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Home - Information for professionals for Hista-X - Änderungen - 14.02.2017
58 Änderungen an Fachinfo Hista-X
  • -Terminale Niereninsuffizienzdialysepflichtige Patienten <10 kontraindiziert
  • +Terminale Niereninsuffizienz dialysepflichtige Patienten <10 kontraindiziert
  • -Die gleichzeitige Anwendung mit Azithromycin, Cimetidin, Erythromycin, Ketoconazol oder Pseudoephedrin hat keinen Einfluss auf die pharmakokinetischen Parameter von Cetirizin. Es wurden keine pharmakodynamischen Interaktionen beobachtet. Gemäss In-vitro-Untersuchungen beeinflusst Cetirizin die Proteinbindung von Warfarin nicht.
  • +Die gleichzeitige Anwendung mit Azithromycin, Cimetidin, Erythromycin, Ketoconazol oder Pseudoephedrin hat keinen Einfluss auf die pharmakokinetischen Parameter von Cetirizin. Es wurden keine pharmakodynamischen Interaktionen beobachtet. Gemäss Invitro-Untersuchungen beeinflusst Cetirizin die Proteinbindung von Warfarin nicht.
  • -Im Gegensatz zu den H1-Rezeptorantagonisten der ersten Generation dringt Cetirizin weniger stark ins Zentralnervensystem ein. Klinische Studien haben gezeigt, dass Cetirizin in der empfohlenen Dosierung nur leichte unerwünschte Wirkungen auf das Zentralnervensystem hat, wie zum Beispiel Somnolenz, Müdigkeit, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen. In einigen Fällen wurde über eine paradoxe ZNS-Stimulierung berichtet.
  • -Obwohl Cetirizin ein selektiver Antagonist der peripheren H1-Rezeptoren ist und keine wesentliche anticholinerge Aktivität aufweist, wurde in Einzelfällen von Miktionsstörungen, Akkommodationsstörungen und Mundtrockenheit berichtet.
  • +Im Gegensatz zu den H1-Rezeptorantagonisten der ersten Generation dringt Cetirizin weniger stark ins Zentralnervensystem ein. Klinische Studien haben gezeigt, dass Cetirizin in der empfohlenen Dosierung nur leichte unerwünschte Wirkungen auf das Zentralnervensystem hat, wie zum Beispiel Somnolenz, Müdigkeit, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen. In einigen Fällen wurde über eine paradoxe ZNS-Stimulierung berichtet. Obwohl Cetirizin ein selektiver Antagonist der peripheren H1-Rezeptoren ist und keine wesentliche anticholinerge Aktivität aufweist, wurde in Einzelfällen von Miktionsstörungen, Akkommodationsstörungen und Mundtrockenheit berichtet.
  • -Die Sicherheitsdaten aus klinischen Studien, in denen Cetirizin in der empfohlenen Tagesdosis (10 mg/Tag für Cetirizin) mit Placebo oder mit einem anderen Antihistaminikum verglichen wurde, umfassen über 3200 Patienten.
  • -Folgende Nebenwirkungen mit einer Inzidenz von mindestens 1% konnten dabei beobachtet werden:
  • +Die Sicherheitsdaten aus klinischen Studien, in denen Cetirizin in der empfohlenen Tagesdosis (10 mg/Tag für Cetirizin) mit Placebo oder mit einem anderen Antihistaminikum verglichen wurde, umfassen über 3200 Patienten. Folgende Nebenwirkungen mit einer Inzidenz von mindestens 1% konnten dabei beobachtet werden:
  • -Psychiatrische Störungen
  • +Psychiatrische Erkrankungen
  • -Nervensystem Störungen
  • +Erkrankungen des Nervensystems
  • -Respiratorische, thorakale und mediastinale Funktionsstörungen
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • -Magen-Darm-Störungen
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Psychiatrische Störungen
  • +Psychiatrische Erkrankungen
  • -Respiratorische, thorakale und mediastinale Funktionsstörungen
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • -Magen-Darm-Störungen
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (Häufigkeit kann aufgrund der vorhandenen Daten nicht geschätzt werden).
  • -Herz/Kreislauf
  • +Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (Häufigkeit kann aufgrund der vorhandenen Daten nicht geschätzt werden).
  • +Herzerkrankungen
  • -Blut- und Lymphsystem
  • +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • -Nervensystem Störungen
  • +Erkrankungen des Nervensystems
  • -Unbekannt: Taubheit, Amnesie, Gedächtnisstörungen.
  • -Augen
  • +Nicht bekannt: Taubheit, Amnesie, Gedächtnisstörungen.
  • +Augenerkrankungen
  • -Unbekannt: Vaskulitis.
  • -Funktionsstörungen des Ohrs und des Innenohrs
  • -Unbekannt: Schwindel.
  • -Magen-Darm-Störungen
  • +Nicht bekannt: Vaskulitis.
  • +Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
  • +Nicht bekannt: Schwindel.
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Niere und Genitaltrakt
  • +Erkrankungen der Niere und Harnwege
  • -Unbekannt: Harnretention.
  • -Haut und subkutane Krankheiten
  • +Nicht bekannt: Harnretention.
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • +Nicht bekannt: Arthralgie.
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Immunsystem
  • +Erkrankungen des Immunsystems
  • -Leber
  • +Leber- und Gallenerkrankungen
  • -Stoffwechsel und Ernährungsstörungen
  • -Unbekannt: erhöhter Appetit.
  • -Psychiatrische Störungen
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
  • +Nicht bekannt: erhöhter Appetit.
  • +Psychiatrische Erkrankungen
  • -Unbekannt: Selbstmordgedanken.
  • +Nicht bekannt: Selbstmordgedanken, Albträume.
  • -Nach Marktzulassung wurden folgende unerwünschte Wirkungen beobachtet
  • -Pruritus und/oder Urtikaria nach Absetzen von Cetirizin.
  • +Nach Marktzulassung wurden folgende unerwünschte Wirkungen beobachtet: Pruritus und/oder Urtikaria nach Absetzen von Cetirizin.
  • -·bei einer Dosierung von 10 mg ein oder zwei Mal täglich die Rekrutierung von Lymphozyten, insbesondere von Eosinophilen, in der Haut gehemmt,
  • -·bei einer Dosis von 30 mg/Tag der Austritt von Eosinophilen in die Bronchioalveolarflüssigkeit nach allergen-induzierten Bronchialkonstriktion inhibiert,
  • -·die Kallikrein-induzierte späte Entzündungsreaktion inhibiert,
  • -·die Expression von Entzündungsmarkern wie ICAM-1 oder VCAM-1 unterdrückt,
  • -·die Wirkung von Histaminliberatoren wie PAF oder Substanz P inhibiert.
  • +bei einer Dosierung von 10 mg ein oder zwei Mal täglich die Rekrutierung von Lymphozyten, insbesondere von Eosinophilen, in der Haut gehemmt,
  • +bei einer Dosis von 30 mg/Tag der Austritt von Eosinophilen in die Bronchioalveolarflüssigkeit nach allergen-induzierten Bronchialkonstriktion inhibiert,
  • +die Kallikrein-induzierte späte Entzündungsreaktion inhibiert,
  • +die Expression von Entzündungsmarkern wie ICAM-1 oder VCAM-1 unterdrückt,
  • +die Wirkung von Histaminliberatoren wie PAF oder Substanz P inhibiert.
  • -Das Arzneimittel bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Licht geschützt in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Das Arzneimittel bei Raumtemperatur (15-25°C), vor Licht geschützt in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -September 2015.
  • +November 2016.
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