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Home - Information for professionals for Alfuzosin Sandoz 10 mg - Änderungen - 28.01.2026
34 Änderungen an Fachinfo Alfuzosin Sandoz 10 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Eine Retardtablette enthält 10 mg Alfuzosinhydrochlorid.
  • -Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist die Alfuzosin-Exposition etwas erhöht (siehe «Pharmakokinetik»), eine Dosisanpassung ist jedoch nicht erforderlich. Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz sollte Alfuzosin Sandoz nur mit Vorsicht verwendet werden.
  • +Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist die Alfuzosin-Exposition etwas erhöht (siehe "Pharmakokinetik" ), eine Dosisanpassung ist jedoch nicht erforderlich. Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz sollte Alfuzosin Sandoz nur mit Vorsicht verwendet werden.
  • -·Leberinsuffizienz,
  • -·gleichzeitige Verabreichung anderer Alpha-Blocker,
  • -·gleichzeitige Verabreichung starker CYP3A4-Inhibitoren,
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber Alfuzosin oder einem anderen Bestandteil des Präparats.
  • +-Leberinsuffizienz,
  • +gleichzeitige Verabreichung anderer Alpha-Blocker,
  • +gleichzeitige Verabreichung starker CYP3A4-Inhibitoren,
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Alfuzosin oder einem anderen Bestandteil des Präparats.
  • -·Patienten mit orthostatischer Hypotonie in der Anamnese. Bei diesen Patienten sollte die Einnahme der ersten Dosis unter Überwachung von Herzfrequenz und Blutdruck erfolgen.
  • -·Patienten, bei denen es in der Vergangenheit nach Anwendung eines anderen Alpha-1-Rezeptorenblockers zu einer ausgeprägten Hypotonie kam.
  • -·Patienten mit symptomatischen oder asymptomatischen zerebralen Durchblutungsstörungen. Im Falle eines Blutdruckabfalles können bei diesen Patienten zerebrale ischämische Störungen auftreten.
  • -·Patienten mit Koronarer Herzerkrankung. Bei diesen Patienten ist die spezifische Behandlung der Koronarinsuffizienz weiterzuführen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die gleichzeitige Anwendung von Nitraten und Alfuzosin das Hypotonie-Risiko verstärken kann. Der Patient muss daher engmaschig überwacht werden. Im Falle eines erneuten Auftretens oder einer Verschlimmerung der pektanginösen Beschwerden ist die Behandlung mit Alfuzosin Sandoz abzubrechen.
  • -·Patienten, die mit Antihypertensiva, Nitraten oder anderen Arzneimitteln mit blutdrucksenkenden Eigenschaften behandelt werden (siehe «Interaktionen»).
  • -·ältere Patienten.
  • -Eine gleichzeitige Anwendung von Alfuzosin Sandoz zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert, da durch eine erhöhte Alfuzosin-Exposition das Risiko für eine Hypotonie erhöht werden kann (siehe «Interaktionen»).
  • +-Patienten mit orthostatischer Hypotonie in der Anamnese. Bei diesen Patienten sollte die Einnahme der ersten Dosis unter Überwachung von Herzfrequenz und Blutdruck erfolgen.
  • +-Patienten, bei denen es in der Vergangenheit nach Anwendung eines anderen Alpha-1-Rezeptorenblockers zu einer ausgeprägten Hypotonie kam.
  • +-Patienten mit symptomatischen oder asymptomatischen zerebralen Durchblutungsstörungen. Im Falle eines Blutdruckabfalles können bei diesen Patienten zerebrale ischämische Störungen auftreten.
  • +-Patienten mit Koronarer Herzerkrankung. Bei diesen Patienten ist die spezifische Behandlung der Koronarinsuffizienz weiterzuführen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die gleichzeitige Anwendung von Nitraten und Alfuzosin das Hypotonie-Risiko verstärken kann. Der Patient muss daher engmaschig überwacht werden. Im Falle eines erneuten Auftretens oder einer Verschlimmerung der pektanginösen Beschwerden ist die Behandlung mit Alfuzosin Sandoz abzubrechen.
  • +-Patienten, die mit Antihypertensiva, Nitraten oder anderen Arzneimitteln mit blutdrucksenkenden Eigenschaften behandelt werden (siehe "Interaktionen" ).
  • +ältere Patienten.
  • +Eine gleichzeitige Anwendung von Alfuzosin Sandoz zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren ist kontraindiziert, da durch eine erhöhte Alfuzosin-Exposition das Risiko für eine Hypotonie erhöht werden kann (siehe "Interaktionen" ).
  • -·Lungenödem aufgrund einer Aorten- oder Mitralstenose,
  • -·High output-Herzinsuffizienz,
  • -·Rechtsherzinsuffizienz infolge Lungenembolie oder Pericarderguss,
  • -·Linksherzinsuffizienz mit niedrigem Füllungsdruck.
  • +-Lungenödem aufgrund einer Aorten- oder Mitralstenose,
  • +-High output-Herzinsuffizienz,
  • +-Rechtsherzinsuffizienz infolge Lungenembolie oder Pericarderguss,
  • +-Linksherzinsuffizienz mit niedrigem Füllungsdruck.
  • -Alfuzosin darf daher nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol, Clarithromycin, Ritonavir oder Cobicistat) angewendet werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Alfuzosin darf daher nicht zusammen mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol, Clarithromycin, Ritonavir oder Cobicistat) angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Nicht bekannt: Thrombozytopenie.
  • +Nicht bekannt: Thrombozytopenie.
  • -Sehr selten: Urtikaria, Angioödem.
  • +Sehr selten: Urtikaria, Angioödem.
  • -Häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmacht.
  • -Selten: Schläfrigkeit.
  • +Häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohnmacht.
  • +Selten: Schläfrigkeit.
  • -Gelegentlich: Sehstörungen.
  • -Nicht bekannt: intraoperatives Floppy Iris-Syndrom (IFIS, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Gelegentlich: Sehstörungen.
  • +Nicht bekannt: intraoperatives Floppy Iris-Syndrom (IFIS, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Gelegentlich: Palpitationen, Tachykardie.
  • -Sehr selten: Angina pectoris bei Patienten mit vorbestehender koronarer Herzkrankheit (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Vorhofflimmern.
  • +Gelegentlich: Palpitationen, Tachykardie.
  • +Sehr selten: Angina pectoris bei Patienten mit vorbestehender koronarer Herzkrankheit (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Vorhofflimmern.
  • -Gelegentlich: orthostatische Hypotonie, Synkopen, Flush.
  • -Sehr selten: ischämische zerebrovaskuläre Ereignisse (bei Patienten mit vorbestehender Zerebralsklerose).
  • +Gelegentlich: orthostatische Hypotonie, Synkopen, Flush.
  • +Sehr selten: ischämische zerebrovaskuläre Ereignisse (bei Patienten mit vorbestehender Zerebralsklerose).
  • -Gelegentlich: Rhinitis.
  • +Gelegentlich: Rhinitis.
  • -Häufig: Bauchschmerzen, Dyspepsie, Nausea, Mundtrockenheit.
  • -Gelegentlich: Diarrhoe, Erbrechen.
  • +Häufig: Bauchschmerzen, Dyspepsie, Nausea, Mundtrockenheit.
  • +Gelegentlich: Diarrhoe, Erbrechen.
  • -·die Harnflussrate signifikant erhöht (um durchschnittlich 30% bei Patienten mit einer Baseline ≤15 ml/s), und zwar bereits nach der ersten Dosis;
  • -·den Tonus des Detrusors signifikant reduziert und das Volumen erhöht, das zum Verspüren eines Harndrangs führt;
  • -·das Restharnvolumen signifikant reduziert.
  • +die Harnflussrate signifikant erhöht (um durchschnittlich 30% bei Patienten mit einer Baseline ≤15 ml/s), und zwar bereits nach der ersten Dosis;
  • +den Tonus des Detrusors signifikant reduziert und das Volumen erhöht, das zum Verspüren eines Harndrangs führt;
  • +das Restharnvolumen signifikant reduziert.
  • -Die Pharmakokinetik von Alfuzosin Sandoz 10 mg Retardtabletten wurde bei Patienten mit Leberinsuffizienz nicht untersucht. In einer Studie mit der schnell freisetzenden Formulierung (2,5 mg Tabletten) führte eine schwere Leberinsuffizienz zu einer Verdopplung der Cmax und einer Verdreifachung der AUC. Ausserdem war die Halbwertszeit gegenüber Gesunden verlängert (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Die Pharmakokinetik von Alfuzosin Sandoz 10 mg Retardtabletten wurde bei Patienten mit Leberinsuffizienz nicht untersucht. In einer Studie mit der schnell freisetzenden Formulierung (2,5 mg Tabletten) führte eine schwere Leberinsuffizienz zu einer Verdopplung der Cmax und einer Verdreifachung der AUC. Ausserdem war die Halbwertszeit gegenüber Gesunden verlängert (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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