| 9 Änderungen an Fachinfo Lasilacton 50 mg |
- +Bei einigen Patienten mit metastasierendem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (CPRCm) ist unter der Behandlung mit Spironolacton eine Tumorprogression eingetreten. Spironolacton bindet an den Androgenrezeptor und kann zu einem Konzentrationsanstieg des prostataspezifischen Antigens (PSA) führen.
-Wird Lasilacton mit einer Mahlzeit eingenommen, so ist die Resorption von Spironolacton erheblich gesteigert.
- +Wird Lasilacton mit einer Mahlzeit eingenommen, so ist die Resorption von Spironolacton gesteigert.
-Häufigkeit unbekannt: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, AGEP (akute generalisierte exanthematische Pustulose) und DRESS-Syndrom (Hautausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen).
- +Häufigkeit unbekannt: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, AGEP (akute generalisierte exanthematische Pustulose), DRESS-Syndrom (Hautausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen) und lichenoide Reaktionen.
-Häufigkeit unbekannt: Fälle von Rhabdomyolyse wurden berichtet, oftmals im Zusammenhang mit schwerer Hypokaliämie.
- +Häufigkeit unbekannt: Fälle von Rhabdomyolyse wurden berichtet, oftmals im Zusammenhang mit schwerer Hypokaliämie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Nicht bekannt: Progression eines kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (CPRC).
-Oktober 2016.
- +September 2018.
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