ch.oddb.org
 
Apotheken | Doctor | Drugs | Hospital | Interactions | MiGeL | Registration owner | Services
Home - Information for professionals for Nisulid 100 mg - Änderungen - 27.01.2026
50 Änderungen an Fachinfo Nisulid 100 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Eine Tablette oder ein Sachet mit Granulat enthalten 100 mg Nimesulid.
  • -Ältere Personen: Eine Reduktion der Tagesdosis für ältere Patienten ist nicht erforderlich (siehe Kapitel «Pharmakokinetik»).
  • -Kinder (<12 Jahre): Bei diesen Patienten ist Nisulid kontraindiziert (siehe auch unter Kapitel «Kontraindikationen»).
  • +Ältere Personen: Eine Reduktion der Tagesdosis für ältere Patienten ist nicht erforderlich (siehe Kapitel "Pharmakokinetik" ).
  • +Kinder (<12 Jahre): Bei diesen Patienten ist Nisulid kontraindiziert (siehe auch unter Kapitel "Kontraindikationen" ).
  • -Aufgrund der pharmakokinetischen Eigenschaften des Nimesulids ist im Fall einer leichten bis mässigen Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 30–80 ml/min) keine Anpassung der Dosis notwendig. Hingegen ist Nisulid im Fall einer schweren Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min) kontraindiziert (siehe auch Kapitel «Kontraindikationen» und «Pharmakokinetik»).
  • +Aufgrund der pharmakokinetischen Eigenschaften des Nimesulids ist im Fall einer leichten bis mässigen Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 30–80 ml/min) keine Anpassung der Dosis notwendig. Hingegen ist Nisulid im Fall einer schweren Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min) kontraindiziert (siehe auch Kapitel "Kontraindikationen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist Nisulid kontraindiziert (siehe Kapitel «Pharmakokinetik»).
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist Nisulid kontraindiziert (siehe Kapitel "Pharmakokinetik" ).
  • -Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
  • +Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
  • -Drittes Trimenon der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Kapitel «Schwangerschaft/Stillzeit» und «Präklinische Daten»).
  • +Drittes Trimenon der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Kapitel "Schwangerschaft/Stillzeit" und "Präklinische Daten" ).
  • -In seltenen Fällen sind schwere Leberschäden mit Nimesulid in Verbindung gebracht worden, wovon einige ganz selten mit tödlichem Ausgang (siehe Kapitel «Unerwünschte Wirkungen»). Wenn Symptome auftreten, die auf eine Leberfunktionsstörung hinweisen (z.B. Anorexie, Nausea, Erbrechen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, dunkler Urin) oder wenn abnorme Leberfunktionswerte gemessen werden, muss die Therapie mit Nisulid abgebrochen werden.
  • +In seltenen Fällen sind schwere Leberschäden mit Nimesulid in Verbindung gebracht worden, wovon einige ganz selten mit tödlichem Ausgang (siehe Kapitel "Unerwünschte Wirkungen" ). Wenn Symptome auftreten, die auf eine Leberfunktionsstörung hinweisen (z.B. Anorexie, Nausea, Erbrechen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, dunkler Urin) oder wenn abnorme Leberfunktionswerte gemessen werden, muss die Therapie mit Nisulid abgebrochen werden.
  • -Sollte während der Anwendung von Nisulid Fieber oder grippale Symptomatik auftreten, muss die Behandlung abgebrochen werden (siehe Kapitel «Kontraindikationen»).
  • -Bei Patienten mit Nieren- oder Herzinsuffizienz ist Vorsicht geboten, da die Anwendung von Nisulid eine Verschlechterung der Nierenfunktion bewirken kann. Im Fall einer Verschlechterung ist die Therapie abzubrechen (siehe Kapitel «Interaktionen»).
  • -Nimesulid kann die Plättchenfunktion beeinträchtigen und sollte deshalb bei Patienten mit hämorrhagischer Diathese mit Vorsicht angewendet werden (siehe Kapitel «Kontraindikationen»). Nisulid ist jedoch kein Ersatz für Acetylsalicylsäure zur kardiovaskulären Prophylaxe.
  • -Die Anwendung von Nisulid kann die weibliche Fertilität beeinträchtigen und ist deshalb für Frauen, die eine Schwangerschaft planen, nicht empfohlen. Frauen, die Empfängnisschwierigkeiten haben bzw. sich Fertilitätstests unterziehen, sollten in Betracht ziehen, Nimesulid abzusetzen (siehe Kapitel «Schwangerschaft/Stillzeit»).
  • +Sollte während der Anwendung von Nisulid Fieber oder grippale Symptomatik auftreten, muss die Behandlung abgebrochen werden (siehe Kapitel "Kontraindikationen" ).
  • +Bei Patienten mit Nieren- oder Herzinsuffizienz ist Vorsicht geboten, da die Anwendung von Nisulid eine Verschlechterung der Nierenfunktion bewirken kann. Im Fall einer Verschlechterung ist die Therapie abzubrechen (siehe Kapitel "Interaktionen" ).
  • +Nimesulid kann die Plättchenfunktion beeinträchtigen und sollte deshalb bei Patienten mit hämorrhagischer Diathese mit Vorsicht angewendet werden (siehe Kapitel "Kontraindikationen" ). Nisulid ist jedoch kein Ersatz für Acetylsalicylsäure zur kardiovaskulären Prophylaxe.
  • +Die Anwendung von Nisulid kann die weibliche Fertilität beeinträchtigen und ist deshalb für Frauen, die eine Schwangerschaft planen, nicht empfohlen. Frauen, die Empfängnisschwierigkeiten haben bzw. sich Fertilitätstests unterziehen, sollten in Betracht ziehen, Nimesulid abzusetzen (siehe Kapitel "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
  • -Sehr selten wurden in Verbindung mit der Anwendung von NSAR schwerwiegende Hautreaktionen, einige mit letalem Ausgang, wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom) und DRESS-Syndrom gemeldet (siehe Kapitel «Unerwünschte Wirkungen»). Dabei scheint für Patienten das höchste Risiko für das Auftreten derartiger Reaktionen eher zu Beginn der Therapie zu bestehen; in der Mehrheit der Fälle setzten die entsprechenden Nebenwirkungen innerhalb des ersten Monats der Behandlung ein. Nisulid sollte beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder anderen Überempfindlichkeits-Reaktionen abgesetzt werden.
  • -Unter Nimesulid wurden Fälle von fixem Arzneiexanthem berichtet. Nimesulid sollte bei Patienten mit Nimesulid-bedingtem, fixem Arzneiexanthem in der Vorgeschichte nicht wieder angewendet werden (siehe Kapitel «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Sehr selten wurden in Verbindung mit der Anwendung von NSAR schwerwiegende Hautreaktionen, einige mit letalem Ausgang, wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom) und DRESS-Syndrom gemeldet (siehe Kapitel "Unerwünschte Wirkungen" ). Dabei scheint für Patienten das höchste Risiko für das Auftreten derartiger Reaktionen eher zu Beginn der Therapie zu bestehen; in der Mehrheit der Fälle setzten die entsprechenden Nebenwirkungen innerhalb des ersten Monats der Behandlung ein. Nisulid sollte beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder anderen Überempfindlichkeits-Reaktionen abgesetzt werden.
  • +Unter Nimesulid wurden Fälle von fixem Arzneiexanthem berichtet. Nimesulid sollte bei Patienten mit Nimesulid-bedingtem, fixem Arzneiexanthem in der Vorgeschichte nicht wieder angewendet werden (siehe Kapitel "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Das Arzneimittel Nisulid Tabletten enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Das Arzneimittel Nisulid Tabletten enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die gleichzeitige Einnahme von Antikoagulantien (Phenprocoumon, Acenocoumarol) oder Acetylsalicylsäure erhöht das Risiko für hämorrhagische Komplikationen. Von einer solchen Kombination wird deshalb abgeraten (siehe Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Sie ist für Patienten mit schweren Koagulationsstörungen kontraindiziert (siehe Kapitel «Kontraindikationen»). Wenn eine gleichzeitige Einnahme nicht vermieden werden kann, muss der Patient engmaschig überwacht werden.
  • +Die gleichzeitige Einnahme von Antikoagulantien (Phenprocoumon, Acenocoumarol) oder Acetylsalicylsäure erhöht das Risiko für hämorrhagische Komplikationen. Von einer solchen Kombination wird deshalb abgeraten (siehe Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Sie ist für Patienten mit schweren Koagulationsstörungen kontraindiziert (siehe Kapitel "Kontraindikationen" ). Wenn eine gleichzeitige Einnahme nicht vermieden werden kann, muss der Patient engmaschig überwacht werden.
  • -Eine derartige Kombination (Furosemid und Nimesulid) muss bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen oder Herzinsuffizienz (siehe Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») mit Vorsicht erfolgen.
  • +Eine derartige Kombination (Furosemid und Nimesulid) muss bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen oder Herzinsuffizienz (siehe Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) mit Vorsicht erfolgen.
  • -Es ist Vorsicht geboten, wenn Nimesulid weniger als 24 Stunden vor oder nach Methotrexat eingenommen wird, da die Plasmaspiegel des Methotrexats ansteigen und die Methotrexat-Toxizität zunehmen kann.
  • +Es ist Vorsicht geboten, wenn Nimesulid weniger als 24 Stunden vor oder nach Methotrexat eingenommen wird, da die Plasmaspiegel des Methotrexats ansteigen und die Methotrexat-Toxizität zunehmen kann.
  • -Studien an Kaninchen weisen auf eine atypische Reproduktionstoxizität hin (siehe Kapitel «Präklinische Daten»). Es liegt keine ausreichende Erfahrung für die Anwendung von Nisulid bei Schwangeren vor. Das potentielle Risiko beim Menschen ist nicht bekannt. Aus diesem Grund ist die Verschreibung während des ersten und zweiten Trimenons nicht empfohlen.
  • +Studien an Kaninchen weisen auf eine atypische Reproduktionstoxizität hin (siehe Kapitel "Präklinische Daten" ). Es liegt keine ausreichende Erfahrung für die Anwendung von Nisulid bei Schwangeren vor. Das potentielle Risiko beim Menschen ist nicht bekannt. Aus diesem Grund ist die Verschreibung während des ersten und zweiten Trimenons nicht empfohlen.
  • -Während des dritten Schwangerschaftstrimesters ist Nisulid kontraindiziert (siehe Kapitel «Kontraindikationen»).
  • +Während des dritten Schwangerschaftstrimesters ist Nisulid kontraindiziert (siehe Kapitel "Kontraindikationen" ).
  • -·kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • -·Nierenfunktionsstörungen, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten; es wurde vereinzelt von Nierenversagen bei Neugeborenen berichtet, deren Mütter in der späten Schwangerschaft Nimesulid eingenommen hatten.
  • +kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • +-Nierenfunktionsstörungen, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten; es wurde vereinzelt von Nierenversagen bei Neugeborenen berichtet, deren Mütter in der späten Schwangerschaft Nimesulid eingenommen hatten.
  • -·mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • -·Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges;
  • -·Oligurie.
  • +mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • +-Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges;
  • +-Oligurie.
  • -Die folgende Auflistung unerwünschter Nebenwirkungen basiert auf kontrollierten, klinischen Studien* (ca. 7'800 Patienten) und auf Beobachtungen nach Markteinführung mit Häufigkeiten, die wie folgt klassifiziert werden: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1'000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1'000), sehr selten (<1/10'000) , nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die folgende Auflistung unerwünschter Nebenwirkungen basiert auf kontrollierten, klinischen Studien* (ca. 7'800 Patienten) und auf Beobachtungen nach Markteinführung mit Häufigkeiten, die wie folgt klassifiziert werden: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1'000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1'000), sehr selten (<1/10'000) , nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -(siehe Kapitel «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
  • +(siehe Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • -Nimesulid wird nach oraler Gabe gut resorbiert. Nach Verabreichung einer Einmaldosis von 100 mg an Erwachsene wird eine maximale Plasmakonzentration (Cmax) von 3–4 mg/l nach 2–3 Stunden erreicht (AUC von 20–35 mg h/l). Im Vergleich dazu wurden auch nach siebentägiger Gabe von 100 mg Nimesulid zwei Mal pro Tag keine signifikanten Unterschiede gefunden.
  • +Nimesulid wird nach oraler Gabe gut resorbiert. Nach Verabreichung einer Einmaldosis von 100 mg an Erwachsene wird eine maximale Plasmakonzentration (Cmax) von 3–4 mg/l nach 2–3 Stunden erreicht (AUC von 20–35 mg h/l). Im Vergleich dazu wurden auch nach siebentägiger Gabe von 100 mg Nimesulid zwei Mal pro Tag keine signifikanten Unterschiede gefunden.
  • -Nimesulid wird in der Leber über zahlreiche Abbauwege, namentlich über das Cytochrom-P450-Isoenzym CYP2C9 metabolisiert. Daher muss mit möglichen Wechselwirkungen gerechnet werden, wenn andere Substanzen verabreicht werden, die auch über CYP2C9 metabolisiert werden (siehe Kapitel «Interaktionen»). Der Hauptmetabolit von Nimesulid ist sein Parahydroxyd-Derivat, welches ebenfalls eine pharmakologische Aktivität aufweist. Die Zeit bis zu seinem Auftreten im Blut beträgt 0,8 Stunden. Die Bildungskonstante des Metaboliten ist mässig hoch und bedeutend geringer als die Resorptionskonstante von Nimesulid selbst.
  • +Nimesulid wird in der Leber über zahlreiche Abbauwege, namentlich über das Cytochrom-P450-Isoenzym CYP2C9 metabolisiert. Daher muss mit möglichen Wechselwirkungen gerechnet werden, wenn andere Substanzen verabreicht werden, die auch über CYP2C9 metabolisiert werden (siehe Kapitel "Interaktionen" ). Der Hauptmetabolit von Nimesulid ist sein Parahydroxyd-Derivat, welches ebenfalls eine pharmakologische Aktivität aufweist. Die Zeit bis zu seinem Auftreten im Blut beträgt 0,8 Stunden. Die Bildungskonstante des Metaboliten ist mässig hoch und bedeutend geringer als die Resorptionskonstante von Nimesulid selbst.
  • -Hydroxynimesulid ist der einzige Metabolit, der im Plasma nachgewiesen werden kann. Er wird fast vollständig konjugiert. Die Halbwertszeit von Nimesulid beträgt 3,2–6 Stunden.
  • +Hydroxynimesulid ist der einzige Metabolit, der im Plasma nachgewiesen werden kann. Er wird fast vollständig konjugiert. Die Halbwertszeit von Nimesulid beträgt 3,2–6 Stunden.
  • -Nimesulid ist bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen kontraindiziert (siehe Kapitel «Kontraindikationen»).
  • +Nimesulid ist bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen kontraindiziert (siehe Kapitel "Kontraindikationen" ).
  • -In einer Studie bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance 30–80 ml/min) konnten im Vergleich zu gesunden Probanden keine erhöhten maximalen Plasmakonzentrationen des Nimesulids und seines Hauptmetaboliten nachgewiesen werden. Die AUC und die Eliminationshalbwertszeit waren um 50% erhöht, jedoch immer im Bereich der Werte, die auch an gesunden Probanden beobachtet werden konnten. Wiederholte Verabreichung von Nimesulid führte nicht zu Akkumulation.
  • +In einer Studie bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance 30–80 ml/min) konnten im Vergleich zu gesunden Probanden keine erhöhten maximalen Plasmakonzentrationen des Nimesulids und seines Hauptmetaboliten nachgewiesen werden. Die AUC und die Eliminationshalbwertszeit waren um 50% erhöht, jedoch immer im Bereich der Werte, die auch an gesunden Probanden beobachtet werden konnten. Wiederholte Verabreichung von Nimesulid führte nicht zu Akkumulation.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
2026 ©ywesee GmbH
Settings | Help | Login | Contact | Home