| 17 Änderungen an Fachinfo Targin 10 mg/5 mg |
- +Targin 60 mg/30 mg: rote, kapselförmige, bikonvexe Filmtablette, ohne Bruchrille, mit Prägung «OXN» auf der einen Seite und «60» auf der anderen Seite, enthält 60 mg Oxycodonhydrochlorid wasserfrei bzw. 54 mg Oxycodon und 32,7 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat entsprechend 30 mg Naloxonhydrochlorid wasserfrei bzw. 27 mg Naloxon.
- +Targin 80 mg/40 mg: braune, kapselförmige, bikonvexe Filmtablette, ohne Bruchrille, mit Prägung «OXN» auf der einen Seite und «80» auf der anderen Seite, enthält 80 mg Oxycodonhydrochlorid wasserfrei bzw. 72 mg Oxycodon und 43,6 mg Naloxonhydrochlorid-Dihydrat entsprechend 40 mg Naloxonhydrochlorid wasserfrei bzw. 36 mg Naloxon.
-Die Umstellung von Patienten unter Langzeitanwendung mit hohen Dosierungen von Opioiden auf Targin kann anfänglich Entzugssymptome und Diarrhö auslösen. Eine besondere Beobachtung dieser Patienten kann notwendig sein.
- +Die Umstellung von Patienten unter Langzeitanwendung von anderen Opioiden auf Targin kann anfänglich Entzugssymptome und Diarrhö auslösen. Eine besondere Beobachtung dieser Patienten kann notwendig sein.
-Häufigkeit nicht bekannt: Parästhesien.
- +Häufigkeit nicht bekannt: Parästhesien, Sedierung.
-Die Wirkungsdauer von Naloxon ist relativ kurz (Plasmahalbwertszeit: t Naloxon = 1-1,5 Stunden, t Oxycodon = 3-4 Stunden), zudem besteht eine protrahierte Wirkstoffabgabe bei Targin. Der Patient ist deshalb auch nach Naloxon-Gabe längerfristig zu überwachen und wiederholte Naloxon-Gaben können notwendig sein.
- +Die Wirkungsdauer von Naloxon ist relativ kurz (Plasmahalbwertszeit: t½ Naloxon = 1-1,5 Stunden, t½ Oxycodon = 3-4 Stunden), zudem besteht eine protrahierte Wirkstoffabgabe bei Targin. Der Patient ist deshalb auch nach Naloxon-Gabe längerfristig zu überwachen und wiederholte Naloxon-Gaben können notwendig sein.
-Die Oxycodon t stieg im Vergleich zu gesunden Probanden auf durchschnittlich 108% (90% C.I.: 70, 146), 176% (90% C.I.: 138, 215) und 183% (90% C.I.: 145, 221) bei leicht, mässig und stark eingeschränkter Leberfunktion.
- +Die Oxycodon t½z stieg im Vergleich zu gesunden Probanden auf durchschnittlich 108% (90% C.I.: 70, 146), 176% (90% C.I.: 138, 215) und 183% (90% C.I.: 145, 221) bei leicht, mässig und stark eingeschränkter Leberfunktion.
-Die Naloxon-3-Glucuronid t stieg im Vergleich zu gesunden Probanden durchschnittlich bei leicht eingeschränkter Leberfunktion auf durchschnittlich 117% (90% C.I.: 72, 161), und sank auf durchschnittlich 77% (90% C.I.: 32, 121) und 94% (90% C.I.: 49, 139) bei mässig und starker eingeschränkter Leberfunktion.
- +Die Naloxon-3-Glucuronid t½Z stieg im Vergleich zu gesunden Probanden durchschnittlich bei leicht eingeschränkter Leberfunktion auf durchschnittlich 117% (90% C.I.: 72, 161), und sank auf durchschnittlich 77% (90% C.I.: 32, 121) und 94% (90% C.I.: 49, 139) bei mässig und starker eingeschränkter Leberfunktion.
-Die Oxycodon t stieg im Vergleich zu gesunden Probanden auf durchschnittlich 149%, 123% und 142% bei leicht, mässig und stark eingeschränkter Nierenfunktion.
- +Die Oxycodon t½Z stieg im Vergleich zu gesunden Probanden auf durchschnittlich 149%, 123% und 142% bei leicht, mässig und stark eingeschränkter Nierenfunktion.
-Die Naloxon-3-Glucuronid tzeigte keine signifikante Änderung bei eingeschränkter Nierenfunktion im Vergleich zu gesunden Probanden.
- +Die Naloxon-3-Glucuronid t½Z zeigte keine signifikante Änderung bei eingeschränkter Nierenfunktion im Vergleich zu gesunden Probanden.
- +Targin 60 mg/30 mg Tabletten retard: 30, 60 [A+]
- +Targin 80 mg/40 mg Tabletten retard: 30, 60 [A+]
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-Februar 2015.
- +Dezember 2015.
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