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Home - Information for professionals for Hyperimed - Änderungen - 27.01.2026
17 Änderungen an Fachinfo Hyperimed
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  • -Absolute Kontraindikationen:
  • +Absolute  Kontraindikationen:
  • -Patienten, die orale Antikoagulantien einnehmen, dürfen nicht mit Hypericum behandelt werden, da es deren gerinnungs-hemende Wirkung beeinträchtigt (Risiko von Thromboembolien).
  • +Patienten, die orale Antikoagulantien einnehmen, dürfen nicht mit Hypericum behandelt werden, da es deren gerinnungs-hemende Wirkung beeinträchtigt  (Risiko von Thromboembolien).
  • -Bei gleichzeitiger Gabe von Digoxin wurde ein signifikantes Absinken des Digoxinspiegels um ca. 20-25% beobachtet. Deshalb wird eine gleichzeitige Gabe von Johanniskraut-Präparaten mit Digoxin nicht empfohlen.
  • +Bei gleichzeitiger Gabe von Digoxin wurde ein signifikantes  Absinken des Digoxinspiegels um ca. 20-25% beobachtet. Deshalb wird eine gleichzeitige Gabe von Johanniskraut-Präparaten mit Digoxin nicht empfohlen.
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  • -Es liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor.
  • +Es  liegen keine klinischen Daten mit Anwendung bei Schwangeren vor.
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  • -Die akute Toxizität von ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extrakten (nach einmaliger oraler und intraperitonealer Verabreichung an Ratten und Mäusen) ist äusserst gering.
  • +Die akute Toxizität von ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extrakten (nach einmaliger oraler und intraperitonealer Verabreichung an Ratten und Mäusen)  ist äusserst gering.
  • -Bezüglich der subakuten und chronischen Toxizität ergab die orale Verabreichung eines ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extraktes (über 4 Wochen an Ratten) keine substanzbedingten Änderungen.
  • +Bezüglich der subakuten und chronischen Toxizität ergab die orale Verabreichung eines ähnlich zusammengesetzten Johanniskraut-Extraktes (über 4 Wochen an Ratten)  keine substanzbedingten Änderungen.
  • -Untersuchungen mit Hypericum (an Ratten) haben keine Hinweise auf ein embryotoxisches oder teratogenes Potential ergeben. Es bestehen keine Hinweise auf eine Beeinflussung der Fertilität.
  • +Untersuchungen mit Hypericum (an Ratten)  haben keine Hinweise auf ein embryotoxisches oder teratogenes Potential ergeben. Es bestehen keine Hinweise auf eine Beeinflussung der Fertilität.
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  • -Glasflaschen mit 60 und 120 Tabletten C
  • +Glasflaschen mit 60 und 120 Tabletten C
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