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Home - Information for professionals for Pyrazinamide Labatec 500 mg - Änderungen - 28.01.2026
24 Änderungen an Fachinfo Pyrazinamide Labatec 500 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Tablette enthält je 400 mg, 500 mg oder 750 mg Pyrazinamidum.
  • -Während der Initialphase der Intensivbehandlung von 2 Monaten ist das Arzneimittel auf der Basis eines regelmässigen täglichen Einnahmeschemas in Kombination mit anderen Antituberkulotika zu verabreichen.
  • +Während der Initialphase der Intensivbehandlung von 2 Monaten ist das Arzneimittel auf der Basis eines regelmässigen täglichen Einnahmeschemas in Kombination mit anderen Antituberkulotika zu verabreichen.
  • -Bei einer täglichen Einnahme darf die tägliche Gesamtdosis 2 g nicht übersteigen.
  • +Bei einer täglichen Einnahme darf die tägliche Gesamtdosis 2 g nicht übersteigen.
  • -Bei einem Auftreten von akuten, schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe «Unerwünschte Wirkungen») ist Pyrazinamide Labatec sofort abzusetzen.
  • +Bei einem Auftreten von akuten, schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ) ist Pyrazinamide Labatec sofort abzusetzen.
  • -·Alter (Das Risiko steigt schon ab einem Alter von 35 auf das vierfache, ab 50 Jahren auf das 8-fache gegenüber jüngeren Patienten).
  • -·Vorbestehende Lebererkrankung.
  • -·Gleichzeitige Einnahme leberschädigender Medikamente.
  • -·Beeinträchtigte Nierenfunktion.
  • -·Chronischer Alkoholkonsum/Alkoholüberkonsum.
  • -·Schlechter Ernährungszustand.
  • -·Schwarze oder lateinamerikanische Frauen.
  • +-Alter (Das Risiko steigt schon ab einem Alter von 35 auf das vierfache, ab 50 Jahren auf das 8-fache gegenüber jüngeren Patienten).
  • +-Vorbestehende Lebererkrankung.
  • +-Gleichzeitige Einnahme leberschädigender Medikamente.
  • +-Beeinträchtigte Nierenfunktion.
  • +-Chronischer Alkoholkonsum/Alkoholüberkonsum.
  • +-Schlechter Ernährungszustand.
  • +-Schwarze oder lateinamerikanische Frauen.
  • -Zudem ist es ratsam, die geplante Kombinationstherapie fortzusetzen. Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass sie umgehend ihren behandelnden Arzt aufsuchen müssen, falls sich die Symptome verschlimmern. Die auftretenden Symptome richten sich in der Regel nach dem betroffenen Gewebe. Zu den möglichen Allgemeinsymptomen zählen Husten, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Asthenie (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Zudem ist es ratsam, die geplante Kombinationstherapie fortzusetzen. Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass sie umgehend ihren behandelnden Arzt aufsuchen müssen, falls sich die Symptome verschlimmern. Die auftretenden Symptome richten sich in der Regel nach dem betroffenen Gewebe. Zu den möglichen Allgemeinsymptomen zählen Husten, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Asthenie (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000) (umfasst auch einzelne Fälle).
  • +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000) (umfasst auch einzelne Fälle).
  • -Sehr häufig/häufig1: Paradoxe Reaktion auf die Medikamenteneinnahme (rezidiv oder neu auftretende Symptome, körperliche und radiologische Anzeichen bei einem Patienten, bei dem zuvor unter einer geeigneten Tuberkulosebehandlung eine Besserung eingetreten war, d.h. eine paradoxe Reaktion, die diagnostiziert wurde, nachdem geringe Therapietreue, Arzneimittelresistenz, unerwünschte Nebenwirkungen der Tuberkulosebehandlung sowie Sekundärinfektionen mit Bakterien oder Pilzen ausgeschlossen werden konnten), (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr häufig/häufig1: Paradoxe Reaktion auf die Medikamenteneinnahme (rezidiv oder neu auftretende Symptome, körperliche und radiologische Anzeichen bei einem Patienten, bei dem zuvor unter einer geeigneten Tuberkulosebehandlung eine Besserung eingetreten war, d.h. eine paradoxe Reaktion, die diagnostiziert wurde, nachdem geringe Therapietreue, Arzneimittelresistenz, unerwünschte Nebenwirkungen der Tuberkulosebehandlung sowie Sekundärinfektionen mit Bakterien oder Pilzen ausgeschlossen werden konnten), (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Pyrazinamide wird rasch und gut resorbiert. Die Bioverfügbarkeit der Pyrazinamide Labatec Tabletten kann nach oraler Aufnahme als vollständig angesehen werden. Maximale Serumkonzentrationen werden innerhalb von 1–3 Stunden nach Einnahme erreicht. Der Serumspiegel sollte 20–30 µg/ml betragen; dieser wird bei einer üblichen einmal täglich verabreichten Dosis von 1,5–2,0 g Pyrazinamide während ca. 6 Stunden aufrechterhalten und kann bis zu 12 Stunden anhalten.
  • +Pyrazinamide wird rasch und gut resorbiert. Die Bioverfügbarkeit der Pyrazinamide Labatec Tabletten kann nach oraler Aufnahme als vollständig angesehen werden. Maximale Serumkonzentrationen werden innerhalb von 1–3 Stunden nach Einnahme erreicht. Der Serumspiegel sollte 20–30 µg/ml betragen; dieser wird bei einer üblichen einmal täglich verabreichten Dosis von 1,5–2,0 g Pyrazinamide während ca. 6 Stunden aufrechterhalten und kann bis zu 12 Stunden anhalten.
  • -Nur 2–5% der Substanz werden unverändert renal ausgeschieden. Pyrazinamide wird im Gegensatz zu Pyrazincarbonsäure zu über 90% im Tubulusapparat rückresorbiert. Hierdurch und durch die relativ langsame Metabolisierung erklärt sich die lange Halbwertszeit von 6–10 Stunden. Der Hauptmetabolit, die Pyrazincarbonsäure, scheint für die verminderte renale Harnsäureausscheidung bei Pyrazinamide-Gabe verantwortlich zu sein. Er vermindert nämlich die Clearance von Harnsäure und von Medikamenten, welche über den gleichen Mechanismus eliminiert werden.
  • +Nur 2–5% der Substanz werden unverändert renal ausgeschieden. Pyrazinamide wird im Gegensatz zu Pyrazincarbonsäure zu über 90% im Tubulusapparat rückresorbiert. Hierdurch und durch die relativ langsame Metabolisierung erklärt sich die lange Halbwertszeit von 6–10 Stunden. Der Hauptmetabolit, die Pyrazincarbonsäure, scheint für die verminderte renale Harnsäureausscheidung bei Pyrazinamide-Gabe verantwortlich zu sein. Er vermindert nämlich die Clearance von Harnsäure und von Medikamenten, welche über den gleichen Mechanismus eliminiert werden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) vor Licht geschützt in der Originalpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) vor Licht geschützt in der Originalpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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