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Home - Information for professionals for Algifor Dolo Rhinogrippal 200 mg / 30 mg - Änderungen - 02.02.2026
44 Änderungen an Fachinfo Algifor Dolo Rhinogrippal 200 mg / 30 mg
  • -+ nicht selektive MAOH Paroxysmale Hypertonie, Hyperthermie die tödlich sein
  • -(Iproniazid): kann.Wegen der langen Wirkdauer der MAOH ist diese Interaktion
  • - noch zwei Wochen nach Absetzen des MAOH möglich.
  • ++ nicht selektive MAOH Paroxysmale Hypertonie, Hyperthermie die tödlich sein kann.
  • +(Iproniazid): Wegen der langen Wirkdauer der MAOH ist diese Interaktion noch
  • + zwei Wochen nach Absetzen des MAOH möglich.
  • -MAO-A-Hemmer,+ Linezolid,+
  • -Methylenblau,+ dopaminerge
  • -Mutterkornalkaloide,+
  • +MAO-A-Hemmer, + Linezolid, +
  • +Methylenblau, + dopaminerge
  • +Mutterkornalkaloide, +
  • -+ volatile halogenierte Perioperativer starker Blutdruckanstieg.Im Falle eines
  • ++ volatile halogenierte Perioperativer starker Blutdruckanstieg. Im Falle eines
  • -zien gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID).Falls sich die kombinierte Gabe
  • - nicht vermeiden lässt, muss eine engmaschige klinische und Laborkontrolle
  • - erfolgen.
  • +zien gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Falls sich die kombinierte
  • + Gabe nicht vermeiden lässt, muss eine engmaschige klinische und
  • + Laborkontrolle erfolgen.
  • -utischer Dosis gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID).Wenn diese kombinierte
  • +utischer Dosis gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Wenn diese kombinierte
  • - (verminderte renale Ausscheidung von Lithium).Wenn die gleichzeitige Gabe
  • + (verminderte renale Ausscheidung von Lithium). Wenn die gleichzeitige Gabe
  • - vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID).Daher sind im Falle der
  • + vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID). Daher sind im Falle der
  • -Verwendung von renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID).Wöchentliche vollständige
  • +Verwendung von renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID). Wöchentliche vollständige
  • -20 mg pro Woche Arzneimittele.Verstärkte Überwachung im Falle einer Veränderung der
  • +20 mg pro Woche Arzneimittele. Verstärkte Überwachung im Falle einer Veränderung der
  • - Verabreichung bestimmter Entzündungshemmer.Dieses Risiko kann für die
  • - Kombination Ibuprofen/Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden.Überwachung der
  • - Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • + Verabreichung bestimmter Entzündungshemmer. Dieses Risiko kann für die
  • + Kombination Ibuprofen/Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden. Überwachung
  • + der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • - Verabreichung der beiden Arzneimittel, insbesondere bei älteren
  • - Patienten.Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • + Verabreichung der beiden Arzneimittel, insbesondere bei älteren Patienten.
  • + Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • -ten mit normaler durch die NSAID).Überwachung der Laborparameter der Nierenfunktion.
  • +ten mit normaler durch die NSAID). Überwachung der Laborparameter der Nierenfunktion.
  • - nicht empfohlen.Versuchsdaten lassen die Annahme zu, dass Ibuprofen bei
  • + nicht empfohlen. Versuchsdaten lassen die Annahme zu, dass Ibuprofen bei
  • -Psychiatrische Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Agitiertheit*, Halluzinationen*,
  • -Erkrankungen chlorid bekannt Angst, Verhaltensstörungen*,
  • +Psychiatrische Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Agitiertheit*, Halluzinationen*,
  • +Erkrankungen hydrochlorid bekannt Angst, Verhaltensstörungen*,
  • - Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Hämorrhagischer zerebrovaskulärer
  • - chlorid bekannt Insult (in seltenen Fällen sind
  • + Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Hämorrhagischer zerebrovaskulärer
  • + hydrochlorid bekannt Insult (in seltenen Fällen sind
  • - ).Posteriores reversibles
  • + ). Posteriores reversibles
  • - Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Engwinkelglaukom (akute Episode)
  • - chlorid bekannt
  • + Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Engwinkelglaukom (akute Episode)
  • + hydrochlorid bekannt
  • - Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Palpitationen, Tachykardie,
  • - chlorid bekannt Myokardinfarkt
  • + Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Palpitationen, Tachykardie,
  • + hydrochlorid bekannt Myokardinfarkt
  • - Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Bluthochdruck (Hypertonie)
  • - chlorid bekannt
  • + Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Bluthochdruck (Hypertonie)
  • + hydrochlorid bekannt
  • - Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Mundtrockenheit, Übelkeit,
  • - chlorid bekannt Erbrechen, ischämische Kolitis.
  • + Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Mundtrockenheit, Übelkeit,
  • + hydrochlorid bekannt Erbrechen, ischämische Kolitis.
  • - Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Exanthem, Urtikaria, Pruritus,
  • - chlorid bekannt Schwitzen
  • - Ibuprofen undPseudoe Häufigkeit nicht Schwere Hautreaktionen
  • - phedrin-hydrochlorid bekannt einschliesslich akute
  • - generalisierte exanthematische
  • + Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Exanthem, Urtikaria, Pruritus,
  • + hydrochlorid bekannt Schwitzen
  • + Ibuprofen und Häufigkeit nicht Schwere Hautreaktionen
  • + Pseudoephedrin- bekannt einschliesslich akute
  • + hydrochlorid generalisierte exanthematische
  • - Pseudoephedrin-hydro Häufigkeit nicht Schwierigkeiten bei der Miktion
  • - chlorid bekannt (Dysurie, Harnretention
  • + Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Schwierigkeiten bei der Miktion
  • + hydrochlorid bekannt (Dysurie, Harnretention
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