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Home - Information for professionals for Luveris 75 IE - Änderungen - 27.01.2026
30 Änderungen an Fachinfo Luveris 75 IE
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung. Subkutane (s.c.) Anwendung.
  • +Eine Durchstechflasche mit Pulver enthält 3.7 µg Lutropin alfa, entsprechend 75 IE.
  • +Die rekonstituierte Lösung enthält 75 IE Lutropin alfa pro mL.
  • -·Tumoren des Hypothalamus oder der Hypophyse
  • -·Vergrösserung der Ovarien oder Ovarialzysten unbekannter Ursache (ausgenommen polyzystisches Ovarialsyndrom)
  • -·gynäkologische Blutungen unbekannter Ursache
  • -·Ovarial-, Uterus- oder Mammakarzinom
  • -·Schwangerschaft, Stillzeit
  • +-Tumoren des Hypothalamus oder der Hypophyse
  • +-Vergrösserung der Ovarien oder Ovarialzysten unbekannter Ursache (ausgenommen polyzystisches Ovarialsyndrom)
  • +gynäkologische Blutungen unbekannter Ursache
  • +-Ovarial-, Uterus- oder Mammakarzinom
  • +-Schwangerschaft, Stillzeit
  • -·primärer Ovarialinsuffizienz
  • -·Missbildungen der Geschlechtsorgane, die eine Schwangerschaft unmöglich machen
  • -·Uterusmyomen, die eine Schwangerschaft unmöglich machen
  • -·bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Lutropin alfa oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
  • +primärer Ovarialinsuffizienz
  • +-Missbildungen der Geschlechtsorgane, die eine Schwangerschaft unmöglich machen
  • +-Uterusmyomen, die eine Schwangerschaft unmöglich machen
  • +bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Lutropin alfa oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Sehr häufig ≥1/10
  • -Häufig ≥1/100 – < 1/10
  • -Gelegentlich ≥1/1'000 – < 1/100
  • -Selten ≥1/10'000 – < 1/1'000
  • -Sehr selten < 1/10'000
  • +Sehr häufig ≥1/10
  • +Häufig ≥1/100 – < 1/10
  • +Gelegentlich ≥1/1'000 – < 1/100
  • +Selten ≥1/10'000 – < 1/1'000
  • +Sehr selten < 1/10'000
  • -Sehr selten: Hypersensitivitätsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen und Schock
  • +Sehr selten: Hypersensitivitätsreaktionen einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen und Schock
  • -Häufig: Infektionen des oberen Respirationstrakts
  • +Häufig: Infektionen des oberen Respirationstrakts
  • -Häufig: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindelgefühl
  • +Häufig: Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindelgefühl
  • -Sehr selten: venöse und arterielle Thromboembolien (v.a. im Rahmen eines schweren OHSS)
  • +Sehr selten: venöse und arterielle Thromboembolien (v.a. im Rahmen eines schweren OHSS)
  • -Häufig: Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch, Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe
  • +Häufig: Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch, Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe
  • -Häufig: Dysurie
  • +Häufig: Dysurie
  • -Häufig: Unterleibsschmerzen, Brustschmerzen, Ovarialzysten, leichtes bis mässiges OHSS (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen)
  • +Häufig: Unterleibsschmerzen, Brustschmerzen, Ovarialzysten, leichtes bis mässiges OHSS (siehe Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen)
  • -Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle (z.B. Schmerzen, Erythem, Hämatom, Schwellung und/oder Irritation), Asthenie, Fieber
  • -Gelegentlich: grippeähnliche Symptome
  • +Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle (z.B. Schmerzen, Erythem, Hämatom, Schwellung und/oder Irritation), Asthenie, Fieber
  • +Gelegentlich: grippeähnliche Symptome
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Allfälliges unverbrauchtes oder nach Ende der Behandlung verbleibendes Arzneimittel sollte zur fachgerechten Entsorgung der Verkaufsstelle (Arzt oder Apotheker) übergeben werden.
  • +Allfälliges unverbrauchtes oder nach Ende der Behandlung verbleibendes Arzneimittel sollte zur fachgerechten Entsorgung der Verkaufsstelle (Arzt oder Apotheker) übergeben werden.
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