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Home - Information for professionals for Atropine 0,5 % SDU Faure - Änderungen - 05.05.2026
18 Änderungen an Fachinfo Atropine 0,5 % SDU Faure
  • -Glycinum, Kalii dihydrogenophosphas (corresp. 0.1047 mg/ml Phosphas in Atropine 0.5% et 0.0628 mg/ml Phosphas in Atropine 1%), Natrii chloridum, Aqua purificata.
  • +Glycinum, Kalii dihydrogenophosphas (entsprechend 0.1047 mg/ml und 2.1 µg/guttae Phosphas), Natrii chloridum, Aqua purificata.
  • -Augentropfen in Einzeldosen (SDU):
  • -Atropine 0,5% SDU Faure: 5 mg/ml Atropini sulfas.
  • -Atropine 1% SDU Faure: 10 mg/ml Atropini sulfas.
  • +Augentropfen in Einzeldosen (SDU): 5 mg/ml Atropini sulfas.
  • -Kinder und Kleinkinder sollten wo möglich mit der 0,5%igen Lösung und in jedem Fall anfänglich nur unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Es muss vorsichtig dosiert und unmittelbar nach der Instillation durch Pünktchenokklusion die Tränenwege blockiert werden. Die zu behandelnde Person, bzw. die Betreuungspersonen sind über die Risiken, bzw. über die Intoxikationssymptome und deren Behandlung zu informieren. Atropine 1% SDU Faure darf nicht für Kinder unter 2 Jahren verwendet werden.
  • +Kinder und Kleinkinder sollten anfänglich nur unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Es muss vorsichtig dosiert und unmittelbar nach der Instillation durch Pünktchenokklusion die Tränenwege blockiert werden. Die zu behandelnde Person, bzw. die Betreuungspersonen sind über die Risiken, bzw. über die Intoxikationssymptome und deren Behandlung zu informieren.
  • -Atropine 1% darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
  • -Atropin ist vorsichtig anzuwenden bei Patienten mit Hyperthyroidismus, mit Bluthochdruck oder Herz-Kreislauferkrankungen. Kinder und ältere Leute neigen eher zu Nebenwirkungen infolge einer Behandlung mit Atropin, weshalb bei diesen Patienten besondere Vorsicht geboten ist. Es gibt einzelne Fallberichte über systemische Toxizität bei Kleinkindern nach Verabreichung von therapeutischen Dosen. Deshalb sollten Kinder und Kleinkinder wo möglich mit der 0,5%-igen Lösung und anfänglich nur unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden. Es muss vorsichtig dosiert werden, und unmittelbar nach der Instillation müssen durch Pünktchenokklusion die Tränenwege blockiert werden. Die zu behandelnde Person, bzw. die Betreuungspersonen sind über die Risiken, bzw. über die Intoxikationssymptome und deren Behandlung zu informieren.
  • -Atropine 1% darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden (s. "Kontraindikationen" ).
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  • +Atropin ist vorsichtig anzuwenden bei Patienten mit Hyperthyroidismus, mit Bluthochdruck oder Herz-Kreislauferkrankungen. Kinder und ältere Leute neigen eher zu Nebenwirkungen infolge einer Behandlung mit Atropin, weshalb bei diesen Patienten besondere Vorsicht geboten ist. Es gibt einzelne Fallberichte über systemische Toxizität bei Kleinkindern nach Verabreichung von therapeutischen Dosen. Deshalb sollten Kinder und Kleinkinder wenn möglich anfänglich nur unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden. Es muss vorsichtig dosiert werden, und unmittelbar nach der Instillation müssen durch Pünktchenokklusion die Tränenwege blockiert werden. Die zu behandelnde Person, bzw. die Betreuungspersonen sind über die Risiken, bzw. über die Intoxikationssymptome und deren Behandlung zu informieren.
  • -Folgende Nebenwirkungen traten im Zusammenhang mit der Behandlung mit Atropine 0,5%/1% SDU Faure nach MedDRA-Systemorganklassen geordnet auf:
  • +Folgende Nebenwirkungen traten im Zusammenhang mit der Behandlung mit Atropine SDU Faure nach MedDRA-Systemorganklassen geordnet auf:
  • -Atropin kann eine Erhöhung des Augeninnendruckes bewirken und/oder ein Glaukom auslösen (bei Prädisponierten Augeninnendruck kontrollieren!).
  • +Atropin kann eine Erhöhung des Augeninnendruckes bewirken und/oder ein Glaukom auslösen (Augeninnendruck bei Prädisponierten kontrollieren!).
  • -Atropin wird relativ rasch resorbiert und erreicht die wirksame Konzentration im Kreislauf. Es hat eine Halbwertszeit von ca. 2,5 h und wird innerhalb von 12 h grösstenteils ausgeschieden. Über das Ausmass der Absorption sowie über die Verteilung von Atropin in den verschiedenen Augengeweben und -flüssigkeiten liegen keine Daten vor. Die mydriatische Wirkung tritt nach 10–15 min ein und erreicht das Maximum nach 25 bis 40 min; die zykloplegische Wirkung tritt später ein. Die Effekte können bis 14 Tage anhalten; bei Patienten mit starker Pigmentierung kann die Wirkung verzögert eintreten und länger anhalten.
  • +Atropin wird relativ rasch resorbiert und erreicht die wirksame Konzentration im Kreislauf. Es hat eine Halbwertszeit von ca. 2,5 h und wird innerhalb von 12 h grösstenteils ausgeschieden. Über das Ausmass der Absorption sowie über die Verteilung von Atropin in den verschiedenen Augengeweben und -flüssigkeiten liegen keine Daten vor. Die mydriatische Wirkung tritt nach 10–15 min ein und erreicht das Maximum nach 25 bis 40 min; die zykloplegische Wirkung tritt später ein. Die Effekte können bis 14 Tage anhalten; bei Patienten mit starker Pigmentierung kann die Wirkung verzögert eintreten und länger anhalten.
  • -Atropine 0,5% SDU Faure, Augentropfen: 4× 5 Einzeldosen (SDU) zu 0,4 ml. (B)
  • -Atropine 1% SDU Faure, Augentropfen: 4× 5 Einzeldosen (SDU) zu 0,4 ml. (B)
  • +4× 5 Einzeldosen (SDU) zu 0,4 ml. [B]
  • -Mai 2021
  • +November 2025
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