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Home - Information for professionals for Co-Amoxicillin Zentiva 1000 mg - Änderungen - 28.01.2026
69 Änderungen an Fachinfo Co-Amoxicillin Zentiva 1000 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Galenische Form Amoxicillinumanhydricum Acidumclavulanicum ut VerhältnisAmoxicilli
  • + utA. trihydricum Kalii clavulanas n:Clavulansäure
  • +Filmtablette zu 625 mg 500 mg 125 mg 4: 1
  • +(500/125)(mit Zierrille)
  • +Filmtablette zu 1000 mg 875 mg 125 mg 7: 1
  • +(875/125)(mit Zierrille)
  • + 
  • -Co-Amoxicillin Zentiva ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Co-Amoxicillin Zentiva-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, vgl. «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Co-Amoxicillin Zentiva ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Co-Amoxicillin Zentiva-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, vgl. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Bei leichten, mittelschweren und schweren Infektionen beträgt die übliche Dosierung 3× 625 mg (500/125) täglich.
  • -In speziellen Fällen (akute Sinusitis, ambulant erworbene Pneumonien, akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis, Pyelonephritis und komplizierte Harnwegsinfektionen) 2× 1000 mg (875/125) oder 3× 625 mg (500/125) täglich.
  • -Bei Bedarf können diese Dosierungen verdoppelt werden (bis maximal 3× 1000 mg (875/125) täglich).
  • +Bei leichten, mittelschweren und schweren Infektionen beträgt die übliche Dosierung 3× 625 mg (500/125) täglich.
  • +In speziellen Fällen (akute Sinusitis, ambulant erworbene Pneumonien, akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis, Pyelonephritis und komplizierte Harnwegsinfektionen) 2× 1000 mg (875/125) oder 3× 625 mg (500/125) täglich.
  • +Bei Bedarf können diese Dosierungen verdoppelt werden (bis maximal 3× 1000 mg (875/125) täglich).
  • -Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
  • -10-30 mL/Min. 625 mg alle 12 Stunden
  • -weniger als 10 mL/Min. 625 mg alle 24 Stunden
  • +Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
  • +10-30 mL/Min. 625 mg alle 12 Stunden
  • +weniger als 10 mL/Min. 625 mg alle 24 Stunden
  • -2× 1000 mg (875/125) soll Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von weniger als 30 mL/Min. nicht verabreicht werden.
  • + 
  • +2× 1000 mg (875/125) soll Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von weniger als 30 mL/Min. nicht verabreicht werden.
  • -Die 1000 mg Filmtabletten sollten nur von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von >30 mL/Min. verwendet werden.
  • +Die 1000 mg Filmtabletten sollten nur von Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von >30 mL/Min. verwendet werden.
  • -Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Amoxicillin-Clavulanat auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Falls eine allergische Reaktion auftritt, sollte Co-Amoxicillin Zentiva abgesetzt und geeignete andere Therapien eingeleitet werden.
  • -Notfallmassnahmen für den Fall von anaphylaktischen oder anaphylaktoiden Reaktionen sollten vorbereitet sein. Diese Reaktionen erfordern die sofortige Injektion von Adrenalin (cave: Herzrhythmusstörungen). Bei Bedarf kann die Adrenalingabe wiederholt werden. Danach i.v. Applikation von Glukokortikoiden (z.B. 250–1000 mg Prednisolon). Die Glukokortikoidgabe kann bei Bedarf wiederholt werden. Sauerstoff, intravenöse Steroide und Beatmung, einschliesslich einer Intubation, können ebenfalls erforderlich sein. (Bei Kindern ist die Dosierung der Präparate dem Körpergewicht bzw. dem Alter entsprechend anzupassen.) Weitere Therapiemassnahmen wie z.B. intravenöse Gabe von Antihistaminika und Volumensubstitution sind zu erwägen. Eine sorgfältige Überwachung des Patienten ist erforderlich, da die Symptome rezidivieren können.
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin Trihydrat-Kalium Clavulanat, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin Zentiva unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • -Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin/Clavulansäure erhalten haben (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • +Bei Patienten unter Behandlung mit Penicillinen wurde über schwerwiegende und gelegentlich tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich anaphylaktoider und schwerer kutaner unerwünschter Reaktionen) berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Amoxicillin-Clavulanat auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Falls eine allergische Reaktion auftritt, sollte Co-Amoxicillin Zentiva abgesetzt und geeignete andere Therapien eingeleitet werden.
  • +Notfallmassnahmen für den Fall von anaphylaktischen oder anaphylaktoiden Reaktionen sollten vorbereitet sein. Diese Reaktionen erfordern die sofortige Injektion von Adrenalin (cave: Herzrhythmusstörungen). Bei Bedarf kann die Adrenalingabe wiederholt werden. Danach i.v. Applikation von Glukokortikoiden (z.B. 250–1000 mg Prednisolon). Die Glukokortikoidgabe kann bei Bedarf wiederholt werden. Sauerstoff, intravenöse Steroide und Beatmung, einschliesslich einer Intubation, können ebenfalls erforderlich sein. (Bei Kindern ist die Dosierung der Präparate dem Körpergewicht bzw. dem Alter entsprechend anzupassen.) Weitere Therapiemassnahmen wie z.B. intravenöse Gabe von Antihistaminika und Volumensubstitution sind zu erwägen. Eine sorgfältige Überwachung des Patienten ist erforderlich, da die Symptome rezidivieren können.
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin Trihydrat-Kalium Clavulanat, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin Zentiva unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin/Clavulansäure erhalten haben (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • -Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung zu verlängern (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung zu verlängern (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (vgl. «Unerwünschte Wirkungen») können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
  • +Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ) können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
  • -Zur Klassifikation der Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wurden die folgenden Definitionen verwendet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1'000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Zur Klassifikation der Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen wurden die folgenden Definitionen verwendet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1'000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (vgl. «Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes»).
  • +Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (vgl. "Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes" ).
  • -Häufigkeit unbekannt: Aseptische Meningitis
  • +Häufigkeit unbekannt: Aseptische Meningitis
  • -Häufigkeit unbekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Häufigkeit unbekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Eine Kohortenstudie mit 576 neunjährigen Kindern ergab, dass die Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0–9 Monaten das Risiko für Fluorosis der definitiven maxillären Schneidezähne signifikant erhöht. Die Fluorosis kann sich als weisse Streifung, kosmetisch störende Verfärbung, Schmelzeindellungen und sogar als Zahndeformation manifestieren.
  • -Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
  • +Eine Kohortenstudie mit 576 neunjährigen Kindern ergab, dass die Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0–9 Monaten das Risiko für Fluorosis der definitiven maxillären Schneidezähne signifikant erhöht. Die Fluorosis kann sich als weisse Streifung, kosmetisch störende Verfärbung, Schmelzeindellungen und sogar als Zahndeformation manifestieren.
  • +Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
  • -Das Risiko scheint bei längerer Therapiedauer, Alter ≥65 Jahren und bei Männern leicht erhöht. Bei Kindern wurde äusserst selten über solche Nebenwirkungen berichtet. Die Inzidenz dieser Nebenwirkungen unter Amoxicillin/Clavulansäure sind ca. 5-mal höher als unter Amoxicillin alleine.
  • +Das Risiko scheint bei längerer Therapiedauer, Alter ≥65 Jahren und bei Männern leicht erhöht. Bei Kindern wurde äusserst selten über solche Nebenwirkungen berichtet. Die Inzidenz dieser Nebenwirkungen unter Amoxicillin/Clavulansäure sind ca. 5-mal höher als unter Amoxicillin alleine.
  • -Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Häufigkeit unbekannt: Lineare IgA-Erkrankung.
  • +Häufigkeit unbekannt: Lineare IgA-Erkrankung.
  • -Häufigkeit unbekannt: Kristallurie (einschließlich akuter Nierenschädigung)
  • +Häufigkeit unbekannt: Kristallurie (einschließlich akuter Nierenschädigung)
  • -Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Bacillus anthracis
  • -·Enterococcus faecalis
  • -·Listeria monocytogenes
  • -·Nocardia asteroides
  • -·Streptococcus pneumoniae*+
  • -·Streptococcus pyogenes*+
  • -·Streptococcus agalactiae*+
  • -·Streptococcus viridans+
  • -·Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*+
  • -·Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich)*
  • -·Staphylococcus saprophyticus (Methicillin-empfindlich)
  • -·Coagulase-negative Staphylokokken (Methicillin-empfindlich)
  • +-Bacillus anthracis
  • +-Enterococcus faecalis
  • +-Listeria monocytogenes
  • +-Nocardia asteroides
  • +-Streptococcus pneumoniae*+
  • +-Streptococcus pyogenes*+
  • +-Streptococcus agalactiae*+
  • +-Streptococcus viridans+
  • +-Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*+
  • +-Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich)*
  • +-Staphylococcus saprophyticus (Methicillin-empfindlich)
  • +-Coagulase-negative Staphylokokken (Methicillin-empfindlich)
  • -·Bordetella pertussis
  • -·Haemophilus influenzae*
  • -·Haemophilus parainfluenzae
  • -·Helicobacter pylori
  • -·Moraxella catarrhalis*
  • -·Neisseria gonorrhoeae
  • -·Pasteurella multocida
  • -·Vibrio cholerae
  • +-Bordetella pertussis
  • +-Haemophilus influenzae*
  • +-Haemophilus parainfluenzae
  • +-Helicobacter pylori
  • +-Moraxella catarrhalis*
  • +-Neisseria gonorrhoeae
  • +-Pasteurella multocida
  • +-Vibrio cholerae
  • -·Borrelia burgdorferi
  • -·Leptospira icterohaemorrhagiae
  • -·Treponema pallidum
  • +-Borrelia burgdorferi
  • +-Leptospira icterohaemorrhagiae
  • +-Treponema pallidum
  • -·Clostridium spp.
  • -·Peptococcus niger
  • -·Peptostreptococcus magnus
  • -·Peptostreptococcus micros
  • -·Peptostreptococcus spp.
  • +-Clostridium spp.
  • +-Peptococcus niger
  • +-Peptostreptococcus magnus
  • +-Peptostreptococcus micros
  • +-Peptostreptococcus spp.
  • -·Bacteroides fragilis
  • -·Bacteroides spp.
  • -·Capnocytophaga spp.
  • -·Eikenella corrodens
  • -·Fusobacterium nucleatum
  • -·Fusobacterium spp.
  • -·Porphyromonas spp.
  • -·Prevotella spp.
  • +-Bacteroides fragilis
  • +-Bacteroides spp.
  • +-Capnocytophaga spp.
  • +-Eikenella corrodens
  • +-Fusobacterium nucleatum
  • +-Fusobacterium spp.
  • +-Porphyromonas spp.
  • +-Prevotella spp.
  • -·Escherichia coli*
  • -·Klebsiella oxytoca
  • -·Klebsiella pneumoniae*
  • -·Klebsiella spp.
  • -·Proteus mirabilis
  • -·Proteus vulgaris
  • -·Proteus spp.
  • -·Salmonella spp.
  • -·Shigella spp.
  • +-Escherichia coli*
  • +-Klebsiella oxytoca
  • +-Klebsiella pneumoniae*
  • +-Klebsiella spp.
  • +-Proteus mirabilis
  • +-Proteus vulgaris
  • +-Proteus spp.
  • +-Salmonella spp.
  • +-Shigella spp.
  • -·Corynebacterium spp.
  • -·Enterococcus faecium
  • +-Corynebacterium spp.
  • +-Enterococcus faecium
  • -·Acinetobacter spp.
  • -·Citrobacter freundii
  • -·Enterobacter spp.
  • -·Hafnia alvei
  • -·Legionella pneumophila
  • -·Morganella morganii
  • -·Providencia spp.
  • -·Pseudomonas spp.
  • -·Serratia spp.
  • -·Stenotrophomonas maltophilia
  • -·Yersinia enterocolitica
  • +-Acinetobacter spp.
  • +-Citrobacter freundii
  • +-Enterobacter spp.
  • +-Hafnia alvei
  • +-Legionella pneumophila
  • +-Morganella morganii
  • +-Providencia spp.
  • +-Pseudomonas spp.
  • +-Serratia spp.
  • +-Stenotrophomonas maltophilia
  • +-Yersinia enterocolitica
  • -·Chlamydia pneumoniae
  • -·Chlamydia psittaci
  • -·Chlamydia spp.
  • -·Coxiella burnetti
  • -·Mycoplasma spp.
  • +-Chlamydia pneumoniae
  • +-Chlamydia psittaci
  • +-Chlamydia spp.
  • +-Coxiella burnetti
  • +-Mycoplasma spp.
  • -Amoxicillin und Clavulansäure werden im Darm gut resorbiert. Für eine optimale Resorption wird die Einnahme zu Beginn einer Mahlzeit empfohlen. Die Resorptionskurven der beiden Komponenten sind ähnlich; die maximalen Serumspiegel von Amoxicillin und Clavulansäure werden ca. 1 bis 1½ Stunden nach oraler Einnahme erreicht. Nach Einnahme einer Tablette zu 375 mg (250/125) betragen sie rund 5 mg/l (Amoxicillin) und 3 mg/l (Clavulansäure).
  • +Amoxicillin und Clavulansäure werden im Darm gut resorbiert. Für eine optimale Resorption wird die Einnahme zu Beginn einer Mahlzeit empfohlen. Die Resorptionskurven der beiden Komponenten sind ähnlich; die maximalen Serumspiegel von Amoxicillin und Clavulansäure werden ca. 1 bis 1½ Stunden nach oraler Einnahme erreicht. Nach Einnahme einer Tablette zu 375 mg (250/125) betragen sie rund 5 mg/l (Amoxicillin) und 3 mg/l (Clavulansäure).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -In der Originalverpackung, nicht über 25 °C, vor Feuchtigkeit geschützt und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • +In der Originalverpackung, nicht über 25 °C, vor Feuchtigkeit geschützt und für Kinder unerreichbar aufbewahren.
  • -Co-Amoxicillin Zentiva 625 mg (500/125) Filmtabletten (mit Zierrille): Packungen zu 20 Filmtabletten (A).
  • -Co-Amoxicillin Zentiva 1000 mg (875/125) Filmtabletten (mit Zierrille): Packungen zu 12 und 20 Filmtabletten (A).
  • +Co-Amoxicillin Zentiva 625 mg (500/125) Filmtabletten (mit Zierrille): Packungen zu 20 Filmtabletten (A).
  • +Co-Amoxicillin Zentiva 1000 mg (875/125) Filmtabletten (mit Zierrille): Packungen zu 12 und 20 Filmtabletten (A).
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