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Home - Information for professionals for Omeprax 10 mg - Änderungen - 29.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Omeprax 10 mg
  • -Betadexum, Lactosum monohydricum, Maydis amylum (nur 10 mg und 20 mg), Carboxymethylamylum natricum A, Magnesii stearas, Hypromellosi phthalas, monoglyceriderorum diacetylates, Titanii dioxidum (E171), Ferrum oxydatum nigrum (E172)
  • +Betadexum, Lactosummonohydricum, Maydisamylum (nur 10 mg und 20 mg), CarboxymethylamylumnatricumA, Magnesiistearas, Hypromellosiphthalas, monoglyceriderorumdiacetylates, Titaniidioxidum (E171), Ferrum oxydatumnigrum (E172)
  • -Eine Omeprax 40 mg FIlmtablette enthält 0.8 mg Natrium und 151.0 mg Lactose-Monohydrat.
  • +Eine Omeprax 40 mgFIlmtablette enthält 0.8 mg Natrium und 151.0 mg Lactose-Monohydrat.
  • -Ulcus duodeni, Ulcus ventriculi, Refluxösophagitis und Zollinger-Ellison-Syndrom. Die Diagnose sollte wenn möglich endoskopisch belegt sein.
  • +Ulcusduodeni, Ulcusventriculi, Refluxösophagitisund Zollinger-Ellison-Syndrom. Die Diagnose sollte wenn möglich endoskopisch belegt sein.
  • -Akute tubulointerstitielle Nephritis (TIN) wurde bei Patienten, die Omeprazol einnehmen, beobachtet und kann zu jedem Zeitpunkt während der Behandlung mit Omeprax auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Eine akute tubulointerstitielle Nephritis kann zu Nierenversagen führen. Bei Verdacht auf TIN sollte Omeprax abgesetzt und umgehend eine geeignete Behandlung eingeleitet werden.
  • +AkutetubulointerstitielleNephritis (TIN) wurde bei Patienten, die Omeprazoleinnehmen, beobachtet und kann zu jedem Zeitpunkt während der Behandlung mit Omeprax auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Eine akutetubulointerstitielleNephritis kann zu Nierenversagen führen. Bei Verdacht auf TIN sollte Omeprax abgesetzt und umgehend eine geeignete Behandlung eingeleitet werden.
  • -Sehr selten: Hypomagnesiämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ); eine schwerwiegende Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokalzämie führen. Eine Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokaliämie führen.
  • +Sehr selten:Hypomagnesiämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ); eine schwerwiegende Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokalzämie führen. Eine Hypomagnesiämie kann zu einer Hypokaliämie führen.
  • -Selten: Photosensibilität, Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Haarausfall, akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS).
  • +Selten:Photosensibilität, Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Haarausfall, akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS).
  • -Selten: Tubulointerstitielle Nephritis (mit möglichem Fortschreiten zu Nierenversagen).
  • +Selten:TubulointerstitielleNephritis(mit möglichem Fortschreiten zu Nierenversagen).
  • -Es gibt nur wenige Berichte einer Überdosierung von Omeprazol. In der Literatur sind Überdosierungen mit Einzeldosen bis zu 560 mg beschrieben. Es sind Fälle mit Einzeldosen von bis zu 2400 mg Omeprazol bekannt, d.h. 120× mehr als die empfohlene Normaldosierung. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Abdominalschmerzen, Diarrhoe und Kopfschmerzen wurden bei Überdosierungen mit Omeprazol beschrieben. In Einzelfällen wurde auch von Apathie, Depression und Verwirrung berichtet. Sämtliche Symptome, die im Zusammenhang mit einer Omeprazol-Überdosierung auftraten waren vorübergehend. Es wurden keine ernsten Vorkommnisse bei diesen Überdosierungen verzeichnet. Die Eliminiationsrate blieb bei erhöhten Dosen unverändert (first order kinetics) und erforderte keine spezielle Behandlung.
  • +Es gibt nur wenige Berichte einer Überdosierung von Omeprazol. In der Literatur sind Überdosierungen mit Einzeldosen bis zu 560 mg beschrieben. Es sind Fälle mit Einzeldosen von bis zu 2400 mg Omeprazol bekannt, d.h. 120× mehr als die empfohlene Normaldosierung. Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Abdominalschmerzen, Diarrhoe und Kopfschmerzen wurden bei Überdosierungen mit Omeprazol beschrieben. In Einzelfällen wurde auch von Apathie, Depression und Verwirrung berichtet. Sämtliche Symptome, die im Zusammenhang mit einer Omeprazol-Überdosierung auftraten waren vorübergehend. Es wurden keine ernsten Vorkommnisse bei diesen Überdosierungen verzeichnet. Die Eliminiationsrate blieb bei erhöhten Dosen unverändert (firstorderkinetics) und erforderte keine spezielle Behandlung.
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