| 24 Änderungen an Fachinfo Aciclovir Labatec |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung. Durchstechflasche zu 250 mg Aciclovir.
-·Haut- und Schleimhautinfektionen, besonders primärer und rezidivierender Herpes genitalis und Herpes labialis;
-·Herpes simplex-Enzephalitis;
-·Prophylaxe von Herpes simplex-Infektionen bei Immunsuppression;
-·Suppression von rezidivierenden Herpes simplex-Infektionen (besonders Herpes genitalis); bei Immunkompetenten, die anders ungenügend beeinflusst werden können und häufige und länger dauernde Beschwerden verursachen;
-·Herpes simplex-Keratitis;
-·Herpes simplex bei Neugeborenen.
- +-Haut- und Schleimhautinfektionen, besonders primärer und rezidivierender Herpes genitalis und Herpes labialis;
- +-Herpes simplex-Enzephalitis;
- +-Prophylaxe von Herpes simplex-Infektionen bei Immunsuppression;
- +-Suppression von rezidivierenden Herpes simplex-Infektionen (besonders Herpes genitalis); bei Immunkompetenten, die anders ungenügend beeinflusst werden können und häufige und länger dauernde Beschwerden verursachen;
- +-Herpes simplex-Keratitis;
- +-Herpes simplex bei Neugeborenen.
-Die Möglichkeit einer eingeschränkten Nierenfunktion muss bei älteren Patienten berücksichtigt werden und die Dosierung ist entsprechend anzupassen (vgl. «Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion»). Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr muss geachtet werden.
- +Die Möglichkeit einer eingeschränkten Nierenfunktion muss bei älteren Patienten berücksichtigt werden und die Dosierung ist entsprechend anzupassen (vgl. "Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion" ). Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr muss geachtet werden.
-Kreatinin-Clearance Dosierung i.v.
-> 50 ml empfohlene Dosis alle 8 h (5 oder 10 mg/kg oder 500 mg/m²)
-25 – 50 ml/min empfohlene Dosis alle 12 h
-10 – 25 ml/min empfohlene Dosis alle 24 h
-0 (anurisch) – 10 ml/min ½ empfohlene Dosis alle 24 h
-Unter Hämodialyse ½ empfohlene Dosis alle 24 h und nach Dialyse
- +Kreatinin-Clearance Dosierung i.v.
- +> 50 ml empfohlene Dosis alle 8 h (5 oder 10 mg/kg oder 500 mg/m²)
- +25 – 50 ml/min empfohlene Dosis alle 12 h
- +10 – 25 ml/min empfohlene Dosis alle 24 h
- +0 (anurisch) – 10 ml/min ½ empfohlene Dosis alle 24 h
- +Unter Hämodialyse ½ empfohlene Dosis alle 24 h und nach Dialyse
- +
- +
-Kreatinin-Clearance Dosierung i.v.
-> 50 mL/min/1,73 m2 empfohlene Dosis (250–500 mg/m2 oder 20 mg/kg) alle 8 h
-25 - 50 mL/min/1,73 m2 empfohlene Dosis alle 12 h
-10 - 25 mL/min/1,73 m2 empfohlene Dosis alle 24 h
-0 (anurisch) - 10 mL/min/1,73 m2 ½ empfohlene Dosis alle 24 h
-Unter Hämodialyse ½ empfohlene Dosis alle 24 h und nach Dialyse
- +Kreatinin-Clearance Dosierung i.v.
- +> 50 mL/min/1,73 m2 empfohlene Dosis (250–500 mg/m2 oder 20 mg/kg) alle 8 h
- +25 - 50 mL/min/1,73 m2 empfohlene Dosis alle 12 h
- +10 - 25 mL/min/1,73 m2 empfohlene Dosis alle 24 h
- +0 (anurisch) - 10 mL/min/1,73 m2 ½ empfohlene Dosis alle 24 h
- +Unter Hämodialyse ½ empfohlene Dosis alle 24 h und nach Dialyse
- +
- +
-·0,45% oder 0,9% NaCl;
-·0,18% NaCl + 4% Glucose;
-·0,45% NaCl + 2,5% Glucose;
-·Hartmann'sche Lösung (Laktat Infusionslösung).
- +-0,45% oder 0,9% NaCl;
- +-0,18% NaCl + 4% Glucose;
- +-0,45% NaCl + 2,5% Glucose;
- +-Hartmann'sche Lösung (Laktat Infusionslösung).
-Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und älteren Patienten: Aciclovir wird renal ausgeschieden, daher muss die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion reduziert werden (vgl. «Dosierung/Anwendung»). Bei älteren Patienten besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Nierenfunktionsstörungen, die Notwendigkeit einer Dosisreduktion sollte in dieser Patientengruppe deshalb berücksichtigt werden. Sowohl bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wie auch bei älteren Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von neurologischen Störungen, sie sollten daher engmaschig auf Anzeichen für derartige unerwünschte Wirkungen überwacht werden. In den gemeldeten Fällen waren die Störungen im Allgemeinen reversibel nach Absetzen der Behandlung (vgl. «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Anwendung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und älteren Patienten: Aciclovir wird renal ausgeschieden, daher muss die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion reduziert werden (vgl. "Dosierung/Anwendung" ). Bei älteren Patienten besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Nierenfunktionsstörungen, die Notwendigkeit einer Dosisreduktion sollte in dieser Patientengruppe deshalb berücksichtigt werden. Sowohl bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wie auch bei älteren Patienten besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von neurologischen Störungen, sie sollten daher engmaschig auf Anzeichen für derartige unerwünschte Wirkungen überwacht werden. In den gemeldeten Fällen waren die Störungen im Allgemeinen reversibel nach Absetzen der Behandlung (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Ein Schwangerschaftsregister hat die Geburten von Frauen (basierend auf freiwilliger Angabe) dokumentiert, die mit Aciclovir behandelt wurden. Es wurde keine erhöhte Anzahl von Geburtsdefekten und von einzelnen Anomalien festgestellt, verglichen mit der Allgemeinbevölkerung. Bei 1082 Geburten wurden 28 Missbildungen beobachtet, für die weder ein gleichbleibendes Muster noch eine gemeinsame Ursache anzunehmen ist. Trotzdem sind i.v. und orale Therapie während der Schwangerschaft nur angezeigt, wenn dies eindeutig erforderlich ist (vgl. auch «Präklinische Daten»).
- +Ein Schwangerschaftsregister hat die Geburten von Frauen (basierend auf freiwilliger Angabe) dokumentiert, die mit Aciclovir behandelt wurden. Es wurde keine erhöhte Anzahl von Geburtsdefekten und von einzelnen Anomalien festgestellt, verglichen mit der Allgemeinbevölkerung. Bei 1082 Geburten wurden 28 Missbildungen beobachtet, für die weder ein gleichbleibendes Muster noch eine gemeinsame Ursache anzunehmen ist. Trotzdem sind i.v. und orale Therapie während der Schwangerschaft nur angezeigt, wenn dies eindeutig erforderlich ist (vgl. auch "Präklinische Daten" ).
-Es wird angenommen, dass ein schneller Anstieg des Blutharnstoffs und der Kreatininwerte mit den maximalen Plasmaspiegeln und dem Hydratationszustand des Patienten zusammenhängen (vgl. auch «Überdosierung»). Um dies zu vermeiden, sollte das Medikament nicht als Bolus intravenös injiziert, sondern als langsame Infusion über eine Stunde verabreicht werden.
- +Es wird angenommen, dass ein schneller Anstieg des Blutharnstoffs und der Kreatininwerte mit den maximalen Plasmaspiegeln und dem Hydratationszustand des Patienten zusammenhängen (vgl. auch "Überdosierung" ). Um dies zu vermeiden, sollte das Medikament nicht als Bolus intravenös injiziert, sondern als langsame Infusion über eine Stunde verabreicht werden.
-Die Konzentrationen in der Muttermilch sind höher als die aktuellen Plasmakonzentrationen der Mutter (vgl. auch «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +Die Konzentrationen in der Muttermilch sind höher als die aktuellen Plasmakonzentrationen der Mutter (vgl. auch "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
-Aciclovir Labatec sollte in den angegebenen Infusionen (vgl. «Zubereitung der Infusionslösung») und in der angegebenen Konzentration verwendet werden. Nicht verwendet werden sollten biologische oder kolloidale Flüssigkeiten (Blutkonserven, proteinhaltige Lösungen).
- +Aciclovir Labatec sollte in den angegebenen Infusionen (vgl. "Zubereitung der Infusionslösung" ) und in der angegebenen Konzentration verwendet werden. Nicht verwendet werden sollten biologische oder kolloidale Flüssigkeiten (Blutkonserven, proteinhaltige Lösungen).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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