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Home - Information for professionals for Edarbyclor 40 mg/12.5 mg - Änderungen - 28.01.2026
92 Änderungen an Fachinfo Edarbyclor 40 mg/12.5 mg
  • -Mannitol, mikrokristalline Cellulose, Fumarsäure, Natriumhydroxid (entsprechend 0,4 mg Natrium), Hydroxypropylcellulose, Crospovidon, Magnesiumstearat, Hypromellose, Talkum, Titandioxid (E 171), Macrogol 8000, rotes Eisenoxid (E 172)
  • +Mannitol, mikrokristalline Cellulose, Fumarsäure, Natriumhydroxid (entsprechend 0,4 mg Natrium), Hydroxypropylcellulose, Crospovidon, Magnesiumstearat, Hypromellose, Talkum, Titandioxid (E 171), Macrogol 8000, rotes Eisenoxid (E 172)
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Edarbyclor 40 mg/12,5 mg: Filmtabletten mit 40 mg Azilsartanmedoxomil (als Azilsartanmedoxomil-Kalium) und 12,5 mg Chlortalidon. Edarbyclor 40 mg/12,5 mg Filmtabletten sind blassrot, rund und bikonvex mit einem Durchmesser von ca. 9,7 mm und einseitigem Aufdruck "A/C" und "40/12,5" .
  • +Edarbyclor 40 mg/25 mg: Filmtabletten mit 40 mg Azilsartanmedoxomil (als Azilsartanmedoxomil-Kalium) und 25 mg Chlortalidon. Edarbyclor 40 mg/25 mg Filmtabletten sind hellrot, rund und bikonvex mit einem Durchmesser von ca. 9,7 mm und mit einseitigem Aufdruck "A/C" und "40/25" .
  • -Edarbyclor kann mit oder ohne Mahlzeiten eingenommen werden (siehe «Pharmakokinetik»).
  • -Edarbyclor 40/12,5 mg kann bei Patienten angewendet werden, bei denen sich der Blutdruck durch eine Monotherapie Azilsartan medoxomil oder Chlortalidon nicht ausreichend kontrollieren lässt. Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 40/12,5 mg einmal täglich oral. Diese Dosis kann nach 2 bis 4 Wochen auf eine Höchstdosis von 40/25 mg einmal täglich erhöht werden, bei Patienten, deren Blutdruck durch die tiefere Dosis nicht ausreichend kontrolliert werden kann.
  • -Die blutdrucksenkende Wirkung zeigt sich meist innerhalb von 1 bis 2 Wochen. Dosierungen von mehr als 40/25 mg Edarbyclor sind nicht zweckmässig.
  • +Edarbyclor kann mit oder ohne Mahlzeiten eingenommen werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • +Edarbyclor 40/12,5 mg kann bei Patienten angewendet werden, bei denen sich der Blutdruck durch eine Monotherapie Azilsartan medoxomil oder Chlortalidon nicht ausreichend kontrollieren lässt. Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 40/12,5 mg einmal täglich oral. Diese Dosis kann nach 2 bis 4 Wochen auf eine Höchstdosis von 40/25 mg einmal täglich erhöht werden, bei Patienten, deren Blutdruck durch die tiefere Dosis nicht ausreichend kontrolliert werden kann.
  • +Die blutdrucksenkende Wirkung zeigt sich meist innerhalb von 1 bis 2 Wochen. Dosierungen von mehr als 40/25 mg Edarbyclor sind nicht zweckmässig.
  • -Vorsicht ist geboten bei hypertensiven Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung und terminaler Nierenfunktionsstörung (eGFR <30 ml/min/1,73 m2), da keine Therapieerfahrungen mit Edabyclor bei diesen Patienten vorliegen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»). Bei Patienten mit geringfügig (eGFR 60-90 ml/min/1,73 m2) oder mässig (eGFR 30-60 ml/min/1,73 m2) eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Vorsicht ist geboten bei hypertensiven Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung und terminaler Nierenfunktionsstörung (eGFR <30 ml/min/1,73 m2), da keine Therapieerfahrungen mit Edabyclor bei diesen Patienten vorliegen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ). Bei Patienten mit geringfügig (eGFR 60-90 ml/min/1,73 m2) oder mässig (eGFR 30-60 ml/min/1,73 m2) eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Azilsartanmedoxomil wurde bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht untersucht. Daher wird die Anwendung in dieser Patientenpopulation nicht empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Da nur begrenzte Therapieerfahrungen mit Azilsartanmedoxomil bei Patienten mit leichten bis mässigen Leberfunktionsstörungen vorliegen, wird eine engmaschige Überwachung empfohlen (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Azilsartanmedoxomil wurde bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht untersucht. Daher wird die Anwendung in dieser Patientenpopulation nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Da nur begrenzte Therapieerfahrungen mit Azilsartanmedoxomil bei Patienten mit leichten bis mässigen Leberfunktionsstörungen vorliegen, wird eine engmaschige Überwachung empfohlen (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Hypertonie während der Schwangerschaft (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • -Edarbyclor ist für Patienten mit Anurie kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Edarbyclor ist bei Patienten mit refraktärer Hyponatriämie kontraindiziert.
  • +Hypertonie während der Schwangerschaft (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • +Edarbyclor ist für Patienten mit Anurie kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Edarbyclor ist bei Patienten mit refraktärer Hyponatriämie kontraindiziert.
  • -«Duale Blockade» des Renin-Angiotensin-Aldosteron (RAA)-Systems
  • -Siehe «Interaktionen».
  • +"Duale Blockade" des Renin-Angiotensin-Aldosteron (RAA)-Systems
  • +Siehe "Interaktionen" .
  • -Bei Patienten, die mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten behandelt wurden, wurde über intestinale Angioödeme berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei diesen Patienten traten Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf. Die Symptome klangen nach dem Absetzen von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten ab. Wenn ein intestinales Angioödem diagnostiziert wird, sollte Azilsartanmedoxomil abgesetzt und eine angemessene Überwachung eingeleitet werden, bis die Symptome vollständig verschwunden sind.
  • +Bei Patienten, die mit Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten behandelt wurden, wurde über intestinale Angioödeme berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei diesen Patienten traten Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf. Die Symptome klangen nach dem Absetzen von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten ab. Wenn ein intestinales Angioödem diagnostiziert wird, sollte Azilsartanmedoxomil abgesetzt und eine angemessene Überwachung eingeleitet werden, bis die Symptome vollständig verschwunden sind.
  • -Edarbyclor wurde nicht an Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz untersucht. Daher wird die Anwendung bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
  • +Edarbyclor wurde nicht an Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz untersucht. Daher wird die Anwendung bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die gleichzeitige Anwendung von kaliumsparenden Diuretika, Kalium enthaltenden Medikamenten (zur Ergänzung oder Kaliumsalz-Substitution) oder anderen Arzneimitteln (z.B. Heparin) kann die Kaliumspiegel erhöhen. Die Kaliumspiegel sollten angemessen überwacht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die gleichzeitige Anwendung von kaliumsparenden Diuretika, Kalium enthaltenden Medikamenten (zur Ergänzung oder Kaliumsalz-Substitution) oder anderen Arzneimitteln (z.B. Heparin) kann die Kaliumspiegel erhöhen. Die Kaliumspiegel sollten angemessen überwacht werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Azilsartan medoxomil wird durch Esterasen rasch im Magen-Darmtrakt und/oder während der Resorption des Arzneimittels in den wirksamen Teil Azilsartan hydrolisiert (siehe «Pharmakokinetik»). In-vitro-Studien zeigten, dass Wechselwirkungen aufgrund einer Esterasenhemmung unwahrscheinlich sind.
  • +Azilsartan medoxomil wird durch Esterasen rasch im Magen-Darmtrakt und/oder während der Resorption des Arzneimittels in den wirksamen Teil Azilsartan hydrolisiert (siehe "Pharmakokinetik" ). In-vitro-Studien zeigten, dass Wechselwirkungen aufgrund einer Esterasenhemmung unwahrscheinlich sind.
  • -Unter der «dualen Blockade» des RAA-Systems mit AIIAs, ACE-Is oder Aliskiren wurden häufiger Hypotonien, Synkope, Hyperkaliämien und Nierenfunktionsstörungen (einschliesslich akutem Nierenversagen) beobachtet im Vergleich zu einer Monotherapie mit diesen Substanzen, besonders bei normo- bis hypotensiven Patienten bei Therapiebeginn.
  • +Unter der "dualen Blockade" des RAA-Systems mit AIIAs, ACE-Is oder Aliskiren wurden häufiger Hypotonien, Synkope, Hyperkaliämien und Nierenfunktionsstörungen (einschliesslich akutem Nierenversagen) beobachtet im Vergleich zu einer Monotherapie mit diesen Substanzen, besonders bei normo- bis hypotensiven Patienten bei Therapiebeginn.
  • -Die gleichzeitige Einnahme von Edarbyclor mit Aliskiren wird nicht empfohlen. Bei gewissen Patienten ist diese Kombination kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Die gleichzeitige Einnahme von Edarbyclor mit Aliskiren wird nicht empfohlen. Bei gewissen Patienten ist diese Kombination kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Eine durch Thiazidwirkung ausgelöste Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie kann digitalisbedingte Herzrhythmusstörungen begünstigen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Eine durch Thiazidwirkung ausgelöste Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie kann digitalisbedingte Herzrhythmusstörungen begünstigen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Anwendung von Edarbyclor während der Schwangerschaft ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Die Anwendung von Edarbyclor während der Schwangerschaft ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Nicht bekannt: Rhabdomyolyse, Arthralgie.
  • +Nicht bekannt: Rhabdomyolyse, Arthralgie.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Angioödem, intestinales Angioödem.
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Angioödem, intestinales Angioödem.
  • -Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • -Erkrankungen des Nervensystems Häufig Schwindel
  • -Gefässerkrankungen Gelegentlich Hypotonie
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Häufig Diarrhöe
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich Müdigkeit, Periphere Ödeme
  • -Untersuchungen Häufig Erhöhung der Kreatinphosphokinase-Konzentration im Blut
  • -Gelegentlich Erhöhung der Kreatininspiegel im Blut
  • +Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +Erkrankungen des Nervensystems Häufig Schwindel
  • +Gefässerkrankungen Gelegentlich Hypotonie
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrak Häufig Diarrhöe
  • +ts
  • +Allgemeine Erkrankungen und Gelegentlich Müdigkeit, Periphere Ödeme
  • +Beschwerden am Verabreichungsort
  • +Untersuchungen Häufig Erhöhung der Kreatinphosphokinase-
  • + Konzentration im Blut
  • +Gelegentlich Erhöhung der Kreatinins
  • + piegel im Blut
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartan medoxomil mit Chlortalidon nahm die Häufigkeit von Kreatininspiegel-Erhöhungen im Blut und von Hypotonie von «gelegentlich» auf «häufig» zu. Eine Azotämie wurde zwar in placebokontrollierten Studien nicht beschrieben, trat aber bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartan medoxomil mit Chlortalidon häufig auf.
  • + 
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartan medoxomil mit Chlortalidon nahm die Häufigkeit von Kreatininspiegel-Erhöhungen im Blut und von Hypotonie von "gelegentlich" auf "häufig" zu. Eine Azotämie wurde zwar in placebokontrollierten Studien nicht beschrieben, trat aber bei gleichzeitiger Verabreichung von Azilsartan medoxomil mit Chlortalidon häufig auf.
  • -Unter einer offenen Behandlung mit Azilsartan medoxomil wurde bei 0,2% der Patienten ein Angioödem (einschliesslich perioralem und periorbitalem Ödem) beobachtet, das aber in kontrollierten Studien nicht beschrieben wurde. Ein vorzeitiger Behandlungsabbruch aufgrund von unerwünschten Ereignissen war in placebokontrollierten Monotherapie-Studien selten und in den einzelnen Behandlungsgruppen vergleichbar häufig (2,3%, 1,9% und 2,6% unter Placebo, Azilsartan medoxomil 40 mg und Azilsartan medoxomil 80 mg).
  • +Unter einer offenen Behandlung mit Azilsartan medoxomil wurde bei 0,2% der Patienten ein Angioödem (einschliesslich perioralem und periorbitalem Ödem) beobachtet, das aber in kontrollierten Studien nicht beschrieben wurde. Ein vorzeitiger Behandlungsabbruch aufgrund von unerwünschten Ereignissen war in placebokontrollierten Monotherapie-Studien selten und in den einzelnen Behandlungsgruppen vergleichbar häufig (2,3%, 1,9% und 2,6% unter Placebo, Azilsartan medoxomil 40 mg und Azilsartan medoxomil 80 mg).
  • -Nach der Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten wurde über Fälle von intestinalen Angioödemen berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nach der Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten wurde über Fälle von intestinalen Angioödemen berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Häufigkeit: Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000, selten (<1/1'000, >1/10'000), sehr selten (<1/10'000), «nicht bekannt» (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • +Häufigkeit: Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000, selten (<1/1'000, >1/10'000), sehr selten (<1/10'000), "nicht bekannt" (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • -Häufigkeit unbekannt: Akutes Nierenversagen, Nierenfunktionsstörung, aplastische Anämie, Erythema multiforme, Pyrexie, Muskelspasmen, Schwächegefühl, akute Myopie und sekundäres Winkelblockglaukom.
  • +Häufigkeit unbekannt: Akutes Nierenversagen, Nierenfunktionsstörung, aplastische Anämie, Erythema multiforme, Pyrexie, Muskelspasmen, Schwächegefühl, akute Myopie und sekundäres Winkelblockglaukom.
  • -Bezüglich der Überdosierung beim Menschen liegen nur wenige Daten vor. Während kontrollierter Studien an gesunden Probanden wurden einmal tägliche Dosen von bis zu 320 mg Azilsartan medoxomil über eine Dauer von 7 Tagen verabreicht und gut vertragen. Im Falle einer Überdosierung sollte, abhängig vom klinischen Status des Patienten eine unterstützende Therapie erfolgen. Azilsartan ist nicht dialysierbar.
  • +Bezüglich der Überdosierung beim Menschen liegen nur wenige Daten vor. Während kontrollierter Studien an gesunden Probanden wurden einmal tägliche Dosen von bis zu 320 mg Azilsartan medoxomil über eine Dauer von 7 Tagen verabreicht und gut vertragen. Im Falle einer Überdosierung sollte, abhängig vom klinischen Status des Patienten eine unterstützende Therapie erfolgen. Azilsartan ist nicht dialysierbar.
  • -Als Symptome einer akuten Überdosierung können Übelkeit, Schwächegefühl, Schwindel und Störungen des Elektrolythaushalts auftreten. Es gibt kein spezifisches Antidot, eine Magenspülung und eine anschliessende unterstützende Behandlung ist jedoch zu empfehlen. Falls erforderlich kann hierzu mit Vorsicht intravenös Dextrose-Kochsalzlösung mit Kalium gegeben werden.
  • +Als Symptome einer akuten Überdosierung können Übelkeit, Schwächegefühl, Schwindel und Störungen des Elektrolythaushalts auftreten. Es gibt kein spezifisches Antidot, eine Magenspülung und eine anschliessende unterstützende Behandlung ist jedoch zu empfehlen. Falls erforderlich kann hierzu mit Vorsicht intravenös Dextrose-Kochsalzlösung mit Kalium gegeben werden.
  • -Die Blockade des Renin-Angiotensin-Systems mit ACE-Hemmern, die die Biosynthese von Angiotensin II aus Angiotensin I hemmen, wird häufig in der Hypertoniebehandlung eingesetzt. ACE-Hemmer hemmen auch den Abbau von Bradykinin, einer vom ACE katalysierten Reaktion. Da Azilsartan das ACE (Kinase II) nicht inhibiert, sollte es auch die Bradykininkonzentration nicht beeinflussen. Es ist bisher nicht bekannt, ob dieser Unterschied klinisch relevant ist. Azilsartan bindet nicht an (bzw. blockiert nicht) andere Rezeptoren oder Ionenkanäle, die bekanntermassen für den kardiovaskulären Regulationsmechanismus wichtig sind.
  • +Die Blockade des Renin-Angiotensin-Systems mit ACE-Hemmern, die die Biosynthese von Angiotensin II aus Angiotensin I hemmen, wird häufig in der Hypertoniebehandlung eingesetzt. ACE-Hemmer hemmen auch den Abbau von Bradykinin, einer vom ACE katalysierten Reaktion. Da Azilsartan das ACE (Kinase II) nicht inhibiert, sollte es auch die Bradykininkonzentration nicht beeinflussen. Es ist bisher nicht bekannt, ob dieser Unterschied klinisch relevant ist. Azilsartan bindet nicht an (bzw. blockiert nicht) andere Rezeptoren oder Ionenkanäle, die bekanntermassen für den kardiovaskulären Regulationsmechanismus wichtig sind.
  • -Edarbyclor-Tabletten haben sich als wirksam zur Senkung des Blutdrucks erwiesen. Sowohl Azilsartan medoxomil als auch Chlortalidon senken den Blutdruck, indem sie jeweils den Widerstand in der Peripherie reduzieren, jedoch durch komplementär wirksame Mechanismen. Bei Patienten, bei denen mit Azilsartan medoxomil 80 mg keine ausreichende Kontrolle gelingt, kann der systolische/diastolische Blutdruck zusätzlich um 13/6 mmHg gesenkt werden, wenn sie auf Edarbyclor 40/12,5 mg umgestellt werden. Bei Patienten, bei denen mit Chlortalidon 25 mg keine ausreichende Kontrolle gelingt, kann der Blutdruck zusätzlich um 10/7 mmHg gesenkt werden, wenn sie auf Edarbyclor 40/12,5 mg umgestellt werden.
  • +Edarbyclor-Tabletten haben sich als wirksam zur Senkung des Blutdrucks erwiesen. Sowohl Azilsartan medoxomil als auch Chlortalidon senken den Blutdruck, indem sie jeweils den Widerstand in der Peripherie reduzieren, jedoch durch komplementär wirksame Mechanismen. Bei Patienten, bei denen mit Azilsartan medoxomil 80 mg keine ausreichende Kontrolle gelingt, kann der systolische/diastolische Blutdruck zusätzlich um 13/6 mmHg gesenkt werden, wenn sie auf Edarbyclor 40/12,5 mg umgestellt werden. Bei Patienten, bei denen mit Chlortalidon 25 mg keine ausreichende Kontrolle gelingt, kann der Blutdruck zusätzlich um 10/7 mmHg gesenkt werden, wenn sie auf Edarbyclor 40/12,5 mg umgestellt werden.
  • -Azilsartan hemmt dosisabhängig die blutdruckerhöhende Wirkung einer Infusion mit Angiotensin II. Eine Einzeldosis Azilsartan, die 32 mg Azilsartan medoxomil entspricht, hemmte die maximale blutdruckerhöhende Wirkung um etwa 90% als Maximaleffekt, und etwa um 60% nach 24 Stunden. Nach einmaliger und mehrfacher Verabreichung von Azilsartan medoxomil an gesunde Probanden stiegen die Plasmakonzentrationen von Angiotensin I und II und die Plasmareninaktivität, während die Plasma-Aldosteronkonzentration sank. Es zeigten sich keine klinisch signifikanten Auswirkungen auf die Kalium- oder Natriumkonzentration im Serum.
  • +Azilsartan hemmt dosisabhängig die blutdruckerhöhende Wirkung einer Infusion mit Angiotensin II. Eine Einzeldosis Azilsartan, die 32 mg Azilsartan medoxomil entspricht, hemmte die maximale blutdruckerhöhende Wirkung um etwa 90% als Maximaleffekt, und etwa um 60% nach 24 Stunden. Nach einmaliger und mehrfacher Verabreichung von Azilsartan medoxomil an gesunde Probanden stiegen die Plasmakonzentrationen von Angiotensin I und II und die Plasmareninaktivität, während die Plasma-Aldosteronkonzentration sank. Es zeigten sich keine klinisch signifikanten Auswirkungen auf die Kalium- oder Natriumkonzentration im Serum.
  • -Bei Menschen mit normaler Nierenfunktion wird die Diurese durch 12,5 mg Chlortalidon ausgelöst. Die daraus resultierende Erhöhung der Ausscheidung von Natrium und Chlorid im Urin sowie die weniger ausgeprägte Erhöhung der Kaliumausscheidung im Urin sind dosisabhängig und treten bei gesunden Probanden und bei Patienten mit Ödem auf. Der diuretische Effekt tritt nach 2-3 Stunden ein, erreicht nach 4-24 Stunden sein Maximum und kann 2-3 Tage lang andauern.
  • +Bei Menschen mit normaler Nierenfunktion wird die Diurese durch 12,5 mg Chlortalidon ausgelöst. Die daraus resultierende Erhöhung der Ausscheidung von Natrium und Chlorid im Urin sowie die weniger ausgeprägte Erhöhung der Kaliumausscheidung im Urin sind dosisabhängig und treten bei gesunden Probanden und bei Patienten mit Ödem auf. Der diuretische Effekt tritt nach 2-3 Stunden ein, erreicht nach 4-24 Stunden sein Maximum und kann 2-3 Tage lang andauern.
  • -Die blutdrucksenkende Wirkung von Edarbyclor wurde insgesamt in 5 randomisierten kontrollierten Studien untersucht, darunter waren 4 doppelblinde, aktiv-kontrollierte Studien und 1 offene, aktiv-kontrollierte Langzeitstudie. Die Studiendauer betrug 8 Wochen bis 12 Monate, der Dosierungsbereich war 20/12,5 mg bis 80/25 mg einmal täglich. Insgesamt wurden 5'310 Patienten (3'082 erhielten Edarbyclor, 2'228 erhielten ein aktives Vergleichspräparat) mit mässiger oder schwerer Hypertonie untersucht. Das durchschnittliche Alter der randomisierten Patienten lag bei 57 Jahren, unter den Teilnehmern waren 52% Männer, 72% Patienten mit weisser Hautfarbe, 21% Patienten mit schwarzer Hautfarbe, 15% Diabetes-Patienten, 70% mit geringfügig oder mässig eingeschränkter Nierenfunktion; der durchschnittliche BMI lag bei 31,6 kg/m2.
  • +Die blutdrucksenkende Wirkung von Edarbyclor wurde insgesamt in 5 randomisierten kontrollierten Studien untersucht, darunter waren 4 doppelblinde, aktiv-kontrollierte Studien und 1 offene, aktiv-kontrollierte Langzeitstudie. Die Studiendauer betrug 8 Wochen bis 12 Monate, der Dosierungsbereich war 20/12,5 mg bis 80/25 mg einmal täglich. Insgesamt wurden 5'310 Patienten (3'082 erhielten Edarbyclor, 2'228 erhielten ein aktives Vergleichspräparat) mit mässiger oder schwerer Hypertonie untersucht. Das durchschnittliche Alter der randomisierten Patienten lag bei 57 Jahren, unter den Teilnehmern waren 52% Männer, 72% Patienten mit weisser Hautfarbe, 21% Patienten mit schwarzer Hautfarbe, 15% Diabetes-Patienten, 70% mit geringfügig oder mässig eingeschränkter Nierenfunktion; der durchschnittliche BMI lag bei 31,6 kg/m2.
  • -Die 6 untersuchten Behandlungskombinationen von Azilsartan medoxomil 20, 40 oder 80 mg mit Chlortalidon 12,5 oder 25 mg ergaben eine statistisch signifikante Senkung des systolischen und diastolischen Drucks, bestimmt durch ambulante Blutdruckmessung (ABPM, ambulatory blood pressure monitoring) und klinische Messungen beim tiefsten Stand der Wirkstoffkonzentration (Trough) im Vergleich zu den entsprechenden einzelnen Monotherapien.
  • -Nach 8 Wochen Behandlung mit Edarbyclor 40/12,5 mg betrug der Rückgang des systolischen/diastolischen Drucks 37/16 mm Hg, gegenüber 21/7 mm Hg unter Chlorthalidon 12,5 mg und 23/9 mm Hg unter Azilsartan medoxomil 40 mg. Unter Edarbyclor 40/25 mg betrug der Rückgang des systolischen/diastolischen Drucks 40/17 mm Hg, gegenüber 27/9 mm Hg unter Chlorthalidon 25 mg und 23/9 mm Hg unter Azilsartan medoxomil 40 mg.
  • +Die 6 untersuchten Behandlungskombinationen von Azilsartan medoxomil 20, 40 oder 80 mg mit Chlortalidon 12,5 oder 25 mg ergaben eine statistisch signifikante Senkung des systolischen und diastolischen Drucks, bestimmt durch ambulante Blutdruckmessung (ABPM, ambulatory blood pressure monitoring) und klinische Messungen beim tiefsten Stand der Wirkstoffkonzentration (Trough) im Vergleich zu den entsprechenden einzelnen Monotherapien.
  • +Nach 8 Wochen Behandlung mit Edarbyclor 40/12,5 mg betrug der Rückgang des systolischen/diastolischen Drucks 37/16 mm Hg, gegenüber 21/7 mm Hg unter Chlorthalidon 12,5 mg und 23/9 mm Hg unter Azilsartan medoxomil 40 mg. Unter Edarbyclor 40/25 mg betrug der Rückgang des systolischen/diastolischen Drucks 40/17 mm Hg, gegenüber 27/9 mm Hg unter Chlorthalidon 25 mg und 23/9 mm Hg unter Azilsartan medoxomil 40 mg.
  • -In einer 12-wöchigen, doppelblinden Studie mit forcierter Titration an Patienten mit mässiger bis schwerer Hypertonie erwies sich Edarbyclor 40/25 mg bei der Senkung des systolischen Drucks als statistisch überlegen (P<0,001) im Vergleich zur Kombination Olmesartan medoxomil Hydrochlorothiazid (OLM/HCTZ) 40/25 mg. In der 12. Woche betrug die Änderung des klinisch gesicherten systolischen/diastolischen Drucks gegenüber dem Ausgangswert -43/-19 mm Hg in der Edarbyclor 40/25 mg Titrationsgruppe, gegenüber -37/-16 mm Hg in der OLM/HCTZ 40/25 mg Titrationsgruppe. Innerhalb der Titrationsgruppen war ein klinisch signifikanter schrittweiser Rückgang des Blutdrucks zu beobachten, wobei der stärkste Effekt in der 2. Woche zu beobachten war. Ähnliche Ergebnisse wurden in allen Untergruppen erzielt, darunter Alter, Geschlecht, oder ethnische Zugehörigkeit der Patienten.
  • +In einer 12-wöchigen, doppelblinden Studie mit forcierter Titration an Patienten mit mässiger bis schwerer Hypertonie erwies sich Edarbyclor 40/25 mg bei der Senkung des systolischen Drucks als statistisch überlegen (P<0,001) im Vergleich zur Kombination Olmesartan medoxomil Hydrochlorothiazid (OLM/HCTZ) 40/25 mg. In der 12. Woche betrug die Änderung des klinisch gesicherten systolischen/diastolischen Drucks gegenüber dem Ausgangswert -43/-19 mm Hg in der Edarbyclor 40/25 mg Titrationsgruppe, gegenüber -37/-16 mm Hg in der OLM/HCTZ 40/25 mg Titrationsgruppe. Innerhalb der Titrationsgruppen war ein klinisch signifikanter schrittweiser Rückgang des Blutdrucks zu beobachten, wobei der stärkste Effekt in der 2. Woche zu beobachten war. Ähnliche Ergebnisse wurden in allen Untergruppen erzielt, darunter Alter, Geschlecht, oder ethnische Zugehörigkeit der Patienten.
  • -Die absolute orale Bioverfügbarkeit von Azilsartan medoxomil wird auf Grundlage von Azilsartan-Plasmakonzentration auf etwa 60% geschätzt. Nach oraler Verabreichung von Azilsartan medoxomil werden maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) von Azilsartan innerhalb von 1,5 bis 3 Stunden erreicht. Nahrung hat keinen Einfluss auf die Bioverfügbarkeit von Azilsartan (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Die absolute orale Bioverfügbarkeit von Azilsartan medoxomil wird auf Grundlage von Azilsartan-Plasmakonzentration auf etwa 60% geschätzt. Nach oraler Verabreichung von Azilsartan medoxomil werden maximale Plasmakonzentrationen (Cmax) von Azilsartan innerhalb von 1,5 bis 3 Stunden erreicht. Nahrung hat keinen Einfluss auf die Bioverfügbarkeit von Azilsartan (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Die Bioverfügbarkeit einer oralen Dosis von 50 mg Chlortalidon beträgt etwa 64%. Maximale Blutspiegel werden 8-12 Stunden nach Einnahme erreicht. Im Durchschnitt beträgt der maximale Blutspiegel 1,5 μg/ml (4.4 μmol/l) nach Einnahme von 25 mg und 3,2 μg/ml (9,4 μmol/l) nach Einnahme von 50 mg.
  • +Die Bioverfügbarkeit einer oralen Dosis von 50 mg Chlortalidon beträgt etwa 64%. Maximale Blutspiegel werden 8-12 Stunden nach Einnahme erreicht. Im Durchschnitt beträgt der maximale Blutspiegel 1,5 μg/ml (4.4 μmol/l) nach Einnahme von 25 mg und 3,2 μg/ml (9,4 μmol/l) nach Einnahme von 50 mg.
  • -Das Verteilungsvolumen von Azilsartan beträgt etwa 16 Liter. Azilsartan wird in hohem Masse (>99%) an Plasmaproteine gebunden, vorwiegend an Serumalbumin. Die Proteinbindung ist bei Azilsartan-Plasmakonzentrationen, die deutlich oberhalb der durch die empfohlene Dosis erzielten Konzentration liegen, konstant.
  • +Das Verteilungsvolumen von Azilsartan beträgt etwa 16 Liter. Azilsartan wird in hohem Masse (>99%) an Plasmaproteine gebunden, vorwiegend an Serumalbumin. Die Proteinbindung ist bei Azilsartan-Plasmakonzentrationen, die deutlich oberhalb der durch die empfohlene Dosis erzielten Konzentration liegen, konstant.
  • -Im Bereich bis 100 mg ist die Erhöhung des AUC-Werts proportional zur Dosis. Bei wiederholter Verabreichung von 50 mg/d erreicht die Blutkonzentration nach 1-2 Wochen ein Fliessgleichgewicht und beträgt am Ende des 24-stündigen Dosierungsintervalls im Durchschnitt 7,2 µg/ml (21,2 µmol/l).
  • +Im Bereich bis 100 mg ist die Erhöhung des AUC-Werts proportional zur Dosis. Bei wiederholter Verabreichung von 50 mg/d erreicht die Blutkonzentration nach 1-2 Wochen ein Fliessgleichgewicht und beträgt am Ende des 24-stündigen Dosierungsintervalls im Durchschnitt 7,2 µg/ml (21,2 µmol/l).
  • -Chlortalidon passiert die Plazentaschranke und tritt in die Muttermilch über. Wurden Mütter vor und nach der Geburt mit 50 mg Chlortalidon pro Tag behandelt, betrug die Chlortalidonkonzentration im Vollblut des Fötus etwa 15% des im mütterlichen Blut gemessenen Werts. Im Fruchtwasser und in der Muttermilch liegt die Chlortalidonkonzentration jeweils bei etwa 4% des mütterlichen Blutspiegels.
  • +Chlortalidon passiert die Plazentaschranke und tritt in die Muttermilch über. Wurden Mütter vor und nach der Geburt mit 50 mg Chlortalidon pro Tag behandelt, betrug die Chlortalidonkonzentration im Vollblut des Fötus etwa 15% des im mütterlichen Blut gemessenen Werts. Im Fruchtwasser und in der Muttermilch liegt die Chlortalidonkonzentration jeweils bei etwa 4% des mütterlichen Blutspiegels.
  • -Eine dosisproportionale Azilsartan-Exposition nach einmaliger oder mehrmaliger Dosierung von 20 mg bis 320 mg Azilsartan medoxomil wurde beobachtet.
  • +Eine dosisproportionale Azilsartan-Exposition nach einmaliger oder mehrmaliger Dosierung von 20 mg bis 320 mg Azilsartan medoxomil wurde beobachtet.
  • -Die Pharmakokinetik von Azilsartan wurde bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht untersucht.
  • +Die Pharmakokinetik von Azilsartan wurde bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht untersucht.
  • -Die Pharmakokinetik von Azilsartan unterscheidet sich nicht signifikant zwischen jüngeren (Altersspanne: 18-45 Jahre) und älteren (Altersspanne: 65-85 Jahre) Patienten.
  • +Die Pharmakokinetik von Azilsartan unterscheidet sich nicht signifikant zwischen jüngeren (Altersspanne: 18-45 Jahre) und älteren (Altersspanne: 65-85 Jahre) Patienten.
  • -Bei Patienten mit leichter, mässiger und schwerer Nierenfunktionsstörung wurde eine Zunahme der AUC von Azilsartan um ± 30%, ± 25% und ± 95% beobachtet. Keine Erhöhung (± 5%) wurde bei Patienten mit terminaler Nierenfunktionsstörung unter Hämodialyse beobachtet. Es liegen jedoch keine klinischen Erfahrungen bei Patienten mit schwerer oder terminaler Nierenfunktionsstörung vor (siehe «Dosierung/Anwendung»). Azilsartan lässt sich durch Hämodialyse nicht aus dem Blutkreislauf entfernen.
  • +Bei Patienten mit leichter, mässiger und schwerer Nierenfunktionsstörung wurde eine Zunahme der AUC von Azilsartan um ± 30%, ± 25% und ± 95% beobachtet. Keine Erhöhung (± 5%) wurde bei Patienten mit terminaler Nierenfunktionsstörung unter Hämodialyse beobachtet. Es liegen jedoch keine klinischen Erfahrungen bei Patienten mit schwerer oder terminaler Nierenfunktionsstörung vor (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Azilsartan lässt sich durch Hämodialyse nicht aus dem Blutkreislauf entfernen.
  • -Die Anwendung von Azilsartan über bis zu 5 Tagen an Patienten mit leichter (Child-Pugh-Klasse A) oder mässiger (Child-Pugh-Klasse B) Leberfunktionsstörung führte zu einem leichten Anstieg der Azilsartan-Exposition (AUC um das 1,3 bis 1,6 fache erhöht) (siehe «Dosierung/Anwendung»). Es wurden keine Studien an Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen durchgeführt (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Die Anwendung von Azilsartan über bis zu 5 Tagen an Patienten mit leichter (Child-Pugh-Klasse A) oder mässiger (Child-Pugh-Klasse B) Leberfunktionsstörung führte zu einem leichten Anstieg der Azilsartan-Exposition (AUC um das 1,3 bis 1,6 fache erhöht) (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Es wurden keine Studien an Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen durchgeführt (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Edarbyclor 40 mg/12,5 mg Filmtabletten:
  • +Edarbyclor 40 mg/12,5 mg Filmtabletten:
  • -Edarbyclor 40 mg/25 mg Filmtabletten:
  • +Edarbyclor 40 mg/25 mg Filmtabletten:
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