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Home - Information for professionals for Isoniaz-TB 100 mg - Änderungen - 28.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Isoniaz-TB 100 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Tablette Isoniaz-TB 100 mg enthält 100 mg Isoniazid.
  • +1 Tablette Isoniaz-TB 300 mg enthält 300 mg Isoniazid.
  • +Die 100 mg und 300 mg Tabletten sind in zwei Hälften teilbar.
  • -Die Dauer der Behandlung hängt vom gewählten Behandlungsplan ab (siehe «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten»).
  • +Die Dauer der Behandlung hängt vom gewählten Behandlungsplan ab (siehe "Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten" ).
  • -Zudem ist es ratsam, die geplante Kombinationstherapie fortzusetzen. Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass sie umgehend ihren behandelnden Arzt aufsuchen müssen, falls sich die Symptome verschlimmern. Die auftretenden Symptome richten sich in der Regel nach dem betroffenen Gewebe. Zu den möglichen Allgemeinsymptomen zählen Husten, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Asthenie (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Zudem ist es ratsam, die geplante Kombinationstherapie fortzusetzen. Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass sie umgehend ihren behandelnden Arzt aufsuchen müssen, falls sich die Symptome verschlimmern. Die auftretenden Symptome richten sich in der Regel nach dem betroffenen Gewebe. Zu den möglichen Allgemeinsymptomen zählen Husten, Fieber, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust oder Asthenie (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -·Antiepileptika wie Carbamazepin, Phenytoin, Primidon, Valproinsäure sowie Benzodiazepine: Isoniazid kann zu einer Erhöhung ihrer Plasmaspiegel mit dem Risiko einer Überdosierung führen. Dies erfordert eventuell eine Anpassung ihrer Dosierung.
  • -·Orale Antikoagulantien vom Cumarintyp: Die gleichzeitige Anwendung von Isoniazid und orale Antikoagulantien vom Cumarintyp kann die Wirkung der oralen Antikoagulantien verstärken. Der INR-Wert muss engmaschig überwacht werden.
  • -·Ketoconazol: Risiko der Reduzierung der Plasmaspiegel von Ketoconazol, was eventuell eine Anpassung der Ketoconazol-Dosierung erforderlich macht.
  • -·Volatile Anästhetika: Verstärkung der hepatotoxischen Wirkung von Isoniazid, mit verstärkter Bildung toxischer Metabolite von Isoniazid. Im Falle eines geplanten Eingriffs ist die Behandlung mit Isoniazid vorsichtshalber eine Woche vor dem Eingriff abzubrechen und erst 15 Tage danach wieder aufzunehmen.
  • -·Glucocorticoide (für Prednisolon beschrieben): Die gleichzeitige Anwendung von Isoniazid und Prednisolon kann zu einer Reduzierung der Plasmaspiegel von Isoniazid führen, der angeführte Mechanismus ist die Erhöhung des hepatischen Metabolismus von Isoniazid und eine Reduzierung des hepatischen Metabolismus der Glucocorticoide.
  • -·Aluminium (Salze und Hydroxyde): Die gleichzeitige Anwendung von Isoniazid und gastrointestinalen Topika kann zu einer verminderten Absorption von Isoniazid im Verdauungstrakt führen. Im Falle einer Verabreichung von gastrointestinalen Topika muss Isoniazid mindestens 2 Stunden vor diesen Mitteln genommen werden.
  • -·Ferner wurde von Interaktionen mit Theophyllin, Levodopa und Barbituraten sowie Alkohol berichtet.
  • -·Bei einer Kombination mit Rifampicin können sich die hepatotoxischen Wirkungen summieren. Bei Auftreten einer Leberstörung unter einer Kombinationstherapie mit Isoniazid und anderen Antituberkulosemitteln wird bei unbekannter Ursache Isoniazid in der Regel als letztes Medikament abgesetzt.
  • -·Isoniazid kann die Plasmahalbwertszeit von Rifampicin verkürzen.
  • +-Antiepileptika wie Carbamazepin, Phenytoin, Primidon, Valproinsäure sowie Benzodiazepine: Isoniazid kann zu einer Erhöhung ihrer Plasmaspiegel mit dem Risiko einer Überdosierung führen. Dies erfordert eventuell eine Anpassung ihrer Dosierung.
  • +-Orale Antikoagulantien vom Cumarintyp: Die gleichzeitige Anwendung von Isoniazid und orale Antikoagulantien vom Cumarintyp kann die Wirkung der oralen Antikoagulantien verstärken. Der INR-Wert muss engmaschig überwacht werden.
  • +-Ketoconazol: Risiko der Reduzierung der Plasmaspiegel von Ketoconazol, was eventuell eine Anpassung der Ketoconazol-Dosierung erforderlich macht.
  • +-Volatile Anästhetika: Verstärkung der hepatotoxischen Wirkung von Isoniazid, mit verstärkter Bildung toxischer Metabolite von Isoniazid. Im Falle eines geplanten Eingriffs ist die Behandlung mit Isoniazid vorsichtshalber eine Woche vor dem Eingriff abzubrechen und erst 15 Tage danach wieder aufzunehmen.
  • +-Glucocorticoide (für Prednisolon beschrieben): Die gleichzeitige Anwendung von Isoniazid und Prednisolon kann zu einer Reduzierung der Plasmaspiegel von Isoniazid führen, der angeführte Mechanismus ist die Erhöhung des hepatischen Metabolismus von Isoniazid und eine Reduzierung des hepatischen Metabolismus der Glucocorticoide.
  • +-Aluminium (Salze und Hydroxyde): Die gleichzeitige Anwendung von Isoniazid und gastrointestinalen Topika kann zu einer verminderten Absorption von Isoniazid im Verdauungstrakt führen. Im Falle einer Verabreichung von gastrointestinalen Topika muss Isoniazid mindestens 2 Stunden vor diesen Mitteln genommen werden.
  • +-Ferner wurde von Interaktionen mit Theophyllin, Levodopa und Barbituraten sowie Alkohol berichtet.
  • +-Bei einer Kombination mit Rifampicin können sich die hepatotoxischen Wirkungen summieren. Bei Auftreten einer Leberstörung unter einer Kombinationstherapie mit Isoniazid und anderen Antituberkulosemitteln wird bei unbekannter Ursache Isoniazid in der Regel als letztes Medikament abgesetzt.
  • +-Isoniazid kann die Plasmahalbwertszeit von Rifampicin verkürzen.
  • -Siehe «Erkrankungen des Nervensystems».
  • +Siehe "Erkrankungen des Nervensystems" .
  • -Siehe «Erkrankungen des Nervensystems».
  • +Siehe "Erkrankungen des Nervensystems" .
  • -Sehr häufig/häufig1: Paradoxe Reaktion auf die Medikamenteneinnahme (rezidiv oder neu auftretende Symptome, körperliche und radiologische Anzeichen bei einem Patienten, bei dem zuvor unter einer geeigneten Tuberkulosebehandlung eine Besserung eingetreten war, d.h. eine paradoxe Reaktion, die diagnostiziert wurde, nachdem geringe Therapietreue, Arzneimittelresistenz, unerwünschte Nebenwirkungen der Tuberkulosebehandlung sowie Sekundärinfektionen mit Bakterien oder Pilzen ausgeschlossen werden konnten), (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr häufig/häufig1: Paradoxe Reaktion auf die Medikamenteneinnahme (rezidiv oder neu auftretende Symptome, körperliche und radiologische Anzeichen bei einem Patienten, bei dem zuvor unter einer geeigneten Tuberkulosebehandlung eine Besserung eingetreten war, d.h. eine paradoxe Reaktion, die diagnostiziert wurde, nachdem geringe Therapietreue, Arzneimittelresistenz, unerwünschte Nebenwirkungen der Tuberkulosebehandlung sowie Sekundärinfektionen mit Bakterien oder Pilzen ausgeschlossen werden konnten), (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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