ch.oddb.org
 
Apotheken | Doctor | Drugs | Hospital | Interactions | MiGeL | Registration owner | Services
Home - Information for professionals for Livtencity 200 mg - Änderungen - 07.02.2026
64 Änderungen an Fachinfo Livtencity 200 mg
  • -Die gleichzeitigte Anwendung von LIVTENCITY und starken Induktoren von Cytochrom-P450-3A (CYP3A) wie Rifampicin, Rifabutin oder Johanniskraut wird nicht empfohlen, da die Wirksamkeit von Maribavir vermindert sein kann. Wird LIVTENCITY zusammen mit anderen starken oder mässigen CYP3A-Induktoren angewendet, muss die Dosis von LIVTENCITY möglicherweise erhöht werden (siehe Abschnitte Interaktionen und Pharmakokinetik).
  • +Die gleichzeitigte Anwendung von LIVTENCITY und starken Induktoren von Cytochrom-P450-3A (CYP3A) wie Rifampicin oder Johanniskraut wird nicht empfohlen, da die Wirksamkeit von Maribavir vermindert sein kann. Wird LIVTENCITY zusammen mit anderen starken oder mässigen CYP3A-Induktoren angewendet, muss die Dosis von LIVTENCITY möglicherweise erhöht werden (siehe Abschnitte Interaktionen und Pharmakokinetik).
  • -CMV-Erkrankung mit ZNS-Beteiligung
  • -LIVTENCITY wurde nicht bei Patienten mit CMV-Infektion mit ZNS-Beteiligung untersucht. Basierend auf nicht-klinischen Daten kann Maribavir die Blut-Hirn-Schranke beim Menschen überwinden, aber es wird erwartet, dass die ZNS-Penetration im Vergleich zu den Plasmaspiegeln gering ist (siehe Abschnitte Pharmakokinetik und Präklinische Daten). Daher ist nicht zu erwarten, dass LIVTENCITY bei der Behandlung von CMV-Infektionen mit ZNS-Beteiligung (z.B. Meningoenzephalitis) wirksam ist.
  • +CMV-Erkrankung mit Beteiligung des zentralen Nervensystems (ZNS)
  • +LIVTENCITY wurde nicht bei Patienten mit CMV-Infektion mit ZNS-Beteiligung untersucht. Basierend auf nicht-klinischen Daten kann Maribavir die Blut-Hirn-Schranke beim Menschen überwinden, aber es wird erwartet, dass die ZNS-Penetration im Vergleich zu den Plasmaspiegeln gering ist (siehe Abschnitte Pharmakokinetik und Präklinische Daten). Daher ist nicht zu erwarten, dass LIVTENCITY bei der Behandlung von CMV-Infektionen mit ZNS-Beteiligung (z.B. Meningoenzephalitis) wirksam ist.
  • -LIVTENCITY kann die Wirkstoffkonzentrationen immunsupprimierender Wirkstoffe erhöhen, die Cytochrom-P450(CYP)3A-/P-gp-Substrate mit geringer therapeutischer Breite sind (einschliesslich Tacrolimus, Ciclosporin, Sirolimus und Everolimus). Die Konzentrationen immunsupprimierender Wirkstoffe müssen während der gesamten Behandlung mit LIVTENCITY häufig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn und nach Ende der Behandlung mit LIVTENCITY; gegebenenfalls ist die Dosis anzupassen (siehe Abschnitte Interaktionen, Unerwünschte Wirkungen und Pharmakokinetik).
  • +LIVTENCITY kann die Wirkstoffkonzentrationen immunsupprimierender Wirkstoffe erhöhen, die Cytochrom-P450(CYP)3A-/P-Glykoprotein (P-gp)-Substrate mit geringer therapeutischer Breite sind (einschliesslich Tacrolimus, Ciclosporin, Sirolimus und Everolimus). Die Konzentrationen immunsupprimierender Wirkstoffe müssen während der gesamten Behandlung mit LIVTENCITY häufig kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn und nach Ende der Behandlung mit LIVTENCITY; gegebenenfalls ist die Dosis anzupassen (siehe Abschnitte Interaktionen, Unerwünschte Wirkungen und Pharmakokinetik).
  • -Die gleichzeitige Anwendung von starken CYP3A-Induktoren wie Rifampicin, Rifabutin und Johanniskraut sollte vermieden werden, da es zu einem erheblichen Abfall der Plasmakonzentrationen von Maribavir und dadurch zu einer verminderten Wirksamkeit kommen kann. In diesem Fall sollte eine andere Antibiotika- oder Tuberkulosetherapie, bzw. antidepressive Therapie mit geringerem Potenzial einer CYP3A-Induktion in Erwägung gezogen werden (siehe Abschnitt Pharmakokinetik).
  • +Die gleichzeitige Anwendung von starken CYP3A-Induktoren wie Rifampicin und Johanniskraut sollte vermieden werden, da es zu einem erheblichen Abfall der Plasmakonzentrationen von Maribavir und dadurch zu einer verminderten Wirksamkeit kommen kann. In diesem Fall sollte eine andere Antibiotika- oder Tuberkulosetherapie, bzw. antidepressive Therapie mit geringerem Potenzial einer CYP3A-Induktion in Erwägung gezogen werden (siehe Abschnitt Pharmakokinetik).
  • -Auf Grundlage der Ergebnisse aus In-vitro-Untersuchungen und von klinischen Ergebnissen zu Arzneimittelwechselwirkungen (Tabelle 1) sind bei therapeutischen Konzentrationen keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zu erwarten, wenn LIVTENCITY gleichzeitig mit Substraten von 2A6, 2B6, 2C8, 2C9, 2C19, 2E1, 2D6 und 3A4; UGT1A1, 1A4, 1A6; der Gallensalzexportpumpe (bile salt export pump, BSEP); MATE (multidrug and toxin extrusion protein) 2K; Organo-Anion-Transporter (OAT)1; Organo-Kation-Transporter (organic cation transporter), OCT1 und OCT2; Organo-Anion-Transporter-Polypeptid (OATP)1B1 und OATP1B3 angewendet wird, ausser für die nachfolgenden Arzneimittel.
  • +Auf Grundlage der Ergebnisse aus In-vitro-Untersuchungen und von klinischen Ergebnissen zu Arzneimittelwechselwirkungen (Tabelle 1) sind bei therapeutischen Konzentrationen keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zu erwarten, wenn LIVTENCITY gleichzeitig mit Substraten von 2A6, 2B6, 2C8, 2C9, 2C19, 2E1, 2D6 und 3A4; UGT1A1, 1A4, 1A6; der Gallensalzexportpumpe (bile salt export pump, BSEP); MATE (multidrug and toxin extrusion protein)2K; Organo-Anion-Transporter (OAT)1; Organo-Kation-Transporter (organic cation transporter), OCT1 und OCT2; Organo-Anion-Transporter-Polypeptid (OATP)1B1 und OATP1B3 angewendet wird, ausser für die nachfolgenden Arzneimittel.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von LIVTENCITY und Rosuvastatin, einem empfindlichen BCRP-Substrat, ist die Konzentration von Rosuvastatin vermutlich erhöht. Rosuvastatin ist mit dem Auftreten von Myopathie und Rhabdomyolyse assoziiert (siehe Tabelle 1).
  • +Bei gleichzeitiger Anwendung von LIVTENCITY und Rosuvastatin, einem empfindlichen BCRP (breast cancer resistance protein)-Substrat, ist die Konzentration von Rosuvastatin vermutlich erhöht. Rosuvastatin ist mit dem Auftreten von Myopathie und Rhabdomyolyse assoziiert (siehe Tabelle 1).
  • -Arzneimittel nach Wirkung auf das Verhältnis der Empfehlung bei gleichzeitiger Anwendung mit
  • -Therapiegebiet geometrischen Mittelwerte Maribavir
  • - (90%-KI) (wahrscheinlicher
  • - Wirkmechanismus)
  • +Arzneimittel nach Wirkung auf das Verhältnis der Empfehlung bei gleichzeitiger Anwendung mit
  • +Therapiegebiet geometrischen Mittelwerte Maribavir
  • + (90%-KI) (wahrscheinlicher
  • + Wirkmechanismus)
  • -Antazida (Aluminium- ↔ Maribavir AUC 0,89 (0,83, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • - und Magnesiumhydrox 0,96) Cmax 0,84 (0,75, 0,94)
  • -id-Suspension zum
  • -Einnehmen) (20 ml
  • -Einzeldosis, Maribav
  • -ir 100 mg Einzeldosi
  • -s)
  • -Famotidin Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • - untersucht. Erwartet: ↔
  • - Maribavir
  • -Omeprazol(40 mg ↔ Maribavir ↑ Konzentrationsver Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Einzeldosis, Maribav hältnis Omeprazol/5-Hydroxyomep
  • -ir 400 mg zweimal razol im Plasma 1,71 (1,51,
  • -täglich) 1,92) 2 h nach Dosierung
  • - (CYP2C19-Hemmung)
  • -Pantoprazol Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • - untersucht. Erwartet:
  • - Pantoprazol ↑ (CYP2C19
  • - Hemmung) ↔ Maribavir
  • +Antazida (Aluminium- ↔ Maribavir AUC 0,89 (0,83, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • + und Magnesiumhydrox 0,96) Cmax 0,84 (0,75, 0,94)
  • +id-Suspension zum
  • +Einnehmen) (20 ml
  • +Einzeldosis, Maribav
  • +ir 100 mg Einzeldosi
  • +s)
  • +Famotidin Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • + untersucht. Erwartet: ↔
  • + Maribavir
  • +Omeprazol(40 mg ↔ Maribavir ↑ Konzentrationsverh Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Einzeldosis, Maribav ältnis Omeprazol/5-Hydroxyomepra
  • +ir 400 mg zweimal zol im Plasma 1,71 (1,51, 1,92)
  • +täglich) 2 h nach Dosierung (CYP2C19-Hemm
  • + ung)
  • +Pantoprazol Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • + untersucht. Erwartet:
  • + Pantoprazol ↑ (CYP2C19 Hemmung)
  • + ↔ Maribavir
  • -Digoxina (0,5 mg ↔ Digoxin AUC 1,21 (1,10, Vorsicht bei gleichzeitiger Anwendung von
  • -Einzeldosis, Maribav 1,32) Cmax 1,25 (1,13, 1,38) Maribavir und Digoxin. Kontrollieren Sie die
  • -ir 400 mg zweimal (P-gp-Hemmung) Digoxinspiegel und überwachen Sie die
  • -täglich) Digoxinkonzentrationen im Serum. Bei
  • - gleichzeitiger Anwendung mit Maribavir muss
  • - die Dosis von sensitiven P-gp Substraten wie
  • - Digoxin möglicherweise reduziert werden.
  • +Digoxina (0,5 mg ↔ Digoxin AUC 1,21 (1,10, 1,32) Vorsicht bei gleichzeitiger Anwendung von
  • +Einzeldosis, Maribav Cmax 1,25 (1,13, 1,38) Maribavir und Digoxin. Kontrollieren Sie
  • +ir 400 mg zweimal (P-gp-Hemmung) die Digoxinspiegel und überwachen Sie die
  • +täglich) Digoxinkonzentrationen im Serum. Bei
  • + gleichzeitiger Anwendung mit Maribavir muss
  • + die Dosis von sensitiven P-gp Substraten
  • + wie Digoxin möglicherweise reduziert werden.
  • -Erythromycin Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • - untersucht. Erwartet: ↑
  • - Maribavir (CYP3A-Hemmung)
  • +Erythromycin Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • + untersucht. Erwartet: ↑
  • + Maribavir (CYP3A-Hemmung)
  • -Carbamazepin(400 mg PBPK Simulationen 800 mg Bei gleichzeitiger Anwendung mit
  • -Einzeldosis, Maribav Maribavir zweimal täglich mit Carbamazepin wird eine Dosisanpassung von
  • -ir 400 mg bis 1200 Carbamazepin versus 400 mg Maribavir auf 800 mg zweimal täglich
  • -mg zweimal täglich) Maribavir zweimal täglich empfohlen.
  • - alleine: AUC 1,40 (1,09, 1,67)
  • - Cmax 1,53 (1,22, 1,79) C12h
  • - 1,05 (0,71, 1,41) (CYP3A-Indukt
  • - ion)
  • -Phenobarbital (100 PBPK Simulationen Maribavir Bei gleichzeitiger Anwendung mit
  • -mg einmal täglich, 1200 mg zweimal täglich mit Phenobarbital wird eine Dosisanpassung von
  • -Maribavir 400 bis Phenobarbital versus Maribavir Maribavir auf 1200 mg zweimal täglich
  • -1200 mg zweimal 400 mg zweimal täglich allein: empfohlen.
  • -täglich) AUC 1,80 (1,18, 2,35) Cmax
  • - 2,17 (1,69, 2,57) C12h 0,94
  • - (0,22, 1,96) (CYP3A-Induktion)
  • -Phenytoin (300 mg PBPK Simulation Maribavir 1200 Bei gleichzeitiger Anwendung mit Phenytoin
  • -einmal täglich, mg zweimal täglich mit wird eine Dosisanpassung von Maribavir auf
  • -Maribavir 400 bis Phenytoin versus Maribavir 400 1200 mg zweimal täglich empfohlen.
  • -1200 mg zweimal mg zweimal täglich alleine:
  • -täglich) AUC 1,70 (1,06, 2,46) Cmax
  • - 2,05 (1,49, 2,63) C12h 0,89
  • - (0,26, 2,04) (CYP3A-Induktion)
  • +Carbamazepin(400 mg PBPK Simulation. 800 mg Bei gleichzeitiger Anwendung mit
  • +einmal täglich, Maribavir zweimal täglich mit Carbamazepin wird eine Dosisanpassung von
  • +Maribavir 400 bis Carbamazepin versus 400 mg Maribavir auf 800 mg zweimal täglich
  • +1200 mg zweimal Maribavir zweimal täglich empfohlen.
  • +täglich) alleine: AUC 1,40 (1,09, 1,67)
  • + Cmax 1,53 (1,22, 1,79) C12h
  • + 1,05 (0,71, 1,41) (CYP3A-Indukti
  • + on)
  • +Phenobarbital (100 PBPK Simulation. Maribavir 1200 Bei gleichzeitiger Anwendung mit
  • +mg einmal täglich, mg zweimal täglich mit Phenobarbital wird eine Dosisanpassung von
  • +Maribavir 400 bis Phenobarbital versus Maribavir Maribavir auf 1200 mg zweimal täglich
  • +1200 mg zweimal 400 mg zweimal täglich allein: empfohlen.
  • +täglich) AUC 1,80 (1,18, 2,35) Cmax 2,17
  • + (1,69, 2,57) C12h 0,94 (0,22,
  • + 1,96) (CYP3A-Induktion)
  • +Phenytoin (300 mg PBPK Simulation. Maribavir 1200 Bei gleichzeitiger Anwendung mit Phenytoin
  • +einmal täglich, mg zweimal täglich mit wird eine Dosisanpassung von Maribavir auf
  • +Maribavir 400 bis Phenytoin versus Maribavir 400 1200 mg zweimal täglich empfohlen.
  • +1200 mg zweimal mg zweimal täglich alleine: AUC
  • +täglich) 1,70 (1,06, 2,46) Cmax 2,05
  • + (1,49, 2,63) C12h 0,89 (0,26,
  • + 2,04) (CYP3A-Induktion)
  • -Sulfasalazin Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • - untersucht. Erwartet: ↑
  • - Sulfasalazin (BCRP-Hemmung)
  • +Sulfasalazin Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • + untersucht. Erwartet: ↑
  • + Sulfasalazin (BCRP-Hemmung)
  • -Ketoconazol (400 mg ↑ Maribavir AUC 1,53 (1,44, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Einzeldosis, Maribav 1,63) Cmax 1,10 (1,01, 1,19)
  • -ir 400 mg Einzeldosi (CYP3A und P-gp-Hemmung)
  • -s)
  • -Voriconazol (200 mg Erwartet: ↑ Maribavir Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -zweimal täglich, (CYP3A-Hemmung) ↔ Voriconazol
  • -Maribavir 400 mg AUC 0,93 (0,83, 1,05) Cmax
  • -zweimal täglich) 1,00 (0,87, 1,15) (CYP2C19-Hemm
  • - ung)
  • +Ketoconazol (400 mg ↑ Maribavir AUC 1,53 (1,44, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Einzeldosis, Maribav 1,63) Cmax 1,10 (1,01, 1,19)
  • +ir 400 mg Einzeldosi (CYP3A und P-gp-Hemmung)
  • +s)
  • +Voriconazol (200 mg Erwartet: ↑ Maribavir Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +zweimal täglich, (CYP3A-Hemmung) ↔ Voriconazol
  • +Maribavir 400 mg AUC 0,93 (0,83, 1,05) Cmax 1,00
  • +zweimal täglich) (0,87, 1,15) (CYP2C19-Hemmung)
  • -Diltiazem Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • - untersucht. Erwartet: ↑
  • - Maribavir (CYP3A-Hemmung)
  • +Diltiazem Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • + untersucht. Erwartet: ↑
  • + Maribavir (CYP3A-Hemmung)
  • -Rifabutin Wechselwirkung nicht Die gleichzeitige Anwendung von Maribavir
  • - untersucht. Erwartet: ↓ und Rifabutin wird nicht empfohlen, da die
  • - Maribavir (CYP3A-Induktion) Wirksamkeit von Maribavir vermindert sein
  • - kann.
  • -Rifampin (600 mg ↓ Maribavir AUC 0,40 (0,36, Die gleichzeitige Anwendung von Maribavir
  • -einmal täglich, 0,44) Cmax 0,61 (0,52, 0,72) und Rifampin wird nicht empfohlen, da die
  • -Maribavir 400 mg CTal 0,18 (0,14, 0,25) (CYP3A- Wirksamkeit von Maribavir vermindert sein
  • -zweimal täglich) und CYP1A2-Induktion) kann.
  • +Rifabutin (300 mg PBPK Simulation. Maribavir 800 Bei gleichzeitiger Anwendung mit Rifabutin
  • +einmal täglich, mg zweimal täglich mit wird eine Dosisanpassung von Maribavir auf
  • +Maribavir 400 bis Rifabutin versus Maribavir 400 800 mg zweimal täglich empfohlen.
  • +800 mg zweimal mg zweimal täglich alleine: AUC
  • +täglich) 1,38 (1,00, 1,74) Cmax 1,52
  • + (1,17, 1,83) C12h 1,06 (0,64,
  • + 1,49) ↓ Maribavir (CYP3A-Indukti
  • + on)
  • +Rifampin (600 mg ↓ Maribavir AUC 0,40 (0,36, Die gleichzeitige Anwendung von Maribavir
  • +einmal täglich, 0,44) Cmax 0,61 (0,52, 0,72) und Rifampin wird nicht empfohlen, da die
  • +Maribavir 400 mg CTal 0,18 (0,14, 0,25) (CYP3A- Wirksamkeit von Maribavir vermindert sein
  • +zweimal täglich) und CYP1A2-Induktion) kann.
  • -Dextromethorphan ↔ Dextrorphan AUC 0,97 (0,94, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -(30 mg Einzeldosis, 1,00) Cmax 0,94 (0,88, 1,01)
  • -Maribavir 400 mg (CYP2D6-Hemmung)
  • -zweimal täglich)
  • +Dextromethorphan ↔ Dextrorphan AUC 0,97 (0,94, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +(30 mg Einzeldosis, 1,00) Cmax 0,94 (0,88, 1,01)
  • +Maribavir 400 mg (CYP2D6-Hemmung)
  • +zweimal täglich)
  • -Johanniskraut Wechselwirkung nicht Die gleichzeitige Anwendung von Maribavir
  • -(Hypericum perforatu untersucht. Erwartet: ↓ und Johanniskraut wird nicht empfohlen, da
  • -m) Maribavir (CYP3A-Induktion) die Wirksamkeit von Maribavir vermindert
  • - sein kann.
  • +Johanniskraut Wechselwirkung nicht Die gleichzeitige Anwendung von Maribavir
  • +(Hypericum perforatu untersucht. Erwartet: ↓ und Johanniskraut wird nicht empfohlen, da
  • +m) Maribavir (CYP3A-Induktion) die Wirksamkeit von Maribavir vermindert
  • + sein kann.
  • -Atorvastatin Fluvast Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -atin Simvastatin untersucht. Erwartet: ↑
  • - HMG-CoA-Reduktase-Hemmer
  • -Rosuvastatina Wechselwirkung nicht Der Patient ist engmaschig auf
  • - untersucht. Erwartet: ↑ Rosuvastatin-bedingte Ereignisse zu
  • - Rosuvastatin (BCRP-Hemmung) überwachen, insbesondere auf das Auftreten
  • - von Myopathie und Rhabdomyolyse.
  • +Atorvastatin Fluvast Wechselwirkung nicht Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +atin Simvastatin untersucht. Erwartet: ↑
  • + HMG-CoA-Reduktase-Hemmer
  • +Rosuvastatina Wechselwirkung nicht Der Patient ist engmaschig auf
  • + untersucht. Erwartet: ↑ Rosuvastatin-bedingte Ereignisse zu
  • + Rosuvastatin (BCRP-Hemmung) überwachen, insbesondere auf das Auftreten
  • + von Myopathie und Rhabdomyolyse.
  • +Antiretrovirale
  • +Wirkstoffe
  • +Efavirenz (600 mg PBPK Simulation. Maribavir 1200 Die gleichzeitige Anwendung von Maribavir
  • +einmal täglich, mg zweimal täglich mit und Efavirenz wird nicht empfohlen, da die
  • +Maribavir 400 bis Efavirenz versus Maribavir 400 Wirksamkeit von Maribavir vermindert sein
  • +1200 mg zweimal mg zweimal täglich alleine: AUC kann.
  • +täglich) 1,68 (1,03, 2,40) Cmax 2,22
  • + (1,63, 2,70) C12h 0,62 (0,13,
  • + 1,81) ↓ Maribavir (CYP3A-Indukti
  • + on)
  • +
  • -Ciclosporina Everoli Wechselwirkung nicht Die Konzentrationen von Ciclosporin,
  • -musa Sirolimusa untersucht. Erwartet: ↑ Everolimus und Sirolimus müssen häufig
  • - Ciclosporin, Everolimus, kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn
  • - Sirolimus (CYP3A-/P-gp-Hemmung) und nach Ende der Behandlung mit LIVTENCITY;
  • - gegebenenfalls ist die Dosis anzupassen.
  • -Tacrolimusa (Stabile ↑ Tacrolimus AUC 1,51 (1,39, Die Konzentrationen von Tacrolimus müssen
  • - Dosis, zweimal 1,65) Cmax 1,38 (1,20, 1,57) häufig kontrolliert werden, insbesondere zu
  • -täglich, gesamter CTal 1,57 (1,41, 1,74) Beginn und nach Ende der Behandlung mit
  • -Tagesdosisbereich: (CYP3A-/P-gp-Hemmung) LIVTENCITY; gegebenenfalls ist die Dosis
  • -0,5-16 mg; maribavir anzupassen.
  • - 400 mg, zweimal
  • -täglich)
  • +Ciclosporina Everoli Wechselwirkung nicht Die Konzentrationen von Ciclosporin,
  • +musa Sirolimusa untersucht. Erwartet: ↑ Everolimus und Sirolimus müssen häufig
  • + Ciclosporin, Everolimus, kontrolliert werden, insbesondere zu Beginn
  • + Sirolimus (CYP3A-/P-gp-Hemmung) und nach Ende der Behandlung mit
  • + LIVTENCITY; gegebenenfalls ist die Dosis
  • + anzupassen.
  • +Tacrolimusa (Stabile ↑ Tacrolimus AUC 1,51 (1,39, Die Konzentrationen von Tacrolimus müssen
  • + Dosis, zweimal 1,65) Cmax 1,38 (1,20, 1,57) häufig kontrolliert werden, insbesondere zu
  • +täglich, gesamter CTal 1,57 (1,41, 1,74) Beginn und nach Ende der Behandlung mit
  • +Tagesdosisbereich: (CYP3A-/P-gp-Hemmung) LIVTENCITY; gegebenenfalls ist die Dosis
  • +0,5-16 mg; maribavir anzupassen.
  • + 400 mg, zweimal
  • +täglich)
  • -Warfarin (10 mg ↔ S-Warfarin AUC 1,01 (0,95, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Einzeldosis, Maribav 1,07) (CYP2C9-Hemmung)
  • -ir 400 mg zweimal
  • -täglich)
  • +Warfarin (10 mg ↔ S-Warfarin AUC 1,01 (0,95, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Einzeldosis, Maribav 1,07) (CYP2C9-Hemmung)
  • +ir 400 mg zweimal
  • +täglich)
  • -Orale kontrazeptive Wechselwirkung nicht Maribavir kann zusammen mit oralen
  • -Steroide mit systemi untersucht. Erwartet: ↔ orale Kontrazeptiva verwendet werden.
  • -scher Wirkung kontrazeptive Steroide
  • - (CYP3A-Hemmung)
  • +Orale kontrazeptive Wechselwirkung nicht Maribavir kann zusammen mit oralen
  • +Steroide mit systemi untersucht. Erwartet: ↔ orale Kontrazeptiva verwendet werden.
  • +scher Wirkung kontrazeptive Steroide
  • + (CYP3A-Hemmung)
  • -Midazolam (0,075 ↔ Midazolam AUC 0,89 (0,79, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -mg/kg orale Einzeldo 1,00) Cmax 0,82 (0,70, 0,96)
  • -sis, Maribavir 400
  • -mg zweimal täglich)
  • +Midazolam (0,075 ↔ Midazolam AUC 0,89 (0,79, Keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +mg/kg orale Einzeldo 1,00) Cmax 0,82 (0,70, 0,96)
  • +sis, Maribavir 400
  • +mg zweimal täglich)
  • -Mit LIVTENCITY wurden keine Untersuchungen zur Fertilität beim Menschen durchgeführt. Bei Ratten wurden in einer kombinierten Studie zur Fertilität und embryofetalen Entwicklung keine Auswirkungen auf Fertilität festgestellt. Bei Expositionen die unter der Humanexposition bei der empfohlenen humantherapeutischen Dosis [EHD] trat jedoch eine Abnahme der geradlinigen Geschwindigkeit der Spermien auf.
  • +Mit LIVTENCITY wurden keine Untersuchungen zur Fertilität beim Menschen durchgeführt. Bei Ratten wurden in einer kombinierten Studie zur Fertilität und embryofetalen Entwicklung keine
  • +Auswirkungen auf Fertilität festgestellt. Bei Expositionen die unter der Humanexposition bei der empfohlenen humantherapeutischen Dosis [EHD] trat jedoch eine Abnahme der geradlinigen Geschwindigkeit der Spermien auf.
  • -Die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen, die bei mindestens 10 % der Patienten in der LIVTENCITY-Gruppe auftraten, waren: Geschmacksstörung (46 %), Übelkeit (21 %), Diarrhoe (19 %), Erbrechen (14 %) und Ermüdung (12 %). Die am häufigsten gemeldeten schwerwiegenden Nebenwirkungen waren Diarrhoe (2 %) sowie Übelkeit, erniedrigtes Gewicht, Ermüdung, erhöhter Immunsuppressivumspiegel und Erbrechen mit einer Häufigkeit von < 1%.
  • +Die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen, die bei mindestens 10 % der Patienten in der LIVTENCITY-Gruppe auftraten, waren: Geschmacksstörung (46 %), Übelkeit (21 %), Diarrhoe (19 %), Erbrechen (14 %) und Ermüdung (12 %). Die am häufigsten gemeldeten schwerwiegenden Nebenwirkungen waren Diarrhoe (2 %) sowie Übelkeit, erniedrigtes Gewicht, Ermüdung, erhöhter Immunsuppressivumspiegel und Erbrechen mit einer Häufigkeit von < 1 %.
  • -Die folgenden Nebenwirkungen wurden bei Patienten beschrieben, die LIVTENCITY in klinischen Studien erhielten. Die Nebenwirkungen sind nachstehend nach Systemorganklasse und Häufigkeit aufgeführt. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, < 1/10), gelegentlich (≥1/1000, < 1/100), selten (≥1/10000, < 1/1000) oder sehr selten (< 1/10000).
  • +Die folgenden Nebenwirkungen wurden bei Patienten beschrieben, die LIVTENCITY in klinischen Studien erhielten. Die Nebenwirkungen sind nachstehend nach Systemorganklasse und Häufigkeit aufgeführt. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, < 1/10), gelegentlich (≥1/1'000, < 1/100), selten (≥1/10'000, < 1/1'000) oder sehr selten (< 1/10'000).
  • -In der Phase-3-Studie 303 zur Untersuchung von Maribavir bei Patienten mit phänotypischer Resistenz gegenüber Valganciclovir/Ganciclovir wurde eine DNA-Sequenzanalyse der vollständigen kodierenden Regionen von pUL97 und pUL27 anhand von 134 gepaarten Sequenzen aus mit Maribavir behandelten Patienten durchgeführt. Die behandlungsbedingten pUL97-Substitutionen F342Y (4,5-Fach), T409M (78-Fach), H411L/N/Y (69-, 9- bzw. 12-Fach) und/oder C480F (224-Fach) wurden bei 60 Patienten nachgewiesen und waren mit einem Nichtansprechen assoziiert (47 Patienten waren Therapieversager und 13 Patienten hatten ein Rezidiv). Ein Patient mit pUL27-L193F-Substitution (2,6-fach verringerte Empfindlichkeit gegenüber Maribavir) zu Beginn der Studie erreichte nicht den primären Endpunkt der Studie. Darüber hinaus waren die folgenden multiplen Mutationen mit einem Nichtansprechen assoziiert: F342Y+T409M+H411N (78-Fach), C480F+H411L+H411Y (224-Fach), F342Y+H411Y (56-Fach), T409M+C480F (224-Fach) und H411Y+C480F (224-Fach).
  • +In der Phase-3-Studie 303 zur Untersuchung von Maribavir bei Patienten mit phänotypischer Resistenz gegenüber Valganciclovir/Ganciclovir wurde eine DNA-Sequenzanalyse der vollständigen kodierenden Regionen von pUL97 und pUL27 anhand von 134 gepaarten Sequenzen aus mit Maribavir behandelten Patienten durchgeführt. Die behandlungsbedingten pUL97-Substitutionen (und die berichteten Vielfach-Erhöhungen der EC50-Werte in Zellkultur) F342Y (4,5-Fach), T409M (78-Fach), H411L/N/Y (69-, 9- bzw. 12-Fach) und/oder C480F (224-Fach) wurden bei 60 Patienten nachgewiesen und waren mit einem Nichtansprechen assoziiert (47 Patienten waren Therapieversager und 13 Patienten hatten ein Rezidiv). Ein Patient mit pUL27-L193F-Substitution (2,6-fach verringerte Empfindlichkeit gegenüber Maribavir in Zellkultur) zu Beginn der Studie erreichte nicht den primären Endpunkt der Studie. Darüber hinaus waren die folgenden multiplen Mutationen (von denen erwartet wird, dass sie mindestens die Resistenz der Mutation mit den höchsten Vielfach-Änderungen der EC50-Werte in Zellkultur vermitteln) mit einem Nichtansprechen assoziiert: F342Y+T409M+H411N (78-Fach), C480F+H411L+H411Y (224-Fach), F342Y+H411Y (56-Fach), T409M+C480F (224-Fach), H411Y+C480F (224-Fach), H411N+C480F (224-Fach) und T409M+H411Y (78-Fach).
  • -In Zellkulturen und klinischen Studien wurde eine Kreuzresistenz zwischen Maribavir und Ganciclovir/Valganciclovir (vGCV/GCV) beobachtet. In der Phase-3-Studie 303 kam es bei insgesamt 44 Patienten im Maribavir-Arm zu einer behandlungsbedingten Resistenz-assoziierten Substitution (RAS) nach einer vom Prüfarzt verordneten Therapie (investigator assigned anti-CMV treatment, IAT). Von diesen hatten 24 behandlungsbedingte C480F- oder F342Y-RAS, die beide kreuzresistent gegenüber sowohl Ganciclovir/Valganciclovir als auch Maribavir sind. Von diesen 24 Patienten erreichte 1 (4 %) den primären Endpunkt. Insgesamt erreichten nur acht dieser 44 Patienten den primären Endpunkt.
  • +In Zellkulturen und klinischen Studien wurde eine Kreuzresistenz zwischen Maribavir und Ganciclovir/Valganciclovir (vGCV/GCV) beobachtet. In der Phase-3-Studie 303 kam es bei insgesamt 46 Patienten im Maribavir-Arm zu einer behandlungsbedingten Resistenz-assoziierten Substitution (RAS) nach einer vom Prüfarzt verordneten Therapie (investigator assigned anti-CMV treatment, IAT). Von diesen hatten 24 behandlungsbedingte C480F- oder F342Y-RAS, die beide kreuzresistent gegenüber sowohl Ganciclovir/Valganciclovir als auch Maribavir sind. Von diesen 24 Patienten erreichte 1 (4 %) den primären Endpunkt. Insgesamt erreichten nur neun dieser 46 Patienten den primären Endpunkt.
  • -Merkmala Prüfarzt-bestimmte LIVTENCITY 400 mg zweimal
  • - Therapie (N = 117) täglich (N = 235)
  • -Prüfarzt-bestimmte Therapie
  • -Foscarnet 47 (41) n. z.
  • -Ganciclovir/Valganciclovir 56 (48) n. z.
  • -Cidofovir 6 (5) n. z.
  • -Foscarnet+Ganciclovir/Valganciclovir 7 (6) n. z.
  • -Transplantattyp, n (%)
  • -HSCT 48 (41) 93 (40)
  • -Organtransplantatb 69 (59) 142 (60)
  • -Nieree 32 (46) 74 (52)
  • -Lungee 22 (32) 40 (28)
  • -Herze 9 (13) 14 (10)
  • -Mehrfache 5 (7) 5 (4)
  • -Lebere 1 (1) 6 (4)
  • -Bauchspeicheldrüsee 0 2 (1)
  • -Darme 0 1 (1)
  • -Einteilung der CMV-DNA-Spiegel gemäss
  • -Zentrallabor, n (%)c
  • -Hoch 7 (6) 14 (6)
  • -Mittel 25 (21) 68 (29)
  • -Niedrig 85 (73) 153 (65)
  • -Symptomatische CMV-Infektion zu
  • -Studienbeginnd
  • -Nein 109 (93) 214 (91)
  • -Jad 8 (7) 21 (9)
  • -CMV-Syndrom (nur Organtransplantat), n 7 (88) 10 (48)
  • +Merkmala Prüfarzt-bestimmte LIVTENCITY 400 mg zweimal
  • + Therapie (N = 117) täglich (N = 235)
  • +Prüfarzt-bestimmte Therapie
  • +Foscarnet 47 (41) n. z.
  • +Ganciclovir/Valganciclovir 56 (48) n. z.
  • +Cidofovir 6 (5) n. z.
  • +Foscarnet+Ganciclovir/Valganciclovir 7 (6) n. z.
  • +Transplantattyp, n (%)
  • +HSCT 48 (41) 93 (40)
  • +Organtransplantatb 69 (59) 142 (60)
  • +Nieree 32 (46) 74 (52)
  • +Lungee 22 (32) 40 (28)
  • +Herze 9 (13) 14 (10)
  • +Mehrfache 5 (7) 5 (4)
  • +Lebere 1 (1) 6 (4)
  • +Bauchspeicheldrüsee 0 2 (1)
  • +Darme 0 1 (1)
  • +Einteilung der CMV-DNA-Spiegel gemäss
  • +Zentrallabor, n (%)c
  • +Hoch 7 (6) 14 (6)
  • +Mittel 25 (21) 68 (29)
  • +Niedrig 85 (73) 153 (65)
  • +Symptomatische CMV-Infektion zu
  • +Studienbeginnd
  • +Nein 109 (93) 214 (91)
  • +Jad 8 (7) 21 (9)
  • +CMV-Syndrom (nur Organtransplantat), n 7 (88) 10 (48)
  • -Gewebeinvasive Erkrankung, n (%)d, e, f 1 (13) 12 (57)
  • +Gewebeinvasive Erkrankung, n (%)d, e, f 1 (13) 12 (57)
  • -Ja 14/69 20 76/121 63
  • -Nein 11/34 32 42/96 44
  • +Ja 15/70 21 76/121 63
  • +Nein 10/33 30 42/96 44
  • -Parameter GM (% VK) AUC0-τ µg*h/ml Cmax µg/ml CTal µg/ml
  • -Maribavir 400 mg zweimal täglich 142 (48,5 %) 20,1 (35,5 %) 5,43 (85,9 %)
  • -GM: Geometrischer Mittelwert, %
  • -VK: Geometrischer Variationskoeffi
  • -zient
  • +Parameter GM (% VK) AUC0-τ µg*h/ml Cmax µg/ml CTal µg/ml
  • +Maribavir 400 mg zweimal täglich 142 (48,5 %) 20,1 (35,5 %) 5,43 (85,9 %)
  • +GM: Geometrischer Mittelwert, % VK: Geometrischer Variationskoeffizient
  • -Juli 2024
  • +Juli 2025
2026 ©ywesee GmbH
Settings | Help | Login | Contact | Home