ch.oddb.org
 
Apotheken | Doctor | Drugs | Hospital | Interactions | MiGeL | Registration owner | Services
Home - Information for professionals for TOBI PODHALER - Änderungen - 28.01.2026
44 Änderungen an Fachinfo TOBI PODHALER
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Wirkstoffmenge
  • +28 mg Tobramycin pro Hartkapsel mit Pulver zur Inhalation.
  • +Darreichungsform
  • +Das (weisse bis mattweisse) Pulver zur Inhalation ist in klare, farblose Hypromellose-Kapseln abgefüllt, die den blauen radialen Aufdruck "MYL TPH" auf dem einen Teil der Kapsel und das Mylan-Logo als blauen radialen Aufdruck auf dem anderen Teil der Kapsel tragen.
  • -Tobramycin wird primär unverändert im Urin ausgeschieden und eine Beeinflussung der Tobramycin-Exposition durch die Nierenfunktion ist zu erwarten. Patienten mit einem Serumkreatinin ≥2 mg/dl und Harnstoffstickstoff im Blut (BUN) ≥40mg/dl wurden nicht in klinische Studien aufgenommen und es gibt für sie keine Daten, um eine Empfehlung für oder gegen eine Dosisanpassung von TOBI Podhaler auszusprechen. TOBI Podhaler sollte bei Patienten mit bekannter oder vermuteter renaler Funktionsstörung mit Vorsicht angewendet werden (s. auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», «Nephrotoxizität»).
  • +Tobramycin wird primär unverändert im Urin ausgeschieden und eine Beeinflussung der Tobramycin-Exposition durch die Nierenfunktion ist zu erwarten. Patienten mit einem Serumkreatinin ≥2 mg/dl und Harnstoffstickstoff im Blut (BUN) ≥40mg/dl wurden nicht in klinische Studien aufgenommen und es gibt für sie keine Daten, um eine Empfehlung für oder gegen eine Dosisanpassung von TOBI Podhaler auszusprechen. TOBI Podhaler sollte bei Patienten mit bekannter oder vermuteter renaler Funktionsstörung mit Vorsicht angewendet werden (s. auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Nephrotoxizität" ).
  • -Für diese Population liegen nicht genügend Daten vor, um eine Empfehlung für oder gegen eine Dosisanpassung abzugeben. Bei der Anwendung von TOBI Podhaler durch ältere Patienten ist die Nierenfunktion zu berücksichtigen (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», «Nephrotoxizität»).
  • +Für diese Population liegen nicht genügend Daten vor, um eine Empfehlung für oder gegen eine Dosisanpassung abzugeben. Bei der Anwendung von TOBI Podhaler durch ältere Patienten ist die Nierenfunktion zu berücksichtigen (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Nephrotoxizität" ).
  • -TOBI Podhaler wird ausschliesslich mittels Inhalation durch den Mund und nur mit dem T-326 Inhalator angewendet. Das Medikament darf nicht auf einem anderen Applikationsweg und nicht mit einem anderen Inhalator verwendet werden (s. «Sonstige Hinweise», «Handhabung»). TOBI Podhaler-Kapseln nicht schlucken!
  • +TOBI Podhaler wird ausschliesslich mittels Inhalation durch den Mund und nur mit dem T-326 Inhalator angewendet. Das Medikament darf nicht auf einem anderen Applikationsweg und nicht mit einem anderen Inhalator verwendet werden (s. "Sonstige Hinweise" , "Handhabung" ). TOBI Podhaler-Kapseln nicht schlucken!
  • -In den klinischen Studien mit TOBI Podhaler wurde von Patienten eine Verminderung des Hörvermögens und Tinnitus berichtet (s. «Unerwünschte Wirkungen»). Bei der Verschreibung von TOBI Podhaler an Patienten mit bekannter oder vermuteter Störung der Hör- oder Gleichgewichtsfunktion ist Vorsicht geboten.
  • +In den klinischen Studien mit TOBI Podhaler wurde von Patienten eine Verminderung des Hörvermögens und Tinnitus berichtet (s. "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei der Verschreibung von TOBI Podhaler an Patienten mit bekannter oder vermuteter Störung der Hör- oder Gleichgewichtsfunktion ist Vorsicht geboten.
  • -Zur Überwachung der Tobramycin-Serumspiegel (s. unten, «Laboruntersuchungen»).
  • +Zur Überwachung der Tobramycin-Serumspiegel (s. unten, "Laboruntersuchungen" ).
  • -Nephrotoxizität wurde für parenteral applizierte Aminoglykoside berichtet. Während der klinischen Studien mit TOBI Podhaler beobachtete man keine Nephrotoxizität, jedoch wurde nach der Markteinführung über akute Nierenschäden (AKI) bei der Anwendung von inhaliertem Tobramycin berichtet (s. «Unerwünschte Wirkungen»). Bei der Verschreibung von TOBI Podhaler an Patienten mit bekannter oder vermuteter Nierenfunktionsstörung ist Vorsicht geboten (s. unten, «Laboruntersuchungen»).
  • +Nephrotoxizität wurde für parenteral applizierte Aminoglykoside berichtet. Während der klinischen Studien mit TOBI Podhaler beobachtete man keine Nephrotoxizität, jedoch wurde nach der Markteinführung über akute Nierenschäden (AKI) bei der Anwendung von inhaliertem Tobramycin berichtet (s. "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei der Verschreibung von TOBI Podhaler an Patienten mit bekannter oder vermuteter Nierenfunktionsstörung ist Vorsicht geboten (s. unten, "Laboruntersuchungen" ).
  • -Bei Patienten, die gleichzeitig ein parenterales Aminoglykosid (oder andere Arzneimittel mit möglichem Einfluss auf die Nierenausscheidung) erhalten, ist der Tobramycin-Serumspiegel zu überwachen. Solche Patienten sind unter Berücksichtigung des Risikos einer kumulativen Toxizität klinisch adäquat zu überwachen (s. oben, «Laboruntersuchungen»).
  • +Bei Patienten, die gleichzeitig ein parenterales Aminoglykosid (oder andere Arzneimittel mit möglichem Einfluss auf die Nierenausscheidung) erhalten, ist der Tobramycin-Serumspiegel zu überwachen. Solche Patienten sind unter Berücksichtigung des Risikos einer kumulativen Toxizität klinisch adäquat zu überwachen (s. oben, "Laboruntersuchungen" ).
  • -Die für eine parenterale Tobramycin-Therapie verwendeten In-vitro-Testmethoden der antimikrobiellen Empfindlichkeit eignen sich auch für die Überwachung der Sensitivität von P. aeruginosa-Isolaten von Patienten mit zystischer Fibrose (s. auch «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Die für eine parenterale Tobramycin-Therapie verwendeten In-vitro-Testmethoden der antimikrobiellen Empfindlichkeit eignen sich auch für die Überwachung der Sensitivität von P. aeruginosa-Isolaten von Patienten mit zystischer Fibrose (s. auch "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Es wurden keine klinischen Interaktionsstudien mit TOBI Podhaler durchgeführt. Einige Diuretika können durch veränderte Antibiotika-Konzentration in Serum und Gewebe die Toxizität der Aminoglycoside steigern. TOBI Podhaler soll nicht gleichzeitig mit Ethacrynsäure, Furosemid, Harnstoff oder intravenösem Mannitol verabreicht werden (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Es wurden keine klinischen Interaktionsstudien mit TOBI Podhaler durchgeführt. Einige Diuretika können durch veränderte Antibiotika-Konzentration in Serum und Gewebe die Toxizität der Aminoglycoside steigern. TOBI Podhaler soll nicht gleichzeitig mit Ethacrynsäure, Furosemid, Harnstoff oder intravenösem Mannitol verabreicht werden (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Amphotericin B, Cefalotin, Ciclosporin, Tacrolimus, Polymyxine (Risiko der erhöhten Nephrotoxizität).
  • -·Platinverbindungen (Gefahr der erhöhten Nephro- und Ototoxizität).
  • -·Anticholinesterasen, Botulinum-Toxin (neuromuskuläre Wirkungen).
  • +-Amphotericin B, Cefalotin, Ciclosporin, Tacrolimus, Polymyxine (Risiko der erhöhten Nephrotoxizität).
  • +-Platinverbindungen (Gefahr der erhöhten Nephro- und Ototoxizität).
  • +-Anticholinesterasen, Botulinum-Toxin (neuromuskuläre Wirkungen).
  • -Daten aus Tierversuchen mit subkutaner Gabe von Tobramycin ergaben kein Problem oder kein potenzielles Problem bezüglich der Fertilität männlicher oder weiblicher Tiere (s. «Präklinische Daten»).
  • +Daten aus Tierversuchen mit subkutaner Gabe von Tobramycin ergaben kein Problem oder kein potenzielles Problem bezüglich der Fertilität männlicher oder weiblicher Tiere (s. "Präklinische Daten" ).
  • -Die primäre Population der Arzneimittelsicherheit wurde im geplanten Verhältnis 3:2 randomisiert und bestand aus 308 Patienten unter Behandlung mit TOBI Podhaler und 209 Patienten mit TOBI (300 mg/5 ml Tobramycin-Verneblerlösung) in der EAGER-Studie, einer offenen Studie zum Vergleich von TOBI Podhaler mit TOBI während 3 Behandlungszyklen. Sowohl in der TOBI Podhaler- als auch der TOBI-Gruppe betrug die mittlere Dauer der Arzneimittel-Exposition in jedem Zyklus 28-29 Tage. Die supportive Sicherheitspopulation umfasste weitere 87 Patienten unter Behandlung mit TOBI Podhaler und 49 unter Placebo in der EVOLVE-Studie [5,20]; diese war im ersten Behandlungszyklus doppelblind, gefolgt von der Behandlung aller Patienten mit TOBI Podhaler in 2 weiteren Zyklen.
  • -In der EAGER-Studie beobachtete man die häufigsten unerwünschten Arzneimittelreaktionen in der System-Organ-Klasse «Atemwege, Thorax und Mediastinum». Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelreaktionen (nach bevorzugter Bezeichnung) waren sowohl in der TOBI Podhaler- als auch der TOBI-Behandlungsgruppe Husten und pulmonale Störungen.
  • +Die primäre Population der Arzneimittelsicherheit wurde im geplanten Verhältnis 3:2 randomisiert und bestand aus 308 Patienten unter Behandlung mit TOBI Podhaler und 209 Patienten mit TOBI (300 mg/5 ml Tobramycin-Verneblerlösung) in der EAGER-Studie, einer offenen Studie zum Vergleich von TOBI Podhaler mit TOBI während 3 Behandlungszyklen. Sowohl in der TOBI Podhaler- als auch der TOBI-Gruppe betrug die mittlere Dauer der Arzneimittel-Exposition in jedem Zyklus 28-29 Tage. Die supportive Sicherheitspopulation umfasste weitere 87 Patienten unter Behandlung mit TOBI Podhaler und 49 unter Placebo in der EVOLVE-Studie [5,20]; diese war im ersten Behandlungszyklus doppelblind, gefolgt von der Behandlung aller Patienten mit TOBI Podhaler in 2 weiteren Zyklen.
  • +In der EAGER-Studie beobachtete man die häufigsten unerwünschten Arzneimittelreaktionen in der System-Organ-Klasse "Atemwege, Thorax und Mediastinum" . Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelreaktionen (nach bevorzugter Bezeichnung) waren sowohl in der TOBI Podhaler- als auch der TOBI-Behandlungsgruppe Husten und pulmonale Störungen.
  • -Die unerwünschten Arzneimittelwirkungen in den EAGER-Studien, siehe Tabelle 1, sind nach der MedDRA System-Organ-Klasse aufgeführt. Die Nennung der unerwünschten Arzneimittelwirkungen in jeder System-Organ-Klasse erfolgt in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit mit den häufigsten unerwünschten Wirkungen zuerst, und nach der Datenbank. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppierung wird die Reihenfolge der unerwünschten Wirkungen von der absteigenden Häufigkeit bestimmt. Zusätzlich wird für jede unerwünschte Wirkung auch die Häufigkeitskategorie gemäss folgender Konvention (CIOMS III) angegeben: «sehr häufig» (≥1/10); «häufig» (≥1/100, <1/10); «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100); «selten» (≥1/10'000, <1/1000); «sehr selten» (<1/10'000) einschliesslich Einzelmeldungen.
  • -Tabelle 1: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei ≥2% der TOBI Podhaler-Patienten in der EAGER-Studie (TOBI Podhaler im Vergleich zu TOBI, offene Studie), Sicherheitspopulation aller randomisierten Patienten)
  • -System-Organ-Klasse/bevorzugte Bezeichnung nach MedDRA TOBI Podhaler (n=308) % Patienten TOBI (n=209) % Patienten Häufigkeits-kategorie
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen
  • -Infektion der oberen Atemwege 6,8 8,6 Häufig
  • +Die unerwünschten Arzneimittelwirkungen in den EAGER-Studien, siehe Tabelle 1, sind nach der MedDRA System-Organ-Klasse aufgeführt. Die Nennung der unerwünschten Arzneimittelwirkungen in jeder System-Organ-Klasse erfolgt in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit mit den häufigsten unerwünschten Wirkungen zuerst, und nach der Datenbank. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppierung wird die Reihenfolge der unerwünschten Wirkungen von der absteigenden Häufigkeit bestimmt. Zusätzlich wird für jede unerwünschte Wirkung auch die Häufigkeitskategorie gemäss folgender Konvention (CIOMS III) angegeben: "sehr häufig" (≥1/10); "häufig" (≥1/100, <1/10); "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100); "selten" (≥1/10'000, <1/1000); "sehr selten" (<1/10'000) einschliesslich Einzelmeldungen.
  • +Tabelle 1: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei ≥2% der TOBI Podhaler-Patienten in der EAGER-Studie (TOBI Podhaler im Vergleich zu TOBI, offene Studie), Sicherheitspopulation aller randomisierten Patienten)
  • +System-Organ-Klasse/bevorzugte TOBI Podhaler(n=308) TOBI(n=209)% Patient Häufigkeits-kategori
  • +Bezeichnung nach MedDRA % Patienten en e
  • +Infektionen und parasitäre
  • +Erkrankungen
  • +Infektion der oberen Atemwege 6,8 8,6 Häufig
  • -Kopfschmerzen 11,4 12,0 Sehr häufig
  • -Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
  • -Tinnitus 1,9 2,4 Häufig
  • -Taubheit einschliesslich einseitiger Ertaubung (berichtet als leichte bis mässige Hörminderung oder Verschlimmerung einer bestehenden Hörminderung) 1,0 0,5 Häufig
  • +Kopfschmerzen 11,4 12,0 Sehr häufig
  • +Erkrankungen des Ohrs und des
  • +Labyrinths
  • +Tinnitus 1,9 2,4 Häufig
  • +Taubheit einschliesslich 1,0 0,5 Häufig
  • +einseitiger Ertaubung (berichtet
  • +als leichte bis mässige
  • +Hörminderung oder Verschlimmerung
  • +einer bestehenden Hörminderung)
  • -Epistaxis 2,6 1,9 Häufig
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • -Husten 48,4 31,1 Sehr häufig
  • -Pulmonale Störungen 33,8 30,1 Sehr häufig
  • -Produktiver Husten 18,2 19,6 Sehr häufig
  • -Dyspnoe 15,6 12,4 Sehr häufig
  • -Oropharyngealer Schmerz 14,0 10,5 Sehr häufig
  • -Dysphonie 13,6 3,8 Sehr häufig
  • -Hämoptyse 13,0 12,4 Sehr häufig
  • -Verstopfte Nase 8,1 7,2 Häufig
  • -Rasselgeräusche 7,1 6,2 Häufig
  • -Keuchen 6,8 6,2 Häufig
  • -Unbehagen im Thorax 6,5 2,9 Häufig
  • -Reizung des Rachens 4,5 1,9 Häufig
  • -Bronchospasmus 1,6 0,5 Häufig
  • -Aphonie 1,0 0 Häufig
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Übelkeit 7,5 9,6 Häufig
  • -Erbrechen 6,2 5,7 Häufig
  • -Diarrhoe 4,2 1,9 Häufig
  • -Dysgeusie 3,9 0,5 Häufig
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • -Hautausschlag 2,3 2,4 Häufig
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • -Muskuloskelettaler Thoraxschmerz 4,5 4,8 Häufig
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Fieber 15,6 12,4 Sehr häufig
  • +Epistaxis 2,6 1,9 Häufig
  • +Erkrankungen der Atemwege, des
  • +Brustraums und Mediastinums
  • +Husten 48,4 31,1 Sehr häufig
  • +Pulmonale Störungen 33,8 30,1 Sehr häufig
  • +Produktiver Husten 18,2 19,6 Sehr häufig
  • +Dyspnoe 15,6 12,4 Sehr häufig
  • +Oropharyngealer Schmerz 14,0 10,5 Sehr häufig
  • +Dysphonie 13,6 3,8 Sehr häufig
  • +Hämoptyse 13,0 12,4 Sehr häufig
  • +Verstopfte Nase 8,1 7,2 Häufig
  • +Rasselgeräusche 7,1 6,2 Häufig
  • +Keuchen 6,8 6,2 Häufig
  • +Unbehagen im Thorax 6,5 2,9 Häufig
  • +Reizung des Rachens 4,5 1,9 Häufig
  • +Bronchospasmus 1,6 0,5 Häufig
  • +Aphonie 1,0 0 Häufig
  • +Erkrankungen des Gastrointestinalt
  • +rakts
  • +Übelkeit 7,5 9,6 Häufig
  • +Erbrechen 6,2 5,7 Häufig
  • +Diarrhoe 4,2 1,9 Häufig
  • +Dysgeusie 3,9 0,5 Häufig
  • +Erkrankungen der Haut und des
  • +Unterhautgewebes
  • +Hautausschlag 2,3 2,4 Häufig
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs-
  • +und Knochenerkrankungen
  • +Muskuloskelettaler Thoraxschmerz 4,5 4,8 Häufig
  • +Allgemeine Erkrankungen und
  • +Beschwerden am Verabreichungsort
  • +Fieber 15,6 12,4 Sehr häufig
  • -Verschlechterung des Lungenfunktionstestes 6,8 8,1 Häufig
  • -Vermindertes forciertes exspiratorisches Volumen 3,9 1,0 Häufig
  • -Erhöhter Blutzucker 2,9 0,5 Häufig
  • +Verschlechterung des Lungenfunktio 6,8 8,1 Häufig
  • +nstestes
  • +Vermindertes forciertes 3,9 1,0 Häufig
  • +exspiratorisches Volumen
  • +Erhöhter Blutzucker 2,9 0,5 Häufig
  • + 
  • +
  • -Die folgenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen wurden Erfahrungen mit dem TOBI Podhaler nach Markteinführung mittels spontaner Fallberichte und Fällen aus der Literatur entnommen. Da diese Wirkungen aus einer Population von unbekannter Grösse berichtet wurden, ist es nicht möglich, ihre Häufigkeit zuverlässig zu schätzen. Diese wird daher als nicht bekannt klassifiziert.
  • +Die folgenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen wurden Erfahrungen mit dem TOBI Podhaler nach Markteinführung mittels spontaner Fallberichte und Fällen aus der Literatur entnommen. Da diese Wirkungen aus einer Population von unbekannter Grösse berichtet wurden, ist es nicht möglich, ihre Häufigkeit zuverlässig zu schätzen. Diese wird daher als nicht bekannt klassifiziert.
  • -Die für eine parenterale Therapie mit Tobramycin verwendeten In-vitro-Testmethoden der antimikrobiellen Empfindlichkeit können zur Überwachung der aus Patienten mit zystischer Fibrose isolierten Stämme von P. aeruginosa herangezogen werden. Die für die parenterale Applikation von Tobramycin ermittelten Empfindlichkeitsschwellen gelten nicht für inhaliertes Tobramycin (s. «Eigenschaften/Wirkungen», «Klinische Studien»).
  • +Die für eine parenterale Therapie mit Tobramycin verwendeten In-vitro-Testmethoden der antimikrobiellen Empfindlichkeit können zur Überwachung der aus Patienten mit zystischer Fibrose isolierten Stämme von P. aeruginosa herangezogen werden. Die für die parenterale Applikation von Tobramycin ermittelten Empfindlichkeitsschwellen gelten nicht für inhaliertes Tobramycin (s. "Eigenschaften/Wirkungen" , "Klinische Studien" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -12.Inspizieren Sie die gebrauchte Kapsel. Sie sollte angestochen und leer erscheinen.• Wenn die Kapsel zwar angestochen ist, aber noch etwas Pulver enthält, legen Sie die Kapsel mit der angestochenen Seite voraus in die Kammer zurück, setzen das Mundstück wieder auf und inhalieren noch zweimal aus der Kapsel (Wiederholung der Schritte 5, dann Schritte 7 bis 11). Inspizieren Sie die Kapsel nochmals.• Wenn die Kapsel nicht angestochen erscheint, legen Sie sie in die Kammer zurück, setzen das Mundstück wieder auf, drücken bis zum Anschlag auf den Knopf und inhalieren noch zweimal aus der Kapsel (Wiederholung der Schritte 5 bis 11). Wenn danach die Kapsel immer noch voll ist und nicht angestochen erscheint, ersetzen Sie den Inhalator durch den Reserve-Inhalator und versuchen es nochmals (Schritte 2, 3 und 5 bis 11 wiederholen).
  • +12.Inspizieren Sie die gebrauchte Kapsel. Sie sollte angestochen und leer erscheinen.• Wenn die Kapsel zwar angestochen ist, aber noch etwas Pulver enthält, legen Sie die Kapsel mit der angestochenen Seite voraus in die Kammer zurück, setzen das Mundstück wieder auf und inhalieren noch zweimal aus der Kapsel (Wiederholung der Schritte 5, dann Schritte 7 bis 11). Inspizieren Sie die Kapsel nochmals.• Wenn die Kapsel nicht angestochen erscheint, legen Sie sie in die Kammer zurück, setzen das Mundstück wieder auf, drücken bis zum Anschlag auf den Knopf und inhalieren noch zweimal aus der Kapsel (Wiederholung der Schritte 5 bis 11). Wenn danach die Kapsel immer noch voll ist und nicht angestochen erscheint, ersetzen Sie den Inhalator durch den Reserve-Inhalator und versuchen es nochmals (Schritte 2, 3 und 5 bis 11 wiederholen).
  • -Siehe auch «Dosierung/Anwendung».
  • +Siehe auch "Dosierung/Anwendung" .
2026 ©ywesee GmbH
Settings | Help | Login | Contact | Home