| 44 Änderungen an Fachinfo Sotalol-Mepha 80 |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten zu 80 mg bzw. 160 mg Sotalolhydrochlorid.
-·Sinusale und supraventrikuläre Tachykardien.
-·Behandlung und Prophylaxe lebensbedrohender oder prognostisch ungünstiger ventrikulärer Arrhythmien bei durch elektrophysiologische Stimulation oder Holter nachgewiesener Wirksamkeit.
-·Vorhofflattern und -flimmern.
- +-Sinusale und supraventrikuläre Tachykardien.
- +-Behandlung und Prophylaxe lebensbedrohender oder prognostisch ungünstiger ventrikulärer Arrhythmien bei durch elektrophysiologische Stimulation oder Holter nachgewiesener Wirksamkeit.
- +-Vorhofflattern und -flimmern.
-Bei der Verschlechterung einzelner Parameter, z.B. Verlängerung der QRS-Zeit bzw. QTc-Zeit um mehr als 50 % bzw. einer QTc-Verlängerung auf mehr als 500 msec oder einer Zunahme der Anzahl oder des Schweregrades der Herzrhythmusstörungen, sollte eine Therapieüberprüfung erfolgen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Bei der Verschlechterung einzelner Parameter, z.B. Verlängerung der QRS-Zeit bzw. QTc-Zeit um mehr als 50 % bzw. einer QTc-Verlängerung auf mehr als 500 msec oder einer Zunahme der Anzahl oder des Schweregrades der Herzrhythmusstörungen, sollte eine Therapieüberprüfung erfolgen (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-·Bronchialasthma, andere chronische obstruktive Lungenerkrankungen.
-·Kehlkopfödem, schwere allergische Rhinitis.
-·Kardiogener Schock, akuter Herzinfarkt.
-·Pulmonale Hypertonie mit Rechtsherzinsuffizienz (Cor pulmonale).
-·Den Herzmuskel schwächende Anästhesien.
-·Sinus-Bradykardie (weniger als 50 Schläge pro Minute), Sinusknotensyndrom (sick sinus syndrom).
-·Atrioventrikulärer Block 2. oder 3. Grades ohne funktionierenden Herzschrittmacher.
-·Schwere Niereninsuffizienz.
-·Ketoazidose.
-·Dekompensierte Herzinsuffizienz, Herzinsuffizienz NYHA IV.
-·Vererbtes oder erworbenes QT-Verlängerungs-Syndrom (long QT-Syndrom).
-·Unbehandeltes Phäochromozytom
-·Hypokaliämie
-·Hypomagnesiämie
-·Hypotonie
-·Spätstadien peripherer Durchblutungsstörungen
- +-Bronchialasthma, andere chronische obstruktive Lungenerkrankungen.
- +-Kehlkopfödem, schwere allergische Rhinitis.
- +-Kardiogener Schock, akuter Herzinfarkt.
- +-Pulmonale Hypertonie mit Rechtsherzinsuffizienz (Cor pulmonale).
- +-Den Herzmuskel schwächende Anästhesien.
- +-Sinus-Bradykardie (weniger als 50 Schläge pro Minute), Sinusknotensyndrom (sick sinus syndrom).
- +-Atrioventrikulärer Block 2. oder 3. Grades ohne funktionierenden Herzschrittmacher.
- +-Schwere Niereninsuffizienz.
- +-Ketoazidose.
- +-Dekompensierte Herzinsuffizienz, Herzinsuffizienz NYHA IV.
- +-Vererbtes oder erworbenes QT-Verlängerungs-Syndrom (long QT-Syndrom).
- +-Unbehandeltes Phäochromozytom
- +-Hypokaliämie
- +-Hypomagnesiämie
- +-Hypotonie
- +-Spätstadien peripherer Durchblutungsstörungen
-Erfahrung nach Markteinführung: Die gefährlichste Nebenwirkung von Antiarrhythmika ist die Verschlechterung bereits bestehender oder das Hervorrufen neuer Arrhythmien. Medikamente, die das QT-Intervall verlängern, können eine «Torsade de pointes» hervorrufen, eine polymorphe ventrikuläre Tachykardie, die mit der Verlängerung des QT-Intervalls in Zusammenhang gebracht wird. Die bisherige Erfahrung lässt darauf schliessen, dass ein Zusammenhang zwischen dem Risiko einer «Torsade de pointes» und der Verlängerung des QT-Intervalls, einer Reduktion der Herzfrequenz sowie der Serumkalium- und Magnesiumwerte (z.B. infolge der Einnahme von Diuretika), hohen Plasmakonzentrationen des Arzneimittels (z.B. infolge von Überdosierung oder Niereninsuffizienz) und der gleichzeitigen Anwendung von Sotalol und anderen Arzneimittlen wie Antidepressiva und Antiarrhythmika der Klasse I besteht, die mit dem Auftreten von «Torsades de pointes» in Zusammenhang gebracht wurden. Bei Frauen scheint das Risiko von «Torsades de pointes» höher zu sein. EKG-Untersuchungen unmittelbar vor oder nach den Episoden zeigen in der Regel eine signifikante Verlängerung des QT-Intervalls und des QTc-Intervalls. In klinischen Studien wurde im Allgemeinen bei Patienten mit einem QTc-Intervall über 450 msec vor Behandlung keine Therapie mit Sotalol eingeleitet. Sotalol-Mepha sollte bei Patienten mit verlängerten QT-Intervallen sehr vorsichtig titriert werden.
- +Erfahrung nach Markteinführung: Die gefährlichste Nebenwirkung von Antiarrhythmika ist die Verschlechterung bereits bestehender oder das Hervorrufen neuer Arrhythmien. Medikamente, die das QT-Intervall verlängern, können eine "Torsade de pointes" hervorrufen, eine polymorphe ventrikuläre Tachykardie, die mit der Verlängerung des QT-Intervalls in Zusammenhang gebracht wird. Die bisherige Erfahrung lässt darauf schliessen, dass ein Zusammenhang zwischen dem Risiko einer "Torsade de pointes" und der Verlängerung des QT-Intervalls, einer Reduktion der Herzfrequenz sowie der Serumkalium- und Magnesiumwerte (z.B. infolge der Einnahme von Diuretika), hohen Plasmakonzentrationen des Arzneimittels (z.B. infolge von Überdosierung oder Niereninsuffizienz) und der gleichzeitigen Anwendung von Sotalol und anderen Arzneimittlen wie Antidepressiva und Antiarrhythmika der Klasse I besteht, die mit dem Auftreten von "Torsades de pointes" in Zusammenhang gebracht wurden. Bei Frauen scheint das Risiko von "Torsades de pointes" höher zu sein. EKG-Untersuchungen unmittelbar vor oder nach den Episoden zeigen in der Regel eine signifikante Verlängerung des QT-Intervalls und des QTc-Intervalls. In klinischen Studien wurde im Allgemeinen bei Patienten mit einem QTc-Intervall über 450 msec vor Behandlung keine Therapie mit Sotalol eingeleitet. Sotalol-Mepha sollte bei Patienten mit verlängerten QT-Intervallen sehr vorsichtig titriert werden.
-Einige Fälle von «Torsades de pointes» (ventrikulärer Arrhythmie) wurden bei hypokaliämischen Patienten und solchen, die gleichzeitig mit Substanzen behandelt worden sind, welche mit dieser Art von Arrhythmie im Zusammenhang stehen, beobachtet. Situationen, die zu klinisch relevanten Elektrolytverlusten führen können, erfordern eine Unterbrechung der Behandlung. Vorsicht ist entsprechend geboten bei gleichzeitiger Behandlung mit Diuretika (Veränderung der Elektrolyte).
- +Einige Fälle von "Torsades de pointes" (ventrikulärer Arrhythmie) wurden bei hypokaliämischen Patienten und solchen, die gleichzeitig mit Substanzen behandelt worden sind, welche mit dieser Art von Arrhythmie im Zusammenhang stehen, beobachtet. Situationen, die zu klinisch relevanten Elektrolytverlusten führen können, erfordern eine Unterbrechung der Behandlung. Vorsicht ist entsprechend geboten bei gleichzeitiger Behandlung mit Diuretika (Veränderung der Elektrolyte).
-Untersuchungen haben gezeigt, dass die Inzidenz von «Torsades de pointes» mit zunehmender QTc-Intervalldauer unter Therapie mit Sotalol ansteigt: von 1.3 % (QTc <500 msec) auf 10.8 % (QTc >550 msec).
-Weitere Risikofaktoren für «Torsade de pointes» waren Kardiomegalie oder Herzinsuffizienz in der Krankengeschichte. Patienten mit anhaltender ventrikulärer Tachykardie und Herzinsuffizienz in der Krankengeschichte tragen das höchste Risiko für eine schwere Proarrhythmie (7%). Mit proarrhythmischen Ereignissen muss nicht nur bei der Therapieeinleitung, sondern auch bei jeder Dosisanpassung nach oben gerechnet werden; in der Regel treten die Ereignisse innerhalb von 7 Tagen nach Therapieeinleitung oder Dosiserhöhung auf. Eine Therapieeinleitung mit 80 - 160 mg pro Tag und einer schrittweisen Dosiserhöhung senkt das Risiko einer Proarrhythmie (siehe «Dosierung/Anwendung»). Sotalol-Mepha sollte mit Vorsicht angewandt werden, wenn sich das QTc-Intervall während der Behandlung auf über 500 msec verlängert, bei einer Verlängerung auf über 550 msec sollte ernsthaft eine Dosisreduzierung oder das Absetzen der Behandlung in Erwägung gezogen werden. Aufgrund der multiplen Risikofaktoren, die mit «Torsades de pointes» in Zusammenhang gebracht werden, ist jedoch unabhängig vom QTc-Intervall Vorsicht angeraten.
-«Torsades de pointes» sind dosisabhängig, treten für gewöhnlich kurz nach der Therapieeinleitung oder Dosiserhöhung auf und verschwinden bei den meisten Patienten spontan wieder. Obwohl die meisten Episoden von «Torsades de pointes» selbstlimitierend sind oder mit Symptomen in Zusammenhang gebracht werden (z.B. Synkopen), können sie auch zum Herzkammerflimmern führen.
- +Untersuchungen haben gezeigt, dass die Inzidenz von "Torsades de pointes" mit zunehmender QTc-Intervalldauer unter Therapie mit Sotalol ansteigt: von 1.3 % (QTc <500 msec) auf 10.8 % (QTc >550 msec).
- +Weitere Risikofaktoren für "Torsade de pointes" waren Kardiomegalie oder Herzinsuffizienz in der Krankengeschichte. Patienten mit anhaltender ventrikulärer Tachykardie und Herzinsuffizienz in der Krankengeschichte tragen das höchste Risiko für eine schwere Proarrhythmie (7%). Mit proarrhythmischen Ereignissen muss nicht nur bei der Therapieeinleitung, sondern auch bei jeder Dosisanpassung nach oben gerechnet werden; in der Regel treten die Ereignisse innerhalb von 7 Tagen nach Therapieeinleitung oder Dosiserhöhung auf. Eine Therapieeinleitung mit 80 - 160 mg pro Tag und einer schrittweisen Dosiserhöhung senkt das Risiko einer Proarrhythmie (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Sotalol-Mepha sollte mit Vorsicht angewandt werden, wenn sich das QTc-Intervall während der Behandlung auf über 500 msec verlängert, bei einer Verlängerung auf über 550 msec sollte ernsthaft eine Dosisreduzierung oder das Absetzen der Behandlung in Erwägung gezogen werden. Aufgrund der multiplen Risikofaktoren, die mit "Torsades de pointes" in Zusammenhang gebracht werden, ist jedoch unabhängig vom QTc-Intervall Vorsicht angeraten.
- +"Torsades de pointes" sind dosisabhängig, treten für gewöhnlich kurz nach der Therapieeinleitung oder Dosiserhöhung auf und verschwinden bei den meisten Patienten spontan wieder. Obwohl die meisten Episoden von "Torsades de pointes" selbstlimitierend sind oder mit Symptomen in Zusammenhang gebracht werden (z.B. Synkopen), können sie auch zum Herzkammerflimmern führen.
-Nierennsuffizienz: Sotalol-Mepha wird hauptsächlich renal durch glomeruläre Filtration und in geringerem Masse durch tubuläre Sekretion ausgeschieden. Bei erhöhtem Serumkreatinin muss die Dosis angepasst werden (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»). Sotalol ist hämodialysierbar (vgl. «Überdosierung»).
- +Nierennsuffizienz: Sotalol-Mepha wird hauptsächlich renal durch glomeruläre Filtration und in geringerem Masse durch tubuläre Sekretion ausgeschieden. Bei erhöhtem Serumkreatinin muss die Dosis angepasst werden (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ). Sotalol ist hämodialysierbar (vgl. "Überdosierung" ).
-Sorgfältige Überwachung und eine vorsichtige Dosistitration sind während der Therapieeinleitung und der Nachbeobachtung von entscheidender Bedeutung. Die in klinischen Studien zu Antiarrhythmika beobachteten unerwünschten Auswirkungen (z.B. ein offensichtlicher Anstieg der Mortalität) lassen darauf schliessen, dass bei Patienten mit einer linksventrikulären Ejektionsfraktion ≤40 % ohne schwere ventrikuläre Arrhythmien auf eine Behandlung mit Sotalol-Mepha verzichtet werden sollte.
-In einer grossen kontrollierten Studie mit Patienten mit kürzlich erlittenem Myokardinfarkt ohne Herzinsuffizienz, die nicht zwangsläufig unter ventrikulären Arrhythmien litten, wurde ein Zusammenhang zwischen der oralen Behandlung mit Sotalol-HCl und einer statistisch nicht signifikanten Senkung des Mortalitätsrisikos im Vergleich zur Plazebogruppe (18 %) hergestellt. Diese Postinfarktstudie mit einer festen Dosis von 320 mg einmal täglich sowie eine zweite kleine randomisierte Studie mit Hochrisiko-Postinfarktpatienten mit einer linksventrikulären Ejektionsfraktion ≤40 %, die mit hohen Dosen behandelt wurden (640 mg/Tag), lassen auf eine Überzahl an frühem plötzlichen Herztod schliessen.
- +Sorgfältige Überwachung und eine vorsichtige Dosistitration sind während der Therapieeinleitung und der Nachbeobachtung von entscheidender Bedeutung. Die in klinischen Studien zu Antiarrhythmika beobachteten unerwünschten Auswirkungen (z.B. ein offensichtlicher Anstieg der Mortalität) lassen darauf schliessen, dass bei Patienten mit einer linksventrikulären Ejektionsfraktion ≤40 % ohne schwere ventrikuläre Arrhythmien auf eine Behandlung mit Sotalol-Mepha verzichtet werden sollte.
- +In einer grossen kontrollierten Studie mit Patienten mit kürzlich erlittenem Myokardinfarkt ohne Herzinsuffizienz, die nicht zwangsläufig unter ventrikulären Arrhythmien litten, wurde ein Zusammenhang zwischen der oralen Behandlung mit Sotalol-HCl und einer statistisch nicht signifikanten Senkung des Mortalitätsrisikos im Vergleich zur Plazebogruppe (18 %) hergestellt. Diese Postinfarktstudie mit einer festen Dosis von 320 mg einmal täglich sowie eine zweite kleine randomisierte Studie mit Hochrisiko-Postinfarktpatienten mit einer linksventrikulären Ejektionsfraktion ≤40 %, die mit hohen Dosen behandelt wurden (640 mg/Tag), lassen auf eine Überzahl an frühem plötzlichen Herztod schliessen.
-Klinische Studien zur Arrhythmie: In klinischen Studien kam es bei 4.3 % von 3257 Arrhythmie-Patienten zum Neuauftreten oder einer Verschlechterung der ventrikulären Arrhythmie einschliesslich anhaltender ventrikulärer Tachykardie (rund 1 %) und «Torsades de pointes» (2.4 %). Zudem wurden Todesfälle bei rund 1 % der Patienten als möglicherweise behandlungsbezogen eingestuft. Bei Patienten mit anderen, weniger schweren, ventrikulären und supraventrikulären Arrhythmien lag die Inzidenz von «Torsades de pointes» bei 1 % bzw. 1.4 %.
-Schwere Proarrhythmien einschliesslich «Torsades de pointes» waren dosisabhängig.
- +Klinische Studien zur Arrhythmie: In klinischen Studien kam es bei 4.3 % von 3257 Arrhythmie-Patienten zum Neuauftreten oder einer Verschlechterung der ventrikulären Arrhythmie einschliesslich anhaltender ventrikulärer Tachykardie (rund 1 %) und "Torsades de pointes" (2.4 %). Zudem wurden Todesfälle bei rund 1 % der Patienten als möglicherweise behandlungsbezogen eingestuft. Bei Patienten mit anderen, weniger schweren, ventrikulären und supraventrikulären Arrhythmien lag die Inzidenz von "Torsades de pointes" bei 1 % bzw. 1.4 %.
- +Schwere Proarrhythmien einschliesslich "Torsades de pointes" waren dosisabhängig.
-Natrium: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Natrium: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-«Sehr häufig» (≥1/10)
-«Häufig» (≥1/100), (<1/10)
-«Gelegentlich» (≥1/1000), (<1/100)
-«Selten» (≥1/10'000), (<1/1000)
-«Sehr selten» (<1/10'000) einschl. Einzelfälle.
- +"Sehr häufig" (≥1/10)
- +"Häufig" (≥1/100), (<1/10)
- +"Gelegentlich" (≥1/1000), (<1/100)
- +"Selten" (≥1/10'000), (<1/1000)
- +"Sehr selten" (<1/10'000) einschl. Einzelfälle.
-Häufig: Gewichtsveränderungen, verminderter Appetit.
- +Häufig: Gewichtsveränderungen, verminderter Appetit.
-Häufig: Depressive Verstimmungen, Bewusstseinsveränderungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Halluzinationen, verstärkte Traumaktivität.
- +Häufig: Depressive Verstimmungen, Bewusstseinsveränderungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Angstzustände, Halluzinationen, verstärkte Traumaktivität.
-Sehr häufig: Müdigkeit (18%), Schwindel (13%), Asthenie (10%).
-Häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen, Paresthesie, Schlafstörungen.
- +Sehr häufig: Müdigkeit (18%), Schwindel (13%), Asthenie (10%).
- +Häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen, Paresthesie, Schlafstörungen.
-Häufig: Sehstörungen.
-Gelegentlich: Konjunktivitis.
-Sehr selten: Keratokonjunktivitis.
- +Häufig: Sehstörungen.
- +Gelegentlich: Konjunktivitis.
- +Sehr selten: Keratokonjunktivitis.
-Häufig: vermindertes Hörvermögen.
- +Häufig: vermindertes Hörvermögen.
-Das klinische Bild zeigt, abhängig vom Ausmass der Intoxikation, im wesentlichen kardiovaskuläre und zentralnervöse Symptome wie Müdigkeit, Bewusstlosigkeit, Pupillenerweiterung, gelegentlich auch generalisierte Krampfanfälle, Hypotonie, Bradykardie bis zur Asystolie, deutliche QT-Verlängerung, Bronchospasmen und Hypoglykämie. Bei starker Bradykardie können ventrikuläre Extrasystolen einfallen, die ventrikuläre Tachykardien bzw. «Torsades de pointes» auslösen können. Symptome des Herz-Kreislauf-Schocks sind ebenfalls aufgetreten.
- +Das klinische Bild zeigt, abhängig vom Ausmass der Intoxikation, im wesentlichen kardiovaskuläre und zentralnervöse Symptome wie Müdigkeit, Bewusstlosigkeit, Pupillenerweiterung, gelegentlich auch generalisierte Krampfanfälle, Hypotonie, Bradykardie bis zur Asystolie, deutliche QT-Verlängerung, Bronchospasmen und Hypoglykämie. Bei starker Bradykardie können ventrikuläre Extrasystolen einfallen, die ventrikuläre Tachykardien bzw. "Torsades de pointes" auslösen können. Symptome des Herz-Kreislauf-Schocks sind ebenfalls aufgetreten.
-·Atropin: 1–2 mg intravenös als Bolus.
-·Betasympathomimetika in Abhängigkeit vom Körpergewicht und Effekt: Dopamin, Dobutamin, Isoprenalin und Epinephrin.
-·Glukagon: initial 1–10 mg intravenös; anschliessend 2–2.5 mg pro Std. als Dauerinfusion.
-·Aminophyllin oder ein Beta-2-Rezeptoragonist in Aerosolform (gegen Bronchospasmen).
- +-Atropin: 1–2 mg intravenös als Bolus.
- +-Betasympathomimetika in Abhängigkeit vom Körpergewicht und Effekt: Dopamin, Dobutamin, Isoprenalin und Epinephrin.
- +-Glukagon: initial 1–10 mg intravenös; anschliessend 2–2.5 mg pro Std. als Dauerinfusion.
- +-Aminophyllin oder ein Beta-2-Rezeptoragonist in Aerosolform (gegen Bronchospasmen).
-Die lange terminale Halbwertszeit erlaubt eine Verabreichung nur alle 24 Stunden. In Sonderfällen mit spezieller Risikosituation kann eine Aufteilung der Dosis in 2 (-3) Einzelgaben erfolgen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Die lange terminale Halbwertszeit erlaubt eine Verabreichung nur alle 24 Stunden. In Sonderfällen mit spezieller Risikosituation kann eine Aufteilung der Dosis in 2 (-3) Einzelgaben erfolgen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-(Siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
- +(Siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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