| 50 Änderungen an Fachinfo Flucazol 50 |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Kapseln à 50 mg, 150 mg, 200 mg.
-1. Oropharyngeale Candidiasis: 50-100 mg einmal täglich über 7-14 Tage.Bei schwerer Immunschwäche kann die Behandlung ggf. über längere Zeit fortgesetzt werden.
-2. Atrophische orale Candidiasis bei Gebissträgern: 50 mg einmal täglich über 14 Tage.Gleichzeitig muss eine antiseptische Behandlung des Gebisses durchgeführt werden.
-3. die empfohlene Dosierung von Fluconazol für die oesophageale Candidose ist: 200 mg bis 400 mg am ersten Tag, gefolgt von 100 mg bis 200 mg einmal täglich für 14 bis 30 Tage (bis zur Remission der oesophagealen Candidose). Bei Patienten mit stark beeinträchtigter Immunfunktion kann die Behandlungsdauer verlängert werden.
-4. Vaginale Candidiasis: 150 mg als Einzeldosis.
-5. Prophylaxe von Candidainfektionen bei Patienten mit durch Chemo- oder Radiotherapie induzierter Neutropenie: 200-400 mg einmal täglich. Die Behandlung sollte einige Tage vor dem erwarteten Einsetzen der Neutropenie begonnen und nach Erreichen einer Neutrophilen-Zahl von >1000 Zellen/mm³ noch 7 Tage fortgeführt werden.
-6. Prophylaxe einer oropharyngealen Candidiasis bei Chemotherapie-Patienten ohne schwere Neutropenie: 400 mg einmal pro Woche.
-7. Dermatomykosen (z.B. Tinea pedis, Tinea corporis, Tinea cruris) und Candidainfektionen der Haut: 150 mg einmal pro Woche oder 50 mg einmal täglich über 2-4 Wochen.Bei Tinea pedis kann eine Therapiedauer von bis zu 6 Wochen erforderlich sein.
-8. Pityriasis versicolor: 300 mg einmal wöchentlich über 2 Wochen oder 50 mg einmal täglich über 2-4 Wochen. Bei einigen Patienten ist eine Einmalgabe von 300-400 mg ausreichend. In anderen Fällen kann bei wöchentlichem Therapieschema eine dritte Dosis von 300 mg erforderlich sein.
-9. Candidämie: 400 mg am ersten Tag, gefolgt von 200 mg einmal täglich an den folgenden Tagen. Die Behandlungsdauer hängt vom klinischen Ansprechen ab. Bei unzureichendem Ansprechen kann die Dosis auf 400 mg einmal täglich erhöht werden.
-10. Kryptokokken-Meningitis: 400 mg am ersten Tag, gefolgt von 200-400 mg einmal täglich an den folgenden Tagen je nach Ansprechen des Patienten. Die Behandlungsdauer hängt vom klinischen und mykologischen Ansprechen ab. Sie beträgt in der Regel 6-8 Wochen.
-11. Rezidivprophylaxe der Kryptokokken-Meningitis bei AIDS-Patienten: Nach der Primärbehandlung kann die Anwendung von Fluconazol in einer Dosierung von 200 mg einmal täglich als suppressive Therapie fortgeführt werden. Solange über die notwendige Therapiedauer keine Erfahrungen vorliegen, wird eine unbefristete Behandlung empfohlen, mindestens jedoch für 12 Monate.
- +1. Oropharyngeale Candidiasis: 50-100 mg einmal täglich über 7-14 Tage.Bei schwerer Immunschwäche kann die Behandlung ggf. über längere Zeit fortgesetzt werden.
- +2. Atrophische orale Candidiasis bei Gebissträgern: 50 mg einmal täglich über 14 Tage.Gleichzeitig muss eine antiseptische Behandlung des Gebisses durchgeführt werden.
- +3. die empfohlene Dosierung von Fluconazol für die oesophageale Candidose ist: 200 mg bis 400 mg am ersten Tag, gefolgt von 100 mg bis 200 mg einmal täglich für 14 bis 30 Tage (bis zur Remission der oesophagealen Candidose). Bei Patienten mit stark beeinträchtigter Immunfunktion kann die Behandlungsdauer verlängert werden.
- +4. Vaginale Candidiasis: 150 mg als Einzeldosis.
- +5. Prophylaxe von Candidainfektionen bei Patienten mit durch Chemo- oder Radiotherapie induzierter Neutropenie: 200-400 mg einmal täglich. Die Behandlung sollte einige Tage vor dem erwarteten Einsetzen der Neutropenie begonnen und nach Erreichen einer Neutrophilen-Zahl von >1000 Zellen/mm³ noch 7 Tage fortgeführt werden.
- +6. Prophylaxe einer oropharyngealen Candidiasis bei Chemotherapie-Patienten ohne schwere Neutropenie: 400 mg einmal pro Woche.
- +7. Dermatomykosen (z.B. Tinea pedis, Tinea corporis, Tinea cruris) und Candidainfektionen der Haut: 150 mg einmal pro Woche oder 50 mg einmal täglich über 2-4 Wochen.Bei Tinea pedis kann eine Therapiedauer von bis zu 6 Wochen erforderlich sein.
- +8. Pityriasis versicolor: 300 mg einmal wöchentlich über 2 Wochen oder 50 mg einmal täglich über 2-4 Wochen. Bei einigen Patienten ist eine Einmalgabe von 300-400 mg ausreichend. In anderen Fällen kann bei wöchentlichem Therapieschema eine dritte Dosis von 300 mg erforderlich sein.
- +9. Candidämie: 400 mg am ersten Tag, gefolgt von 200 mg einmal täglich an den folgenden Tagen. Die Behandlungsdauer hängt vom klinischen Ansprechen ab. Bei unzureichendem Ansprechen kann die Dosis auf 400 mg einmal täglich erhöht werden.
- +10. Kryptokokken-Meningitis: 400 mg am ersten Tag, gefolgt von 200-400 mg einmal täglich an den folgenden Tagen je nach Ansprechen des Patienten. Die Behandlungsdauer hängt vom klinischen und mykologischen Ansprechen ab. Sie beträgt in der Regel 6-8 Wochen.
- +11. Rezidivprophylaxe der Kryptokokken-Meningitis bei AIDS-Patienten: Nach der Primärbehandlung kann die Anwendung von Fluconazol in einer Dosierung von 200 mg einmal täglich als suppressive Therapie fortgeführt werden. Solange über die notwendige Therapiedauer keine Erfahrungen vorliegen, wird eine unbefristete Behandlung empfohlen, mindestens jedoch für 12 Monate.
-Kinder ab dem Alter von 4 Wochen und Jugendliche (siehe «Pharmakokinetik», Abschnitt «Kinetik in speziellen Patientengruppen»)
- +Kinder ab dem Alter von 4 Wochen und Jugendliche (siehe "Pharmakokinetik" , Abschnitt "Kinetik in speziellen Patientengruppen" )
-Prophylaxe einer Candidose bei immungeschwächten Patienten, welche aufgrund einer Chemotherapie- oder Radiotherapie-induzierten Neutropenie einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind: 3-12 mg/kg einmal täglich je nach Schweregrad und erwarteter Dauer der Neutropenie.
- +Prophylaxe einer Candidose bei immungeschwächten Patienten, welche aufgrund einer Chemotherapie- oder Radiotherapie-induzierten Neutropenie einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind: 3-12 mg/kg einmal täglich je nach Schweregrad und erwarteter Dauer der Neutropenie.
-Kreatinin-Clearance (ml/min) Prozent der empfohlenen Dosis
->50 100%
-≤50 (ohne Dialyse) 50%
-Hämodialyse 100 % nach jeder Hämodialyse
- +Kreatinin-Clearance(ml/min) Prozent der empfohlenen Dosis
- +>50 100%
- +≤50 (ohne Dialyse) 50%
- +Hämodialyse 100 % nach jeder Hämodialyse
- +
- +
-·Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Fluconazol oder einen der Hilfsstoffe von Flucazol sowie gegenüber anderen Azol-Verbindungen.
-·Gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, welche über das Cytochrom P450-Isoenzym CYP3A4 metabolisiert werden und das QT-Intervall verlängern können, wie z.B. Amiodaron, Chinidin, Erythromycin oder Sertindol (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +-Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Fluconazol oder einen der Hilfsstoffe von Flucazol sowie gegenüber anderen Azol-Verbindungen.
- +-Gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, welche über das Cytochrom P450-Isoenzym CYP3A4 metabolisiert werden und das QT-Intervall verlängern können, wie z.B. Amiodaron, Chinidin, Erythromycin oder Sertindol (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die gleichzeitige Behandlung mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch «Interaktionen» und «Kontraindikationen»).
- +Die gleichzeitige Behandlung mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch "Interaktionen" und "Kontraindikationen" ).
-Es liegen Berichte über kongenitale Anomalien bei Kindern vor, deren Mütter während der Schwangerschaft (insbesondere im ersten Trimester) gegenüber Fluconazol exponiert waren (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»). Auch über Spontanaborte wurde berichtet. Frauen im gebärfähigen Alter sollten daher während der Therapie sowie bis ca. 1 Woche (d.h. 5 bis 6 Halbwertszeiten) nach der letzten Dosis eine zuverlässige Kontrazeptionsmethode anwenden.
- +Es liegen Berichte über kongenitale Anomalien bei Kindern vor, deren Mütter während der Schwangerschaft (insbesondere im ersten Trimester) gegenüber Fluconazol exponiert waren (siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" ). Auch über Spontanaborte wurde berichtet. Frauen im gebärfähigen Alter sollten daher während der Therapie sowie bis ca. 1 Woche (d.h. 5 bis 6 Halbwertszeiten) nach der letzten Dosis eine zuverlässige Kontrazeptionsmethode anwenden.
-Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung sollte Fluconazol mit Vorsicht verabreicht werden (siehe auch «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
- +Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung sollte Fluconazol mit Vorsicht verabreicht werden (siehe auch "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
-Fluconazol ist ein mittelstarker Inhibitor der Cytochrom P450 Isoenzyme CYP2C9 und CYP3A4 sowie ein Inhibitor von Isoenzym CYP2C19. Die Verabreichung von Fluconazol an Patienten, welche gleichzeitig Substanzen einnehmen, die über CYP2C9, CYP2C19 oder CYP3A4 metabolisiert werden, kann zu erhöhten Serumspiegeln dieser Substanzen führen (siehe «Interaktionen»). Wenn diese Substanzen eine geringe therapeutische Breite haben, sollen die Patienten sorgfältig überwacht werden.
- +Fluconazol ist ein mittelstarker Inhibitor der Cytochrom P450 Isoenzyme CYP2C9 und CYP3A4 sowie ein Inhibitor von Isoenzym CYP2C19. Die Verabreichung von Fluconazol an Patienten, welche gleichzeitig Substanzen einnehmen, die über CYP2C9, CYP2C19 oder CYP3A4 metabolisiert werden, kann zu erhöhten Serumspiegeln dieser Substanzen führen (siehe "Interaktionen" ). Wenn diese Substanzen eine geringe therapeutische Breite haben, sollen die Patienten sorgfältig überwacht werden.
-·«kontraindiziert»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Fluconazol verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
-·«nicht empfohlen»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des jeweiligen Arzneimittels während der Behandlung oder in den ersten beiden Wochen nach Absetzen von Fluconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potentiell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen (sogenanntes «Therapeutic Drug Monitoring», TDM).
-·«mit Vorsicht anwenden»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Fluconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird ein TDM empfohlen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
-·«Anwendung möglich»: keine klinisch relevante Interaktion. Eine gleichzeitige Anwendung des Wirkstoffes zusammen mit Fluconazol ist möglich, und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
-Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
-kontraindiziert CYP3A4-Substrate, für welche eine QTverlängernde Wirkung bekannt ist (z.B. Amiodaron, Chinidin, Citalopram, Erythromycin, Sertindol)
-nicht empfohlen durch CYP3A4 metabolisierte Ergot- Alkaloide Venetoclax (während der Aufdosierung) Voriconazol verschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Olaparib, Vinca-Alkaloide)
-mit Vorsicht (und ggf. unter Dosisanpassung) anwenden Aprepitant Avanafil kurzwirksame Benzodiazepine (z.B. Midazolam, Triazolam) Calciumantagonisten (z.B. Amlodipin, Felodipin) Carbamazepin Celecoxib Ciclosporin Everolimus Isavuconazol Ivabradin Ivacaftor durch CYP3A4 metabolisierte Glukokortikoide Methadon NSARs (z.B. Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen) kurzwirksame Opiate (Alfentanil, Fentanyl) langwirksame Opiate (z.B. Oxycodon) Protonenpumpeninhibitoren Ranolazin Sildenafil Sirolimus Statine Sulfonylharnstoffe Tacrolimus Tadalafil Theophyllin trizyklische Antidepressiva (Amitriptylin, Nortriptylin) Vardenafil Vitamin K-Antagonisten verschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Bortezomib, Cyclophosphamid, Gefitinib, Ibrutinib, Tofacitinib) verschiedene antivirale Wirkstoffe (z.B. Atazanavir, Darunavir, Nevirapin, Tipranavir, Zidovudin) Zopiclon
-evtl. Dosisanpassung von Fluconazol erforderlich Bosentan Carbamazepin Johanniskrautpräparate Phenobarbital Phenytoin Rifabutin/Rifampicin
- +- "kontraindiziert" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Fluconazol verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
- +- "nicht empfohlen" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des jeweiligen Arzneimittels während der Behandlung oder in den ersten beiden Wochen nach Absetzen von Fluconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potentiell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen (sogenanntes "Therapeutic Drug Monitoring" , TDM).
- +- "mit Vorsicht anwenden" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Fluconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird ein TDM empfohlen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
- +- "Anwendung möglich" : keine klinisch relevante Interaktion. Eine gleichzeitige Anwendung des Wirkstoffes zusammen mit Fluconazol ist möglich, und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
- +Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
- +kontraindiziert CYP3A4-Substrate, für welche eine QT- verlängernde Wirkung bekannt ist (z.B.
- + Amiodaron, Chinidin, Citalopram, Erythromycin, Sertindol)
- +nicht empfohlen durch CYP3A4 metabolisierte Ergot- AlkaloideVenetoclax (während der
- + Aufdosierung)Voriconazolverschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B.
- + Olaparib, Vinca-Alkaloide)
- +mit Vorsicht (und Aprepitant Avanafilkurzwirksame Benzodiazepine (z.B. Midazolam,
- +ggf. unter Dosisanpa Triazolam)Calciumantagonisten (z.B. Amlodipin, Felodipin)CarbamazepinCelecoxib
- +ssung) anwenden CiclosporinEverolimusIsavuconazolIvabradinIvacaftordurch CYP3A4
- + metabolisierte GlukokortikoideMethadonNSARs (z.B. Diclofenac, Ibuprofen,
- + Naproxen)kurzwirksame Opiate (Alfentanil, Fentanyl)langwirksame Opiate (z.B.
- + Oxycodon)ProtonenpumpeninhibitorenRanolazinSildenafilSirolimusStatineSulfonylh
- + arnstoffeTacrolimus Tadalafil Theophyllintrizyklische Antidepressiva
- + (Amitriptylin, Nortriptylin)VardenafilVitamin K-Antagonistenverschiedene
- + antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Bortezomib, Cyclophosphamid, Gefitinib,
- + Ibrutinib, Tofacitinib)verschiedene antivirale Wirkstoffe (z.B. Atazanavir,
- + Darunavir, Nevirapin, Tipranavir, Zidovudin)Zopiclon
- +evtl. Dosisanpassung Bosentan CarbamazepinJohanniskrautpräparate Phenobarbital
- + von Fluconazol PhenytoinRifabutin/Rifampicin
- +erforderlich
- +
- +
- Arzneimittel Behandlungsschema Veränderung der PK-Parametera Empfehlung
- Alfentanil 20 µg/kg Alfentanil/400 mg Fluconazol oral Clearance ↓ 55% Vss ↓ 19%b mit Vorsicht anwenden
- t½ ↑ 67%
- AUC ↑ 97%
- 20 µg/kg Alfentanil/400 mg Fluconazol IV Clearance ↓ 58% Vss ↓ 19%
- t½ ↑ 80%
- AUC ↑ 107%
- Azithromycin 1200 mg Azithromycin oral/800 mg Fluconazol oral Cmax ↔ AUC ↔ Anwendung möglich
- mit Vorsicht anwenden
- Benzodiazepine
- (kurzwirksame):
- orales Midazolam 7.5 mg Midazolam AUC ↑ 200% Cmax ↑
- 400 mg Fluconazol oral 150% t½ ↑ 150%
- 7.5 mg Midazolam/400 mg Fluconazol IV AUC ↑ 100% Cmax ↑ 100% t½ ↑ 150%
- Triazolam 0.25 mg AUC 1.6 (1.30,
- Triazolam/50 mg 2.34)
-
- Fluconazol oral QD Cmax 1.47 (1.08,
- 2.07)
- t½ 1.3 (1.02, 1.70)
- 0.25 mg AUC 2.10 (1.42,
- Triazolam/100 mg 3.57)
- Fluconazol oral QD Cmax 1.40 (0.94,
- 2.34)
- t½ 1.8 (1.40, 2.29)
- 0.25 mg AUC 4.40 (2.38,
- Triazolam/200 mg 9.49)
- Fluconazol oral QD Cmax 2.33 (1.33,
- 4.44)
- t½ 2.30 (1.67, 3.23)
- Carbamazepin 400 mg Carbamazepin TID/150 mg Fluconazol QD für 3 Tage Clearance ↓ 50% Serum Carbamazepin Konzentration ↑ 100% mit Vorsicht anwenden
- Celecoxib Celecoxib 200 mg mit Fluconazol 200 mg täglich Cmax ↑ 68% AUC ↑ 134% mit Vorsicht anwenden
- Ethinylestradiol/ Levonorgestrel (0.03 mg/0.15 mg) (kombiniertes hormonales Kontrazeptivum) nach gleichzeitiger Gabe von 50 mg Fluconazol pro Tag: Ethinylestradiol AUC ↔ Levonorgestrel AUC ↔ Eine Beeinflussung der kontrazeptiven Wirksamkeit ist unwahrscheinlich. Studien mit Kontrazeptiva mit anderen Gestagenkomponenten wurden nicht durchgeführt.
- nach gleichzeitiger Gabe von 200 mg Fluconazol pro Tag: Ethinylestradiol AUC ↑ 40% Levonorgestrel AUC ↑ 24%.
- Fentanyl 5 µg/kg Fentanyl IV an Tag 2/400 mg Clearance 0.81 (0.69, 0.95) mit Vorsicht anwenden
- Fluconazol oral an Tag 1 gefolgt von 200 mg Fluconazol oral an Tag 2 AUC 1.23 (1.05, 1.45) t½ ↔
-NSARs Flurbiprofen Ibuprofen 100 mg Flurbiprofen oral/200 mg Fluconazol oral 400 mg Ibuprofen oral/400 mg Fluconazol oral an Tag 1 gefolgt von 200 mg Fluconazol oral AUC ↑ 81% Cmax ↑ 23% Pharmakologisch aktives Isomer [S- (+)-Ibuprofen]: AUC 1.82 (1.72, 1.92) Cmax 1.15 (1.06, 1.24) mit Vorsicht anwenden
-Rifabutin 300 mg Rifabutin oral/200 mg Fluconazol oral AUC ↑ 76% Cmax ↑ 91% mit Vorsicht anwenden
-Saquinavir 1200 mg Saquinavir oral/200 mg Fluconazol oral QD AUC ↑ 50% Cmax ↑ 56% Clearance ↓ 50% mit Vorsicht anwenden
-Tacrolimus 0.1 mg/kg/Tag Tacrolimus IV an Tag 1, gefolgt von 0.15 mg/kg oral BID/100 mg oder 200 mg QD Fluconazol oral Median Ctrough ↑ 40% (100 mg/Tag Fluconazol) und ↑ 210% (200 mg/Tag Fluconazol) mit Vorsicht anwenden
-Theophyllin 240 mg Theophyllin oral/100 mg BID Fluconazol während 14 Tage Kel ↓ 19%c Clearance ↓ 18% mit Vorsicht anwenden
-Voriconazol Voriconazol oral (400 mg alle 12 h für 1 Tag, dann 200 mg alle 12 h für 2.5 Tage), Fluconazol oral (400 mg an Tag 1, dann 200 mg alle 24 h für 4 Tage) Cmax 1.57 (1.20, 2.07) AUCτ 1.79 (1.41, 2.28) Dosisreduktion und/oder verlängerte Dosierungsintervalle führten nicht zu einer Abnahme der Interaktion. nicht empfohlen
-Zidovudin 200 mg Zidovudin oral TID/400 mg Fluconazol oral QD für 7 Tage AUC ↑ 74%, Cmax ↑ 84%, Clearance ↓ 43%, t½ ↑ 128%. mit Vorsicht anwenden
- + Arzneimittel Behandlungsschema Veränderung der Empfehlung
- + PK-Parametera
- + Alfentanil 20 µg/kg Alfentanil/ Clearance ↓ 55%Vss mit Vorsicht anwende
- + 400 mg Fluconazol ↓ 19%b n
- + oral
- + t½ ↑ 67%
- + AUC ↑ 97%
- + 20 µg/kg Alfentanil/ Clearance ↓ 58%Vss
- + 400 mg Fluconazol IV ↓ 19%
- + t½ ↑ 80%
- + AUC ↑ 107%
- + Azithromycin 1200 mg Azithromycin Cmax ↔AUC ↔ Anwendung möglich
- + oral/800 mg Flucona
- + zol oral
- + mit Vorsicht anwende
- + n
- + Benzodiazepine
- + (kurzwirksame):
- + orales Midazolam 7.5 mg Midazolam AUC ↑ 200% Cmax ↑
- + 400 mg Fluconazol 150%t½ ↑ 150%
- + oral
- + 7.5 mg Midazolam/400 AUC ↑ 100% Cmax
- + mg Fluconazol IV ↑100%t½ ↑ 150%
- + Triazolam 0.25 mg AUC 1.6 (1.30,
- + Triazolam/50 mg 2.34)
- +
- + Fluconazol oral QD Cmax 1.47 (1.08,
- + 2.07)
- + t½ 1.3 (1.02, 1.70)
- + 0.25 mg AUC 2.10 (1.42,
- + Triazolam/100 mg 3.57)
- + Fluconazol oral QD Cmax 1.40 (0.94,
- + 2.34)
- + t½ 1.8 (1.40, 2.29)
- + 0.25 mg AUC 4.40 (2.38,
- + Triazolam/200 mg 9.49)
- + Fluconazol oral QD Cmax 2.33 (1.33,
- + 4.44)
- + t½ 2.30 (1.67, 3.23)
- + Carbamazepin 400 mg Carbamazepin Clearance ↓ 50%Serum mit Vorsicht anwende
- + TID/150 mg Fluconazo Carbamazepin n
- + l QD für 3 Tage Konzentration ↑ 100%
- + Celecoxib Celecoxib 200 mg Cmax ↑ 68%AUC ↑ 134% mit Vorsicht anwende
- + mit Fluconazol 200 n
- + mg täglich
- + Ethinylestradiol/ nach gleichzeitiger EthinylestradiolAUC Eine Beeinflussung
- + Levonorgestrel Gabe von 50 mg ↔Levonorgestrel AUC↔ der kontrazeptiven
- + (0.03 mg/0.15 mg) Fluconazol pro Tag: Wirksamkeit ist
- + (kombiniertes unwahrscheinlich.Stu
- + hormonales Kontrazep dien mit Kontrazepti
- + tivum) va mit anderen
- + Gestagenkomponenten
- + wurden nicht durchge
- + führt.
- + nach gleichzeitiger EthinylestradiolAUC
- + Gabe von 200 mg ↑ 40%Levonorgestrel
- + Fluconazol pro Tag: AUC↑ 24%.
- + Fentanyl 5 µg/kg Fentanyl IV Clearance 0.81(0.69, mit Vorsicht anwende
- + an Tag 2/400 mg 0.95) n
- + Fluconazol oral an AUC 1.23 (1.05,1.45)
- + Tag 1 gefolgt von t½ ↔
- + 200 mg Fluconazol
- + oral an Tag 2
- +NSARsFlurbiprofen 100 mg Flurbiprofen AUC ↑ 81%Cmax ↑ 23% mit Vorsicht anwende
- +Ibuprofen oral/200 mg Fluconaz Pharmakologisch n
- + ol oral 400 mg aktives Isomer [S-
- + Ibuprofen oral/400 (+)-Ibuprofen]:AUC
- + mg Fluconazol oral 1.82 (1.72,1.92)
- + an Tag 1 gefolgt Cmax 1.15 (1.06,
- + von 200 mg Fluconazo 1.24)
- + l oral
- +Rifabutin 300 mg Rifabutin AUC ↑ 76%Cmax ↑ 91% mit Vorsicht anwende
- + oral/200 mg Fluconaz n
- + ol oral
- +Saquinavir 1200 mg Saquinavir AUC ↑ 50%Cmax ↑ mit Vorsicht anwende
- + oral/200 mg Fluconaz 56%Clearance ↓ 50% n
- + ol oral QD
- +Tacrolimus 0.1 mg/kg/Tag Median Ctrough ↑ mit Vorsicht anwende
- + Tacrolimus IV an 40% (100 mg/Tag n
- + Tag 1, gefolgt Fluconazol) und
- + von0.15 mg/kg oral ↑210% (200 mg/Tag
- + BID/100 mg oder 200 Fluconazol)
- + mg QD Fluconazol
- + oral
- +Theophyllin 240 mg Theophyllin Kel ↓ 19%c Clearance mit Vorsicht anwende
- + oral/100 mg BID ↓ 18% n
- + Fluconazol während
- + 14 Tage
- +Voriconazol Voriconazol oral Cmax 1.57 (1.20,2.07 nicht empfohlen
- + (400 mg alle 12 h )AUCτ 1.79 (1.41,2.2
- + für1 Tag, dann 200 8)Dosisreduktion
- + mg alle 12 h für2.5 und/oder verlängerte
- + Tage), Fluconazol Dosierungsintervall
- + oral (400 mg an Tag e führten nicht zu
- + 1, dann 200 mg alle einer Abnahme der
- + 24 h für 4 Tage) Interaktion.
- +Zidovudin 200 mg Zidovudin AUC ↑ 74%,Cmax ↑ mit Vorsicht anwende
- + oral TID/400 mg 84%,Clearance ↓ n
- + Fluconazol oral QD 43%,t½ ↑ 128%.
- + für 7 Tage
-b «Vss»: Steadystate volume of distribution.
-c «kel»: elimination rate constant.
-«QD»: einmal täglich, «BID»: zweimal täglich, «TID»: dreimal täglich.
- +b "Vss" : Steadystate volume of distribution.
- +c "kel" : elimination rate constant.
- +"QD" : einmal täglich, "BID" : zweimal täglich, "TID" : dreimal täglich.
-Die Anwendung von Fluconazol während der Schwangerschaft sollte vermieden werden, sofern nicht schwere bzw. potentiell lebensbedrohliche Pilzinfektionen vorliegen, bei denen der erwartete Nutzen das mögliche Risiko für den Feten überwiegt. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden (zur Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die Anwendung von Fluconazol während der Schwangerschaft sollte vermieden werden, sofern nicht schwere bzw. potentiell lebensbedrohliche Pilzinfektionen vorliegen, bei denen der erwartete Nutzen das mögliche Risiko für den Feten überwiegt. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden (zur Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-In Tierstudien kam es unter maternaltoxischen Dosierungen ebenfalls zu unerwünschten Wirkungen beim Feten (siehe «Präklinische Daten»).
- +In Tierstudien kam es unter maternaltoxischen Dosierungen ebenfalls zu unerwünschten Wirkungen beim Feten (siehe "Präklinische Daten" ).
-Fluconazol tritt in die Muttermilch über. In der Muttermilch wurden ähnlich hohe Fluconazol- Konzentrationen wie im Plasma festgestellt (siehe «Pharmakokinetik»). Die geschätzte tägliche Fluconazol-Aufnahme des Säuglings über die Muttermilch beträgt (bei einer Muttermilchaufnahme von 150 ml/kg/Tag) ungefähr 40% der empfohlenen neonatalen Dosis (für unter 2 Wochen alte Säuglinge) bzw. 13% der empfohlenen Dosis für Säuglinge mit Schleimhaut-Candidose.
- +Fluconazol tritt in die Muttermilch über. In der Muttermilch wurden ähnlich hohe Fluconazol- Konzentrationen wie im Plasma festgestellt (siehe "Pharmakokinetik" ). Die geschätzte tägliche Fluconazol-Aufnahme des Säuglings über die Muttermilch beträgt (bei einer Muttermilchaufnahme von 150 ml/kg/Tag) ungefähr 40% der empfohlenen neonatalen Dosis (für unter 2 Wochen alte Säuglinge) bzw. 13% der empfohlenen Dosis für Säuglinge mit Schleimhaut-Candidose.
-Selten: Alopezie, Gesichtsödem, exfoliative Dermatitis, schwere Hautreaktionen (z.B Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, AGEP und DRESS-Syndrom; siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Selten: Alopezie, Gesichtsödem, exfoliative Dermatitis, schwere Hautreaktionen (z.B Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, AGEP und DRESS-Syndrom; siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei einigen Patienten, insbesondere bei solchen, die an schweren Grunderkrankungen wie AIDS oder Malignomen leiden, wurden während der Behandlung mit Fluconazol und vergleichbaren Präparaten pathologische Nieren- und Leberwerte sowie hämatologische Störungen, wie Eosinophilie und Anämie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), beobachtet, deren klinische Bedeutung und Zusammenhang mit der Fluconazol-Behandlung jedoch unklar sind.
- +Bei einigen Patienten, insbesondere bei solchen, die an schweren Grunderkrankungen wie AIDS oder Malignomen leiden, wurden während der Behandlung mit Fluconazol und vergleichbaren Präparaten pathologische Nieren- und Leberwerte sowie hämatologische Störungen, wie Eosinophilie und Anämie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), beobachtet, deren klinische Bedeutung und Zusammenhang mit der Fluconazol-Behandlung jedoch unklar sind.
-·Infektionen mit Candida sp., einschliesslich systemischer Candidiasis bei immungeschwächten Tieren,
-·Infektionen mit Cryptococcus neoformans, einschliesslich intrakranialer Infektionen,
-·Infektionen mit Microsporum sp.,
-·Infektionen mit Trichophyton sp.,
-·Infektionen mit Blastomyces dermatitidis,
-·Infektionen mit Coccidioides immitis, einschliesslich intrakranialer Infektionen und
-·Infektionen mit Histoplasma capsulatum bei normalen und immunsupprimierten Tieren.
- +-Infektionen mit Candida sp., einschliesslich systemischer Candidiasis bei immungeschwächten Tieren,
- +-Infektionen mit Cryptococcus neoformans, einschliesslich intrakranialer Infektionen,
- +-Infektionen mit Microsporum sp.,
- +-Infektionen mit Trichophyton sp.,
- +-Infektionen mit Blastomyces dermatitidis,
- +-Infektionen mit Coccidioides immitis, einschliesslich intrakranialer Infektionen und
- +-Infektionen mit Histoplasma capsulatum bei normalen und immunsupprimierten Tieren.
-Die Plasmakonzentrationen verhalten sich proportional zur Dosis. Die Peak-Plasmakonzentration nach einer oralen Einzelgabe von 100 mg und 400 mg Fluconazol sind 1,9 mg/l und 6,7 mg/l. Die orale Verabreichung über 6 bis 10 Tage führt zu einer um 2,5fach höheren maximalen Plasmakonzentration gegenüber der Einmalgabe.
- +Die Plasmakonzentrationen verhalten sich proportional zur Dosis. Die Peak-Plasmakonzentration nach einer oralen Einzelgabe von 100 mg und 400 mg Fluconazol sind 1,9 mg/l und 6,7 mg/l. Die orale Verabreichung über 6 bis 10 Tage führt zu einer um 2,5fach höheren maximalen Plasmakonzentration gegenüber der Einmalgabe.
-Alter Dosierung(mg/kg) N Halbwertszeit (Stunden) Vd (ml/kg) Cmax (μg/ml) AUC (μg∙h/ml)
-9 Monate - 13 Jahre Singleorale Suspension 2 mg/kg 16 25.0 (16-45) - 2,9 94.7 (48-164)
-9 Monate - 13 Jahre Singleorale Suspension 8 mg/kg 14 19.5 (10-59) - 9,77 362.5 (131-725)
-5 Jahre – 15 Jahre Multiplei.v. 2 mg/kg 4 17.4* (15-20) 722 (484-1004) 5,5 N=5 67.4 (51-84)
-5 Jahre – 15 Jahre Multiplei.v. 4 mg/kg 5 15.2* (9-24) 729 (467-1044) 11,4 N=7 139.1 (58-192)
-5 Jahre – 15 Jahre Multiplei.v. 8 mg/kg 7 17.6* (10-26) 1069 (725-1680) 14,1 N=8 196.7 (134-247)
-5 Jahre – 15 Jahre Multipleorale Suspension 3 mg/kg 11 15.5 (11-22) - 5,27 41.6 (32-59)
- +Alter Dosierung(mg/kg) N Halbwertszeit(Stunde Vd(ml/kg) Cmax(μg/ml) AUC(μg-h/ml)
- + n)
- +9 Monate - 13 Jahre Single-orale Suspens 16 25.0 (16-45) - 2,9 94.7 (48-164)
- + ion 2 mg/kg
- +9 Monate - 13 Jahre Single-orale Suspens 14 19.5 (10-59) - 9,77 362.5(131-725)
- + ion 8 mg/kg
- +5 Jahre – 15 Jahre Multiple-i.v. 2 4 17.4* (15-20) 722 (484-1004) 5,5 N=5 67.4 (51-84)
- + mg/kg
- +5 Jahre – 15 Jahre Multiple-i.v. 4 5 15.2* (9-24) 729 (467-1044) 11,4 N=7 139.1 (58-192)
- + mg/kg
- +5 Jahre – 15 Jahre Multiple-i.v. 8 7 17.6* (10-26) 1069 (725-1680) 14,1 N=8 196.7(134-247)
- + mg/kg
- +5 Jahre – 15 Jahre Multiple-orale 11 15.5 (11-22) - 5,27 41.6 (32-59)
- + Suspension 3 mg/kg
- +
-Die Pharmakokinetik von Fluconazol wird durch eine Einschränkung der Nierenfunktion stark beeinflusst. Die Eliminationshalbwertszeit verhält sich entgegengesetzt zur Kreatinin-Clearance. Bei einer Niereninsuffizienz bedarf es unter Umständen einer Dosis-Reduktion von Flucazol (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen» Abschnitt «Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
- +Die Pharmakokinetik von Fluconazol wird durch eine Einschränkung der Nierenfunktion stark beeinflusst. Die Eliminationshalbwertszeit verhält sich entgegengesetzt zur Kreatinin-Clearance. Bei einer Niereninsuffizienz bedarf es unter Umständen einer Dosis-Reduktion von Flucazol (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" Abschnitt "Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
-Bei einer perinatalen Studie mit Ratten, die mit 5 mg, 20 mg und 40 mg Fluconazol i.v./kg behandelt wurden, kam es bei einigen Tieren unter 20 mg/kg (ungefähr 5-15 x die empfohlene Dosierung beim Menschen) und unter 40 mg/kg zu Dystokie und Verlängerung des Geburtsvorganges, jedoch nicht unter 5 mg/kg.
- +Bei einer perinatalen Studie mit Ratten, die mit 5 mg, 20 mg und 40 mg Fluconazol i.v./kg behandelt wurden, kam es bei einigen Tieren unter 20 mg/kg (ungefähr 5-15 x die empfohlene Dosierung beim Menschen) und unter 40 mg/kg zu Dystokie und Verlängerung des Geburtsvorganges, jedoch nicht unter 5 mg/kg.
-Flucazol darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Flucazol darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-PackungenKapseln zu 50 mg: Packungen zu 7 und 28 Kapseln [B].
- +Packungen Kapseln zu 50 mg: Packungen zu 7 und 28 Kapseln [B].
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