| 20 Änderungen an Fachinfo Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/5mg/1.25 mg |
-Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69®) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
- +Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
- ACE-Hemmern in (RAAS)Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige
- + ACE-Hemmern in (RAAS) Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige
- (einschliesslich eines akuten Nierenversagens)
- erhöht.Eine duale Blockade des RAAS durch die
- gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern,
- Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren
- wird deshalb nicht empfohlen.Wenn die Therapie mit
- einer dualen Blockade als absolut notwendig erachtet
- wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten
- und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von
- Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck
- erfolgen.ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagoni
- sten sollten bei Patienten mit diabetischer
- Nephropathie nicht gleichzeitig angewendet werden.
- + (einschliesslich eines akuten Nierenversagens) erhöht.
- + Eine duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige
- + Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antag
- + onisten oder Aliskiren wird deshalb nicht empfohlen.
- + Wenn die Therapie mit einer dualen Blockade als absolut
- + notwendig erachtet wird, sollte dies nur unter Aufsicht
- + eines Spezialisten und unter Durchführung engmaschiger
- + Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolytwerten und
- + Blutdruck erfolgen. ACE-Hemmer und
- + Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten sollten bei
- + Patienten mit diabetischer Nephropathie nicht
- + gleichzeitig angewendet werden.
-Amlodipin Dantrolen(Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil
- +Amlodipin Dantrolen (Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil
-Komponente Bekannte Interaktion mit Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
- folgendem Produkt
-Perindopril /Indapam Baclofen Verstärkung der antihypertensiven
-id Wirkung. Überwachung des arteriellen
- Blutdrucks und wenn nötig Anpassung der
- Dosis des Antihypertensivums.
-Nicht-steroidale Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig mit
-entzündungshemmende nicht-steroidalen entzündungshemme
-Arzneimittel (einsch nden Medikamenten verabreicht
-liesslich hochdosier werden (z.B. Acetylsalicylsäure
-te Acetylsalicylsäur in entzündungshemmender Dosis,
-e) COX-2 Hemmer und nicht-selektive
- +Komponente Bekannte Interaktion mit Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
- + folgendem Produkt
- +Perindopril / Baclofen Verstärkung der antihypertensiven Wirkung.
- +Indapamid Überwachung des arteriellen Blutdrucks und
- + wenn nötig Anpassung der Dosis des
- + Antihypertensivums.
- +Nicht-steroidale Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig
- +entzündungshemmende mit nicht-steroidalen
- +Arzneimittel (einsch entzündungshemmenden
- +liesslich hochdosier Medikamenten verabreicht werden
- +te Acetylsalicylsäur (z.B. Acetylsalicylsäure in
- +e) entzündungshemmender Dosis,
- + COX-2 Hemmer und nicht-selektive
- Verschlechterung der Nierenfunktio
- n, einschliesslich einer akuten
- Niereninsuffizienz, erhöhen und
- zu einem Anstieg des Kaliumblutspi
- egels führen, vor allem bei
- Patienten mit bereits bestehender
- Nierenfunktionsstörung. Diese
- Kombination sollte vor allem bei
- älteren Patienten mit Vorsicht
- verabreicht werden. Die Patienten
- müssen adäquat hydriert werden
- und eine Kontrolle der
- Nierenfunktion sollte zu Beginn
- der Begleitbehandlung und danach
- + Verschlechterung der
- + Nierenfunktion, einschliesslich
- + einer akuten Niereninsuffizienz,
- + erhöhen und zu einem Anstieg des
- + Kaliumblutspiegels führen, vor
- + allem bei Patienten mit bereits
- + bestehender Nierenfunktionsstörun
- + g. Diese Kombination sollte vor
- + allem bei älteren Patienten mit
- + Vorsicht verabreicht werden. Die
- + Patienten müssen adäquat
- + hydriert werden und eine
- + Kontrolle der Nierenfunktion
- + sollte zu Beginn der
- + Begleitbehandlung und danach
-Perindopril Antidiabetika(Insulin, orale Epidemiologische Studien lassen vermuten,
- blutzuckersenkende Medikamente) dass die gleichzeitige Behandlung mit
- ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin,
- orale blutzuckersenkende Medikamente)
- eine gesteigerte Blutzuckersenkung mit
- Risiko einer Hypoglykämie verursachen
- kann. Dieses Phänomen scheint während den
- ersten Wochen einer Kombinationstherapie
- und bei Patienten mit Nierenfunktionsstöru
- ng eher aufzutreten.
- Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapi
- e, insbesondere bei solchen mit
- Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel,
- kann nach Therapiebeginn mit einem
- ACE-Hemmer eine übermässige
- Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche
- hypotensive Effekte können reduziert
- werden durch Absetzen des Diuretikums,
- durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme
- vor Therapiebeginn mit Perindopril in
- niedrigen Dosierungen, die langsam
- gesteigert werden.Wenn bei arterieller
- Hypertonie eine vorangegangene
- Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust
- geführt hat, sollte das Diuretikum vor
- Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung
- abgesetzt werden; dann ggf. zusätzlich
- ein nicht-kaliumsparendes Diuretikum
- anwenden oder die ACE-Hemmer Therapie mit
- niedriger Dosis beginnen und dann
- allmählich gesteigert werden.Bei
- herzinsuffizienten Patienten, die mit
- Diuretika behandelt werden, sollte die
- Behandlung mit einem ACE-Hemmer mit sehr
- niedriger Dosis begonnen werden,
- eventuell kann vorher die Dosis des
- nicht-kaliumsparenden Diuretikums
- reduziert werden.In jedem Fall sollte die
- Nierenfunktion (Serum-Kreatinin) in den
- ersten Wochen einer ACE-Hemmer-Behandlung
- überwacht werden.
- Kaliumsparende Diuretika Kombination von Eplerenon oder
- (Eplerenon, Spironolacton) Spironolacton bei einer Dosierung von
- 12,5 mg bis 50 mg täglich und niedrig
- dosierten ACE-Hemmern:Bei der Behandlung
- einer Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II -
- IV mit einer Ejektions-Fraktion von < 40%
- und vorangegangener Therapie mit
- ACE-Hemmern und Schleifendiuretika
- besteht das Risiko für eine
- lebensbedrohliche Hyperkaliämie,
- insbesondere bei Nichtbeachten der
- Verschreibungsempfehlungen für diese
- Kombination.Vor Therapiebeginn mit dieser
- Kombination sollen der Kaliumspiegel auf
- Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die
- Nierenfunktion überprüft werden.Eine
- engmaschige Überwachung der
- Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird
- im ersten Behandlungsmonat einmal
- wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
-Indapamid Torsades-de-pointes-induzierende Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie
- Arzneimittel sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht
- werden, wenn es mit Torsades-de-pointes-in
- duzierenden Arzneimitteln kombiniert wird
- wie:-Antiarrhythmika der Klasse IA
- (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid)
- und Antiarrhythmika der Klasse IC
- (Flecainid),-Antiarrhythmika der Klasse
- III (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid,
- Bretylium, Sotalol),-Einige
- Antipsychotika:-Phenothiazine
- (Chlorpromazin, Cyamemazin,
- Levomepromazin, Thioridazin,
- Trifluoperazin),-Benzamiden (Amisulprid,
- Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),-Butyropheno
- nen (Droperidol, Haloperidol),-anderen
- Antipsychotika (Pimozid);-Psychoanaleptika
- (Donepezil),-Antidepressiva (Citalopram,
- Escitalopram),-Antimikrobielle Mittel:
- Fluorchinolone (Moxifloxacin,
- Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide
- (Erythromycin IV, Clarithromycin),
- Azol-Antimykotika (Fluconazol),-Schädlings
- bekämpfungsmittel (Halofantrin,
- Chloroquin, Pentamidin),-Antihistaminika
- (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin),-Antie
- metika (Ondansetron, Domperidon),-Antineop
- lastika und Immunmodulatoren (Vandetanib,
- Oxaliplatin, Anagrelid),-Anästhetika
- (Propofol, Sevofluran),-anderen
- Substanzen wie Bepridil, Cisaprid,
- Diphemanil, i.v.Vincamin, Methadon,
- Papaverin, Cilostazol.Diese Liste ist
- indikativ und nicht erschöpfend.Prävention
- von niedrigen Kaliumspiegeln und
- Korrektur falls notwendig: Beobachtung
- des QT-Intervalls.
- Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie
- Mineralokortikoide (systemisch), (additive Wirkung). Überwachung und wenn
- Tetracosactid, stimulierende nötig Korrektur des Kaliumspiegels;
- Laxantien besonders im Falle der Behandlung mit
- herzwirksamen Gykosiden zu beachten.
- Nicht-stimulierende Laxantien sollten
- verwendet werden.
- Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie
- fördern die toxische Wirkung von
- Digitalispräparaten.Es wird empfohlen,
- den Kalium- und Magnesiumspiegel im
- Plasma zu überwachen, ein EKG
- durchzuführen und gegebenenfalls den
- Therapieansatz zu überprüfen.
- Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit
- Indapamid kann zu einem häufigeren
- Auftreten von Hypersensibilitätsreaktionen
- durch Allopurinol führen.
-Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von
- CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung
- des Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge
- haben.Infolgedessen soll während und nach
- der kombinierten Verabreichung der
- Blutdruck überwacht und eine
- Dosisanpassung in Betracht gezogen
- werden, insbesondere mit potenten
- CYP3A4-Induktoren (z.B. Rifampicin und
- Johanniskraut [Hypericum perforatum]).
- CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin
- und starken oder moderaten
- CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren,
- Azol-Antimykotika, Makroliden wie
- Erythromycin oder Clarithromycin,
- Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer
- signifikanten Erhöhung der
- Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die
- klinischen Konsequenzen der veränderten
- Pharmakokinetik können bei älteren
- Patienten ausgeprägter sein. Daher können
- eine klinische Überwachung und eine
- Dosisanpassung notwendig werden. Es
- besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei
- Patienten, die Clarithromycin und
- Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle
- einer gleichzeitigen Verabreichung ist
- eine sehr engmaschige Überwachung der
- Patienten angezeigt.
- +Perindopril Antidiabetika (Insulin, orale Epidemiologische Studien lassen vermuten,
- + blutzuckersenkende Medikamente) dass die gleichzeitige Behandlung mit
- + ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin,
- + orale blutzuckersenkende Medikamente) eine
- + gesteigerte Blutzuckersenkung mit Risiko
- + einer Hypoglykämie verursachen kann.
- + Dieses Phänomen scheint während den ersten
- + Wochen einer Kombinationstherapie und bei
- + Patienten mit Nierenfunktionsstörung eher
- + aufzutreten.
- + Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapie
- + , insbesondere bei solchen mit
- + Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel,
- + kann nach Therapiebeginn mit einem
- + ACE-Hemmer eine übermässige
- + Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche
- + hypotensive Effekte können reduziert
- + werden durch Absetzen des Diuretikums,
- + durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme
- + vor Therapiebeginn mit Perindopril in
- + niedrigen Dosierungen, die langsam
- + gesteigert werden. Wenn bei arterieller
- + Hypertonie eine vorangegangene
- + Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust
- + geführt hat, sollte das Diuretikum vor
- + Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung abgesetzt
- + werden; dann ggf. zusätzlich ein
- + nicht-kaliumsparendes Diuretikum anwenden
- + oder die ACE-Hemmer Therapie mit niedriger
- + Dosis beginnen und dann allmählich
- + gesteigert werden. Bei herzinsuffizienten
- + Patienten, die mit Diuretika behandelt
- + werden, sollte die Behandlung mit einem
- + ACE-Hemmer mit sehr niedriger Dosis
- + begonnen werden, eventuell kann vorher die
- + Dosis des nicht-kaliumsparenden
- + Diuretikums reduziert werden. In jedem
- + Fall sollte die Nierenfunktion
- + (Serum-Kreatinin) in den ersten Wochen
- + einer ACE-Hemmer-Behandlung überwacht
- + werden.
- + Kaliumsparende Diuretika Kombination von Eplerenon oder
- + (Eplerenon, Spironolacton) Spironolacton bei einer Dosierung von 12,5
- + mg bis 50 mg täglich und niedrig dosierten
- + ACE-Hemmern: Bei der Behandlung einer
- + Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II - IV mit
- + einer Ejektions-Fraktion von < 40% und
- + vorangegangener Therapie mit ACE-Hemmern
- + und Schleifendiuretika besteht das Risiko
- + für eine lebensbedrohliche Hyperkaliämie,
- + insbesondere bei Nichtbeachten der
- + Verschreibungsempfehlungen für diese
- + Kombination. Vor Therapiebeginn mit dieser
- + Kombination sollen der Kaliumspiegel auf
- + Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die
- + Nierenfunktion überprüft werden. Eine
- + engmaschige Überwachung der
- + Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird
- + im ersten Behandlungsmonat einmal
- + wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
- +Indapamid Torsades-de-pointes-induzierende Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie
- + Arzneimittel sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht
- + werden, wenn es mit Torsades-de-pointes-ind
- + uzierenden Arzneimitteln kombiniert wird
- + wie: -Antiarrhythmika der Klasse IA
- + (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid) und
- + Antiarrhythmika der Klasse IC (Flecainid),
- + -Antiarrhythmika der Klasse III
- + (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid,
- + Bretylium, Sotalol), -Einige
- + Antipsychotika: -Phenothiazine
- + (Chlorpromazin, Cyamemazin,
- + Levomepromazin, Thioridazin,
- + Trifluoperazin), -Benzamiden (Amisulprid,
- + Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),
- + -Butyrophenonen (Droperidol, Haloperidol),
- + -anderen Antipsychotika (Pimozid);
- + -Psychoanaleptika (Donepezil),
- + -Antidepressiva (Citalopram,
- + Escitalopram), -Antimikrobielle Mittel:
- + Fluorchinolone (Moxifloxacin,
- + Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide
- + (Erythromycin IV, Clarithromycin),
- + Azol-Antimykotika (Fluconazol),
- + -Schädlingsbekämpfungsmittel (Halofantrin,
- + Chloroquin, Pentamidin), -Antihistaminika
- + (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin),
- + -Antiemetika (Ondansetron, Domperidon),
- + -Antineoplastika und Immunmodulatoren
- + (Vandetanib, Oxaliplatin, Anagrelid),
- + -Anästhetika (Propofol, Sevofluran),
- + -anderen Substanzen wie Bepridil,
- + Cisaprid, Diphemanil, i.v.Vincamin,
- + Methadon, Papaverin, Cilostazol. Diese
- + Liste ist indikativ und nicht erschöpfend.
- + Prävention von niedrigen Kaliumspiegeln
- + und Korrektur falls notwendig: Beobachtung
- + des QT-Intervalls.
- + Amphotericin B (i.v.), Gluko- Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie
- + und Mineralokortikoide (additive Wirkung). Überwachung und wenn
- + (systemisch), Tetracosactid, nötig Korrektur des Kaliumspiegels;
- + stimulierende Laxantien besonders im Falle der Behandlung mit
- + herzwirksamen Gykosiden zu beachten.
- + Nicht-stimulierende Laxantien sollten
- + verwendet werden.
- + Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie
- + fördern die toxische Wirkung von
- + Digitalispräparaten. Es wird empfohlen,
- + den Kalium- und Magnesiumspiegel im Plasma
- + zu überwachen, ein EKG durchzuführen und
- + gegebenenfalls den Therapieansatz zu
- + überprüfen.
- + Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit Indapamid
- + kann zu einem häufigeren Auftreten von
- + Hypersensibilitätsreaktionen durch
- + Allopurinol führen.
- +Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von
- + CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung des
- + Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge haben.
- + Infolgedessen soll während und nach der
- + kombinierten Verabreichung der Blutdruck
- + überwacht und eine Dosisanpassung in
- + Betracht gezogen werden, insbesondere mit
- + potenten CYP3A4-Induktoren (z.B.
- + Rifampicin und Johanniskraut [Hypericum
- + perforatum]).
- + CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin
- + und starken oder moderaten
- + CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren,
- + Azol-Antimykotika, Makroliden wie
- + Erythromycin oder Clarithromycin,
- + Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer
- + signifikanten Erhöhung der
- + Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die
- + klinischen Konsequenzen der veränderten
- + Pharmakokinetik können bei älteren
- + Patienten ausgeprägter sein. Daher können
- + eine klinische Überwachung und eine
- + Dosisanpassung notwendig werden. Es
- + besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei
- + Patienten, die Clarithromycin und
- + Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle
- + einer gleichzeitigen Verabreichung ist
- + eine sehr engmaschige Überwachung der
- + Patienten angezeigt.
-Perindopril /Indapam Antidepressiva vom Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko
-id /Amlodipin Imipramin-Typ einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
- (trizyklische),
- +Perindopril / Antidepressiva vom Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko
- +Indapamid / Amlodipi Imipramin-Typ einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
- +n (trizyklische),
- Diuretika (Thiazid-o Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika
- der Schleifendiureti kann zu einem Volumenmangel führen und bei
- ka) Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko
- + Diuretika (Thiazid- Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika
- + oder Schleifendiuret kann zu einem Volumenmangel führen und bei
- + ika) Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko
- Schleifendiuretika.Metformin darf nicht verwendet
- + Schleifendiuretika. Metformin darf nicht verwendet
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