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Home - Information for professionals for Plasma-Lyte A - Änderungen - 27.01.2026
25 Änderungen an Fachinfo Plasma-Lyte A
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Infusionslösung
  • +1000 ml enthalten:
  • +Natriumchlorid 5,26 g
  • +Kaliumchlorid 0,37 g
  • +Magnesiumchlorid Hexahydrat 0,30 g
  • +Natriumacetat Trihydrat 3,68 g
  • +Natriumgluconat 5,02 g
  • +Wasser für Injektionszwecke q.s. ad 1000 ml
  • +Theor. Osmolarität 295 mosmol/l
  • +pH 6,5 - 8,0
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  • +Daraus ergeben sich folgende Elektrolytkonzentrationen in mmol/l:
  • +Na+ K+ Mg++ Cl- Acetat- Gluconat-
  • +140,10 mmol/l 4,96 mmol/l 1,48 mmol/l 97,93 mmol/l 27,05 mmol/l 23,01 mmol/l
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  • -·zur Zufuhr von Elektrolyten und Wasser, auch intraoperativ;
  • -·als Flüssigkeitsersatz z.B. bei hypotoner und isotoner Dehydratation, bei Verbrennungen, Hypovolämie, Schock und allen klinischen Zuständen, welche einen schnellen Volumenersatz erfordern, Verlust von alkalisierenden Verdauungssäften bei Diarrhoe;
  • -·bei leichter metabolischer Acidose.
  • +zur Zufuhr von Elektrolyten und Wasser, auch intraoperativ;
  • +als Flüssigkeitsersatz z.B. bei hypotoner und isotoner Dehydratation, bei Verbrennungen, Hypovolämie, Schock und allen klinischen Zuständen, welche einen schnellen Volumenersatz erfordern, Verlust von alkalisierenden Verdauungssäften bei Diarrhoe;
  • +bei leichter metabolischer Acidose.
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  • -Als Richtlinie für den intraoperativen Einsatz wird eine Dosierung von ca. 15 ml/kg/Stunde empfohlen.
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  • +Als Richtlinie für den intraoperativen Einsatz wird eine Dosierung von ca. 15 ml/kg/Stunde empfohlen.
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  • -·bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Präparates;
  • -·Hyperhydratationszuständen wie Wasserintoxikationen, Ödemen;
  • -·hypertoner Dehydratation;
  • -·Hypernatriämie, Hyperkaliämie, Hyperchlorämie;
  • -·metabolischer oder respiratorischer Alkalose;
  • -·schwerer Niereninsuffizienz;
  • -·dekompensierter Herzinsuffizienz;
  • -·AV-Block;
  • -·Hypocalciämie oder Hypochlorhydrie;
  • +bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Präparates;
  • +-Hyperhydratationszuständen wie Wasserintoxikationen, Ödemen;
  • +hypertoner Dehydratation;
  • +-Hypernatriämie, Hyperkaliämie, Hyperchlorämie;
  • +metabolischer oder respiratorischer Alkalose;
  • +schwerer Niereninsuffizienz;
  • +dekompensierter Herzinsuffizienz;
  • +-AV-Block;
  • +-Hypocalciämie oder Hypochlorhydrie;
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  • -·Überladung mit Flüssigkeit und/oder gelösten Substanzen, wodurch eine übermässige Hydration/Hypervolämie entstehen kann. Hohe Infusionsvolumina müssen deshalb spezifisch überwacht werden bei Patienten mit Herz-, Lungen- oder Nierenversagen.
  • +-Überladung mit Flüssigkeit und/oder gelösten Substanzen, wodurch eine übermässige Hydration/Hypervolämie entstehen kann. Hohe Infusionsvolumina müssen deshalb spezifisch überwacht werden bei Patienten mit Herz-, Lungen- oder Nierenversagen.
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  • -Bei Verabreichung hypotoner Flüssigkeiten ist es sehr wichtig, die Natrium-Serumkonzentrationen zu überwachen. Für Informationen zur Osmolarität von Plasma-Lyte A siehe unter «Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit».
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  • +Bei Verabreichung hypotoner Flüssigkeiten ist es sehr wichtig, die Natrium-Serumkonzentrationen zu überwachen. Für Informationen zur Osmolarität von Plasma-Lyte A siehe unter "Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit" .
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  • -Plasma-Lyte A soll nur mit besonderer Vorsicht an Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion verabreicht werden. Bei solchen Patienten kann die Verabreichung von Plasma-Lyte A zu einer Natrium- und/oder Kalium oder Magnesium Retention führen.
  • +Plasma-Lyte A soll nur mit besonderer Vorsicht an Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion verabreicht werden. Bei solchen Patienten kann die Verabreichung von Plasma-Lyte A zu einer Natrium-  und/oder Kalium oder Magnesium Retention führen.
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  • -·Die renale Clearance von säurehaltigen Arzneimitteln wie Salicylaten, Barbituraten und Lithium kann wegen der Alkalisierung des Urins durch Bicarbonat Vorläufer wie Natrium-Acetat und Natrium-Gluconat erhöht werden.
  • -·Die renale Clearance von alkalischen Arzneimitteln wie Sympathomimetika (z. B. Ephedrin, Pseudoephedrin), Quinidine oder Dextroamphetaminsulfat (Dexamphetamin) kann reduziert sein.
  • +-Die renale Clearance von säurehaltigen Arzneimitteln wie Salicylaten, Barbituraten und Lithium kann wegen der Alkalisierung des Urins durch Bicarbonat Vorläufer wie Natrium-Acetat und Natrium-Gluconat erhöht werden.
  • +-Die renale Clearance von alkalischen Arzneimitteln wie Sympathomimetika (z. B. Ephedrin, Pseudoephedrin), Quinidine oder Dextroamphetaminsulfat (Dexamphetamin) kann reduziert sein.
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  • -Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Vasopressin-Wirkung verstärkende Arzneimittel erhalten. Die unten aufgelisteten Arzneimittel verstärken die Wirkung von Vasopressin und verringern dadurch die Exkretion von elektrolytfreiem Wasser durch die Nieren, was das Hyponatriämie-Risiko nach intravenöser Flüssigkeitsgabe erhöhen kann (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -·Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Freisetzung stimulieren, wie Chlorpropamid, Clofibrat, Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin, Ifosfamid, Antipsychotika, Opioide.
  • -·Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Wirkung verstärken, wie Chlorpropamid, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Cyclophosphamid.
  • -·Vasopressin-Analoga wie Desmopressin, Oxytocin, Vasopressin, Terlipressin.
  • -Bei Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Arzneimittel erhalten, die das Hyponatriämie-Risiko erhöhen können, wie Diuretika und Antiepileptika (z. B. Oxcarbazepin), ist Vorsicht geboten.
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  • +Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Vasopressin-Wirkung verstärkende Arzneimittel erhalten. Die unten aufgelisteten Arzneimittel verstärken die Wirkung von Vasopressin und verringern dadurch die Exkretion von elektrolytfreiem Wasser durch die Nieren, was das Hyponatriämie-Risiko nach intravenöser Flüssigkeitsgabe erhöhen kann (siehe unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +-Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Freisetzung stimulieren, wie Chlorpropamid, Clofibrat, Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin, Ifosfamid, Antipsychotika, Opioide.
  • +-Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Wirkung verstärken, wie Chlorpropamid, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Cyclophosphamid.
  • +-Vasopressin-Analoga wie Desmopressin, Oxytocin, Vasopressin, Terlipressin.
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  • +Bei Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Arzneimittel erhalten, die das Hyponatriämie-Risiko erhöhen können, wie Diuretika und Antiepileptika (z. B. Oxcarbazepin), ist Vorsicht geboten.
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  • -Plasma-Lyte A Infusionslösungen dürfen nur bis zu dem auf dem Beutel mit «Exp» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Plasma-Lyte A Infusionslösungen dürfen nur bis zu dem auf dem Beutel mit "Exp" bezeichneten Datum verwendet werden.
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  • -·Schutzhülle aufreissen und vom Beutel entfernen.
  • -·Durch Drücken auf den Beutel sich von dessen Unversehrtheit überzeugen.
  • -·Undichte Beutel müssen verworfen werden. Es dürfen nur klare, einwandfreie Lösungen verwendet werden.
  • -·Den Beutel aufhängen und den Schutz am Ausflussstutzen entfernen.
  • -·Den Durchflussregler des Infusionsbestecks schliessen und dessen Anstechdorn mit einer leichten Drehbewegung in den Ausflussstutzen des Beutels einführen (Gebrauchsanweisung des Infusionsbestecks beachten).
  • +-Schutzhülle aufreissen und vom Beutel entfernen.
  • +-Durch Drücken auf den Beutel sich von dessen Unversehrtheit überzeugen.
  • +-Undichte Beutel müssen verworfen werden. Es dürfen nur klare, einwandfreie Lösungen verwendet werden.
  • +-Den Beutel aufhängen und den Schutz am Ausflussstutzen entfernen.
  • +-Den Durchflussregler des Infusionsbestecks schliessen und dessen Anstechdorn mit einer leichten Drehbewegung in den Ausflussstutzen des Beutels einführen (Gebrauchsanweisung des Infusionsbestecks beachten).
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  • -·Kompatible Medikamente nur durch den Injektionsstutzen einspritzen.
  • -·Den Beutel aufrecht halten (Stutzen nach oben) und den Injektionsstutzen desinfizieren.
  • -·Zusatzmedikation mit einer Nadel (19 – 22 Ga) einspritzen. Nadel vorsichtig zurückziehen. Stutzen durch sanftes Klopfen entleeren und den Inhalt des Beutels gründlich mischen.
  • +-Kompatible Medikamente nur durch den Injektionsstutzen einspritzen.
  • +-Den Beutel aufrecht halten (Stutzen nach oben) und den Injektionsstutzen desinfizieren.
  • +-Zusatzmedikation mit einer Nadel (19 – 22 Ga) einspritzen. Nadel vorsichtig zurückziehen. Stutzen durch sanftes Klopfen entleeren und den Inhalt des Beutels gründlich mischen.
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  • -Durchflussregler geschlossen sein und der Beutel abgehängt und/oder der Stutzen
  • -nach oben gehalten werden. Erst nach der Zugabe der Medikamente und
  • -gründlicher Mischung Beutel wieder aufhängen und mit der Infusion fortfahren.
  • +  Durchflussregler geschlossen sein und der Beutel abgehängt und/oder der Stutzen  
  • +  nach oben gehalten werden. Erst nach der Zugabe der Medikamente und
  • +              gründlicher Mischung Beutel wieder aufhängen und mit der Infusion fortfahren.
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