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Home - Information for professionals for Mellozzan 0,5 mg - Änderungen - 28.01.2026
72 Änderungen an Fachinfo Mellozzan 0,5 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Tablette enthält 0,5 mg, 1 mg, 2 mg, 3 mg, 4 mg oder 5 mg Melatonin.
  • +Alle Stärken: Weisse bis gelbliche, runde Tablette.
  • +Mellozzan 0,5 mg Tabletten: gekennzeichnet mit ”0” auf einer Seite; Tablettengrösse: 7,5 mm Durchmesser.
  • +Mellozzan 1 mg Tabletten: gekennzeichnet mit ”1” auf einer Seite; Tablettengrösse: 9,5 mmDurchmesser
  • +Mellozzan 2 mg Tabletten: gekennzeichnet mit ”2” auf einer Seite; Tablettengrösse: 7,0 mmDurchmesser
  • +Mellozzan 3 mg Tabletten: gekennzeichnet mit ”3” auf einer Seite; Tablettengrösse: 8,0 mm Durchmesser
  • +Mellozzan 4 mg Tabletten: gekennzeichnet mit ”4” auf einer Seite; Tablettengrösse: 9,0 mm Durchmesser
  • +Mellozzan 5 mg Tabletten: gekennzeichnet mit ”5” auf einer Seite; Tablettengrösse: 10,0 mm Durchmesser
  • -- Kurzzeitbehandlung der zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmusstörung vom Typ Jetlag bei Erwachsenen
  • -- Insomnie bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6-17 Jahren mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), wenn Schlafhygienemassnahmen unzureichend waren.
  • +- Kurzzeitbehandlungder zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmusstörung vom Typ Jetlag bei Erwachsenen
  • +- Insomnie bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6-17 Jahren mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), wenn Schlafhygienemassnahmen unzureichend waren.
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  • -Erwachsene mit zirkadianer Schlaf-Wach-Rhythmusstörung vom Typ Jetlag
  • +Erwachsene mitzirkadianer Schlaf-Wach-Rhythmusstörung vom Typ Jetlag
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  • -Wenn Melatonin zum falschen Zeitpunkt eingenommen wird, besteht die Gefahr, dass die Wirkung ausbleibt oder dass es bei der Resynchronisation nach einem Jetlag zu Nebenwirkungen kommt. Deshalb sollte Mellozzan nicht vor 20:00 Uhr oder nach 04:00 am Zielort eingenommen werden.
  • -Alkohol kann den Schlaf beinträchtigen und möglicherweise bestimmte Jetlag-Symptome verschlimmern (z.B. Kopfschmerzen, morgendliche Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten). Deshalb wird empfohlen, während der Einnahme von Mellozzan keinen Alkohol zu sich zu nehmen (s. Abschnitt Interaktionen).
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  • +Wenn Melatonin zum falschen Zeitpunkt eingenommen wird, besteht die Gefahr, dass die Wirkung ausbleibt oder dass es bei der Resynchronisationnach einem Jetlag zu Nebenwirkungen kommt. Deshalb sollteMellozzan nicht vor 20:00 Uhr oder nach 04:00 am Zielort eingenommen werden.
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  • +Alkohol kann den Schlaf beinträchtigenund möglicherweisebestimmte Jetlag-Symptome verschlimmern (z.B. Kopfschmerzen, morgendliche Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten). Deshalb wird empfohlen, während der Einnahme von Mellozzan keinen Alkohol zu sich zu nehmen (s. Abschnitt Interaktionen).
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  • -Die Behandlung sollte durch einen Arzt eingeleitet werden, der Erfahrung mit ADHS und/oder Schlafmedizin bei Kindern besitzt.
  • -Die empfohlene Anfangsdosis für Mellozzan Tabletten beträgt: 0,5-2 mg 30-60 Minuten vor dem Zubettgehen.
  • +Die Behandlung solltedurch einen Arzt eingeleitet werden, der Erfahrung mit ADHS und/oder Schlafmedizin bei Kindern besitzt.
  • +Die empfohlene Anfangsdosis für MellozzanTabletten beträgt: 0,5-2 mg 30-60 Minuten vor dem Zubettgehen.
  • -Es liegen nur begrenzte Daten für eine Behandlungsdauer von bis zu 3 Jahren vor. Nach einer Behandlung von mindestens 3 Monaten sollte der Arzt den Behandlungseffekt beurteilen und erwägen, die Behandlung abzubrechen, wenn kein klinisch relevanter Behandlungseffekt zu erkennen ist. Der Patient sollte regelmässig (mindestens alle 6 Monate) überwacht werden, um sicherzustellen, dass Mellozzan weiterhin die am besten geeignete Behandlung ist. Während der laufenden Behandlung, v.a. wenn der Behandlungseffekt ungewiss ist, sollten regelmässig (z.B. einmal pro Jahr) Absetzversuche durchgeführt werden.
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  • +Es liegen nur begrenzte Daten für eine Behandlungsdauer von bis zu 3 Jahren vor. Nach einer Behandlung von mindestens 3 Monaten sollte der Arztden Behandlungseffektbeurteilen und erwägen, die Behandlung abzubrechen, wenn kein klinisch relevanter Behandlungseffekt zu erkennen ist. Der Patient sollteregelmässig(mindestens alle 6 Monate) überwacht werden, um sicherzustellen, dassMellozzan weiterhin die am besten geeignete Behandlung ist. Während der laufenden Behandlung, v.a. wenn der Behandlungseffekt ungewiss ist, solltenregelmässig (z.B. einmal pro Jahr) Absetzversuche durchgeführt werden.
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  • -Begrenzte Daten deuten darauf hin, dass die Plasma-Clearance von Melatonin bei Patienten mit Leberzirrhose deutlich reduziert ist. Mellozzan wird für Patienten mit Leberfunktionsstörungen nicht empfohlen (s. Abschnitt Pharmakokinetik).
  • +Begrenzte Daten deuten darauf hin, dass die Plasma-Clearance von Melatonin bei Patienten mit Leberzirrhose deutlichreduziert ist. Mellozzan wird für Patienten mit Leberfunktionsstörungennicht empfohlen (s. AbschnittPharmakokinetik).
  • -Der Einfluss einer Nierenfunktionseinschränkung jeglicher Ausprägung auf die pharmakokinetischen Eigenschaften von Melatonin wurde nicht untersucht. Daher ist mit Vorsicht vorzugehen, wenn Melatonin bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen angewendet wird.
  • +Der Einfluss einer Nierenfunktionseinschränkung jeglicher Ausprägung auf die pharmakokinetischen Eigenschaften von Melatonin wurde nicht untersucht. Daher ist mit Vorsicht vorzugehen, wenn Melatonin bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen angewendetwird.
  • -Da die Pharmakokinetik von Melatonin (mit sofortiger Freisetzung) bei jungen Erwachsenen und älteren Menschen generell vergleichbar ist, bestehen keine spezifischen Dosierungsempfehlungen für ältere Menschen (s. Abschnitte Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Pharmakokinetik).
  • +Da die Pharmakokinetik von Melatonin (mit sofortiger Freisetzung) bei jungenErwachsenen und älteren Menschen generell vergleichbar ist, bestehen keine spezifischen Dosierungsempfehlungen für ältere Menschen (s. Abschnitte Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Pharmakokinetik).
  • -Die Tabletten können unmittelbar vor der Einnahme zerkleinert und mit Wasser vermischt werden.
  • -Nahrung kann den Anstieg der Plasmakonzentration von Melatonin verstärken (s. Abschnitt Pharmakokinetik). Die Einnahme von Melatonin zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten kann die Kontrolle des Blutzuckerspiegels für mehrere Stunden beeinträchtigen (s. Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen). Es wird empfohlen, 2 Stunden vor und 2 Stunden nach der Einnahme von Mellozzan Tabletten keine Nahrung zu sich zu nehmen.
  • +Die Tabletten können unmittelbar vor der Einnahme zerkleinertund mit Wasser vermischt werden.
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  • +Nahrung kann den Anstieg der Plasmakonzentration von Melatonin verstärken (s. Abschnitt Pharmakokinetik). Die Einnahme von Melatonin zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten kann die Kontrolledes Blutzuckerspiegels für mehrere Stunden beeinträchtigen (s. Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen). Es wird empfohlen, 2 Stunden vor und 2 Stunden nach der Einnahme von MellozzanTabletten keine Nahrungzu sich zu nehmen.
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  • -Vereinzelt wurde über eine Verschlimmerung von Autoimmunerkrankungen bei Patienten berichtet, die Melatonin einnahmen. Es liegen keine Daten zur Anwendung von Melatonin Tabletten bei Personen mit Autoimmunerkrankungen vor. Melatonin Tabletten werden bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen nicht empfohlen.
  • +Vereinzelt wurde über eine Verschlimmerung von Autoimmunerkrankungen bei Patientenberichtet, die Melatonin einnahmen. Es liegen keine Daten zur Anwendung von Melatonin Tabletten bei Personen mit Autoimmunerkrankungen vor. Melatonin Tabletten werden bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen nicht empfohlen.
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  • -Begrenzte Daten deuten darauf hin, dass Melatonin, wenn es in engem zeitlichem Abstand zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten eingenommen wird, die Kontrolle des Blutzuckerspiegels für mehrere Stunden beeinträchtigen kann. Melatonin Tabletten sollten mindestens 2 Stunden vor und mindestens 2 Stunden nach einer Mahlzeit, bei Personen mit deutlich eingeschränkter Glukosetoleranz oder Diabetes idealerweise mindestens 3 Stunden nach einer Mahlzeit eingenommen werden.
  • +Begrenzte Daten deuten darauf hin, dass Melatonin, wenn es in engem zeitlichem Abstand zu kohlenhydratreichen Mahlzeiten eingenommen wird, die Kontrolle des Blutzuckerspiegels für mehrere Stunden beeinträchtigen kann. Melatonin Tabletten sollten mindestens 2 Stunden vor und mindestens 2 Stunden nach einer Mahlzeit, bei Personen mit deutlich eingeschränkterGlukosetoleranz oder Diabetes idealerweise mindestens 3 Stunden nach einer Mahlzeit eingenommen werden.
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  • -In Fallberichten wurde beschrieben, dass die gleichzeitige Anwendung von Melatonin und Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin entweder zu erhöhten oder verringerten Prothrombinwerten führen kann. Eine Studie hat verringerte Werte für Faktor VIII:C und Fibrinogen gezeigt. Die kombinierte Anwendung von Warfarin oder anderen Vitamin-K-Antagonisten mit Melatonin kann eine Dosisanpassung des Antikoagulans erfordern und sollte vermieden werden.
  • +In Fallberichten wurde beschrieben, dass die gleichzeitige Anwendung von Melatonin und Vitamin-K-Antagonisten wie Warfarin entweder zu erhöhten oder verringerten Prothrombinwerten führen kann.Eine Studie hat verringerte Werte für Faktor VIII:C und Fibrinogen gezeigt. Die kombinierte Anwendung von Warfarin oder anderen Vitamin-K-Antagonisten mit Melatonin kann eine Dosisanpassung des Antikoagulans erfordern und sollte vermieden werden.
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  • -Es liegen keine Daten zur Anwendung von Melatonin bei schwangeren Frauen vor. Daten aus Tierversuchen sind hinsichtlich der Auswirkungen auf Schwangerschaft, Entwicklung des Embryos/Fötus, Geburt und postnatale Entwicklung unvollständig (s. Abschnitt Präklinische Daten). Exogenes Melatonin passiert leicht die menschliche Plazenta. In Anbetracht des Mangels an klinischen Daten wird eine Behandlung mit Mellozzan während der Schwangerschaft oder bei Frauen im gebährfähigen Alter, die keine sicheren Verhütungsmittel anwenden, nicht empfohlen.
  • +Es liegen keine Daten zur Anwendung von Melatonin bei schwangeren Frauen vor. Daten aus Tierversuchen sind hinsichtlich der Auswirkungen auf Schwangerschaft, Entwicklung des Embryos/Fötus, Geburt und postnatale Entwicklung unvollständig(s. Abschnitt Präklinische Daten). Exogenes Melatonin passiert leicht die menschliche Plazenta. In Anbetracht des Mangels an klinischen Daten wird eine Behandlung mitMellozzan während der Schwangerschaft oder bei Frauen im gebährfähigenAlter, die keine sicherenVerhütungsmittel anwenden, nicht empfohlen.
  • -Daten aus Tierstudien deuten darauf hin, dass Melatonin über die Plazenta auf den Fötus übertragen wird und in die Muttermilch gelangt (s. Abschnitt Präklinische Daten). Endogenes Melatonin wurde auch in der Muttermilch stillender Frauen nachgewiesen. Daher wird exogenes Melatonin höchstwahrscheinlich ebenfalls durch die Muttermilch ausgeschieden. Melatonin wird daher nicht für stillende Frauen empfohlen.
  • +Daten aus Tierstudien deuten darauf hin, dass Melatonin über die Plazenta auf den Fötus übertragen wird und in die Muttermilch gelangt(s. Abschnitt Präklinische Daten). Endogenes Melatonin wurde auch in der Muttermilch stillender Frauen nachgewiesen. Daher wird exogenes Melatonin höchstwahrscheinlich ebenfalls durch die Muttermilch ausgeschieden.Melatonin wird daher nicht für stillende Frauen empfohlen.
  • -Es liegen keine ausreichenden Daten zur Wirkung von Melatonin auf die menschliche Fertilität vor. Daten aus Tierversuchen sind hinsichtlich der Auswirkung auf die Fertilität unvollständig (s. Abschnitt Präklinische Daten). Hohe Dosen von Melatonin und die Einnahme über einen längeren Zeitraum als vorgesehen, können die Fertilität beim Menschen beeinträchtigen.
  • +Es liegen keine ausreichenden Daten zur Wirkung von Melatonin auf die menschliche Fertilität vor. Daten aus Tierversuchen sind hinsichtlich der Auswirkung auf die Fertilität unvollständig(s. Abschnitt Präklinische Daten). HoheDosenvon Melatonin unddie Einnahme über einen längeren Zeitraum als vorgesehen,können die Fertilität beim Menschen beeinträchtigen.
  • -Melatonin hat einen mässigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Melatonin kann Schläfrigkeit hervorrufen und sollte daher mit Vorsicht angewendet werden, wenn die Auswirkungen von Schläfrigkeit wahrscheinlich mit einem Sicherheitsrisiko verbunden sind.
  • +Melatonin hat einen mässigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Melatonin kann Schläfrigkeit hervorrufen und sollte daher mit Vorsicht angewendet werden, wenn die Auswirkungen von Schläfrigkeitwahrscheinlich mit einem Sicherheitsrisiko verbunden sind.
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  • -Melatonin verursacht bei einer Kurzzeitanwendung von bis zu drei Monaten wenige und keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die langfristigen Wirkungen sind kaum untersucht. Bei den gemeldeten Nebenwirkungen von Melatonin handelt es sich hauptsächlich um Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern. Diese Nebenwirkungen traten jedoch häufig auch bei Patienten auf, die im Rahmen klinischer Studien Placebos erhielten, und es besteht bei diesen Studien generell kein signifikanter Unterschied zwischen Patienten, die Melatonin erhielten, und denjenigen, die ein Placebo erhielten.
  • +Melatonin verursachtbei einer Kurzzeitanwendung von bis zu drei Monaten wenige und keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Die langfristigen Wirkungen sind kaum untersucht. Bei dengemeldeten Nebenwirkungen von Melatonin handelt es sichhauptsächlich um Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit sowohl bei Erwachsenen als auch beiKindern. Diese Nebenwirkungen traten jedoch häufig auch bei Patienten auf, die im Rahmen klinischer Studien Placebos erhielten, und es besteht bei diesen Studien generell kein signifikanter Unterschied zwischen Patienten, die Melatonin erhielten, und denjenigen, die ein Placebo erhielten.
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  • -Nebenwirkungen bei Erwachsenen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:
  • +Nebenwirkungenbei Erwachsenen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:
  • -Systemorganklassen Häufig Gelegentlich Selten Nicht bekannt
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen Herpes zoster
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Leukopenie, Thrombozytopenie
  • -Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktionen
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Hypertriglyzeridämie, Hypokalzämie, Hyponatriämie Hyperglykämie
  • -Psychiatrische Erkrankungen Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe, Schlaflosigkeit, abnorme Träume, Albträume, Angst Veränderte Stimmung, Aggression, Agitation, Weinen, Stresssymptome, Desorientiertheit, Frühmorgendliches Erwachen, gesteigerte Libido, Depressive Verstimmung, Depression
  • -Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen, Somnolenz Migräne, Lethargie, psychomotorische Hyperaktivität, Schwindelgefühl Synkope, eingeschränktes Erinnerungsvermögen, Aufmerksamkeitsstörungen, Verträumtheit, Restless Legs Syndrom, schlechte Schlafqualität, Parästhesien
  • -Augenerkrankungen Verminderte Sehschärfe, verschwommenes Sehen, verstärkte Tränensekretion
  • -Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Lagerungsschwindel, Vertigo
  • -Herzerkrankungen Angina pectoris, Palpitationen
  • -Gefässerkrankungen Bluthochdruck Hitzewallungen
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Magenschmerzen, Oberbauchschmerzen, Dyspepsie, Mundulzeration, Mundtrockenheit, Übelkeit Gastroösophagaler Reflux, Gastrointestinale Erkrankung, Bläschen an der Mundschleimhaut, Zungenulzeration, Magen-Darm-Verstimmung, Erbrechen, abnorme Darmgeräusche, Flatulenz, Hypersalivation, Halitose, abdominales Unwohlsein, Erkrankung des Magens, Gastritis
  • -Leber und Gallenerkrankungen Hyperbilirubinämie
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Dermatitis, nächtliche Schweissausbrüche, Pruritus, Ausschlag, generalisierter Pruritus, trockene Haut Ekzeme, Erytheme, Handdermatitis, Psoriasis, generalisierter Ausschlag, juckender Ausschlag, Nagelerkrankungen Angioödem, Zungenödem
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Schmerzen in den Extremitäten Arthritis, Muskelspasmen, Nackenschmerzen, nächtliche Krämpfe
  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege Glukosurie, Proteinurie Polyurie, Hämaturie, Nykturie
  • -Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse Menopausale Symptome Priapismus, Prostatitis Galaktorrhoe
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Asthenie, Brustschmerzen Müdigkeit, Schmerzen, Durst
  • -Untersuchungen Abnormer Leberfunktionstest, Gewichtszunahme Erhöhtes Leberenzym, abnorme Blutelektrolyte, abnormer Labortest
  • + 
  • +Systemorgan-klassen Häufig Gelegentlich Selten Nicht bekannt
  • +Infektionen und Herpes zoster
  • +parasitäre Erkrankun
  • +gen
  • +Erkrankungen des Leukopenie, Thromboz
  • +Blutes und des ytopenie
  • +Lymphsystems
  • +Erkrankungen des Überempfindlichkeits
  • +Immunsystems reaktionen
  • +Stoffwechsel- und Hypertriglyzeridämie Hyperglykämie
  • +Ernährungsstörungen , Hypokalzämie,
  • + Hyponatriämie
  • +Psychiatrische Reizbarkeit, Nervosi Veränderte Stimmung,
  • +Erkrankungen tät, Unruhe, Schlafl Aggression, Agitati
  • + osigkeit, abnorme on, Weinen, Stresssy
  • + Träume, Albträume, mptome, Desorientier
  • + Angst theit, Frühmorgendli
  • + ches Erwachen,
  • + gesteigerte Libido,
  • + Depressive Verstimmu
  • + ng, Depression
  • +Erkrankungen des Kopfschmerzen, Migräne, Lethargie, Synkope, eingeschrän
  • +Nervensystems Somnolenz psychomotorische ktes Erinnerungsverm
  • + Hyperaktivität, ögen, Aufmerksamkeit
  • + Schwindelgefühl sstörungen, Verträum
  • + theit, Restless
  • + Legs Syndrom,
  • + schlechte Schlafqual
  • + ität, Parästhesien
  • +Augenerkrankungen Verminderte Sehschär
  • + fe, verschwommenes
  • + Sehen, verstärkteTrä
  • + nensekretion
  • +Erkrankungen des Lagerungsschwindel,
  • +Ohrs und des Labyrin Vertigo
  • +ths
  • +Herzerkrankungen Angina pectoris,
  • + Palpitationen
  • +Gefässerkrankungen Bluthochdruck Hitzewallungen
  • +Erkrankungen des Magenschmerzen, Gastroösophagaler
  • +Gastrointestinaltrak Oberbauchschmerzen, Reflux, Gastrointes
  • +ts Dyspepsie, Mundulzer tinale Erkrankung,
  • + ation, Mundtrockenhe Bläschen an der
  • + it, Übelkeit Mundschleimhaut,
  • + Zungenulzeration,
  • + Magen-Darm-Verstimmu
  • + ng, Erbrechen,
  • + abnorme Darmgeräusch
  • + e, Flatulenz,
  • + Hypersalivation,
  • + Halitose, abdominale
  • + s Unwohlsein,
  • + Erkrankung des
  • + Magens, Gastritis
  • +Leber und Gallenerkr Hyperbilirubinämie
  • +ankungen
  • +Erkrankungen der Dermatitis, nächtlic Ekzeme, Erytheme, Angioödem, Zungenöde
  • +Haut und des Unterha he Schweissausbrüche Handdermatitis, m
  • +utgewebes , Pruritus, Ausschla Psoriasis, generalis
  • + g, generalisierter ierter Ausschlag,
  • + Pruritus, trockene juckender Ausschlag,
  • + Haut Nagelerkrankungen
  • +Skelettmuskulatur-, Schmerzen in den Arthritis, Muskelspa
  • +Bindegewebs- und Extremitäten smen, Nackenschmerze
  • +Knochenerkrankungen n, nächtliche
  • + Krämpfe
  • +Erkrankungen der Glukosurie, Proteinu Polyurie, Hämaturie,
  • +Nieren und Harnwege rie Nykturie
  • +Erkrankungen der Menopausale Symptome Priapismus, Prostati Galaktorrhoe
  • +Geschlechtsorgane tis
  • +und der Brustdrüse
  • +Allgemeine Erkrankun Asthenie, Brustschme Müdigkeit, Schmerzen
  • +gen und Beschwerden rzen , Durst
  • +am Verabreichungsort
  • +Untersuchungen Abnormer Leberfunkti Erhöhtes Leberenzym,
  • + onstest, Gewichtszun abnorme Blutelektro
  • + ahme lyte, abnormer
  • + Labortest
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  • -Für die pädiatrische Population wurde eine geringe Häufigkeit von im Allgemeinen leichten Nebenwirkungen gemeldet. Die Zahl der Nebenwirkungen unterschied sich nicht signifikant zwischen Kindern, die ein Placebo erhielten, und Kindern, die Melatonin erhielten. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Hyperaktivität, Schwindel und Bauchschmerzen. Es wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt.
  • +Für die pädiatrische Population wurde eine geringe Häufigkeit von im Allgemeinenleichten Nebenwirkungen gemeldet. Die Zahl der Nebenwirkungen unterschied sich nicht signifikant zwischen Kindern, die ein Placebo erhielten, und Kindern, die Melatonin erhielten. Die häufigsten Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Hyperaktivität, Schwindel und Bauchschmerzen. Es wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt.
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  • -Für eine Dosierung von 250 mg viermal täglich über 25-30 Tage wurde lediglich Schläfrigkeit gemeldet. In mehreren Fällen einer gemeldeten Überdosierung war leichte bis mittelschwere Somnolenz die am häufigsten gemeldete Nebenwirkung.
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  • +Für eine Dosierung von 250 mg viermal täglich über 25-30 Tage wurde lediglich Schläfrigkeit gemeldet. In mehreren Fällen einer gemeldeten Überdosierung war leichte bis mittelschwereSomnolenz die am häufigsten gemeldete Nebenwirkung.
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  • -Es wird angenommen, dass die Aktivität von Melatonin an den MT1-, MT2- und MT3-Rezeptoren zu dessen schlaffördernden Eigenschaften beiträgt, da diese Rezeptoren (v.a. MT1 und MT2) an der Regulierung des zirkadianen Rhythmus und des Schlafes beteiligt sind.
  • +Es wird angenommen, dass die Aktivität von Melatonin an den MT1-, MT2- und MT3-Rezeptoren zu dessenschlaffördernden Eigenschaften beiträgt, da diese Rezeptoren (v.a. MT1 und MT2) an der Regulierung des zirkadianen Rhythmus und des Schlafes beteiligt sind.
  • -Melatonin ist ein in der Zirbeldrüse produziertes Hormon, das mit dem Serotonin strukturverwandt ist. Die Melatoninsekretion steigt kurz nach Einbruch der Dunkelheit an, erreicht ihr Maximum zwischen 02:00 und 04:00 Uhr morgens und fällt im Lauf der zweiten Nachthälfte wieder ab. Melatonin ist an der Kontrolle des zirkadianen Rhythmus und der Anpassung an den Licht-Dunkel-Zyklus beteiligt. Es ist ebenfalls assoziiert mit einer sedativen Wirkung und einer Erhöhung der Schlafneigung.
  • +Melatonin ist ein in der Zirbeldrüse produziertes Hormon, das mit dem Serotonin strukturverwandt ist. Die Melatoninsekretion steigt kurz nach Einbruch der Dunkelheit an, erreicht ihr Maximum zwischen 02:00 und 04:00 Uhr morgens und fällt im Lauf der zweiten Nachthälfte wieder ab. Melatonin ist an der Kontrolle des zirkadianen Rhythmus und der Anpassungan den Licht-Dunkel-Zyklus beteiligt. Es ist ebenfalls assoziiert mit einer sedativen Wirkung und einer Erhöhung der Schlafneigung.
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  • -Ein Jetlag ist umso schwerer, je mehr Zeitzonen überquert wurden, und ist i.d.R. schlimmer bei Reisen in Richtung Osten. In acht von zehn klinischen Studien wurde festgestellt, dass Melatonin, das kurz vor der angestrebten Schlafenszeit am Zielort (22-0 Uhr) eingenommen wurde, den Jetlag nach Flugreisen über mindestens fünf Zeitzonen reduzierte. Der Nutzen ist wahrscheinlich umso grösser, je mehr Zeitzonen durchquert werden, und geringer bei Reisen nach Westen. Tägliche Melatonin-Dosierungen zwischen 0,5 und 5 mg sind ähnlich wirksam, abgesehen davon, dass man nach 5 mg schneller einschläft und besser schläft als nach 0,5 mg.
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  • +Ein Jetlag ist umso schwerer, je mehr Zeitzonen überquert wurden, und ist i.d.R. schlimmerbei Reisen in Richtung Osten. In acht von zehn klinischen Studien wurde festgestellt, dass Melatonin, das kurz vor der angestrebten Schlafenszeit am Zielort (22-0 Uhr) eingenommen wurde, den Jetlag nach Flugreisen über mindestens fünf Zeitzonen reduzierte. Der Nutzen ist wahrscheinlich umso grösser, je mehr Zeitzonen durchquert werden, und geringer bei Reisen nach Westen. Tägliche Melatonin-Dosierungen zwischen 0,5 und 5 mg sind ähnlich wirksam, abgesehen davon, dass man nach 5 mg schneller einschläft und besser schläft als nach 0,5 mg.
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  • -Wenn Melatonin zum falschen Zeitpunkt eingenommen wird, besteht die Gefahr, dass die Wirkung ausbleibt oder dass es bei der Resynchronisation des zirkadianen Rhythmus/des Jetlags zu Nebenwirkungen kommt. Deshalb sollte Mellozzan nicht vor 20:00 Uhr oder nach 04:00 am Zielort eingenommen werden.
  • +Wenn Melatonin zum falschen Zeitpunkt eingenommen wird, besteht die Gefahr, dass die Wirkung ausbleibt oder dass es bei der Resynchronisationdes zirkadianen Rhythmus/des Jetlags zu Nebenwirkungen kommt. Deshalb sollte Mellozzan nicht vor 20:00 Uhr oder nach 04:00 am Zielort eingenommen werden.
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  • -Der mittels Aktigraphie geschätzte durchschnittliche Zeitpunkt des Schlafeintritts wurde unter Melatonin um 26,9 ± 47,8 Minuten vorverlegt, wohingegen es zu einer Verzögerung von 10,5 ± 37,4 Minuten unter Placebo kam (p < 0,0001). 48,8 % der mit Melatonin behandelten Kinder zeigten eine Vorverlegung des Schlafeintritts um >30 Minuten, verglichen mit 12,8 % unter Placebo (p = 0,001). Es zeigte sich eine Verlängerung der durchschnittlichen Gesamtschlafdauer um 19,8 ± 61,9 Minuten unter Melatonin und eine Verkürzung um 13,6 ± 50,6 Minuten unter Placebo (p < 0,001). Im Vergleich zur Placebogruppe zeigte die Melatoningruppe eine Verringerung der Schlaflatenz (p = 0,001) und eine Steigerung der Schlafeffizienz (p = 0,01). Die im Schlafprotokoll erfasste mittlere Punktzahl für Einschlafschwierigkeiten verringerte sich um 1,2 ± 1,3 Punkte (35,3 % gegenüber Baseline) mit Melatonin und um 0,1 ± 0,8 Punkte (4,3 % gegenüber Baseline) mit Placebo (p < 0,0001).
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  • +Der mittels Aktigraphie geschätzte durchschnittliche Zeitpunkt des Schlafeintritts wurde unter Melatonin um 26,9 ± 47,8 Minuten vorverlegt, wohingegen es zu einer Verzögerung von 10,5 ± 37,4 Minuten unterPlacebo kam (p <0,0001). 48,8 % der mit Melatonin behandelten Kinder zeigten eine Vorverlegung des Schlafeintritts um >30 Minuten, verglichen mit 12,8 % unterPlacebo (p = 0,001). Es zeigte sich eine Verlängerung der durchschnittlichen Gesamtschlafdauer um 19,8 ± 61,9 Minuten unter Melatonin und eine Verkürzung um 13,6 ± 50,6 Minuten unter Placebo (p <0,001). Im Vergleich zur Placebogruppe zeigte die Melatoningruppe eine Verringerung der Schlaflatenz (p = 0,001) und eine Steigerung der Schlafeffizienz (p = 0,01). Die im Schlafprotokoll erfasste mittlere PunktzahlfürEinschlafschwierigkeitenverringerte sich um 1,2 ± 1,3 Punkte (35,3 % gegenüber Baseline) mit Melatonin und um 0,1 ± 0,8 Punkte (4,3 % gegenüber Baseline) mit Placebo (p <0,0001).
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  • -Die Plasmaproteinbindung von Melatonin in vitro liegt bei ca. 60 %. Das Verteilungsvolumen in der terminalen Eliminierungsphase ist proportional zum Körpergewicht und beträgt im Durchschnitt etwas über 1 l/kg.
  • +Die Plasmaproteinbindung von Melatonin in vitro liegt bei ca. 60%. Das Verteilungsvolumen in der terminalen Eliminierungsphase ist proportional zum Körpergewicht und beträgt im Durchschnitt etwas über 1 l/kg.
  • -Melatonin wird hauptsächlich durch Hydroxylierung zu 6-Hydroxymelatonin in der Leber eliminiert, was hauptsächlich durch CYP1A2 (und in geringerem Masse über CYP1A1) vermittelt wird. Zudem kommt es zu einer quantitativ weniger bedeutenden O-Demethylierung zu N-Acetyl-5-Hydroxytryptamin, vermittelt durch CYP2C19. Melatonin-Metabolite werden hauptsächlich über den Urin eliminiert, ~90 % als Sulfat- und Glucuronid-Konjugate von 6-Hydroxymelatonin. Weniger als ~1 % einer Melatonindosis wird unverändert mit dem Urin ausgeschieden.
  • +Melatonin wird hauptsächlich durch Hydroxylierung zu 6-Hydroxymelatonin in der Leber eliminiert, was hauptsächlichdurchCYP1A2 (und in geringerem Masse über CYP1A1) vermittelt wird. Zudem kommt es zu einer quantitativ weniger bedeutenden O-Demethylierung zu N-Acetyl-5-Hydroxytryptamin, vermittelt durchCYP2C19. Melatonin-Metabolitewerden hauptsächlichüber den Urin eliminiert, ~90 % als Sulfat- und Glucuronid-Konjugate von 6-Hydroxymelatonin. Weniger als ~1 % einer Melatonindosis wirdunverändert mit dem Urin ausgeschieden.
  • -Die Plasmahalbwertszeit (T½) beträgt ~45 Minuten (Normalbereich ~30-60 Minuten) bei gesunden Erwachsenen. Die Halbwertszeit ist bei Kindern im Durchschnitt vergleichbar oder etwas kürzer als bei Erwachsenen. Die einmal-tägliche Dosierung in Kombination mit der kurzen Halbwertszeit führt zu einer minimalen Akkumulation von Melatonin bei regulärer Behandlung.
  • +Die Plasmahalbwertszeit (T½) beträgt ~45 Minuten (Normalbereich ~30-60 Minuten) bei gesunden Erwachsenen. Die Halbwertszeit ist bei Kindern im Durchschnittvergleichbar oder etwas kürzer als bei Erwachsenen.Die einmal-täglicheDosierung in Kombination mit derkurzen Halbwertszeit führt zu einer minimalen Akkumulation von Melatonin bei regulärerBehandlung.
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  • -Begrenzte Daten deuten darauf hin, dass die endogene Konzentration von Melatonin im Blut während des Tages bei Patienten mit Leberzirrhose deutlich erhöht ist, wahrscheinlich aufgrund einer verringerten Clearance (Metabolismus) von Melatonin. In einer kleinen Studie war die Serumhalbwertszeit (t½) von exogenem Melatonin bei Zirrhose-Patienten doppelt so hoch wie bei Kontrollpersonen. Da die Leber der primäre Ort des Melatonin-Metabolismus ist, ist bei eingeschränkter Leberfunktion eine erhöhte Exposition gegenüber exogenem Melatonin zu erwarten.
  • +Begrenzte Daten deuten darauf hin, dass die endogene Konzentration von Melatonin im Blut während des Tages bei Patienten mit Leberzirrhose deutlich erhöht ist, wahrscheinlich aufgrund einer verringerten Clearance (Metabolismus) von Melatonin. In einer kleinen Studie war die Serumhalbwertszeit (t½)von exogenem Melatonin bei Zirrhose-Patienten doppelt so hoch wie bei Kontrollpersonen.Da die Leber der primäre Ort des Melatonin-Metabolismus ist, ist bei eingeschränkter Leberfunktion eine erhöhte Exposition gegenüber exogenem Melatonin zu erwarten.
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  • -Der Einfluss einer Nierenfunktionseinschränkung jeglicher Ausprägung auf die pharmakokinetischen Eigenschaften von Melatonin wurde nicht untersucht (s. Abschnitt Dosierung/Anwendung).
  • +Der Einfluss einer Nierenfunktionseinschränkung jeglicher Ausprägung auf die pharmakokinetischen Eigenschaften von Melatonin wurde nicht untersucht(s. Abschnitt Dosierung/Anwendung).
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  • -In einer vergleichenden Studie zur Serum-Melatoninkonzentration mit und ohne exogene Supplementierung ergaben sich bei mässig älteren Erwachsenen ohne Behandlung niedrigere Konzentrationen, während bei gesunden jüngeren Erwachsenen nach der Behandlung eine Tendenz zu höheren Konzentrationen beobachtet wurde. Der Unterschied während der Behandlung war statistisch nicht signifikant; für mässig ältere und für junge Erwachsene kann die gleiche Dosierung empfohlen werden.
  • +In einer vergleichenden Studie zurSerum-Melatoninkonzentration mit und ohne exogene Supplementierung ergaben sich bei mässigälteren Erwachsenenohne Behandlung niedrigereKonzentrationen, während bei gesunden jüngeren Erwachsenen nach der Behandlung eine Tendenz zu höheren Konzentrationen beobachtet wurde. Der Unterschied während der Behandlung war statistisch nicht signifikant; für mässigältere und für junge Erwachsene kanndie gleicheDosierung empfohlen werden.
  • -Nichtklinische Daten lassen auf der Grundlage von Studien zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung oder Genotoxizität keine besondere Gefahr für den Menschen erkennen.
  • +Nichtklinische Daten lassen auf der Grundlage von Studien zur Toxizität bei wiederholter Verabreichungoder Genotoxizität keine besondere Gefahr für den Menschen erkennen.
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  • -Nicht zutreffend.
  • +Nichtzutreffend.
  • -Mellozzan 0,5 mg Tabletten: 1 Flasche zu 30 oder 100 Tabletten (B).
  • +Mellozzan 0,5 mg Tabletten: 1 Flasche zu30 oder 100 Tabletten (B).
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