| 64 Änderungen an Fachinfo Arixtra 2.5 mg/0.5 ml |
-Natrii chloridum, aqua ad iniectabilia.
- +Natrii chloridum, natrii hydroxidum (zur pH-Einstellung), acidum hydrochloridum dilutum (zur pH-Einstellung), aqua ad iniectabile.
- +Gesamtnatriumgehalt: maximal 4,9 mg/ml.
- +Injektionslösung in einer Fertigspritze zur subkutanen Anwendung.
-Eine Dosisreduktion ist bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥50 ml/min nicht notwendig. Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 50 ml/min sollte die Dosierung auf 1,5 mg einmal täglich reduziert werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ). Arixtra sollte nicht bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <30 ml/min angewendet werden, da hier nur begrenzte Erfahrungen vorliegen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
- +Eine Dosisreduktion ist bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥50 ml/min nicht notwendig. Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 50 ml/min sollte die Dosierung auf 1,5 mg einmal täglich reduziert werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ). Arixtra sollte nicht bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance <30 ml/min angewendet werden, da hier nur begrenzte Erfahrungen vorliegen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
-Bei UA/NSTEMI- und STEMI-Patienten unter Fondaparinux, die sich einer PCI unterziehen müssen, sollte während der PCI unfraktioniertes Heparin (UFH) gemäss Standard in der Praxis verabreicht werden, dies unter Berücksichtigung des potenziellen Blutungsrisikos des Patienten, die Zeit seit der letzten Dosis von Fondaparinux eingeschlossen. In einer klinischen Studie zum Vergleich von zwei Dosierungsschemata von UFH während einer nichtprimären PCI wurden UA/NSTEMI-Patienten unter Fondarinuxtherapie randomisiert, um UFH entweder in "Standarddosierung" (mediane Dosis von 85 IE/kg) oder in "Niedrigdosierung" (mediane Dosis von 50 IE/kg) zu erhalten. Die Häufigkeit von relevanten Blutungen zeitnah zur PCI betrug 1,2% mit UFH in "Standarddosierung" und 1,4% mit UFH in "Niedrigdosierung" (siehe "Eigenschaften/Wirkungen, Behandlung UA/NSTEMI" ).
- +Bei UA/NSTEMI- und STEMI-Patienten unter Fondaparinux, die sich einer PCI unterziehen müssen, sollte während der PCI unfraktioniertes Heparin (UFH) gemäss Standard in der Praxis verabreicht werden, dies unter Berücksichtigung des potenziellen Blutungsrisikos des Patienten, die Zeit seit der letzten Dosis von Fondaparinux eingeschlossen. In einer klinischen Studie zum Vergleich von zwei Dosierungsschemata von UFH während einer nichtprimären PCI wurden UA/NSTEMI-Patienten unter Fondarinuxtherapie randomisiert, um UFH entweder in "Standarddosierung" (mediane Dosis von 85 I.E./kg) oder in "Niedrigdosierung" (mediane Dosis von 50 I.E./kg) zu erhalten. Die Häufigkeit von relevanten Blutungen zeitnah zur PCI betrug 1,2% mit UFH in "Standarddosierung" und 1,4% mit UFH in "Niedrigdosierung" (siehe "Eigenschaften/Wirkungen, Behandlung UA/NSTEMI" ).
- +Natriumgehalt
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
- +
-Es liegen keine Studien zur Verkehrstüchtigkeit oder zur Fähigkeit der Bedienung von Maschinen vor.
- +Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.
-Die beobachteten unerwünschten Wirkungen, für welche die Prüfärzte einen möglichen Kausalzusammenhang mit Arixtra angaben, sowie weitere häufige unerwünschte Wirkungen mit ungewissem Kausalzusammenhang wurden anhand ihrer Häufigkeiten wie folgt klassifiziert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000).
- +Die beobachteten unerwünschten Wirkungen, für welche die Prüfärzte einen möglichen Kausalzusammenhang mit Arixtra angaben, sowie weitere häufige unerwünschte Wirkungen mit ungewissem Kausalzusammenhang wurden anhand ihrer Häufigkeiten wie folgt klassifiziert: häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000).
-Selten: Intrakranielle/intrazerebrale oder retroperitoneale Blutungen.
- +Selten: intrakranielle/intrazerebrale oder retroperitoneale Blutungen.
-Selten: Allergische Reaktionen (einschliesslich sehr seltener Berichte von Angioödemen, anaphylaktoider/anaphylaktischer Reaktionen).
- +Selten: allergische Reaktionen (einschliesslich sehr seltener Berichte von Angioödemen, anaphylaktoider/anaphylaktischer Reaktionen).
-Häufig: Erhöhte Leberenzyme.
- +Häufig: erhöhte Leberenzyme.
-Häufig: Makulopapuläres Exanthem, bullöse lokalisierte Effloreszenz.
- +Häufig: makulopapuläres Exanthem, bullöse lokalisierte Effloreszenz.
-Zwei Dosis-Wirkungs-Studien mit Fondaparinux (0,75-8 mg 1× tgl.) bei Hüftersatz und grösseren Operationen am Knie haben einen signifikanten Dosiseffekt bei der Vorbeugung venöser thromboembolischer Ereignisse gezeigt. Diese Studien ermöglichten es, die tägliche Dosis von Fondaparinux für das klinische Entwicklungsprogramm der Phase III auf 2,5 mg festzulegen.
-Von 7344 randomisierten Patienten wurden 5385 ausgewertet. 2682 von diesen (Population der primären Wirksamkeitsanalyse) erhielten Arixtra in vier doppelblinden Phase-III-Vergleichsstudien bei orthopädischen Eingriffen an den unteren Extremitäten: PENTHIFRA (Hüftfraktur, n=626), PENTAMAKS (Knieprothese, n=361), PENTATHLON 2000 (Hüftprothese, n=787) und EPHESUS (Hüftprothese, n=908).
- +Zwei Dosis-Wirkungs-Studien mit Fondaparinux (0,75-8 mg 1x tgl.) bei Hüftersatz und grösseren Operationen am Knie haben einen signifikanten Dosiseffekt bei der Vorbeugung venöser thromboembolischer Ereignisse gezeigt. Diese Studien ermöglichten es, die tägliche Dosis von Fondaparinux für das klinische Entwicklungsprogramm der Phase III auf 2,5 mg festzulegen.
- +Von 7344 randomisierten Patienten wurden 5385 ausgewertet. 2682 von diesen (Population der primären Wirksamkeitsanalyse) erhielten Arixtra in vier doppelblinden Phase-III-Vergleichsstudien bei orthopädischen Eingriffen an den unteren Extremitäten: PENTHIFRA (Hüftfraktur n=626), PENTAMAKS (Knieprothese n=361), PENTATHLON 2000 (Hüftprothese n=787) und EPHESUS (Hüftprothese n=908).
-In einer randomisierten, doppelblinden klinischen Studie (Penthifra plus) wurden 737 Patienten nach Operation wegen Hüftfraktur mit Arixtra 2,5 mg einmal täglich während 7 ± 1 Tagen behandelt. Am Ende dieses Behandlungszeitraumes wurden 656 Patienten randomisiert und erhielten für weitere 21 ± 2 Tage entweder einmal täglich Arixtra 2,5 mg oder Plazebo.
- +In einer randomisierten, doppelblinden klinischen Studie (Penthifra plus) wurden 737 Patienten nach Operation wegen Hüftfraktur mit Arixtra 2,5 mg einmal täglich während 7 ± 1 Tagen behandelt. Am Ende dieses Behandlungszeitraumes wurden 656 Patienten randomisiert und erhielten für weitere 21 ± 2 Tage entweder einmal täglich Arixtra 2,5 mg oder Placebo.
-Mit Fondaparinux konnte die Rate venöser thromboembolischer Ereignisse (VTE) gegenüber Plazebo hochsignifikant um 96% (95%-CI: 87%-100%) gesenkt werden [3 Patienten (1,4%) gegenüber 77 Patienten (35%)]. Parallel dazu senkte Fondaparinux die Rate symptomatischer VTE (tiefe Venenthrombosen, tödliche und nicht tödliche Lungenembolien) gegenüber Plazebo signifikant um 89% (95%-CI: 68%-100%) [0,3% gegenüber 2,7%].
-Grössere Blutungen, alle im Operationsbereich, wurden bei 8 (2,4%) der mit Arixtra 2,5 mg behandelten Patienten im Vergleich zu 2 (0,6%) unter Plazebo beobachtet (p=0,063):
-ein vorzeitiger Abbruch der Behandlung erfolgte bei zwei Patienten der Arixtra- und einem Patienten der Plazebo-Gruppe.
-in beiden Gruppen führten jeweils 2 dieser grösseren Blutungen (0,6%) zu einer chirurgischen Reintervention.
-Fünf Patienten (1,5%) in der Behandlungsgruppe mit Arixtra 2,5 mg starben, im Vergleich zu 7 Patienten (2,1%) der Plazebo-Gruppe. Die beiden zusätzlichen Todesfälle in der Plazebo-Gruppe waren Folge einer Lungenembolie.
- +Mit Fondaparinux konnte die Rate venöser thromboembolischer Ereignisse (VTE) gegenüber Placebo hochsignifikant um 96% (95%-CI: 87%-100%) gesenkt werden [3 Patienten (1,4%) gegenüber 77 Patienten (35%)]. Parallel dazu senkte Fondaparinux die Rate symptomatischer VTE (tiefe Venenthrombosen, tödliche und nicht tödliche Lungenembolien) gegenüber Placebo signifikant um 89% (95%-CI: 68%-100%) [0,3% gegenüber 2,7%].
- +Grössere Blutungen, alle im Operationsbereich, wurden bei 8 (2,4%) der mit Arixtra 2,5 mg behandelten Patienten im Vergleich zu 2 (0,6%) unter Placebo beobachtet (p=0,063).
- +-Ein vorzeitiger Abbruch der Behandlung erfolgte bei zwei Patienten der Arixtra- und einem Patienten der Placebo-Gruppe.
- +-In beiden Gruppen führten jeweils 2 dieser grösseren Blutungen (0,6%) zu einer chirurgischen Reintervention.
- +Fünf Patienten (1,5%) in der Behandlungsgruppe mit Arixtra 2,5 mg starben, im Vergleich zu 7 Patienten (2,1%) der Placebo-Gruppe. Die beiden zusätzlichen Todesfälle in der Placebo-Gruppe waren Folge einer Lungenembolie.
-Im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden klinischen Studie wurden 839 Patienten für eine Dauer zwischen 6 und 14 Tagen mit Arixtra 2,5 mg einmal täglich oder Plazebo behandelt. An dieser Studie haben Patienten im Alter ab 60 Jahren teilgenommen, die wegen Stauungsinsuffizienz der NYHA-Klassen III/IV und/oder akuter Atemwegskrankheit und/oder akuten Infektions- oder entzündlichen Krankheiten immobilisiert waren. Die Behandlung mit Arixtra führte zu einer signifikanten Verringerung der Gesamtrate der VTEs im Vergleich zu Placebo [18 Patienten (5,6%) gegenüber 34 Patienten (10,5%)]. Auch die Häufigkeit von PE (Pulmonalembolien) mit tödlichem Ausgang war durch die Arixtra-Behandlung signifikant verringert [0 Patienten (0,0%) gegenüber 5 Patienten (1,2%)]. Grössere Blutungen waren bei jeweils 1 Patienten (0,2%) der beiden Gruppen zu beobachten.
- +Im Rahmen einer randomisierten, doppelblinden klinischen Studie wurden 839 Patienten für eine Dauer zwischen 6 und 14 Tagen mit Arixtra 2,5 mg einmal täglich oder Placebo behandelt. An dieser Studie haben Patienten im Alter ab 60 Jahren teilgenommen, die wegen Stauungsinsuffizienz der NYHA-Klassen III/IV und/oder akuter Atemwegskrankheit und/oder akuten Infektions- oder entzündlichen Krankheiten immobilisiert waren. Die Behandlung mit Arixtra führte zu einer signifikanten Verringerung der Gesamtrate der VTEs im Vergleich zu Placebo [18 Patienten (5,6%) gegenüber 34 Patienten (10,5%)]. Auch die Häufigkeit von PE (Pulmonalembolien) mit tödlichem Ausgang war durch die Arixtra-Behandlung signifikant verringert [0 Patienten (0,0%) gegenüber 5 Patienten (1,2%)]. Grössere Blutungen waren bei jeweils 1 Patienten (0,2%) der beiden Gruppen zu beobachten.
-Im Rahmen einer Studie erhielten 2927 Patienten entweder Arixtra 2,5 mg einmal täglich oder Dalteparin 5000 IE einmal täglich (präoperative Injektion von 2500 IE) für eine Dauer von 7 ± 2 Tagen nach einer Bauchoperation.
-Die Häufigkeit von VTE unter Fondaparinux im Vergleich zu Dalteparin betrug 4,6% (Fondaparinux-Gruppe) vs. 6,1% (Dalteparin-Gruppe), (Reduktion der Odds-Ratio -25,8% [95% CI: -49,7%, 9,5%; p=0,14]). Symptomatische VTEs traten mit einer vergleichbaren Häufigkeit auf: bei 6 Patienten (0,4%) aus der Fondaparinux-Gruppe gegenüber 5 Patienten (0,3%) aus der Dalteparin-Gruppe.
- +Im Rahmen einer Studie erhielten 2927 Patienten entweder Arixtra 2,5 mg einmal täglich oder Dalteparin 5000 I.E. einmal täglich (präoperative Injektion von 2500 I.E.) für eine Dauer von 7 ± 2 Tagen nach einer Bauchoperation.
- +Die Häufigkeit von VTE unter Fondaparinux im Vergleich zu Dalteparin betrug 4,6% (Fondaparinux-Gruppe) vs. 6,1% (Dalteparin-Gruppe), (Reduktion der ODDs-Ratio -25,8% [95% CI: -49,7%, 9,5%; p=0,14]). Symptomatische VTEs traten mit einer vergleichbaren Häufigkeit auf: bei 6 Patienten (0,4%) aus der Fondaparinux-Gruppe gegenüber 5 Patienten (0,3%) aus der Dalteparin-Gruppe.
-In einer offenen randomisierten klinischen Studie bei Patienten mit nachgewiesener akuter symptomatischer Lungenembolie verabreichte man Arixtra 5 mg (KG <50 kg), 7,5 mg (KG ≥50 kg, ≤100 kg) oder 10 mg (KG >100 kg) subkutan einmal täglich im Vergleich zu einem als Bolus applizierten nicht fraktionierten Heparin (5000 IE), gefolgt von einer kontinuierlichen intravenösen Infusion bis zum Erhalt einer aPTT (aktivierte partielle Thromboplastinzeit) zwischen 1,5 und 2,5. Insgesamt wurden 2'184 Patienten behandelt und zwar in beiden Gruppen während mindestens 5 Tagen (durchschnittlich 7 Tage). Beide Gruppen erhielten eine Behandlung mit Vitamin-K-Antagonisten, die im Allgemeinen innerhalb von 72 Stunden nach der ersten Gabe von Arixtra oder nicht fraktioniertem Heparin begann und während 90 ± 7 Tage weitergeführt wurde, mit regelmässiger Dosisanpassung, um die INR zwischen 2 und 3 zu halten. Das primäre Wirksamkeitskriterium setzte sich zusammen aus nachgewiesenen rezidivierenden symptomatischen nicht letalen thromboembolischen Ereignissen und letalen thromboembolischen Ereignissen, die bis zum Tag 97 mitgeteilt wurden. Die Inzidenz venöser thromboembolischer Ereignisse betrug mit Arixtra 3,8% im Vergleich zu 5,0% mit nicht fraktioniertem Heparin.
- +In einer offenen randomisierten klinischen Studie bei Patienten mit nachgewiesener akuter symptomatischer Lungenembolie verabreichte man Arixtra 5 mg (KG <50 kg), 7,5 mg (KG ≥50 kg, ≤100 kg) oder 10 mg (KG >100 kg) subkutan einmal täglich im Vergleich zu einem als Bolus applizierten nicht fraktionierten Heparin (5000 I.E.), gefolgt von einer kontinuierlichen intravenösen Infusion bis zum Erhalt einer aPTT (aktivierte partielle Thromboplastinzeit) zwischen 1,5 und 2,5. Insgesamt wurden 2184 Patienten behandelt und zwar in beiden Gruppen während mindestens 5 Tagen (durchschnittlich 7 Tage). Beide Gruppen erhielten eine Behandlung mit Vitamin-K-Antagonisten, die im Allgemeinen innerhalb von 72 Stunden nach der ersten Gabe von Arixtra oder nicht fraktioniertem Heparin begann und während 90 ± 7 Tage weitergeführt wurde, mit regelmässiger Dosisanpassung, um die INR zwischen 2 und 3 zu halten. Das primäre Wirksamkeitskriterium setzte sich zusammen aus nachgewiesenen rezidivierenden symptomatischen nicht letalen thromboembolischen Ereignissen und letalen thromboembolischen Ereignissen, die bis zum Tag 97 mitgeteilt wurden. Die Inzidenz venöser thromboembolischer Ereignisse betrug mit Arixtra 3,8% im Vergleich zu 5,0% mit nicht fraktioniertem Heparin.
-Im kombinierten Endpunkt Tod, Myokardinfarkt und refraktäre Ischämie innerhalb 9 Tagen war Fondaparinux therapeutisch äquivalent zu Enoxaparin mit 5,8% vs. 5,7% (Hazard Ratio 1,01, 95% CI, 0,90, 1,13, p-Wert=0,003). Gesamtmortalität bei Fondaparinux 2,9%, Enoxaparin, 3,5%, Hazard Ratio 0,83, 95% CI, 0,71, 0,97, p=0,02).
- +Im kombinierten Endpunkt Tod, Myokardinfarkt und refraktäre Ischämie innerhalb 9 Tagen war Fondaparinux therapeutisch äquivalent zu Enoxaparin mit 5,8% vs. 5,7% (Hazard Ratio 1,01; 95% CI, 0,90, 1,13, p-Wert =0,003). Gesamtmortalität bei Fondaparinux 2,9%, Enoxaparin, 3,5%, Hazard Ratio 0,83, 95% CI, 0,71, 0,97, p=0,02).
-In einer Studie mit 3235 UA/NSTEMI-Hochrisikopatienten, die für eine Angiografie vorgesehen waren und unverblindet Fondaparinux erhielten (OASIS 8/FUTURA), wurden die 2026 Patienten, die für eine PCI vorgesehen waren, randomisiert einem von zwei doppelblinden Dosierungsschemata für die zusätzliche Gabe von UFH zugeordnet. Alle eingeschlossenen Patienten erhielten Fondaparinux 2,5 mg subkutan 1× täglich während einer Periode von bis zu 8 Tagen oder bis zur Entlassung aus dem Spital. Die randomisierten Patienten erhielten UFH entweder in "Niedrigdosierung" (50 IE/kg ungeachtet einer vorgesehenen Verwendung von GPIIb/IIIa; nicht ACT-gesteuert) oder in "Standarddosierung" (keine Verwendung von GPIIb/IIIa: 85 IE/kg, ACT-gesteuert; vorgesehene Verwendung von GPIIb/IIIa: 60 IE/kg, ACT-gesteuert) unmittelbar vor dem Beginn der PCI.
- +In einer Studie mit 3235 UA/NSTEMI-Hochrisikopatienten, die für eine Angiografie vorgesehen waren und unverblindet Fondaparinux erhielten (OASIS 8/FUTURA), wurden die 2026 Patienten, die für eine PCI vorgesehen waren, randomisiert einem von zwei doppelblinden Dosierungsschemata für die zusätzliche Gabe von UFH zugeordnet. Alle eingeschlossenen Patienten erhielten Fondaparinux 2,5 mg subkutan 1x täglich während einer Periode von bis zu 8 Tagen oder bis zur Entlassung aus dem Spital. Die randomisierten Patienten erhielten UFH entweder in "Niedrigdosierung" (50 I.E./kg ungeachtet einer vorgesehenen Verwendung von GPIIb/IIIa; nicht ACT-gesteuert) oder in "Standarddosierung" (keine Verwendung von GPIIb/IIIa: 85 I.E./kg, ACT-gesteuert; vorgesehene Verwendung von GPIIb/IIIa: 60 I.E./kg, ACT-gesteuert) unmittelbar vor dem Beginn der PCI.
-Endpunkte Häufigkeit Odds Ratio1 (95% CI) p-Wert
- +Endpunkte Häufigkeit Odds Ratio1 (95%CI) p-Wert
-In einer Studie bei ca. 12'000 Patienten mit STEMI wurde Fondaparinux 2,5 mg s.c. einmal täglich im Vergleich zu Plazebo (Stratum 1) oder UFH (Stratum 2) untersucht. Die Behandlung erfolgte jeweils als Zusatz zur Standardbehandlung. Nahezu alle Patienten erhielten vor und während der Studie Acetylsalicylsäure und bei der Krankenhausaufnahme GPIIb/IIIa Rezeptorantagonisten zu 15% und Plättchenaggregationshemmer zu 50%. In Stratum 1 erhielten 78% der Patienten vor der Studientherapie eine nicht fibrinspezifische Lysetherapie mit Streptokinase oder Urokinase und 22% keine Reperfusionstherapie. Im Stratum 2 erhielten 15% eine fibrinspezifische Lysetherapie (Alteplase, Reteplase oder Tenekteplase), 3% eine nichtfibrinspezifische Lysetherapie, 59% eine PCI und 25% keine vorherige Reperfusionstherapie. Die mediane Behandlungsdauer mit Fondaparinux 2,5 mg betrug 8 Tage.
- +In einer Studie bei ca. 12'000 Patienten mit STEMI wurde Fondaparinux 2,5 mg s.c. einmal täglich im Vergleich zu Placebo (Stratum 1) oder UFH (Stratum 2) untersucht. Die Behandlung erfolgte jeweils als Zusatz zur Standardbehandlung. Nahezu alle Patienten erhielten vor und während der Studie Acetylsalicylsäure und bei der Krankenhausaufnahme GPIIb/IIIa Rezeptorantagonisten zu 15% und Plättchenaggregationshemmer zu 50%. In Stratum 1 erhielten 78% der Patienten vor der Studientherapie eine nicht fibrinspezifische Lysetherapie mit Streptokinase oder Urokinase und 22% keine Reperfusionstherapie. Im Stratum 2 erhielten 15% eine fibrinspezifische Lysetherapie (Alteplase, Reteplase oder Tenekteplase), 3% eine nichtfibrinspezifische Lysetherapie, 59% eine PCI und 25% keine vorherige Reperfusionstherapie. Die mediane Behandlungsdauer mit Fondaparinux 2,5 mg betrug 8 Tage.
-Der primäre Wirksamkeitsendpunkt, ein zusammengesetzter Endpunkt aus symptomatischer Lungenembolie, symptomatischer tiefer Venenthrombose, Ausdehnung der symptomatischen oberflächlichen Venenthrombose, Wiederauftreten einer symptomatischen oberflächlichen Venenthrombose oder Tod bis zum Tag 47, wurde von 5,9% unter Placebo auf 0,9% bei den Fondaparinux-Patienten signifikant reduziert (relative Risiko-Reduktion: 85,2%, 95% KI, 73,7% bis 91,7% [p<0,001]). Das Auftreten jeder einzelnen thromboembolischen Komponente des zusammengesetzten primären Endpunkts wurde ebenfalls wie folgt signifikant gesenkt: symptomatische Lungenembolie [0 (0%) gegenüber 5 (0,3%) (p=0,031)]; symptomatische tiefe Venenthrombose [3 (0,2%) gegenüber 18 (1,2%); relative Risikoreduktion 83,4% (p<0,001)]; symptomatische Ausdehnung der oberflächlichen Venenthrombose [4 (0,3%) gegenüber 51 (3,4%); relative Risikoreduktion 92,2% (p<0,001)]; Wiederauftreten einer symptomatischen oberflächlichen Venenthrombose [5 (0,3%) gegenüber 24 (1,6%); relative Risikoreduktion 79,2% (p<0,001)].
- +Der primäre Wirksamkeitsendpunkt, ein zusammengesetzter Endpunkt aus symptomatischer Lungenembolie, symptomatischer tiefer Venenthrombose, Ausdehnung der symptomatischen oberflächlichen Venenthrombose, Wiederauftreten einer symptomatischen oberflächlichen Venenthrombose oder Tod bis zum Tag 47, wurde von 5,9% unter Placebo auf 0,9% bei den Fondaparinux-Patienten signifikant reduziert (relative Risiko-Reduktion: 85,2%; 95% KI, 73,7% bis 91,7% [p<0,001]). Das Auftreten jeder einzelnen thromboembolischen Komponente des zusammengesetzten primären Endpunkts wurde ebenfalls wie folgt signifikant gesenkt: symptomatische Lungenembolie [0 (0%) gegenüber 5 (0,3%) (p=0,031)]; symptomatische tiefe Venenthrombose [3 (0,2%) gegenüber 18 (1,2%); relative Risikoreduktion 83,4% (p<0,001)]; symptomatische Ausdehnung der oberflächlichen Venenthrombose [4 (0,3%) gegenüber 51 (3,4%); relative Risikoreduktion 92,2% (p<0,001)]; Wiederauftreten einer symptomatischen oberflächlichen Venenthrombose [5 (0,3%) gegenüber 24 (1,6%); relative Risikoreduktion 79,2% (p<0,001)].
-In einer offenen, einarmigen, retrospektiven klinischen Studie wurden 366 pädiatrische Patienten an einem einzigen Zentrum in einem Kinderkrankenhaus der Tertiärversorgung nacheinander mit Fondaparinux behandelt. Von diesen 366 Patienten wurden 313 Patienten mit der Diagnose einer VTE in die Wirksamkeitsanalyse einbezogen. Von den 313 Patienten waren 30 Patienten <2 Jahre alt, 61 Patienten waren 2 bis <6 Jahre alt, 72 Patienten waren 6 bis <12 Jahre alt und 150 Patienten waren 12 bis <18 Jahre alt.
- +In einer offenen, einarmigen, retrospektiven klinischen Studie wurden 366 pädiatrische Patienten an einem einzigen Zentrum in einem Kinderkrankenhaus der Tertiärversorgung nacheinander mit Fondaparinux behandelt. Von diesen 366 Patienten wurden 325 Patienten mit der Diagnose einer VTE in die Wirksamkeitsanalyse einbezogen. Von den 325 Patienten waren 30 Patienten <2 Jahre alt, 65 Patienten waren 2 bis <6 Jahre alt, 78 Patienten waren 6 bis <12 Jahre alt und 152 Patienten waren 12 bis <18 Jahre alt.
- (%) (n=61) n (%) (n=72) n (%) (n=150) n (%)
-Vollständige Auflösu 14 (46,7) 26 (42,6) 38 (52,8) 65 (43,3)
- + (%) (n=65) n (%) (n=78) n (%) (n=152) n (%)
- +Vollständige Auflösu 14 (46,7) 26 (40,0) 40 (51,3) 66 (43,4)
-Vollständige Auflösu 14 (46,7) 25 (41,0) 37 (51,4) 64 (42,7)
- +Vollständige Auflösu 14 (46,7) 25 (38,5) 39 (50,0) 65 (42,8)
-Parameter <20 kg (n=91) n (%) 20 bis <40 kg 40 bis <60 kg ≥60 kg (n=73) n (%)
- (n=78) n (%) (n=70) n (%)
-Vollständige Auflösu 42 (46,2) 42 (53,8) 30 (42,9) 28 (38,4)
- +Parameter <20 kg (n=95) n (%) 20 bis <40 kg 40 bis <60 kg ≥60 kg (n=73) n (%)
- + (n=84) n (%) (n=72) n (%)
- +Vollständige Auflösu 42 (44,2) 45 (53,6) 30 (41,7) 28 (38,4)
-Vollständige Auflösu 41 (45,1) 42 (53,8) 29 (41,4) 27 (37,0)
- +Vollständige Auflösu 41 (43,2) 45 (53,6) 29 (40,3) 27 (37,0)
-Bei sieben Patienten (1,9%) traten schwere Blutungen auf: 1 Patient (0,3%) hatte klinisch offene Blutungen, 3 Patienten (0,8%) hatten grössere Blutungen, und 3 Patienten (0,8%) hatten grössere Blutungen, die einen chirurgischen Eingriff erforderten. Schwere Blutungen führten bei 4 Patienten zu einer Unterbrechung der Fondaparinux-Behandlung und bei 3 Patienten zum Absetzen von Fondaparinux. Alle schwerwiegenden Blutungsereignisse wurden bei Patienten im Alter von ≥2 bis <18 Jahren gemeldet, und keines wurde bei Patienten im Alter von <2 Jahren gemeldet. Die meisten Patienten mit schwerwiegenden Blutungen hatten Grunderkrankungen, die ihr Blutungsrisiko erhöhten, was wahrscheinlich durch Fondaparinux verschlimmert wurde. Bei keinem Patienten kam es zu einem tödlichen Blutungsereignis.
-Bei elf Patienten (3,0%) traten nicht-schwere Blutungen auf: 8 Patienten (2,2%) hatten offene Blutungen, für die ein Blutprodukt verabreicht wurde und die nicht direkt auf die Grunderkrankung des Patienten zurückzuführen waren, und 4 Patienten (1,1%) hatten Blutungen, die einen medizinischen oder chirurgischen Eingriff erforderten. Alle nicht schwerwiegenden Blutungsereignisse rechtfertigten entweder eine Unterbrechung oder ein Absetzen der Fondaparinux-Behandlung, mit Ausnahme eines Patienten, für den die mit Fondaparinux ergriffenen Massnahmen nicht berichtet wurden. Alle nicht schwerwiegenden Blutungsereignisse wurden bei Patienten im Alter von ≥2 bis <18 Jahren berichtet, und keines wurde bei Patienten <2 Jahren berichtet.
- +Bei sieben Patienten (1,9%) traten schwere Blutungen auf: 1 Patient (0,3%) hatte klinisch offene Blutungen, 3 Patienten (0,8%) hatten grössere Blutungen, und 3 Patienten (0,8%) hatten grössere Blutungen, die einen chirurgischen Eingriff erforderten. Schwere Blutungen führten bei 4 Patienten zu einer Unterbrechung der Fondaparinux-Behandlung und bei 3 Patienten zum Absetzen von Fondaparinux. Alle schwerwiegenden Blutungsereignisse wurden bei Patienten im Alter von ≥2 bis <18 Jahren gemeldet, und keines wurde bei Patienten im Alter von <2 Jahren gemeldet. Die meisten Patienten mit schwerwiegenden Blutungen hatten Grunderkrankungen, die ihr Blutungsrisiko erhöhten, was wahrscheinlich durch Fondaparinux verschlimmert wurde. Bei keinem Patienten kam es zu einem tödlichen Blutungsereignis.
- +Bei elf Patienten (3,0%) traten nicht-schwere Blutungen auf: 8 Patienten (2,2%) hatten offene Blutungen, für die ein Blutprodukt verabreicht wurde und die nicht direkt auf die Grunderkrankung des Patienten zurückzuführen waren, und 4 Patienten (1,1%) hatten Blutungen, die einen medizinischen oder chirurgischen Eingriff erforderten. Alle nicht schwerwiegenden Blutungsereignisse rechtfertigten entweder eine Unterbrechung oder ein Absetzen der Fondaparinux-Behandlung, mit Ausnahme eines Patienten, für den die mit Fondaparinux ergriffenen Massnahmen nicht berichtet wurden. Alle nicht schwerwiegenden Blutungsereignisse wurden bei Patienten im Alter von ≥2 bis <18 Jahren berichtet, und keines wurde bei Patienten <2 Jahren berichtet.
-In der Studie FDPX-IJS-7001, einer retrospektiven Studie, wurden pharmakokinetische Parameter von einmal täglich subkutan verabreichtem Fondaparinux, gemessen als Anti-Faktor-Xa-Aktivität, charakterisiert. Bei insgesamt 336 pädiatrischen Patienten wurden die Fondaparinux-Anti-Xa-Werte gemessen, um die Fondaparinux-Konzentrationen im Plasma zu bestimmen. Von diesen Patienten erreichten die meisten (311/336, 92,6%) im Laufe ihrer Behandlung eine therapeutische Blutkonzentration von Fondaparinux (0,5 bis 1,0 mg/l), nachdem sie die empfohlenen Dosisanpassungen bei Bedarf vorgenommen hatten. Basierend auf den Medianwerten wurden die therapeutischen Konzentrationen in allen Altersgruppen nach etwa 3 Tagen erreicht. Weniger als 3% der Patienten blieben während der Behandlung in einem subtherapeutischen Bereich und 5% der Patienten in einem supratherapeutischen Bereich. Bei etwa 60% der Patienten war während der Behandlung keine Dosisanpassung erforderlich, um eine therapeutische Blutkonzentration von Fondaparinux zu erreichen; bei fast 20% war eine Dosisanpassung erforderlich, bei 11% waren zwei Dosisanpassungen erforderlich und bei etwa 10% waren mehr als zwei Dosisanpassungen während der Behandlung erforderlich, um therapeutische Konzentrationen von Fondaparinux zu erreichen (siehe "Klinische Wirksamkeit" ).
- +In der Studie FDPX-IJS-7001, einer retrospektiven Studie, wurden pharmakokinetische Parameter von einmal täglich subkutan verabreichtem Fondaparinux, gemessen als Anti-Faktor-Xa-Aktivität, charakterisiert. Bei insgesamt 336 pädiatrischen Patienten wurden die Fondaparinux-Anti-Xa-Werte gemessen, um die Fondaparinux-Konzentrationen im Plasma zu bestimmen. Von diesen Patienten erreichten die meisten (311/336, 92,6%) im Laufe ihrer Behandlung eine therapeutische Blutkonzentration von Fondaparinux (0,5 bis 1,0 mg/l), nachdem sie die empfohlenen Dosisanpassungen bei Bedarf vorgenommen hatten. Basierend auf den Medianwerten wurden die therapeutischen Konzentrationen in allen Altersgruppen nach etwa 3 Tagen erreicht. Weniger als 3% der Patienten blieben während der Behandlung in einem subtherapeutischen Bereich und 5% der Patienten in einem supratherapeutischen Bereich. Bei etwa 55% der Patienten war während der Behandlung keine Dosisanpassung erforderlich, um eine therapeutische Blutkonzentration von Fondaparinux zu erreichen; bei fast 20% war eine Dosisanpassung erforderlich, bei 11% waren zwei Dosisanpassungen erforderlich und bei etwa 10% waren mehr als zwei Dosisanpassungen während der Behandlung erforderlich, um therapeutische Konzentrationen von Fondaparinux zu erreichen (siehe "Klinische Wirksamkeit" ).
-Der Plasmaspiegel von Fondaparinux (in mg) kann nur durch einen anti-Faktor Xa-Test ermittelt werden, welcher Fondaparinux als Standardreferenz für die Analyse verwendet. Die verschiedenen internationalen Standards für niedermolekulares Heparin stellen keine geeignete Referenz für die Analyse dar und ihre in IE gemessene anti-Xa-Aktivität ist mit der in mg angegebenen Aktivität von Fondaparinux nicht vergleichbar.
- +Der Plasmaspiegel von Fondaparinux (in mg) kann nur durch einen anti-Faktor Xa-Test ermittelt werden, welcher Fondaparinux als Standardreferenz für die Analyse verwendet. Die verschiedenen internationalen Standards für niedermolekulares Heparin stellen keine geeignete Referenz für die Analyse dar und ihre in I.E. gemessene anti-Xa-Aktivität ist mit der in mg angegebenen Aktivität von Fondaparinux nicht vergleichbar.
-Nach dem auf dem Behälter mit "EXP" angegebenen Datum darf das Präparat nicht mehr verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nicht über 25 °C und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht einfrieren.
- +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Nicht einfrieren.
- +Nicht über 25 °C lagern.
- +
-Zurzeit nicht im Handel: Packungen mit 2 Fertigspritzen zu 5 mg/0,4 ml, 7,5 mg/0,6 ml und 10 mg/0,8 ml.
- +Zurzeit nicht im Handel: Packungen mit 2 Fertigspritzen zu 5 mg/0,4 ml, 7,5 mg/0,6 ml und 10 mg/0,8 ml sowie Packungen mit 10 Fertigspritzen zu 2,5 mg/0,5 ml.
-Januar 2025.
-[Version 104 D]
- +Januar 2026.
- +[Version 106 D]
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