| 76 Änderungen an Fachinfo Sprycel 20 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtabletten zu 20, 50, 70, 80, 100 und 140 mg Dasatinib.
-·Neu diagnostizierter Philadelphiachromosom-positiver chronischer myeloischer Leukämie (Ph+CML) in der chronischen Phase.
-·Ph+CML in der chronischen Phase bei Progression oder Resistenz auf optimale Imatinib-Dosierung, in der akzelerierten Phase oder Blastenkrise bei Progression oder Resistenz auf Imatinib.
-·Ph+CML in der chronischen Phase, der akzelerierten Phase oder Blastenkrise bei signifikanter Toxizität unter Therapie mit Imatinib.
-·Philadelphiachromosom-positiver akuter lymphatischer Leukämie (Ph+ALL) nach Resistenz oder Progression oder bei Intoleranz unter einer Kombinationsbehandlung mit Imatinib und Chemotherapie. Patienten mit bekannten T315I Mutationen sollten nicht behandelt werden.
- +-Neu diagnostizierter Philadelphiachromosom-positiver chronischer myeloischer Leukämie (Ph+CML) in der chronischen Phase.
- +-Ph+CML in der chronischen Phase bei Progression oder Resistenz auf optimale Imatinib-Dosierung, in der akzelerierten Phase oder Blastenkrise bei Progression oder Resistenz auf Imatinib.
- +-Ph+CML in der chronischen Phase, der akzelerierten Phase oder Blastenkrise bei signifikanter Toxizität unter Therapie mit Imatinib.
- +-Philadelphiachromosom-positiver akuter lymphatischer Leukämie (Ph+ALL) nach Resistenz oder Progression oder bei Intoleranz unter einer Kombinationsbehandlung mit Imatinib und Chemotherapie. Patienten mit bekannten T315I Mutationen sollten nicht behandelt werden.
-·neu diagnostizierter Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) chronischer myeloischer Leukämie (CML) in der chronischen Phase (Ph+ CML-CP) oder Ph+ CML-CP mit Resistenz oder Intoleranz gegenüber einer vorherigen Therapie einschliesslich Imatinib.
-·neu diagnostizierter Ph+ ALL in Kombination mit Chemotherapie.
-Die Kriterien für Resistenz auf Imatinib befinden sich in der Rubrik «Dosierung / Anwendung».
- +neu diagnostizierter Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) chronischer myeloischer Leukämie (CML) in der chronischen Phase (Ph+ CML-CP) oder Ph+ CML-CP mit Resistenz oder Intoleranz gegenüber einer vorherigen Therapie einschliesslich Imatinib.
- +neu diagnostizierter Ph+ ALL in Kombination mit Chemotherapie.
- +Die Kriterien für Resistenz auf Imatinib befinden sich in der Rubrik "Dosierung / Anwendung" .
-Sprycel soll regelmässig und immer zum gleichen Zeitpunkt eingenommen werden unabhängig von einer Mahlzeit, aber nicht zusammen mit Grapefruitsaft (siehe «Interaktionen»).
- +Sprycel soll regelmässig und immer zum gleichen Zeitpunkt eingenommen werden unabhängig von einer Mahlzeit, aber nicht zusammen mit Grapefruitsaft (siehe "Interaktionen" ).
-Die Filmtabletten dürfen nicht zerdrückt, zerteilt oder gekaut werden. Tabletten sollen ganz geschluckt werden. Für pädiatrische Patienten, die Schwierigkeiten haben, Tabletten ganz zu schlucken, gibt es zusätzliche Verabreichungshinweise (siehe «Art der Anwendung» und «Pharmakokinetik - Kinder und Jugendliche».
- +Die Filmtabletten dürfen nicht zerdrückt, zerteilt oder gekaut werden. Tabletten sollen ganz geschluckt werden. Für pädiatrische Patienten, die Schwierigkeiten haben, Tabletten ganz zu schlucken, gibt es zusätzliche Verabreichungshinweise (siehe "Art der Anwendung" und "Pharmakokinetik - Kinder und Jugendliche" .
-Körpergewicht (kg)b Tägliche Dosis (mg)
-10 kg bis < 20 kg 40 mg
-20 kg bis < 30 kg 60 mg
-30 kg bis < 45 kg 70 mg
-mindestens 45 kg 100 mg
- +Körpergewicht (kg)b Tägliche Dosis (mg)
- +10 kg bis < 20 kg 40 mg
- +20 kg bis < 30 kg 60 mg
- +30 kg bis < 45 kg 70 mg
- +mindestens 45 kg 100 mg
- +
- +
-Tabelle 2: Dosiserhöhung für pädiatrische Patienten mit Ph+ CML-CP
- Dosis (maximale Dosis pro Tag)
- Initialdosis Erhöhung
-Tabletten 40 mg 50 mg
- 60 mg 70 mg
- 70 mg 90 mg
- 100 mg 120 mg
- +Tabelle 2: Dosiserhöhung für pädiatrische
- +Patienten mit Ph+ CML-CP
- + Dosis (maximale Dosis pro
- + Tag)
- + Initialdosis Erhöhung
- +Tabletten 40 mg 50 mg
- + 60 mg 70 mg
- + 70 mg 90 mg
- + 100 mg 120 mg
- +
- +
-Tabelle 3: Dosisanpassungen für Neutropenie und Thrombozytopenie bei pädiatrischen Patienten mit Ph+ CML-CP
- Dosis (maximale Dosis pro Tag)
- Ursprüngliche Initialdosis Einstufige Dosisreduktion Zweistufige Dosisreduktion
-Tabletten 40 mg 20 mg *
- 60 mg 40 mg 20 mg
- 70 mg 60 mg 50 mg
- 100 mg 80 mg 70 mg
- +Tabelle 3: Dosisanpassungen für
- +Neutropenie und Thrombozytopenie
- +bei pädiatrischen Patienten mit
- +Ph+ CML-CP
- + Dosis (maximale
- + Dosis pro Tag)
- + UrsprünglicheInitial Einstufige Dosisredu Zweistufige Dosisred
- + dosis ktion uktion
- +Tabletten 40 mg 20 mg *
- + 60 mg 40 mg 20 mg
- + 70 mg 60 mg 50 mg
- + 100 mg 80 mg 70 mg
- +
- +
-Wenn eine unerwünschte Wirkung erstmals aufgetreten ist, sollte die Behandlung anschliessend mit der ursprünglichen Dosis fortgesetzt werden Falls eine schwerwiegende (Grad 3 oder 4) nicht-hämatologische unerwünschte Wirkung auftritt, muss Dasatinib solange abgesetzt werden, bis die Reaktion abgeklungen ist. Abhängig vom Schweregrad und vom Wiederauftreten des Ereignisses kann danach die Behandlung, falls angemessen, mit reduzierter Dosis wieder aufgenommen werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Wenn eine unerwünschte Wirkung erstmals aufgetreten ist, sollte die Behandlung anschliessend mit der ursprünglichen Dosis fortgesetzt werden Falls eine schwerwiegende (Grad 3 oder 4) nicht-hämatologische unerwünschte Wirkung auftritt, muss Dasatinib solange abgesetzt werden, bis die Reaktion abgeklungen ist. Abhängig vom Schweregrad und vom Wiederauftreten des Ereignisses kann danach die Behandlung, falls angemessen, mit reduzierter Dosis wieder aufgenommen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Tabelle 4: Dosisanpassungen für nicht-hämatologische Toxizitäten bei pädiatrischen Patienten
- Dosis (maximale Dosis pro Tag)
- Ursprüngliche Initialdosis Einstufige Dosisreduktion Zweistufige Dosisreduktion
-Tabletten 40 mg 20 mg *
- 60 mg 40 mg 20 mg
- 70 mg 60 mg 50 mg
- 100 mg 80 mg 70 mg
- +Tabelle 4: Dosisanpassungen für
- +nicht-hämatologische Toxizitäten
- +bei pädiatrischen Patienten
- + Dosis (maximale
- + Dosis pro Tag)
- + UrsprünglicheInitial Einstufige Dosisredu Zweistufige Dosisred
- + dosis ktion uktion
- +Tabletten 40 mg 20 mg *
- + 60 mg 40 mg 20 mg
- + 70 mg 60 mg 50 mg
- + 100 mg 80 mg 70 mg
- +
- +
-Die Filmtabletten sollen nicht zerstossen oder geteilt werden sowie ganz und nicht zerkaut geschluckt werden, um eine konstante Dosierung zu garantieren und das Risiko dermaler Exposition zu minimieren. Die Filmtabletten sollen nicht in Flüssigkeit aufgelöst werden da die Exposition bei Patienten, die eine aufgelöste Tablette einnahmen, niedriger war als bei Patienten die eine ganze Tablette einnahmen. Unmittelbar nach dem Kontakt mit den Filmtabletten sollen die Hände gewaschen werden. Es ist darauf zu achten, dass allfällige Tablettenteilchen (z.B. bei einer Beschädigung einer Filmtablette) nicht eingeatmet werden und nicht mit der Haut oder Schleimhaut in Kontakt kommen. Falls es zu einem Hautkontakt kommt, ist die Stelle mit Wasser und Seife zu waschen, bei Augenkontakt ist mit Wasser zu spülen. Verschüttetes Material soll mittels Einmalhandschuhen entfernt und in einem verschlossenen Behältnis fachgerecht entsorgt werden.
- +Die Filmtabletten sollen nicht zerstossen oder geteilt werden sowie ganz und nicht zerkaut geschluckt werden, um eine konstante Dosierung zu garantieren und das Risiko dermaler Exposition zu minimieren. Die Filmtabletten sollen nicht in Flüssigkeit aufgelöst werden da die Exposition bei Patienten, die eine aufgelöste Tablette einnahmen, niedriger war als bei Patienten die eine ganze Tablette einnahmen. Unmittelbar nach dem Kontakt mit den Filmtabletten sollen die Hände gewaschen werden. Es ist darauf zu achten, dass allfällige Tablettenteilchen (z.B. bei einer Beschädigung einer Filmtablette) nicht eingeatmet werden und nicht mit der Haut oder Schleimhaut in Kontakt kommen. Falls es zu einem Hautkontakt kommt, ist die Stelle mit Wasser und Seife zu waschen, bei Augenkontakt ist mit Wasser zu spülen. Verschüttetes Material soll mittels Einmalhandschuhen entfernt und in einem verschlossenen Behältnis fachgerecht entsorgt werden.
-Die Knochenmarksuppression ist in der Regel reversibel und kann meist durch ein vorübergehendes Absetzen von Sprycel oder eine Dosisreduktion unter Kontrolle gebracht werden (siehe «Dosierung / Anwendung»). Bei Kindern und Jugendlichen mit Ph+ ALL, die mit Dasatinib in Kombination mit einer Chemotherapie behandelt werden, sollte vor Beginn jeder Chemotherapie und falls klinisch angezeigt ein komplettes Blutbild erstellt werden. Während der Konsolidierungsblöcke der Chemotherapie, sollte alle zwei Tage bis zur Genesung ein komplettes Blutbild erstellt werden.
- +Die Knochenmarksuppression ist in der Regel reversibel und kann meist durch ein vorübergehendes Absetzen von Sprycel oder eine Dosisreduktion unter Kontrolle gebracht werden (siehe "Dosierung / Anwendung" ). Bei Kindern und Jugendlichen mit Ph+ ALL, die mit Dasatinib in Kombination mit einer Chemotherapie behandelt werden, sollte vor Beginn jeder Chemotherapie und falls klinisch angezeigt ein komplettes Blutbild erstellt werden. Während der Konsolidierungsblöcke der Chemotherapie, sollte alle zwei Tage bis zur Genesung ein komplettes Blutbild erstellt werden.
-Eine QT-Verlängerung wurde in klinischen Studien beobachtet. Nach 5-jähriger Nachbeobachtung im Rahmen der klinischen Phase-3-Studie bei neu diagnostizierter chronischer myeloischer Leukämie (CML) in der chronischen Phase trat bei je 1 Patienten (<1%) in der Dasatinib-Behandlungsgruppe (n=258) und der Imatinib-Behandlungsgruppe (n=258) eine QTc-Verlängerung auf, die als unerwünschte Reaktion berichtet wurde. Die medianen Änderungen des QTcF im Vergleich zur Baseline betrugen 3,0 msec in Dasatinib- und 8,2 msec in Imatinib-behandelten Patienten. Ein Patient (<1%) in jeder Gruppe hatte eine QTcF > 500 msec. Bei 865 Patienten, welche in Phase II klinischen Studien mit Dasatinib behandelt wurden, betrug die mittlere Verlängerung des QTc-Intervalls (QTcF-Zunahme) gegenüber Baseline 4-6 msec; das obere 95% Konfidenzinterval für alle mittleren Verlängerungen gegenüber Baseline betrug <7 msec. Bei 15 der 2182 Patienten (< 1%) mit Resistenz oder signifikanter Toxizität unter Therapie mit Imatinib, welche Sprycel in den klinischen Studien erhalten hatten, wurde eine QTc-Verlängerung als unerwünschte Wirkung berichtet. 21 der 2182 Patienten (1%) hatten eine QTcF >500 msec ohne klinische Symptomatik. Vor Beginn der Behandlung sollte daher eine Abklärung durch ein Elektrokardiogramm erfolgen. Bei Patienten mit kongenitalem Long-QT-Syndrom oder bei gleichzeitiger Behandlung mit QT-verlängernden Arzneimitteln oder Antiarrhythmika sollte Dasatinib nur mit sehr grosser Vorsicht angewandt werden. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie sollten vorher korrigiert werden.
- +Eine QT-Verlängerung wurde in klinischen Studien beobachtet. Nach 5-jähriger Nachbeobachtung im Rahmen der klinischen Phase-3-Studie bei neu diagnostizierter chronischer myeloischer Leukämie (CML) in der chronischen Phase trat bei je 1 Patienten (<1%) in der Dasatinib-Behandlungsgruppe (n=258) und der Imatinib-Behandlungsgruppe (n=258) eine QTc-Verlängerung auf, die als unerwünschte Reaktion berichtet wurde. Die medianen Änderungen des QTcF im Vergleich zur Baseline betrugen 3,0 msec in Dasatinib- und 8,2 msec in Imatinib-behandelten Patienten. Ein Patient (<1%) in jeder Gruppe hatte eine QTcF > 500 msec. Bei 865 Patienten, welche in Phase II klinischen Studien mit Dasatinib behandelt wurden, betrug die mittlere Verlängerung des QTc-Intervalls (QTcF-Zunahme) gegenüber Baseline 4-6 msec; das obere 95% Konfidenzinterval für alle mittleren Verlängerungen gegenüber Baseline betrug <7 msec. Bei 15 der 2182 Patienten (< 1%) mit Resistenz oder signifikanter Toxizität unter Therapie mit Imatinib, welche Sprycel in den klinischen Studien erhalten hatten, wurde eine QTc-Verlängerung als unerwünschte Wirkung berichtet. 21 der 2182 Patienten (1%) hatten eine QTcF >500 msec ohne klinische Symptomatik. Vor Beginn der Behandlung sollte daher eine Abklärung durch ein Elektrokardiogramm erfolgen. Bei Patienten mit kongenitalem Long-QT-Syndrom oder bei gleichzeitiger Behandlung mit QT-verlängernden Arzneimitteln oder Antiarrhythmika sollte Dasatinib nur mit sehr grosser Vorsicht angewandt werden. Elektrolytstörungen wie Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie sollten vorher korrigiert werden.
-Dasatinib wurde in einer randomisierten Studie bei 519 Patienten mit neu diagnostizierter CML in der chronischen Phase untersucht, welche Patienten mit bestehenden Herzkrankheiten einschloss. Kongestive Herzinsuffizienz, Perikarderguss, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, QT-Verlängerung und Myokardinfarkt (einschliesslich solcher mit tödlichem Ausgang) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Dasatinib gemeldet. Unerwünschte Wirkungen am Herzen waren in Patienten mit Risikofaktoren oder Herzkrankheiten in der Krankheitsgeschichte häufiger (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Patienten mit Risikofaktoren oder vorangegangenen Herzkrankheiten sollten engmaschig auf Anzeichen und Symptome einer Herzinsuffizienz überwacht und entsprechend beurteilt und behandelt werden.
- +Dasatinib wurde in einer randomisierten Studie bei 519 Patienten mit neu diagnostizierter CML in der chronischen Phase untersucht, welche Patienten mit bestehenden Herzkrankheiten einschloss. Kongestive Herzinsuffizienz, Perikarderguss, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, QT-Verlängerung und Myokardinfarkt (einschliesslich solcher mit tödlichem Ausgang) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Dasatinib gemeldet. Unerwünschte Wirkungen am Herzen waren in Patienten mit Risikofaktoren oder Herzkrankheiten in der Krankheitsgeschichte häufiger (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Patienten mit Risikofaktoren oder vorangegangenen Herzkrankheiten sollten engmaschig auf Anzeichen und Symptome einer Herzinsuffizienz überwacht und entsprechend beurteilt und behandelt werden.
-BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitoren wurden mit thrombotischer Mikroangiopathie (TMA) in Verbindung gebracht, einschliesslich Einzelfallberichten zu Sprycel (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Wenn bei einem Patienten, der Sprycel erhält, Labor- oder klinische Befunde auftreten, welche mit einer TMA in Verbindung stehen, sollte die Behandlung mit Sprycel abgebrochen werden und die TMA einschliesslich der ADAMTS13-Aktivität und anti-ADAMTS13-Antikörper sorgfältig überprüft werden. Wenn die anti-ADAMTS13-Antikörper erhöht sind und gleichzeitig die ADAMTS13-Aktivität verringert ist, sollte die Behandlung mit Sprycel nicht wieder aufgenommen werden.
- +BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitoren wurden mit thrombotischer Mikroangiopathie (TMA) in Verbindung gebracht, einschliesslich Einzelfallberichten zu Sprycel (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Wenn bei einem Patienten, der Sprycel erhält, Labor- oder klinische Befunde auftreten, welche mit einer TMA in Verbindung stehen, sollte die Behandlung mit Sprycel abgebrochen werden und die TMA einschliesslich der ADAMTS13-Aktivität und anti-ADAMTS13-Antikörper sorgfältig überprüft werden. Wenn die anti-ADAMTS13-Antikörper erhöht sind und gleichzeitig die ADAMTS13-Aktivität verringert ist, sollte die Behandlung mit Sprycel nicht wieder aufgenommen werden.
-Bei Patienten, die chronische Träger von Hepatitis-B Viren (HBV) sind, ist eine Hepatitis-B-Reaktivierung aufgetreten, nachdem sie BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitoren erhalten hatten. In einigen Fällen führte diese zu akutem Leberversagen oder zu fulminanter Hepatitis, die eine Lebertransplantation notwendig machten oder zum Tod führten (s. «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Bei Patienten, die chronische Träger von Hepatitis-B Viren (HBV) sind, ist eine Hepatitis-B-Reaktivierung aufgetreten, nachdem sie BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitoren erhalten hatten. In einigen Fällen führte diese zu akutem Leberversagen oder zu fulminanter Hepatitis, die eine Lebertransplantation notwendig machten oder zum Tod führten (s. "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Während das Sicherheitsprofil von Sprycel in der geriatrischen Population ähnlich dem in der jüngeren Population war, treten bei Patienten ab 65 Jahren mit grösserer Wahrscheinlichkeit die häufig berichteten Nebenwirkungen Müdigkeit (Fatigue), Pleuraerguss, Dyspnoe, Husten, Blutungen im unteren Gastrointestinaltrakt sowie Appetitstörungen auf. Zudem treten bei dieser Population mit grösserer Wahrscheinlichkeit die weniger häufig berichteten Ereignisse abdominale Distension, Schwindel, Perikarderguss, kongestives Herzversagen sowie Gewichtsverlust auf. Aus diesem Grund sollten Patienten ab 65 Jahren engmaschig überwacht werden.
- +Während das Sicherheitsprofil von Sprycel in der geriatrischen Population ähnlich dem in der jüngeren Population war, treten bei Patienten ab 65 Jahren mit grösserer Wahrscheinlichkeit die häufig berichteten Nebenwirkungen Müdigkeit (Fatigue), Pleuraerguss, Dyspnoe, Husten, Blutungen im unteren Gastrointestinaltrakt sowie Appetitstörungen auf. Zudem treten bei dieser Population mit grösserer Wahrscheinlichkeit die weniger häufig berichteten Ereignisse abdominale Distension, Schwindel, Perikarderguss, kongestives Herzversagen sowie Gewichtsverlust auf. Aus diesem Grund sollten Patienten ab 65 Jahren engmaschig überwacht werden.
-Bei Verabreichung von Sprycel 20 mg zusammen mit Ketokonazol war die Cmax 3.56-fach und die AUCt 4.8-fach erhöht. Daher ist bei Komedikation mit CYP3A4-Inhibitoren die Dosis von Sprycel zu reduzieren (siehe «Dosisanpassung aufgrund unerwünschter Wirkungen/Interaktionen»).
- +Bei Verabreichung von Sprycel 20 mg zusammen mit Ketokonazol war die Cmax 3.56-fach und die AUCt 4.8-fach erhöht. Daher ist bei Komedikation mit CYP3A4-Inhibitoren die Dosis von Sprycel zu reduzieren (siehe "Dosisanpassung aufgrund unerwünschter Wirkungen/Interaktionen" ).
-Es existieren keine kontrollierten Studien bezüglich der Anwendung von Dasatinib bei schwangeren Frauen. In Tierstudien zeigte sich eine Reproduktionstoxizität (fötale Skelettveränderungen und Embryoletalität) (siehe «Präklinische Daten»). In Post-Marketing Berichten haben Frauen, die während der Schwangerschaft Sprycel eingenommen haben, über spontane Fehlgeburten, Fötale- und Säugling- Anomalien berichtet. Sprycel ist während der Schwangerschaft kontraindiziert. Frauen im gebärfähigen Alter sollen über die möglichen Risiken bei einer Schwangerschaft informiert werden.
- +Es existieren keine kontrollierten Studien bezüglich der Anwendung von Dasatinib bei schwangeren Frauen. In Tierstudien zeigte sich eine Reproduktionstoxizität (fötale Skelettveränderungen und Embryoletalität) (siehe "Präklinische Daten" ). In Post-Marketing Berichten haben Frauen, die während der Schwangerschaft Sprycel eingenommen haben, über spontane Fehlgeburten, Fötale- und Säugling- Anomalien berichtet. Sprycel ist während der Schwangerschaft kontraindiziert. Frauen im gebärfähigen Alter sollen über die möglichen Risiken bei einer Schwangerschaft informiert werden.
-Tabelle 5: Tabellarische Zusammenfassung der unerwünschten Wirkungen
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen
-Sehr häufig Infektion (bakteriell, viral, fungal) (10%)
-Häufig Pneumonie (bakteriell, viral, fungal), Infektionen / Entzündungen des oberen Respirationstrakts, Herpesinfektion, Enterokolitisinfektion, Sepsis (mit gelegentlich tödlichem Ausgang)
-Nicht bekannt Hepatitis-B-Reaktivierung
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
-Sehr häufig Thrombozytopenie Grad 3/4 (neu diagnostizierte CML 22%, chronische Phase CML 23%, akzelerierte Phase/Blastenkrise CML 63-85%, Ph+ALL 71%), Neutropenie Grad 3/4 (neu diagnostizierte CML 29%, chronische Phase CML 35%, akzelerierte Phase/Blastenkrise CML 58-79%, Ph+ALL 75%), Anämie Grad 3/4 (neu diagnostizierte CML 13%, chronische Phase CML 13%, akzelerierte Phase/Blastenkrise CML 47-74%, Ph+ALL 42%)
-Häufig Febrile Neutropenie
-Gelegentlich Lymphadenopathie, Lymphopenie
-Selten Erythroblastopenie (pure red cell aplasia)
-Erkrankungen des Immunsystems
-Gelegentlich Hypersensibilitätsreaktion (inkl. Erythema nodosum)
-Selten Anaphylaktischer Schocka
-Endokrine Erkrankungen
-Gelegentlich Hypothyreose
-Selten Hyperthyreose, Thyroiditis
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
-Häufig Appetitstörungen, Hyperurikämie
-Gelegentlich Tumorlysesyndrom, Dehydration, Hypoalbuminämie, Hypercholesterolämie
-Selten Diabetes mellitus
-Psychiatrische Erkrankungen
-Häufig Depression, Schlaflosigkeit
-Gelegentlich Angst, Zustand der Verwirrtheit, Affektlabilität, verminderte Libido
-Erkrankungen des Nervensystems
-Sehr häufig Kopfschmerzen (24%)
-Häufig Schwindel, Geschmacksstörungen, Neuropathie (inkl. periphere Neuropathie), Somnolenz
-Gelegentlich ZNS-Blutungen, Amnesie, Tremor, Synkope, Gleichgewichtsstörung
-Selten zerebrovaskulärer Insult, transitorische ischämische Attacke, Krämpfe, Optikusneuritis, Facialisparese, Demenz, Ataxie
- +Tabelle 5: Tabellari
- +sche Zusammenfassung
- + der unerwünschten
- +Wirkungen
- +Infektionen und
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Sehr häufig Infektion (bakteriell, viral, fungal) (10%)
- +Häufig Pneumonie (bakteriell, viral, fungal), Infektionen / Entzündungen des oberen
- + Respirationstrakts, Herpesinfektion, Enterokolitisinfektion, Sepsis (mit
- + gelegentlich tödlichem Ausgang)
- +Nicht bekannt Hepatitis-B-Reaktivierung
- +Erkrankungen des
- +Blutes und des
- +Lymphsystems
- +Sehr häufig Thrombozytopenie Grad 3/4 (neu diagnostizierte CML 22%, chronische Phase CML
- + 23%, akzelerierte Phase/Blastenkrise CML 63-85%, Ph+ALL 71%), Neutropenie
- + Grad 3/4 (neu diagnostizierte CML 29%, chronische Phase CML 35%, akzelerierte
- + Phase/Blastenkrise CML 58-79%, Ph+ALL 75%), Anämie Grad 3/4 (neu
- + diagnostizierte CML 13%, chronische Phase CML 13%, akzelerierte
- + Phase/Blastenkrise CML 47-74%, Ph+ALL 42%)
- +Häufig Febrile Neutropenie
- +Gelegentlich Lymphadenopathie, Lymphopenie
- +Selten Erythroblastopenie (pure red cell aplasia)
- +Erkrankungen des
- +Immunsystems
- +Gelegentlich Hypersensibilitätsreaktion (inkl. Erythema nodosum)
- +Selten Anaphylaktischer Schocka
- +Endokrine Erkrankung
- +en
- +Gelegentlich Hypothyreose
- +Selten Hyperthyreose, Thyroiditis
- +Stoffwechsel- und
- +Ernährungsstörungen
- +Häufig Appetitstörungen, Hyperurikämie
- +Gelegentlich Tumorlysesyndrom, Dehydration, Hypoalbuminämie, Hypercholesterolämie
- +Selten Diabetes mellitus
- +Psychiatrische
- +Erkrankungen
- +Häufig Depression, Schlaflosigkeit
- +Gelegentlich Angst, Zustand der Verwirrtheit, Affektlabilität, verminderte Libido
- +Erkrankungen des
- +Nervensystems
- +Sehr häufig Kopfschmerzen (24%)
- +Häufig Schwindel, Geschmacksstörungen, Neuropathie (inkl. periphere Neuropathie),
- + Somnolenz
- +Gelegentlich ZNS-Blutungen, Amnesie, Tremor, Synkope, Gleichgewichtsstörung
- +Selten zerebrovaskulärer Insult, transitorische ischämische Attacke, Krämpfe,
- + Optikusneuritis, Facialisparese, Demenz, Ataxie
-Häufig Sehstörung (inkl. visuelle Störung, verschwommenes Sehen, verminderte Sehschärfe), trockene Augen
-Gelegentlich Sehbehinderung, Konjunktivitis, Photophobie, erhöhter Tränenfluss
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
-Häufig Tinnitus
-Gelegentlich Hörverlust, Vertigo
- +Häufig Sehstörung (inkl. visuelle Störung, verschwommenes Sehen, verminderte
- + Sehschärfe), trockene Augen
- +Gelegentlich Sehbehinderung, Konjunktivitis, Photophobie, erhöhter Tränenfluss
- +Erkrankungen des
- +Ohrs und des Labyrin
- +ths
- +Häufig Tinnitus
- +Gelegentlich Hörverlust, Vertigo
-Häufig Kongestive Herzinsuffizienz, Perikarderguss, Arrhythmie (inkl. Tachykardie), Palpitationen
-Gelegentlich Herzvergrösserung, Angina pectoris, Myokardinfarkt (mit tödlichem Ausgang), konstriktive Perikarditis, ventrikuläre Arrhythmie (inkl. ventrikulärer Tachykardie), QT-Verlängerung, auffällige T-Welle, erhöhtes Troponin
-Selten Cor pulmonale, Myokarditis, akutes Koronarsyndrom, Herzstillstand, verlängertes PR-Intervall, koronare Herzkrankheit, Pleuroperikarditis
-Nicht bekannt Vorhofflimmern / Vorhofflattern
- +Häufig Kongestive Herzinsuffizienz, Perikarderguss, Arrhythmie (inkl. Tachykardie),
- + Palpitationen
- +Gelegentlich Herzvergrösserung, Angina pectoris, Myokardinfarkt (mit tödlichem Ausgang),
- + konstriktive Perikarditis, ventrikuläre Arrhythmie (inkl. ventrikulärer
- + Tachykardie), QT-Verlängerung, auffällige T-Welle, erhöhtes Troponin
- +Selten Cor pulmonale, Myokarditis, akutes Koronarsyndrom, Herzstillstand,
- + verlängertes PR-Intervall, koronare Herzkrankheit, Pleuroperikarditis
- +Nicht bekannt Vorhofflimmern / Vorhofflattern
-Sehr häufig Blutungen (15%)
-Häufig Hypertonie, Flush
-Gelegentlich Hypotonie, Thrombophlebitis, Thrombose
-Selten tiefe Venenthrombose, Embolie, Livedo reticularis
-Nicht bekannt Thrombotische Mikroangiopathie (TMA)
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
-Sehr häufig Pleuraerguss (30%), respiratorische Insuffizienz (Dyspnoe 23%)
-Häufig Lungenödem, pulmonale Hypertonie, Lungeninfiltration, Pneumonitis, Husten
-Gelegentlich pulmonale arterielle Hypertonie, Bronchialspasmen, Asthma, Dysphonie, Chylothorax
-Selten akutes Atemnotsyndrom (ARDS), pulmonale Embolie
-Nicht bekannt Interstitielle Lungenerkrankung
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Sehr häufig Durchfall (32%), Übelkeit (22%), Erbrechen (13%), Bauchschmerzen (11%)
-Häufig Blähungen, Colitis (inkl. neutropenische Enterocolitis), Gastritis, Schleimhautentzündung (inkl. Mukositis / Stomatitis), Dyspepsie, Verstopfung, gastrointestinale Blutungen, Weichgewebeerkrankung der Mundhöhle
-Gelegentlich Pankreatitis, Magen- und Duodenalulcera, Ösophagitis, Aszites, Dysphagie, Analfissur, gastroösophageale Refluxkrankheit
-Selten Gastroenteropathie mit Proteinverlust, Ileus, akute Pankreatitis, Analfistel
-Leber- und Gallenerkrankungen
-Häufig Transaminasenerhöhung Grad 3/4, Bilirubinerhöhung Grad 3/4
-Gelegentlich Hepatitis, Cholestase, Cholecystitis
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-Sehr häufig Ausschlag (23%)
-Häufig Pruritus, Alopezie, Dermatitis (inkl. Ekzem), Akne, trockene Haut, Urtikaria, Hyperhydrose
-Gelegentlich Neutrophile Dermatose, Photosensitivität, Pigmentstörungen, Hautgeschwür, bullöse Erkrankungen, Nagelstörungen, Hand-Fuss-Syndrom (palmar-plantare Erythrodysästhesie), Panniculitis, Haarstörungen
-Selten Leukozytoklastische Vaskulitis, Hautfibrose
-Nicht bekannt Stevens-Johnson-Syndrom
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
-Sehr häufig Muskuloskelettale Schmerzen (15%) b
-Häufig Muskelschwäche, Thoraxschmerzen, Arthralgie, Myalgie muskuloskelettale Steifheit, Muskelspasmen
-Gelegentlich Rhabdomyolyse, Osteonekrose, Muskelentzündung, Tendinitis, Arthritis
-Selten Verzögerter Epiphysenschlussc, Wachstumsverzögerungc
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege
-Gelegentlich Niereninsuffizienz / akutes Nierenversagen, erhöhte Harnentleerungsfrequenz, Proteinurie
-Selten eingeschränkte Nierenfunktion
-Nicht bekannt Nephrotisches Syndrom
-Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
-Selten Abort
-Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
-Gelegentlich Gynäkomastie, Menstruationsstörungen
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Sehr häufig peripheres Ödem (15.4%), Gesichtsödem (10.5%), Müdigkeit (22%), Fieber (14%)
-Häufig Schüttelfrost, Schmerzen, Asthenie, generalisierte Ödemed, Erguss
-Gelegentlich Unwohlsein, andere oberflächliche Ödeme
-Selten Gangstörung
- +Sehr häufig Blutungen (15%)
- +Häufig Hypertonie, Flush
- +Gelegentlich Hypotonie, Thrombophlebitis, Thrombose
- +Selten tiefe Venenthrombose, Embolie, Livedo reticularis
- +Nicht bekannt Thrombotische Mikroangiopathie (TMA)
- +Erkrankungen der
- +Atemwege, des
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- +Sehr häufig Pleuraerguss (30%), respiratorische Insuffizienz (Dyspnoe 23%)
- +Häufig Lungenödem, pulmonale Hypertonie, Lungeninfiltration, Pneumonitis, Husten
- +Gelegentlich pulmonale arterielle Hypertonie, Bronchialspasmen, Asthma, Dysphonie,
- + Chylothorax
- +Selten akutes Atemnotsyndrom (ARDS), pulmonale Embolie
- +Nicht bekannt Interstitielle Lungenerkrankung
- +Erkrankungen des
- +Gastrointestinaltrak
- +ts
- +Sehr häufig Durchfall (32%), Übelkeit (22%), Erbrechen (13%), Bauchschmerzen (11%)
- +Häufig Blähungen, Colitis (inkl. neutropenische Enterocolitis), Gastritis,
- + Schleimhautentzündung (inkl. Mukositis / Stomatitis), Dyspepsie, Verstopfung,
- + gastrointestinale Blutungen, Weichgewebeerkrankung der Mundhöhle
- +Gelegentlich Pankreatitis, Magen- und Duodenalulcera, Ösophagitis, Aszites, Dysphagie,
- + Analfissur, gastroösophageale Refluxkrankheit
- +Selten Gastroenteropathie mit Proteinverlust, Ileus, akute Pankreatitis, Analfistel
- +Leber- und Gallenerk
- +rankungen
- +Häufig Transaminasenerhöhung Grad 3/4, Bilirubinerhöhung Grad 3/4
- +Gelegentlich Hepatitis, Cholestase, Cholecystitis
- +Erkrankungen der
- +Haut und des Unterha
- +utzellgewebes
- +Sehr häufig Ausschlag (23%)
- +Häufig Pruritus, Alopezie, Dermatitis (inkl. Ekzem), Akne, trockene Haut, Urtikaria,
- + Hyperhydrose
- +Gelegentlich Neutrophile Dermatose, Photosensitivität, Pigmentstörungen, Hautgeschwür,
- + bullöse Erkrankungen, Nagelstörungen, Hand-Fuss-Syndrom (palmar-plantare
- + Erythrodysästhesie), Panniculitis, Haarstörungen
- +Selten Leukozytoklastische Vaskulitis, Hautfibrose
- +Nicht bekannt Stevens-Johnson-Syndrom
- +Skelettmuskulatur-,
- +Bindegewebs- und
- +Knochenerkrankungen
- +Sehr häufig Muskuloskelettale Schmerzen (15%) b
- +Häufig Muskelschwäche, Thoraxschmerzen, Arthralgie, Myalgie muskuloskelettale
- + Steifheit, Muskelspasmen
- +Gelegentlich Rhabdomyolyse, Osteonekrose, Muskelentzündung, Tendinitis, Arthritis
- +Selten Verzögerter Epiphysenschlussc, Wachstumsverzögerungc
- +Erkrankungen der
- +Nieren und Harnwege
- +Gelegentlich Niereninsuffizienz / akutes Nierenversagen, erhöhte Harnentleerungsfrequenz,
- + Proteinurie
- +Selten eingeschränkte Nierenfunktion
- +Nicht bekannt Nephrotisches Syndrom
- +Schwangerschaft,
- +Wochenbett und
- +perinatale Erkrankun
- +gen
- +Selten Abort
- +Erkrankungen der
- +Geschlechtsorgane
- +und der Brustdrüse
- +Gelegentlich Gynäkomastie, Menstruationsstörungen
- +Allgemeine Erkrankun
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Sehr häufig peripheres Ödem (15.4%), Gesichtsödem (10.5%), Müdigkeit (22%), Fieber (14%)
- +Häufig Schüttelfrost, Schmerzen, Asthenie, generalisierte Ödemed, Erguss
- +Gelegentlich Unwohlsein, andere oberflächliche Ödeme
- +Selten Gangstörung
-Sehr häufig Hypophosphatämie Grad 3/4 (7-21%)
-Häufig Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Erhöhung des Serum-Kreatinins, Hypokalzämie Grad 3/4, Hypokaliämie
-Gelegentlich Erhöhung der Blut-Kreatin-Phosphokinase, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase
- +Sehr häufig Hypophosphatämie Grad 3/4 (7-21%)
- +Häufig Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Erhöhung des Serum-Kreatinins, Hypokalzämie
- + Grad 3/4, Hypokaliämie
- +Gelegentlich Erhöhung der Blut-Kreatin-Phosphokinase, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase
-a Nur in pädiatrischen Studien berichtet
-b Muskuloskelettale Schmerzen während oder nach Beendigung der Behandlung.
-c Wird nur in pädiatrischen Studien berichtet. Die Häufigkeit wird in pädiatrischen Studien als häufig im Vergleich zu seltenen Fällen in der gesamten Monotherapie-Population angegeben
-d Einschliesslich periphere Schwellung (nur in pädiatrischen Studien berichtet). Die Häufigkeit wurde mit 'häufig" berichtet.)
- +
- +a Nur in pädiatrischen Studien berichtet
- +b Muskuloskelettale Schmerzen während oder nach Beendigung der Behandlung.
- +c Wird nur in pädiatrischen Studien berichtet. Die Häufigkeit wird in pädiatrischen Studien als häufig im Vergleich zu seltenen Fällen in der gesamten Monotherapie-Population angegeben
- +d Einschliesslich periphere Schwellung (nur in pädiatrischen Studien berichtet). Die Häufigkeit wurde mit 'häufig" berichtet.)
-Die Inzidenz der häufigen (mit einer Häufigkeit von ≥10%, alle Grade bzw. Grad 3/4) unerwünschten Wirkungen, die vom Prüfarzt während der beiden Studien (N=126) Sprycel zugeschrieben wurden, betrug 27% bzw. 26% febrile Neutropenie, 21% bzw. 6% Übelkeit, 21% bzw. 5% Erbrechen, 14% bzw. 3% Bauchschmerzen, 13% bzw. 5% Diarrhoe, 13% bzw. 6% Fieber, 11% bzw. 5% Kopfschmerzen, 10% bzw. 5% verminderter Appetit und 10% bzw. 0% Fatigue (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die Inzidenz der häufigen (mit einer Häufigkeit von ≥10%, alle Grade bzw. Grad 3/4) unerwünschten Wirkungen, die vom Prüfarzt während der beiden Studien (N=126) Sprycel zugeschrieben wurden, betrug 27% bzw. 26% febrile Neutropenie, 21% bzw. 6% Übelkeit, 21% bzw. 5% Erbrechen, 14% bzw. 3% Bauchschmerzen, 13% bzw. 5% Diarrhoe, 13% bzw. 6% Fieber, 11% bzw. 5% Kopfschmerzen, 10% bzw. 5% verminderter Appetit und 10% bzw. 0% Fatigue (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-In Zusammenhang mit BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitoren wurden Hepatitis-B-Reaktivierungen beobachtet. In einigen Fällen führten diese zu akutem Leberversagen oder zu fulminanter Hepatitis, die eine Lebertransplantation notwendig machten oder zum Tod führten (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +In Zusammenhang mit BCR-ABL-Tyrosinkinase-Inhibitoren wurden Hepatitis-B-Reaktivierungen beobachtet. In einigen Fällen führten diese zu akutem Leberversagen oder zu fulminanter Hepatitis, die eine Lebertransplantation notwendig machten oder zum Tod führten (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Im Falle einer Überdosierung sollte der Patient überwacht und durch geeignete unterstützende Massnahmen behandelt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Im Falle einer Überdosierung sollte der Patient überwacht und durch geeignete unterstützende Massnahmen behandelt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Nach mindestens 60-monatiger Nachbeobachtung gab es zwischen der Dasatinib- und der Imatinib-Gruppe keinen Unterschied in Bezug auf das Gesamtüberleben (overall survival, OS) (HR 1,01; 95 % KI: 0,58–1,73; p=0,9800) oder das progressionsfreie Überleben (progression-free survival, PFS) (HR 1,00; 95 % KI: 0,58–1,72; p =0,9998).
- +Nach mindestens 60-monatiger Nachbeobachtung gab es zwischen der Dasatinib- und der Imatinib-Gruppe keinen Unterschied in Bezug auf das Gesamtüberleben (overall survival, OS) (HR 1,01; 95 % KI: 0,58–1,73; p=0,9800) oder das progressionsfreie Überleben (progression-free survival, PFS) (HR 1,00; 95 % KI: 0,58–1,72; p =0,9998).
-In der vergleichenden Phase-II-Studie bei 150 Patienten mit Progression oder Resistenz nach Vorbehandlung mit 400 oder 600 mg Imatinib wurde die Behandlung mit Dasatinib 2 x 70 mg täglich oder Imatinib 2 x 400 mg täglich verglichen, wobei 33% der Patienten mit Imatinib 400 mg täglich, 2% mit 500 mg täglich und 64% mit 600 mg täglich vorbehandelt wurden. In der Interimanalyse der Studie nach 3 Monaten betrug das relevante zytogenetische Ansprechen (MCyR) (Primärendpunkt) bei Dasatinib vs. Imatinib 36% vs. 29%, das komplette zytogenetische Ansprechen (CCyR) 22% vs. 8% und das komplette hämatologische Ansprechen (CHR) 93% vs. 82%.
- +In der vergleichenden Phase-II-Studie bei 150 Patienten mit Progression oder Resistenz nach Vorbehandlung mit 400 oder 600 mg Imatinib wurde die Behandlung mit Dasatinib 2 x 70 mg täglich oder Imatinib 2 x 400 mg täglich verglichen, wobei 33% der Patienten mit Imatinib 400 mg täglich, 2% mit 500 mg täglich und 64% mit 600 mg täglich vorbehandelt wurden. In der Interimanalyse der Studie nach 3 Monaten betrug das relevante zytogenetische Ansprechen (MCyR) (Primärendpunkt) bei Dasatinib vs. Imatinib 36% vs. 29%, das komplette zytogenetische Ansprechen (CCyR) 22% vs. 8% und das komplette hämatologische Ansprechen (CHR) 93% vs. 82%.
-Tabelle 6: Wirksamkeit von Sprycel bei Kindern und Jugendlichen mit CML-CP kumulatives Ansprechen über die Zeit bei einer minimalen Beobachtungsdauer
- 3 Monate 6 Monate 12 Monate 24 Monate
-CCyR (95% CI)
-Neu diagnostiziert (n = 51)a 43,1% (29,3; 57,8) 66,7% (52,1; 79,2) 96,1% (86,5; 99,5) 96,1% (86,5; 99,5)
-Vorherige Behandlung mit Imatinib (n = 46)b 45,7% (30,9; 61,0) 71,7% (56,5; 84,0) 78,3% (63,6; 89,1) 82,6% (68,6; 92,2)
-MCyR (95% CI)
-Neu diagnostiziert (n = 51)a 60,8% (46,1; 74,2) 90,2% (78,6; 96,7) 98,0% (89,6; 100) 98,0% (89,6; 100)
-Vorherige Behandlung mit Imatinib (n = 46)b 60,9% (45,4; 74,9) 82,6% (68,6; 92,2) 89,1% (76,4; 96,4) 89,1% (76,4; 96,4)
-MMR (95% CI)
-Neu diagnostiziert (n = 51)a 7,8% (2,2; 18,9) 31,4% (19,1; 45,9) 56,9% (42,2; 70,7) 74,5% (60,4; 85,7)
-Vorherige Behandlung mit Imatinib (n = 46)b 15,2% (6,3; 28,9) 26,1% (14,3; 41,1) 39,1% (25,1; 54,6) 52,2% (36,9; 67,1)
- +Tabelle 6: Wirksamke
- +it von Sprycel bei
- +Kindern und Jugendli
- +chen mit CML-CP
- +kumulatives Ansprech
- +en über die Zeit
- +bei einer minimalen
- +Beobachtungsdauer
- + 3 Monate 6 Monate 12 Monate 24 Monate
- +CCyR(95% CI)
- +Neu diagnostiziert(n 43,1%(29,3; 57,8) 66,7%(52,1; 79,2) 96,1%(86,5; 99,5) 96,1%(86,5; 99,5)
- + = 51)a
- +Vorherige Behandlung 45,7%(30,9; 61,0) 71,7%(56,5; 84,0) 78,3%(63,6; 89,1) 82,6%(68,6; 92,2)
- + mit Imatinib(n =
- +46)b
- +MCyR(95% CI)
- +Neu diagnostiziert(n 60,8%(46,1; 74,2) 90,2%(78,6; 96,7) 98,0%(89,6; 100) 98,0%(89,6; 100)
- + = 51)a
- +Vorherige Behandlung 60,9%(45,4; 74,9) 82,6%(68,6; 92,2) 89,1%(76,4; 96,4) 89,1%(76,4; 96,4)
- + mit Imatinib(n =
- +46)b
- +MMR(95% CI)
- +Neu diagnostiziert(n 7,8%(2,2; 18,9) 31,4%(19,1; 45,9) 56,9%(42,2; 70,7) 74,5%(60,4; 85,7)
- + = 51)a
- +Vorherige Behandlung 15,2%(6,3; 28,9) 26,1%(14,3; 41,1) 39,1%(25,1; 54,6) 52,2%(36,9; 67,1)
- + mit Imatinib(n =
- +46)b
- +
- +
-In der Phase-II-Studie bei Kindern und Jugendlichen erlitten 1 neu diagnostizierter Patient und 2 Imatinib-resistente oder intolerante Patienten einen Progress zur CML-Blastenkrise (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In der Phase-II-Studie bei Kindern und Jugendlichen erlitten 1 neu diagnostizierter Patient und 2 Imatinib-resistente oder intolerante Patienten einen Progress zur CML-Blastenkrise (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Dasatinib wird nach oraler Anwendung rasch resorbiert, wobei innerhalb von 0,5 bis 6 Stunden Höchstkonzentrationen im Plasma erreicht werden. Daten zur absoluten Bioverfügbarkeit liegen nicht vor. Die Bioverfügbarkeit wird durch die Nahrung nicht beeinflusst. Der Anstieg der mittleren Exposition (AUCτ) verhält sich über einen Dosisbereich von 15 mg bis 240 mg täglich hinweg etwa dosisproportional.
- +Dasatinib wird nach oraler Anwendung rasch resorbiert, wobei innerhalb von 0,5 bis 6 Stunden Höchstkonzentrationen im Plasma erreicht werden. Daten zur absoluten Bioverfügbarkeit liegen nicht vor. Die Bioverfügbarkeit wird durch die Nahrung nicht beeinflusst. Der Anstieg der mittleren Exposition (AUCτ) verhält sich über einen Dosisbereich von 15 mg bis 240 mg täglich hinweg etwa dosisproportional.
-Die Pharmakokinetik der Tablettenformulierung von Dasatinib wurde bei 72 Kindern und Jugendlichen mit rezidivierender oder refraktärer Leukämie oder soliden Tumoren bei orale Dosen im Bereich von 60 bis 120 mg/m2 einmal täglich und von 50 bis 110 mg/m2 zweimal täglich untersucht. Die Daten von 2 Studien wurden gepoolt und zeigten, dass Dasatinib schnell absorbiert wurde. Über alle Dosisstufen und Altersgruppen hinweg lag die beobachtete mittlere Tmax zwischen 0,5 und 6 Stunden und die mittlere Halbwertszeit zwischen 2 bis 5 Stunden. Die Dasatinib-PK zeigte, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Dosisproportionalität mit einer dosisabhängigen Zunahme der Exposition beobachtet wurde. Es gab keinen signifikanten Unterschied der Dasatinib-PK zwischen Kindern und Jugendlichen. Die geometrischen Mittelwerte von dosis-normalisiertem Dasatinib Cmax, AUC (0-T) und AUC (INF) schienen bei Kindern und Jugendlichen bei unterschiedlichen Dosierungen ähnlich zu sein. Eine PPK-Modell-basierte Simulation prognostizierte, dass die in der Rubrik «Dosierung/Anwendung» beschriebene körpergewichtsbasierte Dosisempfehlung für Tabletten eine ähnliche Exposition wie bei einer Tablettendosis von 60 mg/m2 erwarten lässt.
- +Die Pharmakokinetik der Tablettenformulierung von Dasatinib wurde bei 72 Kindern und Jugendlichen mit rezidivierender oder refraktärer Leukämie oder soliden Tumoren bei orale Dosen im Bereich von 60 bis 120 mg/m2 einmal täglich und von 50 bis 110 mg/m2 zweimal täglich untersucht. Die Daten von 2 Studien wurden gepoolt und zeigten, dass Dasatinib schnell absorbiert wurde. Über alle Dosisstufen und Altersgruppen hinweg lag die beobachtete mittlere Tmax zwischen 0,5 und 6 Stunden und die mittlere Halbwertszeit zwischen 2 bis 5 Stunden. Die Dasatinib-PK zeigte, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Dosisproportionalität mit einer dosisabhängigen Zunahme der Exposition beobachtet wurde. Es gab keinen signifikanten Unterschied der Dasatinib-PK zwischen Kindern und Jugendlichen. Die geometrischen Mittelwerte von dosis-normalisiertem Dasatinib Cmax, AUC (0-T) und AUC (INF) schienen bei Kindern und Jugendlichen bei unterschiedlichen Dosierungen ähnlich zu sein. Eine PPK-Modell-basierte Simulation prognostizierte, dass die in der Rubrik "Dosierung/Anwendung" beschriebene körpergewichtsbasierte Dosisempfehlung für Tabletten eine ähnliche Exposition wie bei einer Tablettendosis von 60 mg/m2 erwarten lässt.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Beim Umgang und der Entsorgung von Sprycel sollen die Vorschriften für Zytostatika befolgt werden (siehe auch «Dosierung / Anwendung»).
- +Beim Umgang und der Entsorgung von Sprycel sollen die Vorschriften für Zytostatika befolgt werden (siehe auch "Dosierung / Anwendung" ).
-Sprycel, Filmtabletten zu 20 mg: Blisterpackungen zu 60 Filmtabletten, (nicht im Handel)
-HDPE-Flasche zu 60 Filmtabletten (A)
-Sprycel, Filmtabletten zu 50 mg: Blisterpackungen zu 60 Filmtabletten, (nicht im Handel)
-HDPE-Flasche zu 60 Filmtabletten (A)
-Sprycel, Filmtabletten zu 70 mg: Blisterpackungen zu 60 Filmtabletten, (nicht im Handel)
-HDPE-Flasche zu 60 Filmtabletten (A)
-Sprycel, Filmtabletten zu 100 mg: Blisterpackungen zu 30 Filmtabletten, (nicht im Handel)
-HDPE-Flasche zu 30 Filmtabletten (A)
-Sprycel, Filmtabletten zu 80 mg und zu 140 mg: (nicht im Handel)
- +Sprycel, Filmtabletten zu 20 mg: Blisterpackungen zu 60 Filmtabletten, (nicht im Handel)
- +HDPE-Flasche zu 60 Filmtabletten (A)
- +Sprycel, Filmtabletten zu 50 mg: Blisterpackungen zu 60 Filmtabletten, (nicht im Handel)
- +HDPE-Flasche zu 60 Filmtabletten (A)
- +Sprycel, Filmtabletten zu 70 mg: Blisterpackungen zu 60 Filmtabletten, (nicht im Handel)
- +HDPE-Flasche zu 60 Filmtabletten (A)
- +Sprycel, Filmtabletten zu 100 mg: Blisterpackungen zu 30 Filmtabletten, (nicht im Handel)
- +HDPE-Flasche zu 30 Filmtabletten (A)
- +Sprycel, Filmtabletten zu 80 mg und zu 140 mg: (nicht im Handel)
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