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Home - Information for professionals for Biovigor - Änderungen - 02.02.2026
28 Änderungen an Fachinfo Biovigor
  • -·Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
  • -·Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
  • -·Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
  • -·Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
  • -·Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
  • -·Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
  • -·Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
  • -·Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
  • -·Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
  • +-Rheumatischen Erkrankungen (z.B. chronische Polyarthritis, Arthrosen, rheumatische Herzentzündung, Entzündungen der Schleimbeutel oder Sehnenscheiden, Tennisellenbogen) als Kurzzeittherapie während einer akuten Phase oder, in ausgewählten Fällen, als niedrig dosierte Dauerbehandlung.
  • +-Schweren entzündlichen Hautkrankheiten (z.B. generalisiertes Ekzem, Schuppenflechte).
  • +-Schweren Allergien (z.B. Bronchialasthma, Heuschnupfen, Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel, Kontaktekzeme), wenn diese auf herkömmliche Behandlung nicht oder nur ungenügend ansprechen.
  • +-Gewissen Blutkrankheiten (z.B. gewisse Formen von Blutarmut [Anämie]).
  • +-Gewissen Nierenkrankheiten (z.B. nephrotisches Syndrom).
  • +-Gewissen bösartigen Wucherungen (Tumoren) der weissen Blutkörperchen (gewisse Formen von Leukämie) und gewisser Organe (z.B. Lymphknotentumor).
  • +-Gewissen Magen-Darm-Krankheiten (z.B. bei akuten Schüben einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn [chronische Darmentzündungen]).
  • +-Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben (Ödeme) z.B. bei Hirntumor oder Hirnoperationen.
  • +-Hormonellen Störungen bei Erkrankungen der Nebenniere (Unterfunktion) oder der Schilddrüse.
  • -·Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
  • -·Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
  • -·Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
  • -·Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
  • -·Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
  • +-Anpassung der Kalorienzufuhr, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden.
  • +-Zurückhaltung mit Salz und Zucker.
  • +-Möglichst kaliumreiche Ernährung (Obst und Gemüse, speziell Aprikosen und Bananen, Orangensaft).
  • +-Ausreichende Kalziumzufuhr (Milch, Milchprodukte).
  • +-Ausreichend Eiweiss in der Nahrung.
  • -·Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
  • -·Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
  • -·Tuberkulose.
  • -·Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
  • -·Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
  • -·Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
  • +-Viruserkrankungen (Hepatitis B, Herpes, Gürtelrose und Windpocken, Entzündungen der Hornhaut durch Herpesviren, Kinderlähmung, Masern).
  • +-Akute und chronische bakterielle Entzündungen.
  • +-Tuberkulose.
  • +-Pilzerkrankungen mit Befall der inneren Organe.
  • +-Bestimmte Erkrankungen durch Parasiten (Amöben, Wurminfektionen).
  • +-Infektiöse Leberentzündung (HBsAg-positive chronisch-aktive Hepatitis).
  • -·Zuckerkrankheit (Diabetes).
  • -·Schilddrüsenunterfunktion.
  • -·Schwere Lebererkrankung.
  • -·Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
  • -·Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
  • -·Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
  • -·Magen- oder Darmgeschwüre.
  • -·Schwere Nierenerkrankung.
  • -·Knochenschwund (Osteoporose).
  • -·Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
  • -·Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
  • -·Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
  • -·Epilepsie.
  • +-Zuckerkrankheit (Diabetes).
  • +-Schilddrüsenunterfunktion.
  • +-Schwere Lebererkrankung.
  • +-Neigung zu Blutgerinnseln, akutem Herzinfarkt.
  • +-Schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche.
  • +-Myasthenia gravis (eine Form von Muskelschwäche).
  • +-Magen- oder Darmgeschwüre.
  • +-Schwere Nierenerkrankung.
  • +-Knochenschwund (Osteoporose).
  • +-Sklerodermie (auch bekannt als systemische Sklerose, eine Autoimmunerkrankung), da tägliche Dosen von 15 mg oder mehr das Risiko für eine schwere Komplikation, der sogenannten sklerodermiebedingten renalen Krise, erhöhen können. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung. Gegebenenfalls muss Ihr Blutdruck und Ihr Urin regelmässig überprüft werden.
  • +-Psychiatrischen Erkrankungen (z.B. Depressionen, Psychosen) auch in der Vorgeschichte.
  • +-Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom).
  • +-Epilepsie.
  • -·Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
  • -·Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
  • -·Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
  • +-Unspezifischer Colitis ulcerosa mit drohendem Durchbruch.
  • +-Entzündung der Darmschleimhaut (Divertikulitis).
  • +-Nach bestimmten Darmoperationen (Enteroanastomosen).
  • -·Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
  • -·Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
  • -·Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
  • -·Antidiabetika und Insulin.
  • -·Blutdrucksenkende Arzneimittel.
  • -·Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
  • -·Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
  • -·Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
  • -·Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
  • -·Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
  • -·harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
  • -·Östrogene («Pille» oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
  • -·entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
  • -·Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
  • -·Asthmamittel (Salbutamol).
  • +-Arzneimittel gegen Magenübersäuerung und Sodbrennen (Magnesiumhydroxid, Aluminiumhydroxid).
  • +-Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Methotrexat, Ciclosporin, Cyclophosphamid).
  • +-Krampflösende Arzneimittel (Atropin).
  • +-Antidiabetika und Insulin.
  • +-Blutdrucksenkende Arzneimittel.
  • +-Arzneimittel, welche die Blutgerinnung hemmen (Cumarin-Derivate, Heparin).
  • +-Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin, Hydroxychloroquin, Mefloquin).
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Myasthenia gravis (Neostigmin, Pyridostigmin).
  • +-Arzneimittel gegen epileptische Anfälle (Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin).
  • +-Gewisse Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin, Amphotericin B, Fluorchinolone, Rifampicin).
  • +-Arzneimittel gegen Pilzkrankheiten (Ketoconazol, Itraconazol).
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir, Cobicistat).
  • +harntreibende Arzneimittel (Furosemid).
  • +-Östrogene ( "Pille" oder Hormonersatztherapie nach der Menopause).
  • +entzündungshemmende/schmerzstillende Arzneimittel inklusive Acetylsalicylsäure (Aspirin).
  • +-Arzneimittel gegen Herzschwäche (Digoxin).
  • +-Asthmamittel (Salbutamol).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
  • +Im Allgemeinen erhalten Erwachsene zu Beginn der Behandlung 5–60 mg Prednison täglich.
  • -·Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
  • -·Blutbildveränderungen.
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
  • -·Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
  • -·Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
  • -·Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
  • -·Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
  • -·Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
  • -·Langsamer Herzschlag.
  • -·Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
  • -·Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
  • -·Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
  • -·Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
  • -·Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
  • -·Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
  • -·Verzögerte Wundheilung.
  • -·Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
  • -·Veränderte Werte im Blut und im Urin.
  • +-Erhöhtes Infektionsrisiko, Verschleierung von Infektionen, Auftreten, Wiederauftreten und Verschlimmerung von Virus-, Pilz- und Bakterieninfektionen sowie von parasitären Infektionen.
  • +-Blutbildveränderungen.
  • +-Überempfindlichkeitsreaktionen (in seltenen Fällen einhergehend mit Herzrhythmusstörungen, erniedrigtem oder erhöhtem Blutdruck, Kreislaufkollaps, Herzstillstand und/oder Verengung der Atemwege), Schwächung der Immunabwehr.
  • +-Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Funktionseinschränkung der Nebennierenrinde und der Hirnanhangdrüse.
  • +-Wassereinlagerung im Körper, Gewichtszunahme, Erhöhung des Blutzuckers, Zuckerkrankheit (Symptom: vermehrter Durst), Erhöhung der Blutfettwerte, Kaliummangel durch vermehrte Kaliumausscheidung, Appetitzunahme.
  • +-Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebssteigerung, Psychosen, Manie, Halluzinationen, Stimmungslabilität, Angstgefühle, Schlafstörungen, Selbstmordgefährdung.
  • +-Erhöhter Hirndruck, epileptische Krämpfe, Schwindel, Kopfschmerzen.
  • +-Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, verschwommenes Sehen, Verschlimmerung von Hornhautgeschwüren, vermehrtes Auftreten von Augeninfektionen.
  • +-Langsamer Herzschlag.
  • +-Blutdruckerhöhung, erhöhtes Arteriosklerose-, Embolie und Thromboserisiko.
  • +-Magen-Darm-Geschwüre, Magen-Darm-Blutungen, Entzündung der Speiseröhre oder der Bauchspeicheldrüse, Übelkeit, Erbrechen.
  • +-Dünner werden der Haut, Dehnungsstreifen auf der Haut, Akne, Hautrötung, Hautausschlag, Juckreiz, vermehrte oder verminderte Hautpigmentierung, Neigung zu Blutergüssen, punktförmige Hautblutungen.
  • +-Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen, Knochenschwund (Osteoporose), Spontanfrakturen, Sehnenbeschwerden, Sehnenentzündung, Sehnenrisse, Knochennekrose, Wachstumsverzögerung bei Kindern.
  • +-Sklerodermiebedingte renale Krise bei Patienten, die bereits an Sklerodermie (einer Autoimmunerkrankung) leiden. Zu den Anzeichen einer sklerodermiebedingten renalen Krise zählen erhöhter Blutdruck und verringerte Harnbildung.
  • +-Störungen der Regelblutung, männliche Körperbehaarung bei Frauen, Impotenz, Vergrösserung der männlichen Brustdrüse.
  • +-Verzögerte Wundheilung.
  • +-Verringertes oder ausbleibendes Ansprechen auf Hauttests.
  • +-Veränderte Werte im Blut und im Urin.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • +Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Teilbare Tabletten zu 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
  • +Teilbare Tabletten zu 5 mg, 20 mg oder 50 mg Prednison.
  • -Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • -Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • +Prednison Galepharm 5 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • +Prednison Galepharm 20 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
  • +Prednison Galepharm 50 mg, teilbare Tabletten: Packungen zu 20 und 100 Tabletten. (B)
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