| 46 Änderungen an Fachinfo Rydapt 25 mg |
-gstherapie:Grad 4 aufnehmen und mit 50 mg zweimal täglich weiterbehandeln.Bei anhaltender
- +gstherapie: Grad 4 aufnehmen und mit 50 mg zweimal täglich weiterbehandeln. Bei anhaltender
- täglich erhöhen.Bei Wiederauftreten von ANC < 1.0
- + täglich erhöhen. Bei Wiederauftreten von ANC < 1.0
-Neutrophilenzahl)CTCAE Schweregrad: (Common
- +Neutrophilenzahl) CTCAE Schweregrad: (Common
-Midostaurin (50 mg MidostaurinCmax: Starke CYP3A4-Hemmer können die Midostaurin-Blutkonzentr
-Einzeldosis [Tag 1.83 (1.63 - 2.05)AU ation erhöhen.In einer Studie mit 36 gesunden Probanden
-6])Ketoconazol (400 C0-t: 6.10 (4.96 - führte die gleichzeitige Anwendung des starken
-mg Tag 1 bis Tag 10) 7.51)AUCinf: 10.42 CYP3A4-Hemmers Ketoconazol mit einer Einzeldosis Rydapt
- (7.46 - 14.56)(Hemmu im Steady-State zu einer signifikanten Erhöhung der
- ng von CYP3A4) Midostaurin-Exposition (1,8-fache Erhöhung der Cmax und
- 10-fache Erhöhung der AUCinf).Eine Phase-2-Studie mit
- AML-Patienten zeigte, dass die gleichzeitige Anwendung
- des starken CYP3A4-Hemmers Itraconazol (N = 7) mit
- Midostaurin den Cmin-Wert im Steady-State um das
- 2,09-fache erhöhte.In der Induktionsphase der
- zulassungsrelevanten AML-Studie (A2301), in der 62 %
- der Patienten Midostaurin gleichzeitig mit starken
- CYP3A4-Hemmern erhielten, führte die gleichzeitige
- Anwendung von starken CYP3A4-Hemmern zu einer
- 1,44-fachen Erhöhung der Midostaurin-Exposition
- (Cmin).Basierend auf den Daten der Zulassungsstudie und
- unter Berücksichtigung der zeitabhängigen
- Pharmakokinetik von Midostaurin (siehe "Eigenschaften/
- Wirkungen" ) scheint die klinische Relevanz der
- Interaktion von starken CYP3A4-Hemmern auf die
- Midostaurin-Exposition begrenzt. Eine Dosisanpassung
- wird nicht empfohlen.Vorsicht ist jedoch geboten bei
- der gleichzeitigen Anwendung von Midostaurin mit
- starken CYP3A4-Hemmern, wie z.B. unter anderem
- Antimykotika (z.B. Ketoconazol), bestimmten Virostatika
- (z.B. Ritonavir), Makrolid-Antibiotika (z.B.
- Clarithromycin) und Nefazodon. Ein Wechsel zu
- +Midostaurin (50 mg Midostaurin Cmax: Starke CYP3A4-Hemmer können die Midostaurin-Blutkonzentr
- +Einzeldosis [Tag 1.83 (1.63 - 2.05) ation erhöhen. In einer Studie mit 36 gesunden
- +6]) Ketoconazol AUC0-t: 6.10 (4.96 Probanden führte die gleichzeitige Anwendung des
- +(400 mg Tag 1 bis - 7.51) AUCinf: starken CYP3A4-Hemmers Ketoconazol mit einer
- +Tag 10) 10.42 (7.46 - Einzeldosis Rydapt im Steady-State zu einer
- + 14.56) (Hemmung von signifikanten Erhöhung der Midostaurin-Exposition
- + CYP3A4) (1,8-fache Erhöhung der Cmax und 10-fache Erhöhung der
- + AUCinf). Eine Phase-2-Studie mit AML-Patienten zeigte,
- + dass die gleichzeitige Anwendung des starken
- + CYP3A4-Hemmers Itraconazol (N = 7) mit Midostaurin den
- + Cmin-Wert im Steady-State um das 2,09-fache erhöhte. In
- + der Induktionsphase der zulassungsrelevanten AML-Studie
- + (A2301), in der 62 % der Patienten Midostaurin
- + gleichzeitig mit starken CYP3A4-Hemmern erhielten,
- + führte die gleichzeitige Anwendung von starken
- + CYP3A4-Hemmern zu einer 1,44-fachen Erhöhung der
- + Midostaurin-Exposition (Cmin). Basierend auf den Daten
- + der Zulassungsstudie und unter Berücksichtigung der
- + zeitabhängigen Pharmakokinetik von Midostaurin (siehe
- + "Eigenschaften/ Wirkungen" ) scheint die klinische
- + Relevanz der Interaktion von starken CYP3A4-Hemmern auf
- + die Midostaurin-Exposition begrenzt. Eine
- + Dosisanpassung wird nicht empfohlen. Vorsicht ist
- + jedoch geboten bei der gleichzeitigen Anwendung von
- + Midostaurin mit starken CYP3A4-Hemmern, wie z.B. unter
- + anderem Antimykotika (z.B. Ketoconazol), bestimmten
- + Virostatika (z.B. Ritonavir), Makrolid-Antibiotika
- + (z.B. Clarithromycin) und Nefazodon. Ein Wechsel zu
-Midostaurin (Zyklus MidostaurinCmin*:
-1 - 100 mg zweimal 2.09Cmax*: 1.49AUCta
-täglich an den u*: 1.63(Hemmung
-Tagen 1-2; 50 mg von CYP3A4)
- +Midostaurin (Zyklus Midostaurin Cmin*:
- +1 - 100 mg zweimal 2.09 Cmax*: 1.49
- +täglich an den AUCtau*: 1.63
- +Tagen 1-2; 50 mg (Hemmung von CYP3A4)
-an den Tagen 22-28)I
-traconazol(100 mg
- +an den Tagen 22-28)
- +Itraconazol(100 mg
-Midostaurin (50 mg MidostaurinCmax: Starke CYP3A4-Induktoren können die
-Einzeldosis [Tag 0.27 (0.23 - 0.31)AU Midostaurin-Plasmakonzentrationen verringern.In einer
-9])Rifampicin (600 Clast: 0.06 (0.05 - Studie mit gesunden Probanden verringerte die
-mg einmal täglich 0.07)AUCinf: 0.06 gleichzeitige Anwendung des starken CYP3A4-Induktors
-während 14 Tagen) (0.05 - 0.07)(Indukt Rifampicin (600 mg täglich) die Cmax von Midostaurin um
- ion von CYP3A4) 73 % und die AUCinf um 96 % im Steady-State nach nur
- einer einzigen Midostaurin-Dosis. Beide Metaboliten,
- CGP62221 und CGP52421, wiesen ein ähnliches Muster
- auf.Die gleichzeitige Anwendung von Rydapt mit starken
- +Midostaurin (50 mg Midostaurin Cmax: Starke CYP3A4-Induktoren können die
- +Einzeldosis [Tag 0.27 (0.23 - 0.31) Midostaurin-Plasmakonzentrationen verringern. In einer
- +9]) Rifampicin (600 AUClast: 0.06 (0.05 Studie mit gesunden Probanden verringerte die
- +mg einmal täglich - 0.07) AUCinf: gleichzeitige Anwendung des starken CYP3A4-Induktors
- +während 14 Tagen) 0.06 (0.05 - 0.07) Rifampicin (600 mg täglich) die Cmax von Midostaurin um
- + (Induktion von 73 % und die AUCinf um 96 % im Steady-State nach nur
- + CYP3A4) einer einzigen Midostaurin-Dosis. Beide Metaboliten,
- + CGP62221 und CGP52421, wiesen ein ähnliches Muster auf.
- + Die gleichzeitige Anwendung von Rydapt mit starken
-Bupropion (75 mg Bupropion:Cmax: Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
-Einzeldosis)Midostau 0.45 (0.37 - 0.54)AU Anwendung einer Einzeldosis Bupropion (CYP2B6-Substrat)
-rin (50 mg zweimal Clast: 0.51 (0.48 - mit mehreren Dosen Midostaurin (50 mg zweimal täglich)
-täglich) 0.55)AUCinf: 0.52 im Steady-State die AUCinf und AUClast von Bupropion um
- (0.48 - 0.56)(Leicht 48 % bzw. 49 % und die Cmax um 55 % im Vergleich zur
- e Induktion von Anwendung von Bupropion allein. Dies deutet darauf hin,
- CYP2B6) dass Midostaurin ein leichter Induktor von CYP2B6
- ist.Arzneimittel mit einer engen therapeutischen
- Breite, die CYP2B6-Substrate sind, sollten bei
- gleichzeitiger Anwendung mit Midostaurin mit Vorsicht
- angewendet werden und erfordern möglicherweise eine
- +Bupropion (75 mg Bupropion: Cmax: Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
- +Einzeldosis) Midosta 0.45 (0.37 - 0.54) Anwendung einer Einzeldosis Bupropion (CYP2B6-Substrat)
- +urin (50 mg zweimal AUClast: 0.51 (0.48 mit mehreren Dosen Midostaurin (50 mg zweimal täglich)
- +täglich) - 0.55) AUCinf: im Steady-State die AUCinf und AUClast von Bupropion um
- + 0.52 (0.48 - 0.56) 48 % bzw. 49 % und die Cmax um 55 % im Vergleich zur
- + (Leichte Induktion Anwendung von Bupropion allein. Dies deutet darauf hin,
- + von CYP2B6) dass Midostaurin ein leichter Induktor von CYP2B6 ist.
- + Arzneimittel mit einer engen therapeutischen Breite,
- + die CYP2B6-Substrate sind, sollten bei gleichzeitiger
- + Anwendung mit Midostaurin mit Vorsicht angewendet
- + werden und erfordern möglicherweise eine
-Midazolam (4 mg MidazolamCmax: 1.10 Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
-Einzeldosis)Midostau (0.95 - 1.28)AUClast Anwendung einer Einzeldosis Midazolam (CYP3A-Substrat)
-rin (50 mg zweimal : 0.96 (0.86 - mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg zweimal täglich)
-täglich) 1.08)AUCinf: 0.97 im Steady-State die AUCinf und AUClast von Midazolam um
- (0.86 - 1.09)(Kein 3 % bzw. 4 % und erhöhte die Cmax um 10 % im Vergleich
- relevanter Einfluss zur Anwendung von Midazolam allein.Midostaurin hat
- auf CYP3A4-Substrate weder eine hemmende noch eine induzierende Wirkung auf
- . Keine klinisch CYP3A-Substrate.
- relevante Interaktio
- n)
- +Midazolam (4 mg Midazolam Cmax: Bei gesunden Probanden verringerte die gleichzeitige
- +Einzeldosis) Midosta 1.10 (0.95 - 1.28) Anwendung einer Einzeldosis Midazolam (CYP3A-Substrat)
- +urin (50 mg zweimal AUClast: 0.96 (0.86 mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg zweimal täglich)
- +täglich) - 1.08) AUCinf: im Steady-State die AUCinf und AUClast von Midazolam um
- + 0.97 (0.86 - 1.09) 3 % bzw. 4 % und erhöhte die Cmax um 10 % im Vergleich
- + (Kein relevanter zur Anwendung von Midazolam allein. Midostaurin hat
- + Einfluss auf CYP3A4- weder eine hemmende noch eine induzierende Wirkung auf
- + Substrate. Keine CYP3A-Substrate.
- + klinisch relevante
- + Interaktion)
-Dextromethorphan DextromethorphanCmax Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
-(60 mg Einzeldosis)M : 0.716 (0.589 - Anwendung einer Einzeldosis Dextromethorphan
-idostaurin (100 mg 0.871)AUClast: (CYP2D6-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin
- +Dextromethorphan Dextromethorphan Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
- +(60 mg Einzeldosis) Cmax: 0.716 (0.589 Anwendung einer Einzeldosis Dextromethorphan
- +Midostaurin (100 mg - 0.871) AUClast: (CYP2D6-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin
- 1.07)AUCinf: 0.869 Dextromethorphan zu keiner Erhöhung der
- (0.711 - 1.06)(Keine Dextromethorphan-Exposition (13%ige Abnahme der AUC und
- hemmende Wirkung 28%ige Abnahme der Cmax).Midostaurin hat keine hemmende
- auf CYP2D6. Keine Wirkung auf CYP2D6, und es ist unwahrscheinlich, dass
- klinisch relevante klinisch relevante Arzneimittelinteraktionen zwischen
- Interaktion) Midostaurin und CYP2D6-Substraten auftreten.
- + 1.07) AUCinf: 0.869 Dextromethorphan zu keiner Erhöhung der
- + (0.711 - 1.06) Dextromethorphan-Exposition (13%ige Abnahme der AUC und
- + (Keine hemmende 28%ige Abnahme der Cmax). Midostaurin hat keine
- + Wirkung auf CYP2D6. hemmende Wirkung auf CYP2D6, und es ist
- + Keine klinisch unwahrscheinlich, dass klinisch relevante
- + relevante Interaktio Arzneimittelinteraktionen zwischen Midostaurin und
- + n) CYP2D6-Substraten auftreten.
-Pioglitazon (30 mg PioglitazonCmax: Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
-Einzeldosis)Midostau 0.90 (0.78 - 1.03)AU Anwendung einer Einzeldosis Pioglitazon
-rin (50 mg zweimal Clast: 0.94 (0.87 - (CYP2C8-Substrat) mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg
-täglich) 1.00)AUCinf: 0.94 zweimal täglich) im Steady-State zu keiner klinisch
- (0.88 - 1.01)(Keine signifikanten Verringerung der Pioglitazon-Exposition
- klinisch relevante (6%ige Verringerung der AUCinf bzw. AUClast und 10%ige
- Interaktion) Verringerung der Cmax) im Vergleich zur Anwendung von
- Pioglitazon allein.Klinisch relevante
- +Pioglitazon (30 mg Pioglitazon Cmax: Bei gesunden Probanden führte die gleichzeitige
- +Einzeldosis) Midosta 0.90 (0.78 - 1.03) Anwendung einer Einzeldosis Pioglitazon
- +urin (50 mg zweimal AUClast: 0.94 (0.87 (CYP2C8-Substrat) mit mehreren Midostaurin-Dosen (50 mg
- +täglich) - 1.00) AUCinf: zweimal täglich) im Steady-State zu keiner klinisch
- + 0.94 (0.88 - 1.01) signifikanten Verringerung der Pioglitazon-Exposition
- + (Keine klinisch (6%ige Verringerung der AUCinf bzw. AUClast und 10%ige
- + relevante Interaktio Verringerung der Cmax) im Vergleich zur Anwendung von
- + n) Pioglitazon allein. Klinisch relevante
-Rosuvastatin (10 mg RosuvastatinCmax: Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
-Einzeldosis)Midostau 2.01 (1.73 - 2.32)AU Anwendung einer Einzeldosis Rosuvastatin
-rin (100 mg Einzeldo Clast: 1.48 (1.33 - (BCRP-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin (100
-sis) 1.64)AUCinf: 1.37 mg) die AUCinf und die AUClast von Rosuvastatin um 37 %
- (1.18 - 1.59)(Leicht bzw. 48 %; die Cmax war etwa doppelt so hoch
- e Hemmung von BCRP) (2,01-fach) im Vergleich zur Anwendung von Rosuvastatin
- allein. Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine
- leicht hemmende Wirkung auf BCRP-Substrate
- hat.Arzneimittel mit einer engen therapeutischen
- Breite, die Substrate des Transporters BCRP sind,
- sollten bei gleichzeitiger Anwendung mit Midostaurin
- mit Vorsicht angewendet werden und erfordern
- möglicherweise eine Dosisanpassung, um eine optimale
- Exposition zu erreichen.
-Digoxin (0.25 mg DigoxinCmax: 1.20 Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
-Einzeldosis)Midostau (1.00 - 1.43)AUClast Anwendung einer Einzeldosis Digoxin (P-gp-Substrat) mit
-rin (100 mg Einzeldo : 1.21 (1.14 - einer Einzeldosis Midostaurin (100 mg) die AUCinf und
-sis) 1.29)AUCinf: 1.23 AUClast von Digoxin um 23 % bzw. 21 % und die Cmax um
- (1.16 - 1.31)(Keine 20 % im Vergleich zur Anwendung von Digoxin allein.
- klinisch relevante Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine geringe
- Interaktion) hemmende Wirkung auf P-gp-Substrate hat.Klinisch
- relevante Arzneimittelinteraktionen zwischen
- +Rosuvastatin (10 mg Rosuvastatin Cmax: Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
- +Einzeldosis) Midosta 2.01 (1.73 - 2.32) Anwendung einer Einzeldosis Rosuvastatin
- +urin (100 mg Einzeld AUClast: 1.48 (1.33 (BCRP-Substrat) mit einer Einzeldosis Midostaurin (100
- +osis) - 1.64) AUCinf: mg) die AUCinf und die AUClast von Rosuvastatin um 37 %
- + 1.37 (1.18 - 1.59) bzw. 48 %; die Cmax war etwa doppelt so hoch
- + (Leichte Hemmung (2,01-fach) im Vergleich zur Anwendung von Rosuvastatin
- + von BCRP) allein. Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine
- + leicht hemmende Wirkung auf BCRP-Substrate hat.
- + Arzneimittel mit einer engen therapeutischen Breite,
- + die Substrate des Transporters BCRP sind, sollten bei
- + gleichzeitiger Anwendung mit Midostaurin mit Vorsicht
- + angewendet werden und erfordern möglicherweise eine
- + Dosisanpassung, um eine optimale Exposition zu
- + erreichen.
- +Digoxin (0.25 mg Digoxin Cmax: 1.20 Bei gesunden Probanden erhöhte die gleichzeitige
- +Einzeldosis) Midosta (1.00 - 1.43) Anwendung einer Einzeldosis Digoxin (P-gp-Substrat) mit
- +urin (100 mg Einzeld AUClast: 1.21 (1.14 einer Einzeldosis Midostaurin (100 mg) die AUCinf und
- +osis) - 1.29) AUCinf: AUClast von Digoxin um 23 % bzw. 21 % und die Cmax um
- + 1.23 (1.16 - 1.31) 20 % im Vergleich zur Anwendung von Digoxin allein.
- + (Keine klinisch Dies deutet darauf hin, dass Midostaurin eine geringe
- + relevante Interaktio hemmende Wirkung auf P-gp-Substrate hat. Klinisch
- + n) relevante Arzneimittelinteraktionen zwischen
-Monophasisches EthinylestradiolCmax: 1.26 Es gab keine klinisch signifikanten
-orales Kontrazeptivu (1.17 - 1.36)AUClast: 1.10 pharmakokinetischen Interaktionen zwischen
-m:Ethinylestradiol (1.01 - 1.21)AUCinf: 1.07 Mehrfachdosen von Midostaurin (50 mg zweimal
-(30 µg) + Levonorges (0.96 - 1.20)LevonorgestrelC täglich) im Steady-State und oralen
-trel (150 µg)Midosta max: 1.19 (1.10 - Kontrazeptiva, die Ethinylestradiol und
-urin (50 mg zweimal 1.30)AUClast: 1.42 (1.31 - Levonorgestrel enthalten, bei gesunden Frauen.
-täglich) 1.53)AUCinf: 1.29 (1.19 - Es ist daher nicht zu erwarten, dass die
- 1.41)(Keine klinisch empfängnisverhütende Zuverlässigkeit dieser
- relevante Interaktion) Kombination durch die gleichzeitige Anwendung
- +Monophasisches Ethinylestradiol Cmax: 1.26 Es gab keine klinisch signifikanten
- +orales Kontrazeptivu (1.17 - 1.36) AUClast: 1.10 pharmakokinetischen Interaktionen zwischen
- +m: Ethinylestradiol (1.01 - 1.21) AUCinf: 1.07 Mehrfachdosen von Midostaurin (50 mg zweimal
- +(30 µg) + Levonorges (0.96 - 1.20) Levonorgestrel täglich) im Steady-State und oralen
- +trel (150 µg) Cmax: 1.19 (1.10 - 1.30) Kontrazeptiva, die Ethinylestradiol und
- +Midostaurin (50 mg AUClast: 1.42 (1.31 - 1.53) Levonorgestrel enthalten, bei gesunden Frauen.
- +zweimal täglich) AUCinf: 1.29 (1.19 - 1.41) Es ist daher nicht zu erwarten, dass die
- + (Keine klinisch relevante empfängnisverhütende Zuverlässigkeit dieser
- + Interaktion) Kombination durch die gleichzeitige Anwendung
-zusammengefasst.2
- +zusammengefasst. 2
-therapie" .3 Diese
- +therapie" . 3 Diese
-ngphase integriert.4
- Häufigkeit basiert
-auf Laborwerten*
- +ngphase integriert.
- +4 Häufigkeit basiert
- + auf Laborwerten *
-*Nicht nüchtern1
- +*Nicht nüchtern 1
-auf Laborwerten2
- +auf Laborwerten 2
-Ursachen)*Geschätzte
- Hazard Ratio (HR)
- +Ursachen) *Geschätzt
- +e Hazard Ratio (HR)
-ng¥ 1-seitiger
- +ng ¥ 1-seitiger
-sierunga Anteil der
-Patienten welche zu
-dem entsprechenden
- +sierung a Anteil
- +der Patienten
- +welche zu dem
- +entsprechenden
-NG: Nicht geschätzt; NR: Nicht erreicht (not reached)a Die PEP (89 Patienten)
-schliesst nur Patienten mit C-Befunden bei Baseline einb Anteil der Patienten
-welche zu dem entsprechenden Zeitpunkt noch am Leben waren
- +NG: Nicht geschätzt; NR: Nicht erreicht (not reached) a Die PEP (89
- +Patienten) schliesst nur Patienten mit C-Befunden bei Baseline ein b Anteil
- +der Patienten welche zu dem entsprechenden Zeitpunkt noch am Leben waren
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