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Home - Information for professionals for Acyclovir-Mepha 200 - Änderungen - 27.01.2026
24 Änderungen an Fachinfo Acyclovir-Mepha 200
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Tablette zu 200 mg enthält: Aciclovirum 200 mg.
  • +1 Tablette zu 400 mg enthält: Aciclovirum 400 mg.
  • +1 Tablette zu 800 mg enthält: Aciclovirum 800 mg.
  • -·Haut- und Schleimhautinfektionen, besonders primärer und rezidivierender Herpes genitalis und Herpes labialis.
  • -·Herpes-simplex Enzephalitis.
  • -·Prophylaxe von Herpes simplex-Infektionen bei Immunsuppression.
  • -·Suppression von rezidivierenden Herpes-simplex Infektionen (besonders Herpes genitalis) bei Immunkompetenten, die anders ungenügend beeinflusst werden können und häufige und länger dauernde Beschwerden verursachen;
  • -·Herpes simplex Keratitis.
  • +-Haut- und Schleimhautinfektionen, besonders primärer und rezidivierender Herpes genitalis und Herpes labialis.
  • +-Herpes-simplex Enzephalitis.
  • +-Prophylaxe von Herpes simplex-Infektionen bei Immunsuppression.
  • +-Suppression von rezidivierenden Herpes-simplex Infektionen (besonders Herpes genitalis) bei Immunkompetenten, die anders ungenügend beeinflusst werden können und häufige und länger dauernde Beschwerden verursachen;
  • +-Herpes simplex Keratitis.
  • -Kreatinin Clearance (mL/min) Dosis (mg) Dosierungsintervall (h)
  • -<10 200 12
  • -
  • +Kreatinin Clearance (mL/min) Dosis (mg) Dosierungsintervall (h)
  • +<10 200 12
  • + 
  • +
  • -Kreatinin Clearance (mL/min) Dosis (mg) Dosierungsintervall (h)
  • -10-25 800 8
  • -<10 800 12
  • +Kreatinin Clearance (mL/min) Dosis (mg) Dosierungsintervall (h)
  • +10-25 800 8
  • +<10 800 12
  • -Es handelt sich hier um Maximaldosen. Aufgrund der interindividuell stark variierenden Plasmaspiegel, muss unter Umständen bei einzelnen Patienten tiefer dosiert werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit schwerer, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz. Am Computermodell durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass nach einer «loading dose» von 400 mg eine Erhaltungsdosis von 2× 200 mg genügt, um vergleichbare therapeutische Plasmaspiegel aufrechtzuerhalten.
  • + 
  • +Es handelt sich hier um Maximaldosen. Aufgrund der interindividuell stark variierenden Plasmaspiegel, muss unter Umständen bei einzelnen Patienten tiefer dosiert werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit schwerer, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz. Am Computermodell durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass nach einer "loading dose" von 400 mg eine Erhaltungsdosis von 2× 200 mg genügt, um vergleichbare therapeutische Plasmaspiegel aufrechtzuerhalten.
  • -Die Möglichkeit einer eingeschränkten Nierenfunktion muss bei älteren Patienten berücksichtigt und die Dosierung entsprechend angepasst werden (vgl. «Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion»).
  • +Die Möglichkeit einer eingeschränkten Nierenfunktion muss bei älteren Patienten berücksichtigt und die Dosierung entsprechend angepasst werden (vgl. "Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion" ).
  • -Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und älteren Patienten: Aciclovir wird renal ausgeschieden, daher muss die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion reduziert werden (vgl. «Dosierung/Anwendung»). Bei älteren Patienten besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Nierenfunktionsstörungen, die Notwendigkeit einer Dosisreduktion sollte in dieser Patientengruppe deshalb berücksichtigt werden. Sowohl bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wie auch bei älteren Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von neurologischen Störungen, sie sollten daher engmaschig auf Anzeichen für derartige unerwünschte Wirkungen überwacht werden. In den gemeldeten Fällen waren die Störungen im Allgemeinen reversibel nach Absetzen der Behandlung (vgl. «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und älteren Patienten: Aciclovir wird renal ausgeschieden, daher muss die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion reduziert werden (vgl. "Dosierung/Anwendung" ). Bei älteren Patienten besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Nierenfunktionsstörungen, die Notwendigkeit einer Dosisreduktion sollte in dieser Patientengruppe deshalb berücksichtigt werden. Sowohl bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wie auch bei älteren Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von neurologischen Störungen, sie sollten daher engmaschig auf Anzeichen für derartige unerwünschte Wirkungen überwacht werden. In den gemeldeten Fällen waren die Störungen im Allgemeinen reversibel nach Absetzen der Behandlung (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Ein Schwangerschaftsregister hat die Geburten von Frauen (basierend auf freiwilliger Angabe) dokumentiert, die mit Aciclovir behandelt wurden. Es wurde keine erhöhte Anzahl von Geburtsdefekten und von einzelnen Anomalien festgestellt, verglichen mit der Allgemeinbevölkerung. Bei 1082 Geburten wurden 28 Missbildungen beobachtet für die weder ein gleich bleibendes Muster noch eine gemeinsame Ursache anzunehmen ist. Trotzdem sind i.v. und orale Therapie während der Schwangerschaft nur angezeigt, wenn dies eindeutig erforderlich ist (vgl. auch «Präklinische Daten»).
  • +Ein Schwangerschaftsregister hat die Geburten von Frauen (basierend auf freiwilliger Angabe) dokumentiert, die mit Aciclovir behandelt wurden. Es wurde keine erhöhte Anzahl von Geburtsdefekten und von einzelnen Anomalien festgestellt, verglichen mit der Allgemeinbevölkerung. Bei 1082 Geburten wurden 28 Missbildungen beobachtet für die weder ein gleich bleibendes Muster noch eine gemeinsame Ursache anzunehmen ist. Trotzdem sind i.v. und orale Therapie während der Schwangerschaft nur angezeigt, wenn dies eindeutig erforderlich ist (vgl. auch "Präklinische Daten" ).
  • -Nach einer 4-stündlichen Dosierung von Aciclovir 200 mg ist im Steady-State Cmax0,7 µg/mL und Cmin0,4 µg/mL. Nach entsprechender Dosierung mit 400 mg, bzw. 800 mg 4-stündlich ist Cmax 1,2 µg/mL, bzw. 1,8 µg/mL und Cmin 0,6 µg/mL, bzw. 0,9 µg/mL.
  • +Nach einer 4-stündlichen Dosierung von Aciclovir 200 mg ist im Steady-State Cmax0,7 µg/mL und Cmin0,4 µg/mL. Nach entsprechender Dosierung mit 400 mg, bzw. 800 mg 4-stündlich ist Cmax 1,2 µg/mL, bzw. 1,8 µg/mL und Cmin 0,6 µg/mL, bzw. 0,9 µg/mL.
  • -Die Plasmaproteinbindung ist relativ gering (9–33%), und Interaktionen durch Verdrängung sind nicht anzunehmen. Die Konzentration im Liquor erreicht ca. 50% des Plasmaspiegels und diejenige im Bläscheninhalt herpetischer Hauteffloreszenzen entspricht ungefähr der Plasmakonzentration. Das durchschnittliche Verteilungsvolumen beim Erwachsenen im Steady-State beträgt 48 L/1,73 m². Aciclovir ist plazentagängig und tritt auch in die Muttermilch über. Die Konzentrationen in der Muttermilch sind höher als die aktuellen Plasmakonzentrationen der Mutter (s. auch «Schwangerschaft,Stillzeit»).
  • -Die mittlere ED50 für HSV dürfte bei 0,1 µg/mL und für VZV bei 1 µg/mL liegen.
  • +Die Plasmaproteinbindung ist relativ gering (9–33%), und Interaktionen durch Verdrängung sind nicht anzunehmen. Die Konzentration im Liquor erreicht ca. 50% des Plasmaspiegels und diejenige im Bläscheninhalt herpetischer Hauteffloreszenzen entspricht ungefähr der Plasmakonzentration. Das durchschnittliche Verteilungsvolumen beim Erwachsenen im Steady-State beträgt 48 L/1,73 m². Aciclovir ist plazentagängig und tritt auch in die Muttermilch über. Die Konzentrationen in der Muttermilch sind höher als die aktuellen Plasmakonzentrationen der Mutter (s. auch "Schwangerschaft,Stillzeit" ).
  • +Die mittlere ED50 für HSV dürfte bei 0,1 µg/mL und für VZV bei 1 µg/mL liegen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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