| 30 Änderungen an Fachinfo Picosulfat Spirig HC 7.5 mg/ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tropfen zum Einnehmen, Lösung:
- +1 ml Lösung (= 15 Tropfen) enthält Natriumpicosulfat-Monohydrat 7.8 mg (entsprechend Natriumpicosulfat 7.5 mg).
-Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:
-10-20 Tropfen (5-10 mg) pro Tag, vorzugsweise am Abend.
-Kinder 4-12 Jahre alt:
-5-10 Tropfen (2,5-5 mg) pro Tag.
-Kinder unter 4 Jahren:
- +Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:
- +10-20 Tropfen (5-10 mg) pro Tag, vorzugsweise am Abend.
- +Kinder 4-12 Jahre alt:
- +5-10 Tropfen (2,5-5 mg) pro Tag.
- +Kinder unter 4 Jahren:
-Die Wirkung von Picosulfat Spirig HC tritt normalerweise nach 6-12 Stunden ein. Wird Picosulfat Spirig HC abends vor dem Schlafengehen eingenommen, erfolgt die Darmentleerung am nächsten Morgen.
- +Die Wirkung von Picosulfat Spirig HC tritt normalerweise nach 6-12 Stunden ein. Wird Picosulfat Spirig HC abends vor dem Schlafengehen eingenommen, erfolgt die Darmentleerung am nächsten Morgen.
-Das Arzneimittel ist bei seltenen Erbkrankheiten, bei welchen eine Unverträglichkeit mit einem Hilfsstoff vorliegen könnte, kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Die Verabreichung von Picosulfat Spirig HC an Kinder unter 4 Jahren ist nicht angezeigt.
- +Das Arzneimittel ist bei seltenen Erbkrankheiten, bei welchen eine Unverträglichkeit mit einem Hilfsstoff vorliegen könnte, kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Die Verabreichung von Picosulfat Spirig HC an Kinder unter 4 Jahren ist nicht angezeigt.
-Das Präparat sollte ohne ärztliche Verschreibung nur gelegentlich und nicht länger als 1-2 Wochen eingenommen werden.
- +Das Präparat sollte ohne ärztliche Verschreibung nur gelegentlich und nicht länger als 1-2 Wochen eingenommen werden.
-Kinder unter 12 Jahren sollten Picosulfat Spirig HC nicht ohne ärztliche Empfehlung erhalten.
-Als Laxans, welches seine Wirkung im Dickdarm entfaltet, regt Natriumpicosulfat den natürlichen Entleerungsprozess im unteren Bereich des Magendarm-Traktes an. Zur Beeinflussung der Verdauung oder zur Reduktion der Kalorien- bzw. Nährstoffaufnahme im Dünndarm ist Natriumpicosulfat daher unwirksam. Stimulierende Laxantien, einschliesslich Picosulfat Spirig HC, tragen nicht zur Gewichtsabnahme bei (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Kinder unter 12 Jahren sollten Picosulfat Spirig HC nicht ohne ärztliche Empfehlung erhalten.
- +Als Laxans, welches seine Wirkung im Dickdarm entfaltet, regt Natriumpicosulfat den natürlichen Entleerungsprozess im unteren Bereich des Magendarm-Traktes an. Zur Beeinflussung der Verdauung oder zur Reduktion der Kalorien- bzw. Nährstoffaufnahme im Dünndarm ist Natriumpicosulfat daher unwirksam. Stimulierende Laxantien, einschliesslich Picosulfat Spirig HC, tragen nicht zur Gewichtsabnahme bei (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-1 ml Picosulfat Spirig HC Tropfen enthält 0,45 g Sorbitol. Bei der maximal empfohlenen Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre entspricht dies täglich 0,6 g Sorbitol. Patienten mit einer seltenen, heriditären Fruktoseintoleranz dürfen Picosulfat Spirig HC Tropfen nicht einnehmen.
- +1 ml Picosulfat Spirig HC Tropfen enthält 0,45 g Sorbitol. Bei der maximal empfohlenen Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre entspricht dies täglich 0,6 g Sorbitol. Patienten mit einer seltenen, heriditären Fruktoseintoleranz dürfen Picosulfat Spirig HC Tropfen nicht einnehmen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 ml (= 15 Tropfen), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 ml (= 15 Tropfen), d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Teratogenitätsstudien und Studien zur prä- und postnatalen Entwicklung bei Tieren haben keine Risiken für die Föten gezeigt (siehe «Präklinische Daten»), jedoch verfügt man über keine entsprechenden kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Nach langjähriger Erfahrung liegen keine Hinweise auf unerwünschte oder schädigende Wirkungen während der Schwangerschaft vor.
- +Teratogenitätsstudien und Studien zur prä- und postnatalen Entwicklung bei Tieren haben keine Risiken für die Föten gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ), jedoch verfügt man über keine entsprechenden kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Nach langjähriger Erfahrung liegen keine Hinweise auf unerwünschte oder schädigende Wirkungen während der Schwangerschaft vor.
-«sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +"sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Siehe «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
-Die aktive Form, das Bis-(p-hydroxyphenyl)-2-pyridyl-methan (BHPM), entsteht bei der bakteriellen Spaltung von Natriumpicosulfat im Darm. Abhängig von der Bildung von BHPM tritt die Wirkung im Normalfall in etwa nach 6-12 Stunden ein.
- +Die aktive Form, das Bis-(p-hydroxyphenyl)-2-pyridyl-methan (BHPM), entsteht bei der bakteriellen Spaltung von Natriumpicosulfat im Darm. Abhängig von der Bildung von BHPM tritt die Wirkung im Normalfall in etwa nach 6-12 Stunden ein.
-Natriumpicosulfat wurde bei wiederholter oraler Gabe an Ratten (bis zu 10'000 mg/kg/Tag) und Kaninchen (bis zu 1'000 mg/kg/Tag) auf Teratogenität (Segment II) untersucht. Maternal toxische Dosen (≥1000 mg/kg/Tag), welche schwere Diarrhoe verursachten, waren embryotoxisch (verstärktes Auftreten von Frühresorptionen), jedoch ohne teratogene Effekte oder unerwünschte Wirkungen auf die Reproduktivität der Nachkommen. Fertilität und allgemeine Embryonenentwicklung (Segment I) sowie pre- und postnatale Entwicklung (Segment III) waren bei Ratten nach wiederholter oraler Gabe von 1, 10 und 100 mg/kg nicht beeinträchtigt.
- +Natriumpicosulfat wurde bei wiederholter oraler Gabe an Ratten (bis zu 10'000 mg/kg/Tag) und Kaninchen (bis zu 1'000 mg/kg/Tag) auf Teratogenität (Segment II) untersucht. Maternal toxische Dosen (≥1000 mg/kg/Tag), welche schwere Diarrhoe verursachten, waren embryotoxisch (verstärktes Auftreten von Frühresorptionen), jedoch ohne teratogene Effekte oder unerwünschte Wirkungen auf die Reproduktivität der Nachkommen. Fertilität und allgemeine Embryonenentwicklung (Segment I) sowie pre- und postnatale Entwicklung (Segment III) waren bei Ratten nach wiederholter oraler Gabe von 1, 10 und 100 mg/kg nicht beeinträchtigt.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Tropfen zum Einnehmen, Lösung: 30 ml (B).
- +Tropfen zum Einnehmen, Lösung: 30 ml (B).
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