| 42 Änderungen an Fachinfo CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 8/12.5 mg |
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- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten (mit Zierkerbe)
- +1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 8/12,5 mg enthält 8 mg Candesartan cilexetil und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
- +1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 16/12,5 mg enthält 16 mg Candesartan cilexetil und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
- +1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 32/12,5 mg enthält 32 mg Candesartan cilexetil und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
- +1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 32/25 mg enthält 32 mg Candesartan cilexetil und 25 mg Hydrochlorothiazid.
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-Die empfohlene Dosis ist 1× täglich 1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 8/12,5 mg resp. 1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 16/12,5 mg. CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 32/12,5 mg oder 32/25 mg 1x täglich kann bei Patienten verabreicht werden, bei denen eine optimale Blutdruckkontrolle mit den niedrigeren Dosierungsstärken nicht erreicht wird. Die maximale antihypertensive Wirkung wird innert 4 Wochen nach Behandlungsbeginn erreicht.
- +Die empfohlene Dosis ist 1× täglich 1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 8/12,5 mg resp. 1 Tablette CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 16/12,5 mg. CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM 32/12,5 mg oder 32/25 mg 1x täglich kann bei Patienten verabreicht werden, bei denen eine optimale Blutdruckkontrolle mit den niedrigeren Dosierungsstärken nicht erreicht wird.Die maximale antihypertensive Wirkung wird innert 4 Wochen nach Behandlungsbeginn erreicht.
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-Kombination von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM mit Aliskiren bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2) sowie bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60ml/min/1,73 m2, siehe Rubrik «Interaktionen»).
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- +Kombination von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM mit Aliskiren bei Patienten mit Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2) sowie bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60ml/min/1,73 m2, siehe Rubrik "Interaktionen" ).
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-Siehe «Interaktionen»
- +Siehe "Interaktionen"
-Bei prädisponierten Patienten, die mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM behandelt werden, sowie mit anderen Substanzen, die das Renin-Angiotension-Aldosteron-System hemmen, können Änderungen der Nierenfunktion auftreten (siehe «Kontraindikationen»).
- +Bei prädisponierten Patienten, die mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM behandelt werden, sowie mit anderen Substanzen, die das Renin-Angiotension-Aldosteron-System hemmen, können Änderungen der Nierenfunktion auftreten (siehe "Kontraindikationen" ).
-Bei Patienten, die mit Candesartan behandelt wurden, sind in sehr seltenen Fällen angioneurotische Ödeme des Gesichts, der Extremitäten, der Lippen, Zunge, Glottis und/oder des Larynx beobachtet worden. CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM sollte in diesen Fällen sofort abgesetzt und der Patient sorgfältig überwacht werden, bis die Schwellung verschwunden ist. Patienten, welche ein Angioödem ohne Zusammenhang mit einer antihypertensiven Therapie in der Anamnese aufweisen, könnten einem höheren Risiko ausgesetzt sein, dass durch die Therapie mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM ein Angioödem ausgelöst würde (siehe «Kontraindikationen»).
- +Bei Patienten, die mit Candesartan behandelt wurden, sind in sehr seltenen Fällen angioneurotische Ödeme des Gesichts, der Extremitäten, der Lippen, Zunge, Glottis und/oder des Larynx beobachtet worden. CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM sollte in diesen Fällen sofort abgesetzt und der Patient sorgfältig überwacht werden, bis die Schwellung verschwunden ist. Patienten, welche ein Angioödem ohne Zusammenhang mit einer antihypertensiven Therapie in der Anamnese aufweisen, könnten einem höheren Risiko ausgesetzt sein, dass durch die Therapie mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM ein Angioödem ausgelöst würde (siehe "Kontraindikationen" ).
-Bei Patienten, die mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, einschließlich Candesartan cilexetil, behandelt wurden, wurde über intestinale Angioödeme berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei diesen Patienten traten Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf. Die Symptome klangen nach dem Absetzen von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten ab. Wenn ein intestinales Angioödem diagnostiziert wird, sollte Candesartan cilexetil abgesetzt und eine angemessene Überwachung eingeleitet werden, bis die Symptome vollständig verschwunden sind.
- +Bei Patienten, die mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, einschließlich Candesartan cilexetil, behandelt wurden, wurde über intestinale Angioödeme berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei diesen Patienten traten Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf. Die Symptome klangen nach dem Absetzen von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten ab. Wenn ein intestinales Angioödem diagnostiziert wird, sollte Candesartan cilexetil abgesetzt und eine angemessene Überwachung eingeleitet werden, bis die Symptome vollständig verschwunden sind.
-Patienten, die HCTZ anwenden, sind über das NMSC-Risiko aufzuklären und anzuweisen, ihre Haut regelmässig auf neue Läsionen zu kontrollieren und jegliche verdächtige Hautveränderungen umgehend zu melden. Den Patienten sind Präventivmassnahmen wie eine begrenzte Sonnenlicht-/UV-Exposition und ein angemessener Sonnenschutz bei Exposition zu empfehlen, um das Hautkrebsrisiko zu minimieren. Verdächtige Hautveränderungen sind umgehend zu untersuchen, gegebenenfalls mittels histologischer Analyse von Biopsien. Bei Patienten mit NMSC in der Vorgeschichte ist die Anwendung von HCTZ möglicherweise zu überdenken (siehe auch Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).
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- +Patienten, die HCTZ anwenden, sind über das NMSC-Risiko aufzuklären und anzuweisen, ihre Haut regelmässig auf neue Läsionen zu kontrollieren und jegliche verdächtige Hautveränderungen umgehend zu melden. Den Patienten sind Präventivmassnahmen wie eine begrenzte Sonnenlicht-/UV-Exposition und ein angemessener Sonnenschutz bei Exposition zu empfehlen, um das Hautkrebsrisiko zu minimieren. Verdächtige Hautveränderungen sind umgehend zu untersuchen, gegebenenfalls mittels histologischer Analyse von Biopsien. Bei Patienten mit NMSC in der Vorgeschichte ist die Anwendung von HCTZ möglicherweise zu überdenken (siehe auch Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ).
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-Aus oben erwähnten Gründen wird die gleichzeitige Einnahme von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM mit Aliskiren nicht empfohlen oder ist bei gewissen Patienten kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
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- +Aus oben erwähnten Gründen wird die gleichzeitige Einnahme von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM mit Aliskiren nicht empfohlen oder ist bei gewissen Patienten kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
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-In der Schwangerschaft ist die Anwendung von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»). Patientinnen unter CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM-Behandlung müssen darauf hingewiesen werden, ehe sie eine Schwangerschaft erwägen, sodass mit dem behandelnden Arzt die angemessenen Optionen erörtert werden können. Wenn eine Schwangerschaft festgestellt wird, ist die Behandlung mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM sofort abzubrechen und gegebenenfalls eine alternative Therapie einzuleiten.
- +In der Schwangerschaft ist die Anwendung von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Patientinnen unter CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM-Behandlung müssen darauf hingewiesen werden, ehe sie eine Schwangerschaft erwägen, sodass mit dem behandelnden Arzt die angemessenen Optionen erörtert werden können. Wenn eine Schwangerschaft festgestellt wird, ist die Behandlung mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM sofort abzubrechen und gegebenenfalls eine alternative Therapie einzuleiten.
-Es ist nicht bekannt, ob beim Menschen Candesartan in die Muttermilch ausgeschieden wird. Bei der Ratte jedoch wurde Candesartan in der Milch gefunden. Hydrochlorothiazid gelangt in die Muttermilch. CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM darf während der Stillzeit nicht verabreicht werden. Um potentielle unerwünschte Wirkungen auf das zu stillende Kind auszuschliessen, wird empfohlen abzustillen, falls eine Behandlung mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM essentiell ist (siehe «Kontraindikationen»).
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- +Es ist nicht bekannt, ob beim Menschen Candesartan in die Muttermilch ausgeschieden wird. Bei der Ratte jedoch wurde Candesartan in der Milch gefunden. Hydrochlorothiazid gelangt in die Muttermilch. CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM darf während der Stillzeit nicht verabreicht werden. Um potentielle unerwünschte Wirkungen auf das zu stillende Kind auszuschliessen, wird empfohlen abzustillen, falls eine Behandlung mit CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM essentiell ist (siehe "Kontraindikationen" ).
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-Sehr selten: Niereninsuffizienz, einschliesslich Nierenversagen bei empfindlichen Patienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
- +Sehr selten: Niereninsuffizienz, einschliesslich Nierenversagen bei empfindlichen Patienten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
-Sehr selten: akutes Atemnotsyndrom (ARDS)
- +Sehr selten:akutes Atemnotsyndrom (ARDS)
-Nicht-melanozytäre Malignome der Haut (BCC und SCC): Basierend auf den verfügbaren Daten aus epidemiologischen Studien wurde ein von der kumulativen Dosis abhängiger Zusammenhang zwischen Hydrochlorothiazid (HCTZ)-Exposition und NMSC-Entwicklung beobachtet (siehe auch Abschnitte «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
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- +Nicht-melanozytäre Malignome der Haut (BCC und SCC): Basierend auf den verfügbaren Daten aus epidemiologischen Studien wurde ein von der kumulativen Dosis abhängiger Zusammenhang zwischen Hydrochlorothiazid (HCTZ)-Exposition und NMSC-Entwicklung beobachtet (siehe auch Abschnitte "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ).
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-Eine starke HCTZ-Exposition (kumulative Dosis ≥50'000 mg) war mit einer bereinigten Odds Ratio (OR) von 1,29 (95%-KI: 1,23-1,35) für BCC und bzw. 3,98 (95%-KI: 3,68-4,31) für SCC assoziiert. Eine eindeutige kumulative Dosis-Wirkungs-Beziehung wurde sowohl für BCC als auch für SCC beobachtet. Eine weitere Studie ergab einen möglichen Zusammenhang zwischen HCTZ-Exposition und Lippenkarzinom (SCC): 633 Fälle von Lippenkarzinomen wurden mit 63'067 entsprechenden Kontrollen mittels der «Risk Set Sampling»-Strategie verglichen. Eine kumulative Dosis-Wirkungs-Beziehung wurde mit einem Anstieg der bereinigten OR von 2,1 (95-%-KI: 1,7-2,6) auf 3,9 (95-%KI: 3,0-4,9) bei hoher kumulativer Dosis (≥25'000 mg) und auf 7,7 (95-%-KI: 5,7-10,5) bei der höchsten kumulativen Dosis gezeigt (≥100'000 mg) (siehe auch Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Eine starke HCTZ-Exposition (kumulative Dosis ≥50'000 mg) war mit einer bereinigten Odds Ratio (OR) von 1,29 (95%-KI: 1,23-1,35) für BCC und bzw. 3,98 (95%-KI: 3,68-4,31) für SCC assoziiert. Eine eindeutige kumulative Dosis-Wirkungs-Beziehung wurde sowohl für BCC als auch für SCC beobachtet. Eine weitere Studie ergab einen möglichen Zusammenhang zwischen HCTZ-Exposition und Lippenkarzinom (SCC): 633 Fälle von Lippenkarzinomen wurden mit 63'067 entsprechenden Kontrollen mittels der "Risk Set Sampling" -Strategie verglichen. Eine kumulative Dosis-Wirkungs-Beziehung wurde mit einem Anstieg der bereinigten OR von 2,1 (95-%-KI: 1,7-2,6) auf 3,9 (95-%KI: 3,0-4,9) bei hoher kumulativer Dosis (≥25'000 mg) und auf 7,7 (95-%-KI: 5,7-10,5) bei der höchsten kumulativen Dosis gezeigt (≥100'000 mg) (siehe auch Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Siehe «Wirkungsmechanismus»
- +Siehe "Wirkungsmechanismus"
- Patientenzahl mit einem ersten Ereignis
- Candesartan cilexetil* (N=2477) Kontrollgruppe* (N=2460) Relatives Risiko (95% CI) p-Wert
-Schwere kardiovaskuläre Ereignisse 242 268 0,89 (0,75-1,06) 0,19
-kardiovaskuläre Mortalität 145 152 0,95 (0,75-1,19) 0,63
-nicht tödliche Schlaganfälle 68 93 0,72 (0,53-0,99) 0,04
-nicht tödliche Myokardinfarkte 54 47 1,14 (0,77-1,68) 0,52
- + Patientenzahl mit
- + einem ersten Ereigni
- + s
- + Candesartan cilexeti Kontroll-gruppe*(N=2 Relatives Risiko(95% p-Wert
- + l*(N=2477) 460) CI)
- +Schwere kardiovaskul 242 268 0,89(0,75-1,06) 0,19
- +äre Ereignisse
- +-kardiovaskuläre 145 152 0,95(0,75-1,19) 0,63
- +Mortalität
- +-nicht tödliche 68 93 0,72(0,53-0,99) 0,04
- +Schlaganfälle
- +-nicht tödliche 54 47 1,14(0,77-1,68) 0,52
- +Myokardinfarkte
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-Bei älteren Patienten (über 65jährig) sind im Vergleich zu jüngeren Patienten Cmax von Candesartan um 50% und AUC um 80% erhöht. Das Ansprechen des Blutdrucks und das Auftreten von unerwünschten Wirkungen nach einer Verabreichung von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM sind bei jüngeren und älteren Patienten vergleichbar (siehe unter «Dosierung/Anwendung»).
- +Bei älteren Patienten (über 65jährig) sind im Vergleich zu jüngeren Patienten Cmax von Candesartan um 50% und AUC um 80% erhöht. Das Ansprechen des Blutdrucks und das Auftreten von unerwünschten Wirkungen nach einer Verabreichung von CANDESARTAN PLUS CHEPLAPHARM sind bei jüngeren und älteren Patienten vergleichbar (siehe unter "Dosierung/Anwendung" ).
-Die Erfahrung bei Patienten mit schweren Lebererkrankungen (Child-Pugh Score >9) und/oder Cholestase, welche mit Candesartan-Cilexetil behandelt wurden, ist limitiert (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Kontraindikationen»).
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- +Die Erfahrung bei Patienten mit schweren Lebererkrankungen (Child-Pugh Score >9) und/oder Cholestase, welche mit Candesartan-Cilexetil behandelt wurden, ist limitiert (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Kontraindikationen" ).
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-Die Ergebnisse der fetalen Entwicklungsstudien in Ratten, Mäusen und Kaninchen wurden durch das Hinzufügen von Hydrochlorothiazid nicht signifikant beeinflusst (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
- +Die Ergebnisse der fetalen Entwicklungsstudien in Ratten, Mäusen und Kaninchen wurden durch das Hinzufügen von Hydrochlorothiazid nicht signifikant beeinflusst (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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