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Home - Information for professionals for Cefuroxim Labatec i.v. 750 mg - Änderungen - 28.01.2026
66 Änderungen an Fachinfo Cefuroxim Labatec i.v. 750 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Cefuroxim Labatec 750 mg/10 ml: Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
  • +1 Durchstechflasche 10 ml enthält Cefuroximum 750 mg ut cefuroximum natricum pro vitro korresp. natrium 40,63 mg.
  • +Cefuroxim Labatec 1,5 g/20 ml: Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
  • +1 Durchstechflasche 20 ml enthält Cefuroximum 1,5 g ut cefuroximum natricum pro vitro korresp. natrium 81,27 mg.
  • +Cefuroxim Labatec 1,5 g/100 ml: Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
  • +1 Durchstechflasche 100 ml enthält Cefuroximum 1,5 g ut cefuroximum natricum pro vitro korresp. natrium 81,27 mg.
  • -·Ambulant erworbene Pneumonie.
  • -·Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis.
  • -·Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis.
  • -·Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen.
  • -·Intraabdominelle Infektionen (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -·Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen (einschliesslich ösophagealen), orthopädischen, kardiovaskulären und gynäkologischen Operationen (einschliesslich Kaiserschnitt).
  • +-Ambulant erworbene Pneumonie.
  • +-Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis.
  • +-Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis.
  • +-Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen.
  • +-Intraabdominelle Infektionen (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen (einschliesslich ösophagealen), orthopädischen, kardiovaskulären und gynäkologischen Operationen (einschliesslich Kaiserschnitt).
  • -Meist wird die Behandlung mit Cefuroxim Labatec i.v. allein erfolgreich sein, doch kann Cefuroxim Labatec i.v. auch, wenn angezeigt, mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert werden (aber nicht in der gleichen Spritze oder Infusionslösung mischen: vgl. «Inkompatibilitäten» und «Hinweise für die Handhabung»). Allerdings ist sorgfältig auf die Nierenfunktion zu achten (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Meist wird die Behandlung mit Cefuroxim Labatec i.v. allein erfolgreich sein, doch kann Cefuroxim Labatec i.v. auch, wenn angezeigt, mit einem Aminoglykosid-Antibiotikum kombiniert werden (aber nicht in der gleichen Spritze oder Infusionslösung mischen: vgl. "Inkompatibilitäten" und "Hinweise für die Handhabung" ). Allerdings ist sorgfältig auf die Nierenfunktion zu achten (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Anwendungsgebiet Dosierung
  • -Ambulant erworbene Pneumonie und akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis 750 mg alle 8 Stunden (intravenös oder intramuskulär mit Cefuroxim i.m. von einem anderen Hersteller)
  • -Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen
  • -Intraabdominelle Infektionen
  • -Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis 1,5 g alle 8 Stunden (intravenös oder intramuskulär mit Cefuroxim i.m. von einem anderen Hersteller)
  • -Schwere Infektionen 750 mg alle 6 Stunden (intravenös) 1,5 g alle 8 Stunden (intravenös)
  • -Prophylaxe von Infektionen bei gastrointestinalen, gynäkologischen (einschliesslich Kaiserschnitt) und orthopädischen Operationen 1,5 g bei der Narkoseeinleitung. Dies kann um zwei 750 mg-Dosen (intramuskulär) mit Cefuroxim i.m. von einem anderen Hersteller nach 8 Stunden und 16 Stunden ergänzt werden.
  • -Prophylaxe von Infektionen bei kardiovaskulären und ösophagealen Operationen 1,5 g bei der Narkoseeinleitung gefolgt von 750 mg (intramuskulär) mit Cefuroxim i.m. von einem anderen Hersteller alle 8 Stunden für weitere 24 Stunden.
  • +Anwendungsgebiet Dosierung
  • +Ambulant erworbene Pneumonie und akute 750 mg alle 8 Stunden (intravenös oder intramuskulär
  • +Exazerbationen einer chronischen mit Cefuroxim i.m. von einem anderen Hersteller)
  • +Bronchitis
  • +Infektionen des Weichteilgewebes:
  • +Infektionen der unteren Hautschichten,
  • +Erysipel und Wundinfektionen
  • +Intraabdominelle Infektionen
  • +Komplizierte Harnwegsinfektionen 1,5 g alle 8 Stunden (intravenös oder intramuskulär mit
  • +einschliesslich Pyelonephritis Cefuroxim i.m. von einem anderen Hersteller)
  • +Schwere Infektionen 750 mg alle 6 Stunden (intravenös)1,5 g alle 8 Stunden
  • + (intravenös)
  • +Prophylaxe von Infektionen bei 1,5 g bei der Narkoseeinleitung. Dies kann um zwei 750
  • +gastrointestinalen, gynäkologischen mg-Dosen (intramuskulär) mit Cefuroxim i.m. von einem
  • +(einschliesslich Kaiserschnitt) und anderen Hersteller nach 8 Stunden und 16 Stunden
  • +orthopädischen Operationen ergänzt werden.
  • +Prophylaxe von Infektionen bei 1,5 g bei der Narkoseeinleitung gefolgt von 750 mg
  • +kardiovaskulären und ösophagealen (intramuskulär) mit Cefuroxim i.m. von einem anderen
  • +Operationen Hersteller alle 8 Stunden für weitere 24 Stunden.
  • + 
  • +
  • - Säuglinge und Kleinkinder >3 Wochen und Kinder <40 kg Säuglinge (Geburt bis 3 Wochen)
  • -Ambulant erworbene Pneumonie 30 bis 100 mg/kg/Tag (intravenös), verteilt auf drei bis vier Einzeldosen; eine Dosis von 60 mg/kg/Tag ist für die meisten Infektionen geeignet. 30 bis 100 mg/kg/Tag (intravenös), verteilt auf zwei bis drei Einzeldosen (vgl. «Pharmakokinetik»)
  • -Komplizierte Harnwegsinfektionen einschliesslich Pyelonephritis
  • -Infektionen des Weichteilgewebes: Infektionen der unteren Hautschichten, Erysipel und Wundinfektionen
  • -Intraabdominelle Infektionen
  • + Säuglinge und Kleinkinder >3 Wochenund Säuglinge(Geburt bis 3
  • + Kinder <40 kg Wochen)
  • +Ambulant erworbene Pneumonie 30 bis 100 mg/kg/Tag (intravenös), 30 bis 100 mg/kg/Tag
  • + verteilt auf drei bis vier (intravenös), verteilt auf
  • + Einzeldosen;eine Dosis von 60 mg/kg/Tag zwei bis drei Einzeldosen
  • + ist für die meisten Infektionen (vgl. "Pharmakokinetik" )
  • + geeignet.
  • +Komplizierte Harnwegsinfekti
  • +onen einschliesslich
  • +Pyelonephritis
  • +Infektionen des Weichteilgew
  • +ebes: Infektionen der
  • +unteren Hautschichten,
  • +Erysipel und Wundinfektionen
  • +Intraabdominelle Infektionen
  • + 
  • -Kreatinin-Clearance T½ (h) Dosierung in mg
  • -≥20 mL/min/1,73 m2 1,7–2,6 Es ist nicht notwendig, die Standarddosis zu reduzieren (dreimal täglich 750 mg bis 1,5 g)
  • -10-20 mL/min/1,73 m2 4,3–6,5 zweimal täglich 750 mg
  • -<10 mL/min/1,73 m2 14,8–22,3 einmal täglich 750 mg
  • -Hämodialyse-Patienten 3,75 Am Ende jeder Dialysesitzung sollte eine zusätzliche 750 mg-Dosis intravenös oder intramuskulär mit Cefuroxim i.m. von einem anderen Hersteller gegeben werden; neben der parenteralen Anwendung kann Cefuroxim-Natrium auch in die Peritonealdialyselösung gegeben werden (üblicherweise 250 mg pro 2 Liter Dialyselösung)
  • -Patienten mit Nierenversagen auf Intensivstation, bei denen eine kontinuierliche arteriovenöse Hämofiltration (continuous arteriovenous hemofiltration, CAHV) oder eine High-Flux-Hämofiltration (HF) durchgeführt wird 7,9–12,6 (CAVH) 1,6 (HF) zweimal täglich 750 mg; für Low-Flux-Hämofiltration befolgen Sie die Dosierungsempfehlung bei eingeschränkter Nierenfunktion
  • +Kreatinin-Clearance T½ (h) Dosierung in mg
  • +≥20 mL/min/1,73 m2 1,7–2,6 Es ist nicht notwendig, die
  • + Standarddosis zu reduzieren (dreimal
  • + täglich 750 mg bis 1,5 g)
  • +10-20 mL/min/1,73 m2 4,3–6,5 zweimal täglich 750 mg
  • +<10 mL/min/1,73 m2 14,8–22,3 einmal täglich 750 mg
  • +Hämodialyse-Patienten 3,75 Am Ende jeder Dialysesitzung sollte
  • + eine zusätzliche 750 mg-Dosis
  • + intravenös oder intramuskulär mit
  • + Cefuroxim i.m. von einem anderen
  • + Hersteller gegeben werden; neben der
  • + parenteralen Anwendung kann
  • + Cefuroxim-Natrium auch in die
  • + Peritonealdialyselösung gegeben werden
  • + (üblicherweise 250 mg pro 2 Liter
  • + Dialyselösung)
  • +Patienten mit Nierenversagen auf 7,9–12,6 (CAVH)1,6 zweimal täglich 750 mg;für
  • +Intensivstation, bei denen eine (HF) Low-Flux-Hämofiltration befolgen Sie
  • +kontinuierliche arteriovenöse die Dosierungsempfehlung bei
  • +Hämofiltration (continuous eingeschränkter Nierenfunktion
  • +arteriovenous hemofiltration, CAHV)
  • +oder eine High-Flux-Hämofiltration
  • +(HF) durchgeführt wird
  • + 
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim Natrium, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim Natrium, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Cefuroxim Labatec i.v. dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Cefuroxim Labatec i.v. dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (vgl. «Interaktionen»).
  • -Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden (vgl. «Dosierung/Anwendung»).
  • +Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (vgl. "Interaktionen" ).
  • +Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden (vgl. "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Aufgrund seines Wirkspektrums ist Cefuroxim nicht für die Behandlung von Infektionen geeignet, die durch Gram-negative nicht-fermentierende Bakterien verursacht wurden (vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Aufgrund seines Wirkspektrums ist Cefuroxim nicht für die Behandlung von Infektionen geeignet, die durch Gram-negative nicht-fermentierende Bakterien verursacht wurden (vgl. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. «Interaktionen»).
  • +Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. "Interaktionen" ).
  • -Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Zur Bestimmung von Glukose im Blut/Plasma und Urin sollten enzymatische Methoden (Glukoseoxydase- oder Hexokinase-Methode) verwendet werden. Interferenzen mit dem Reduktionsverfahren (Benedikt, Fehling, Clinitest) wurden beobachtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Siehe auch unter «Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes» und «Erkrankungen der Nieren und Harnwege».
  • +Siehe auch unter "Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes" und "Erkrankungen der Nieren und Harnwege" .
  • -Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Colitis pseudomembranacea (durch Clostridium difficile verursacht; kann während oder nach der Behandlung auftreten, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr selten: Colitis pseudomembranacea (durch Clostridium difficile verursacht; kann während oder nach der Behandlung auftreten, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -Sehr selten: Erhöhung der Serum-Kreatininwerte, Erhöhungen des BUN (Blut-Harnstoff-Stickstoffes) im Blut und Verminderung der Kreatinin-Clearance (vgl. auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Siehe auch «Erkrankungen des Immunsystems».
  • +Sehr selten: Erhöhung der Serum-Kreatininwerte, Erhöhungen des BUN (Blut-Harnstoff-Stickstoffes) im Blut und Verminderung der Kreatinin-Clearance (vgl. auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Siehe auch "Erkrankungen des Immunsystems" .
  • -·Streptococcus pyogenes* (und andere β-hämolysierende Streptokokken)
  • -·Staphylococcus aureus (methicillin-empfindliche Isolate)+
  • -·Koagulase-negative Staphylokokken (methicillin-empfindliche Isolate)
  • +-Streptococcus pyogenes* (und andere β-hämolysierende Streptokokken)
  • +-Staphylococcus aureus (methicillin-empfindliche Isolate)+
  • +-Koagulase-negative Staphylokokken (methicillin-empfindliche Isolate)
  • -·Haemophilus influenzae (inkl. ampicillinresistente Stämme)*
  • -·Haemophilus parainfluenzae*
  • -·Moraxella catarrhalis*
  • +-Haemophilus influenzae (inkl. ampicillinresistente Stämme)*
  • +-Haemophilus parainfluenzae*
  • +-Moraxella catarrhalis*
  • -·Streptococcus pneumoniae*
  • -·Streptococcus-viridans-Gruppe
  • +-Streptococcus pneumoniae*
  • +-Streptococcus-viridans-Gruppe
  • -·Bordetella pertussis
  • -·Citrobacter spp. ohne C. freundii
  • -·Enterobacter spp. ohne E. aerogenes und E. cloacae
  • -·Escherichia coli*
  • -·Klebsiella spp. inkl. K. pneumoniae*
  • -·Proteus mirabilis
  • -·Proteus spp. ohne P. penneri und P. vulgaris
  • -·Providencia spp.
  • -·Salmonella spp.
  • +-Bordetella pertussis
  • +-Citrobacter spp. ohne C. freundii
  • +-Enterobacter spp. ohne E. aerogenes und E. cloacae
  • +-Escherichia coli*
  • +-Klebsiella spp. inkl. K. pneumoniae*
  • +-Proteus mirabilis
  • +-Proteus spp. ohne P. penneri und P. vulgaris
  • +-Providencia spp.
  • +-Salmonella spp.
  • -·Clostridium spp. ohne C. difficile
  • -·Peptostreptococcus spp.
  • -·Propionibacterium spp.
  • +-Clostridium spp. ohne C. difficile
  • +-Peptostreptococcus spp.
  • +-Propionibacterium spp.
  • -·Bacteroides spp. ohne B. fragilis
  • -·Fusobacterium spp
  • +-Bacteroides spp. ohne B. fragilis
  • +-Fusobacterium spp
  • -·Enterococcus spp. inkl. E. faecalis und E. faecium
  • -·Listeria monocytogenes
  • +-Enterococcus spp. inkl. E. faecalis und E. faecium
  • +-Listeria monocytogenes
  • -·Acinetobacter spp.
  • -·Burkholderia cepacia
  • -·Campylobacter spp.
  • -·Citrobacter freundii
  • -·Enterobacter aerogenes
  • -·Enterobacter cloacae
  • -·Morganella morganii
  • -·Proteus penneri
  • -·Proteus vulgaris
  • -·Pseudomonas spp. inkl. P. aeruginosa
  • -·Serratia spp.
  • -·Stenotrophomonas maltophilia
  • +-Acinetobacter spp.
  • +-Burkholderia cepacia
  • +-Campylobacter spp.
  • +-Citrobacter freundii
  • +-Enterobacter aerogenes
  • +-Enterobacter cloacae
  • +-Morganella morganii
  • +-Proteus penneri
  • +-Proteus vulgaris
  • +-Pseudomonas spp. inkl. P. aeruginosa
  • +-Serratia spp.
  • +-Stenotrophomonas maltophilia
  • -·Clostridium difficile
  • +-Clostridium difficile
  • -·Bacteroides fragilis
  • +-Bacteroides fragilis
  • -·Chlamydia species
  • -·Mycoplasma species
  • -·Legionella species
  • +-Chlamydia species
  • +-Mycoplasma species
  • +-Legionella species
  • -Erreger Grenzwerte (mg/L)
  • - S R
  • -Enterobacteriaceae1 ≤82 >8
  • -Staphylococcus spp. -3 -3
  • -Streptococcus A, B, C und G -4 -4
  • -Streptococcus pneumoniae ≤0,5 >1
  • -Streptococcus (sonstige) ≤0,5 >0,5
  • -Haemophilus influenzae ≤1 >2
  • -Moraxella catarrhalis ≤4 >8
  • -Nicht speziesspezifische Grenzwerte1 ≤45 >85
  • +Erreger Grenzwerte (mg/L)
  • + S R
  • +Enterobacteriaceae1 ≤82 >8
  • +Staphylococcus spp. -3 -3
  • +Streptococcus A, B, C und G -4 -4
  • +Streptococcus pneumoniae ≤0,5 >1
  • +Streptococcus (sonstige) ≤0,5 >0,5
  • +Haemophilus influenzae ≤1 >2
  • +Moraxella catarrhalis ≤4 >8
  • +Nicht speziesspezifische Grenzwerte1 ≤45 >85
  • -1 Die Cephalosporin-Grenzwerte für Enterobacteriaceae erfassen alle klinisch relevanten Resistenzmechanismen (einschliesslich ESBL und plasmidvermittelte AmpC). Einige Betalaktamase-produzierende Stämme sind bei Anwendung dieser Grenzwerte sensibel oder intermediär gegenüber Cephalosporinen der dritten oder vierten Generation und sollten entsprechend berichtet werden, d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von ESBL hat für sich allein keinen Einfluss auf die Klassifizierung der Sensibilität. In vielen Bereichen sind Nachweis und Charakterisierung von ESBL als Instrument für die Infektionskontrolle empfehlenswert oder zwingend erforderlich.
  • -2 Grenzwert bezieht sich auf eine Dosierung von dreimal 1,5 g und ausschliesslich auf E. coli, P. mirabilis und Klebsiella spp.
  • -3 Für Staphylokokken wird die Sensibilität auf Cephalosporine von der Methicillin-Empfindlichkeit abgeleitet; ausgenommen hiervon sind Ceftazidim, Cefixim und Ceftibuten, die keine Grenzwerte aufweisen und daher bei Infektionen mit Staphylokokken nicht eingesetzt werden sollen.
  • -4 Die Betalaktam-Empfindlichkeit beta-hämolysierender Streptokokken der Gruppen A, B, C und G wird von deren Penicillin-Empfindlichkeit abgeleitet.
  • -5 Grenzwert gilt für eine tägliche intravenöse Dosis von dreimal 750 mg und hochdosierte Gabe von mindestens dreimal 1,5 g.
  • + 
  • +1 Die Cephalosporin-Grenzwerte für Enterobacteriaceae erfassen alle klinisch relevanten Resistenzmechanismen (einschliesslich ESBL und plasmidvermittelte AmpC). Einige Betalaktamase-produzierende Stämme sind bei Anwendung dieser Grenzwerte sensibel oder intermediär gegenüber Cephalosporinen der dritten oder vierten Generation und sollten entsprechend berichtet werden, d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von ESBL hat für sich allein keinen Einfluss auf die Klassifizierung der Sensibilität. In vielen Bereichen sind Nachweis und Charakterisierung von ESBL als Instrument für die Infektionskontrolle empfehlenswert oder zwingend erforderlich.
  • +2 Grenzwert bezieht sich auf eine Dosierung von dreimal 1,5 g und ausschliesslich auf E. coli, P. mirabilis und Klebsiella spp.
  • +3 Für Staphylokokken wird die Sensibilität auf Cephalosporine von der Methicillin-Empfindlichkeit abgeleitet; ausgenommen hiervon sind Ceftazidim, Cefixim und Ceftibuten, die keine Grenzwerte aufweisen und daher bei Infektionen mit Staphylokokken nicht eingesetzt werden sollen.
  • +4 Die Betalaktam-Empfindlichkeit beta-hämolysierender Streptokokken der Gruppen A, B, C und G wird von deren Penicillin-Empfindlichkeit abgeleitet.
  • +5 Grenzwert gilt für eine tägliche intravenöse Dosis von dreimal 750 mg und hochdosierte Gabe von mindestens dreimal 1,5 g.
  • -·Hydrolyse durch Betalaktamasen einschliesslich (jedoch nicht beschränkt auf) Betalaktamasen mit erweitertem Spektrum (extended-spectrum beta-lactamases, ESBLs) und AmpC-Enzyme hydrolysiert werden, die bei bestimmten Gram-negativen Bakterienarten induziert oder stabil dereprimiert werden können
  • -·verminderte Affinität von Penicillin-bindenden Proteinen für Cefuroxim
  • -·Impermeabilität der äusseren Membran, wodurch der Zugang für Cefuroxim zu Penicillin-bindenden Proteinen in Gram-negativen Bakterien eingeschränkt wird
  • -·bakterielle Efflux-Pumpen
  • +-Hydrolyse durch Betalaktamasen einschliesslich (jedoch nicht beschränkt auf) Betalaktamasen mit erweitertem Spektrum (extended-spectrum beta-lactamases, ESBLs) und AmpC-Enzyme hydrolysiert werden, die bei bestimmten Gram-negativen Bakterienarten induziert oder stabil dereprimiert werden können
  • +verminderte Affinität von Penicillin-bindenden Proteinen für Cefuroxim
  • +-Impermeabilität der äusseren Membran, wodurch der Zugang für Cefuroxim zu Penicillin-bindenden Proteinen in Gram-negativen Bakterien eingeschränkt wird
  • +bakterielle Efflux-Pumpen
  • -Das Arzneimittel darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur mit den unter "Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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