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Home - Information for professionals for Renvela 2.4 g - Änderungen - 28.01.2026
72 Änderungen an Fachinfo Renvela 2.4 g
  • -Propylenglycolalginat, Zitronen-Aroma (enthält Glucose und Benzylalkohol), Natriumchlorid, Sucralose, gelbes Eisenoxid (E 172).
  • -Ein 0,8-g-Beutel bzw. 2,4-g-Beutel enthält 3,31 mg bzw. 9,94 mg Natrium.
  • +Propylenglycolalginat, Zitronen-Aroma (enthält Glucose und Benzylalkohol), Natriumchlorid, Sucralose, gelbes Eisenoxid (E 172).
  • +Ein 0,8-g-Beutel bzw. 2,4-g-Beutel enthält 3,31 mg bzw. 9,94 mg Natrium.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen mit 0,8 g Sevelamercarbonat.
  • +Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen mit 2,4 g Sevelamercarbonat.
  • -Renvela ist ebenfalls angezeigt zur Behandlung von Hyperphosphatämie bei nicht hämodialytisch behandelten erwachsenen Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz und Serumphosphorspiegeln von ≥1,78 mmol/l.
  • -Renvela ist indiziert zur Kontrolle der Hyperphosphatämie bei Kindern und Jugendlichen (Alter ≥6 Jahre und Körperoberfläche ≥0,75 m2) mit chronischer Niereninsuffizienz.
  • +Renvela ist ebenfalls angezeigt zur Behandlung von Hyperphosphatämie bei nicht hämodialytisch behandelten erwachsenen Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz und Serumphosphorspiegeln von ≥1,78 mmol/l.
  • +Renvela ist indiziert zur Kontrolle der Hyperphosphatämie bei Kindern und Jugendlichen (Alter ≥6 Jahre und Körperoberfläche ≥0,75 m2) mit chronischer Niereninsuffizienz.
  • -Die empfohlene Anfangsdosis für Sevelamercarbonat beim Erwachsenen ist 2,4 g oder 4,8 g pro Tag in Abhängigkeit vom klinischen Bedarf und dem individuellen Serumphosphatspiegel. Renvela Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen muss drei Mal täglich mit den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • -Serumphosphatspiegel des Patienten Tägliche Sevelamercarbonat-Gesamtdosis, einzunehmen über 3 Mahlzeiten pro Tag
  • -1,78–2,42 mmol/l (5,5–7,5 mg/dl) 2,4 g*
  • -> 2,42 mmol/l (> 7,5 mg/dl) 4,8 g*
  • +Die empfohlene Anfangsdosis für Sevelamercarbonat beim Erwachsenen ist 2,4 g oder 4,8 g pro Tag in Abhängigkeit vom klinischen Bedarf und dem individuellen Serumphosphatspiegel. Renvela Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen muss drei Mal täglich mit den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • +Serumphosphatspiegel des Tägliche Sevelamercarbonat-Gesamtdosis, einzunehmen über 3
  • +Patienten Mahlzeiten pro Tag
  • +1,78–2,42 mmol/l(5,5–7,5 2,4 g*
  • +mg/dl)
  • +> 2,42 mmol/l(> 7,5 mg/dl) 4,8 g*
  • + 
  • +
  • -Körperoberfläche (KOF) Dosis pro (Zwischen-)Mahlzeit
  • -≥0,75 bis < 1,2 m2 0,8 g
  • -≥1,2 m2 1,6 g
  • +Körperoberfläche (KOF) Dosis pro(Zwischen-)Mahlzeit
  • +≥0,75 bis < 1,2 m2 0,8 g
  • +≥1,2 m2 1,6 g
  • + 
  • +
  • -Der Serumphosphorspiegel muss überwacht und die Sevelamercarbonat-Dosis alle 2–4 Wochen titriert werden, bis ein akzeptabler Serumphosphatspiegel erzielt wird. Danach muss der Serumphosphatspiegel regelmässig überwacht werden.
  • +Der Serumphosphorspiegel muss überwacht und die Sevelamercarbonat-Dosis alle 2–4 Wochen titriert werden, bis ein akzeptabler Serumphosphatspiegel erzielt wird. Danach muss der Serumphosphatspiegel regelmässig überwacht werden.
  • -In der klinischen Praxis findet eine kontinuierliche Behandlung auf Grundlage des Bedarfs zur Kontrolle des Serumphosphatspiegels statt; es wird davon ausgegangen, dass die tägliche Dosis für einen Erwachsenen durchschnittlich etwa 6 g pro Tag beträgt.
  • +In der klinischen Praxis findet eine kontinuierliche Behandlung auf Grundlage des Bedarfs zur Kontrolle des Serumphosphatspiegels statt; es wird davon ausgegangen, dass die tägliche Dosis  für einen Erwachsenen durchschnittlich etwa 6 g pro Tag beträgt.
  • -Körperoberfläche (m2) Anfangsdosis Erhöhung/Senkung der Dosis
  • -≥0,75 bis < 1,2 m2 0,8 g drei Mal täglich Anpassung um plus oder minus 0,4 g drei Mal täglich
  • -≥1,2 m2 1,6 g drei Mal täglich Anpassung um plus oder minus 0,8 g drei Mal täglich
  • +Körperoberfläche (m2) Anfangsdosis Erhöhung/Senkung der Dosis
  • +≥0,75 bis < 1,2 m2 0,8 g drei Mal täglich Anpassung um plus oder minus 0,4 g drei Mal täglich
  • +≥1,2 m2 1,6 g drei Mal täglich Anpassung um plus oder minus 0,8 g drei Mal täglich
  • + 
  • +
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Renvela bei Kindern unter 6 Jahren oder mit einer Körperoberfläche unter 0,75 m2 ist nicht nachgewiesen.
  • -Renvela wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 6 Jahren nicht empfohlen (siehe «Eigenschaften/Wirkungen – Klinische Wirksamkeit»).
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Renvela bei Kindern unter 6 Jahren oder mit einer Körperoberfläche unter 0,75 m2 ist nicht nachgewiesen.
  • +Renvela wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 6 Jahren nicht empfohlen (siehe "Eigenschaften/Wirkungen – Klinische Wirksamkeit" ).
  • -Das Pulver eines Beutels ist vor der Einnahme in 30 ml Wasser (0,8-g-Beutel) bzw. in 60 ml Wasser (2,4-g-Beutel) zu dispergieren (siehe «Sonstige Hinweise»). Die Suspension sollte innerhalb von 30 Minuten nach Zubereitung getrunken werden.
  • -Statt mit Wasser kann das Pulver auch mit etwas Nahrung oder einem Getränk (mit oder ohne Kohlensäure) angerührt werden. Es sollte dann innerhalb von 30 Minuten vollständig gegessen bzw. getrunken werden.
  • +Das Pulver eines Beutels ist vor der Einnahme in 30 ml Wasser (0,8-g-Beutel) bzw. in 60 ml Wasser (2,4-g-Beutel) zu dispergieren (siehe "Sonstige Hinweise" ). Die Suspension sollte innerhalb von 30 Minuten nach Zubereitung getrunken werden.
  • +Statt mit Wasser kann das Pulver auch mit etwas Nahrung oder einem Getränk (mit oder ohne Kohlensäure) angerührt werden. Es sollte dann innerhalb von 30 Minuten vollständig gegessen bzw. getrunken werden.
  • -Die Wirksamkeit und Sicherheit von Renvela bei Kindern unter 6 Jahren ist nicht nachgewiesen.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Renvela bei nicht-hämodialytisch behandelten Erwachsenen mit chronischer Niereninsuffizienz, die einen Serumphosphatwert < 1,78 mmol/l aufweisen, ist nicht nachgewiesen. Deshalb wird Renvela zur Anwendung bei diesen Patienten derzeit nicht empfohlen.
  • +Die Wirksamkeit und Sicherheit von Renvela bei Kindern unter 6 Jahren ist nicht nachgewiesen.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Renvela bei nicht-hämodialytisch behandelten Erwachsenen mit chronischer Niereninsuffizienz, die einen Serumphosphatwert < 1,78 mmol/l aufweisen, ist nicht nachgewiesen. Deshalb wird Renvela zur Anwendung bei diesen Patienten derzeit nicht empfohlen.
  • -·Dysphagie;
  • -·Schluckstörungen;
  • -·schwerwiegende gastrointestinale Motilitätsstörungen, einschliesslich unbehandelter oder schwerer Gastroparese, schwere Obstipation, Retention des Mageninhalts und abnormem oder unregelmässigem Stuhlgang;
  • -·aktive entzündliche Darmerkrankung;
  • -·grösserer chirurgischer Eingriff am Magen-Darm-Trakt.
  • +-Dysphagie;
  • +-Schluckstörungen;
  • +schwerwiegende gastrointestinale Motilitätsstörungen, einschliesslich unbehandelter oder schwerer Gastroparese, schwere Obstipation, Retention des Mageninhalts und abnormem oder unregelmässigem Stuhlgang;
  • +aktive entzündliche Darmerkrankung;
  • +grösserer chirurgischer Eingriff am Magen-Darm-Trakt.
  • -Bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz können abhängig vom Diätplan und Schweregrad der Erkrankung niedrige Spiegel der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K auftreten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mit der Nahrung aufgenommene fettlösliche Vitamine durch Renvela gebunden werden. Bei Patienten, die keine Vitaminergänzungsmittel einnehmen, jedoch Sevelamer erhalten, muss eine regelmässige Bestimmung der Serum-Vitamin-A-, -D-, -E- und -K-Spiegel erfolgen. Es wird empfohlen, je nach Bedarf Vitaminergänzungsmittel zu geben. Es wird empfohlen, nicht dialytisch behandelten Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz Vitamin-D-Ergänzungsmittel zu geben (täglich ca. 400 IU natives Vitamin D); dies kann als Teil eines Multivitamin-Präparats zusätzlich zur Renvela-Dosis, jedoch zeitlich voneinander getrennt, eingenommen werden. Bei Patienten unter Peritonealdialyse wird eine zusätzliche Überwachung der fettlöslichen Vitamine und von Folsäure empfohlen, da bei diesen Patienten die Vitamin-A-, -D-, -E- und -K-Spiegel nicht in einer klinischen Studie bestimmt wurden.
  • +Bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz können abhängig vom Diätplan und Schweregrad der Erkrankung niedrige Spiegel der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K auftreten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mit der Nahrung aufgenommene fettlösliche Vitamine durch Renvela gebunden werden. Bei Patienten, die keine Vitaminergänzungsmittel einnehmen, jedoch Sevelamer erhalten, muss eine regelmässige Bestimmung der Serum-Vitamin-A-, -D-, -E- und -K-Spiegel erfolgen. Es wird empfohlen, je nach Bedarf Vitaminergänzungsmittel zu geben. Es wird empfohlen, nicht dialytisch behandelten Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz Vitamin-D-Ergänzungsmittel zu geben (täglich ca. 400 IU natives Vitamin D); dies kann als Teil eines Multivitamin-Präparats zusätzlich zur Renvela-Dosis, jedoch zeitlich voneinander getrennt, eingenommen werden. Bei Patienten unter Peritonealdialyse wird eine zusätzliche Überwachung der fettlöslichen Vitamine und von Folsäure empfohlen, da bei diesen Patienten die Vitamin-A-, -D-, -E- und -K-Spiegel nicht in einer klinischen Studie bestimmt wurden.
  • -Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz können eine Hypokalzämie oder Hyperkalzämie entwickeln. Renvela enthält kein Calcium. Aus diesem Grund ist der Calciumspiegel im Serum regelmässig zu überwachen . Bei Bedarf sollten natürliche Calciumpräparate verabreicht werden.
  • +Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz können eine Hypokalzämie oder Hyperkalzämie  entwickeln. Renvela enthält kein Calcium. Aus diesem Grund ist der Calciumspiegel im Serum regelmässig zu überwachen . Bei Bedarf sollten natürliche Calciumpräparate verabreicht werden.
  • -Bei Dialysepatienten bestehen je nach Dialyseverfahren bestimmte Infektionsrisiken. Bei Patienten unter Peritonealdialyse ist Peritonitis eine bekannte Komplikation. In einer klinischen Studie mit Sevelamerhydrochlorid wurden in der Sevelamer-Gruppe mehr Fälle von Peritonitis berichtet als in der Kontrollgruppe. Patienten unter Peritonealdialyse müssen engmaschig überwacht werden, um zu gewährleisten, dass angemessene aseptische Techniken angewendet und Zeichen und Symptome einer Peritonitis sofort erkannt und behandelt werden.
  • +Bei Dialysepatienten bestehen je nach Dialyseverfahren bestimmte Infektionsrisiken. Bei Patienten unter Peritonealdialyse ist Peritonitis eine bekannte Komplikation. In einer klinischen Studie mit  Sevelamerhydrochlorid wurden in der Sevelamer-Gruppe mehr Fälle von Peritonitis berichtet als in der Kontrollgruppe. Patienten unter Peritonealdialyse müssen engmaschig überwacht werden, um zu gewährleisten, dass angemessene aseptische Techniken angewendet und Zeichen und Symptome einer Peritonitis sofort erkannt und behandelt werden.
  • -Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Renvela an Patienten, die mit Antiarrhythmika und Antiepileptika behandelt werden (siehe «Interaktionen»).
  • +Vorsicht ist geboten bei der Verabreichung von Renvela an Patienten, die mit Antiarrhythmika und Antiepileptika behandelt werden (siehe "Interaktionen" ).
  • -Bei Patienten mit Hypothyreose, die gleichzeitig Sevelamercarbonat und Levothyroxin erhalten, wird eine engmaschigere Überwachung empfohlen (siehe «Interaktionen»).
  • +Bei Patienten mit Hypothyreose, die gleichzeitig Sevelamercarbonat und Levothyroxin erhalten, wird eine engmaschigere Überwachung empfohlen (siehe "Interaktionen" ).
  • -Dennoch kann eine potentielle Resorption und Kumulation von Sevelamer im Verlauf einer langfristigen chronischen Behandlung (> 1 Jahr) nicht völlig ausgeschlossen werden (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Dennoch kann eine potentielle Resorption und Kumulation von Sevelamer im Verlauf einer langfristigen chronischen Behandlung (> 1 Jahr) nicht völlig ausgeschlossen werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Es wurden schwere Fälle von entzündlichen gastrointestinalen Erkrankungen (mit schwerwiegenden Komplikationen, einschliesslich Hämorrhagien, Perforation, Ulzeration, Nekrose, Kolitis und Raumforderung im Kolon/Zäkum) im Zusammenhang mit Sevelamer-Kristallen berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen – Unerwünschte Wirkungen nach Markteinführung»). Entzündliche Erkrankungen können bei Absetzen der Behandlung mit Renvela abklingen. Bei Patienten, bei denen schwere gastrointestinale Symptome auftreten, ist die Anwendung von Sevelamercarbonat zu überdenken.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Es wurden schwere Fälle von entzündlichen gastrointestinalen Erkrankungen (mit schwerwiegenden Komplikationen, einschliesslich Hämorrhagien, Perforation, Ulzeration, Nekrose, Kolitis und Raumforderung im Kolon/Zäkum) im Zusammenhang mit Sevelamer-Kristallen berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen – Unerwünschte Wirkungen nach Markteinführung" ). Entzündliche Erkrankungen können bei Absetzen der Behandlung mit Renvela abklingen. Bei Patienten, bei denen schwere gastrointestinale Symptome auftreten, ist die Anwendung von Sevelamercarbonat zu überdenken.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -In Wechselwirkungsstudien an gesunden freiwilligen Probanden wurde die Bioverfügbarkeit von Ciprofloxacin durch Sevelamerhydrochlorid, das den gleichen wirksamen Bestandteil wie Renvela enthält, um ca. 50 % gesenkt, wenn das Mittel in einer Einzeldosisstudie zusammen mit Sevelamerhydrochlorid verabreicht wurde. Aus diesem Grund sollte Renvela nicht gleichzeitig mit Ciprofloxacin eingenommen werden.
  • +In Wechselwirkungsstudien an gesunden freiwilligen Probanden wurde die Bioverfügbarkeit von Ciprofloxacin durch Sevelamerhydrochlorid, das den gleichen wirksamen Bestandteil wie Renvela enthält, um ca. 50 % gesenkt, wenn das Mittel in einer Einzeldosisstudie zusammen mit Sevelamerhydrochlorid verabreicht wurde. Aus diesem Grund sollte Renvela nicht gleichzeitig mit Ciprofloxacin eingenommen werden.
  • -Es liegen keine Daten über die Anwendung von Sevelamer bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität nachgewiesen, wenn Sevelamer Ratten in hohen Dosen verabreicht wurde (siehe «Präklinische Daten»). Darüber hinaus wurde nachgewiesen, dass die Resorption mehrerer Vitamine, einschliesslich Folsäure, durch Sevelamer gesenkt wurde (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Renvela darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist nach einer sorgfältigen Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses sowohl für die Mutter als auch für den Fötus unbedingt erforderlich.
  • +Es liegen keine Daten über die Anwendung von Sevelamer bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität nachgewiesen, wenn Sevelamer Ratten in hohen Dosen verabreicht wurde (siehe "Präklinische Daten" ). Darüber hinaus wurde nachgewiesen, dass die Resorption mehrerer Vitamine, einschliesslich Folsäure, durch Sevelamer gesenkt wurde (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Renvela darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist nach einer sorgfältigen Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses sowohl für die Mutter als auch für den Fötus unbedingt erforderlich.
  • -Die Unbedenklichkeit von Sevelamer (entweder als Carbonat- oder als Hydrochloridsalz) wurde in zahlreichen klinischen Studien mit Beteiligung von insgesamt 969 Hämodialysepatienten und einer Behandlungsdauer von 4 bis 50 Wochen (724 mit Sevelamerhydrochlorid und 245 mit Sevelamercarbonat behandelte Patienten), 97 Peritonealdialyse-Patienten mit einer Behandlungsdauer von 12 Wochen (alle mit Sevelamerhydrochlorid behandelt) und 128 Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz, die nicht hämodialytisch behandelt wurden, und einer Behandlungsdauer von 8 bis 12 Wochen (79 mit Sevelamerhydrochlorid und 49 mit Sevelamercarbonat behandelte Patienten) untersucht.
  • -Die häufigsten, mit der Gabe von Sevelamer möglicherweise oder wahrscheinlich verbundenen Nebenwirkungen (≥5 % der Patienten) lassen sich alle der Systemorganklasse «Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts» zuordnen. Die meisten dieser Nebenwirkungen waren von leichtem bis mässigem Schweregrad.
  • -Die Daten aus diesen Studien sind nachfolgend nach Häufigkeit aufgelistet. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird wie folgt klassifiziert: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100, < 1/10), Gelegentlich (≥1/1000, < 1/100), Selten (≥1/10'000, < 1/1000), Sehr selten (< 1/10'000), Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die Unbedenklichkeit von Sevelamer (entweder als Carbonat- oder als Hydrochloridsalz) wurde in zahlreichen klinischen Studien mit Beteiligung von insgesamt 969 Hämodialysepatienten und einer Behandlungsdauer von 4 bis 50 Wochen (724 mit Sevelamerhydrochlorid und 245 mit Sevelamercarbonat behandelte Patienten), 97 Peritonealdialyse-Patienten mit einer Behandlungsdauer von 12 Wochen (alle mit Sevelamerhydrochlorid behandelt) und 128 Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz, die nicht hämodialytisch behandelt wurden, und einer Behandlungsdauer von 8 bis 12 Wochen (79 mit Sevelamerhydrochlorid und 49 mit Sevelamercarbonat behandelte Patienten) untersucht.
  • +Die häufigsten, mit der Gabe von Sevelamer möglicherweise oder wahrscheinlich verbundenen Nebenwirkungen (≥5 % der Patienten) lassen sich alle der Systemorganklasse "Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts" zuordnen. Die meisten dieser Nebenwirkungen waren von leichtem bis mässigem Schweregrad.
  • +Die Daten aus diesen Studien sind nachfolgend nach Häufigkeit aufgelistet. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird wie folgt klassifiziert: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100, < 1/10), Gelegentlich (≥1/1000, < 1/100), Selten (≥1/10'000, < 1/1000), Sehr selten (< 1/10'000), Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Sehr häufig: Erbrechen (22 %), Übelkeit (20 %), Diarrhö* (19 %), Dyspepsie* (16 %).
  • -Häufig: Obstipation, Bauch aufgetrieben, abdominale Beschwerden, Abdominalschmerz *, Flatulenz*.
  • +Sehr häufig: Erbrechen (22 %), Übelkeit (20 %), Diarrhö* (19 %), Dyspepsie* (16 %).
  • +Häufig: Obstipation, Bauch aufgetrieben, abdominale Beschwerden, Abdominalschmerz *, Flatulenz*.
  • -Häufig: Anorexie*.
  • +Häufig: Anorexie*.
  • -Häufig: Pruritus*.
  • +Häufig: Pruritus*.
  • -Es wurden schwere Fälle von entzündlichen gastrointestinalen Erkrankungen (mit schwerwiegenden Komplikationen wie Hämorrhagien, Perforation, Ulzeration, Nekrose, Kolitis und Raumforderung im Intestinum) im Zusammenhang mit Sevelamer-Kristallen berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Es wurden schwere Fälle von entzündlichen gastrointestinalen Erkrankungen (mit schwerwiegenden Komplikationen wie Hämorrhagien, Perforation, Ulzeration, Nekrose, Kolitis und Raumforderung im Intestinum) im Zusammenhang mit Sevelamer-Kristallen berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Sevelamerhydrochlorid, das den gleichen wirksamen Bestandteil wie Sevelamercarbonat enthält, wurde gesunden freiwilligen Probanden in Dosen von bis zu 14 g pro Tag über einen Zeitraum von acht Tagen verabreicht. Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt. Bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz lag die untersuchte tägliche durchschnittliche Maximaldosis bei 14,4 g Sevelamercarbonat, das als Einzeldosis pro Tag verabreicht wurde.
  • +Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet. Sevelamerhydrochlorid, das den gleichen wirksamen Bestandteil wie Sevelamercarbonat enthält, wurde gesunden freiwilligen Probanden in Dosen von bis zu 14 g pro Tag über einen Zeitraum von acht Tagen verabreicht. Nebenwirkungen wurden nicht festgestellt. Bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz lag die untersuchte tägliche durchschnittliche Maximaldosis bei 14,4 g Sevelamercarbonat, das als Einzeldosis pro Tag verabreicht wurde.
  • -In der ersten Studie konnte gezeigt werden, dass bei 79 Hämodialysepatienten, die über zwei randomisierte achtwöchige Behandlungsperioden (die mittleren zeitgewichteten Serumphosphatwerte lagen für Sevelamercarbonat wie für Sevelamerhydrochlorid bei 1,5 ± 0,3 mmol/l) behandelt wurden, die Wirkung von dreimal täglich Sevelamercarbonat (Tablette) der Wirkung von dreimal täglich Sevelamerhydrochlorid in Tablettenform entsprach. In der zweiten Studie wurde nachgewiesen, dass bei 31 Hämodialyse-Patienten mit Hyperphosphatämie (definiert als Serumphosphatwerte von > 1,78 mmol/l), die über zwei randomisierte vierwöchige Behandlungsperioden behandelt wurden (die mittleren zeitgewichteten Serumphosphatwerte lagen für Sevelamercarbonat in Pulverform bei 1,6 ± 0,5 mmol/l und für Sevelamerhydrochlorid in Tablettenform bei 1,7 ± 0,4 mmol/l), die Wirkung von dreimal täglich Sevelamercarbonat in Pulverform der Wirkung von dreimal täglich Sevelamerhydrochlorid in Tablettenform entsprach.
  • +In der ersten Studie konnte gezeigt werden, dass bei 79 Hämodialysepatienten, die über zwei randomisierte achtwöchige Behandlungsperioden (die mittleren zeitgewichteten Serumphosphatwerte lagen für Sevelamercarbonat wie für Sevelamerhydrochlorid bei 1,5 ± 0,3 mmol/l) behandelt wurden, die Wirkung von dreimal täglich Sevelamercarbonat (Tablette) der Wirkung von dreimal täglich Sevelamerhydrochlorid in Tablettenform entsprach. In der zweiten Studie wurde nachgewiesen, dass bei 31 Hämodialyse-Patienten mit Hyperphosphatämie (definiert als Serumphosphatwerte von > 1,78 mmol/l), die über zwei randomisierte vierwöchige Behandlungsperioden behandelt wurden (die mittleren zeitgewichteten Serumphosphatwerte lagen für Sevelamercarbonat in Pulverform bei 1,6 ± 0,5 mmol/l und für Sevelamerhydrochlorid in Tablettenform bei 1,7 ± 0,4 mmol/l), die Wirkung von dreimal täglich Sevelamercarbonat in Pulverform der Wirkung von dreimal täglich Sevelamerhydrochlorid in Tablettenform entsprach.
  • -In In-vitro- und In-vivo-Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass Sevelamer Gallensäuren bindet. Die Gallensäurebindung durch Ionenaustauschharze ist ein anerkanntes Verfahren zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut. In klinischen Studien mit Sevelamer sanken sowohl der mittlere Gesamtcholesterinspiegel als auch das LDL-Cholesterin um 15–39 %. Eine Senkung der Cholesterinwerte wurde nach einer zweiwöchigen Behandlung beobachtet und kann mit einer Langzeitbehandlung beibehalten werden. Die Werte von Triglyceriden, HDL-Cholesterin und Albumin zeigten keine Veränderungen nach der Behandlung mit Sevelamer.
  • +In In-vitro- und In-vivo-Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass Sevelamer Gallensäuren bindet. Die Gallensäurebindung durch Ionenaustauschharze ist ein anerkanntes Verfahren zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut. In klinischen Studien mit Sevelamer sanken sowohl der mittlere Gesamtcholesterinspiegel als auch das LDL-Cholesterin um 15–39 %. Eine Senkung der Cholesterinwerte wurde nach einer zweiwöchigen Behandlung beobachtet und kann mit einer Langzeitbehandlung beibehalten werden. Die Werte von Triglyceriden, HDL-Cholesterin und Albumin zeigten keine Veränderungen nach der Behandlung mit Sevelamer.
  • -Es wurde eine klinische Studie zur Anwendung von Sevelamercarbonat bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Die Studie umfasste eine Auswaschphase für Studienteilnehmende, die mit einem Phosphatbinder behandelt wurden, sowie eine zweiwöchige doppelt verblindete, placebokontrollierte Behandlungsphase mit fester Dosierung, gefolgt von einer 26-wöchigen unverblindeten Behandlungsphase mit Titration der Sevelamercarbonat-Dosis. Bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen (Alter: 6–18 Jahre; KOF: 0,8–2,4 m2) mit Hyperphosphatämie infolge einer chronischen Niereninsuffizienz (CNI) bewirkte das Sevelamercarbonat eine signifikante Reduktion der Phosphatkonzentration im Serum in Woche 2; die mittlere Differenz zu Placebo betrug -0,29 (SE 0,270) mmol/l nach der Methode der kleinsten Quadrate. Die primären und sekundären Wirksamkeitsendpunkte der Studie wurden erreicht. Ein vergleichbares Ansprechen auf die Behandlung wurde bei Patienten beobachtet, die für einen nicht-verblindeten Dosistitrations-Zeitraum von 6 Monaten Sevelamercarbonat erhalten hatten. Hier bewirkte das Sevelamercarbonat eine signifikante Reduktion der Phosphatkonzentration im Serum in Woche 28 (Studienende); die mittlere Veränderung gegenüber Studienbeginn betrug in Woche 28 (Studienende) -0,38 (SD 2,122) mmol/l. Die meisten Nebenwirkungen, die als mit Sevelamercarbonat assoziiert bzw. potenziell assoziiert gemeldet wurden, betrafen den Gastrointestinaltrakt. Während der Studie wurden unter der Anwendung von Sevelamercarbonat keine neuen sicherheitsbezogenen Signale oder Risiken identifiziert.
  • +Es wurde eine klinische Studie zur Anwendung von Sevelamercarbonat bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Die Studie umfasste eine Auswaschphase für Studienteilnehmende, die mit einem Phosphatbinder behandelt wurden, sowie eine zweiwöchige doppelt verblindete, placebokontrollierte Behandlungsphase mit fester Dosierung, gefolgt von einer 26-wöchigen unverblindeten Behandlungsphase mit Titration der Sevelamercarbonat-Dosis. Bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen (Alter: 6–18 Jahre; KOF: 0,8–2,4 m2) mit Hyperphosphatämie infolge einer chronischen Niereninsuffizienz (CNI) bewirkte das Sevelamercarbonat eine signifikante Reduktion der Phosphatkonzentration im Serum in Woche 2; die mittlere Differenz zu Placebo betrug -0,29 (SE 0,270) mmol/l nach der Methode der kleinsten Quadrate. Die primären und sekundären Wirksamkeitsendpunkte der Studie wurden erreicht. Ein vergleichbares Ansprechen auf die Behandlung wurde bei Patienten beobachtet, die für einen nicht-verblindeten Dosistitrations-Zeitraum von 6 Monaten Sevelamercarbonat erhalten hatten. Hier bewirkte das Sevelamercarbonat eine signifikante Reduktion der Phosphatkonzentration im Serum in Woche 28 (Studienende); die mittlere Veränderung gegenüber Studienbeginn betrug in Woche 28 (Studienende) -0,38 (SD 2,122) mmol/l. Die meisten Nebenwirkungen, die als mit Sevelamercarbonat assoziiert bzw. potenziell assoziiert gemeldet wurden, betrafen den Gastrointestinaltrakt. Während der Studie wurden unter der Anwendung von Sevelamercarbonat keine neuen sicherheitsbezogenen Signale oder Risiken identifiziert.
  • -Karzinogenitätsstudien wurden mit oraler Gabe von Sevelamerhydrochlorid an Mäusen (Dosen bis zu 9 g/kg/Tag) und Ratten (0,3, 1 oder 3 g/kg/Tag) durchgeführt. In der hochdosierten Gruppe (Äquivalentdosis beim Menschen das Doppelte der maximalen Dosis bei klinischen Versuchen von 14,4 g) wurde bei männlichen Ratten eine erhöhte Inzidenz eines Übergangsepithelpapilloms der Harnblase beobachtet. An Mäusen wurde keine erhöhte Tumorhäufigkeit festgestellt (Äquivalentdosis beim Menschen das Dreifache der Maximaldosis bei klinischen Studien).
  • +Karzinogenitätsstudien wurden mit oraler Gabe von Sevelamerhydrochlorid an Mäusen (Dosen bis zu 9 g/kg/Tag) und Ratten (0,3, 1 oder 3 g/kg/Tag) durchgeführt. In der hochdosierten Gruppe (Äquivalentdosis beim Menschen das Doppelte der maximalen Dosis bei klinischen Versuchen von 14,4 g) wurde bei männlichen Ratten eine erhöhte Inzidenz eines Übergangsepithelpapilloms der Harnblase beobachtet. An Mäusen wurde keine erhöhte Tumorhäufigkeit festgestellt (Äquivalentdosis beim Menschen das Dreifache der Maximaldosis bei klinischen Studien).
  • -In einer Fütterungsstudie, in der weibliche Ratten ab 14 Tage vor der Paarung und während der gesamten Trächtigkeit, und Männchen für 28 Tage vor der Paarung behandelt wurden, wurde keine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit männlicher oder weiblicher Ratten durch Sevelamerhydrochlorid festgestellt. In dieser Studie lag die höchste Dosis bei 4,5 g/kg/Tag (Äquivalentdosis beim Menschen das Dreifache der Maximaldosis bei klinischen Studien von 14,4 g).
  • +In einer Fütterungsstudie, in der weibliche Ratten ab 14 Tage vor der Paarung und während der gesamten Trächtigkeit, und Männchen für 28 Tage vor der Paarung behandelt wurden, wurde keine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit männlicher oder weiblicher Ratten durch Sevelamerhydrochlorid festgestellt. In dieser Studie lag die höchste Dosis bei 4,5 g/kg/Tag (Äquivalentdosis beim Menschen das Dreifache der Maximaldosis bei klinischen Studien von 14,4 g).
  • -Bei Feten weiblicher Ratten, die mittel- und hochdosiertes Sevelamer (Äquivalentdosis beim Menschen niedriger als die Maximaldosis bei klinischen Studien von 14,4 g) erhielten, wurden an mehreren Stellen skelettale Ossifikationsdefizite beobachtet. Dabei kann es sich um Sekundäreffekte bei Vitamin-D-Mangel handeln.
  • +Bei Feten weiblicher Ratten, die mittel- und hochdosiertes Sevelamer (Äquivalentdosis beim Menschen niedriger als die Maximaldosis bei klinischen Studien von 14,4 g) erhielten, wurden an mehreren Stellen skelettale Ossifikationsdefizite beobachtet. Dabei kann es sich um Sekundäreffekte bei Vitamin-D-Mangel handeln.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Pulver ist vor der Gabe in 30 ml Wasser (0,8-g-Beutel) bzw. 60 ml Wasser (2,4-g-Beutel) pro Beutel zu dispergieren.
  • -Die rekonstituierte Suspension muss innerhalb von 30 Minuten nach Rekonstitution angewendet werden.
  • +Das Pulver ist vor der Gabe in 30 ml Wasser (0,8-g-Beutel) bzw. 60 ml Wasser (2,4-g-Beutel) pro Beutel zu dispergieren.
  • +Die rekonstituierte Suspension muss innerhalb von 30 Minuten nach Rekonstitution angewendet werden.
  • -Renvela Pulver 0,8 g: 90 Beutel (B)
  • -Renvela Pulver 2,4 g: 60 Beutel (B)
  • +Renvela Pulver 0,8 g: 90 Beutel (B)
  • +Renvela Pulver 2,4 g: 60 Beutel (B)
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