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Home - Information for professionals for Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/5mg/1.25 mg - Änderungen - 02.02.2026
20 Änderungen an Fachinfo Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/5mg/1.25 mg
  • -Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69®) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
  • +Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
  • - ACE-Hemmern in (RAAS)Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige
  • + ACE-Hemmern in (RAAS) Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige
  • - (einschliesslich eines akuten Nierenversagens)
  • - erhöht.Eine duale Blockade des RAAS durch die
  • - gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern,
  • - Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren
  • - wird deshalb nicht empfohlen.Wenn die Therapie mit
  • - einer dualen Blockade als absolut notwendig erachtet
  • - wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten
  • - und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von
  • - Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck
  • - erfolgen.ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagoni
  • - sten sollten bei Patienten mit diabetischer
  • - Nephropathie nicht gleichzeitig angewendet werden.
  • + (einschliesslich eines akuten Nierenversagens) erhöht.
  • + Eine duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige
  • + Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antag
  • + onisten oder Aliskiren wird deshalb nicht empfohlen.
  • + Wenn die Therapie mit einer dualen Blockade als absolut
  • + notwendig erachtet wird, sollte dies nur unter Aufsicht
  • + eines Spezialisten und unter Durchführung engmaschiger
  • + Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolytwerten und
  • + Blutdruck erfolgen. ACE-Hemmer und
  • + Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten sollten bei
  • + Patienten mit diabetischer Nephropathie nicht
  • + gleichzeitig angewendet werden.
  • -Amlodipin Dantrolen(Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil
  • +Amlodipin Dantrolen (Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil
  • -Komponente Bekannte Interaktion mit Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
  • - folgendem Produkt
  • -Perindopril /Indapam Baclofen Verstärkung der antihypertensiven
  • -id Wirkung. Überwachung des arteriellen
  • - Blutdrucks und wenn nötig Anpassung der
  • - Dosis des Antihypertensivums.
  • -Nicht-steroidale Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig mit
  • -entzündungshemmende nicht-steroidalen entzündungshemme
  • -Arzneimittel (einsch nden Medikamenten verabreicht
  • -liesslich hochdosier werden (z.B. Acetylsalicylsäure
  • -te Acetylsalicylsäur in entzündungshemmender Dosis,
  • -e) COX-2 Hemmer und nicht-selektive
  • +Komponente Bekannte Interaktion mit Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
  • + folgendem Produkt
  • +Perindopril / Baclofen Verstärkung der antihypertensiven Wirkung.
  • +Indapamid Überwachung des arteriellen Blutdrucks und
  • + wenn nötig Anpassung der Dosis des
  • + Antihypertensivums.
  • +Nicht-steroidale Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig
  • +entzündungshemmende mit nicht-steroidalen
  • +Arzneimittel (einsch entzündungshemmenden
  • +liesslich hochdosier Medikamenten verabreicht werden
  • +te Acetylsalicylsäur (z.B. Acetylsalicylsäure in
  • +e) entzündungshemmender Dosis,
  • + COX-2 Hemmer und nicht-selektive
  • - Verschlechterung der Nierenfunktio
  • - n, einschliesslich einer akuten
  • - Niereninsuffizienz, erhöhen und
  • - zu einem Anstieg des Kaliumblutspi
  • - egels führen, vor allem bei
  • - Patienten mit bereits bestehender
  • - Nierenfunktionsstörung. Diese
  • - Kombination sollte vor allem bei
  • - älteren Patienten mit Vorsicht
  • - verabreicht werden. Die Patienten
  • - müssen adäquat hydriert werden
  • - und eine Kontrolle der
  • - Nierenfunktion sollte zu Beginn
  • - der Begleitbehandlung und danach
  • + Verschlechterung der
  • + Nierenfunktion, einschliesslich
  • + einer akuten Niereninsuffizienz,
  • + erhöhen und zu einem Anstieg des
  • + Kaliumblutspiegels führen, vor
  • + allem bei Patienten mit bereits
  • + bestehender Nierenfunktionsstörun
  • + g. Diese Kombination sollte vor
  • + allem bei älteren Patienten mit
  • + Vorsicht verabreicht werden. Die
  • + Patienten müssen adäquat
  • + hydriert werden und eine
  • + Kontrolle der Nierenfunktion
  • + sollte zu Beginn der
  • + Begleitbehandlung und danach
  • -Perindopril Antidiabetika(Insulin, orale Epidemiologische Studien lassen vermuten,
  • - blutzuckersenkende Medikamente) dass die gleichzeitige Behandlung mit
  • - ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin,
  • - orale blutzuckersenkende Medikamente)
  • - eine gesteigerte Blutzuckersenkung mit
  • - Risiko einer Hypoglykämie verursachen
  • - kann. Dieses Phänomen scheint während den
  • - ersten Wochen einer Kombinationstherapie
  • - und bei Patienten mit Nierenfunktionsstöru
  • - ng eher aufzutreten.
  • - Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapi
  • - e, insbesondere bei solchen mit
  • - Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel,
  • - kann nach Therapiebeginn mit einem
  • - ACE-Hemmer eine übermässige
  • - Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche
  • - hypotensive Effekte können reduziert
  • - werden durch Absetzen des Diuretikums,
  • - durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme
  • - vor Therapiebeginn mit Perindopril in
  • - niedrigen Dosierungen, die langsam
  • - gesteigert werden.Wenn bei arterieller
  • - Hypertonie eine vorangegangene
  • - Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust
  • - geführt hat, sollte das Diuretikum vor
  • - Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung
  • - abgesetzt werden; dann ggf. zusätzlich
  • - ein nicht-kaliumsparendes Diuretikum
  • - anwenden oder die ACE-Hemmer Therapie mit
  • - niedriger Dosis beginnen und dann
  • - allmählich gesteigert werden.Bei
  • - herzinsuffizienten Patienten, die mit
  • - Diuretika behandelt werden, sollte die
  • - Behandlung mit einem ACE-Hemmer mit sehr
  • - niedriger Dosis begonnen werden,
  • - eventuell kann vorher die Dosis des
  • - nicht-kaliumsparenden Diuretikums
  • - reduziert werden.In jedem Fall sollte die
  • - Nierenfunktion (Serum-Kreatinin) in den
  • - ersten Wochen einer ACE-Hemmer-Behandlung
  • - überwacht werden.
  • - Kaliumsparende Diuretika Kombination von Eplerenon oder
  • - (Eplerenon, Spironolacton) Spironolacton bei einer Dosierung von
  • - 12,5 mg bis 50 mg täglich und niedrig
  • - dosierten ACE-Hemmern:Bei der Behandlung
  • - einer Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II -
  • - IV mit einer Ejektions-Fraktion von < 40%
  • - und vorangegangener Therapie mit
  • - ACE-Hemmern und Schleifendiuretika
  • - besteht das Risiko für eine
  • - lebensbedrohliche Hyperkaliämie,
  • - insbesondere bei Nichtbeachten der
  • - Verschreibungsempfehlungen für diese
  • - Kombination.Vor Therapiebeginn mit dieser
  • - Kombination sollen der Kaliumspiegel auf
  • - Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die
  • - Nierenfunktion überprüft werden.Eine
  • - engmaschige Überwachung der
  • - Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird
  • - im ersten Behandlungsmonat einmal
  • - wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
  • -Indapamid Torsades-de-pointes-induzierende Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie
  • - Arzneimittel sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht
  • - werden, wenn es mit Torsades-de-pointes-in
  • - duzierenden Arzneimitteln kombiniert wird
  • - wie:-Antiarrhythmika der Klasse IA
  • - (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid)
  • - und Antiarrhythmika der Klasse IC
  • - (Flecainid),-Antiarrhythmika der Klasse
  • - III (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid,
  • - Bretylium, Sotalol),-Einige
  • - Antipsychotika:-Phenothiazine
  • - (Chlorpromazin, Cyamemazin,
  • - Levomepromazin, Thioridazin,
  • - Trifluoperazin),-Benzamiden (Amisulprid,
  • - Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),-Butyropheno
  • - nen (Droperidol, Haloperidol),-anderen
  • - Antipsychotika (Pimozid);-Psychoanaleptika
  • - (Donepezil),-Antidepressiva (Citalopram,
  • - Escitalopram),-Antimikrobielle Mittel:
  • - Fluorchinolone (Moxifloxacin,
  • - Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide
  • - (Erythromycin IV, Clarithromycin),
  • - Azol-Antimykotika (Fluconazol),-Schädlings
  • - bekämpfungsmittel (Halofantrin,
  • - Chloroquin, Pentamidin),-Antihistaminika
  • - (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin),-Antie
  • - metika (Ondansetron, Domperidon),-Antineop
  • - lastika und Immunmodulatoren (Vandetanib,
  • - Oxaliplatin, Anagrelid),-Anästhetika
  • - (Propofol, Sevofluran),-anderen
  • - Substanzen wie Bepridil, Cisaprid,
  • - Diphemanil, i.v.Vincamin, Methadon,
  • - Papaverin, Cilostazol.Diese Liste ist
  • - indikativ und nicht erschöpfend.Prävention
  • - von niedrigen Kaliumspiegeln und
  • - Korrektur falls notwendig: Beobachtung
  • - des QT-Intervalls.
  • - Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie
  • - Mineralokortikoide (systemisch), (additive Wirkung). Überwachung und wenn
  • - Tetracosactid, stimulierende nötig Korrektur des Kaliumspiegels;
  • - Laxantien besonders im Falle der Behandlung mit
  • - herzwirksamen Gykosiden zu beachten.
  • - Nicht-stimulierende Laxantien sollten
  • - verwendet werden.
  • - Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie
  • - fördern die toxische Wirkung von
  • - Digitalispräparaten.Es wird empfohlen,
  • - den Kalium- und Magnesiumspiegel im
  • - Plasma zu überwachen, ein EKG
  • - durchzuführen und gegebenenfalls den
  • - Therapieansatz zu überprüfen.
  • - Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit
  • - Indapamid kann zu einem häufigeren
  • - Auftreten von Hypersensibilitätsreaktionen
  • - durch Allopurinol führen.
  • -Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von
  • - CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung
  • - des Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge
  • - haben.Infolgedessen soll während und nach
  • - der kombinierten Verabreichung der
  • - Blutdruck überwacht und eine
  • - Dosisanpassung in Betracht gezogen
  • - werden, insbesondere mit potenten
  • - CYP3A4-Induktoren (z.B. Rifampicin und
  • - Johanniskraut [Hypericum perforatum]).
  • - CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin
  • - und starken oder moderaten
  • - CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren,
  • - Azol-Antimykotika, Makroliden wie
  • - Erythromycin oder Clarithromycin,
  • - Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer
  • - signifikanten Erhöhung der
  • - Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die
  • - klinischen Konsequenzen der veränderten
  • - Pharmakokinetik können bei älteren
  • - Patienten ausgeprägter sein. Daher können
  • - eine klinische Überwachung und eine
  • - Dosisanpassung notwendig werden. Es
  • - besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei
  • - Patienten, die Clarithromycin und
  • - Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle
  • - einer gleichzeitigen Verabreichung ist
  • - eine sehr engmaschige Überwachung der
  • - Patienten angezeigt.
  • +Perindopril Antidiabetika (Insulin, orale Epidemiologische Studien lassen vermuten,
  • + blutzuckersenkende Medikamente) dass die gleichzeitige Behandlung mit
  • + ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin,
  • + orale blutzuckersenkende Medikamente) eine
  • + gesteigerte Blutzuckersenkung mit Risiko
  • + einer Hypoglykämie verursachen kann.
  • + Dieses Phänomen scheint während den ersten
  • + Wochen einer Kombinationstherapie und bei
  • + Patienten mit Nierenfunktionsstörung eher
  • + aufzutreten.
  • + Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapie
  • + , insbesondere bei solchen mit
  • + Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel,
  • + kann nach Therapiebeginn mit einem
  • + ACE-Hemmer eine übermässige
  • + Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche
  • + hypotensive Effekte können reduziert
  • + werden durch Absetzen des Diuretikums,
  • + durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme
  • + vor Therapiebeginn mit Perindopril in
  • + niedrigen Dosierungen, die langsam
  • + gesteigert werden. Wenn bei arterieller
  • + Hypertonie eine vorangegangene
  • + Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust
  • + geführt hat, sollte das Diuretikum vor
  • + Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung abgesetzt
  • + werden; dann ggf. zusätzlich ein
  • + nicht-kaliumsparendes Diuretikum anwenden
  • + oder die ACE-Hemmer Therapie mit niedriger
  • + Dosis beginnen und dann allmählich
  • + gesteigert werden. Bei herzinsuffizienten
  • + Patienten, die mit Diuretika behandelt
  • + werden, sollte die Behandlung mit einem
  • + ACE-Hemmer mit sehr niedriger Dosis
  • + begonnen werden, eventuell kann vorher die
  • + Dosis des nicht-kaliumsparenden
  • + Diuretikums reduziert werden. In jedem
  • + Fall sollte die Nierenfunktion
  • + (Serum-Kreatinin) in den ersten Wochen
  • + einer ACE-Hemmer-Behandlung überwacht
  • + werden.
  • + Kaliumsparende Diuretika Kombination von Eplerenon oder
  • + (Eplerenon, Spironolacton) Spironolacton bei einer Dosierung von 12,5
  • + mg bis 50 mg täglich und niedrig dosierten
  • + ACE-Hemmern: Bei der Behandlung einer
  • + Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II - IV mit
  • + einer Ejektions-Fraktion von < 40% und
  • + vorangegangener Therapie mit ACE-Hemmern
  • + und Schleifendiuretika besteht das Risiko
  • + für eine lebensbedrohliche Hyperkaliämie,
  • + insbesondere bei Nichtbeachten der
  • + Verschreibungsempfehlungen für diese
  • + Kombination. Vor Therapiebeginn mit dieser
  • + Kombination sollen der Kaliumspiegel auf
  • + Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die
  • + Nierenfunktion überprüft werden. Eine
  • + engmaschige Überwachung der
  • + Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird
  • + im ersten Behandlungsmonat einmal
  • + wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
  • +Indapamid Torsades-de-pointes-induzierende Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie
  • + Arzneimittel sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht
  • + werden, wenn es mit Torsades-de-pointes-ind
  • + uzierenden Arzneimitteln kombiniert wird
  • + wie: -Antiarrhythmika der Klasse IA
  • + (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid) und
  • + Antiarrhythmika der Klasse IC (Flecainid),
  • + -Antiarrhythmika der Klasse III
  • + (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid,
  • + Bretylium, Sotalol), -Einige
  • + Antipsychotika: -Phenothiazine
  • + (Chlorpromazin, Cyamemazin,
  • + Levomepromazin, Thioridazin,
  • + Trifluoperazin), -Benzamiden (Amisulprid,
  • + Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),
  • + -Butyrophenonen (Droperidol, Haloperidol),
  • + -anderen Antipsychotika (Pimozid);
  • + -Psychoanaleptika (Donepezil),
  • + -Antidepressiva (Citalopram,
  • + Escitalopram), -Antimikrobielle Mittel:
  • + Fluorchinolone (Moxifloxacin,
  • + Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide
  • + (Erythromycin IV, Clarithromycin),
  • + Azol-Antimykotika (Fluconazol),
  • + -Schädlingsbekämpfungsmittel (Halofantrin,
  • + Chloroquin, Pentamidin), -Antihistaminika
  • + (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin),
  • + -Antiemetika (Ondansetron, Domperidon),
  • + -Antineoplastika und Immunmodulatoren
  • + (Vandetanib, Oxaliplatin, Anagrelid),
  • + -Anästhetika (Propofol, Sevofluran),
  • + -anderen Substanzen wie Bepridil,
  • + Cisaprid, Diphemanil, i.v.Vincamin,
  • + Methadon, Papaverin, Cilostazol. Diese
  • + Liste ist indikativ und nicht erschöpfend.
  • + Prävention von niedrigen Kaliumspiegeln
  • + und Korrektur falls notwendig: Beobachtung
  • + des QT-Intervalls.
  • + Amphotericin B (i.v.), Gluko- Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie
  • + und Mineralokortikoide (additive Wirkung). Überwachung und wenn
  • + (systemisch), Tetracosactid, nötig Korrektur des Kaliumspiegels;
  • + stimulierende Laxantien besonders im Falle der Behandlung mit
  • + herzwirksamen Gykosiden zu beachten.
  • + Nicht-stimulierende Laxantien sollten
  • + verwendet werden.
  • + Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie
  • + fördern die toxische Wirkung von
  • + Digitalispräparaten. Es wird empfohlen,
  • + den Kalium- und Magnesiumspiegel im Plasma
  • + zu überwachen, ein EKG durchzuführen und
  • + gegebenenfalls den Therapieansatz zu
  • + überprüfen.
  • + Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit Indapamid
  • + kann zu einem häufigeren Auftreten von
  • + Hypersensibilitätsreaktionen durch
  • + Allopurinol führen.
  • +Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von
  • + CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung des
  • + Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge haben.
  • + Infolgedessen soll während und nach der
  • + kombinierten Verabreichung der Blutdruck
  • + überwacht und eine Dosisanpassung in
  • + Betracht gezogen werden, insbesondere mit
  • + potenten CYP3A4-Induktoren (z.B.
  • + Rifampicin und Johanniskraut [Hypericum
  • + perforatum]).
  • + CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin
  • + und starken oder moderaten
  • + CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren,
  • + Azol-Antimykotika, Makroliden wie
  • + Erythromycin oder Clarithromycin,
  • + Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer
  • + signifikanten Erhöhung der
  • + Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die
  • + klinischen Konsequenzen der veränderten
  • + Pharmakokinetik können bei älteren
  • + Patienten ausgeprägter sein. Daher können
  • + eine klinische Überwachung und eine
  • + Dosisanpassung notwendig werden. Es
  • + besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei
  • + Patienten, die Clarithromycin und
  • + Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle
  • + einer gleichzeitigen Verabreichung ist
  • + eine sehr engmaschige Überwachung der
  • + Patienten angezeigt.
  • -Perindopril /Indapam Antidepressiva vom Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko
  • -id /Amlodipin Imipramin-Typ einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
  • - (trizyklische),
  • +Perindopril / Antidepressiva vom Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko
  • +Indapamid / Amlodipi Imipramin-Typ einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
  • +n (trizyklische),
  • - Diuretika (Thiazid-o Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika
  • - der Schleifendiureti kann zu einem Volumenmangel führen und bei
  • - ka) Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko
  • + Diuretika (Thiazid- Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika
  • + oder Schleifendiuret kann zu einem Volumenmangel führen und bei
  • + ika) Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko
  • - Schleifendiuretika.Metformin darf nicht verwendet
  • + Schleifendiuretika. Metformin darf nicht verwendet
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