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Home - Information for professionals for Rydapt 25 mg - Änderungen - 02.02.2026
46 Änderungen an Fachinfo Rydapt 25 mg
  • -gstherapie:Grad 4 aufnehmen und mit 50 mg zweimal täglich weiterbehandeln.Bei anhaltender
  • +gstherapie: Grad 4 aufnehmen und mit 50 mg zweimal täglich weiterbehandeln. Bei anhaltender
  • - täglich erhöhen.Bei Wiederauftreten von ANC < 1.0
  • + täglich erhöhen. Bei Wiederauftreten von ANC < 1.0
  • -Neutrophilenzahl)CTCAE Schweregrad: (Common
  • +Neutrophilenzahl) CTCAE Schweregrad: (Common
  • -Midostaurin (50 mg MidostaurinCmax: Starke CYP3A4-Hemmer können die Midostaurin-Blutkonzentr
  • -Einzeldosis [Tag 1.83 (1.63 - 2.05)AU ation erhöhen.In einer Studie mit 36 gesunden Probanden
  • -6])Ketoconazol (400 C0-t: 6.10 (4.96 - führte die gleichzeitige Anwendung des starken
  • -mg Tag 1 bis Tag 10) 7.51)AUCinf: 10.42 CYP3A4-Hemmers Ketoconazol mit einer Einzeldosis Rydapt
  • - (7.46 - 14.56)(Hemmu im Steady-State zu einer signifikanten Erhöhung der
  • - ng von CYP3A4) Midostaurin-Exposition (1,8-fache Erhöhung der Cmax und
  • - 10-fache Erhöhung der AUCinf).Eine Phase-2-Studie mit
  • - AML-Patienten zeigte, dass die gleichzeitige Anwendung
  • - des starken CYP3A4-Hemmers Itraconazol (N = 7) mit
  • - Midostaurin den Cmin-Wert im Steady-State um das
  • - 2,09-fache erhöhte.In der Induktionsphase der
  • - zulassungsrelevanten AML-Studie (A2301), in der 62 %
  • - der Patienten Midostaurin gleichzeitig mit starken
  • - CYP3A4-Hemmern erhielten, führte die gleichzeitige
  • - Anwendung von starken CYP3A4-Hemmern zu einer
  • - 1,44-fachen Erhöhung der Midostaurin-Exposition
  • - (Cmin).Basierend auf den Daten der Zulassungsstudie und
  • - unter Berücksichtigung der zeitabhängigen
  • - Pharmakokinetik von Midostaurin (siehe "Eigenschaften/
  • - Wirkungen" ) scheint die klinische Relevanz der
  • - Interaktion von starken CYP3A4-Hemmern auf die
  • - Midostaurin-Exposition begrenzt. Eine Dosisanpassung
  • - wird nicht empfohlen.Vorsicht ist jedoch geboten bei
  • - der gleichzeitigen Anwendung von Midostaurin mit
  • - starken CYP3A4-Hemmern, wie z.B. unter anderem
  • - Antimykotika (z.B. Ketoconazol), bestimmten Virostatika
  • - (z.B. Ritonavir), Makrolid-Antibiotika (z.B.
  • - Clarithromycin) und Nefazodon. Ein Wechsel zu
  • +Midostaurin (50 mg Midostaurin Cmax: Starke CYP3A4-Hemmer können die Midostaurin-Blutkonzentr
  • +Einzeldosis [Tag 1.83 (1.63 - 2.05) ation erhöhen. In einer Studie mit 36 gesunden
  • +6]) Ketoconazol AUC0-t: 6.10 (4.96 Probanden führte die gleichzeitige Anwendung des
  • +(400 mg Tag 1 bis - 7.51) AUCinf: starken CYP3A4-Hemmers Ketoconazol mit einer
  • +Tag 10) 10.42 (7.46 - Einzeldosis Rydapt im Steady-State zu einer
  • + 14.56) (Hemmung von signifikanten Erhöhung der Midostaurin-Exposition
  • + CYP3A4) (1,8-fache Erhöhung der Cmax und 10-fache Erhöhung der
  • + AUCinf). Eine Phase-2-Studie mit AML-Patienten zeigte,
  • + dass die gleichzeitige Anwendung des starken
  • + CYP3A4-Hemmers Itraconazol (N = 7) mit Midostaurin den
  • + Cmin-Wert im Steady-State um das 2,09-fache erhöhte. In
  • + der Induktionsphase der zulassungsrelevanten AML-Studie
  • + (A2301), in der 62 % der Patienten Midostaurin
  • + gleichzeitig mit starken CYP3A4-Hemmern erhielten,
  • + führte die gleichzeitige Anwendung von starken
  • + CYP3A4-Hemmern zu einer 1,44-fachen Erhöhung der
  • + Midostaurin-Exposition (Cmin). Basierend auf den Daten
  • + der Zulassungsstudie und unter Berücksichtigung der
  • + zeitabhängigen Pharmakokinetik von Midostaurin (siehe
  • + "Eigenschaften/ Wirkungen" ) scheint die klinische
  • + Relevanz der Interaktion von starken CYP3A4-Hemmern auf
  • + die Midostaurin-Exposition begrenzt. Eine
  • + Dosisanpassung wird nicht empfohlen. Vorsicht ist
  • + jedoch geboten bei der gleichzeitigen Anwendung von
  • + Midostaurin mit starken CYP3A4-Hemmern, wie z.B. unter
  • + anderem Antimykotika (z.B. Ketoconazol), bestimmten
  • + Virostatika (z.B. Ritonavir), Makrolid-Antibiotika
  • + (z.B. Clarithromycin) und Nefazodon. Ein Wechsel zu
  • -Midostaurin (Zyklus MidostaurinCmin*:
  • -1 - 100 mg zweimal 2.09Cmax*: 1.49AUCta
  • -täglich an den u*: 1.63(Hemmung
  • -Tagen 1-2; 50 mg von CYP3A4)
  • +Midostaurin (Zyklus Midostaurin Cmin*:
  • +1 - 100 mg zweimal 2.09 Cmax*: 1.49
  • +täglich an den AUCtau*: 1.63
  • +Tagen 1-2; 50 mg (Hemmung von CYP3A4)
  • -an den Tagen 22-28)I
  • -traconazol(100 mg
  • +an den Tagen 22-28)
  • +Itraconazol(100 mg
  • -Midostaurin (50 mg MidostaurinCmax: Starke CYP3A4-Induktoren können die
  • -Einzeldosis [Tag 0.27 (0.23 - 0.31)AU Midostaurin-Plasmakonzentrationen verringern.In einer
  • -9])Rifampicin (600 Clast: 0.06 (0.05 - Studie mit gesunden Probanden verringerte die
  • -mg einmal täglich 0.07)AUCinf: 0.06 gleichzeitige Anwendung des starken CYP3A4-Induktors
  • -während 14 Tagen) (0.05 - 0.07)(Indukt Rifampicin (600 mg täglich) die Cmax von Midostaurin um
  • - ion von CYP3A4) 73 % und die AUCinf um 96 % im Steady-State nach nur
  • - einer einzigen Midostaurin-Dosis. Beide Metaboliten,
  • - CGP62221 und CGP52421, wiesen ein ähnliches Muster
  • - auf.Die gleichzeitige Anwendung von Rydapt mit starken
  • +Midostaurin (50 mg Midostaurin Cmax: Starke CYP3A4-Induktoren können die
  • +Einzeldosis [Tag 0.27 (0.23 - 0.31) Midostaurin-Plasmakonzentrationen verringern. In einer
  • +9]) Rifampicin (600 AUClast: 0.06 (0.05 Studie mit gesunden Probanden verringerte die
  • +mg einmal täglich - 0.07) AUCinf: gleichzeitige Anwendung des starken CYP3A4-Induktors
  • +während 14 Tagen) 0.06 (0.05 - 0.07) Rifampicin (600 mg täglich) die Cmax von Midostaurin um
  • + (Induktion von 73 % und die AUCinf um 96 % im Steady-State nach nur
  • + CYP3A4) einer einzigen Midostaurin-Dosis. Beide Metaboliten,
  • + CGP62221 und CGP52421, wiesen ein ähnliches Muster auf.
  • + Die gleichzeitige Anwendung von Rydapt mit starken
  • -Bupropion (75 mg Bupropion:Cmax: Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
  • -Einzeldosis)Midostau 0.45 (0.37 - 0.54)AU Anwendung einer Einzeldosis Bupropion (CYP2B6-Substrat)
  • -rin (50 mg zweimal Clast: 0.51 (0.48 - mit mehreren Dosen Midostaurin (50 mg zweimal täglich)
  • -täglich) 0.55)AUCinf: 0.52 im Steady-State die AUCinf und AUClast von Bupropion um
  • - (0.48 - 0.56)(Leicht 48 % bzw. 49 % und die Cmax um 55 % im Vergleich zur
  • - e Induktion von Anwendung von Bupropion allein. Dies deutet darauf hin,
  • - CYP2B6) dass Midostaurin ein leichter Induktor von CYP2B6
  • - ist.Arzneimittel mit einer engen therapeutischen
  • - Breite, die CYP2B6-Substrate sind, sollten bei
  • - gleichzeitiger Anwendung mit Midostaurin mit Vorsicht
  • - angewendet werden und erfordern möglicherweise eine
  • +Bupropion (75 mg Bupropion: Cmax: Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
  • +Einzeldosis) Midosta 0.45 (0.37 - 0.54) Anwendung einer Einzeldosis Bupropion (CYP2B6-Substrat)
  • +urin (50 mg zweimal AUClast: 0.51 (0.48 mit mehreren Dosen Midostaurin (50 mg zweimal täglich)
  • +täglich) - 0.55) AUCinf: im Steady-State die AUCinf und AUClast von Bupropion um
  • + 0.52 (0.48 - 0.56) 48 % bzw. 49 % und die Cmax um 55 % im Vergleich zur
  • + (Leichte Induktion Anwendung von Bupropion allein. Dies deutet darauf hin,
  • + von CYP2B6) dass Midostaurin ein leichter Induktor von CYP2B6 ist.
  • + Arzneimittel mit einer engen therapeutischen Breite,
  • + die CYP2B6-Substrate sind, sollten bei gleichzeitiger
  • + Anwendung mit Midostaurin mit Vorsicht angewendet
  • + werden und erfordern möglicherweise eine
  • -Midazolam (4 mg MidazolamCmax: 1.10 Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
  • -Einzeldosis)Midostau (0.95 - 1.28)AUClast Anwendung einer Einzeldosis Midazolam (CYP3A-Substrat)
  • -rin (50 mg zweimal : 0.96 (0.86 - mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg zweimal täglich)
  • -täglich) 1.08)AUCinf: 0.97 im Steady-State die AUCinf und AUClast von Midazolam um
  • - (0.86 - 1.09)(Kein 3 % bzw. 4 % und erhöhte die Cmax um 10 % im Vergleich
  • - relevanter Einfluss zur Anwendung von Midazolam allein.Midostaurin hat
  • - auf CYP3A4-Substrate weder eine hemmende noch eine induzierende Wirkung auf
  • - . Keine klinisch CYP3A-Substrate.
  • - relevante Interaktio
  • - n)
  • +Midazolam (4 mg Midazolam Cmax: Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
  • +Einzeldosis) Midosta 1.10 (0.95 - 1.28) Anwendung einer Einzeldosis Midazolam (CYP3A-Substrat)
  • +urin (50 mg zweimal AUClast: 0.96 (0.86 mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg zweimal täglich)
  • +täglich) - 1.08) AUCinf: im Steady-State die AUCinf und AUClast von Midazolam um
  • + 0.97 (0.86 - 1.09) 3 % bzw. 4 % und erhöhte die Cmax um 10 % im Vergleich
  • + (Kein relevanter zur Anwendung von Midazolam allein. Midostaurin hat
  • + Einfluss auf CYP3A4- weder eine hemmende noch eine induzierende Wirkung auf
  • + Substrate. Keine CYP3A-Substrate.
  • + klinisch relevante
  • + Interaktion)
  • -Dextromethorphan DextromethorphanCmax Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
  • -(60 mg Einzeldosis)M : 0.716 (0.589 - Anwendung einer Einzeldosis Dextromethorphan
  • -idostaurin (100 mg 0.871)AUClast: (CYP2D6-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin
  • +Dextromethorphan Dextromethorphan Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
  • +(60 mg Einzeldosis) Cmax: 0.716 (0.589 Anwendung einer Einzeldosis Dextromethorphan
  • +Midostaurin (100 mg - 0.871) AUClast: (CYP2D6-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin
  • - 1.07)AUCinf: 0.869 Dextromethorphan zu keiner Erhöhung der
  • - (0.711 - 1.06)(Keine Dextromethorphan-Exposition (13%ige Abnahme der AUC und
  • - hemmende Wirkung 28%ige Abnahme der Cmax).Midostaurin hat keine hemmende
  • - auf CYP2D6. Keine Wirkung auf CYP2D6, und es ist unwahrscheinlich, dass
  • - klinisch relevante klinisch relevante Arzneimittelinteraktionen zwischen
  • - Interaktion) Midostaurin und CYP2D6-Substraten auftreten.
  • + 1.07) AUCinf: 0.869 Dextromethorphan zu keiner Erhöhung der
  • + (0.711 - 1.06) Dextromethorphan-Exposition (13%ige Abnahme der AUC und
  • + (Keine hemmende 28%ige Abnahme der Cmax). Midostaurin hat keine
  • + Wirkung auf CYP2D6. hemmende Wirkung auf CYP2D6, und es ist
  • + Keine klinisch unwahrscheinlich, dass klinisch relevante
  • + relevante Interaktio Arzneimittelinteraktionen zwischen Midostaurin und
  • + n) CYP2D6-Substraten auftreten.
  • -Pioglitazon (30 mg PioglitazonCmax: Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
  • -Einzeldosis)Midostau 0.90 (0.78 - 1.03)AU Anwendung einer Einzeldosis Pioglitazon
  • -rin (50 mg zweimal Clast: 0.94 (0.87 - (CYP2C8-Substrat) mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg
  • -täglich) 1.00)AUCinf: 0.94 zweimal täglich) im Steady-State zu keiner klinisch
  • - (0.88 - 1.01)(Keine signifikanten Verringerung der Pioglitazon-Exposition
  • - klinisch relevante (6%ige Verringerung der AUCinf bzw. AUClast und 10%ige
  • - Interaktion) Verringerung der Cmax) im Vergleich zur Anwendung von
  • - Pioglitazon allein.Klinisch relevante
  • +Pioglitazon (30 mg Pioglitazon Cmax: Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
  • +Einzeldosis) Midosta 0.90 (0.78 - 1.03) Anwendung einer Einzeldosis Pioglitazon
  • +urin (50 mg zweimal AUClast: 0.94 (0.87 (CYP2C8-Substrat) mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg
  • +täglich) - 1.00) AUCinf: zweimal täglich) im Steady-State zu keiner klinisch
  • + 0.94 (0.88 - 1.01) signifikanten Verringerung der Pioglitazon-Exposition
  • + (Keine klinisch (6%ige Verringerung der AUCinf bzw. AUClast und 10%ige
  • + relevante Interaktio Verringerung der Cmax) im Vergleich zur Anwendung von
  • + n) Pioglitazon allein. Klinisch relevante
  • -Rosuvastatin (10 mg RosuvastatinCmax: Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
  • -Einzeldosis)Midostau 2.01 (1.73 - 2.32)AU Anwendung einer Einzeldosis Rosuvastatin
  • -rin (100 mg Einzeldo Clast: 1.48 (1.33 - (BCRP-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin (100
  • -sis) 1.64)AUCinf: 1.37 mg) die AUCinf und die AUClast von Rosuvastatin um 37 %
  • - (1.18 - 1.59)(Leicht bzw. 48 %; die Cmax war etwa doppelt so hoch
  • - e Hemmung von BCRP) (2,01-fach) im Vergleich zur Anwendung von Rosuvastatin
  • - allein. Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine
  • - leicht hemmende Wirkung auf BCRP-Substrate
  • - hat.Arzneimittel mit einer engen therapeutischen
  • - Breite, die Substrate des Transporters BCRP sind,
  • - sollten bei gleichzeitiger Anwendung mit Midostaurin
  • - mit Vorsicht angewendet werden und erfordern
  • - möglicherweise eine Dosisanpassung, um eine optimale
  • - Exposition zu erreichen.
  • -Digoxin (0.25 mg DigoxinCmax: 1.20 Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
  • -Einzeldosis)Midostau (1.00 - 1.43)AUClast Anwendung einer Einzeldosis Digoxin (P-gp-Substrat) mit
  • -rin (100 mg Einzeldo : 1.21 (1.14 - einer Einzeldosis Midostaurin (100 mg) die AUCinf und
  • -sis) 1.29)AUCinf: 1.23 AUClast von Digoxin um 23 % bzw. 21 % und die Cmax um
  • - (1.16 - 1.31)(Keine 20 % im Vergleich zur Anwendung von Digoxin allein.
  • - klinisch relevante Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine geringe
  • - Interaktion) hemmende Wirkung auf P-gp-Substrate hat.Klinisch
  • - relevante Arzneimittelinteraktionen zwischen
  • +Rosuvastatin (10 mg Rosuvastatin Cmax: Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
  • +Einzeldosis) Midosta 2.01 (1.73 - 2.32) Anwendung einer Einzeldosis Rosuvastatin
  • +urin (100 mg Einzeld AUClast: 1.48 (1.33 (BCRP-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin (100
  • +osis) - 1.64) AUCinf: mg) die AUCinf und die AUClast von Rosuvastatin um 37 %
  • + 1.37 (1.18 - 1.59) bzw. 48 %; die Cmax war etwa doppelt so hoch
  • + (Leichte Hemmung (2,01-fach) im Vergleich zur Anwendung von Rosuvastatin
  • + von BCRP) allein. Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine
  • + leicht hemmende Wirkung auf BCRP-Substrate hat.
  • + Arzneimittel mit einer engen therapeutischen Breite,
  • + die Substrate des Transporters BCRP sind, sollten bei
  • + gleichzeitiger Anwendung mit Midostaurin mit Vorsicht
  • + angewendet werden und erfordern möglicherweise eine
  • + Dosisanpassung, um eine optimale Exposition zu
  • + erreichen.
  • +Digoxin (0.25 mg Digoxin Cmax: 1.20 Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
  • +Einzeldosis) Midosta (1.00 - 1.43) Anwendung einer Einzeldosis Digoxin (P-gp-Substrat) mit
  • +urin (100 mg Einzeld AUClast: 1.21 (1.14 einer Einzeldosis Midostaurin (100 mg) die AUCinf und
  • +osis) - 1.29) AUCinf: AUClast von Digoxin um 23 % bzw. 21 % und die Cmax um
  • + 1.23 (1.16 - 1.31) 20 % im Vergleich zur Anwendung von Digoxin allein.
  • + (Keine klinisch Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine geringe
  • + relevante Interaktio hemmende Wirkung auf P-gp-Substrate hat. Klinisch
  • + n) relevante Arzneimittelinteraktionen zwischen
  • -Monophasisches EthinylestradiolCmax: 1.26 Es gab keine klinisch signifikanten
  • -orales Kontrazeptivu (1.17 - 1.36)AUClast: 1.10 pharmakokinetischen Interaktionen zwischen
  • -m:Ethinylestradiol (1.01 - 1.21)AUCinf: 1.07 Mehrfachdosen von Midostaurin (50 mg zweimal
  • -(30 µg) + Levonorges (0.96 - 1.20)LevonorgestrelC täglich) im Steady-State und oralen
  • -trel (150 µg)Midosta max: 1.19 (1.10 - Kontrazeptiva, die Ethinylestradiol und
  • -urin (50 mg zweimal 1.30)AUClast: 1.42 (1.31 - Levonorgestrel enthalten, bei gesunden Frauen.
  • -täglich) 1.53)AUCinf: 1.29 (1.19 - Es ist daher nicht zu erwarten, dass die
  • - 1.41)(Keine klinisch empfängnisverhütende Zuverlässigkeit dieser
  • - relevante Interaktion) Kombination durch die gleichzeitige Anwendung
  • +Monophasisches Ethinylestradiol Cmax: 1.26 Es gab keine klinisch signifikanten
  • +orales Kontrazeptivu (1.17 - 1.36) AUClast: 1.10 pharmakokinetischen Interaktionen zwischen
  • +m: Ethinylestradiol (1.01 - 1.21) AUCinf: 1.07 Mehrfachdosen von Midostaurin (50 mg zweimal
  • +(30 µg) + Levonorges (0.96 - 1.20) Levonorgestrel täglich) im Steady-State und oralen
  • +trel (150 µg) Cmax: 1.19 (1.10 - 1.30) Kontrazeptiva, die Ethinylestradiol und
  • +Midostaurin (50 mg AUClast: 1.42 (1.31 - 1.53) Levonorgestrel enthalten, bei gesunden Frauen.
  • +zweimal täglich) AUCinf: 1.29 (1.19 - 1.41) Es ist daher nicht zu erwarten, dass die
  • + (Keine klinisch relevante empfängnisverhütende Zuverlässigkeit dieser
  • + Interaktion) Kombination durch die gleichzeitige Anwendung
  • -zusammengefasst.2
  • +zusammengefasst. 2
  • -therapie" .3 Diese
  • +therapie" . 3 Diese
  • -ngphase integriert.4
  • - Häufigkeit basiert
  • -auf Laborwerten*
  • +ngphase integriert.
  • +4 Häufigkeit basiert
  • + auf Laborwerten *
  • -*Nicht nüchtern1
  • +*Nicht nüchtern 1
  • -auf Laborwerten2
  • +auf Laborwerten 2
  • -Ursachen)*Geschätzte
  • - Hazard Ratio (HR)
  • +Ursachen) *Geschätzt
  • +e Hazard Ratio (HR)
  • -ng¥ 1-seitiger
  • +ng ¥ 1-seitiger
  • -sierunga Anteil der
  • -Patienten welche zu
  • -dem entsprechenden
  • +sierung a Anteil
  • +der Patienten
  • +welche zu dem
  • +entsprechenden
  • -NG: Nicht geschätzt; NR: Nicht erreicht (not reached)a Die PEP (89 Patienten)
  • -schliesst nur Patienten mit C-Befunden bei Baseline einb Anteil der Patienten
  • -welche zu dem entsprechenden Zeitpunkt noch am Leben waren
  • +NG: Nicht geschätzt; NR: Nicht erreicht (not reached) a Die PEP (89
  • +Patienten) schliesst nur Patienten mit C-Befunden bei Baseline ein b Anteil
  • +der Patienten welche zu dem entsprechenden Zeitpunkt noch am Leben waren
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