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Home - Information for professionals for Methrexx 7.5 mg/0.75 ml - Änderungen - 28.01.2026
52 Änderungen an Fachinfo Methrexx 7.5 mg/0.75 ml
  • - Gesamtnatriumgehalt (mg)
  • -Dosis Volumen 7,5 mg/0,75 ml 2,804
  • -10 mg/1 ml 3,739
  • -15 mg/1,5 ml 5,609
  • -20 mg/2 ml 7,478
  • -7.5 mg/0.375 ml 1,548
  • -10 mg/0.5 ml 2,065
  • -12.5 mg/0.625 ml 2,581
  • -15 mg/0.75 ml 3,097
  • -17.5 mg/0.875 ml 3,613
  • -22,5 mg/1,125 ml 4,645
  • -27,5 mg/1,375 ml 5,677
  • -20 mg/1 ml 4,129
  • -25 mg/1,25 ml 5,161
  • -30 mg/1,5 ml 6,194
  • + Gesamtnatriumgehalt (mg)
  • +DosisVolumen 7,5 mg/0,75 ml 2,804
  • +10 mg/1 ml 3,739
  • +15 mg/1,5 ml 5,609
  • +20 mg/2 ml 7,478
  • +7.5 mg/0.375 ml 1,548
  • +10 mg/0.5 ml 2,065
  • +12.5 mg/0.625 ml 2,581
  • +15 mg/0.75 ml 3,097
  • +17.5 mg/0.875 ml 3,613
  • +22,5 mg/1,125 ml 4,645
  • +27,5 mg/1,375 ml 5,677
  • +20 mg/1 ml 4,129
  • +25 mg/1,25 ml 5,161
  • +30 mg/1,5 ml 6,194
  • + 
  • +
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektionslösung in einer Fertigspritze s.c., i.m., i.v., separate Tupfer zur Reinigung, getränkt mit alcohol isopropylicus 70%:
  • +Methotrexat-Konzentration 10 mg/ml
  • +Fertigspritzen zu 7,5 mg/0,75 ml, 10 mg/1 ml, 15 mg/1,5 ml, 20 mg/2 ml.
  • +1 ml Injektionslösung enthält 10 mg Methotrexat (als Methotrexat-Dinatrium).
  • +1 Fertigspritze zu 0,75 ml enthält 7,5 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 1 ml enthält 10 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 1,5 ml enthält 15 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 2 ml enthält 20 mg Methotrexat.
  • +Methotrexat-Konzentration 20 mg/ml
  • +Fertigspritzen zu 7,5 mg/0,375 ml, 10 mg/0,5 ml, 12,5 mg/0,625 ml, 15 mg/0,75 ml, 17,5 mg/0,875 ml, 22,5 mg/1,125 ml, 27,5 mg/1,375 ml, 20 mg/1 ml, 25 mg/1,25 ml, 30 mg/1,5 ml.
  • +1 ml Injektionslösung enthält 20 mg Methotrexat (als Methotrexat-Dinatrium).
  • +1 Fertigspritze zu 0,375 ml enthält 7,5 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 0,5 ml enthält 10 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 0,625 ml enthält 12,5 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 0,75 ml enthält 15 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 0,875 ml enthält 17,5 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 1,125 ml enthält 22,5 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 1,375 ml enthält 27,5 mg Methotrexat.
  • +1 Fertigspritze zu 1,5 ml enthält 30 mg Methotrexat.
  • -Methrexx darf nur 1x wöchentlich injiziert werden. Der Patient muss explizit auf den ungewöhnlichen Umstand hingewiesen werden, dass Methrexx nur 1x wöchentlich angewendet wird. Es wird empfohlen, einen geeigneten festen Wochentag für die Injektion zu vereinbaren. Der Verordner sollte den Wochentag der Injektion auf der Verordnung/Aussenverpackung vermerken.
  • +Methrexx darf nur 1x wöchentlich injiziert werden. Der Patient muss explizit auf den ungewöhnlichen
  • +Umstand hingewiesen werden, dass Methrexx nur 1x wöchentlich angewendet wird. Es wird empfohlen,
  • +einen geeigneten festen Wochentag für die Injektion zu vereinbaren. Der Verordner sollte den
  • +Wochentag der Injektion auf der Verordnung/Aussenverpackung vermerken.
  • + 
  • +
  • -Die Elimination von Methotrexat ist bei Patienten mit einem dritten Verteilungsraum (Aszites, Pleuraerguss) eingeschränkt. Diese Patienten müssen besonders sorgfältig auf Toxizitäten überwacht werden. Ausserdem ist eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», sowie «Pharmakokinetik»).
  • +Die Elimination von Methotrexat ist bei Patienten mit einem dritten Verteilungsraum (Aszites, Pleuraerguss) eingeschränkt. Diese Patienten müssen besonders sorgfältig auf Toxizitäten überwacht werden. Ausserdem ist eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , sowie "Pharmakokinetik" ).
  • -Methrexx wird für die Anwendung bei Kindern unter 3 Jahren nicht empfohlen, da für diese Patientengruppe keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit vorliegen (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Methrexx wird für die Anwendung bei Kindern unter 3 Jahren nicht empfohlen, da für diese Patientengruppe keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit vorliegen (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Mit einem Wirkungseintritt kann im Allgemeinen nach etwa 26 Wochen gerechnet werden. Nach Erreichen des gewünschten therapeutischen Ergebnisses sollte die Dosierung schrittweise auf die niedrigste noch wirksame Erhaltungsdosis reduziert werden.
  • +Mit einem Wirkungseintritt kann im Allgemeinen nach etwa 2-6 Wochen gerechnet werden. Nach Erreichen des gewünschten therapeutischen Ergebnisses sollte die Dosierung schrittweise auf die niedrigste noch wirksame Erhaltungsdosis reduziert werden.
  • -Kreatinin-Clearance (ml/Min.) % der Dosis zur Verabreichung
  • -≥60 100 %
  • -30–59 50%
  • -< 30 Methotrexat darf nicht angewendet werden.
  • +Kreatinin-Clearance (ml/Min.) % der Dosis zur Verabreichung
  • +≥60 100 %
  • +30–59 50%
  • +< 30 Methotrexat darf nicht angewendet werden.
  • -Siehe Rubrik «Kontraindikationen».
  • + 
  • +Siehe Rubrik "Kontraindikationen" .
  • -Da die Halbwertszeit bei Patienten mit einem dritten Verteilungsraum bis um das Vierfache verlängert sein kann, kann eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich sein (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», sowie «Pharmakokinetik»).
  • +Da die Halbwertszeit bei Patienten mit einem dritten Verteilungsraum bis um das Vierfache verlängert sein kann, kann eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich sein (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , sowie "Pharmakokinetik" ).
  • -Leberinsuffizienz (siehe auch Abschnitt «Dosierung/Anwendung»),
  • +Leberinsuffizienz (siehe auch Abschnitt "Dosierung/Anwendung" ),
  • -Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min, siehe auch Abschnitt «Dosierung/Anwendung»),
  • +Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min, siehe auch Abschnitt "Dosierung/Anwendung" ),
  • -Schwangerschaft, Stillzeit (siehe auch Abschnitt «Schwangerschaft/Stillzeit»),
  • +Schwangerschaft, Stillzeit (siehe auch Abschnitt "Schwangerschaft/Stillzeit" ),
  • -Bei einigen Personen, die Methotrexat anwenden, wurde eine Lichtempfindlichkeit beobachtet, die sich in einer übertriebenen Sonnenbrandreaktion äusserte (siehe «unerwünschte Wirkungen»). Eine intensive Sonnenlicht- oder UV-Strahlenexposition muss vermieden werden, es sei denn, es ist medizinisch indiziert. Die Patienten sollten einen wirksamen Sonnenschutz verwenden, um sich vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen.
  • +Bei einigen Personen, die Methotrexat anwenden, wurde eine Lichtempfindlichkeit beobachtet, die sich in einer übertriebenen Sonnenbrandreaktion äusserte (siehe "unerwünschte Wirkungen" ). Eine intensive Sonnenlicht- oder UV-Strahlenexposition muss vermieden werden, es sei denn, es ist medizinisch indiziert. Die Patienten sollten einen wirksamen Sonnenschutz verwenden, um sich vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen.
  • -Bei Patienten mit pathologischen Flüssigkeitsansammlungen wie Aszites oder Pleuraerguss («third distribution space») ist die Elimination von Methotrexat eingeschränkt. Diese Patienten müssen besonders sorgfältig auf Toxizitäten überwacht werden. Ausserdem ist eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich. Pleuraergüsse und Aszites müssen vor dem Beginn der Methotrexat-Behandlung drainiert werden.
  • +Bei Patienten mit pathologischen Flüssigkeitsansammlungen wie Aszites oder Pleuraerguss ( "third distribution space" ) ist die Elimination von Methotrexat eingeschränkt. Diese Patienten müssen besonders sorgfältig auf Toxizitäten überwacht werden. Ausserdem ist eine Dosisreduktion oder, in einigen Fällen, ein Abbruch der Behandlung mit Methotrexat erforderlich. Pleuraergüsse und Aszites müssen vor dem Beginn der Methotrexat-Behandlung drainiert werden.
  • -Die Verabreichung von Methotrexat nach Lachgas-Anästhesie ist kontraindiziert. Die Verwendung von Distickstoffmonoxid-Anästhetika verstärkt den Effekt von Methotrexat auf den Folat-Stoffwechsel, was zu einer erhöhten Toxizität wie schwerwiegende unvorhersehbare Myelosuppression, Stomatitis und Neurotoxizität führt (siehe «Kontraindikationen»).
  • -Schwerwiegende Neurotoxizität mit fatalem Ausgang wurde insbesondere bei intrathekaler Anwendung von Methotrexat nach Lachgas-Anästhesie beobachtet. Dieser Effekt kann durch Folat-Supplementation reduziert werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Die Verabreichung von Methotrexat nach Lachgas-Anästhesie ist kontraindiziert. Die Verwendung von Distickstoffmonoxid-Anästhetika verstärkt den Effekt von Methotrexat auf den Folat-Stoffwechsel, was zu einer erhöhten Toxizität wie schwerwiegende unvorhersehbare Myelosuppression, Stomatitis und Neurotoxizität führt (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Schwerwiegende Neurotoxizität mit fatalem Ausgang wurde insbesondere bei intrathekaler Anwendung von Methotrexat nach Lachgas-Anästhesie beobachtet. Dieser Effekt kann durch Folat-Supplementation reduziert werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Methotrexat führt beim Menschen zu Embryotoxizität, Fehlgeburten und fetalen Fehlbildungen. Daher sind die möglichen Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit, Spontanaborte und kongenitale Fehlbildungen mit Patientinnen im gebärfähigen Alter zu besprechen (siehe Abschnitt «Schwangerschaft/Stillzeit»). Vor der Anwendung von Methrexx muss bestätigt werden, dass keine Schwangerschaft vorliegt. Wenn Frauen im gebärfähigen Alter behandelt werden, müssen sie während der Therapie und für mindestens sechs Monate danach eine effektive Methode zur Empfängnisverhütung anwenden.
  • -Für Hinweise zur Empfängnisverhütung bei Männern siehe Abschnitt «Schwangerschaft/Stillzeit».
  • +Methotrexat führt beim Menschen zu Embryotoxizität, Fehlgeburten und fetalen Fehlbildungen. Daher sind die möglichen Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit, Spontanaborte und kongenitale Fehlbildungen mit Patientinnen im gebärfähigen Alter zu besprechen (siehe Abschnitt "Schwangerschaft/Stillzeit" ). Vor der Anwendung von Methrexx muss bestätigt werden, dass keine Schwangerschaft vorliegt. Wenn Frauen im gebärfähigen Alter behandelt werden, müssen sie während der Therapie und für mindestens sechs Monate danach eine effektive Methode zur Empfängnisverhütung anwenden.
  • +Für Hinweise zur Empfängnisverhütung bei Männern siehe Abschnitt "Schwangerschaft/Stillzeit" .
  • -Aufgrund der potenziell toxischen Wirkung auf die Leber sollten während der Behandlung mit Methotrexat keine zusätzlichen hepatotoxischen Arzneimittel gegeben werden – es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich – und der Konsum von Alkohol sollte vermieden oder stark reduziert werden (siehe Abschnitt «Interaktionen»). Bei Patienten, die gleichzeitig andere hepatotoxische Arzneimittel anwenden (z.B. Leflunomid), sollten die Leberenzyme noch engmaschiger kontrolliert werden.
  • +Aufgrund der potenziell toxischen Wirkung auf die Leber sollten während der Behandlung mit Methotrexat keine zusätzlichen hepatotoxischen Arzneimittel gegeben werden – es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich – und der Konsum von Alkohol sollte vermieden oder stark reduziert werden (siehe Abschnitt "Interaktionen" ). Bei Patienten, die gleichzeitig andere hepatotoxische Arzneimittel anwenden (z.B. Leflunomid), sollten die Leberenzyme noch engmaschiger kontrolliert werden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigspritze, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigspritze, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die Verabreichung von Methotrexat nach Lachgas-Anästhesie ist kontraindiziert. Die Verwendung von Distickstoffmonoxid-Anästhetika verstärkt den Effekt von Methotrexat auf den Folat-Stoffwechsel, was zu einer erhöhten Toxizität wie schwerwiegende unvorhersehbare Myelosuppression, Stomatitis und Neurotoxizität führt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Dieser Effekt kann durch Folat-Supplementation reduziert werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Die Verabreichung von Methotrexat nach Lachgas-Anästhesie ist kontraindiziert. Die Verwendung von Distickstoffmonoxid-Anästhetika verstärkt den Effekt von Methotrexat auf den Folat-Stoffwechsel, was zu einer erhöhten Toxizität wie schwerwiegende unvorhersehbare Myelosuppression, Stomatitis und Neurotoxizität führt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Dieser Effekt kann durch Folat-Supplementation reduziert werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Frauen dürfen während der Methotrexat-Therapie nicht schwanger werden und müssen während und mindestens 6 Monate nach Abschluss der Therapie mit Methotrexat eine effektive Verhütungsmethode anwenden (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Vor Behandlungsbeginn müssen gebärfähige Frauen über das Fehlbildungsrisiko durch Methotrexat aufgeklärt werden. Ausserdem muss eine bestehende Schwangerschaft durch geeignete Massnahmen wie einen Schwangerschaftstest mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Während der Behandlung sollten Schwangerschaftstests nach klinischem Bedarf vorgenommen werden (z.B. nach nicht erfolgter Empfängnisverhütung). Gebärfähige Patientinnen müssen über Schwangerschaftsprävention und -planung beraten werden.
  • +Frauen dürfen während der Methotrexat-Therapie nicht schwanger werden und müssen während und mindestens 6 Monate nach Abschluss der Therapie mit Methotrexat eine effektive Verhütungsmethode anwenden (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Vor Behandlungsbeginn müssen gebärfähige Frauen über das Fehlbildungsrisiko durch Methotrexat aufgeklärt werden. Ausserdem muss eine bestehende Schwangerschaft durch geeignete Massnahmen wie einen Schwangerschaftstest mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Während der Behandlung sollten Schwangerschaftstests nach klinischem Bedarf vorgenommen werden (z.B. nach nicht erfolgter Empfängnisverhütung). Gebärfähige Patientinnen müssen über Schwangerschaftsprävention und -planung beraten werden.
  • -Methrexx ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe auch Abschnitt «Kontraindikationen»). In Studien an Tieren hat Methotrexat Reproduktionstoxizität gezeigt, vor allem im ersten Trimenon (siehe auch Abschnitt «Präklinische Daten»). Es wurde gezeigt, dass Methotrexat beim Menschen teratogen wirkt; es wurde berichtet, dass es den Tod des Fötus und/oder kongenitale Anomalien verursacht. Die Exposition einer begrenzten Anzahl schwangerer Frauen (42) resultierte in einer erhöhten Inzidenz (1:14) von Missbildungen (kranial, kardiovaskulär und die Extremitäten betreffend). Im Falle des Absetzens von Methotrexat vor der Konzeption wurde über normale Schwangerschaften berichtet. Frauen dürfen während der Methotrexat-Therapie nicht schwanger werden. Falls während der Therapie eine Schwangerschaft eintritt, sollte eine medizinische Beratung zum Risiko unerwünschter Wirkungen für das Kind im Zusammenhang mit einer Methotrexatbehandlung in Anspruch genommen werden. Daher müssen Patienten im geschlechtsreifen Alter (Frauen und Männer) einen wirksamen Empfängnisschutz während der Behandlung mit Methrexx sowie noch mindestens sechs (Frauen) resp. drei (Männer) Monate danach praktizieren (siehe auch Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Methotrexat ist bei nicht-onkologischen Indikationen während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt «Kontraindikationen»). Wenn während der Behandlung mit Methotrexat und bis zu 6 Monate danach eine Schwangerschaft eintritt, muss eine medizinische Beratung über das Risiko schädlicher, im Zusammenhang mit der Therapie stehender Wirkungen auf das Kind erfolgen. Ausserdem sollten Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden, um die normale Entwicklung des Fötus zu bestätigen.
  • +Methrexx ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe auch Abschnitt "Kontraindikationen" ). In Studien an Tieren hat Methotrexat Reproduktionstoxizität gezeigt, vor allem im ersten Trimenon (siehe auch Abschnitt "Präklinische Daten" ). Es wurde gezeigt, dass Methotrexat beim Menschen teratogen wirkt; es wurde berichtet, dass es den Tod des Fötus und/oder kongenitale Anomalien verursacht. Die Exposition einer begrenzten Anzahl schwangerer Frauen (42) resultierte in einer erhöhten Inzidenz (1:14) von Missbildungen (kranial, kardiovaskulär und die Extremitäten betreffend). Im Falle des Absetzens von Methotrexat vor der Konzeption wurde über normale Schwangerschaften berichtet. Frauen dürfen während der Methotrexat-Therapie nicht schwanger werden. Falls während der Therapie eine Schwangerschaft eintritt, sollte eine medizinische Beratung zum Risiko unerwünschter Wirkungen für das Kind im Zusammenhang mit einer Methotrexatbehandlung in Anspruch genommen werden. Daher müssen Patienten im geschlechtsreifen Alter (Frauen und Männer) einen wirksamen Empfängnisschutz während der Behandlung mit Methrexx sowie noch mindestens sechs (Frauen) resp. drei (Männer) Monate danach praktizieren (siehe auch Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Methotrexat ist bei nicht-onkologischen Indikationen während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt "Kontraindikationen" ). Wenn während der Behandlung mit Methotrexat und bis zu 6 Monate danach eine Schwangerschaft eintritt, muss eine medizinische Beratung über das Risiko schädlicher, im Zusammenhang mit der Therapie stehender Wirkungen auf das Kind erfolgen. Ausserdem sollten Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden, um die normale Entwicklung des Fötus zu bestätigen.
  • -·Spontanaborte wurden bei 42,5 % der Schwangeren unter Methotrexat in niedriger Dosierung (weniger als 30 mg/Woche) beobachtet. Bei Patientinnen mit vergleichbarer Erkrankung, die mit anderen Arzneimitteln als Methotrexat behandelt wurden, betrug die Rate gemeldeter Aborte 22,5 %.
  • -·Schwerwiegende Geburtsfehler traten bei 6,6 % der Lebendgeburten von Frauen auf, die während der Schwangerschaft Methotrexat in niedriger Dosierung (weniger als 30 mg/Woche) erhalten hatten. Bei Patientinnen mit vergleichbarer Erkrankung, die mit anderen Arzneimitteln als Methotrexat behandelt wurden, waren etwa 4 % der Lebendgeburten betroffen.
  • +-Spontanaborte wurden bei 42,5 % der Schwangeren unter Methotrexat in niedriger Dosierung (weniger als 30 mg/Woche) beobachtet. Bei Patientinnen mit vergleichbarer Erkrankung, die mit anderen Arzneimitteln als Methotrexat behandelt wurden, betrug die Rate gemeldeter Aborte 22,5 %.
  • +-Schwerwiegende Geburtsfehler traten bei 6,6 % der Lebendgeburten von Frauen auf, die während der Schwangerschaft Methotrexat in niedriger Dosierung (weniger als 30 mg/Woche) erhalten hatten. Bei Patientinnen mit vergleichbarer Erkrankung, die mit anderen Arzneimitteln als Methotrexat behandelt wurden, waren etwa 4 % der Lebendgeburten betroffen.
  • -Die Nebenwirkungen, die in den Morbus Crohn-Studien mit Methotrexat bei kumulativen Dosen beobachtet wurden, zeigen im Vergleich zum bereits bekannten Profil kein verändertes Sicherheitsprofil für Methotrexat. Daher muss Methotrexat bei der Behandlung von Morbus Crohn genauso vorsichtig angewendet werden wie bei anderen rheumatischen und nichtrheumatischen Indikationen von Methotrexat (siehe Abschnitte «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Schwangerschaft und Stillzeit»).
  • +Die Nebenwirkungen, die in den Morbus Crohn-Studien mit Methotrexat bei kumulativen Dosen beobachtet wurden, zeigen im Vergleich zum bereits bekannten Profil kein verändertes Sicherheitsprofil für Methotrexat. Daher muss Methotrexat bei der Behandlung von Morbus Crohn genauso vorsichtig angewendet werden wie bei anderen rheumatischen und nichtrheumatischen Indikationen von Methotrexat (siehe Abschnitte "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Schwangerschaft und Stillzeit" ).
  • -Methotrexat dringt über einen aktiven Transporter für reduzierte Folate und aufgrund einer relativ irreversiblen Bindung in die Zelle ein. Dort wirkt es hauptsächlich während der «S-Phase» der Zellteilung durch kompetitive Hemmung der Dihydrofolsäurereduktase. Dihydrofolate werden durch dieses Enzym zu Tetrahydrofolaten reduziert, welche als Carrier für Einkohlenstoff-Gruppen für die Synthese von Purin-Nukleotiden und Thymidylaten fungieren. Methotrexat hemmt damit die DNS-/RNS-Synthese, -Reparatur und Zellproliferation. Die Affinität der Dihydrofolatreduktase für Methotrexat ist wesentlich grösser als die Affinität für Fol- oder Dihydrofolsäure. Aktiv proliferierende Gewebe wie maligne Zellen, Knochenmark, fetale Zellen, Mund- und Darm-Mukosa, Psoriasis-befallene Hautbereiche, Haarmatrix sowie die Zellen der Harnblase reagieren im Allgemeinen empfindlicher auf die Wirkung von Methotrexat.
  • +Methotrexat dringt über einen aktiven Transporter für reduzierte Folate und aufgrund einer relativ irreversiblen Bindung in die Zelle ein. Dort wirkt es hauptsächlich während der "S-Phase" der Zellteilung durch kompetitive Hemmung der Dihydrofolsäurereduktase. Dihydrofolate werden durch dieses Enzym zu Tetrahydrofolaten reduziert, welche als Carrier für Einkohlenstoff-Gruppen für die Synthese von Purin-Nukleotiden und Thymidylaten fungieren. Methotrexat hemmt damit die DNS-/RNS-Synthese, -Reparatur und Zellproliferation. Die Affinität der Dihydrofolatreduktase für Methotrexat ist wesentlich grösser als die Affinität für Fol- oder Dihydrofolsäure. Aktiv proliferierende Gewebe wie maligne Zellen, Knochenmark, fetale Zellen, Mund- und Darm-Mukosa, Psoriasis-befallene Hautbereiche, Haarmatrix sowie die Zellen der Harnblase reagieren im Allgemeinen empfindlicher auf die Wirkung von Methotrexat.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • - (image) 1. Nehmen Sie die innere Verpackung, die die Spritze und Nadel enthält, aus der Schachtel. Öffnen Sie die innere Verpackung durch Ziehen an der sich in der Ecke befindlichen Lasche. Entnehmen Sie die Fertigspritze. Drehen Sie die mit Kunststoff umgebene graue Gummikappe von der Spritze ab, ohne die Spritzenöffnung zu berühren.
  • - (image) 2. Legen sie die Spritze in die innere Verpackung zurück. Die gelbe Lösung kann nicht ausfliessen. Prüfen Sie nun, ob die Siegeletikette der Nadelverpackung unbeschädigt ist.
  • - (image) 3. Entfernen Sie die Kappe von der Nadel umgebenden Kunststoffhülle (Nadelschutzhülle) durch Drehen und anschliessendes Ziehen. Achten Sie beim Öffnen der Nadelschutzhülle darauf, die runde, sterile Öffnung nicht zu berühren. Hierzu halten Sie die Nadelschutzhülle am besten am hinteren Ende fest.
  • - (image) 4. Befestigen Sie die Nadel samt Nadelschutzhülle mit einer Drehbewegung, im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag, an der Spritze. Die Nadelschutzhülle noch an der Nadel lassen! Legen Sie die Spritze in Reichweite ab.
  • - (image) 5. Wählen Sie eine Injektionsstelle am Bauch- oder Oberschenkelbereich und desinfizieren Sie diese mit einem Tupfer, der mit Desinfektionsmittel getränkt ist. Lassen Sie das Desinfektionsmittel ca. 30 bis 60 Sekunden einwirken.
  • - (image) 6. Ziehen Sie die Nadelschutzhülle gerade von der Nadel ab. Prüfen Sie im optischen Anzeiger, dass dieser blau ist. Die Spritze ist jetzt gebrauchsfertig. Wichtig: um eine versehentliche Aktivierung des Schutz-mechanismus zu vermeiden, darf die entfernte Nadelschutzhülle nicht wieder aufgesteckt werden. Die die Nadel umgebende Schutzhülse darf vor der Einführung nicht berührt werden. Jeglicher Druck auf diese Schutzhülse kann zum Einrasten des Schutzmechanismus führen und somit die Nadel unbrauchbar machen. In diesem Fall finden Sie keine blaue Markierung im Anzeigefenster. Falls dies geschehen sollte, bitten Sie Ihren Arzt oder Apotheker um eine neue Nadel.
  • - (image) 7. Formen Sie mit zwei Fingern an der desinfizierten Stelle eine Hautfalte. Mit der zweiten Hand fassen Sie die Spritze an, wie in Bild 7 zu sehen. Durchstechen Sie die Hautfalte annährend im rechten Winkel, in einer durchgehenden Bewegung - ohne zu zögern oder abzusetzen. Stossen Sie die Nadel in die Hautfalte bis die Schutzhülse vollständig eingefahren ist.
  • - (image) 8. Halten Sie die Spritze mit konstanten Druck gegen die Haut gedrückt. Gleichzeitig schieben Sie den Spritzenkolben langsam in die Spritze, bis die gesamte Flüssigkeit verabreicht ist. Ziehen Sie die Nadel vorsichtig aus der Haut. Die Nadel wird durch den Schutzmechanismus automatisch gesichert. Drücken Sie mit einem Tupfer auf die Einstichstelle bis keine Blutung mehr besteht. Reiben Sie nicht, um Reizungen an der Einstichstelle zu vermeiden.
  • - (image) 9. Nach dem Verabreichen verschwindet das blaue Zeichen im optischen Anzeiger als Bestätigung, dass der Schutzmechanismus automatisch verriegelt ist. Der Nadelschutz ist aktiviert und verhindert Stichverletzungen. Bitte entsorgen Sie die gebrauchte Spritze mittels einer Spritzenentsorgungsbox.
  • + 1. Nehmen Sie die innere Verpackung, die die Spritze und Nadel enthält, aus
  • + der Schachtel.Öffnen Sie die innere Verpackung durch Ziehen an der sich in
  • + der Ecke befindlichen Lasche. Entnehmen Sie die Fertigspritze.Drehen Sie die
  • + mit Kunststoff umgebene graue Gummikappe von der Spritze ab, ohne die
  • + Spritzenöffnung zu berühren.
  • + 2. Legen sie die Spritze in die innere Verpackung zurück. Die gelbe Lösung
  • + kann nicht ausfliessen. Prüfen Sie nun, ob die Siegeletikette der
  • + Nadelverpackung unbeschädigt ist.
  • + 3. Entfernen Sie die Kappe von der Nadel umgebenden Kunststoffhülle
  • + (Nadelschutzhülle) durch Drehen und anschliessendes Ziehen. Achten Sie beim
  • + Öffnen der Nadelschutzhülle darauf, die runde, sterile Öffnung nicht zu
  • + berühren. Hierzu halten Sie die Nadelschutzhülle am besten am hinteren Ende
  • + fest.
  • + 4. Befestigen Sie die Nadel samt Nadelschutzhülle mit einer Drehbewegung, im
  • + Uhrzeigersinn bis zum Anschlag, an der Spritze. Die Nadelschutzhülle noch an
  • + der Nadel lassen! Legen Sie die Spritze in Reichweite ab.
  • + 5. Wählen Sie eine Injektionsstelle am Bauch- oder Oberschenkelbereich und
  • + desinfizieren Sie diese mit einem Tupfer, der mit Desinfektionsmittel
  • + getränkt ist. Lassen Sie das Desinfektionsmittel ca. 30 bis 60 Sekunden
  • + einwirken.
  • + 6. Ziehen Sie die Nadelschutzhülle gerade von der Nadel ab. Prüfen Sie im
  • + optischen Anzeiger, dass dieser blau ist. Die Spritze ist jetzt
  • + gebrauchsfertig.Wichtig: um eine versehentliche Aktivierung des
  • + Schutz-mechanismus zu vermeiden, darf die entfernte Nadelschutzhülle nicht
  • + wieder aufgesteckt werden. Die die Nadel umgebende Schutzhülse darf vor der
  • + Einführung nicht berührt werden. Jeglicher Druck auf diese Schutzhülse kann
  • + zum Einrasten des Schutzmechanismus führen und somit die Nadel unbrauchbar
  • + machen. In diesem Fall finden Sie keine blaue Markierung im Anzeigefenster.
  • + Falls dies geschehen sollte, bitten Sie Ihren Arzt oder Apotheker um eine
  • + neue Nadel.
  • + 7. Formen Sie mit zwei Fingern an der desinfizierten Stelle eine Hautfalte.
  • + Mit der zweiten Hand fassen Sie die Spritze an, wie in Bild 7 zu sehen.
  • + Durchstechen Sie die Hautfalte annährend im rechten Winkel, in einer
  • + durchgehenden Bewegung - ohne zu zögern oder abzusetzen. Stossen Sie die
  • + Nadel in die Hautfalte bis die Schutzhülse vollständig eingefahren ist.
  • + 8. Halten Sie die Spritze mit konstanten Druck gegen die Haut gedrückt.
  • + Gleichzeitig schieben Sie den Spritzenkolben langsam in die Spritze, bis die
  • + gesamte Flüssigkeit verabreicht ist. Ziehen Sie die Nadel vorsichtig aus der
  • + Haut. Die Nadel wird durch den Schutzmechanismus automatisch gesichert.
  • + Drücken Sie mit einem Tupfer auf die Einstichstelle bis keine Blutung mehr
  • + besteht. Reiben Sie nicht, um Reizungen an der Einstichstelle zu vermeiden.
  • + 9. Nach dem Verabreichen verschwindet das blaue Zeichen im optischen Anzeiger
  • + als Bestätigung, dass der Schutzmechanismus automatisch verriegelt ist. Der
  • + Nadelschutz ist aktiviert und verhindert Stichverletzungen.Bitte entsorgen
  • + Sie die gebrauchte Spritze mittels einer Spritzenentsorgungsbox.
  • + 
  • +
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