ch.oddb.org
 
Apotheken | Doctor | Drugs | Hospital | Interactions | MiGeL | Registration owner | Services
Home - Information for professionals for Tibolon-Mepha - Änderungen - 28.01.2026
28 Änderungen an Fachinfo Tibolon-Mepha
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Tablette enthält 2.5 mg Tibolon.
  • +Tabletten: weisse bis weissliche, runde Tabletten.
  • -Der Entscheidung über die Verschreibung von Tibolon-Mepha sollte bei allen Frauen eine individuelle Untersuchung hinsichtlich des Gesamtrisikos vorangehen. Insbesondere bei über 60-jährigen Frauen sollte das Schlaganfallrisiko berücksichtigt werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Der Entscheidung über die Verschreibung von Tibolon-Mepha sollte bei allen Frauen eine individuelle Untersuchung hinsichtlich des Gesamtrisikos vorangehen. Insbesondere bei über 60-jährigen Frauen sollte das Schlaganfallrisiko berücksichtigt werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Bestehender oder früherer Brustkrebs bzw. ein entsprechender Verdacht
  • -·Bestehende oder Verdacht auf hormonabhängige Tumore (z.B. Endometriumkarzinome)
  • -·Nicht behandelte Endometriumhyperplasie
  • -·Ungeklärte vaginale Blutungen
  • -·Bestehende oder in der Vorgeschichte aufgetretene venöse thromboembolische Ereignisse (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
  • -·Bestehende oder in der Vorgeschichte aufgetretene arterielle thromboembolische Ereignisse (Angina pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke)
  • -·Bekannte thrombophile Erkrankungen (z.B. Protein C-, Protein S-, oder Antithrombin-Mangel, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
  • -·Akute oder vorausgegangene Lebererkrankung, solange die Leberfunktionswerte erhöht sind
  • -·Porphyrie
  • -·Schwangerschaft, Stillzeit
  • -·Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe von Tibolon-Mepha
  • +-Bestehender oder früherer Brustkrebs bzw. ein entsprechender Verdacht
  • +-Bestehende oder Verdacht auf hormonabhängige Tumore (z.B. Endometriumkarzinome)
  • +-Nicht behandelte Endometriumhyperplasie
  • +-Ungeklärte vaginale Blutungen
  • +-Bestehende oder in der Vorgeschichte aufgetretene venöse thromboembolische Ereignisse (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
  • +-Bestehende oder in der Vorgeschichte aufgetretene arterielle thromboembolische Ereignisse (Angina pectoris, Herzinfarkt, Schlaganfall oder transitorische ischämische Attacke)
  • +-Bekannte thrombophile Erkrankungen (z.B. Protein C-, Protein S-, oder Antithrombin-Mangel, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • +-Akute oder vorausgegangene Lebererkrankung, solange die Leberfunktionswerte erhöht sind
  • +-Porphyrie
  • +-Schwangerschaft, Stillzeit
  • +-Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe von Tibolon-Mepha
  • -·Symptome einer venösen oder arteriellen thromboembolischen Erkrankung bzw. bei Verdacht darauf
  • -·Erstmaliges Auftreten migräneartiger Kopfschmerzen oder wiederholte, ungewöhnlich starke Kopfschmerzen
  • -·Plötzlicher partieller oder vollständiger Visusverlust
  • -·Plötzliche Hörstörung
  • -·Signifikanter Blutdruckanstieg
  • -·Ikterus, Hepatitis oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • +-Symptome einer venösen oder arteriellen thromboembolischen Erkrankung bzw. bei Verdacht darauf
  • +-Erstmaliges Auftreten migräneartiger Kopfschmerzen oder wiederholte, ungewöhnlich starke Kopfschmerzen
  • +-Plötzlicher partieller oder vollständiger Visusverlust
  • +-Plötzliche Hörstörung
  • +-Signifikanter Blutdruckanstieg
  • +-Ikterus, Hepatitis oder Verschlechterung der Leberfunktion
  • -·Risikofaktoren für östrogenabhängige Tumore, z.B. Mammakarzinome bei Verwandten ersten Grades
  • -·Endometriumhyperplasie in der Eigen- oder Familienanamnese (siehe unten)
  • -·Leiomyome oder Endometriose
  • -·Risikofaktoren für thromboembolische Erkrankungen (siehe unten)
  • -·Hypertonie
  • -·Migräne oder (starke) Kopfschmerzen
  • -·Diabetes mellitus mit oder ohne vaskuläre Beteiligung
  • -·Erkrankungen der Leber (z.B. Leberadenom) oder der Gallenblase (z.B. Cholelithiasis)
  • -·Systemischer Lupus erythematodes
  • -·Epilepsie
  • -·Asthma
  • -·Otosklerose
  • +-Risikofaktoren für östrogenabhängige Tumore, z.B. Mammakarzinome bei Verwandten ersten Grades
  • +-Endometriumhyperplasie in der Eigen- oder Familienanamnese (siehe unten)
  • +-Leiomyome oder Endometriose
  • +-Risikofaktoren für thromboembolische Erkrankungen (siehe unten)
  • +-Hypertonie
  • +-Migräne oder (starke) Kopfschmerzen
  • +-Diabetes mellitus mit oder ohne vaskuläre Beteiligung
  • +-Erkrankungen der Leber (z.B. Leberadenom) oder der Gallenblase (z.B. Cholelithiasis)
  • +-Systemischer Lupus erythematodes
  • +-Epilepsie
  • +-Asthma
  • +-Otosklerose
  • -Zwei grosse Metaanalysen epidemiologischer Studien zeigten, dass das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, mit der Dauer der HRT zunimmt und nach Absetzen der HRT abnimmt. Die Zeit bis zur Rückkehr auf das altersentsprechende Grundrisiko ist dabei von der Dauer der vorherigen Anwendung der HRT abhängig. Bei einer Anwendungsdauer von mehr als 5 Jahren kann das Risiko nach dem Absetzen noch für 10 oder mehr Jahre erhöht sein.
  • +Zwei grosse Metaanalysen epidemiologischer Studien zeigten, dass das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, mit der Dauer der HRT zunimmt und nach Absetzen der HRT abnimmt. Die Zeit bis zur Rückkehr auf das altersentsprechende Grundrisiko ist dabei von der Dauer der vorherigen Anwendung der HRT abhängig. Bei einer Anwendungsdauer von mehr als 5 Jahren kann das Risiko nach dem Absetzen noch für 10 oder mehr Jahre erhöht sein.
  • -Während der ersten Behandlungsmonate können Durchbruchsblutungen und Spotting auftreten (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»). Die Frauen sollten aufgefordert werden, den Arzt/die Ärztin zu informieren, falls Durchbruchsblutungen oder Spotting auch noch nach sechsmonatiger Behandlungsdauer auftreten, im Laufe der Behandlung neu auftreten oder nach Abbruch der Behandlung noch anhalten. In solchen Fällen sollte eine gynäkologische Untersuchung zum Ausschluss maligner Veränderungen des Endometriums erfolgen (einschliesslich Endometriumbiopsie).
  • +Während der ersten Behandlungsmonate können Durchbruchsblutungen und Spotting auftreten (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ). Die Frauen sollten aufgefordert werden, den Arzt/die Ärztin zu informieren, falls Durchbruchsblutungen oder Spotting auch noch nach sechsmonatiger Behandlungsdauer auftreten, im Laufe der Behandlung neu auftreten oder nach Abbruch der Behandlung noch anhalten. In solchen Fällen sollte eine gynäkologische Untersuchung zum Ausschluss maligner Veränderungen des Endometriums erfolgen (einschliesslich Endometriumbiopsie).
  • -«häufig» (≥1/100, <1/10),
  • -«gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100),
  • -«selten» (≥1/10'000, <1/1'000),
  • -«nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +"häufig" (≥1/100, <1/10),
  • +"gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100),
  • +"selten" (≥1/10'000, <1/1'000),
  • +"nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -·Eine Linderung der postmenopausalen Symptome tritt in der Regel in den ersten Wochen einer Behandlung auf.
  • +-Eine Linderung der postmenopausalen Symptome tritt in der Regel in den ersten Wochen einer Behandlung auf.
  • -·Es gibt Berichte über Endometriumhyperplasien und Endometriumkarzinome bei Patientinnen, die mit Tibolon behandelt wurden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -·Eine Amenorrhoe wurde bei 88% der Frauen nach 12 Behandlungsmonaten mit Tibolon 2.5 mg beobachtet. Es wurde über Durchbruchblutungen und/oder Spotting bei 32.6% der Frauen während der ersten 3 Behandlungsmonate und bei 11.6% der Frauen nach 11-12 Behandlungsmonaten berichtet.
  • +-Es gibt Berichte über Endometriumhyperplasien und Endometriumkarzinome bei Patientinnen, die mit Tibolon behandelt wurden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Eine Amenorrhoe wurde bei 88% der Frauen nach 12 Behandlungsmonaten mit Tibolon 2.5 mg beobachtet. Es wurde über Durchbruchblutungen und/oder Spotting bei 32.6% der Frauen während der ersten 3 Behandlungsmonate und bei 11.6% der Frauen nach 11-12 Behandlungsmonaten berichtet.
  • -·Der Östrogenmangel nach der Menopause führt zu einer Steigerung des Knochen-Turnovers und zu einem Abbau der Knochenmasse. Der Schutz durch Tibolon scheint solange gewährleistet zu sein, wie die Behandlung fortgesetzt wird. Nach Beendigung einer HRT ist der Knochenabbau mit demjenigen nicht behandelter Frauen vergleichbar.
  • -·Nach zweijähriger Behandlung mit Tibolon stieg die Knochendichte der Wirbelsäule (BMD) auf 2.6 ± 3.8%. Bei 76% der Frauen konnte die Knochendichte im Wirbelsäulenbereich erhalten oder erhöht werden. Eine zweite Studie bestätigte diese Resultate. Tibolon (2.5 mg) wirkt auch auf die Knochendichte des Hüftknochens. In einer Studie konnte nach zwei Jahren ein Anstieg von 0.7 ± 3.9% am Schenkelhals und 1.7 ± 3.0% am ganzen Hüftknochen beobachtet werden. Im Hüftknochenbereich konnte bei 72.5% der Frauen die Knochendichte erhalten oder erhöht werden. Eine zweite Studie zeigte, dass der Anstieg nach zwei Jahren 1.3 ± 5.1% am Schenkelhals und 2.9 ± 3.4% am ganzen Hüftknochen betrug. Im Hüftknochenbereich konnte bei 84.7% der Frauen die Knochendichte erhalten oder erhöht werden.
  • +-Der Östrogenmangel nach der Menopause führt zu einer Steigerung des Knochen-Turnovers und zu einem Abbau der Knochenmasse. Der Schutz durch Tibolon scheint solange gewährleistet zu sein, wie die Behandlung fortgesetzt wird. Nach Beendigung einer HRT ist der Knochenabbau mit demjenigen nicht behandelter Frauen vergleichbar.
  • +-Nach zweijähriger Behandlung mit Tibolon stieg die Knochendichte der Wirbelsäule (BMD) auf 2.6 ± 3.8%. Bei 76% der Frauen konnte die Knochendichte im Wirbelsäulenbereich erhalten oder erhöht werden. Eine zweite Studie bestätigte diese Resultate. Tibolon (2.5 mg) wirkt auch auf die Knochendichte des Hüftknochens. In einer Studie konnte nach zwei Jahren ein Anstieg von 0.7 ± 3.9% am Schenkelhals und 1.7 ± 3.0% am ganzen Hüftknochen beobachtet werden. Im Hüftknochenbereich konnte bei 72.5% der Frauen die Knochendichte erhalten oder erhöht werden. Eine zweite Studie zeigte, dass der Anstieg nach zwei Jahren 1.3 ± 5.1% am Schenkelhals und 2.9 ± 3.4% am ganzen Hüftknochen betrug. Im Hüftknochenbereich konnte bei 84.7% der Frauen die Knochendichte erhalten oder erhöht werden.
  • -·Klinische Studien haben gezeigt, dass die mammographische Dichte unter Tibolon im Vergleich zu Placebo nicht erhöht wird.
  • +-Klinische Studien haben gezeigt, dass die mammographische Dichte unter Tibolon im Vergleich zu Placebo nicht erhöht wird.
  • - Tibolon 3α-OH-Metabolit 3β-OH-Metabolit Δ4-Isomer
  • - SD MD SD MD SD MD SD MD
  • -Cmax (ng/ml) 1.37 1.72 14.23 14.15 3.43 3.75 0.47 0.43
  • -Caverage -- -- -- 1.88 -- -- -- --
  • -Tmax (h) 1.08 1.19 1.21 1.15 1.37 1.35 1.64 1.65
  • -T½ (h) -- -- 5.78 7.71 5.87 -- -- --
  • -Cmin (ng/ml) -- -- -- 0.23 -- -- -- --
  • -AUC0-24 (ng/ml) -- - 53.23 44.73 16.23 9.20 -- --
  • -
  • + Tibolon 3α-OH-Metabolit 3β-OH-Metabolit Δ4-Isomer
  • + SD MD SD MD SD MD SD MD
  • +Cmax (ng/ml) 1.37 1.72 14.23 14.15 3.43 3.75 0.47 0.43
  • +Caverage -- -- -- 1.88 -- -- -- --
  • +Tmax (h) 1.08 1.19 1.21 1.15 1.37 1.35 1.64 1.65
  • +T½ (h) -- -- 5.78 7.71 5.87 -- -- --
  • +Cmin (ng/ml) -- -- -- 0.23 -- -- -- --
  • +AUC0-24 (ng/ml) -- - 53.23 44.73 16.23 9.20 -- --
  • + 
  • +
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
2026 ©ywesee GmbH
Settings | Help | Login | Contact | Home