| 34 Änderungen an Fachinfo Doxocur 500 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Kapsel.
- +Jede Kapsel enthält 500 mg Calciumdobesilat-Monohydrat.
-Im Allgemeinen werden 500 bis 2'000 mg (1 bis 2 Kapseln, 1- bis 2-mal pro Tag) eingenommen. Doxocur ist während oder umgehend nach den Mahlzeiten einzunehmen, um das Risiko für Magenbeschwerden zu minimieren.
- +Im Allgemeinen werden 500 bis 2'000 mg (1 bis 2 Kapseln, 1- bis 2-mal pro Tag) eingenommen. Doxocur ist während oder umgehend nach den Mahlzeiten einzunehmen, um das Risiko für Magenbeschwerden zu minimieren.
-In sehr seltenen Fällen kann die Verabreichung von Calciumdobesilat eine Agranulozytose auslösen (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). In einem solchen Fall können folgende Symptome auftreten: hohes Fieber, Infektionen der Mundhöhle (Angina), Halsschmerzen, anogenitale Entzündungen sowie andere Symptome, die häufige Anzeichen einer Infektion sind. Die Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass sie bei dem geringsten Anzeichen einer Infektion unverzüglich ihre Ärztin/ihren Arzt informieren müssen. Darüber hinaus ist in einem solchen Fall umgehend eine Kontrolle des Blutbilds und der Leukozytenverteilung vorzunehmen und das Arzneimittel ist abzusetzen.
- +In sehr seltenen Fällen kann die Verabreichung von Calciumdobesilat eine Agranulozytose auslösen (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). In einem solchen Fall können folgende Symptome auftreten: hohes Fieber, Infektionen der Mundhöhle (Angina), Halsschmerzen, anogenitale Entzündungen sowie andere Symptome, die häufige Anzeichen einer Infektion sind. Die Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass sie bei dem geringsten Anzeichen einer Infektion unverzüglich ihre Ärztin/ihren Arzt informieren müssen. Darüber hinaus ist in einem solchen Fall umgehend eine Kontrolle des Blutbilds und der Leukozytenverteilung vorzunehmen und das Arzneimittel ist abzusetzen.
-Das Calciumdobesilat tritt in sehr geringen Mengen in die Muttermilch über (0,4 µg/ml nach der Einnahme von 3 x 500 mg). Die Verabreichung von Doxocur wird während der Stillzeit nicht empfohlen. Vorsichtshalber sollte die Behandlung oder das Stillen beendet werden.
- +Das Calciumdobesilat tritt in sehr geringen Mengen in die Muttermilch über (0,4 µg/ml nach der Einnahme von 3 x 500 mg). Die Verabreichung von Doxocur wird während der Stillzeit nicht empfohlen. Vorsichtshalber sollte die Behandlung oder das Stillen beendet werden.
-Entsprechende Studien sind nicht durchgeführt worden. Die Einnahme von Doxocur kann zu unerwünschten Wirkungen führen, wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit. Deshalb ist beim Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Entsprechende Studien sind nicht durchgeführt worden. Die Einnahme von Doxocur kann zu unerwünschten Wirkungen führen, wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit. Deshalb ist beim Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Sehr selten: Agranulozytose (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr selten: Agranulozytose (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gelegentlich: Überempfindlichkeit (Hautausschlag, allergische Dermatitis, Pruritus, Urtikaria, Gesichtsödem, siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Sehr selten: Anaphylaktische Reaktion (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Gelegentlich: Überempfindlichkeit (Hautausschlag, allergische Dermatitis, Pruritus, Urtikaria, Gesichtsödem, siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Sehr selten: Anaphylaktische Reaktion (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-ATC-Code: C05BX01 – Anderes Vasoprotektivum.
- +ATC-Code: C05BX01 – Anderes Vasoprotektivum.
-Das Calciumdobesilat wirkt auf der Ebene der Kapillarwände. Es reguliert deren gestörte physiologischen Funktionen – Permeabilität und verminderte Resistenz. Es erhöht die Flexibilität der Erythrozyten, hemmt die gesteigerte Thrombozytenaggregation und vermindert bei der diabetischen Retinopathie die Hyperviskosität von Blut und Plasma, wodurch die Fliesseigenschaften des Blutes und die Gewebedurchblutung verbessert werden.
- +Das Calciumdobesilat wirkt auf der Ebene der Kapillarwände. Es reguliert deren gestörte physiologischen Funktionen – Permeabilität und verminderte Resistenz. Es erhöht die Flexibilität der Erythrozyten, hemmt die gesteigerte Thrombozytenaggregation und vermindert bei der diabetischen Retinopathie die Hyperviskosität von Blut und Plasma, wodurch die Fliesseigenschaften des Blutes und die Gewebedurchblutung verbessert werden.
-Zwischen der 3. und 10. Stunde nach der oralen Einnahme einer Dosis von 500 mg Calciumdobesilat beträgt der Blutspiegel mehr als 6 µg/ml; der Höchstwert (Cmax) von 8 µg/ml wird nach durchschnittlich 6 Stunden (Tmax) erreicht. 24 Stunden nach Verabreichung liegt der Blutspiegel bei 3 µg/ml. Die Plasmaproteinbildung beträgt 20-25%.
- +Zwischen der 3. und 10. Stunde nach der oralen Einnahme einer Dosis von 500 mg Calciumdobesilat beträgt der Blutspiegel mehr als 6 µg/ml; der Höchstwert (Cmax) von 8 µg/ml wird nach durchschnittlich 6 Stunden (Tmax) erreicht. 24 Stunden nach Verabreichung liegt der Blutspiegel bei 3 µg/ml. Die Plasmaproteinbildung beträgt 20-25%.
-Beim Tier durchquert das Calciumdobesilat weder die Blut-Hirn-Schranke noch die Plazentaschranke. Es ist jedoch unbekannt, ob dies auch beim Menschen der Fall ist. Das Calciumdobesilat tritt in sehr geringen Mengen in die Muttermilch über (Ergebnisse einer Studie: 0,4 µg/ml nach Einnahme von 1.500 mg).
- +Beim Tier durchquert das Calciumdobesilat weder die Blut-Hirn-Schranke noch die Plazentaschranke. Es ist jedoch unbekannt, ob dies auch beim Menschen der Fall ist. DasCalciumdobesilat tritt in sehr geringen Mengen in die Muttermilch über (Ergebnisse einer Studie: 0,4 µg/ml nach Einnahme von 1.500 mg).
-Das Calciumdobesilat unterliegt nicht dem enterohepatischen Kreislauf und wird hauptsächlich in unveränderter Form ausgeschieden. Nur 10 % werden in Form von Metaboliten eliminiert.
-In den ersten 24 Stunden werden circa 50 % der oral verabreichten Dosis über den Urin und circa 10 % über den Stuhl ausgeschieden.
-Die Plasmahalbwertszeit beträgt circa 5 Stunden.
- +Das Calciumdobesilat unterliegt nicht dem enterohepatischen Kreislauf und wird hauptsächlich in unveränderter Form ausgeschieden. Nur 10 % werden in Form von Metaboliten eliminiert.
- +In den ersten 24 Stunden werden circa 50 % der oral verabreichten Dosis über den Urin und circa 10 % über den Stuhl ausgeschieden.
- +Die Plasmahalbwertszeit beträgt circa 5 Stunden.
-Es ist nicht bekannt, inwieweit Nierenfunktionsstörungen die pharmakokinetischen Eigenschaften von Calciumdobesilat beeinflussen (siehe Kapitel «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Es ist nicht bekannt, inwieweit Nierenfunktionsstörungen die pharmakokinetischen Eigenschaften von Calciumdobesilat beeinflussen (siehe Kapitel "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-69172 (Swissmedic)
- +69172(Swissmedic)
-Packung mit 30 oder 60 Kapseln (B).
- +Packung mit 30 oder 60 Kapseln (B).
-Auslieferfirma: Simimed AG, 6060 Sarnen
- +Auslieferfirma:Simimed AG, 6060 Sarnen
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