| 17 Änderungen an Fachinfo Hyperimed |
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
-Absolute Kontraindikationen:
- +Absolute Kontraindikationen:
-Patienten, die orale Antikoagulantien einnehmen, dürfen nicht mit Hypericum behandelt werden, da es deren gerinnungs-hemende Wirkung beeinträchtigt (Risiko von Thromboembolien).
- +Patienten, die orale Antikoagulantien einnehmen, dürfen nicht mit Hypericum behandelt werden, da es deren gerinnungs-hemende Wirkung beeinträchtigt (Risiko von Thromboembolien).
-Bei gleichzeitiger Gabe von Digoxin wurde ein signifikantes Absinken des Digoxinspiegels um ca. 20-25% beobachtet. Deshalb wird eine gleichzeitige Gabe von Johanniskraut-Präparaten mit Digoxin nicht empfohlen.
- +Bei gleichzeitiger Gabe von Digoxin wurde ein signifikantes Absinken des Digoxinspiegels um ca. 20-25% beobachtet. Deshalb wird eine gleichzeitige Gabe von Johanniskraut-Präparaten mit Digoxin nicht empfohlen.
- +
- +
- +
-Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor.
- +Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor.
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
-Die akute Toxizität von ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extrakten (nach einmaliger oraler und intraperitonealer Verabreichung an Ratten und Mäusen) ist äusserst gering.
- +Die akute Toxizität von ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extrakten (nach einmaliger oraler und intraperitonealer Verabreichung an Ratten und Mäusen) ist äusserst gering.
-Bezüglich der subakuten und chronischen Toxizität ergab die orale Verabreichung eines ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extraktes (über 4 Wochen an Ratten) keine substanzbedingten Änderungen.
- +Bezüglich der subakuten und chronischen Toxizität ergab die orale Verabreichung eines ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extraktes (über 4 Wochen an Ratten) keine substanzbedingten Änderungen.
-Untersuchungen mit Hypericum (an Ratten) haben keine Hinweise auf ein embryotoxisches oder teratogenes Potential ergeben. Es bestehen keine Hinweise auf eine Beeinflussung der Fertilität.
- +Untersuchungen mit Hypericum (an Ratten) haben keine Hinweise auf ein embryotoxisches oder teratogenes Potential ergeben. Es bestehen keine Hinweise auf eine Beeinflussung der Fertilität.
- +
- +
- +
- +
-Glasflaschen mit 60 und 120 Tabletten C
- +Glasflaschen mit 60 und 120 Tabletten C
- +
- +
- +
- +
|
|