| 110 Änderungen an Fachinfo Voriconazol-Mepha 50mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtabletten (Lactab)
- +1 Filmtablette (Lactab) enthält 50 mg oder 200 mg Voriconazol.
- +Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung (i.v.)
- +1 Durchstechflasche enthält Pulver mit 200 mg Voriconazol. Das rekonstituierte Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält 200 mg/20 ml (10 mg/ml) Voriconazol.
-·Behandlung der invasiven Aspergillose.
-·Behandlung der Candidämie bei nicht-neutropenischen Patienten (aufgrund seiner Eigenschaften – siehe insbesondere «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», «Interaktionen» und «Unerwünschte Wirkungen» – sollte Voriconazol-Mepha primär bei Patienten mit schweren Candidämien eingesetzt werden).
-·Behandlung von Fluconazol-resistenten, schweren, invasiven Candida-Infektionen (einschliesslich durch C. krusei).
-·Behandlung schwerer Pilzinfektionen, hervorgerufen durch Scedosporium spp. und Fusarium spp.
- +-Behandlung der invasiven Aspergillose.
- +-Behandlung der Candidämie bei nicht-neutropenischen Patienten (aufgrund seiner Eigenschaften – siehe insbesondere "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" – sollte Voriconazol-Mepha primär bei Patienten mit schweren Candidämien eingesetzt werden).
- +-Behandlung von Fluconazol-resistenten, schweren, invasiven Candida-Infektionen (einschliesslich durch C. krusei).
- +-Behandlung schwerer Pilzinfektionen, hervorgerufen durch Scedosporium spp. und Fusarium spp.
-Vor einer Behandlung mit Voriconazol müssen Störungen des Elektrolythaushaltes, wie z.B. Hypokaliämie, Hypomagnesiämie und Hypokalzämie wegen einer erhöhten Gefahr von QTc-Verlängerung und Herzrhythmusstörungen ausgeglichen werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Vor einer Behandlung mit Voriconazol müssen Störungen des Elektrolythaushaltes, wie z.B. Hypokaliämie, Hypomagnesiämie und Hypokalzämie wegen einer erhöhten Gefahr von QTc-Verlängerung und Herzrhythmusstörungen ausgeglichen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Voriconazol-Mepha Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung muss zuerst aufgelöst und dann verdünnt werden (siehe «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung»), bevor es als intravenöse Infusion angewendet wird.
- +Voriconazol-Mepha Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung muss zuerst aufgelöst und dann verdünnt werden (siehe "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" ), bevor es als intravenöse Infusion angewendet wird.
-Voriconazol-Mepha i.v. darf nicht gleichzeitig mit Blutprodukten oder Kurzzeit-Infusionen konzentrierter Elektrolytlösungen verabreicht werden, selbst wenn die Infusionen über getrennte Zugänge erfolgen (siehe «Sonstige Hinweise/Inkompatibilitäten»).
-Voriconazol-Mepha i.v. darf gleichzeitig mit nicht konzentrierten Elektrolyt-Lösungen verabreicht werden, wenn die Infusionen über getrennte Zugänge erfolgen (siehe «Sonstige Hinweise/Inkompatibilitäten»).
- +Voriconazol-Mepha i.v. darf nicht gleichzeitig mit Blutprodukten oder Kurzzeit-Infusionen konzentrierter Elektrolytlösungen verabreicht werden, selbst wenn die Infusionen über getrennte Zugänge erfolgen (siehe "Sonstige Hinweise/Inkompatibilitäten" ).
- +Voriconazol-Mepha i.v. darf gleichzeitig mit nicht konzentrierten Elektrolyt-Lösungen verabreicht werden, wenn die Infusionen über getrennte Zugänge erfolgen (siehe "Sonstige Hinweise/Inkompatibilitäten" ).
-Die Behandlung muss intravenös mit der unten angegebenen Anfangsdosis begonnen werden, damit am ersten Behandlungstag Plasmaspiegel wie im Steady State erreicht werden. Die intravenöse Behandlung sollte mindestens über 7 Tage erfolgen, bevor – falls eine deutliche klinische Besserung eingetreten ist – auf eine orale Behandlung umgestellt wird (siehe «Klinische Wirksamkeit»). Aufgrund der hohen oralen Bioverfügbarkeit ist ein Wechsel zwischen intravenöser und oraler Darreichungsform angebracht, sofern dies klinisch indiziert ist (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Die Behandlung muss intravenös mit der unten angegebenen Anfangsdosis begonnen werden, damit am ersten Behandlungstag Plasmaspiegel wie im Steady State erreicht werden. Die intravenöse Behandlung sollte mindestens über 7 Tage erfolgen, bevor – falls eine deutliche klinische Besserung eingetreten ist – auf eine orale Behandlung umgestellt wird (siehe "Klinische Wirksamkeit" ). Aufgrund der hohen oralen Bioverfügbarkeit ist ein Wechsel zwischen intravenöser und oraler Darreichungsform angebracht, sofern dies klinisch indiziert ist (siehe "Pharmakokinetik" ).
- Intravenös Oral
- Patienten ab 40 kg KG Patienten unter 40 kg KG
-Anfangsdosis (innerhalb der ersten 24 Stunden) 6 mg/kg KG alle 12 Stunden nicht empfohlen nicht empfohlen
-Erhaltungsdosis (nach den ersten 24 Stunden) 4 mg/kg KG alle 12 Stunden 200 mg alle 12 Stunden 100 mg alle 12 Stunden
- + Intravenös Oral
- + Patienten ab 40kg KG Patienten unter40
- + kg KG
- +Anfangsdosis(innerhalb der ersten 6 mg/kg KGalle 12 nicht empfohlen nicht empfohlen
- +24 Stunden) Stunden
- +Erhaltungsdosis(nach den ersten 4 mg/kg KGalle 12 200 mg alle 12 100 mg alle 12
- +24 Stunden) Stunden Stunden Stunden
- +
-Bei der intravenösen Darreichungsform darf die Behandlungsdauer 6 Monate nicht überschreiten (siehe «Präklinische Daten»).
- +Bei der intravenösen Darreichungsform darf die Behandlungsdauer 6 Monate nicht überschreiten (siehe "Präklinische Daten" ).
-Bei Patienten mit leichter bis mässiger Leberzirrhose (Child-Pugh A und B) wird empfohlen, die angegebene Anfangsdosis von Voriconazol-Mepha zu verwenden, die Erhaltungsdosis jedoch zu halbieren (siehe «Kinetik spezieller Patientengruppen»).
- +Bei Patienten mit leichter bis mässiger Leberzirrhose (Child-Pugh A und B) wird empfohlen, die angegebene Anfangsdosis von Voriconazol-Mepha zu verwenden, die Erhaltungsdosis jedoch zu halbieren (siehe "Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
-Voriconazol wurde mit Leberschädigungen in Verbindung gebracht und darf bei Patienten mit schweren Leberschäden nur verwendet werden, wenn der Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Patienten mit schweren Leberschäden müssen bezüglich unerwünschter Wirkungen sorgfältig überwacht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Voriconazol wurde mit Leberschädigungen in Verbindung gebracht und darf bei Patienten mit schweren Leberschäden nur verwendet werden, wenn der Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt. Patienten mit schweren Leberschäden müssen bezüglich unerwünschter Wirkungen sorgfältig überwacht werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei Patienten mit mittlerer bis schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatininclearance <50 ml/min) kommt es zu einer Kumulation des intravenösen Vehikels Hydroxypropylbetadex (HPBCD). Diese Patienten sollten vorzugsweise mit oralem Voriconazol behandelt werden, es sei denn, dass die individuelle Nutzen-Risiko-Bewertung die intravenöse Gabe rechtfertigt. Die Serumkreatininwerte sollten bei diesen Patienten engmaschig überwacht und im Falle eines Anstiegs der Wechsel zur oralen Voriconazol-Therapie in Erwägung gezogen werden (siehe «Kinetik spezieller Patientengruppen»).
- +Bei Patienten mit mittlerer bis schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatininclearance <50 ml/min) kommt es zu einer Kumulation des intravenösen Vehikels Hydroxypropylbetadex (HPBCD). Diese Patienten sollten vorzugsweise mit oralem Voriconazol behandelt werden, es sei denn, dass die individuelle Nutzen-Risiko-Bewertung die intravenöse Gabe rechtfertigt. Die Serumkreatininwerte sollten bei diesen Patienten engmaschig überwacht und im Falle eines Anstiegs der Wechsel zur oralen Voriconazol-Therapie in Erwägung gezogen werden (siehe "Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
-Eine Anpassung der oralen Dosierung ist nicht erforderlich (siehe «Kinetik spezieller Patientengruppen»). Dies gilt auch für Patienten unter Hämodialyse.
- +Eine Anpassung der oralen Dosierung ist nicht erforderlich (siehe "Kinetik spezieller Patientengruppen" ). Dies gilt auch für Patienten unter Hämodialyse.
-Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten ist nicht erforderlich (siehe «Kinetik spezieller Patientengruppen»).
- +Eine Dosisanpassung bei älteren Patienten ist nicht erforderlich (siehe "Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
-Entsprechend der Befunde einer populations-pharmakokinetischen Analyse (siehe «Pharmakokinetik spezieller Patientengruppen») wird in dieser Altersgruppe folgende Dosierung empfohlen:
- Intravenös Oral
-Anfangsdosis (innerhalb der ersten 24 Stunden) 9 mg/kg alle 12 Stunden Nicht empfohlen
-Erhaltungsdosis (nach den ersten 24 Stunden) 8 mg/kg alle 12 Stunden 9 mg/kg alle 12 Stunden (Maximaldosis 350 mg alle 12 Stunden)
- +Entsprechend der Befunde einer populations-pharmakokinetischen Analyse (siehe "Pharmakokinetik spezieller Patientengruppen" ) wird in dieser Altersgruppe folgende Dosierung empfohlen:
- + Intravenös Oral
- +Anfangsdosis(innerhalb der 9 mg/kg alle 12 Nicht empfohlen
- +ersten 24 Stunden) Stunden
- +Erhaltungsdosis(nach den ersten 8 mg/kg alle 12 9 mg/kg alle 12 Stunden(Maximaldosis 350
- +24 Stunden) Stunden mg alle 12 Stunden)
- +
- +
-Bei Kindern unter 2 Jahren wurden Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nicht untersucht (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»). Daher kann Voriconazol für Kinder unter 2 Jahren nicht empfohlen werden.
- +Bei Kindern unter 2 Jahren wurden Wirksamkeit und Unbedenklichkeit nicht untersucht (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ). Daher kann Voriconazol für Kinder unter 2 Jahren nicht empfohlen werden.
-Bei gleichzeitiger Anwendung von Voriconazol und Phenytoin muss die Erhaltungsdosis erhöht werden (siehe «Interaktionen»). Die intravenöse Erhaltungsdosis von Voriconazol beträgt in diesem Fall 5 mg/kg KG alle 12 Stunden, die orale Erhaltungsdosis 400 mg alle 12 Stunden (bzw. 200 mg alle 12 Stunden bei Patienten mit einem Körpergewicht <40 kg).
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von Voriconazol und Phenytoin muss die Erhaltungsdosis erhöht werden (siehe "Interaktionen" ). Die intravenöse Erhaltungsdosis von Voriconazol beträgt in diesem Fall 5 mg/kg KG alle 12 Stunden, die orale Erhaltungsdosis 400 mg alle 12 Stunden (bzw. 200 mg alle 12 Stunden bei Patienten mit einem Körpergewicht <40 kg).
-Bei gleichzeitiger Anwendung von oralem Voriconazol und Efavirenz (in angepassten Dosen, vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») muss die orale Erhaltungsdosis von Voriconazol erhöht werden (vgl. «Interaktionen»); sie beträgt in diesem Fall 400 mg alle 12 Stunden.
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von oralem Voriconazol und Efavirenz (in angepassten Dosen, vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) muss die orale Erhaltungsdosis von Voriconazol erhöht werden (vgl. "Interaktionen" ); sie beträgt in diesem Fall 400 mg alle 12 Stunden.
-Gleichzeitige Anwendung zusammen mit (vgl. «Interaktionen»):
-·Carbamazepin.
-·CYP3A4-Substraten, für welche eine QTc-verlängernde Wirkung bekannt ist.
-·Efavirenz in Standarddosierung (400 mg und mehr, einmal täglich).
-·hochdosiertem Ritonavir (2 x täglich 400 mg oder mehr).
-·Ergot-Alkaloiden (Ergotamin, Dihydroergotamin), welche CYP3A4 Substrate sind.
-·Finerenon.
-·Johanniskrautpräparaten.
-·Phenobarbital und anderen langwirksamen Barbituraten.
-·Rifabutin.
-·Rifampicin.
-·Sirolimus.
-·bestimmte Psychopharmaka wie Quetiapin, Sertindol.
-·bestimmte Antiarrhythmika wie Lercanidipin, Ranolazin.
-·Venetoclax (zu Therapiebeginn und während der Titrationsphase).
- +Gleichzeitige Anwendung zusammen mit (vgl. "Interaktionen" ):
- +-Carbamazepin.
- +-CYP3A4-Substraten, für welche eine QTc-verlängernde Wirkung bekannt ist.
- +-Efavirenz in Standarddosierung (400 mg und mehr, einmal täglich).
- +hochdosiertem Ritonavir (2 x täglich 400 mg oder mehr).
- +-Ergot-Alkaloiden (Ergotamin, Dihydroergotamin), welche CYP3A4 Substrate sind.
- +-Finerenon.
- +-Johanniskrautpräparaten.
- +-Phenobarbital und anderen langwirksamen Barbituraten.
- +-Rifabutin.
- +-Rifampicin.
- +-Sirolimus.
- +bestimmte Psychopharmaka wie Quetiapin, Sertindol.
- +bestimmte Antiarrhythmika wie Lercanidipin, Ranolazin.
- +-Venetoclax (zu Therapiebeginn und während der Titrationsphase).
-Einige Azole einschliesslich Voriconazol wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht (siehe «Eigenschaften/Wirkungen - Sicherheitspharmakodynamik»).
- +Einige Azole einschliesslich Voriconazol wurden mit einer Verlängerung des QT-Intervalls in Verbindung gebracht (siehe "Eigenschaften/Wirkungen - Sicherheitspharmakodynamik" ).
-Unter Anwendung bestimmter Arzneimittel wie insbesondere Methotrexat (aber auch einigen photosensibilisierenden Antibiotika und antineoplastischen Arzneimitteln) können UV-induzierte Erytheme (wie Sonnenbrand oder eine durch eine Strahlentherapie hervorgerufene Dermatitis) im Sinne einer sogenannten «Recall-Reaktion» wieder auftreten. Bei gleichzeitiger Anwendung solcher Arzneimittel zusammen mit Voriconazol könnte das Risiko für Phototoxizitätsreaktionen erhöht sein. Über entsprechende Fälle wurde bei gleichzeitiger Anwendung von Methotrexat berichtet.
- +Unter Anwendung bestimmter Arzneimittel wie insbesondere Methotrexat (aber auch einigen photosensibilisierenden Antibiotika und antineoplastischen Arzneimitteln) können UV-induzierte Erytheme (wie Sonnenbrand oder eine durch eine Strahlentherapie hervorgerufene Dermatitis) im Sinne einer sogenannten "Recall-Reaktion" wieder auftreten. Bei gleichzeitiger Anwendung solcher Arzneimittel zusammen mit Voriconazol könnte das Risiko für Phototoxizitätsreaktionen erhöht sein. Über entsprechende Fälle wurde bei gleichzeitiger Anwendung von Methotrexat berichtet.
-Sowohl in klinischen Studien als auch nach Markteinführung wurde über unerwünschte Wirkungen am Auge berichtet (vgl. «Eigenschaften/Wirkungen – Sicherheitspharmakodynamik»). In den klinischen Studien berichteten bis zu 26% der Patienten über Sehstörungen (wie z.B. Verschwommensehen, Mouches volantes, Veränderungen des Farbsehens, Nachtblindheit, abnorme Lichterscheinungen, Oszillopsie, verminderte Sehschärfe oder Skotome) oder über eine Photophobie. Diese visuellen Störungen waren in der Mehrzahl der Fälle innerhalb von 60 Minuten spontan und vollständig reversibel. Sie stehen möglicherweise mit erhöhten Plasmakonzentrationen bzw. höheren Dosierungen in Zusammenhang. Es gibt Hinweise auf eine Abnahme der Häufigkeit bei wiederholter Anwendung von Voriconazol.
- +Sowohl in klinischen Studien als auch nach Markteinführung wurde über unerwünschte Wirkungen am Auge berichtet (vgl. "Eigenschaften/Wirkungen – Sicherheitspharmakodynamik" ). In den klinischen Studien berichteten bis zu 26% der Patienten über Sehstörungen (wie z.B. Verschwommensehen, Mouches volantes, Veränderungen des Farbsehens, Nachtblindheit, abnorme Lichterscheinungen, Oszillopsie, verminderte Sehschärfe oder Skotome) oder über eine Photophobie. Diese visuellen Störungen waren in der Mehrzahl der Fälle innerhalb von 60 Minuten spontan und vollständig reversibel. Sie stehen möglicherweise mit erhöhten Plasmakonzentrationen bzw. höheren Dosierungen in Zusammenhang. Es gibt Hinweise auf eine Abnahme der Häufigkeit bei wiederholter Anwendung von Voriconazol.
-Eine Erhöhung der Leberenzyme wurde bei Kindern häufiger beobachtet als bei Erwachsenen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Eine Erhöhung der Leberenzyme wurde bei Kindern häufiger beobachtet als bei Erwachsenen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Eine NNR-Insuffizienz (sowie Fälle eines Cushing-Syndroms mit oder ohne nachfolgende NNR-Insuffizienz) wurde insbesondere bei Patienten beobachtet, die gleichzeitig mit Kortikosteroiden behandelt wurden. Die Entwicklung der NNR-Insuffizienz kann in diesen Fällen durch die Hemmung des Metabolismus der Kortikosteroide (siehe «Interaktionen») mit entsprechend erhöhter Exposition und nachfolgender Suppression der NNR-Funktion begünstigt werden.
-Patienten unter Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden (einschliesslich inhalativer Kortikosteroide wie z.B. Budesonid) sollten daher sowohl während der Behandlung mit Voriconazol als auch nach dem Absetzen von Voriconazol sorgfältig auf eine Funktionsstörung der NNR überwacht werden. Die Patienten sollten über die möglichen Symptome eines Cushing-Syndroms und einer NNR-Insuffizienz informiert und angewiesen werden, bei Auftreten solcher Symptome unverzüglich einen Arzt / eine Ärztin zu konsultieren.
- +Eine NNR-Insuffizienz (sowie Fälle eines Cushing-Syndroms mit oder ohne nachfolgende NNR-Insuffizienz) wurde insbesondere bei Patienten beobachtet, die gleichzeitig mit Kortikosteroiden behandelt wurden. Die Entwicklung der NNR-Insuffizienz kann in diesen Fällen durch die Hemmung des Metabolismus der Kortikosteroide (siehe "Interaktionen" ) mit entsprechend erhöhter Exposition und nachfolgender Suppression der NNR-Funktion begünstigt werden.
- +Patienten unter Langzeitbehandlung mit Kortikosteroiden (einschliesslich inhalativer Kortikosteroide wie z.B. Budesonid) sollten daher sowohl während der Behandlung mit Voriconazol als auch nach dem Absetzen von Voriconazol sorgfältig auf eine Funktionsstörung der NNR überwacht werden. Die Patienten sollten über die möglichen Symptome eines Cushing-Syndroms und einer NNR-Insuffizienz informiert und angewiesen werden, bei Auftreten solcher Symptome unverzüglich einen Arzt / eine Ärztin zu konsultieren.
-Relevante Interaktionen (Siehe auch Rubrik «Interaktionen»)
- +Relevante Interaktionen (Siehe auch Rubrik "Interaktionen" )
-Die gleichzeitige Gabe von Voriconazol und niedrig dosiertem Ritonavir (100 mg zweimal täglich) sollte vermieden werden, es sei denn, die Nutzen-Risiko-Abwägung rechtfertigt den Gebrauch von Voriconazol (siehe «Interaktionen»). Zu höheren Dosen siehe «Kontraindikationen».
- +Die gleichzeitige Gabe von Voriconazol und niedrig dosiertem Ritonavir (100 mg zweimal täglich) sollte vermieden werden, es sei denn, die Nutzen-Risiko-Abwägung rechtfertigt den Gebrauch von Voriconazol (siehe "Interaktionen" ). Zu höheren Dosen siehe "Kontraindikationen" .
-Die gleichzeitige Anwendung von Voriconazol und Phenytoin sollte vermieden werden, es sei denn, der therapeutische Nutzen überwiegt das mögliche Risiko (siehe «Interaktionen»). Wenn Phenytoin zusammen mit Voriconazol gegeben wird, wird eine engmaschige Überwachung der Phenytoin-Spiegel empfohlen.
- +Die gleichzeitige Anwendung von Voriconazol und Phenytoin sollte vermieden werden, es sei denn, der therapeutische Nutzen überwiegt das mögliche Risiko (siehe "Interaktionen" ). Wenn Phenytoin zusammen mit Voriconazol gegeben wird, wird eine engmaschige Überwachung der Phenytoin-Spiegel empfohlen.
-Es ist von einer signifikanten Erhöhung der Plasmakonzentrationen von Everolimus durch Voriconazol auszugehen. Da die derzeit verfügbaren Daten nicht ausreichen, um entsprechende Dosierungsempfehlungen abzugeben, wird die gleichzeitige Gabe nicht empfohlen (siehe «Interaktionen»).
- +Es ist von einer signifikanten Erhöhung der Plasmakonzentrationen von Everolimus durch Voriconazol auszugehen. Da die derzeit verfügbaren Daten nicht ausreichen, um entsprechende Dosierungsempfehlungen abzugeben, wird die gleichzeitige Gabe nicht empfohlen (siehe "Interaktionen" ).
-Wenn Voriconazol zusammen mit Efavirenz gegeben wird, muss die Erhaltungsdosis von Voriconazol auf 400 mg alle 12 Stunden erhöht und die Dosis von Efavirenz auf 300 mg einmal täglich verringert werden (siehe «Interaktionen»). Nach Beendigung der Therapie mit Voriconazol ist die ursprüngliche Dosierung von Efavirenz wiederaufzunehmen.
- +Wenn Voriconazol zusammen mit Efavirenz gegeben wird, muss die Erhaltungsdosis von Voriconazol auf 400 mg alle 12 Stunden erhöht und die Dosis von Efavirenz auf 300 mg einmal täglich verringert werden (siehe "Interaktionen" ). Nach Beendigung der Therapie mit Voriconazol ist die ursprüngliche Dosierung von Efavirenz wiederaufzunehmen.
-Bei gleichzeitiger Verabreichung von Voriconazol mit kurzwirksamen Opiaten, welche über CYP3A4 metabolisiert werden (wie Fentanyl, Alfentanil und Sufentanil), sollte eine Dosisreduktion des Opiats in Erwägung gezogen werden (siehe «Interaktionen»). Eine engmaschige Überwachung hinsichtlich Opiat-Nebenwirkungen (z.B. längere Überwachung der Atemfunktion) kann notwendig werden. Dasselbe gilt auch für langwirksame, über CYP3A4 metabolisierte Opiate (wie Hydrocodon oder Oxycodon).
- +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Voriconazol mit kurzwirksamen Opiaten, welche über CYP3A4 metabolisiert werden (wie Fentanyl, Alfentanil und Sufentanil), sollte eine Dosisreduktion des Opiats in Erwägung gezogen werden (siehe "Interaktionen" ). Eine engmaschige Überwachung hinsichtlich Opiat-Nebenwirkungen (z.B. längere Überwachung der Atemfunktion) kann notwendig werden. Dasselbe gilt auch für langwirksame, über CYP3A4 metabolisierte Opiate (wie Hydrocodon oder Oxycodon).
-Bei gleichzeitiger Verabreichung mit Voriconazol sind die Methadon-Plasmakonzentrationen erhöht (siehe «Interaktionen»). Es ist daher eine engmaschige Überwachung hinsichtlich unerwünschter Wirkungen und Toxizitätserscheinungen von Methadon, insbesondere einer Verlängerung der QT-Dauer, erforderlich. Allenfalls ist eine Reduktion der Methadondosis angezeigt.
- +Bei gleichzeitiger Verabreichung mit Voriconazol sind die Methadon-Plasmakonzentrationen erhöht (siehe "Interaktionen" ). Es ist daher eine engmaschige Überwachung hinsichtlich unerwünschter Wirkungen und Toxizitätserscheinungen von Methadon, insbesondere einer Verlängerung der QT-Dauer, erforderlich. Allenfalls ist eine Reduktion der Methadondosis angezeigt.
-Gleichzeitige Gabe von oral angewandtem Voriconazol und oral angewandtem Fluconazol führte zu einem signifikanten Anstieg der Voriconazol Plasmakonzentrationen (siehe «Interaktionen»). Aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluconazol sollte auf Voriconazol-assoziierte Nebenwirkungen geachtet werden, wenn Voriconazol sequentiell nach Fluconazol angewendet wird.
- +Gleichzeitige Gabe von oral angewandtem Voriconazol und oral angewandtem Fluconazol führte zu einem signifikanten Anstieg der Voriconazol Plasmakonzentrationen (siehe "Interaktionen" ). Aufgrund der langen Halbwertszeit von Fluconazol sollte auf Voriconazol-assoziierte Nebenwirkungen geachtet werden, wenn Voriconazol sequentiell nach Fluconazol angewendet wird.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Lactab, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Lactab, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Es liegen unzureichende Informationen zu den Auswirkungen von CDs bei Kindern <2 Jahren vor. Eine Anwendung von Voriconazol wird in dieser Altersgruppe grundsätzlich nicht empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Es liegen unzureichende Informationen zu den Auswirkungen von CDs bei Kindern <2 Jahren vor. Eine Anwendung von Voriconazol wird in dieser Altersgruppe grundsätzlich nicht empfohlen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Der Metabolismus von Voriconazol kann beeinflusst werden durch gleichzeitige Anwendung von Induktoren oder Inhibitoren von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 sowie von Arzneimitteln, welche ebenfalls durch diese Enzyme metabolisiert werden. Entsprechend kann die Wirksamkeit reduziert oder das Risiko für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Es ist zu beachten, dass bei einigen Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Voriconazol beeinflussen können, umgekehrt auch deren Pharmakokinetik durch die gleichzeitige Gabe von Voriconazol beeinflusst werden kann. Siehe daher auch «Einfluss von Voriconazol auf die Pharmakokinetik anderer Arzneimittel».
- +Der Metabolismus von Voriconazol kann beeinflusst werden durch gleichzeitige Anwendung von Induktoren oder Inhibitoren von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 sowie von Arzneimitteln, welche ebenfalls durch diese Enzyme metabolisiert werden. Entsprechend kann die Wirksamkeit reduziert oder das Risiko für unerwünschte Wirkungen erhöht werden. Es ist zu beachten, dass bei einigen Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Voriconazol beeinflussen können, umgekehrt auch deren Pharmakokinetik durch die gleichzeitige Gabe von Voriconazol beeinflusst werden kann. Siehe daher auch "Einfluss von Voriconazol auf die Pharmakokinetik anderer Arzneimittel" .
-Beispiele für Wirkstoffe, die zu einer reduzierten Voriconazol-Exposition führen können und/oder eine Dosisanpassung von Voriconazol erfordern: Efavirenz (300 mg einmal täglich), Flucloxacillin, Letermovir (CYP2C9- und CYP2C19-Induktor), Phenytoin, niedrig dosiertes Ritonavir (100 mg zweimal täglich).
- +Beispiele für Wirkstoffe, die zu einer reduzierten Voriconazol-Exposition führen können und/oder eine Dosisanpassung von Voriconazol erfordern: Efavirenz (300 mg einmal täglich), Flucloxacillin, Letermovir (CYP2C9- und CYP2C19-Induktor), Phenytoin, niedrig dosiertes Ritonavir (100 mg zweimal täglich).
-Insbesondere weisen CYP3A4-Substrate, welche das Potential haben, die QT-Dauer zu verlängern, bei gleichzeitiger Anwendung zusammen mit Voriconazol das Risiko ventrikulärer Tachyarrhythmien einschliesslich Torsades de Pointes auf. Die gleichzeitige Gabe von Voriconazol zusammen mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch «Kontraindikationen»).
- +Insbesondere weisen CYP3A4-Substrate, welche das Potential haben, die QT-Dauer zu verlängern, bei gleichzeitiger Anwendung zusammen mit Voriconazol das Risiko ventrikulärer Tachyarrhythmien einschliesslich Torsades de Pointes auf. Die gleichzeitige Gabe von Voriconazol zusammen mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch "Kontraindikationen" ).
-·«kontraindiziert»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Voriconazol verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
-·«nicht empfohlen»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des jeweiligen Arzneimittels während der Behandlung oder in den ersten Wochen nach Absetzen von Voriconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potentiell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen (sogenanntes «therapeutic drug monitoring», TDM).
-·«mit Vorsicht anwenden»: Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Voriconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird ein TDM empfohlen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
-·«Anwendung möglich»: keine klinisch relevante Interaktion. Eine gleichzeitige Anwendung des Wirkstoffes zusammen mit Voriconazol ist möglich, und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
- +- "kontraindiziert" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19 mit potentiell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Voriconazol verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
- +- "nicht empfohlen" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des jeweiligen Arzneimittels während der Behandlung oder in den ersten Wochen nach Absetzen von Voriconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potentiell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen (sogenanntes "therapeutic drug monitoring" , TDM).
- +- "mit Vorsicht anwenden" : Substrate von CYP3A4, CYP2C9 oder CYP2C19, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Voriconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird ein TDM empfohlen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
- +- "Anwendung möglich" : keine klinisch relevante Interaktion. Eine gleichzeitige Anwendung des Wirkstoffes zusammen mit Voriconazol ist möglich, und eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
-Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
-kontraindiziert Avanafil langwirksame Barbiturate (z.B. Phenobarbital) Carbamazepin Efavirenz in Standarddosierung durch CYP3A4 metabolisierte Ergot-Alkaloide (z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin) Finerenon Johanniskrautpräparate Lercanidipin Quetiapin Ranolazin Rifabutin/Rifampicin hochdosiertes Ritonavir Sertindol Sildenafil in der Indikation pulmonalarterielle Hypertonie Sirolimus Ticagrelor CYP3A4-Substrate, für welche eine QT-verlängernde Wirkung bekannt ist (z.B. Amiodaron, Chinidin, Domperidon, Dronedaron, Haloperidol, Lurasidon, Ivabradin)
-nicht empfohlen Everolimus (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Flucloxacillin Fluconazol Letermovir orales Midazolam Phenytoin (siehe auch «Dosierung/Anwendung») niedrigdosiertes Ritonavir Rivaroxaban einige Tyrosinkinaseinhibitoren (z.B. Bosutinib, Ceritinib, Cobimetinib, Ibrutinib, Nilotinib, Ribociclib; siehe auch unten unter «mit Vorsicht … anwenden») Venetoclax (während der Titrationsphase kontraindiziert!) verschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Trabectedin)
-mit Vorsicht (und ggf. unter Dosisanpassung) anwenden Apixaban Aprepitant Benzodiazepine (z.B. Midazolam) Ciclosporin Cumarinderivate Efavirenz in reduzierter Dosierung (siehe «Dosierung/Anwendung») Ivacaftor durch CYP3A4 metabolisierte Kortikosteroide (z.B. Hydrocortison, Dexamethason oder Budesonid) Methadon durch CYP2C9 metabolisierte NSAR (z.B. Diclofenac, Ibuprofen) Omeprazol kurzwirksame Opiate (z.B. Alfentanil, Fentanyl, Sufentanil) langwirksame Opiate (z.B. Oxycodon, Hydrocodon) durch CYP2C19 metabolisierte Protonenpumpeninhibitoren Sildenafil in der Indikation erektile Dysfunktion Statine Sulfonylharnstoffe Tacrolimus Tadalafil einige Tyrosinkinaseinhibitoren (z.B. Axitinib, Cabozantinib, Dabrafenib, Dasatinib, Gefitinib, Sunitinib; siehe auch oben unter «nicht empfohlen») Vardenafil Venlafaxin Zopiclon verschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Docetaxel, Trastuzumab) verschiedene antivirale Wirkstoffe (z.B. Delavirdin, Nelfinavir, Nevirapin, Saquinavir) Vinca-Alkaloide
- +Art der Empfehlung Beispiele für betroffene Wirkstoffe
- +kontraindiziert Avanafillangwirksame Barbiturate (z.B. Phenobarbital)CarbamazepinEfavirenz in
- + Standarddosierungdurch CYP3A4 metabolisierte Ergot-Alkaloide (z.B. Ergotamin,
- + Dihydroergotamin)FinerenonJohanniskrautpräparateLercanidipinQuetiapinRanolazin
- + Rifabutin/Rifampicinhochdosiertes RitonavirSertindolSildenafil in der
- + Indikation pulmonalarterielle HypertonieSirolimusTicagrelorCYP3A4-Substrate,
- + für welche eine QT-verlängernde Wirkung bekannt ist (z.B. Amiodaron,
- + Chinidin, Domperidon, Dronedaron, Haloperidol, Lurasidon, Ivabradin)
- +nicht empfohlen Everolimus (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen"
- + )FlucloxacillinFluconazolLetermovirorales MidazolamPhenytoin (siehe auch
- + "Dosierung/Anwendung" )niedrigdosiertes RitonavirRivaroxabaneinige
- + Tyrosinkinaseinhibitoren (z.B. Bosutinib, Ceritinib, Cobimetinib, Ibrutinib,
- + Nilotinib, Ribociclib; siehe auch unten unter "mit Vorsicht … anwenden"
- + )Venetoclax (während der Titrationsphase kontraindiziert!)verschiedene
- + antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Trabectedin)
- +mit Vorsicht (und ApixabanAprepitantBenzodiazepine (z.B. Midazolam)CiclosporinCumarinderivateEfa
- +ggf. unter Dosisanpa virenz in reduzierter Dosierung (siehe "Dosierung/Anwendung" )Ivacaftordurch
- +ssung) anwenden CYP3A4 metabolisierte Kortikosteroide (z.B. Hydrocortison, Dexamethason oder
- + Budesonid)Methadondurch CYP2C9 metabolisierte NSAR (z.B. Diclofenac,
- + Ibuprofen)Omeprazolkurzwirksame Opiate (z.B. Alfentanil, Fentanyl,
- + Sufentanil)langwirksame Opiate (z.B. Oxycodon, Hydrocodon)durch CYP2C19
- + metabolisierte ProtonenpumpeninhibitorenSildenafil in der Indikation erektile
- + DysfunktionStatineSulfonylharnstoffeTacrolimusTadalafileinige
- + Tyrosinkinaseinhibitoren (z.B. Axitinib, Cabozantinib, Dabrafenib, Dasatinib,
- + Gefitinib, Sunitinib; siehe auch oben unter "nicht empfohlen"
- + )VardenafilVenlafaxinZopiclonverschiedene antineoplastische Wirkstoffe (z.B.
- + Docetaxel, Trastuzumab)verschiedene antivirale Wirkstoffe (z.B. Delavirdin,
- + Nelfinavir, Nevirapin, Saquinavir)Vinca-Alkaloide
- +
- +
-Für Arzneimittel, für welche spezifische Interaktionsstudien mit Voriconazol vorliegen, sind in der nachfolgenden Interaktionstabelle 2 die Ergebnisse im Detail aufgeführt («QD» = einmal täglich, «BID» = zweimal täglich, «TID» = dreimal täglich). Im Allgemeinen wurden die Interaktionsstudien an gesunden männlichen Probanden bei oraler Mehrfachgabe von 200 mg Voriconazol alle 12 h bis zum Erreichen des Steady State durchgeführt.
- +Für Arzneimittel, für welche spezifische Interaktionsstudien mit Voriconazol vorliegen, sind in der nachfolgenden Interaktionstabelle 2 die Ergebnisse im Detail aufgeführt ( "QD" = einmal täglich, "BID" = zweimal täglich, "TID" = dreimal täglich). Im Allgemeinen wurden die Interaktionsstudien an gesunden männlichen Probanden bei oraler Mehrfachgabe von 200 mg Voriconazol alle 12 h bis zum Erreichen des Steady State durchgeführt.
-Arzneimittel Behandlungsschema Ratio Test / Referenz (90% oder 95% CI)a Empfehlung
-Alfentanil Einzeldosis Alfentanil: ↑↑↑ AUC0-∞ 5.92 (5.20, 6.71) Halbwertszeit 4.39 (4.10, 4.69) mit Vorsicht anwenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Azithromycin 500 mg QD zusammen mit Voriconazol 200 mg BID Voriconazol: ↔ Cmax 1.18 (0.99, 1.40) AUCτ 1.08 (0.95, 1.22) Anwendung möglich
-Ciclosporin (bei stabilen Patienten mit Nierentransplatation) 150-375 mg QD zusammen mit Voriconazol 200 mg BID Ciclosporin: ↑ Cmax 1.13 (0.90, 1.41) AUCτ 1.70 (1.47, 1.96) mit Vorsicht anwenden
-Cimetidin 400 mg BID zusammen mit Voriconazol 200 mg BID Voriconazol: ↑ Cmax 1.18 (1.06, 1.32) AUCτ 1.23 (1.13, 1.33) Anwendung möglich
-Diclofenac 50 mg Einzeldosis Diclofenac: ↑↑ Cmax 214% (128, 300)* AUC0-∞ 178% (143, 212)* *% Unterschied (95% CI) mit Vorsicht anwenden
-Digoxin 0.25 mg QD Digoxin: ↔ Cmax 0.96 (0.88, 1.04) AUCτ 0.93 (0.87, 1.00) Anwendung möglich
-Efavirenz 400 mg QD zusammen mit Voriconazol 200 mg BID Efavirenz (im Vergleich zu Monotherapie 600 mg QD): ↑ Cmax 1.37 (1.29, 1.46) AUCτ 1.43 (1.36, 1.51) Voriconazol: ↓↓ Cmax 0.34 (0.27, 0.43) AUCτ 0.20 (0.16, 0.25) kontraindiziert
-Efavirenz 300 mg QD zusammen mit Voriconazol 400 mg BID Efavirenz (im Vergleich zu Monotherapie 600 mg QD): ↔ Cmax 0.96 (0.88, 1.03) AUCτ 1.17 (1.06, 1.29) Voriconazol (im Vergleich zu Monotherapie 200 mg BID): ↔ Cmax 1.23 (0.99, 1.53) AUCτ 0.93 (0.77, 1.13) mit Vorsicht anwenden (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Efavirenz 300 mg QD zusammen mit Voriconazol 300 mg BID Efavirenz (im Vergleich zu Monotherapie 600 mg QD): ↔ Cmax 0.86 (0.79, 0.93) AUCτ 1.01 (0.92, 1.11) Voriconazol (im Vergleich zu Monotherapie 200 mg BID): ↓↓ Cmax 0.64 (0.51, 0.79) AUCτ 0.45 (0.38, 0.55) mit Vorsicht anwenden (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Erythromycin 1 g BID zusammen mit Voriconazol 200 mg BID Voriconazol: ↔ Cmax 1.08 (0.91, 1.28) AUCτ 1.01 (0.89, 1.15) Anwendung möglich
-Fentanyl 5 µg/kg i.v. Einzeldosis Fentanyl: ↑ AUC0-∞ 1.34 (1.12, 1.60) mit Vorsicht anwenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Finerenon Obwohl nicht untersucht, ist es wahrscheinlich, dass Voriconazol die Plasmakonzentration von Finerenon signifikant erhöht. kontraindiziert
-Fluconazol 200 mg QD zusammen mit Voriconazol 200 mg QD Voriconazol: ↑ Cmax 1.57 (1.20, 2.07) AUCτ 1.79 (1.41, 2.28) nicht empfohlen
-Ibuprofen 400 mg Einzeldosis S-Ibuprofen: ↑ Cmax 1.20 (1.09, 1.32) AUC 2.01 (1.80 - 2.22) mit Vorsicht anwenden
-Indinavir 800 mg TID Indinavir: ↔ Cmax 0.91 (0.83, 1.01) AUCτ 0.88 (0.77, 1.00) Voriconazol: ↔ Cmax 1.02 (0.91, 1.14) AUCτ 1.07 (0.98, 1.18) Anwendung möglich
-Johanniskraut 300 mg TID, 400 mg Voriconazol Einzeldosis Voriconazol: ↓↓ AUC0-∞ ↓ 59%** **Ratio und 90% CI keine Angaben kontraindiziert
-Letermovir 480 mg QD Voriconazol: ↓↓ Cmax 0.61 (0.53, 0.71) AUC0-12 0.56 (0.51, 0.62) nicht empfohlen
-Methadon 30-100 mg QD R-Methadon (activ): ↑ Cmax 1.31 (1.22, 1.40) AUCτ 1.47 (1.38, 1.57) S-Methadon: ↑ Cmax 1.65 (1.53, 1.79) AUCτ 2.03 (1.85, 2.24) Methadon hatte keinen relevanten Einfluss auf die Voriconazol Plasmaspiegel. mit Vorsicht anwenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Midazolam 0.05 mg/kg IV Einzeldosis 7.5 mg oral Einzeldosis Midazolam: AUC0-∞ ↑ 3.7-fach Midazolam Cmax ↑ 3.8-fach AUC0-∞ ↑ 10.3-fach Mit Vorsicht anwenden Nicht empfohlen
-Mycophenolsäure 1 g Einzeldosis Mycophenolsäure: ↔ Cmax 1.02 (0.91, 1.15) AUCt 1.10 (1.05, 1.15) Anwendung möglich
-Norethisteron/Ethinylestradiol 1 mg/0.035 mg (kombiniertes hormonales Kontrazeptivum) Ethinylestradiol: ↑ Cmax 1.36 (1.28, 1.45) AUCτ 1.61 (1.50, 1.72) Norethisteron: ↑ Cmax 1.15 (1.03, 1.28) AUCτ 1.53 (1.44, 1.64) Voriconazol: ↑ Cmax 1.14 (1.03, 1.27) AUCτ 1.46 (1.32, 1.61) keine Angaben
-Oxycodon 10 mg Einzeldosis Oxycodon: ↑↑ Cmax 1.7** AUC0-∞ 3.6 (2.7, 5.6) Eliminationshalbwertszeit ↑ 2-fach** **Ratio und 90% CI keine Angaben mit Vorsicht anwenden
-Omeprazol 40 mg QD Omeprazol: ↑↑ Cmax 2.16 (1.78, 2.64) AUCτ 3.80 (3.28, 4.41) Voriconazol: ↑ Cmax 1.15 (1.05, 1.25) AUCτ 1.41 (1.29, 1.55) mit Vorsicht anwenden
-Phenytoin 300 mg QD Phenytoin: ↑ Cmax 1.67 (1.44, 1.93) AUCτ 1.81 (1.56, 2.10) Voriconazol: ↓↓ Cmax 0.61 (0.50, 0.74) AUCτ 0.36 (0.30, 0.43) nicht empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Prednisolon 60 mg Einzeldosis Prednisolon: ↑ Cmax 1.11 (0.94, 1.32) AUC0-∞ 1.34 (1.24, 1.44) Anwendung möglich
-Ranitidin 150 mg BID zusammen mit Voriconazol 200 mg BID Voriconazol: ↔ Cmax 1.04 (0.93, 1.15) AUCτ 1.04 (0.97, 1.12) Anwendung möglich
-Rifabutin zusammen mit Voriconazol 400 mg BID Rifabutin: ↑↑ Cmax 2.95 (2.19, 3.97) AUCτ 4.31 (3.47, 5.36) Voriconazol: ↑ Cmax 2.04 (1.61, 2.57) AUCτ 1.87 (1.47, 2.37) kontraindiziert
-Rifabutin zusammen mit Voriconazol 200 mg BID Voriconazol: ↓↓ Cmax 0.31 (0.23, 0.43) AUCτ 0.22 (0.15, 0.32) kontraindiziert
-Rifampicin 600 mg QD Voriconazol: ↓↓↓ Cmax 0.07 (0.05, 0.10) AUCτ 0.05 (0.03, 0.07) kontraindiziert
-Ritonavir 400 mg BID Ritonavir: ↔ Cmax 0.97 (0.82, 1.15) AUCτ 0.95 (0.77, 1.17) Voriconazol: ↓↓↓ Cmax 0.32 (0.27, 0.38) AUCτ 0.17 (0.14, 0.20) kontraindiziert
-Ritonavir 100 mg BID Ritonavir: ↓ Cmax 0.75 (0.60, 0.95) AUCτ 0.87 (0.74, 1.03) Voriconazol: ↓ Cmax 0.76 (0.64, 0.91) AUCτ 0.61 (0.48, 0.78) nicht empfohlen
-Sirolimus 2 mg Einzeldosis (oral) Sirolimus: ↑↑↑ Cmax 6.56 (5.73, 7.52) AUCτ 11.14 (9.87, 12.6) kontraindiziert
-Tacrolimus 0.1 mg/kg Einzeldosis Tacrolimus: ↑↑ Cmax 2.17 (1.86, 2.52) AUCt 3.21 (2.69, 3.83) mit Vorsicht anwenden
-Warfarin 30 mg Einzeldosis, zusammen mit Voriconazol 300 mg BID Keine Daten zur Pharmakokinetik siehe unten unter «Pharmakodynamische Interaktionen» mit Vorsicht anwenden
- +Arzneimittel Behandlungsschema Ratio Test / Referenz (90% oder Empfehlung
- + 95% CI)a
- +Alfentanil Einzeldosis Alfentanil: ↑↑↑AUC0-∞ 5.92 mit Vorsicht anwenden
- + (5.20, 6.71)Halbwertszeit 4.39 (siehe "Warnhinweise
- + (4.10, 4.69) und Vorsichtsmassnah
- + men" )
- +Azithromycin 500 mg QD zusammen Voriconazol: ↔Cmax 1.18 (0.99, Anwendung möglich
- + mit Voriconazol 200 1.40)AUCτ 1.08 (0.95, 1.22)
- + mg BID
- +Ciclosporin (bei 150-375 mg QD Ciclosporin: ↑Cmax 1.13 (0.90, mit Vorsicht anwenden
- +stabilen Patienten zusammen mit Voricon 1.41)AUCτ 1.70 (1.47, 1.96)
- +mit Nierentransplata azol 200 mg BID
- +tion)
- +Cimetidin 400 mg BID zusammen Voriconazol: ↑Cmax 1.18 (1.06, Anwendung möglich
- + mit Voriconazol 200 1.32)AUCτ 1.23 (1.13, 1.33)
- + mg BID
- +Diclofenac 50 mg Einzeldosis Diclofenac: ↑↑Cmax 214% (128, mit Vorsicht anwenden
- + 300)*AUC0-∞ 178% (143, 212)**%
- + Unterschied (95% CI)
- +Digoxin 0.25 mg QD Digoxin: ↔Cmax 0.96 (0.88, Anwendung möglich
- + 1.04)AUCτ 0.93 (0.87, 1.00)
- +Efavirenz 400 mg QD zusammen Efavirenz (im Vergleich zu kontraindiziert
- + mit Voriconazol 200 Monotherapie 600 mg QD): ↑Cmax
- + mg BID 1.37 (1.29, 1.46)AUCτ 1.43
- + (1.36, 1.51)Voriconazol: ↓↓Cmax
- + 0.34 (0.27, 0.43)AUCτ 0.20
- + (0.16, 0.25)
- +Efavirenz 300 mg QD zusammen Efavirenz (im Vergleich zu mit Vorsicht anwenden
- + mit Voriconazol 400 Monotherapie 600 mg QD): ↔Cmax (siehe "Dosierung/An
- + mg BID 0.96 (0.88, 1.03)AUCτ 1.17 wendung" und "Warnhin
- + (1.06, 1.29)Voriconazol (im weise und Vorsichtsma
- + Vergleich zu Monotherapie 200 mg ssnahmen" )
- + BID): ↔Cmax 1.23 (0.99,
- + 1.53)AUCτ 0.93 (0.77, 1.13)
- +Efavirenz 300 mg QD zusammen Efavirenz (im Vergleich zu mit Vorsicht anwenden
- + mit Voriconazol 300 Monotherapie 600 mg QD): ↔Cmax (siehe "Dosierung/An
- + mg BID 0.86 (0.79, 0.93)AUCτ 1.01 wendung" und "Warnhin
- + (0.92, 1.11)Voriconazol (im weise und Vorsichtsma
- + Vergleich zu Monotherapie 200 mg ssnahmen" )
- + BID): ↓↓Cmax 0.64 (0.51,
- + 0.79)AUCτ 0.45 (0.38, 0.55)
- +Erythromycin 1 g BID zusammen Voriconazol: ↔Cmax 1.08 (0.91, Anwendung möglich
- + mit Voriconazol 200 1.28)AUCτ 1.01 (0.89, 1.15)
- + mg BID
- +Fentanyl 5 µg/kg i.v. Einzeld Fentanyl: ↑AUC0-∞ 1.34 (1.12, mit Vorsicht anwenden
- + osis 1.60) (siehe "Warnhinweise
- + und Vorsichtsmassnah
- + men" )
- +Finerenon Obwohl nicht untersucht, ist es kontraindiziert
- + wahrscheinlich, dass Voriconazol
- + die Plasmakonzentration von
- + Finerenon signifikant erhöht.
- +Fluconazol 200 mg QD zusammen Voriconazol: ↑Cmax 1.57 (1.20, nicht empfohlen
- + mit Voriconazol 200 2.07)AUCτ 1.79 (1.41, 2.28)
- + mg QD
- +Ibuprofen 400 mg Einzeldosis S-Ibuprofen: ↑Cmax 1.20 (1.09, mit Vorsicht anwenden
- + 1.32)AUC 2.01 (1.80 - 2.22)
- +Indinavir 800 mg TID Indinavir: ↔Cmax 0.91 (0.83, Anwendung möglich
- + 1.01)AUCτ 0.88 (0.77,
- + 1.00)Voriconazol: ↔Cmax 1.02
- + (0.91, 1.14)AUCτ 1.07 (0.98,
- + 1.18)
- +Johanniskraut 300 mg TID, 400 mg Voriconazol: ↓↓AUC0-∞ ↓ kontraindiziert
- + Voriconazol Einzeldo 59%****Ratio und 90% CI keine
- + sis Angaben
- +Letermovir 480 mg QD Voriconazol: ↓↓Cmax 0.61 (0.53, nicht empfohlen
- + 0.71)AUC0-12 0.56 (0.51, 0.62)
- +Methadon 30-100 mg QD R-Methadon (activ): ↑Cmax 1.31 mit Vorsicht anwenden
- + (1.22, 1.40)AUCτ 1.47 (1.38, (siehe "Warnhinweise
- + 1.57)S-Methadon: ↑Cmax 1.65 und Vorsichtsmassnah
- + (1.53, 1.79)AUCτ 2.03 (1.85, men" )
- + 2.24)Methadon hatte keinen
- + relevanten Einfluss auf die
- + Voriconazol Plasmaspiegel.
- +Midazolam 0.05 mg/kg IV Midazolam:AUC0-∞ ↑ 3.7-fachMidazo Mit Vorsicht anwenden
- + Einzeldosis7.5 mg lamCmax ↑ 3.8-fachAUC0-∞ ↑ Nicht empfohlen
- + oral Einzeldosis 10.3-fach
- +Mycophenolsäure 1 g Einzeldosis Mycophenolsäure: ↔Cmax 1.02 Anwendung möglich
- + (0.91, 1.15)AUCt 1.10 (1.05,
- + 1.15)
- +Norethisteron/Ethiny 1 mg/0.035 mg Ethinylestradiol: ↑Cmax 1.36 keine Angaben
- +lestradiol (kombiniertes (1.28, 1.45)AUCτ 1.61 (1.50,
- + hormonales Kontrazep 1.72)Norethisteron: ↑Cmax 1.15
- + tivum) (1.03, 1.28)AUCτ 1.53 (1.44,
- + 1.64)Voriconazol: ↑Cmax 1.14
- + (1.03, 1.27)AUCτ 1.46 (1.32,
- + 1.61)
- +Oxycodon 10 mg Einzeldosis Oxycodon: ↑↑Cmax 1.7**AUC0-∞ 3.6 mit Vorsicht anwenden
- + (2.7, 5.6)Eliminationshalbwertsze
- + it ↑ 2-fach****Ratio und 90% CI
- + keine Angaben
- +Omeprazol 40 mg QD Omeprazol: ↑↑Cmax 2.16 (1.78, mit Vorsicht anwenden
- + 2.64)AUCτ 3.80 (3.28,
- + 4.41)Voriconazol: ↑Cmax 1.15
- + (1.05, 1.25)AUCτ 1.41 (1.29,
- + 1.55)
- +Phenytoin 300 mg QD Phenytoin: ↑Cmax 1.67 (1.44, nicht empfohlen
- + 1.93)AUCτ 1.81 (1.56, (siehe "Dosierung/Anw
- + 2.10)Voriconazol: ↓↓Cmax 0.61 endung" und "Warnhinw
- + (0.50, 0.74)AUCτ 0.36 (0.30, eise und Vorsichtsmas
- + 0.43) snahmen" )
- +Prednisolon 60 mg Einzeldosis Prednisolon: ↑Cmax 1.11 (0.94, Anwendung möglich
- + 1.32)AUC0-∞ 1.34 (1.24, 1.44)
- +Ranitidin 150 mg BID zusammen Voriconazol: ↔Cmax 1.04 (0.93, Anwendung möglich
- + mit Voriconazol 200 1.15)AUCτ 1.04 (0.97, 1.12)
- + mg BID
- +Rifabutin zusammen mit Voricon Rifabutin: ↑↑Cmax 2.95 (2.19, kontraindiziert
- + azol 400 mg BID 3.97)AUCτ 4.31 (3.47,
- + 5.36)Voriconazol: ↑Cmax 2.04
- + (1.61, 2.57)AUCτ 1.87 (1.47,
- + 2.37)
- +Rifabutin zusammen mit Voricon Voriconazol: ↓↓Cmax 0.31 (0.23, kontraindiziert
- + azol 200 mg BID 0.43)AUCτ 0.22 (0.15, 0.32)
- +Rifampicin 600 mg QD Voriconazol: ↓↓↓Cmax 0.07 (0.05, kontraindiziert
- + 0.10)AUCτ 0.05 (0.03, 0.07)
- +Ritonavir 400 mg BID Ritonavir: ↔Cmax 0.97 (0.82, kontraindiziert
- + 1.15)AUCτ 0.95 (0.77,
- + 1.17)Voriconazol: ↓↓↓Cmax 0.32
- + (0.27, 0.38)AUCτ 0.17 (0.14,
- + 0.20)
- +Ritonavir 100 mg BID Ritonavir: ↓Cmax 0.75 (0.60, nicht empfohlen
- + 0.95)AUCτ 0.87 (0.74,
- + 1.03)Voriconazol: ↓Cmax 0.76
- + (0.64, 0.91)AUCτ 0.61 (0.48,
- + 0.78)
- +Sirolimus 2 mg Einzeldosis Sirolimus: ↑↑↑Cmax 6.56 (5.73, kontraindiziert
- + (oral) 7.52)AUCτ 11.14 (9.87, 12.6)
- +Tacrolimus 0.1 mg/kg Einzeldosi Tacrolimus: ↑↑Cmax 2.17 (1.86, mit Vorsicht anwenden
- + s 2.52)AUCt 3.21 (2.69, 3.83)
- +Warfarin 30 mg Einzeldosis, Keine Daten zur Pharmakokinetiksi mit Vorsicht anwenden
- + zusammen mit Voricon ehe unten unter "Pharmakodynamisc
- + azol 300 mg BID he Interaktionen"
- +
-Tierexperimentelle Studien deuten auf eine Reproduktionstoxizität bei hohen Dosen hin (siehe «Präklinische Daten»). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Hinreichende Humandaten zur Anwendung von Voriconazol bei Schwangeren liegen nicht vor.
- +Tierexperimentelle Studien deuten auf eine Reproduktionstoxizität bei hohen Dosen hin (siehe "Präklinische Daten" ). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Hinreichende Humandaten zur Anwendung von Voriconazol bei Schwangeren liegen nicht vor.
-Zusätzliche Informationen zu den schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen von Voriconazol finden sich unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Zusätzliche Informationen zu den schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen von Voriconazol finden sich unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Nicht bekannt: Plattenepithelkarzinome und präkanzeröse Veränderungen der Haut (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), insbesondere bei Patienten unter starker Immunsuppression.
- +Nicht bekannt: Plattenepithelkarzinome und präkanzeröse Veränderungen der Haut (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), insbesondere bei Patienten unter starker Immunsuppression.
-Nicht bekannt: DRESS-Syndrom, kutaner Lupus erythematodes.
-Zu den genannten schweren Hautreaktionen siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Nicht bekannt: DRESS-Syndrom, kutaner Lupus erythematodes.
- +Zu den genannten schweren Hautreaktionen siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Bei der Infusion von intravenösem Voriconazol kam es bei gesunden Probanden zu anaphylaktoiden Reaktionen wie Flush, Fieber, Schwitzen, Tachykardie, Engegefühl im Brustkorb, Atemnot, Schwächegefühl, Übelkeit, Pruritus und Hautausschlag. Die Symptome traten unmittelbar nach Beginn der Infusion auf (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Bei der Infusion von intravenösem Voriconazol kam es bei gesunden Probanden zu anaphylaktoiden Reaktionen wie Flush, Fieber, Schwitzen, Tachykardie, Engegefühl im Brustkorb, Atemnot, Schwächegefühl, Übelkeit, Pruritus und Hautausschlag. Die Symptome traten unmittelbar nach Beginn der Infusion auf (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Klinische Wirksamkeit (mit partieller oder vollständiger Remission, siehe «Klinische Wirksamkeit») wurde gezeigt bei Infektionen durch Aspergillus spp (einschliesslich A. flavus, A. fumigatus, A. terreus, A. niger, A. nidulans), Candida spp., (einschliesslich C. albicans, C. glabrata, C. krusei, C. parapsilosis, C. tropicalis sowie bei einer beschränkten Anzahl von Infektionen mit C. dubliniensis, C. inconspicua und C. guilliermondii), Scedosporium spp. (einschliesslich S. apiospermum, S. prolificans) und Fusarium spp.
- +Klinische Wirksamkeit (mit partieller oder vollständiger Remission, siehe "Klinische Wirksamkeit" ) wurde gezeigt bei Infektionen durch Aspergillus spp (einschliesslich A. flavus, A. fumigatus, A. terreus, A. niger, A. nidulans), Candida spp., (einschliesslich C. albicans, C. glabrata, C. krusei, C. parapsilosis, C. tropicalis sowie bei einer beschränkten Anzahl von Infektionen mit C. dubliniensis, C. inconspicua und C. guilliermondii), Scedosporium spp. (einschliesslich S. apiospermum, S. prolificans) und Fusarium spp.
-EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) Breakpoints
- +EUCAST (European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing) Breakpoints
-Candida-Species Minimale Hemmkonzentration (MHK) Breakpoint (mg/l)
-≤S (empfindlich) >R (resistent)
-Candida albicans1 0.06 0.25
-Candida dubliniensis1 0.06 0.25
-Candida glabrata Daten nicht ausreichend Daten nicht ausreichend
-Candida krusei Daten nicht ausreichend Daten nicht ausreichend
-Candida parapsilosis1 0.125 0.25
-Candida tropicalis1 0.125 0.25
-Candida guilliermondii2 Daten nicht ausreichend Daten nicht ausreichend
-1Stämme mit MHK-Werten über dem Empfindlich/Intermediate (S/I)-Breakpoint sind selten oder wurden bisher noch nicht beobachtet. Bei derartigen Isolaten müssen die Identifizierung und die antifungalen Empfindlichkeitstests wiederholt werden und das Isolat bei einer Bestätigung der Ergebnisse an ein Referenzlabor geschickt werden. Bis für bestätigte Isolate mit einer MHK über dem aktuellen Resistenz-Breakpoint Evidenz für eine klinische Response vorliegt, sind diese als resistent zu betrachten. Eine klinische Response von 76% wurde bei Infektionen erreicht, die durch die unten aufgeführten Spezies verursacht wurden, wenn die MHK-Werte tiefer oder gleich der epidemiologischen Cut-offs waren. Deshalb werden Wildtyp-Populationen von C. albicans, C. dubliniensis, C. parapsilosis and C. tropicalis als empfindlich betrachtet. 2 Die epidemiologischen Cut-off Werte (ECOFFs) für diese Spezies sind im Allgemeinen höher als für C. albicans.
- +Candida-Species Minimale Hemmkonzent
- + ration (MHK) Breakpo
- + int (mg/l)
- +≤S (empfindlich) >R (resistent)
- +Candida albicans1 0.06 0.25
- +Candida dubliniensis1 0.06 0.25
- +Candida glabrata Daten nicht ausreich Daten nicht ausreich
- + end end
- +Candida krusei Daten nicht ausreich Daten nicht ausreich
- + end end
- +Candida parapsilosis1 0.125 0.25
- +Candida tropicalis1 0.125 0.25
- +Candida guilliermondii2 Daten nicht ausreich Daten nicht ausreich
- + end end
- +1 Stämme mit MHK-Werten über dem Empfindlich/Intermediat
- +e (S/I)-Breakpoint sind selten oder wurden bisher noch
- +nicht beobachtet. Bei derartigen Isolaten müssen die
- +Identifizierung und die antifungalen
- +Empfindlichkeitstests wiederholt werden und das Isolat
- +bei einer Bestätigung der Ergebnisse an ein
- +Referenzlabor geschickt werden. Bis für bestätigte
- +Isolate mit einer MHK über dem aktuellen
- +Resistenz-Breakpoint Evidenz für eine klinische
- +Response vorliegt, sind diese als resistent zu
- +betrachten. Eine klinische Response von 76% wurde bei
- +Infektionen erreicht, die durch die unten aufgeführten
- +Spezies verursacht wurden, wenn die MHK-Werte tiefer
- +oder gleich der epidemiologischen Cut-offs waren.
- +Deshalb werden Wildtyp-Populationen von C. albicans, C.
- +dubliniensis, C. parapsilosis and C. tropicalis als
- +empfindlich betrachtet.2 Die epidemiologischen Cut-off
- +Werte (ECOFFs) für diese Spezies sind im Allgemeinen
- +höher als für C. albicans.
- +
- +
-Aspergillus-Species Minimale Hemmkonzentration (MHK) Breakpoint (mg/l)
-≤S (empfindlich) >R (resistent)
-Aspergillus fumigatus1 1 1
-Aspergillus nidulans1 1 1
-1Der Bereich der technischen Messunsicherheit (area of technical uncertainty, ATU) beträgt 2. Entsprechende Befunde werden daher vom Labor als «R» ausgewiesen mit folgendem Kommentar: «In einigen klinischen Situationen (nicht-invasive Infektionen) kann Voriconazol verwendet werden, wenn eine ausreichende Exposition sichergestellt ist».
-
- +Aspergillus-Species Minimale Hemmkonzent
- + ration (MHK) Breakpo
- + int(mg/l)
- +≤S (empfindlich) >R (resistent)
- +Aspergillus fumigatus1 1 1
- +Aspergillus nidulans1 1 1
- +1 Der Bereich der technischen Messunsicherheit (area of
- +technical uncertainty, ATU) beträgt 2. Entsprechende
- +Befunde werden daher vom Labor als "R" ausgewiesen mit
- +folgendem Kommentar: "In einigen klinischen Situationen
- +(nicht-invasive Infektionen) kann Voriconazol verwendet
- +werden, wenn eine ausreichende Exposition
- +sichergestellt ist" .
- +
- +
-Das Verteilungsvolumen von Voriconazol im Steady State beträgt ca. 2–4.6 l/kg, was auf eine ausgeprägte Gewebeverteilung schliessen lässt. Die Plasmaproteinbindung beträgt ca. 58%. Liquorproben von 8 Patienten des «compassionate use»-Programms erbrachten in allen Fällen messbare Voriconazol-Konzentrationen.
- +Das Verteilungsvolumen von Voriconazol im Steady State beträgt ca. 2–4.6 l/kg, was auf eine ausgeprägte Gewebeverteilung schliessen lässt. Die Plasmaproteinbindung beträgt ca. 58%. Liquorproben von 8 Patienten des "compassionate use" -Programms erbrachten in allen Fällen messbare Voriconazol-Konzentrationen.
-Bei der Mehrzahl der Patienten im Alter 12-<17 Jahren war die Voriconazol-Exposition mit jener von Erwachsenen unter der gleichen Dosierung vergleichbar. Bei jungen Jugendlichen mit niedrigem Körpergewicht wurde jedoch im Vergleich zu Erwachsenen eine niedrigere Voriconazol-Exposition beobachtet. Vermutlich metabolisieren diese Patienten Voriconazol eher wie Kinder als wie Erwachsene. Basierend auf der populationspharmakokinetischen Analyse sollten daher Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren, die weniger als 50 kg wiegen, die Kinderdosierung erhalten (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Bei der Mehrzahl der Patienten im Alter 12-<17 Jahren war die Voriconazol-Exposition mit jener von Erwachsenen unter der gleichen Dosierung vergleichbar. Bei jungen Jugendlichen mit niedrigem Körpergewicht wurde jedoch im Vergleich zu Erwachsenen eine niedrigere Voriconazol-Exposition beobachtet. Vermutlich metabolisieren diese Patienten Voriconazol eher wie Kinder als wie Erwachsene. Basierend auf der populationspharmakokinetischen Analyse sollten daher Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren, die weniger als 50 kg wiegen, die Kinderdosierung erhalten (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Siehe «Hinweise für die Handhabung». Das rekonstituierte Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung darf ausschliesslich mit den unter Hinweise für die Handhabung erwähnten Infusionslösungen gemischt werden.
- +Siehe "Hinweise für die Handhabung" . Das rekonstituierte Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung darf ausschliesslich mit den unter Hinweise für die Handhabung erwähnten Infusionslösungen gemischt werden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Körpergewicht (kg) Benötigtes Volumen Voriconazol-Mepha i.v. Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung (10 mg/ml) für:
-3 mg/kg Dosis (Anzahl Vials) 4 mg/kg Dosis (Anzahl Vials) 6 mg/kg Dosis (Anzahl Vials) 8 mg/kg Dosis (Anzahl Vials) 9 mg/kg Dosis (Anzahl Vials)
-10 - 4.0 ml (1) - 8.0 ml (1) 9.0 ml (1)
-15 - 6.0 ml (1) - 12.0 ml (1) 13.5 ml (1)
-20 - 8.0 ml (1) - 16.0 ml (1) 18.0 ml (1)
-25 - 10.0 ml (1) - 20.0 ml (1) 22.5 ml (2)
-30 9.0 ml (1) 12 ml (1) 18 ml (1) 24.0 ml (2) 27.0 ml (2)
-35 10.5 ml (1) 14 ml (1) 21 ml (2) 28.0 ml (2) 31.5 ml (2)
-40 12.0 ml (1) 16 ml (1) 24 ml (2) 32.0 ml (2) 36.0 ml (2)
-45 13.5 ml (1) 18 ml (1) 27 ml (2) 36.0 ml (2) 40.5 ml (3)
-50 15.0 ml (1) 20 ml (1) 30 ml (2) 40.0 ml (2) 45.0 ml (3)
-55 16.5 ml (1) 22 ml (2) 33 ml (2) 44.0 ml (3) 49.5 ml (3)
-60 18.0 ml (1) 24 ml (2) 36 ml (2) 48.0 ml (3) 54.0 ml (3)
-65 19.5 ml (1) 26 ml (2) 39 ml (2) 52.0 ml (3) 58.5 ml (3)
-70 21.0 ml (2) 28 ml (2) 42 ml (3) -
-75 22.5 ml (2) 30 ml (2) 45 ml (3) -
-80 24.0 ml (2) 32 ml (2) 48 ml (3) -
-85 25.5 ml (2) 34 ml (2) 51 ml (3) -
-90 27.0 ml (2) 36 ml (2) 54 ml (3) -
-95 28.5 ml (2) 38 ml (2) 57 ml (3) -
-100 30.0 ml (2) 40 ml (2) 60 ml (3) -
- +Körpergewicht (kg) Benötigtes Volumen
- + Voriconazol-Mepha
- + i.v. Konzentrat zur
- + Herstellung einer
- + Infusionslösung (10
- + mg/ml) für:
- +3 mg/kg Dosis 4 mg/kg Dosis 6 mg/kg Dosis 8 mg/kg Dosis 9 mg/kg Dosis
- +(Anzahl Vials) (Anzahl Vials) (Anzahl Vials) (Anzahl Vials) (Anzahl Vials)
- +10 - 4.0 ml (1) - 8.0 ml (1) 9.0 ml (1)
- +15 - 6.0 ml (1) - 12.0 ml (1) 13.5 ml (1)
- +20 - 8.0 ml (1) - 16.0 ml (1) 18.0 ml (1)
- +25 - 10.0 ml (1) - 20.0 ml (1) 22.5 ml (2)
- +30 9.0 ml (1) 12 ml (1) 18 ml (1) 24.0 ml (2) 27.0 ml (2)
- +35 10.5 ml (1) 14 ml (1) 21 ml (2) 28.0 ml (2) 31.5 ml (2)
- +40 12.0 ml (1) 16 ml (1) 24 ml (2) 32.0 ml (2) 36.0 ml (2)
- +45 13.5 ml (1) 18 ml (1) 27 ml (2) 36.0 ml (2) 40.5 ml (3)
- +50 15.0 ml (1) 20 ml (1) 30 ml (2) 40.0 ml (2) 45.0 ml (3)
- +55 16.5 ml (1) 22 ml (2) 33 ml (2) 44.0 ml (3) 49.5 ml (3)
- +60 18.0 ml (1) 24 ml (2) 36 ml (2) 48.0 ml (3) 54.0 ml (3)
- +65 19.5 ml (1) 26 ml (2) 39 ml (2) 52.0 ml (3) 58.5 ml (3)
- +70 21.0 ml (2) 28 ml (2) 42 ml (3) -
- +75 22.5 ml (2) 30 ml (2) 45 ml (3) -
- +80 24.0 ml (2) 32 ml (2) 48 ml (3) -
- +85 25.5 ml (2) 34 ml (2) 51 ml (3) -
- +90 27.0 ml (2) 36 ml (2) 54 ml (3) -
- +95 28.5 ml (2) 38 ml (2) 57 ml (3) -
- +100 30.0 ml (2) 40 ml (2) 60 ml (3) -
- +
-·9 mg/ml (0,9%ige) Natriumchloridlösung zur Infusion
-·Ringerlaktatlösung zur intravenösen Infusion
-·Ringerlaktatlösung mit 5%iger Glucoselösung zur intravenösen Infusion
-·5%ige Glucoselösung in 0,45%iger Natriumchlorid-Lösung zur intravenösen Infusion
-·5%ige Glucoselösung zur intravenösen Infusion
-·5%ige Glucoselösung in 20 mEq Kaliumchlorid-Lösung zur intravenösen Infusion
-·0,45%ige Natriumchloridlösung zur intravenösen Infusion
-·5%ige Glucoselösung in 0,9%iger Natriumchloridlösung zur intravenösen Infusion
- +-9 mg/ml (0,9%ige) Natriumchloridlösung zur Infusion
- +-Ringerlaktatlösung zur intravenösen Infusion
- +-Ringerlaktatlösung mit 5%iger Glucoselösung zur intravenösen Infusion
- +-5%ige Glucoselösung in 0,45%iger Natriumchlorid-Lösung zur intravenösen Infusion
- +-5%ige Glucoselösung zur intravenösen Infusion
- +-5%ige Glucoselösung in 20 mEq Kaliumchlorid-Lösung zur intravenösen Infusion
- +-0,45%ige Natriumchloridlösung zur intravenösen Infusion
- +-5%ige Glucoselösung in 0,9%iger Natriumchloridlösung zur intravenösen Infusion
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