| 25 Änderungen an Fachinfo Plasma-Lyte A |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Infusionslösung
- +1000 ml enthalten:
- +Natriumchlorid 5,26 g
- +Kaliumchlorid 0,37 g
- +Magnesiumchlorid Hexahydrat 0,30 g
- +Natriumacetat Trihydrat 3,68 g
- +Natriumgluconat 5,02 g
- +Wasser für Injektionszwecke q.s. ad 1000 ml
- +Theor. Osmolarität 295 mosmol/l
- +pH 6,5 - 8,0
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- +Daraus ergeben sich folgende Elektrolytkonzentrationen in mmol/l:
- +Na+ K+ Mg++ Cl- Acetat- Gluconat-
- +140,10 mmol/l 4,96 mmol/l 1,48 mmol/l 97,93 mmol/l 27,05 mmol/l 23,01 mmol/l
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-·zur Zufuhr von Elektrolyten und Wasser, auch intraoperativ;
-·als Flüssigkeitsersatz z.B. bei hypotoner und isotoner Dehydratation, bei Verbrennungen, Hypovolämie, Schock und allen klinischen Zuständen, welche einen schnellen Volumenersatz erfordern, Verlust von alkalisierenden Verdauungssäften bei Diarrhoe;
-·bei leichter metabolischer Acidose.
- +zur Zufuhr von Elektrolyten und Wasser, auch intraoperativ;
- +als Flüssigkeitsersatz z.B. bei hypotoner und isotoner Dehydratation, bei Verbrennungen, Hypovolämie, Schock und allen klinischen Zuständen, welche einen schnellen Volumenersatz erfordern, Verlust von alkalisierenden Verdauungssäften bei Diarrhoe;
- +bei leichter metabolischer Acidose.
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-Als Richtlinie für den intraoperativen Einsatz wird eine Dosierung von ca. 15 ml/kg/Stunde empfohlen.
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- +Als Richtlinie für den intraoperativen Einsatz wird eine Dosierung von ca. 15 ml/kg/Stunde empfohlen.
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-·bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Präparates;
-·Hyperhydratationszuständen wie Wasserintoxikationen, Ödemen;
-·hypertoner Dehydratation;
-·Hypernatriämie, Hyperkaliämie, Hyperchlorämie;
-·metabolischer oder respiratorischer Alkalose;
-·schwerer Niereninsuffizienz;
-·dekompensierter Herzinsuffizienz;
-·AV-Block;
-·Hypocalciämie oder Hypochlorhydrie;
- +bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Präparates;
- +-Hyperhydratationszuständen wie Wasserintoxikationen, Ödemen;
- +hypertoner Dehydratation;
- +-Hypernatriämie, Hyperkaliämie, Hyperchlorämie;
- +metabolischer oder respiratorischer Alkalose;
- +schwerer Niereninsuffizienz;
- +dekompensierter Herzinsuffizienz;
- +-AV-Block;
- +-Hypocalciämie oder Hypochlorhydrie;
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-·Überladung mit Flüssigkeit und/oder gelösten Substanzen, wodurch eine übermässige Hydration/Hypervolämie entstehen kann. Hohe Infusionsvolumina müssen deshalb spezifisch überwacht werden bei Patienten mit Herz-, Lungen- oder Nierenversagen.
- +-Überladung mit Flüssigkeit und/oder gelösten Substanzen, wodurch eine übermässige Hydration/Hypervolämie entstehen kann. Hohe Infusionsvolumina müssen deshalb spezifisch überwacht werden bei Patienten mit Herz-, Lungen- oder Nierenversagen.
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-Bei Verabreichung hypotoner Flüssigkeiten ist es sehr wichtig, die Natrium-Serumkonzentrationen zu überwachen. Für Informationen zur Osmolarität von Plasma-Lyte A siehe unter «Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit».
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- +Bei Verabreichung hypotoner Flüssigkeiten ist es sehr wichtig, die Natrium-Serumkonzentrationen zu überwachen. Für Informationen zur Osmolarität von Plasma-Lyte A siehe unter "Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit" .
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-Plasma-Lyte A soll nur mit besonderer Vorsicht an Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion verabreicht werden. Bei solchen Patienten kann die Verabreichung von Plasma-Lyte A zu einer Natrium- und/oder Kalium oder Magnesium Retention führen.
- +Plasma-Lyte A soll nur mit besonderer Vorsicht an Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion verabreicht werden. Bei solchen Patienten kann die Verabreichung von Plasma-Lyte A zu einer Natrium- und/oder Kalium oder Magnesium Retention führen.
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-·Die renale Clearance von säurehaltigen Arzneimitteln wie Salicylaten, Barbituraten und Lithium kann wegen der Alkalisierung des Urins durch Bicarbonat Vorläufer wie Natrium-Acetat und Natrium-Gluconat erhöht werden.
-·Die renale Clearance von alkalischen Arzneimitteln wie Sympathomimetika (z. B. Ephedrin, Pseudoephedrin), Quinidine oder Dextroamphetaminsulfat (Dexamphetamin) kann reduziert sein.
- +-Die renale Clearance von säurehaltigen Arzneimitteln wie Salicylaten, Barbituraten und Lithium kann wegen der Alkalisierung des Urins durch Bicarbonat Vorläufer wie Natrium-Acetat und Natrium-Gluconat erhöht werden.
- +-Die renale Clearance von alkalischen Arzneimitteln wie Sympathomimetika (z. B. Ephedrin, Pseudoephedrin), Quinidine oder Dextroamphetaminsulfat (Dexamphetamin) kann reduziert sein.
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-Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Vasopressin-Wirkung verstärkende Arzneimittel erhalten. Die unten aufgelisteten Arzneimittel verstärken die Wirkung von Vasopressin und verringern dadurch die Exkretion von elektrolytfreiem Wasser durch die Nieren, was das Hyponatriämie-Risiko nach intravenöser Flüssigkeitsgabe erhöhen kann (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-·Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Freisetzung stimulieren, wie Chlorpropamid, Clofibrat, Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin, Ifosfamid, Antipsychotika, Opioide.
-·Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Wirkung verstärken, wie Chlorpropamid, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Cyclophosphamid.
-·Vasopressin-Analoga wie Desmopressin, Oxytocin, Vasopressin, Terlipressin.
-Bei Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Arzneimittel erhalten, die das Hyponatriämie-Risiko erhöhen können, wie Diuretika und Antiepileptika (z. B. Oxcarbazepin), ist Vorsicht geboten.
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- +Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Vasopressin-Wirkung verstärkende Arzneimittel erhalten. Die unten aufgelisteten Arzneimittel verstärken die Wirkung von Vasopressin und verringern dadurch die Exkretion von elektrolytfreiem Wasser durch die Nieren, was das Hyponatriämie-Risiko nach intravenöser Flüssigkeitsgabe erhöhen kann (siehe unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +-Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Freisetzung stimulieren, wie Chlorpropamid, Clofibrat, Carbamazepin, Vincristin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), 3,4-Methylendioxy-N-Methylamphetamin, Ifosfamid, Antipsychotika, Opioide.
- +-Wirkstoffe, welche die Vasopressin-Wirkung verstärken, wie Chlorpropamid, nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), Cyclophosphamid.
- +-Vasopressin-Analoga wie Desmopressin, Oxytocin, Vasopressin, Terlipressin.
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- +Bei Verabreichung von Plasma-Lyte A an Patienten, die Arzneimittel erhalten, die das Hyponatriämie-Risiko erhöhen können, wie Diuretika und Antiepileptika (z. B. Oxcarbazepin), ist Vorsicht geboten.
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-Plasma-Lyte A Infusionslösungen dürfen nur bis zu dem auf dem Beutel mit «Exp» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Plasma-Lyte A Infusionslösungen dürfen nur bis zu dem auf dem Beutel mit "Exp" bezeichneten Datum verwendet werden.
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-·Schutzhülle aufreissen und vom Beutel entfernen.
-·Durch Drücken auf den Beutel sich von dessen Unversehrtheit überzeugen.
-·Undichte Beutel müssen verworfen werden. Es dürfen nur klare, einwandfreie Lösungen verwendet werden.
-·Den Beutel aufhängen und den Schutz am Ausflussstutzen entfernen.
-·Den Durchflussregler des Infusionsbestecks schliessen und dessen Anstechdorn mit einer leichten Drehbewegung in den Ausflussstutzen des Beutels einführen (Gebrauchsanweisung des Infusionsbestecks beachten).
- +-Schutzhülle aufreissen und vom Beutel entfernen.
- +-Durch Drücken auf den Beutel sich von dessen Unversehrtheit überzeugen.
- +-Undichte Beutel müssen verworfen werden. Es dürfen nur klare, einwandfreie Lösungen verwendet werden.
- +-Den Beutel aufhängen und den Schutz am Ausflussstutzen entfernen.
- +-Den Durchflussregler des Infusionsbestecks schliessen und dessen Anstechdorn mit einer leichten Drehbewegung in den Ausflussstutzen des Beutels einführen (Gebrauchsanweisung des Infusionsbestecks beachten).
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-·Kompatible Medikamente nur durch den Injektionsstutzen einspritzen.
-·Den Beutel aufrecht halten (Stutzen nach oben) und den Injektionsstutzen desinfizieren.
-·Zusatzmedikation mit einer Nadel (19 – 22 Ga) einspritzen. Nadel vorsichtig zurückziehen. Stutzen durch sanftes Klopfen entleeren und den Inhalt des Beutels gründlich mischen.
- +-Kompatible Medikamente nur durch den Injektionsstutzen einspritzen.
- +-Den Beutel aufrecht halten (Stutzen nach oben) und den Injektionsstutzen desinfizieren.
- +-Zusatzmedikation mit einer Nadel (19 – 22 Ga) einspritzen. Nadel vorsichtig zurückziehen. Stutzen durch sanftes Klopfen entleeren und den Inhalt des Beutels gründlich mischen.
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-Durchflussregler geschlossen sein und der Beutel abgehängt und/oder der Stutzen
-nach oben gehalten werden. Erst nach der Zugabe der Medikamente und
-gründlicher Mischung Beutel wieder aufhängen und mit der Infusion fortfahren.
- + Durchflussregler geschlossen sein und der Beutel abgehängt und/oder der Stutzen
- + nach oben gehalten werden. Erst nach der Zugabe der Medikamente und
- + gründlicher Mischung Beutel wieder aufhängen und mit der Infusion fortfahren.
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