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Home - Information for professionals for Magnesiocard 5 Citron - Änderungen - 27.01.2026
20 Änderungen an Fachinfo Magnesiocard 5 Citron
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Magnesiocard 2.5 Filmtabletten:
  • +1 Filmtablette enthält: Magnesiumaspartathydrochlorid-Trihydrat 615 mg, entspricht 2.5 mmol Magnesium bzw. 5 mval Magnesium bzw. 60.8 mg Magnesium.
  • +Magnesiocard 7.5 Brausetabletten:
  • +1 Brausetablette enthält: Magnesiumaspartathydrochlorid-Trihydrat 1.844 g, entspricht 7.5 mmol Magnesium bzw. 15 mval Magnesium bzw. 182.3 mg Magnesium.
  • +Magnesiocard 5 Citron und Magnesiocard 5 Orange Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen:
  • +1 Beutel zu 5 g enthält: Magnesiumaspartathydrochlorid-Trihydrat 1.23 g, entspricht 5 mmol Magnesium bzw. 10 mval Magnesium bzw. 121.5 mg Magnesium.
  • +Magnesiocard 10 Grapefruit, Magnesiocard 10 Orange und Magnesiocard 10 Berry Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen:
  • +1 Beutel zu 4 g enthält: Magnesiumaspartathydrochlorid-Trihydrat 2.46 g, entspricht 10 mmol Magnesium bzw. 20 mval Magnesium bzw. 243.0 mg Magnesium.
  • -Therapie des Magnesium-Mangels, verursacht durch z.B. Fehlernährung, Diuretika- oder andere medikamentöse Therapien (siehe «Interaktionen»), Diarrhö, Alkoholabusus;
  • +Therapie des Magnesium-Mangels, verursacht durch z.B. Fehlernährung, Diuretika- oder andere medikamentöse Therapien (siehe "Interaktionen" ), Diarrhö, Alkoholabusus;
  • -·Bei chronischer Anwendung kann Magnesiocard 5 Citron Granulat/Orange Granulat die Zähne schädigen.
  • -·Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • -Magnesiocard 5 Citron Granulat/Orange Granulat und Magnesiocard 10 Grapefruit Granulat/Orange Granulat/Berry Granulat enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
  • +-Bei chronischer Anwendung kann Magnesiocard 5 Citron Granulat/Orange Granulat die Zähne schädigen.
  • +-Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +Magnesiocard 5 Citron Granulat/Orange Granulat und Magnesiocard 10 Grapefruit Granulat/Orange Granulat/Berry Granulat enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
  • -·Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen.
  • -·Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen.
  • +-Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen.
  • +-Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen.
  • -·enthalten 12.5 mg Aspartam (E 951) pro Brausetablette. Aspartam wird nach oraler Aufnahme im Gastrointestinaltrakt hydrolysiert. Eines der Haupthydrolyseprodukte ist Phenylalanin. Daher soll Magnesiocard 7.5 Brausetabletten von Patienten mit Phenylketonurie nicht eingenommen werden.
  • -·enthalten 138 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Brausetablette, entsprechend 6.9% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • -·enthalten 2.6 mmol Kalium (entspricht 100 mg) pro Brausetablette. Dies ist bei eingeschränkter Nierenfunktion oder bei einer kontrollierten Kalium-Diät zu beachten.
  • -·enthalten 1.28 mg Saccharum (= Sucrose, = Zucker) pro Brausetablette, im Aromastoff. Bei chronischer Anwendung kann Magnesiocard 7.5 die Zähne schädigen. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +enthalten 12.5 mg Aspartam (E 951) pro Brausetablette. Aspartam wird nach oraler Aufnahme im Gastrointestinaltrakt hydrolysiert. Eines der Haupthydrolyseprodukte ist Phenylalanin. Daher soll Magnesiocard 7.5 Brausetabletten von Patienten mit Phenylketonurie nicht eingenommen werden.
  • +enthalten 138 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Brausetablette, entsprechend 6.9% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • +enthalten 2.6 mmol Kalium (entspricht 100 mg) pro Brausetablette. Dies ist bei eingeschränkter Nierenfunktion oder bei einer kontrollierten Kalium-Diät zu beachten.
  • +enthalten 1.28 mg Saccharum (= Sucrose, = Zucker) pro Brausetablette, im Aromastoff. Bei chronischer Anwendung kann Magnesiocard 7.5 die Zähne schädigen. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • -·Diuretika (wie Thiazide und Schleifendiuretika),
  • -·Protonenpumpeninhibitoren (wie Omeprazol und Pantoprazol),
  • -·Platin-Derivate (insbesondere Cisplatin),
  • -·Aminoglykosid-Antibiotika,
  • -·Amphotericin B,
  • -·Foscarnet,
  • -·Pentamidin,
  • -·Immunsuppressiva (wie Ciclosporin und Sirolimus [Rapamycin]),
  • -·EGF-Rezeptorantagonisten (wie Cetuximab und Erlotinib).
  • +-Diuretika (wie Thiazide und Schleifendiuretika),
  • +-Protonenpumpeninhibitoren (wie Omeprazol und Pantoprazol),
  • +-Platin-Derivate (insbesondere Cisplatin),
  • +-Aminoglykosid-Antibiotika,
  • +-Amphotericin B,
  • +-Foscarnet,
  • +-Pentamidin,
  • +-Immunsuppressiva (wie Ciclosporin und Sirolimus [Rapamycin]),
  • +-EGF-Rezeptorantagonisten (wie Cetuximab und Erlotinib).
  • -Aufgrund von kontrollierten klinischen Studien, die zum Anwendungsgebiet «Schwangerschaft/Stillzeit» für Magnesiocard führten, kann das Arzneimittel während der Schwangerschaft und in der Stillzeit angewendet werden.
  • +Aufgrund von kontrollierten klinischen Studien, die zum Anwendungsgebiet "Schwangerschaft/Stillzeit" für Magnesiocard führten, kann das Arzneimittel während der Schwangerschaft und in der Stillzeit angewendet werden.
  • -Mg-Plasma-Konzentration (mmol/l) Symptome und unerwünschte Wirkungen
  • ->1.5 Blutdruckabfall, Brechreiz, Erbrechen
  • ->2.5 ZNS-Depressionen
  • ->3.5 Hyporeflexie, EKG-Veränderungen
  • ->5.0 Beginnende Atemdepression
  • ->5.5 Koma
  • ->7.0 Herzstillstand, Atemlähmung
  • +Mg-Plasma-Konzentration(mmol/l) Symptome und unerwünschte Wirkungen
  • +>1.5 Blutdruckabfall, Brechreiz, Erbrechen
  • +>2.5 ZNS-Depressionen
  • +>3.5 Hyporeflexie, EKG-Veränderungen
  • +>5.0 Beginnende Atemdepression
  • +>5.5 Koma
  • +>7.0 Herzstillstand, Atemlähmung
  • + 
  • +
  • -·es reguliert die Kontraktionskraft des Herzens durch konzentrationsabhängige Verdrängung von Calciumionen aus deren Bindungsstellen;
  • -·es stabilisiert den Herzrhythmus durch Verhinderung der durch überschüssiges Calcium bewirkten Störung der Erregungsbildung und -leitung;
  • -·es sichert die Energieversorgung der Zelle durch Gewährleistung genügender Energiebereitstellung, da allein der Mg-ATP-Komplex Substrat für ATPasen ist;
  • -·es relaxiert die quergestreifte und glatte Muskulatur durch Verminderung der Acetylcholin- und Noradrenalinfreisetzung und wirkt deshalb gegen Muskelverspannungen, Krämpfe und vorzeitige Wehen;
  • -·es ist der natürliche HMG-CoA-Reduktase-Hemmer und reguliert daher die Cholesterin-Biosynthese.
  • +es reguliert die Kontraktionskraft des Herzens durch konzentrationsabhängige Verdrängung von Calciumionen aus deren Bindungsstellen;
  • +es stabilisiert den Herzrhythmus durch Verhinderung der durch überschüssiges Calcium bewirkten Störung der Erregungsbildung und -leitung;
  • +es sichert die Energieversorgung der Zelle durch Gewährleistung genügender Energiebereitstellung, da allein der Mg-ATP-Komplex Substrat für ATPasen ist;
  • +es relaxiert die quergestreifte und glatte Muskulatur durch Verminderung der Acetylcholin- und Noradrenalinfreisetzung und wirkt deshalb gegen Muskelverspannungen, Krämpfe und vorzeitige Wehen;
  • +es ist der natürliche HMG-CoA-Reduktase-Hemmer und reguliert daher die Cholesterin-Biosynthese.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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