwendung" ).
  • --Patienten, die gleichzeitig Cimetidin erhalten (vgl. Rubrik «Interaktionen»).
  • +-Patienten, die gleichzeitig Cimetidin erhalten (vgl. Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Bei mit Ebrantil behandelten Patienten sind Urtikaria und Angioödeme des Gesichts, der Lippen, Zunge, Glottis und/oder des Larynx beobachtet worden (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Ebrantil sollte in diesen Fällen sofort abgesetzt und der Patient sorgfältig überwacht werden, bis die Schwellung verschwunden ist. Sogar Patienten, bei denen die Schwellungen nur die Zunge involviert, ohne Atemnot, benötigen unter Umständen eine verlängerte Beobachtung, da die Behandlung mit Antihistaminika und Kortikosteroiden ungenügend sein kann.
  • +Bei mit Ebrantil behandelten Patienten sind Urtikaria und Angioödeme des Gesichts, der Lippen, Zunge, Glottis und/oder des Larynx beobachtet worden (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Ebrantil sollte in diesen Fällen sofort abgesetzt und der Patient sorgfältig überwacht werden, bis die Schwellung verschwunden ist. Sogar Patienten, bei denen die Schwellungen nur die Zunge involviert, ohne Atemnot, benötigen unter Umständen eine verlängerte Beobachtung, da die Behandlung mit Antihistaminika und Kortikosteroiden ungenügend sein kann.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, das heisst es ist nahezu «natriumfrei».
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  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, das heisst es ist nahezu "natriumfrei" .
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  • -Es gibt nur begrenzte Daten zur Anwendung bei Schwangeren. Urapidil ist bei Tieren nicht teratogen, tierexperimentelle Studien haben jedoch eine Reproduktionstoxizität bei Dosierungen gezeigt, die als ausreichend über der maximalen menschlichen Dosis liegend angesehen werden (siehe «Präklinische Daten»). Urapidil wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen, es sei denn, der potenzielle Nutzen für die Mutter überwiegt das potenzielle Risiko für den Fötus.
  • +Es gibt nur begrenzte Daten zur Anwendung bei Schwangeren. Urapidil ist bei Tieren nicht teratogen, tierexperimentelle Studien haben jedoch eine Reproduktionstoxizität bei Dosierungen gezeigt, die als ausreichend über der maximalen menschlichen Dosis liegend angesehen werden (siehe "Präklinische Daten" ). Urapidil wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen, es sei denn, der potenzielle Nutzen für die Mutter überwiegt das potenzielle Risiko für den Fötus.
  • -Es wurden keine klinischen Studien über die Auswirkungen auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit durchgeführt. Tierversuche haben gezeigt, dass Urapidil die Fruchtbarkeit beeinflusst (siehe «Präklinische Daten»), aber die Relevanz für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +Es wurden keine klinischen Studien über die Auswirkungen auf die männliche und weibliche Fruchtbarkeit durchgeführt. Tierversuche haben gezeigt, dass Urapidil die Fruchtbarkeit beeinflusst (siehe "Präklinische Daten" ), aber die Relevanz für den Menschen ist nicht bekannt.
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  • -Häufig: Schwindel*, Kopfschmerzen*
  • +Häufig:  Schwindel*, Kopfschmerzen*
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  • -Das Präparat darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Präparat darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Informationen: vgl. Rubrik «Dosierung/Anwendung».
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  • +Weitere Informationen: vgl. Rubrik "Dosierung/Anwendung" .
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