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Home - Information for professionals for Abilify 10 mg - Änderungen - 30.01.2026
142 Änderungen an Fachinfo Abilify 10 mg
  • -Lactosummonohydricum, Maydisamylum, Cellulosummicrocristallinum, Hydroxypropylcellulosum, Magnesiistearas, Ferri oxidumrubrum - E172 (10 mg und 30 mg), Ferri oxidumflavum - E172 (15 mg), Indigocarminum- E132 (5 mg)
  • +Lactosum monohydricum, Maydis amylum, Cellulosum microcristallinum, Hydroxypropylcellulosum, Magnesii stearas, Ferri oxidum rubrum - E172 (10 mg und 30 mg), Ferri oxidum flavum - E172 (15 mg), Indigocarminum - E132 (5 mg)
  • -Abilify Tabletten zu 10 mg enthalten62,18 mg Lactose-Monohydrat.
  • -Abilify Tabletten zu 15 mg enthalten57,00 mg Lactose-Monohydrat.
  • -Abilify Tabletten zu 30 mg enthalten186,54 mg Lactose-Monohydrat.
  • +Abilify Tabletten zu 10 mg enthalten 62,18 mg Lactose-Monohydrat.
  • +Abilify Tabletten zu 15 mg enthalten 57,00 mg Lactose-Monohydrat.
  • +Abilify Tabletten zu 30 mg enthalten 186,54 mg Lactose-Monohydrat.
  • -Calciisilicas, Carmellosumnatricumconexum, Crospovidonum, Silica colloidalisanhydrica, Xylitolum, Cellulosummicrocristallinum, Aspartamum(E951), Acesulfamumkalicum, Acidum tartaricum, Magnesiistearas, Aromatica: Vanilla, Lactosum,Propylenglycolum, Ferri oxidumrubrum- E172 (10 mg), Ferri oxidumflavum- E172 (15 mg)
  • +Calcii silicas, Carmellosum natricum conexum, Crospovidonum, Silica colloidalis anhydrica, Xylitolum, Cellulosum microcristallinum, Aspartamum (E951), Acesulfamum kalicum, Acidum tartaricum, Magnesii stearas, Aromatica: Vanilla, Lactosum, Propylenglycolum, Ferri oxidum rubrum - E172 (10 mg), Ferri oxidum flavum - E172 (15 mg)
  • -Saccharum (400 mg), Fructosum (200 mg), Dinatriiedetas, Glycerolum, Acidum lacticum, Propylenglycolum 50 mg, Natriihydroxidum, Orangenaroma,Methylisparahydroxybenzoas (E218) 1,8 mg, Propylisparahydroxybenzoas (E216) 0,2 mg, Aqua purificataad solutionem pro 1 ml.
  • +Saccharum (400 mg), Fructosum (200 mg), Dinatrii edetas, Glycerolum, Acidum lacticum, Propylenglycolum 50 mg, Natrii hydroxidum, Orangenaroma, Methylis parahydroxybenzoas (E218) 1,8 mg, Propylis parahydroxybenzoas (E216) 0,2 mg, Aqua purificata ad solutionem pro 1 ml.
  • -Schizophrenie:Die empfohlene Anfangsdosis von Abilify beträgt 1 × täglich 10 mg oder 15 mg. Eine Dosiserhöhung sollte nicht vor Erreichen des Steady-State (nach 2 Wochen) vorgenommen werden. Die empfohlene Erhaltungsdosis beträgt 1 × täglich 15 mg.In klinischen Studien war Abilify wirksam in einem Dosisbereich zwischen 10 mg/Tag und 30 mg/Tag. Eine gesteigerte Wirksamkeit bei Dosierungen über einer Tagesdosis von 15 mg wurde nicht nachgewiesen, obwohl einzelne Patienten von einer höheren Dosis profitieren können. Die maximale Tagesdosis sollte 30 mg nicht überschreiten.
  • +Schizophrenie: Die empfohlene Anfangsdosis von Abilify beträgt 1 × täglich 10 mg oder 15 mg. Eine Dosiserhöhung sollte nicht vor Erreichen des Steady-State (nach 2 Wochen) vorgenommen werden. Die empfohlene Erhaltungsdosis beträgt 1 × täglich 15 mg. In klinischen Studien war Abilify wirksam in einem Dosisbereich zwischen 10 mg/Tag und 30 mg/Tag. Eine gesteigerte Wirksamkeit bei Dosierungen über einer Tagesdosis von 15 mg wurde nicht nachgewiesen, obwohl einzelne Patienten von einer höheren Dosis profitieren können. Die maximale Tagesdosis sollte 30 mg nicht überschreiten.
  • -Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen:Die empfohlene Anfangsdosis von Abilify ist 15 mg einmal täglich mit oder ohne Kombination von stimmungsstabilisierenden Substanzen(sieheAbschnitt "Klinische Wirksamkeit" ). Im Allgemeinen sollte initial die begleitende Anwendung eines Tranquilizers (z.B. Benzodiazepin) erfolgen.Abhängig vom Zustand des Patienten sollte die Erstbehandlung unter stationären klinischen Bedingungen erfolgen. Die maximale Tagesdosis sollte 30 mg nicht überschreiten.
  • +Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen: Die empfohlene Anfangsdosis von Abilify ist 15 mg einmal täglich mit oder ohne Kombination von stimmungsstabilisierenden Substanzen (siehe Abschnitt "Klinische Wirksamkeit" ). Im Allgemeinen sollte initial die begleitende Anwendung eines Tranquilizers (z.B. Benzodiazepin) erfolgen. Abhängig vom Zustand des Patienten sollte die Erstbehandlung unter stationären klinischen Bedingungen erfolgen. Die maximale Tagesdosis sollte 30 mg nicht überschreiten.
  • -Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen:Die empfohlene Zieldosis von Abilify ist 1 × täglich 10 mg unabhängig von den Mahlzeiten. Die Behandlung sollte für zwei Tage mit 2 mg/Tag (Abilify 1 mg/ml, Sirup) eingeleitet, danach für zwei Tage auf 5 mg/Tag und dann auf die empfohlene Dosis von 10 mg/Tag erhöht werden.
  • +Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen: Die empfohlene Zieldosis von Abilify ist 1 × täglich 10 mg unabhängig von den Mahlzeiten. Die Behandlung sollte für zwei Tage mit 2 mg/Tag (Abilify 1 mg/ml, Sirup) eingeleitet, danach für zwei Tage auf 5 mg/Tag und dann auf die empfohlene Dosis von 10 mg/Tag erhöht werden.
  • -Bei Co-Medikation von Abilify mit einem starken CYP3A4- oder CYP2D6-Inhibitor sollte die Aripiprazol-Dosis reduziert werden (siehe "Interaktionen" ). Nach Absetzen des CYP3A4- bzw. CYP2D6- Inhibitors sollte die Abilify-Dosierung erhöht werden. Etwa 8% der Kaukasier sind 'schlechte' (= ''poor'') Metabolisierer von CYP2D6-Substraten (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Bei der Co-Medikation von Abilify mit einem starken CYP3A4- Induktor sollte die Aripiprazol-Dosis gesteigert werden (siehe "Interaktionen" ). Zusätzliche Dosis-Erhöhungen von Abilify sollten auf einer klinischen Beurteilung beruhen. Nach Absetzen des CYP3A4-Induktors sollte die Abilify-Dosierung reduziert werden (siehe "Interaktionen" ).
  • +Bei Co-Medikation von Abilify mit einem starken CYP3A4- oder CYP2D6-Inhibitor sollte die Aripiprazol-Dosis reduziert werden (siehe "Interaktionen" ). Nach Absetzen des CYP3A4- bzw. CYP2D6- Inhibitors sollte die Abilify-Dosierung erhöht werden. Etwa 8% der Kaukasier sind 'schlechte' (= ''poor'') Metabolisierer von CYP2D6-Substraten (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei der Co-Medikation von Abilify mit einem starken CYP3A4- Induktor sollte die Aripiprazol-Dosis gesteigert werden (siehe "Interaktionen" ). Zusätzliche Dosis-Erhöhungen von Abilify sollten auf einer klinischen Beurteilung beruhen. Nach Absetzen des CYP3A4-Induktors sollte die Abilify-Dosierung reduziert werden (siehe "Interaktionen" ).
  • -Patienten, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Abilify Tabletten haben, können die Schmelztabletten oder die Lösung zum Einnehmen alternativ zu denTabletten einnehmen.
  • +Patienten, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Abilify Tabletten haben, können die Schmelztabletten oder die Lösung zum Einnehmen alternativ zu den Tabletten einnehmen.
  • -Bei Patienten mit leichter bis mässiger Leberinsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die vorhandenen Daten reichen nicht aus, um bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz Dosierungsempfehlungen festzulegen. Bei diesen Patienten sollte die Dosierung vorsichtig eingestellt werden. Die Maximaldosis von 30 mg sollte jedoch bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei Patienten mit leichter bis mässiger Leberinsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die vorhandenen Daten reichen nicht aus, um bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz Dosierungsempfehlungen festzulegen. Bei diesen Patienten sollte die Dosierung vorsichtig eingestellt werden. Die Maximaldosis von 30 mg sollte jedoch bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Die Wirksamkeit von Abilify in der Behandlung von Schizophrenie und Bipolar-I-Störung bei Patienten ≥ 65 Jahre wurde nicht nachgewiesen.Mit Rücksicht auf die grössere Empfindlichkeit dieser Patientengruppe sollte eine niedrigere Initialdosis in Betracht gezogen werden, wenn klinische Faktoren dies rechtfertigen (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • +Die Wirksamkeit von Abilify in der Behandlung von Schizophrenie und Bipolar-I-Störung bei Patienten ≥ 65 Jahre wurde nicht nachgewiesen. Mit Rücksicht auf die grössere Empfindlichkeit dieser Patientengruppe sollte eine niedrigere Initialdosis in Betracht gezogen werden, wenn klinische Faktoren dies rechtfertigen (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Keine geschlechtsspezifische Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • +Keine geschlechtsspezifische Dosisanpassung erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung (siehe "Zusammensetzung" ).
  • +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung (siehe "Zusammensetzung" ).
  • -Während der Behandlung mit einem Antipsychotikum kann es mehrere Tage bis zu einige Wochen dauern, bis sich der klinische Zustand des Patienten bessert. Die Patienten sollten in dieser Zeit durchgängig engmaschig überwacht werden.Abhängig vom Zustand des Patienten sollte die Erstbehandlung unter stationären klinischen Bedingungen erfolgen.
  • +Während der Behandlung mit einem Antipsychotikum kann es mehrere Tage bis zu einige Wochen dauern, bis sich der klinische Zustand des Patienten bessert. Die Patienten sollten in dieser Zeit durchgängig engmaschig überwacht werden. Abhängig vom Zustand des Patienten sollte die Erstbehandlung unter stationären klinischen Bedingungen erfolgen.
  • -Bei Patienten mit einer psychotischen Erkrankung oder einer affektiven Störung besteht die potentielle Gefahr suizidalen Verhaltens und wurde in einigen Fällen nach Beginn oder nach Wechsel einer antipsychotischen Therapie berichtet, auch bei Behandlung mit Aripiprazol (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Hochrisiko-Patienten sollte die medikamentöse Therapie von einer engmaschigen Überwachung begleitet werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte wenn möglich nur die kleinste Tabletten-Menge von Abilify verschrieben werden.In einer epidemiologischen Studie zeigte sich das Suizidalitätsrisiko bei Patienten mit Schizophrenie und bipolaren Störungen unter Aripiprazol nicht verschieden von anderen Neuroleptika.
  • +Bei Patienten mit einer psychotischen Erkrankung oder einer affektiven Störung besteht die potentielle Gefahr suizidalen Verhaltens und wurde in einigen Fällen nach Beginn oder nach Wechsel einer antipsychotischen Therapie berichtet, auch bei Behandlung mit Aripiprazol (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Hochrisiko-Patienten sollte die medikamentöse Therapie von einer engmaschigen Überwachung begleitet werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte wenn möglich nur die kleinste Tabletten-Menge von Abilify verschrieben werden. In einer epidemiologischen Studie zeigte sich das Suizidalitätsrisiko bei Patienten mit Schizophrenie und bipolaren Störungen unter Aripiprazol nicht verschieden von anderen Neuroleptika.
  • -Weil das Risiko von Spätdyskinesien während einer Langzeitbehandlung mit Antipsychotika zunimmt, sollte bei entsprechenden Anzeichen und Symptomen eventuell die Dosis reduziert oder die Behandlung abgebrochen werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Nach Therapieabbruch können sich diese Symptome vorübergehend verschlechtern, erstmals oder wieder auftreten.
  • +Weil das Risiko von Spätdyskinesien während einer Langzeitbehandlung mit Antipsychotika zunimmt, sollte bei entsprechenden Anzeichen und Symptomen eventuell die Dosis reduziert oder die Behandlung abgebrochen werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Nach Therapieabbruch können sich diese Symptome vorübergehend verschlechtern, erstmals oder wieder auftreten.
  • -Wie andere Antipsychotika sollte auch Aripiprazol bei Krampfanfällen in der Anamnese oder bei Zuständen, die mit Krampfanfällen im Zusammenhang stehen, mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Wie andere Antipsychotika sollte auch Aripiprazol bei Krampfanfällen in der Anamnese oder bei Zuständen, die mit Krampfanfällen im Zusammenhang stehen, mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Im Zusammenhang mit der Einnahme von Antipsychotika, inklusive Aripiprazol, wurde über MNS, einen potentiell lebensbedrohlichen Symptomkomplex, berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Klinische Manifestationen eines MNS sind: Fieber, Muskelrigidität, veränderte/wechselnde Bewusstseinslage, Anzeichen autonomer Instabilität (unregelmässiger Puls oder Blutdruck, Tachykardie, Schwitzen, Herzrhythmusstörungen), Erhöhung der Kreatinphosphokinase, Myoglobinurie (Rhabdomyolyse) und akutes Nierenversagen. Bei Anzeichen und Symptomen, die auf ein MNS hindeuten oder bei hohem Fieber unklarer Genese ohne weitere klinische Manifestation von MNS müssen alle Antipsychotika, inklusive Aripiprazol, abgesetzt werden.
  • +Im Zusammenhang mit der Einnahme von Antipsychotika, inklusive Aripiprazol, wurde über MNS, einen potentiell lebensbedrohlichen Symptomkomplex, berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Klinische Manifestationen eines MNS sind: Fieber, Muskelrigidität, veränderte/wechselnde Bewusstseinslage, Anzeichen autonomer Instabilität (unregelmässiger Puls oder Blutdruck, Tachykardie, Schwitzen, Herzrhythmusstörungen), Erhöhung der Kreatinphosphokinase, Myoglobinurie (Rhabdomyolyse) und akutes Nierenversagen. Bei Anzeichen und Symptomen, die auf ein MNS hindeuten oder bei hohem Fieber unklarer Genese ohne weitere klinische Manifestation von MNS müssen alle Antipsychotika, inklusive Aripiprazol, abgesetzt werden.
  • -Aufgrund des α1-adrenergen Rezeptorantagonismus besteht unter Aripiprazol das Risiko einer orthostatischen Hypotonie. Aripiprazol sollte mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit bekannter kardiovaskulärer Erkrankung (Krankheitsgeschichte mit Myokardinfarkt oder ischämischer Herzerkrankung, Herzinsuffizienz oder Überleitungsstörungen), mit zerebrovaskulärer Erkrankung oder bei Bedingungen mit Prädisposition für Hypotonie (Dehydration, Hypovolämie oder Behandlung mit Antihypertensiva) und bei Hypertonie (einschliesslich akzelerierte und maligne Form).Fälle von venöser Thromboembolie (VTE) sind mit Antipsychotika berichtet worden. Da mit Antipsychotika behandelte Patienten oft bereits bestehende Risikofaktoren für VTE aufweisen, sollten vor und während der Behandlung mit Aripiprazol alle möglichen Risikofaktoren für VTE identifiziert werden und Vorsichtmassnahmen getroffen werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Aufgrund des α1-adrenergen Rezeptorantagonismus besteht unter Aripiprazol das Risiko einer orthostatischen Hypotonie. Aripiprazol sollte mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit bekannter kardiovaskulärer Erkrankung (Krankheitsgeschichte mit Myokardinfarkt oder ischämischer Herzerkrankung, Herzinsuffizienz oder Überleitungsstörungen), mit zerebrovaskulärer Erkrankung oder bei Bedingungen mit Prädisposition für Hypotonie (Dehydration, Hypovolämie oder Behandlung mit Antihypertensiva) und bei Hypertonie (einschliesslich akzelerierte und maligne Form). Fälle von venöser Thromboembolie (VTE) sind mit Antipsychotika berichtet worden. Da mit Antipsychotika behandelte Patienten oft bereits bestehende Risikofaktoren für VTE aufweisen, sollten vor und während der Behandlung mit Aripiprazol alle möglichen Risikofaktoren für VTE identifiziert werden und Vorsichtmassnahmen getroffen werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei älteren Patienten mit Demenz assoziierter Psychose, welche mit atypischen Antipsychotika behandelt werden (inklusive Aripiprazol) ist das Mortalitätsrisiko im Vergleich zu Placebo erhöht.In drei 10-wöchigen, Placebo-kontrollierten Studien mit Aripiprazol bei älteren Patienten mit einer Psychose, welche mit Alzheimer-Demenz assoziiert war (n = 938; Durchschnittsalter: 82,4 Jahre, Bereich: 56 bis 99 Jahre), starben während der doppelblinden Phase der Studie oder innerhalb 30 Tagen nach Abschluss 3,5% der Patienten unter Abilify im Vergleich zu 1,7% der Patienten unter Placebo.Obwohl die Todesursachen unterschiedlich waren, schienen sie meistens entweder kardiovaskulärer (z.B. Herzversagen, plötzlicher Herztod) oder infektiöser (z.B. Pneumonie) Art zu sein.
  • +Bei älteren Patienten mit Demenz assoziierter Psychose, welche mit atypischen Antipsychotika behandelt werden (inklusive Aripiprazol) ist das Mortalitätsrisiko im Vergleich zu Placebo erhöht. In drei 10-wöchigen, Placebo-kontrollierten Studien mit Aripiprazol bei älteren Patienten mit einer Psychose, welche mit Alzheimer-Demenz assoziiert war (n = 938; Durchschnittsalter: 82,4 Jahre, Bereich: 56 bis 99 Jahre), starben während der doppelblinden Phase der Studie oder innerhalb 30 Tagen nach Abschluss 3,5% der Patienten unter Abilify im Vergleich zu 1,7% der Patienten unter Placebo. Obwohl die Todesursachen unterschiedlich waren, schienen sie meistens entweder kardiovaskulärer (z.B. Herzversagen, plötzlicher Herztod) oder infektiöser (z.B. Pneumonie) Art zu sein.
  • -Hyperglykämie, in einigen Fällen extrem und assoziiert mit Ketoazidose oder hyperosmolarem Koma oder Tod, wurde bei Patienten berichtet, die mit atypischen antipsychotischen Wirkstoffen, inklusive Aripiprazol, behandelt wurden. Epidemiologische Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Wirkungen bezüglich Hyperglykämie unter Therapie mit atypischen antipsychotischen Wirkstoffen hin.In klinischen Studien mit Aripiprazol gab es keine signifikanten Unterschiede im Vergleich zu Placebo bei den Inzidenzraten unerwünschter Ereignisse in Bezug auf Hyperglykämie (einschliesslich Diabetes) oder bei anormalen Glucose-Laborwerten.Patienten, die mit antipsychotischen Wirkstoffen einschliesslich Aripiprazol behandelt werden, sollten auf Anzeichen und Symptome einer Hyperglykämie (wie z.B. Polydipsie, Polyurie, Polyphagie und Schwäche) beobachtet werden und Patienten mit Diabetes mellitus oder mit Risikofaktoren für Diabetes mellitus sollten regelmässig in Bezug auf eine Verschlechterung der Glucosewerte überwacht werden.
  • +Hyperglykämie, in einigen Fällen extrem und assoziiert mit Ketoazidose oder hyperosmolarem Koma oder Tod, wurde bei Patienten berichtet, die mit atypischen antipsychotischen Wirkstoffen, inklusive Aripiprazol, behandelt wurden. Epidemiologische Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Wirkungen bezüglich Hyperglykämie unter Therapie mit atypischen antipsychotischen Wirkstoffen hin. In klinischen Studien mit Aripiprazol gab es keine signifikanten Unterschiede im Vergleich zu Placebo bei den Inzidenzraten unerwünschter Ereignisse in Bezug auf Hyperglykämie (einschliesslich Diabetes) oder bei anormalen Glucose-Laborwerten. Patienten, die mit antipsychotischen Wirkstoffen einschliesslich Aripiprazol behandelt werden, sollten auf Anzeichen und Symptome einer Hyperglykämie (wie z.B. Polydipsie, Polyurie, Polyphagie und Schwäche) beobachtet werden und Patienten mit Diabetes mellitus oder mit Risikofaktoren für Diabetes mellitus sollten regelmässig in Bezug auf eine Verschlechterung der Glucosewerte überwacht werden.
  • -Eine Gewichtszunahme wird im Allgemeinen bei schizophrenen Patienten und bei Patienten mit bipolarer Manie aufgrund von Komorbiditäten, der Anwendung von Antipsychotika, bei denen Gewichtszunahme als Nebenwirkung bekannt ist bzw. einer ungesunden Lebensführung beobachtet und könnte zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Über eine Gewichtszunahme wurde nach Markteinführung (Häufigkeit nicht bekannt, siehe "Unerwünschte Wirkungen nach Markteinführung" ) bei Patienten berichtet, denen Aripiprazol verschrieben wurde. In den beobachteten Fällen weisen die Patienten gewöhnlich signifikante Risikofaktoren wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankung oder Hypophysenadenom in der Anamnese auf. In klinischen Studien hat Aripiprazol nicht zu einer klinisch relevanten Gewichtszunahme geführt (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • +Eine Gewichtszunahme wird im Allgemeinen bei schizophrenen Patienten und bei Patienten mit bipolarer Manie aufgrund von Komorbiditäten, der Anwendung von Antipsychotika, bei denen Gewichtszunahme als Nebenwirkung bekannt ist bzw. einer ungesunden Lebensführung beobachtet und könnte zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Über eine Gewichtszunahme wurde nach Markteinführung (Häufigkeit nicht bekannt, siehe "Unerwünschte Wirkungen nach Markteinführung " ) bei Patienten berichtet, denen Aripiprazol verschrieben wurde. In den beobachteten Fällen weisen die Patienten gewöhnlich signifikante Risikofaktoren wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankung oder Hypophysenadenom in der Anamnese auf. In klinischen Studien hat Aripiprazol nicht zu einer klinisch relevanten Gewichtszunahme geführt (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Unter der Einnahme von Aripiprazol können sich bei Patienten Süchte, insbesondere Spielsucht, und die Unfähigkeit, diese zu kontrollieren, verstärken. Andere Süchte, die berichtet wurden, umfassen: verstärkten Sexualtrieb, zwanghafte Kaufsucht, Heisshunger oder Esssucht und andere impulsive oder zwanghafte Verhalten. Es ist wichtig für den verordnenden Arzt/Ärztin, Patienten unter der Therapie mit Aripiprazol oder deren Betreuer speziell nach einem neuen Auftreten oder einer Verstärkung von Spielsucht, des Sexualtriebes, von Kaufsucht oder von Heisshunger oder Esssucht zu befragen. Es ist darauf hinzuweisen, dass Symptome von Impulskontrollstörungen auch mit der Grunderkrankung in Zusammenhang stehen können; jedoch wurden einige Fälle berichtet, bei denen die Süchte abnahmen oder aufhörten, nachdem die Dosis reduziert oder das Medikament abgesetzt wurde. Impulskontrollstörungen können dem Patienten oder anderen Personen Schaden zufügen, wenn sie nicht erkannt werden. Ziehen Sie eine Dosisreduktion oder ein Absetzen des Medikamentes in Betracht, falls ein Patient oben genannte Süchte unter der Medikation mit Aripiprazol entwickeln sollte (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Unter der Einnahme von Aripiprazol können sich bei Patienten Süchte, insbesondere Spielsucht, und die Unfähigkeit, diese zu kontrollieren, verstärken. Andere Süchte, die berichtet wurden, umfassen: verstärkten Sexualtrieb, zwanghafte Kaufsucht, Heisshunger oder Esssucht und andere impulsive oder zwanghafte Verhalten. Es ist wichtig für den verordnenden Arzt/Ärztin, Patienten unter der Therapie mit Aripiprazol oder deren Betreuer speziell nach einem neuen Auftreten oder einer Verstärkung von Spielsucht, des Sexualtriebes, von Kaufsucht oder von Heisshunger oder Esssucht zu befragen. Es ist darauf hinzuweisen, dass Symptome von Impulskontrollstörungen auch mit der Grunderkrankung in Zusammenhang stehen können; jedoch wurden einige Fälle berichtet, bei denen die Süchte abnahmen oder aufhörten, nachdem die Dosis reduziert oder das Medikament abgesetzt wurde. Impulskontrollstörungen können dem Patienten oder anderen Personen Schaden zufügen, wenn sie nicht erkannt werden. Ziehen Sie eine Dosisreduktion oder ein Absetzen des Medikamentes in Betracht, falls ein Patient oben genannte Süchte unter der Medikation mit Aripiprazol entwickeln sollte (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei Patienten, die an Phenylketonurie leiden, muss beachtet werden, dassAbilify Schmelztabletten Aspartamenthalten.Phenylalanin ist ein Bestandteil von Aspartam.Die Abilify Schmelztabletten zu 10 mg resp. 15 mg enthalten 1,12 mg resp. 1,68 mg Phenylalanin pro Tablette.
  • +Bei Patienten, die an Phenylketonurie leiden, muss beachtet werden, dass Abilify Schmelztabletten Aspartam enthalten. Phenylalanin ist ein Bestandteil von Aspartam. Die Abilify Schmelztabletten zu 10 mg resp. 15 mg enthalten 1,12 mg resp. 1,68 mg Phenylalanin pro Tablette.
  • -Abilify Tabletten und Abilify Schmelztabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligemLactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Abilify Tabletten und Abilify Schmelztabletten nicht einnehmen.
  • +Abilify Tabletten und Abilify Schmelztabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Abilify Tabletten und Abilify Schmelztabletten nicht einnehmen.
  • -Abilify Schmelztabletten und Abilify Sirup enthaltenNatrium. Diese Arzneimittel enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. sie sind nahezu „natriumfrei“.
  • +Abilify Schmelztabletten und Abilify Sirup enthalten Natrium. Diese Arzneimittel enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. sie sind nahezu „natriumfrei“.
  • -Abilify Schmelztabletten enthalten 2,0 mg Aspartam pro 10 mg Schmelztablette bzw. 3,0 mg Aspartam pro 15 mg Schmelztablette.Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
  • +Abilify Schmelztabletten enthalten 2,0 mg Aspartam pro 10 mg Schmelztablette bzw. 3,0 mg Aspartam pro 15 mg Schmelztablette. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
  • -Abilify Sirup enthält pro 1 ml 200 mg Fructose und 400 mg Saccharose. Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen.Patienten mit der seltenen, hereditären Fructose/Galactose-Intoleranz,einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Fructose (oder Sorbitol) haltiger Arzneimittel und Einnahme von Fructose (oder Sorbitol) über die Nahrung ist zu berücksichtigen.
  • +Abilify Sirup enthält pro 1 ml 200 mg Fructose und 400 mg Saccharose. Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen. Patienten mit der seltenen, hereditären Fructose/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Fructose (oder Sorbitol) haltiger Arzneimittel und Einnahme von Fructose (oder Sorbitol) über die Nahrung ist zu berücksichtigen.
  • -Da Aripiprazol primär auf das ZNS wirkt, ist Vorsicht geboten, wenn es in Kombination mit anderen zentral wirksamen Medikamenten mit sich überlagernden Nebenwirkungen wie Sedierung und mit Alkohol eingenommen wird (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ).Aufgrund seines α1-adrenergen Rezeptorantagonismus kann Aripiprazol möglicherweise die Wirkung bestimmter antihypertensiver Substanzen verstärken.
  • +Da Aripiprazol primär auf das ZNS wirkt, ist Vorsicht geboten, wenn es in Kombination mit anderen zentral wirksamen Medikamenten mit sich überlagernden Nebenwirkungen wie Sedierung und mit Alkohol eingenommen wird (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Aufgrund seines α1-adrenergen Rezeptorantagonismus kann Aripiprazol möglicherweise die Wirkung bestimmter antihypertensiver Substanzen verstärken.
  • -Möglicher Einfluss von anderen Arzneimittelnauf Aripiprazol
  • -Der H2-Antagonist Famotidin, ein potenter Magensäureblocker, hatte keinen klinisch relevanten Effekt auf die Pharmakokinetik von Aripiprazol.Aripiprazol wird über verschiedene Wege unter Beteiligung der Enzyme CYP2D6 und CYP3A4, aber nicht der CYP1A-Enzyme, metabolisiert. Daher ist für Raucher keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Möglicher Einfluss von anderen Arzneimitteln auf Aripiprazol
  • +Der H2-Antagonist Famotidin, ein potenter Magensäureblocker, hatte keinen klinisch relevanten Effekt auf die Pharmakokinetik von Aripiprazol. Aripiprazol wird über verschiedene Wege unter Beteiligung der Enzyme CYP2D6 und CYP3A4, aber nicht der CYP1A-Enzyme, metabolisiert. Daher ist für Raucher keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -In einer klinischen Studie mit gesunden Probanden steigerte ein hochwirksamer Inhibitor von CYP3A4 (Ketoconazol) die AUC und Cmax von Aripiprazol um 63 % bzw. 37%. Die AUC und Cmax von Dehydro-Aripiprazol stiegen um 77% bzw. 43%. Bei CYP2D6 'schlechten' (= ''poor'') Metabolisierern kann die gemeinsame Anwendung mit hochwirksamen Inhibitoren von CYP3A4 in höheren Plasmakonzentrationen von Aripiprazol resultieren im Vergleich zu CYP2D6 extensiven Metabolisierern. Wenn man die gemeinsame Gabe von Ketoconazol oder anderen hochwirksamen CYP3A4-Inhibitoren mit Aripiprazol in Betracht zieht, sollte der potenzielle Nutzen die potenziellen Risiken für den Patienten überwiegen. Wenn Ketoconazol zusammen mit Aripiprazol gegeben wird, sollte die Aripiprazol-Dosis auf ungefähr die Hälfte der verschriebenen Dosis reduziert werden. Andere hochwirksame Inhibitoren von CYP3A4, wie Itraconazol und HIV-Proteaseinhibitoren, dürften ähnliche Wirkungen haben und deshalb sollten ähnliche Dosisreduktionen vorgenommen werden.Nach Absetzen des CYP2D6- oder CYP3A4-Inhibitors sollte die Dosierung von Aripiprazol auf die Dosishöhe vor Beginn der Begleittherapie angehoben werden.
  • +In einer klinischen Studie mit gesunden Probanden steigerte ein hochwirksamer Inhibitor von CYP3A4 (Ketoconazol) die AUC und Cmax von Aripiprazol um 63 % bzw. 37%. Die AUC und Cmax von Dehydro-Aripiprazol stiegen um 77% bzw. 43%. Bei CYP2D6 'schlechten' (= ''poor'') Metabolisierern kann die gemeinsame Anwendung mit hochwirksamen Inhibitoren von CYP3A4 in höheren Plasmakonzentrationen von Aripiprazol resultieren im Vergleich zu CYP2D6 extensiven Metabolisierern. Wenn man die gemeinsame Gabe von Ketoconazol oder anderen hochwirksamen CYP3A4-Inhibitoren mit Aripiprazol in Betracht zieht, sollte der potenzielle Nutzen die potenziellen Risiken für den Patienten überwiegen. Wenn Ketoconazol zusammen mit Aripiprazol gegeben wird, sollte die Aripiprazol-Dosis auf ungefähr die Hälfte der verschriebenen Dosis reduziert werden. Andere hochwirksame Inhibitoren von CYP3A4, wie Itraconazol und HIV-Proteaseinhibitoren, dürften ähnliche Wirkungen haben und deshalb sollten ähnliche Dosisreduktionen vorgenommen werden. Nach Absetzen des CYP2D6- oder CYP3A4-Inhibitors sollte die Dosierung von Aripiprazol auf die Dosishöhe vor Beginn der Begleittherapie angehoben werden.
  • -Nach gemeinsamer Anwendung mit Carbamazepin, einem hochwirksamen Induktor von CYP3A4, waren die geometrischen Mittel der Cmax und AUC von Aripiprazol um 68% bzw. 73% niedriger im Vergleich zur Monotherapie mit Aripiprazol (30 mg). Ebenso waren für Dehydro-Aripiprazol die geometrischen Mittel der Cmax und AUC nach der gemeinsamen Anwendung mit Carbamazepin um 69% bzw. 71% niedriger als nach Monotherapie mit Aripiprazol.Die Aripiprazol-Dosis sollte bei gemeinsamer Gabe von Aripiprazol mit Carbamazepin verdoppelt werden. Es ist zu erwarten, dass andere hochwirksame Induktoren von CYP3A4 (wie Rifampicin, Rifabutin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon, Efavirenz, Nevirapin und Johanniskraut) ähnliche Wirkungen haben und deshalb sollten ähnliche Dosiserhöhungen vorgenommen werden. Nach Absetzen der hochwirksamen CYP3A4-Induktoren sollte die Dosierung von Aripiprazol auf die empfohlene Dosis reduziert werden.
  • +Nach gemeinsamer Anwendung mit Carbamazepin, einem hochwirksamen Induktor von CYP3A4, waren die geometrischen Mittel der Cmax und AUC von Aripiprazol um 68% bzw. 73% niedriger im Vergleich zur Monotherapie mit Aripiprazol (30 mg). Ebenso waren für Dehydro-Aripiprazol die geometrischen Mittel der Cmax und AUC nach der gemeinsamen Anwendung mit Carbamazepin um 69% bzw. 71% niedriger als nach Monotherapie mit Aripiprazol. Die Aripiprazol-Dosis sollte bei gemeinsamer Gabe von Aripiprazol mit Carbamazepin verdoppelt werden. Es ist zu erwarten, dass andere hochwirksame Induktoren von CYP3A4 (wie Rifampicin, Rifabutin, Phenytoin, Phenobarbital, Primidon, Efavirenz, Nevirapin und Johanniskraut) ähnliche Wirkungen haben und deshalb sollten ähnliche Dosiserhöhungen vorgenommen werden. Nach Absetzen der hochwirksamen CYP3A4-Induktoren sollte die Dosierung von Aripiprazol auf die empfohlene Dosis reduziert werden.
  • -Bei Patienten, die Aripiprazol eingenommen haben, wurden Fälle eines Serotonin-Syndroms berichtet. Mögliche Anzeichen und Symptome dieses Syndroms können insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung von anderen serotonergen Arzneimitteln wie Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer(SSRI/SNRI) oder Arzneimitteln, bei denen bekannt ist, dass sie die Aripiprazolkonzentrationen erhöhen, auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Bei Patienten, die Aripiprazol eingenommen haben, wurden Fälle eines Serotonin-Syndroms berichtet. Mögliche Anzeichen und Symptome dieses Syndroms können insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung von anderen serotonergen Arzneimitteln wie Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI/SNRI) oder Arzneimitteln, bei denen bekannt ist, dass sie die Aripiprazolkonzentrationen erhöhen, auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -In klinischen Studien hatte eine tägliche Dosierung von 10 mg bis 30 mg Aripiprazol keinen signifikanten Effekt auf den Metabolismus der Substrate von CYP2D6 (Dextromethorphan), CYP2C9 (Warfarin), CYP2C19 (Omeprazol, Warfarin) und CYP3A4 (Dextromethorphan). Ausserdem zeigten Aripiprazol und Dehydro-Aripiprazolinvitro kein Potential für eine Veränderung des über CYP1A2 induzierten Stoffwechsels. Daher ist nicht zu erwarten, dass Aripiprazol klinisch bedeutsame Interaktionen über diese Enzyme verursacht. Wenn Aripiprazol gleichzeitig mit Valproat, Lithium oder Lamotrigineingenommen wurde, gab es keine klinisch signifikanten Veränderungen der Valproat-,Lithium- oder Lamotrigin-Konzentrationen.
  • +In klinischen Studien hatte eine tägliche Dosierung von 10 mg bis 30 mg Aripiprazol keinen signifikanten Effekt auf den Metabolismus der Substrate von CYP2D6 (Dextromethorphan), CYP2C9 (Warfarin), CYP2C19 (Omeprazol, Warfarin) und CYP3A4 (Dextromethorphan). Ausserdem zeigten Aripiprazol und Dehydro-Aripiprazol invitro kein Potential für eine Veränderung des über CYP1A2 induzierten Stoffwechsels. Daher ist nicht zu erwarten, dass Aripiprazol klinisch bedeutsame Interaktionen über diese Enzyme verursacht. Wenn Aripiprazol gleichzeitig mit Valproat, Lithium oder Lamotrigin eingenommen wurde, gab es keine klinisch signifikanten Veränderungen der Valproat-, Lithium- oder Lamotrigin-Konzentrationen.
  • -In tierexperimentellen Studien beeinträchtigte Aripiprazol die Fertilität nicht. Entwicklungs-Toxizität, einschliesslich möglicher teratogener Effekte, wurde beobachtet: bei Ratten nach Dosen, die subtherapeutische bis therapeutische Expositionen ergaben (basierend auf der AUC) und bei Kaninchen nach Dosen mit Expositionen, die 3 × bis 11 × der mittleren Steady-State-AUC bei der maximal empfohlenen klinischen Dosis entsprachen. Die eine maternale Toxizität hervorrufende Dosierung war ähnlich derjenigen, die Entwicklungs-Toxizität verursachte.Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Patientinnen sollte geraten werden, ihren Arzt zu benachrichtigen, wenn sie schwanger werden oder eine Schwangerschaft während der Behandlung mit Aripiprazol planen. Aufgrund der unzureichenden Datenlage zur Sicherheit beim Menschen und aufgrund der in den Reproduktionsstudien beim Tier entstandenen Bedenken darf Aripiprazol in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der mögliche Nutzen rechtfertigt eindeutig das potentielle Risiko für den Fetus.
  • +In tierexperimentellen Studien beeinträchtigte Aripiprazol die Fertilität nicht. Entwicklungs-Toxizität, einschliesslich möglicher teratogener Effekte, wurde beobachtet: bei Ratten nach Dosen, die subtherapeutische bis therapeutische Expositionen ergaben (basierend auf der AUC) und bei Kaninchen nach Dosen mit Expositionen, die 3 × bis 11 × der mittleren Steady-State-AUC bei der maximal empfohlenen klinischen Dosis entsprachen. Die eine maternale Toxizität hervorrufende Dosierung war ähnlich derjenigen, die Entwicklungs-Toxizität verursachte. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Patientinnen sollte geraten werden, ihren Arzt zu benachrichtigen, wenn sie schwanger werden oder eine Schwangerschaft während der Behandlung mit Aripiprazol planen. Aufgrund der unzureichenden Datenlage zur Sicherheit beim Menschen und aufgrund der in den Reproduktionsstudien beim Tier entstandenen Bedenken darf Aripiprazol in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der mögliche Nutzen rechtfertigt eindeutig das potentielle Risiko für den Fetus.
  • -Bei Neugeborenen, die während des dritten Trimenons der Schwangerschaft Antipsychotika (einschliesslich Aripiprazol) exponiert sind, besteht nach der Geburt die Gefahr von extrapyramidalmotorischen Symptomen und/oder Entzugssymptomen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Diese Symptome beim Neugeborenen können Agitation, ungewöhnlich erhöhten oder verminderten Muskeltonus, Tremor, Schläfrigkeit, Atemnot und Störungen bei der Nahrungsaufnahme/Probleme beim Füttern einschliessen. Diese Komplikationen waren unterschiedlich in ihrem Schweregrad. Während in einigen Fällen die Symptome selbstlimitierend waren, benötigten in anderen Fällen die Neugeborenen eine Überwachung auf der Intensivstation oder eine verlängerte Hospitalisation. Über solche Ereignisse wurde bei einer Aripiprazol-Exposition sehr selten berichtet.
  • +Bei Neugeborenen, die während des dritten Trimenons der Schwangerschaft Antipsychotika (einschliesslich Aripiprazol) exponiert sind, besteht nach der Geburt die Gefahr von extrapyramidalmotorischen Symptomen und/oder Entzugssymptomen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Diese Symptome beim Neugeborenen können Agitation, ungewöhnlich erhöhten oder verminderten Muskeltonus, Tremor, Schläfrigkeit, Atemnot und Störungen bei der Nahrungsaufnahme/Probleme beim Füttern einschliessen. Diese Komplikationen waren unterschiedlich in ihrem Schweregrad. Während in einigen Fällen die Symptome selbstlimitierend waren, benötigten in anderen Fällen die Neugeborenen eine Überwachung auf der Intensivstation oder eine verlängerte Hospitalisation. Über solche Ereignisse wurde bei einer Aripiprazol-Exposition sehr selten berichtet.
  • -Aripiprazol/Metabolitewerden in die Muttermilch ausgeschieden.
  • +Aripiprazol/Metabolite werden in die Muttermilch ausgeschieden.
  • -Während der Therapie mit Aripiprazolsoll nicht gestillt werden.
  • +Während der Therapie mit Aripiprazol soll nicht gestillt werden.
  • -Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungenbei Patienten, die mit oralem Aripripazolin placebo-kontrollierten Studien behandelt wurden, sind Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit.
  • +Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen bei Patienten, die mit oralem Aripripazol in placebo-kontrollierten Studien behandelt wurden, sind Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Übelkeit.
  • -Sie sind nach Systemorganklassen (MedDRA) und absteigender Häufigkeit geordnet: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000).
  • +Sie sind nach Systemorganklassen (MedDRA) und absteigender Häufigkeit geordnet: "Sehr häufig" (≥ 1/10), "häufig" (≥ 1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥ 1/1'000, < 1/100), "selten" (≥ 1/10'000, < 1/1'000), "sehr selten" (< 1/10'000).
  • -Erkrankungen des Leukopenie,Neutropen
  • -Blutes und des ie,Thrombozytopenie
  • -Lymphsystems
  • +Erkrankungen des Leukopenie, Neutrope
  • +Blutes und des nie, Thrombozytopeni
  • +Lymphsystems e
  • -Endokrine Erkrankung HyperprolaktinämiePr Diabetisches hyperos
  • -en olaktin im Blut molares Koma,Diabeti
  • - erniedrigt sche Ketoazidose
  • -Stoffwechsel- und Diabetes mellitusHyp
  • -Ernährungsstörungen erglykämie,Hyponaträ
  • - mie,Anorexie
  • -Psychiatrische Schlaflosigkeit(11%) Angst,Unruhe Hypersexualität Depression,Suizidver
  • -Erkrankungen such,Suizidgedanken,
  • - begangene Suizide
  • - (siehe "Warnhinweise
  • - und Vorsichtsmassna
  • - hmen" )Impulskontrol
  • - lstörungen (z.B.
  • - pathologisches
  • - Spielen, zwanghafte
  • - Kaufsucht, Heisshung
  • - er oder Esssucht)Agg
  • - ression,Agitiertheit
  • - ,Nervosität
  • -Erkrankungen des Kopfschmerz(15%) Akathisie, extrapyra Tardive, Dyskinesie* Malignes neuroleptis Sprechstörung,Grand-
  • -Nervensystems midale Symptome , Krampfanfall* ches Syndrom (MNS)* mal-Anfall,Serotonin
  • - (z.B. Dystonie, -Syndrom, Aufmerksam
  • - Parkinsonismus, keitsstörung,Letharg
  • - Dyskinesie)Tremor,Sc ie,Syndrom der
  • - hwindel, Sedierung, ruhelosen Beine
  • - Schläfrigkeit
  • -Augenerkrankungen Verschwommenes Sehen DoppeltsehenPhotopho Blickkrampf
  • - bie
  • +Endokrine Erkrankung Hyperprolaktinämie Diabetisches hyperos
  • +en Prolaktin im Blut molares Koma,
  • + erniedrigt Diabetische Ketoazid
  • + ose
  • +Stoffwechsel- und Diabetes mellitus
  • +Ernährungsstörungen Hyperglykämie,
  • + Hyponaträmie,
  • + Anorexie
  • +Psychiatrische Schlaflosigkeit Angst, Unruhe Hypersexualität Depression, Suizidve
  • +Erkrankungen (11%) rsuch, Suizidgedanke
  • + n, begangene
  • + Suizide (siehe
  • + "Warnhinweise und
  • + Vorsichtsmassnahmen"
  • + ) Impulskontrollstö
  • + rungen (z.B. patholo
  • + gisches Spielen,
  • + zwanghafte Kaufsucht
  • + , Heisshunger oder
  • + Esssucht) Aggression
  • + , Agitiertheit,
  • + Nervosität
  • +Erkrankungen des Kopfschmerz (15%) Akathisie, extrapyra Tardive, Dyskinesie* Malignes neuroleptis Sprechstörung,
  • +Nervensystems midale Symptome , Krampfanfall* ches Syndrom (MNS)* Grand-mal-Anfall,
  • + (z.B. Dystonie, Serotonin-Syndrom,
  • + Parkinsonismus, Aufmerksamkeitsstöru
  • + Dyskinesie) Tremor, ng, Lethargie,
  • + Schwindel, Sedierung Syndrom der ruhelose
  • + , Schläfrigkeit n Beine
  • +Augenerkrankungen Verschwommenes Sehen Doppeltsehen Photoph Blickkrampf
  • + obie
  • - Torsades-de-Pointes
  • - , ventrikuläre
  • - Arrhythmien, Herzsti
  • - llstand, Bradykardie
  • + Torsades-de-Pointe
  • + s, ventrikuläre
  • + Arrhythmien,
  • + Herzstillstand,
  • + Bradykardie
  • - snahmen" Synkope,
  • + snahmen" Synkope,
  • -Atemwege, des ,Laryngospasmus,Orop
  • -Brustraums und haryngealspasmus
  • +Atemwege, des , Laryngospasmus,
  • +Brustraums und Oropharyngealspasmus
  • -Erkrankungen des Übelkeit (11%) Obstipation,Dyspepsi Pankreatitis,
  • -Gastrointestinaltrak e,Hypersalivation,Er Dysphagie, Diarrhoe,
  • -ts brechen erhöhter Speichelfl
  • - uss, Bauchbeschwerde
  • - n, Magenbeschwerden,
  • - trockener Mund
  • -Leber- und Gallenerk LeberversagenHepatit
  • -rankungen is, Ikterus
  • +Erkrankungen des Übelkeit (11%) Obstipation, Dyspeps Pankreatitis,
  • +Gastrointestinaltrak ie, Hypersalivation, Dysphagie, Diarrhoe
  • +ts Erbrechen , erhöhter Speichel
  • + fluss, Bauchbeschwer
  • + den, Magenbeschwerde
  • + n, trockener Mund
  • +Leber- und Gallenerk Leberversagen
  • +rankungen Hepatitis, Ikterus
  • -Haut und des Unterha sreaktion, Alopezie,
  • -utzellgewebes Hyperhidrosis,Arzne
  • - imittelreaktion mit
  • - Eosinophilie und
  • - systemischen Symptom
  • - en (DRESS)
  • -Skelettmuskulatur-, Rhabdomyolyse,Myalgi
  • -Bindegewebs- und e,Steifheit
  • +Haut und des Unterha sreaktion, Alopezie
  • +utzellgewebes , Hyperhidrosis,
  • + Arzneimittelreaktion
  • + mit Eosinophilie
  • + und systemischen
  • + Symptomen (DRESS)
  • +Skelettmuskulatur-, Rhabdomyolyse,
  • +Bindegewebs- und Myalgie, Steifheit
  • -Erkrankungen der Harninkontinenz,Harn
  • -Nieren und Harnwege retention
  • +Erkrankungen der Harninkontinenz,
  • +Nieren und Harnwege Harnretention
  • -perinatale Erkrankun nen(siehe "Schwanger
  • -gen schaft/Stillzeit" )
  • +perinatale Erkrankun nen (siehe "Schwange
  • +gen rschaft/Stillzeit" )
  • -Allgemeine Erkrankun Ermüdung Brustschmerzen,
  • +Allgemeine Erkrankun Ermüdung Brustschmerzen,
  • - Schmerzen
  • -Untersuchungen Gewichtszunahme,Gewi
  • - chtsabnahme,Erhöhung
  • - der Alanin Aminotra
  • - nsferase (ALT),
  • - Erhöhung der Asparta
  • - t Aminotransferase
  • - (AST), Erhöhung der
  • - γ-Glutamyltransferas
  • - e (γ-GT)QT verlänger
  • - t,Erhöhung der
  • - Kreatin-Phosphokinas
  • - e, erhöhter Blutzuck
  • - er, Blutzuckerschwan
  • - kung, erhöhtes
  • - glycosyliertes
  • - Hämoglobin
  • + Schmerzen
  • +Untersuchungen Gewichtszunahme,
  • + Gewichtsabnahme,
  • + Erhöhung der Alanin
  • + Aminotransferase
  • + (ALT), Erhöhung der
  • + Aspartat Aminotransf
  • + erase (AST), Erhöhun
  • + g der γ-Glutamyltran
  • + sferase (γ-GT) QT
  • + verlängert, Erhöhung
  • + der Kreatin-Phospho
  • + kinase, erhöhter
  • + Blutzucker, Blutzuck
  • + erschwankung,
  • + erhöhtes glycosylier
  • + tes Hämoglobin
  • -In den klinischen Studien zu den zugelassenen Indikationen und als Post-Marketing Erfahrung wurde für Aripiprazol sowohl ein Anstieg als auch eine Senkung des Serumprolaktins im Vergleich zur Baseline beobachtet.Prolaktinspiegel wurden in allen Studien für alle Dosierungen von Aripiprazol ausgewertet (n = 28’242). Die Inzidenz von Hyperprolaktinämie oder erhöhtem Serumprolaktin bei den mit Aripiprazol behandelten Patienten (0,3%) war ähnlich derjenigen für Placebo (0,2%). Die Inzidenz von Hypoprolaktinämie oder erniedrigtem Serumprolaktin bei den mit Aripiprazol behandelten Patienten war 0,4% verglichen mit 0,02% unter Placebo.
  • +In den klinischen Studien zu den zugelassenen Indikationen und als Post-Marketing Erfahrung wurde für Aripiprazol sowohl ein Anstieg als auch eine Senkung des Serumprolaktins im Vergleich zur Baseline beobachtet. Prolaktinspiegel wurden in allen Studien für alle Dosierungen von Aripiprazol ausgewertet (n = 28’242). Die Inzidenz von Hyperprolaktinämie oder erhöhtem Serumprolaktin bei den mit Aripiprazol behandelten Patienten (0,3%) war ähnlich derjenigen für Placebo (0,2%). Die Inzidenz von Hypoprolaktinämie oder erniedrigtem Serumprolaktin bei den mit Aripiprazol behandelten Patienten war 0,4% verglichen mit 0,02% unter Placebo.
  • -CPK-Erhöhungen, welche meist vorübergehend und asymptomatisch waren, wurden bei 3,5% der mit Aripiprazol behandelten Patienten gegenüber 2,0% der Patienten unter Placebo beobachtet.Die Patientengruppen unter Aripiprazol und Placebo zeigten in Bezug auf potentiell klinisch signifikante Veränderungen der routinemässig kontrollierten Laborparameter keine medizinisch bedeutsamen Unterschiede.
  • +CPK-Erhöhungen, welche meist vorübergehend und asymptomatisch waren, wurden bei 3,5% der mit Aripiprazol behandelten Patienten gegenüber 2,0% der Patienten unter Placebo beobachtet. Die Patientengruppen unter Aripiprazol und Placebo zeigten in Bezug auf potentiell klinisch signifikante Veränderungen der routinemässig kontrollierten Laborparameter keine medizinisch bedeutsamen Unterschiede.
  • -Beim Menschen:Bei Verabreichung von Aripiprazol in Dosierungen von 0,5 mg bis 30 mg 1 × täglich während 2 Wochen an gesunde Probanden zeigte die Positronen-Emissions-Tomographie eine dosisabhängige Reduktion der Bindung von 11C-Racloprid, einem spezifischen D2-Rezeptor-Liganden, am Nucleus caudatus und am Putamen.
  • +Beim Menschen: Bei Verabreichung von Aripiprazol in Dosierungen von 0,5 mg bis 30 mg 1 × täglich während 2 Wochen an gesunde Probanden zeigte die Positronen-Emissions-Tomographie eine dosisabhängige Reduktion der Bindung von 11C-Racloprid, einem spezifischen D2-Rezeptor-Liganden, am Nucleus caudatus und am Putamen.
  • -Schizophrenie:In 3 placebo-kontrollierten Studien über 4 bis 6 Wochen an 1’228 schizophrenen Patienten mit positiven oder negativen Symptomen zeigte Aripiprazol eine statistisch signifikant stärker ausgeprägte Besserung der negativen sowie der positiven Symptome als Placebo. Abilify ist wirksam in der Aufrechterhaltung des Therapieerfolgs bei Weiterbehandlung von Patienten, die initial auf die Behandlung angesprochen haben.
  • +Schizophrenie: In 3 placebo-kontrollierten Studien über 4 bis 6 Wochen an 1’228 schizophrenen Patienten mit positiven oder negativen Symptomen zeigte Aripiprazol eine statistisch signifikant stärker ausgeprägte Besserung der negativen sowie der positiven Symptome als Placebo. Abilify ist wirksam in der Aufrechterhaltung des Therapieerfolgs bei Weiterbehandlung von Patienten, die initial auf die Behandlung angesprochen haben.
  • -Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen:In drei 3-wöchigen, placebo-kontrollierten Studien, welche Patienten mit einer manischen oder gemischten Episode bei einer Bipolar-I-Störung einschlossen, zeigte Aripiprazol eine gegenüber Placebo überlegene Wirksamkeit bei der Reduktion von manischen Symptomen über drei Wochen. Diese Studien schlossen Patienten mit oder ohne psychotische Symptome bzw. mit oder ohne "Rapid Cycling" -Verlauf ein.
  • +Manische Episoden bei Bipolar-I-Störungen: In drei 3-wöchigen, placebo-kontrollierten Studien, welche Patienten mit einer manischen oder gemischten Episode bei einer Bipolar-I-Störung einschlossen, zeigte Aripiprazol eine gegenüber Placebo überlegene Wirksamkeit bei der Reduktion von manischen Symptomen über drei Wochen. Diese Studien schlossen Patienten mit oder ohne psychotische Symptome bzw. mit oder ohne "Rapid Cycling" -Verlauf ein.
  • -Schizophrenie:In einer 6-wöchigen placebo-kontrollierten Studie mit 302 jugendlichen schizophrenen Patienten mit positiven oder negativen Symptomen zeigte Aripiprazol eine statistisch signifikant stärker ausgeprägte Besserung der psychotischen Symptome als Placebo.
  • -Manische Episoden bei Bipolar-I-Störung:In einer 4-wöchigen, placebo-kontrollierten Studie mit n = 296 Kindern und Jugendlichen (10 bis 17 Jahre), welche die DSM-IV Kriterien für eine Bipolar-I-Störung mit akuter manischer oder gemischter Episode (mit oder ohne psychotische Symptome) erfüllten und welche einen Y-MRS Ausgangswert von ≥ 20 Punkten hatten, war Aripiprazol überlegen gegenüber Placebo bzgl. Reduktion des Y-MRS Wertes über 4 Wochen (Primärer Wirksamkeitsendpunkt):
  • +Schizophrenie: In einer 6-wöchigen placebo-kontrollierten Studie mit 302 jugendlichen schizophrenen Patienten mit positiven oder negativen Symptomen zeigte Aripiprazol eine statistisch signifikant stärker ausgeprägte Besserung der psychotischen Symptome als Placebo.
  • +Manische Episoden bei Bipolar-I-Störung: In einer 4-wöchigen, placebo-kontrollierten Studie mit n = 296 Kindern und Jugendlichen (10 bis 17 Jahre), welche die DSM-IV Kriterien für eine Bipolar-I-Störung mit akuter manischer oder gemischter Episode (mit oder ohne psychotische Symptome) erfüllten und welche einen Y-MRS Ausgangswert von ≥ 20 Punkten hatten, war Aripiprazol überlegen gegenüber Placebo bzgl. Reduktion des Y-MRS Wertes über 4 Wochen (Primärer Wirksamkeitsendpunkt):
  • - n Woche 4Mittlere n Woche 4Mittlere
  • + n Woche 4 Mittlere n Woche 4 Mittlere
  • - ertes(LOCF##) ertes(OC#)
  • + ertes (LOCF##) ertes (OC#)
  • -* p< 0,05 und ** p< 0,001 verglichen mit Placebo
  • +* p < 0,05 und ** p < 0,001 verglichen mit Placebo
  • - n Woche 12Mittlere n Woche 12Mittlere
  • + n Woche 12 Mittlere n Woche 12 Mittlere
  • - ertes(LOCF##) ertes(OC#)
  • + ertes (LOCF##) ertes (OC#)
  • -Aripiprazol wird im gesamten Körper mit einem apparenten Verteilungsvolumen von 4,9 l/kg verteilt. In therapeutischen Konzentrationen wird Aripiprazol zu über 99% an Plasmaproteine, hauptsächlich Albumin, gebunden.Steady-State-Konzentrationen von Aripiprazol werden innerhalb von 2 Wochen erreicht. Die Akkumulation von Aripiprazol ist bei wiederholter Anwendung voraussagbar. Im Steady-State ist die Pharmakokinetik von Aripiprazol dosis-proportional.Die Verfügbarkeit von Aripiprazol und OPC-14857 variiert im Laufe des Tages nicht.Die Aktivität dieses im menschlichen Plasma vorkommenden Hauptmetaboliten wurde sowohl invitro als auch in Tierversuchen nachgewiesen.
  • +Aripiprazol wird im gesamten Körper mit einem apparenten Verteilungsvolumen von 4,9 l/kg verteilt. In therapeutischen Konzentrationen wird Aripiprazol zu über 99% an Plasmaproteine, hauptsächlich Albumin, gebunden. Steady-State-Konzentrationen von Aripiprazol werden innerhalb von 2 Wochen erreicht. Die Akkumulation von Aripiprazol ist bei wiederholter Anwendung voraussagbar. Im Steady-State ist die Pharmakokinetik von Aripiprazol dosis-proportional. Die Verfügbarkeit von Aripiprazol und OPC-14857 variiert im Laufe des Tages nicht. Die Aktivität dieses im menschlichen Plasma vorkommenden Hauptmetaboliten wurde sowohl invitro als auch in Tierversuchen nachgewiesen.
  • -Aripiprazol wird primär in der Leber, hauptsächlich über 3 Biotransformationswege, metabolisiert: Dehydrogenierung, Hydroxylierung und N-Dealkylierung.Invitro-Studien zeigten, dass die Dehydrogenierung und Hydroxylierung von Aripiprazol durch die Enzyme CYP3A4 und CYP2D6 erfolgt, während die N-Dealkylierung durch CYP3A4 katalysiert wird. Aripiprazol macht den Hauptanteil des Medikamentes im systemischen Kreislauf aus. Im Steady-State betrug der Anteil von Dehydro-Aripiprazol ca. 40% der AUC von Aripiprazol im Plasma.
  • +Aripiprazol wird primär in der Leber, hauptsächlich über 3 Biotransformationswege, metabolisiert: Dehydrogenierung, Hydroxylierung und N-Dealkylierung. Invitro-Studien zeigten, dass die Dehydrogenierung und Hydroxylierung von Aripiprazol durch die Enzyme CYP3A4 und CYP2D6 erfolgt, während die N-Dealkylierung durch CYP3A4 katalysiert wird. Aripiprazol macht den Hauptanteil des Medikamentes im systemischen Kreislauf aus. Im Steady-State betrug der Anteil von Dehydro-Aripiprazol ca. 40% der AUC von Aripiprazol im Plasma.
  • -Ungefähr 8% der Kaukasier fehlt die Fähigkeit CYP2D6 Substrate zu metabolisieren. Diese werden als "poormetabolisers" (PM) klassifiziert, wobei der Rest "extensive metabolisers" (EM) sind. PMs haben eine ca. 80% erhöhte Aripiprazol-Exposition und eine ca. 30% verminderte Exposition des aktiven Metaboliten verglichen zu den EMs. Dies führt zu einer ca. 60% höheren Exposition des gesamten aktiven Teils einer verabreichten Aripiprazol-Dosis verglichen mit EMs.Die mittlere Eliminations-Halbwertszeit von Aripiprazol beträgt ca. 75 Stunden für EMs und 146 Stunden für PMs. Die CYP2D6-Substrat-Metabolisierung wird von Aripiprazol weder gehemmt noch induziert.Nach oraler Gabe einer Einzeldosis von 14C-Aripiprazol wurden ca. 27% der verabreichten Radioaktivität im Urin bzw. 60% in den Faeces nachgewiesen. Weniger als 1% Aripiprazol wurde unverändert im Urin und ca. 18% wurden unverändert in den Faeces ausgeschieden.Die Gesamtkörper-Clearance von Aripiprazol beträgt 0,7 ml/Min/kg und erfolgt primär über die Leber.
  • +Ungefähr 8% der Kaukasier fehlt die Fähigkeit CYP2D6 Substrate zu metabolisieren. Diese werden als "poor metabolisers" (PM) klassifiziert, wobei der Rest "extensive metabolisers" (EM) sind. PMs haben eine ca. 80% erhöhte Aripiprazol-Exposition und eine ca. 30% verminderte Exposition des aktiven Metaboliten verglichen zu den EMs. Dies führt zu einer ca. 60% höheren Exposition des gesamten aktiven Teils einer verabreichten Aripiprazol-Dosis verglichen mit EMs. Die mittlere Eliminations-Halbwertszeit von Aripiprazol beträgt ca. 75 Stunden für EMs und 146 Stunden für PMs. Die CYP2D6-Substrat-Metabolisierung wird von Aripiprazol weder gehemmt noch induziert. Nach oraler Gabe einer Einzeldosis von 14C-Aripiprazol wurden ca. 27% der verabreichten Radioaktivität im Urin bzw. 60% in den Faeces nachgewiesen. Weniger als 1% Aripiprazol wurde unverändert im Urin und ca. 18% wurden unverändert in den Faeces ausgeschieden. Die Gesamtkörper-Clearance von Aripiprazol beträgt 0,7 ml/Min/kg und erfolgt primär über die Leber.
  • -Untersuchungen an Kalium-Kanälen haben Hinweise auf ein QT-verlängerndes Potential gezeigt; die IC50 lag bei 117,9 ng/ml. Die invitro-Versuche wurden mit serumfreien Kulturen durchgeführt. Es ist zu berücksichtigen, dass Aripiprazol eine hohe Plasmaproteinbindung besitzt und deshalb beim Menschen eine geringe freie Konzentration von Aripiprazol vorliegen wird.Präklinische Daten zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Verabreichung, Genotoxizität, Karzinogenität oder Reproduktionstoxizität zeigten kein spezielles Risiko für den Menschen. Toxikologisch signifikante Effekte wurden lediglich in einer Dosierung bzw. Exposition beobachtet, welche die maximale Dosis bzw. Exposition beim Menschen deutlich überschritten, was für die klinische Anwendung nur begrenzte oder keine Bedeutung hat.In einer Dosierung von 20 mg/kg/Tag bis 60 mg/kg/Tag (entspricht dem 6,5- bis 19,5-fachen der empfohlenen maximalen Humandosis, berechnet auf mg/m2 Körperoberfläche) wurde nach 104 Wochen bei Ratten eine dosisabhängige Nebennierenrinden-Toxizität (Lipofuscin-Pigment-Akkumulation und/oder parenchymatöser Zellverlust) beobachtet.
  • +Untersuchungen an Kalium-Kanälen haben Hinweise auf ein QT-verlängerndes Potential gezeigt; die IC50 lag bei 117,9 ng/ml. Die invitro-Versuche wurden mit serumfreien Kulturen durchgeführt. Es ist zu berücksichtigen, dass Aripiprazol eine hohe Plasmaproteinbindung besitzt und deshalb beim Menschen eine geringe freie Konzentration von Aripiprazol vorliegen wird. Präklinische Daten zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Verabreichung, Genotoxizität, Karzinogenität oder Reproduktionstoxizität zeigten kein spezielles Risiko für den Menschen. Toxikologisch signifikante Effekte wurden lediglich in einer Dosierung bzw. Exposition beobachtet, welche die maximale Dosis bzw. Exposition beim Menschen deutlich überschritten, was für die klinische Anwendung nur begrenzte oder keine Bedeutung hat. In einer Dosierung von 20 mg/kg/Tag bis 60 mg/kg/Tag (entspricht dem 6,5- bis 19,5-fachen der empfohlenen maximalen Humandosis, berechnet auf mg/m2 Körperoberfläche) wurde nach 104 Wochen bei Ratten eine dosisabhängige Nebennierenrinden-Toxizität (Lipofuscin-Pigment-Akkumulation und/oder parenchymatöser Zellverlust) beobachtet.
  • -Das Mutagenitäts-Potential von Aripiprazol wurde in verschiedenen Tests evaluiert ( "invitrobacterial reverse-mutation assay" , "invitrobacterial DNA repairassay" , "invitroforwardgenemutationassay" in Lymphomzellen von Mäusen, "invitro chromosomal aberrationassay" in Lungenzellen von chinesischen Hamstern (CHL), "invivomicronucleusassay" in Mäusen, "unscheduled DNA synthesisassay" in Ratten).
  • -Aripiprazol und ein Metabolit (2,3-DCPP) waren im "invitro chromosomal aberrationassay" in CHL Zellen positiv. Der Metabolit 2,3-DCPP erhöhte die zahlenmässigen Aberrationen im "invitroassay" in CHL Zellen ohne metabolische Aktivierung.
  • -Der "invivomicronucleusassay" in Mäusen ergab ein positives Testergebnis; Diese Resultate kamen aufgrund eines Mechanismus zustande, der für den Menschen nicht relevant ist.
  • +Das Mutagenitäts-Potential von Aripiprazol wurde in verschiedenen Tests evaluiert ( "invitro bacterial reverse-mutation assay" , "invitro bacterial DNA repair assay" , "invitro forward gene mutation assay" in Lymphomzellen von Mäusen, "invitro chromosomal aberration assay" in Lungenzellen von chinesischen Hamstern (CHL), "invivo micronucleus assay" in Mäusen, "unscheduled DNA synthesis assay" in Ratten).
  • +Aripiprazol und ein Metabolit (2,3-DCPP) waren im "invitro chromosomal aberration assay" in CHL Zellen positiv. Der Metabolit 2,3-DCPP erhöhte die zahlenmässigen Aberrationen im "invitro assay" in CHL Zellen ohne metabolische Aktivierung.
  • +Der "invivo micronucleus assay" in Mäusen ergab ein positives Testergebnis; Diese Resultate kamen aufgrund eines Mechanismus zustande, der für den Menschen nicht relevant ist.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Hinweise für die Handhabungvon Abilify Schmelztabletten
  • +Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern. Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Hinweise für die Handhabung von Abilify Schmelztabletten
  • --Die Folie des abgetrennten Teilblisters von der schwarz markierten Ecke beginnend abziehen (2,3).
  • +-Die Folie des abgetrennten Teilblisters von der schwarz markierten Ecke beginnend abziehen (2, 3).
  • -Abilify Tabletten zu 5 mg: Packungen zu 28* Tabletten[B]
  • -Abilify Tabletten zu 10 mg: Packungen zu 28* Tabletten[B]
  • -Abilify Tabletten zu 15 mg: Packungen zu 28* Tabletten[B]
  • -Abilify Tabletten zu 30 mg: Packungen zu 28* Tabletten[B]
  • -Abilify Schmelztabletten zu 10 mg: Packungen zu 28* Schmelztabletten[B]
  • -Abilify Schmelztabletten zu 15 mg: Packungen zu 28* Schmelztabletten[B]
  • +Abilify Tabletten zu 5 mg: Packungen zu 28* Tabletten [B]
  • +Abilify Tabletten zu 10 mg: Packungen zu 28* Tabletten [B]
  • +Abilify Tabletten zu 15 mg: Packungen zu 28* Tabletten [B]
  • +Abilify Tabletten zu 30 mg: Packungen zu 28* Tabletten [B]
  • +Abilify Schmelztabletten zu 10 mg: Packungen zu 28* Schmelztabletten [B]
  • +Abilify Schmelztabletten zu 15 mg: Packungen zu 28* Schmelztabletten [B]
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