| 62 Änderungen an Fachinfo Eprotan-Mepha plus |
-Lactab zu 735.8 mg Eprosartan mesilas entsprechend 600 mg Eprosartan und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
- +Lactab zu 735.8 mg Eprosartan mesilas entsprechend 600 mg Eprosartan und 12,5 mg Hydrochlorothiazid
-Bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance ≥30 ml/Min.) ist keine Dosisanpassung erforderlich. In schwerwiegenden Fällen ist bei der Anwendung von Eprotan-Mepha plus äusserste Vorsicht geboten (siehe auch unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Das gleiche gilt für Dialysepatienten.
- +Bei Patienten mit leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance ≥ 30 ml/Min.) ist keine Dosisanpassung erforderlich. In schwerwiegenden Fällen ist bei der Anwendung von Eprotan-Mepha plus äusserste Vorsicht geboten (siehe auch unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Das gleiche gilt für Dialysepatienten.
-·Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile des Präparates oder gegen Sulfonamidderivate oder wenn bei einer früheren Behandlung mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten ein angioneurotisches Ödem aufgetreten ist.
-·Zweites und drittes Schwangerschaftstrimester (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Schwangerschaft/Stillzeit»)
-·Bei Vorhandensein einer schweren Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance ≤30 ml/Min.) oder schweren Leberinsuffizienz, bei Cholestase, Gallenwegsobstruktion sowie Gicht darf Eprotan-Mepha plus ebenfalls nicht eingenommen werden. Eprotan-Mepha plus sollte auch nicht bei therapieresistenter Hypokaliämie, Hyponatriämie, Hyperkalzämie und Anurie verwendet werden.
-·Hämodynamische, klinisch relevante, beidseitige Nierengefässerkrankungen oder schwere Stenose einer einzeln funktionierenden Niere.
-·Gleichzeitige Anwendung von Eprotan-Mepha plus mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2) oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR <60 ml/min/1,73 m2 (siehe Rubrik «Interaktionen» und «Eigenschaften/Wirkung»).
-·Gleichzeitige Anwendung von Eprotan-Mepha plus mit ACE-Hemmern bei Patienten mit diabetischer Nephropathie.
- +Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile des Präparates oder gegen Sulfonamidderivate oder wenn bei einer früheren Behandlung mit einem ACE-Hemmer oder Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten ein angioneurotisches Ödem aufgetreten ist.
- +In der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Schwangerschaft/Stillzeit»)
- +Bei Vorhandensein einer schweren Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance ≤ 30 ml/Min.) oder schweren Leberinsuffizienz, bei Cholestase, Gallenwegsobstruktion sowie Gicht darf Eprotan-Mepha plus ebenfalls nicht eingenommen werden. Eprotan-Mepha plus sollte auch nicht bei therapieresistenter Hypokaliämie, Hyponatriämie, Hyperkalzämie und Anurie verwendet werden.
- +Hämodynamische, klinisch relevante, beidseitige Nierengefässerkrankungen oder schwere Stenose einer einzeln funktionierenden Niere.
- +Gleichzeitige Anwendung von Eprotan-Mepha plus mit Aliskiren-haltigen Arzneimitteln bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2) oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR <60 ml/min/1,73 m2 (siehe Rubrik «Interaktionen» und «Eigenschaften/Wirkung»).
- +Gleichzeitige Anwendung von Eprotan-Mepha plus mit ACE-Hemmern bei Patienten mit diabetischer Nephropathie.
-Die Nierenfunktion sollte bei Patienten, deren Gefässtonus und Nierenfunktion hauptsächlich von der Aktivität des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems abhängen, (z.B. Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz (NYHA-Klassifizierung: Klasse IV), zweiseitiger oder einseitiger renaler – bei Einzelniere - Arterienstenose) streng überwacht werden. Da es zurzeit ungenügend klinische Erfahrung bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz oder Nierenarterienstenose gibt, kann keine Aussage über eine Verschlechterung der Nierenfunktion durch die Hemmung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems durch Eprosartan gemacht werden.
- +Die Nierenfunktion sollte bei Patienten, deren Gefässtonus und Nierenfunktion hauptsächlich von der Aktivität des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems abhängen, (z.B. Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz (NYHA-Klassifizierung: Klasse IV), zweiseitiger oder einseitiger renaler – bei Einzelniere – Arterienstenose) streng überwacht werden. Da es zurzeit ungenügend klinische Erfahrung bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz oder Nierenarterienstenose gibt, kann keine Aussage über eine Verschlechterung der Nierenfunktion durch die Hemmung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems durch Eprosartan gemacht werden.
-Schwangerschaft
-Eine Behandlung mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (AIIRAs) sollte nicht während der Schwangerschaft begonnen werden. Bei Patientinnen mit Schwangerschaftswunsch sollte eine Umstellung auf eine alternative blutdrucksenkende Behandlung mit geeignetem Sicherheitsprofil für Schwangere erfolgen, es sei denn, eine Fortführung der Behandlung mit AIIRAs ist zwingend erforderlich. Wird eine Schwangerschaft festgestellt, ist die Behandlung mit AIIRAs unverzüglich zu beenden und, wenn erforderlich, eine alternative Therapie zu beginnen (siehe «Kontraindikationen» und «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +Schwangerschaft/Stillzeit
- +Eprotan-Mepha plus ist in der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen» und «Schwangerschaft/Stillzeit»). Wird eine Schwangerschaft festgestellt, ist die Behandlung mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten unverzüglich zu beenden und, wenn erforderlich, eine alternative Therapie zu beginnen. Säuglinge, deren Mütter AIIRAs eingenommen haben, sind engmaschig auf Hypotonie zu überwachen.
-Vorübergehende Erhöhung der Serumlithiumkonzentration und Toxizität wurden während gleichzeitiger Gabe von Lithium und ACE Hemmern oder mit Angiotensin-II-Rezeptorblockern berichtet. Ausserdem reduzieren Thiazide die renale Clearance von Lithium, so dass das Risiko toxischer Wirkungen von Lithium ansteigt. Die Anwendung von Eprotan-Mepha plus in Kombination mit Lithium wird daher nicht empfohlen. Erweist sich die Kombination als unumgänglich, sollte die Serumlithiumkonzentration bei Patienten, die gleichzeitig Eprotan-Mepha plus und Lithiumpräparate benötigen, sorgfältig überwacht werden.
-Bei einer durch Lithium ausgelösten Polyurie können Diuretika eine paradoxe antidiuretische Wirkung haben.
- +Ein reversibler Konzentrationsanstieg an Lithium im Serum und Lithium-Toxizität wurden bei gleichzeitiger Verabreichung von Lithium und ACE Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptor Antagonisten oder Thiaziden beobachtet. Da Thiazide die renale Lithium-Clearance reduzieren, kann die Lithium Toxizität nach der Anwendung von Eprotan-Mepha plus erhöht sein. Die genaue Überwachung der Lithium-Konzentration im Serum bei gleichzeitiger Anwendung wird daher empfohlen.
-Zunahme der Bioverfügbarkeit von Thiazid-Diuretika infolge verminderter gastrointestinaler Motilität und langsamerer Magenentleerung.
- +Zunahme der Bioverfügbarkeit von Thiazid-Diuretika infolge verminderter gastrointestinaler Motilität und langsamerer Magenentleerung .
-Aufgrund der Wirkungen der einzelnen Wirkstoffe dieses Kombinationsarzneimittels in der Schwangerschaft, wird die Anwendung von Eprotan-Mepha plus während des ersten Trimesters nicht empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Die Anwendung von Eprotan-Mepha plus ist kontraindiziert während des zweiten und dritten Trimesters (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Es liegen keine endgültigen epidemiologischen Daten hinsichtlich eines teratogenen Risikos nach Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (AIIRAs) während des ersten Schwangerschaftstrimesters vor, ein geringfügig erhöhtes Risiko kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Auch wenn keine kontrollierten epidemiologischen Daten zum Risiko von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (AIIRAs) vorliegen, so bestehen möglicherweise für diese Arzneimittelklasse vergleichbare Risiken. Sofern ein Fortsetzen der Therapie mit AIIRAs als notwendig erachtet wird, sollten Patientinnen, die planen, schwanger zu werden, auf eine alternative antihypertensive Therapie mit geeignetem Sicherheitsprofil für Schwangere umgestellt werden. Wird eine Schwangerschaft festgestellt, ist eine Behandlung mit AIIRAs unverzüglich zu beenden und, wenn erforderlich, eine alternative Therapie zu beginnen.
-Es ist bekannt, dass eine Therapie mit AIIRAs während des zweiten und dritten Schwangerschaftstrimesters foetotoxische Effekte (verminderte Nierenfunktion, Oligohydramnion, verzögerte Schädelossifikation) und neonatal-toxische Effekte (Nierenversagen, Hypotonie, Hyperkaliämie) hat (siehe «Präklinische Daten»). Im Falle einer Exposition mit AIIRAs ab dem zweiten Schwangerschaftstrimester werden Ultraschalluntersuchungen der Nierenfunktion und des Schädels empfohlen.
-Säuglinge, deren Mütter AIIRAs eingenommen haben, sollten engmaschig auf Hypotonie überwacht werden (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Hydrochlorothiazid in der Schwangerschaft vor, insbesondere während des ersten Trimesters. Ergebnisse aus Tierstudien sind unzureichend (siehe «Präklinische Daten»).
-Hydrochlorothiazid ist plazentagängig. Aufgrund des pharmakologischen Wirkmechanismus von Hydrochlorothiazid kann es bei Anwendung während des zweiten und dritten Trimesters zu einer Störung der foetoplazentaren Perfusion und zu foetalen und neonatalen Auswirkungen wie Ikterus, Störung des Elektrolythaushalts und Thrombozytopenien kommen.
-Aufgrund des Risikos eines verringerten Plasmavolumens und einer plazentaren Hypoperfusion, ohne den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen, sollte Hydrochlorothiazid bei Schwangerschaftsödemen, Schwangerschaftshypertonie oder einer Präeklampsie nicht angewendet werden.
-Bei essentieller Hypertonie schwangerer Frauen sollte Hydrochlorothiazid nur in den seltenen Fällen, in denen keine andere Therapie möglich ist, angewandt werden.
- +Eprotan-Mepha plus ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die vorliegenden epidemiologischen Daten erlauben hinsichtlich eines teratogenen Risikos nach Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (AIIRAs) während des ersten Schwangerschaftstrimesters keine abschliessende Beurteilung. Ein geringfügig erhöhtes Risiko kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Es ist bekannt, dass die Gabe von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten während des zweiten und dritten Schwangerschaftstrimesters zu foetotoxischen Effekten (verminderte Nierenfunktion, Oligohydramnion, verzögerte Schädelossifikation) und neonatal-toxische Effekte (Nierenversagen, Hypotonie, Hyperkaliämie) führen kann (siehe auch «Präklinische Daten»).
- +Auch wenn keine kontrollierten epidemiologischen Daten zum Risiko von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (AIIRAs) vorliegen, so bestehen möglicherweise für diese Arzneimittelklasse vergleichbare Risiken. Sofern ein Fortsetzen der Therapie mit AIIRAs als notwendig erachtet wird, sollten Patientinnen, die planen, schwanger zu werden, auf eine alternative antihypertensive Therapie mit geeignetem Sicherheitsprofil für Schwangere umgestellt werden. Wird eine Schwangerschaft festgestellt, ist eine Behandlung mit AIIRAs unverzüglich zu beenden und, wenn erforderlich, eine alternative Therapie zu beginnen.
- +Hydrochlorothiazid ist plazentagängig. Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Hydrochlorothiazid in der Schwangerschaft vor, insbesondere während des ersten Trimesters. Ergebnisse aus Tierstudien sind unzureichend (siehe «Präklinische Daten»).
- +Aufgrund des pharmakologischen Wirkmechanismus von Hydrochlorothiazid kann es bei Anwendung während des zweiten und dritten Trimesters zu einer Störung der foetoplazentaren Perfusion und zu foetalen und neonatalen Auswirkungen wie Ikterus, Störung des Elektrolythaushalts und Thrombozytopenien kommen.
- +Ultraschalluntersuchungen der Nierenfunktion und des Schädels werden empfohlen.
-Da keine Erkenntnisse zur Anwendung von Eprotan-Mepha plus in der Stillzeit vorliegen, wird Eprotan-Mepha plus nicht empfohlen. Eine alternative antihypertensive Therapie mit einem besser geeigneten Sicherheitsprofil bei Anwendung in der Stillzeit ist vorzuziehen, insbesondere wenn Neugeborene oder Frühgeborene gestillt werden.
- +Eprotan-Mepha plus ist während der Stillzeit kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Säuglinge, deren Mütter Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten eingenommen haben, sind engmaschig auf Hypotonie zu überwachen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Gelegentlich: Leukopenie.
-Sehr selten: hämolytische Anämie*, Agranulozytose, Aplastische Anämie, Thrombozytopenie, vereinzelt mit Purpura und Knochenmarksdepression.
- +Gelegentlich: Leukopenie
- +Sehr selten: hämolytische Anämie*, Agranulozytose, Aplastische Anämie, Thrombozytopenie, vereinzelt mit Purpura und Knochenmarksdepression
-Gelegentlich: Hypersensitivität.
-Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen.
- +Gelegentlich: Hypersensitivität
- +Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen
-Häufig: Hyperglykämie.
- +Häufig: Hyperglykämie
-Gelegentlich: Depression, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Nervosität, Veränderung der Libido und Müdigkeit.
-Sehr selten: Ruhelosigkeit.
- +Gelegentlich: Depression, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Nervosität, Veränderung der Libido und Müdigkeit
- +Sehr selten: Ruhelosigkeit
-Sehr Häufig: Kopfschmerzen**.
-Häufig: Schwindel und Parästhesie.
-Gelegentlich: Neuralgie.
- +Sehr Häufig: Kopfschmerzen**
- +Häufig: Schwindel und Parästhesie
- +Gelegentlich: Neuralgie
-Sehr selten: Akute Kurzsichtigkeit und sekundäres Engwinkel-Glaukom*.
- +Sehr selten: Akute Kurzsichtigkeit und sekundäres Engwinkel-Glaukom*
-Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen.
- +Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen
-Häufig: Hypotension, einschliesslich orthostatischer Hypotension.
-Sehr selten: Vaskulitis.
- +Häufig: Hypotension, einschliesslich orthostatischer Hypotension
- +Sehr selten: Vaskulitis
-Häufig: Rhinitis.
-Gelegentlich: Bronchitis, Husten, Nasenbluten, Pharyngitis, Infektion der oberen Atemwege.
-Selten: Lungenödem*, Pneumonitis*.
- +Häufig: Rhinitis
- +Gelegentlich: Bronchitis, Husten, Nasenbluten, Pharyngitis, Infektion der oberen Atemwege
- +Selten: Lungenödem*, Pneumonitis*
-Häufig: Unspezifische gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Diarrhö und Erbrechen.
-Gelegentlich: Obstipation**, Bauchschmerzen, Gastroenteritis.
-Selten: Pankreatitis*.
- +Häufig: Unspezifische gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Diarrhö und Erbrechen
- +Gelegentlich: Obstipation**, Bauchschmerzen, Gastroenteritis
- +Selten: Pankreatitis*
-Sehr selten: Ikterus (intrahepatisch cholestatischer Ikterus).
-Haut
-Häufig: Allergische Hautreaktionen (Exanthem, Pruritus, Urtikaria).
-Gelegentlich: Angioödem.
-Sehr selten: Toxische epidermale Nekrolyse, Photosensibilisierung.
- +Sehr selten: Ikterus (intrahepatisch cholestatischer Ikterus)
- +Haut:
- +Häufig: Allergische Hautreaktionen (Exanthem, Pruritus, Urtikaria)
- +Gelegentlich: Angioödem
- +Sehr selten: Toxische epidermale Nekrolyse, Photosensibilisierung, kutaner Lupus erythematodes.
-Gelegentlich: Muskelspasmen**, Rückenschmerzen, Arthrose, Gelenkschmerzen und Arthritis.
-Sehr selten: Systemischer Lupus erythematosus.
- +Gelegentlich: Muskelspasmen**, Rückenschmerzen, Arthrose, Gelenkschmerzen und Arthritis
- +Sehr selten: Systemischer Lupus erythematosus
-Gelegentlich: Albuminuria, Harnwegsinfekte.
-Sehr selten: Interstitielle Nephritis, Nierenversagen, Nierenfunktionsstörungen, einschliesslich Niereninsuffizienz bei Risikopatienten (z.B. mit Nierenarterienstenose).
- +Gelegentlich: Albuminuria, Harnwegsinfekte
- +Sehr selten: Interstitielle Nephritis , Nierenversagen, Nierenfunktionsstörungen, einschliesslich Niereninsuffizienz bei Risikopatienten (z.B. mit Nierenarterienstenose)
-Gelegentlich: Sexuelle Dysfunktion und Impotenz.
- +Gelegentlich: Sexuelle Dysfunktion und Impotenz
-Häufig: Asthenie.
-Gelegentlich: Fieber, Mundtrockenheit, Schwitzen.
- +Häufig: Asthenie
- +Gelegentlich: Fieber, Mundtrockenheit, Schwitzen
-* Häufigkeit basierend auf Literaturdaten zu Hydrochlorothiazid.
-** Keine erhöhte Häufigkeit im Vergleich zu Placebo.
- +* Häufigkeit basierend auf Literaturdaten zu Hydrochlorothiazid
- +** Keine erhöhte Häufigkeit im Vergleich zu Placebo
-Die orale Gabe der Kombination von Eprosartan und Hydrochlorothiazid während 3 Monaten erzeugte bei Mäusen und Hunden leichte bis mittelschwere Nierenschäden bei Hydrochlorothiazid-Dosierungen ≥31.25 mg/kg/Tag, während Dosierungen von 300/9.4 mg/kg/Tag (Eprosartan/ Hydrochlorothiazid) von Mäusen und von 1000/3 mg/kg/Tag von Hunden gut toleriert wurden.
- +Die orale Gabe der Kombination von Eprosartan und Hydrochlorothiazid während 3 Monaten erzeugte bei Mäusen und Hunden leichte bis mittelschwere Nierenschäden bei Hydrochlorothiazid-Dosierungen ≥31.25 mg/kg/Tag, während Dosierungen von 300/9.4 mg/kg/Tag (Eprosartan/ Hydrochlorothiazid) von Mäusen und von 1000/1 mg/kg/Tag von Hunden gut toleriert wurden.
-In trächtigen Kaninchen hat Eprosartan in einer Dosis von 10 mg/kg/Tag in der Spätschwangerschaft eine erhöhte Mortalität bei Muttertier und Fötus gezeigt. Hydrochlorothiazid hat die maternale und embryo-fötale Toxizität von Eprosartan nicht erhöht.
- +In trächtigen Kaninchen zeigte Eprosartan ab einer Dosis von 3 mg/kg/Tag eine erhöhte Mortalität beim Muttertier und ab einer Dosis von 10 mg/kg/Tag eine erhöhte Mortalität bei Muttertier und Fötus in der Spätschwangerschaft. Hydrochlorothiazid hat die maternale und embryo-fötale Toxizität von Eprosartan nicht erhöht.
- +Fertilität
- +Nicht-klinische Daten zu Eprosartan (1000 mg/kg/Tag oral) zeigten keinerlei Auswirkungen auf die männliche oder weibliche Fertilität bei der Ratte. Präklinische Informationen über mögliche Wirkungen von Hydrochlorothiazid auf die Fertilität liegen nicht vor.
- +Klinische Daten zur Fertilität liegen für keine der beiden Wirksubstanzen vor.
- +
-Weder Eprosartan noch Hydrochlorothiazid noch die Kombination beider Substanzen (Verhältnis 48:1) induzierte Genmutationen oder chromosomale Aberrationen in nicht-zytotoxischen Konzentrationen/Dosierungen in einer Serie von genotoxischen Assays.
- +Weder Eprosartan noch Hydrochlorothiazid noch die Kombination beider Substanzen (Verhältnis 48:1) induzierte Genmutationen oder chromosomale Aberrationen in nicht-zytotoxischen Konzentrationen/Dosierungen in einer Serie von genotoxischen in vitro und in vivo Assays.
-Es wurden keine Studien mit Eprotan-Mepha plus durchgeführt. Bei Ratten und Mäusen, die bis zu 600 oder 2000 mg/kg/Tag Eprosartan während zwei Jahren erhielten, wurde keine Karzinogenität beobachtet.
-Obwohl in einigen Tiermodellen widersprüchliche Hinweise auf genotoxische oder karzinogene Wirkungen von Hydrochlorothiazid gefunden wurden, hat die langjährige Erfahrung beim Menschen mit diesem Wirkstoff keinen Zusammenhang zwischen der Behandlung und einer höheren Inzidenz von Neoplasmen gezeigt.
-Fertilität
-Nicht-klinische Daten zu Eprosartan zeigen keinerlei Auswirkungen auf die männliche oder weibliche Fertilität. Präklinische Informationen über mögliche Wirkungen von Hydrochlorothiazid auf die Fertilität liegen nicht vor.
-Klinische Daten zur Fertilität liegen nicht vor.
- +Es wurden keine Studien mit Eprotan-Mepha plus durchgeführt. Bei Ratten und Mäusen, die bis zu 600 oder 2000 mg/kg/Tag Eprosartan während zwei Jahren erhielten, wurden keine statistisch signifikanten neoplastischen oder nicht-neoplastischen Veränderungen beobachtet.
- +Aus Langzeitstudien bei Ratten und Mäusen, die bis zu 96 bzw. 600 mg/kg/Tag Hydrochlorothiazid oral erhielten, ergeben sich keine Hinweise auf ein für den Menschen relevantes karzinogenes Potential.
-Aufbewahrung bei Raumtemperatur (15-25 °C).
- +Aufbewahrung bei Raumtemperatur (15°-25 °C)
-Januar 2015.
-Interne Versionsnummer: 4.2
- +Oktober 2015.
- +Interne Versionsnummer: 5.2
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