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Accueil - Information professionnelle sur Pantofelan - Changements - 09.03.2018
10 Changements de l'information professionelle Pantofelan
  • -Zusammensetzung
  • -Wirkstoff: Pantoprazolum ut Pantoprazolum natricum sesquihydricum.
  • -Hilfsstoffe: Magensaftresistente Filmtablette: Excipiens pro compresso obducto.
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -1 magensaftresistente Filmtablette Pantofelan enthält: Pantoprazolum 20 mg.
  • -Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z.B. Magenbrennen, saures Aufstossen) bei Erwachsenen.
  • -Dosierung/Anwendung
  • -Erwachsene
  • -Die empfohlene tägliche Dosis beträgt 1 magensaftresistente Filmtablette Pantofelan.
  • -Zur Besserung der Symptome kann die Einnahme der Filmtabletten an 2-3 aufeinander folgenden Tagen erforderlich sein. Sobald eine vollständige Linderung der Symptome eingetreten ist, sollte die Behandlung abgebrochen werden.
  • -Ohne Arztkonsultation sollte die Behandlung nicht länger als 4 Wochen dauern.
  • -Tritt innerhalb einer kontinuierlichen Behandlung von 2 Wochen keine Besserung der Symptome ein, sollte eine ärztliche Konsultation erfolgen.
  • -Pantofelan magensaftresistente Filmtabletten sind unzerkaut und unzerbrochen als Ganzes 1 Stunde vor einer Mahlzeit mit etwas Wasser einzunehmen.
  • -Spezielle Dosierungsanweisungen
  • -Es ist keine Dosisanpassung erforderlich bei älteren Patienten sowie bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
  • -Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
  • -Pantofelan wird nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren empfohlen, da für diese Altersgruppe nur limitierte Daten vorliegen.
  • -Kontraindikationen
  • -Pantofelan darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Inhaltsstoffe von Pantofelan.
  • -Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • -Eine ärztliche Konsultation sollte erfolgen bei:
  • -·unerklärlichem Gewichtsverlust, Anämie, gastrointestinalen Blutungen, Dysphagie, wiederholter Emesis oder Hämatemesis, Magengeschwüren in der Anamnese oder gastrointestinalen chirurgischen Eingriffen, da die Behandlung mit Pantofelan Symptome einer ernsthaften Krankheit kaschieren und sich so die Diagnosestellung verzögern kann. Eine Malignität sollte ausgeschlossen werden.
  • -·ununterbrochener Einnahme von Arzneimitteln gegen Verdauungsstörungen oder saurem Aufstossen über mehr als 4 Wochen, da dann die Symptome kontrolliert werden sollten;
  • -·Gelbsucht oder Leberfunktionsstörungen;
  • -·einer anderen gleichzeitig bestehenden ernsthaften Erkrankung;
  • -·Patienten mit Alter über 55 Jahre und neuen oder kürzlich veränderten Symptomen.
  • -Patienten, die wiederholt über einen längeren Zeitraum an Verdauungsstörungen oder Magenbrennen leiden, sollten ihren Arzt/ihre Ärztin regelmässig aufsuchen. Insbesondere Patienten über 55 Jahre, die täglich nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen oder Magenbrennen einnehmen, sollten ihren Arzt/ihre Ärztin darüber informieren.
  • -Die Patienten sollten sich vor der Einnahme von Pantofelan einer ärztlichen Konsultation unterziehen, wenn eine Endoskopie oder ein 13C-Harnstoff-Atemtest bevorsteht.
  • -Die Patienten sollten keinen anderen Protonenpumpenhemmer oder H2-Antagonisten gleichzeitig einnehmen.
  • -Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, dass die Filmtabletten für eine sofortige Linderung nicht vorgesehen sind.
  • -Die Patienten können nach ca. eintägiger Behandlung mit Pantoprazol eine erste Linderung der Symptome verspüren, jedoch kann zur Erzielung einer vollständigen Kontrolle des Magenbrennens eine Einnahme über 7 Tage erforderlich sein. Patienten sollten Pantoprazol nicht als vorbeugendes Arzneimittel einnehmen.
  • -Bakterielle gastrointestinale Infektionen
  • -Eine durch verschiedene Faktoren ausgelöste Verringerung der Magensäure – einschliesslich aufgrund Protonenpumpenhemmern – führt zu einer erhöhten Anzahl der unter normalen Umständen vorhandenen Bakterienzahl im Gastrointestinaltrakt. Die Behandlung mit säurereduzierenden Arzneimitteln führt zu einem leicht erhöhten Risiko von gastrointestinalen Infektionen durch beispielsweise Salmonellen, Camphylobacter oder Clostridium difficile.
  • -Hypomagnesiämie
  • -Bei Patienten die mit PPI's (Protonenpumpenhemmern), wie Pantoprazol, für mindestens 3 Monate, in den meisten Fällen aber für 1 Jahr behandelt wurden, gab es Berichte von schwerer Hypomagnesiämie. Schwere Erscheinungsformen einer Hypomagnesiämie wie Müdigkeit, Tetanie, Delirium, Krämpfe, Schwindel und ventrikulärer Arrhythmie können auftreten. Sie können schleichend beginnen und übersehen werden. Bei den meisten der betroffenen Patienten besserte sich die Hypomagnesiämie nach Zufuhr von Magnesium und Abbruch der Behandlung mit einem PPI (Protonenpumpenhemmer).
  • -Für Patienten, die voraussichtlich über einen längeren Zeitraum behandelt werden oder die PPIs (Protonenpumpenhemmer) mit Digoxin oder Arzneimitteln, die Hypomagnesiämie verursachen können (z.B. Diuretika), einnehmen, soll die Messung des Magnesiumspiegels vor und in regelmässigen Abständen während der PPI-Behandlung in Betracht gezogen werden.
  • -Einfluss auf die Vitamin B12-Resorption
  • -Die tägliche Behandlung mit säureunterdrückenden Arzneimitteln über einen längeren Zeitraum (mehrere Jahre) kann durch Hypo- oder Achlorhydrie eine Malabsorption von Cyanocobalamin (Vitamin B12) verursachen. Ein Cyanocobalamin-Mangel sollte in Betracht gezogen werden bei Patienten mit pathologischen Hypersekretionserkrankungen, die eine langfristige Behandlung erfordern, bei Personen mit vermindertem Körperspeicher oder mit Risikofaktoren für eine reduzierte Vitamin B12-Resorption (wie ältere Menschen) während einer Langzeittherapie oder wenn relevante klinische Symptome beobachtet werden.
  • -Knochenfrakturen
  • -Protonenpumpenhemmer können, besonders wenn sie in hohen Dosen und über einen langen Zeitraum (>1 Jahr) angewendet werden, das Risiko für Hüft-, Handgelenk- und Wirbelsäulenfrakturen, überwiegend bei älteren Personen oder bei Personen mit anderen bekannten Risikofaktoren, leicht erhöhen. Beobachtungsstudien weisen darauf hin, dass Protonenpumpenhemmer das allgemeine Risiko für Frakturen um 10-40% erhöhen können. Ein Teil dieses Anstiegs kann durch andere Risikofaktoren verursacht werden. Patienten mit Osteoporoserisiko sollen gemäss den aktuellen klinischen Richtlinien behandelt werden und ausreichend mit Calcium und Vitamin D versorgt werden.
  • -Beeinflussung von Laboruntersuchungen
  • -Während der Behandlung mit säurehemmenden Arzneimitteln steigt das Serumgastrin als Reaktion auf die verminderte Säuresekretion an. Ebenso steigt das Chromogranin A (CgA) als Reaktion auf die verminderte Säuresekretion an. Der erhöhte CgA-Spiegel kann mit Untersuchungen bei neuroendokrinen Tumoren interferieren. In der Literatur wird erwähnt, dass eine Behandlung mit einem PPI 5 bis 14 Tage vor der CgA-Bestimmung, die im Rahmen einer Abklärung oder einer Verlaufskontrolle bei neuroendokrinen Tumoren durchgeführt wird, unterbrochen werden sollte, da sich die iatrogen erhöhten CgA-Spiegel innerhalb von 5 bis 14 Tagen – selten auch länger – normalisieren. Die Bestimmung sollte wiederholt werden, wenn die CgA-Spiegel nach diesem Intervall noch zu hoch sind.
  • -Subakuter kutaner Lupus Erythematodes (SCLE)
  • -Protonenpumpenhemmer sind in sehr seltenen Fällen mit dem Auftreten eines subakuten kutanen Lupus Erythematodes (SCLE) assoziiert. Falls Läsionen, insbesondere an den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, auftreten, und falls dies von einer Arthralgie begleitet ist, sollte der Patient umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und das medizinische Fachpersonal sollte erwägen, Pantofelan abzusetzen. SCLE nach vorheriger Behandlung mit einem Protonenpumpenhemmer kann das Risiko eines SCLE unter der Einnahme anderer Protonenpumpen-Inhibitoren erhöhen.
  • -Interaktionen
  • -Einfluss von Pantoprazol auf die Resorption anderer Arzneimittel
  • -Aufgrund der profunden und lang anhaltenden Inhibierung der Magensäureproduktion kann Pantoprazol die Resorption von Arzneimitteln herabsetzen, deren Bioverfügbarkeit pH-abhängig ist, z.B. Azol-Antimykotika wie Ketoconazol, Itraconazol, Posaconazol und andere Arzneimittel wie Erlotinib.
  • -Interaktionsstudien
  • -Pantoprazol wird weitgehend über das Cytochrom P450 Enzymsystem in der Leber metabolisiert. Die hauptsächliche Metabolisierung umfasst die Demethylierung durch CYP2C19, andere Metabolisierungswege führen über die Oxidation durch CYP3A4.
  • -Bei Interaktionsstudien mit Arzneimitteln, die über dasselbe Enzymsystem metabolisiert werden, wie Carbamazepin, Diazepam, Glibenclamid, Nifedipin und einem oralen Kontrazeptivum, welches Levonorgestrel und Ethinylestradiol enthielt, liessen sich jedoch keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen nachweisen.
  • -Die Ergebnisse aus einer Reihe von Interaktionsstudien zeigen, dass Pantoprazol weder die Metabolisierung von Wirkstoffen über CYP1A2 (wie Coffein, Theophyllin), CYP2C9 (wie Piroxicam, Diclofenac, Naproxen), CYP2D6 (wie Metoprolol), CYP2E1 (wie Ethanol) noch die mit p-Glycoprotein verbundene Resorption von Digoxin beeinflusst.
  • -Auch mit gleichzeitig verabreichten Antazida besteht keine Wechselwirkung.
  • -Cumarin-Antikoagulantien
  • -Obwohl in Pharmakokinetik-Studien bei Menschen keine Interaktionen mit Phenprocoumon und Warfarin beobachtet worden sind, wurden in der post-marketing Phase vereinzelte Fälle von Veränderungen der INR gemeldet. Deshalb wird empfohlen, bei Patienten, die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, Prothrombin-Zeit/INR nach Beginn und Ende einer Therapie mit Pantoprazol oder bei unregelmässigem Gebrauch von Pantoprazol zu überwachen.
  • -HIV-Protease Inhibitoren
  • -Die gleichzeitige Einnahme von Pantoprazol und HIV-Proteasehemmern, deren Resorption von einem niedrigen pH-Wert im Magen abhängt, wie Atazanavir und Nelfinavir, wird nicht empfohlen, da dies ihre Bioverfügbarkeit deutlich verringert. In Interaktionsstudien wurde Pantoprazol zusammen mit Clarithromycin, Metronidazol und/ oder Amoxicillin verabreicht. Es wurden keine klinisch relevanten Wechselwirkungen gefunden.
  • -Methotrexat
  • -Wenn Protonenpumpenhemmer zusammen mit hohen Dosen Methotrexat verabreichert werden, wurde bei gewissen Patienten über eine Erhöhung der Serumspiegel von Methotrexat und seinen Metaboliten berichtet, die möglicherweise zu einer Methotrexat Intoxikation führen können.
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • -Schwangerschaft
  • -Es liegen keine hinreichenden Daten über die Anwendung von Pantoprazol bei Schwangeren vor.
  • -Tierexperimentelle Studien zeigen Reproduktionstoxizität (s. Rubrik «Präklinische Daten»).
  • -Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -Pantofelan sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
  • -Stillzeit
  • -Ein Übertritt von Pantoprazol in die Muttermilch konnte im Tierversuch festgestellt werden (siehe auch unter «Pharmakokinetik»). Über einen Übertritt in die menschliche Muttermilch wurde berichtet. Pantofelan sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • -Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • -Unerwünschte Wirkungen wie Schwindel und Sehstörungen können auftreten (s. Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). Betroffene Patienten dürfen kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.
  • -Unerwünschte Wirkungen
  • -Bei etwa 5% der Patienten muss das Auftreten von unerwünschten Wirkungen erwartet werden. Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen sind Diarrhoe und Kopfschmerzen, beide treten bei ca. 1% der Patienten auf.
  • -Sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100); selten (≥1/10'000 bis <1/1'000); sehr selten (<1/10'000); nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • -Es ist nicht möglich, Nebenwirkungen, die nach Markteinführung beobachtet wurden, einer Häufigkeitsklasse zuzuordnen. Daher werden diese mit der Häufigkeitsangabe «nicht bekannt» versehen.
  • -Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben.
  • -Nebenwirkungen, die bei Pantoprazol während klinischer Studien und nach Markteinführung beobachtet wurden:
  • -Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems
  • -Selten: Agranulozytose.
  • -Sehr selten: Thrombozytopenie, Leukopenie, Panzytopenie.
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Selten: Überempfindlichkeit (inklusive anaphylaktische Reaktionen und anaphylaktischer Schock).
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
  • -Selten: Hyperlipidämie, erhöhte Lipidwerte (Triglyceride, Cholesterin); Gewichtsveränderungen.
  • -Nicht bekannt: Hyponatriämie, Hypomagnesämie.
  • -Psychiatrische Erkrankungen
  • -Gelegentlich: Schlafstörungen.
  • -Selten: Depression, Verschlechterung vorbestehender Depressionen.
  • -Sehr selten: Desorientierung, Verschlechterung vorbestehender Desorientierung.
  • -Nicht bekannt: Halluzinationen, Verwirrtheit, insbesondere bei prädisponierten Patienten sowie die Verschlechterung bei Vorbestehen dieser Symptome.
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schwindel.
  • -Selten: Geschmacksstörungen.
  • -Augenerkrankungen
  • -Selten: Sehstörungen/verschwommen Sehen.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Häufig: Drüsenpolypen des Fundus (gutartig).
  • -Gelegentlich: Diarrhoe, Übelkeit/Erbrechen, Blähungen und Völlegefühl, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen und –beschwerden.
  • -Affektionen der Leber und Gallenblase
  • -Gelegentlich: erhöhte Leberenzyme (Transaminasen, γ-GT).
  • -Selten: erhöhtes Bilirubin.
  • -Nicht bekannt: Leberzellschädigung, Gelbsucht, Leberversagen.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Gelegentlich: Ausschlag/Exanthem/Eruption, Pruritus.
  • -Selten: Urtikaria, Angioödeme.
  • -Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom; Lyell-Syndrom; Erythema multiforme; Photosensibilität, subakuter kutaner Lupus Erythematodes (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • -Gelegentlich: Frakturen der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule.
  • -Selten: Arthralgie, Myalgie.
  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege
  • -Nicht bekannt: Interstitielle Nephritis.
  • -Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
  • -Selten: Gynäkomastie.
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Gelegentlich: Asthenie, Müdigkeit und Unwohlsein.
  • -Selten: erhöhte Körpertemperatur; periphere Ödeme.
  • -Überdosierung
  • -Symptome einer Überdosierung sind beim Menschen nicht bekannt. In Einzelfällen wurden 240 mg i.v. über 2 Minuten verabreicht und gut vertragen. Sollte es zu einer Überdosierung mit klinischen Zeichen einer Vergiftung kommen, können abgesehen von symptomatischer und unterstützender Behandlung keine spezifischen therapeutischen Empfehlungen gegeben werden.
  • -Da Pantoprazol weitgehend proteingebunden ist, ist es nicht ohne weiteres dialysierbar.
  • -Eigenschaften/Wirkungen
  • -ATC-Code: A02BC02
  • -Wirkungsmechanismus und Pharmakodynamik
  • -Pantoprazol gehört zur Klasse der Protonenpumpenhemmer. Es führt spezifisch und dosisabhängig zu einer Hemmung der H+/K+-ATPase der Belegzellen, die für die Sekretion der Magensäure verantwortlich ist.
  • -Pantoprazol ist ein substituiertes Benzimidazol, das nach der Resorption im sauren Kompartiment der Belegzelle angereichert wird. Hier erfolgt die Umlagerung in die aktive Form, ein zyklisches Sulfenamid. Dieses bindet dann an die H+/K+-ATPase und hemmt dadurch die Protonenpumpe. So wird eine langanhaltende Hemmung der basalen und der stimulierten Magensäuresekretion erreicht.
  • -Da Pantoprazol distal zur Rezeptorebene (an der Protonenpumpe) angreift, spielt es keine Rolle, durch welchen Stimulus (Acetylcholin, Histamin, Gastrin) die Säuresekretion hervorgerufen wurde.
  • -Nach oraler oder intravenöser Gabe hemmt Pantoprazol dosisabhängig die pentagastrinstimulierte Magensäuresekretion. Bei Probanden wurde mit 40 mg oral eine Hemmung von 51% am Tag 1 und 85% am Tag 7 erreicht. Die basale 24 stündige Azidität wurde durch 40 mg oral um 37% am Tag 1 und 98% am Tag 7 vermindert.
  • -Die Selektivität von Pantoprazol besteht darin, dass es erst im stark sauren Milieu (pH <3) der Belegzelle seine volle Wirkung entfaltet, während es bei höheren pH-Werten weitgehend inaktiv bleibt. So kann Pantoprazol nur in der säureaktiven Belegzelle des Magens zu voller pharmakologischer und damit therapeutischer Wirkung gelangen.
  • -Diese nimmt in einem Rückkopplungsprozess in dem Masse wieder ab, wie die Säuresekretion insgesamt gehemmt wird. Die Nüchterngastrinwerte steigen bei Langzeittherapie unter Pantoprazol auf ca. die zweifachen Normwerte an. In der Mehrzahl der Fälle kommt es jedoch nicht zu einer exzessiven Erhöhung der Gastrinspiegel. Nach Ende einer oralen Therapie fallen die Gastrinmedianwerte wieder deutlich ab. Durch die Unterdrückung der Säuresekretion kann es über einen Anstieg der Gastrinsekretion zu einer Vermehrung spezieller endokriner (ECL = enterochromaffin-like) Zellen kommen (einfache bis adenomatöse Hyperplasie). Die Entstehung von Karzinoidvorstufen (atypische Hyperplasien) oder Magenkarzinoiden, wie sie in Tierversuchen berichtet wurden (s. Rubrik «Präklinische Daten»), wurden beim Menschen jedoch nicht beobachtet.
  • -Den Ergebnissen von Tierversuchen zufolge ist ein Einfluss einer Langzeitbehandlung mit Pantoprazol, welche ein Jahr übersteigt, auf die endokrinen Parameter der Schilddrüsen nicht völlig auszuschliessen.
  • -Pharmakokinetik
  • +Composition
  • +Principe actif: Pantoprazolum ut Pantoprazolum natricum sesquihydricum.
  • +Excipients: Comprimé pelliculé gastro-résistant: Excipiens pro compresso obducto.
  • +Forme galénique et quantité de principe actif par unité
  • +1 comprimé pelliculé gastro-résistant de Pantofelan contient: 20 mg de pantoprazole.
  • +Indications/Possibilités d’emploi
  • +Traitement à court terme des symptômes du reflux gastro-Å“sophagien (p.ex. brûlures d'estomac, renvois acides) chez l'adulte.
  • +Posologie/Mode d’emploi
  • +Adultes
  • +La dose quotidienne recommandée est de 1 comprimé pelliculé gastro-résistant de Pantofelan.
  • +Pour améliorer les symptômes, il peut s'avérer nécessaire de prendre des comprimés pelliculés pendant 2 à 3 jours successifs. Le traitement doit être arrêté dès que le soulagement des symptômes est complet.
  • +Le traitement ne doit pas dépasser 4 semaines sans consultation médicale.
  • +Si les symptômes ne s'améliorent pas en l'espace de 2 semaines de traitement continu, une consultation médicale s'impose.
  • +Les comprimés pelliculés gastro-résistants de Pantofelan ne doivent pas être mâchés ni divisés, mais avalés entiers avec un peu d'eau une heure avant le repas.
  • +Instructions spéciales pour le dosage
  • +Aucun ajustement de dose n'est nécessaire chez les patients âgés ainsi que chez les patients insuffisants rénaux ou hépatiques.
  • +Enfants et adolescents de moins de 18 ans
  • +Pantofelan n'est pas recommandé pour les enfants et les adolescents de moins de 18 ans, car on ne dispose que de données limitées pour ce groupe d'âge.
  • +Contre-indications
  • +Ne pas utiliser Pantofelan en cas d'hypersensibilité connue au principe actif ou à l'un des composants de Pantofelan.
  • +Mises en garde et précautions
  • +Une consultation médicale s'impose en cas de:
  • +·perte de poids inexpliquée, anémie, hémorragies gastro-intestinales, dysphagie, vomissements ou hématémèses répétés, antécédents d'ulcères gastriques ou interventions chirurgicales gastro-intestinales, car le traitement par Pantofelan peut masquer les symptômes d'une maladie sérieuse, retardant ainsi la pose du diagnostic. Il est essentiel d'exclure toute affection maligne.
  • +·prise ininterrompue de médicaments contre des troubles digestifs ou des renvois acides pendant plus de 4 semaines, car les symptômes devraient alors être sous contrôle;
  • +·ictère ou troubles de la fonction hépatique;
  • +·présence simultanée d'une autre maladie sérieuse;
  • +·patients âgés de plus de 55 ans et présentant des symptômes récents ou récemment modifiés.
  • +Les patients souffrant de troubles digestifs ou brûlures gastriques répétés pendant une période prolongée doivent consulter régulièrement leur médecin. Notamment les patients de plus de 55 ans qui prennent tous les jours des médicaments non soumis à ordonnance contre les troubles digestifs ou les brûlures gastriques doivent en informer leur médecin.
  • +Avant de prendre Pantofelan, les patients doivent consulter leur médecin si une endoscopie ou un test respiratoire à l'urée C13 doit être prochainement effectué.
  • +Les patients ne doivent pas prendre simultanément d'autres inhibiteurs de la pompe à protons ou antagonistes H2.
  • +Les patients doivent être informés que les comprimés pelliculés ne sont pas prévus pour procurer un soulagement immédiat.
  • +Les patients peuvent ressentir un premier soulagement des symptômes après environ un jour de traitement par le pantoprazole, mais une prise pendant 7 jours peut s'avérer nécessaire pour obtenir le contrôle complet des brûlures d'estomac. Les patients ne doivent pas prendre le pantoprazole à titre préventif.
  • +Infections gastro-intestinales bactériennes
  • +Une diminution de l'acidité gastrique provoquée par différents facteurs – y compris suite à la prise d'inhibiteurs de la pompe à protons – augmente le nombre de bactéries normalement présentes dans le tractus gastro-intestinal. Un traitement par des médicaments réduisant l'acidité augmente légèrement le risque d'infections gastro-intestinales, par exemple à salmonelles, Camphylobacter ou Clostridium difficile.
  • +Hypomagnésémie
  • +Des cas d'hypomagnésémie sévère ont été rapportés chez des patients traités avec des IPP (inhibiteurs de la pompe à protons) comme le pantoprazole pendant au moins 3 mois et dans la plupart des cas pendant un an. Des formes sévères d'hypomagnésémie telles que fatigue, tétanie, délire, crampes, vertiges et arythmie ventriculaire peuvent survenir. Elles peuvent se déclarer de manière insidieuse et ne pas être remarquées. Chez la plupart des patients concernés, l'hypomagnésémie s'est améliorée après un apport en magnésium et l'arrêt du traitement avec un IPP.
  • +Chez les patients probablement traités sur une longue période ou qui prennent des IPP avec de la digoxine ou des médicaments pouvant causer l'hypomagnésémie (p.ex. diurétiques), la mesure du taux de magnésium doit être prise en considération avant le traitement par IPP et pendant celui-ci à intervalles réguliers.
  • +Influence sur l'absorption de la vitamine B12
  • +Le traitement quotidien prolongé (pendant plusieurs années) par des médicaments qui bloquent la sécrétion acide peut provoquer une malabsorption de la cyanocobalamine (vitamine B12) par hypochlohydrie ou achlorhydrie. Une carence en cyanocobalamine doit être envisagée chez les patients atteints d'états hypersécrétoires pathologiques nécessitant un traitement prolongé, chez les personnes présentant une baisse des réserves de l'organisme ou des facteurs de risque de réduction de l'absorption de la vitamine B12 (telles que les personnes âgées) pendant un traitement au long cours ou en présence de symptômes cliniques importants.
  • +Fractures osseuses
  • +Les inhibiteurs de la pompe à protons peuvent, en particulier lorsqu'ils sont utilisés à fortes doses et sur une longue période (>1 an), légèrement augmenter le risque de fractures de la hanche, du poignet et de la colonne vertébrale, surtout chez les personnes âgées ou celles qui présentent d'autres facteurs de risque. Des études d'observation indiquent que les inhibiteurs de la pompe à protons peuvent augmenter le risque de fractures de 10 à 40%. Une partie de cette hausse peut être le fait d'autres facteurs de risque. Les patients présentant un risque d'ostéoporose doivent être traités selon les directives cliniques actuelles et recevoir suffisamment d'apports en calcium et vitamine D.
  • +Influence des tests de laboratoire
  • +Au cours du traitement par des médicaments antiacides, la gastrine sérique augmente en réponse à la diminution de la sécrétion acide. De la même manière, la chromogranine A (CgA) augmente en réponse à la diminution de la sécrétion acide. Cette augmentation du taux de CgA peut interférer avec les analyses réalisées lors de tumeurs neuroendocriniennes. Des données de la littérature mentionnent que tout traitement par un IPP doit être interrompu 5 à 14 jours avant un dosage de la CgA réalisé dans le cadre du bilan ou du contrôle de l'évolution de tumeurs neuroendocriniennes, car les taux de CgA accrus suite au traitement se normalisent en l'espace de 5 à 14 jours – ou plus dans de rares cas. Le dosage doit être répété si les taux de CgA sont encore trop élevés après ce délai.
  • +Lupus érythémateux cutané subaigu (LECS)
  • +Les inhibiteurs de la pompe à protons sont associés à de très rares cas de lupus érythémateux cutané subaigu (LECS). Si des lésions se développent, notamment sur les zones cutanées exposées au soleil, et si elles s'accompagnent d'arthralgie, le patient doit consulter un médecin rapidement et le professionnel de santé doit envisager l'arrêt de Pantofelan. La survenue d'un LECS après un traitement par un inhibiteur de la pompe à protons peut augmenter le risque de LECS lors de la prise d'autres inhibiteurs de la pompe à protons.
  • +Interactions
  • +Impact du pantoprazole sur la résorption d'autres médicaments
  • +En raison de l'inhibition profonde et prolongée de la sécrétion d'acide gastrique, le pantoprazole peut réduire l'absorption des médicaments dont la biodisponibilité dépend du pH, par exemple les antifongiques azolés tels que le kétoconazole, l'itraconazole, le posaconazole, ainsi que d'autres médicaments tels que l'erlotinib.
  • +Etudes d'interactions
  • +Le pantoprazole est essentiellement métabolisé au niveau hépatique par le système enzymatique du cytochrome P450. La principale voie métabolique est la déméthylation par le CYP2C19; les autres voies métaboliques incluent l'oxydation par le CYP3A4.
  • +Aucun signe d'interaction cliniquement significative n'a toutefois été décelé dans le cadre des études d'interactions qui ont été menées avec des médicaments métabolisés par le même système enzymatique, notamment la carbamazépine, le diazépam, le glibenclamide, la nifédipine et un contraceptif oral contenant du lévonorgestrel et de l'éthinylestradiol.
  • +Les résultats des études d'interactions ont montré que le pantoprazole n'a aucune influence sur la métabolisation des principes actifs par les cytochromes CYP1A2 (comme la caféine, théophylline), CYP2C9 (comme le piroxicam, diclofénac, naproxène), CYP2D6 (comme le métoprolol) et CYP2E1 (comme l'éthanol), et qu'il n'interfère pas avec la glycoprotéine P impliquée dans l'absorption de la digoxine.
  • +De même, l'administration concomitante d'antiacides ne donne lieu à aucune interaction.
  • +Anticoagulants de type coumarinique
  • +Bien qu'aucune interaction n'ait été observée avec la phenprocoumone et la warfarine lors d'études pharmacocinétiques menées chez l'être humain, des cas isolés de modifications de l'INR ont été rapportés après la commercialisation (phase post-marketing). En conséquence, un contrôle du temps de prothrombine/INR est recommandé chez les patients traités par des anticoagulants de type coumarinique après l'instauration d'un traitement par pantoprazole, après son arrêt ainsi que lors d'une utilisation irrégulière de pantoprazole.
  • +Inhibiteurs des protéases du VIH
  • +La prise concomitante de pantoprazole et d'inhibiteurs de protéases du VIH dont l'absorption est dépendante d'un faible pH gastrique (tels que l'atazanavir et le nelfinavir) n'est pas recommandée, car ceci diminue nettement leur biodisponibilité.
  • +L'administration concomitante de pantoprazole et de clarithromycine, de métronidazole et/ou d'amoxicilline dans le cadre d'études d'interaction n'a révélé aucune interaction cliniquement significative.
  • +Méthotrexate
  • +La prise concomitante de méthotrexate à fortes doses peut augmenter et prolonger la concentration sérique de méthotrexate et/ou de son métabolite et ainsi provoquer éventuellement une toxicité du méthotrexate.
  • +Grossesse/Allaitement
  • +Grossesse
  • +Les données disponibles sur l'administration de pantoprazole chez la femme enceinte ne sont pas suffisantes.
  • +Les expérimentations animales ont révélé une toxicité de reproduction (voir «Données précliniques»).
  • +Le risque potentiel pour l'être humain n'est pas connu.
  • +Sauf en cas de nécessité évidente, Pantofelan ne doit pas être administré pendant la grossesse.
  • +Allaitement
  • +Le passage de pantoprazole dans le lait maternel a été constaté lors d'expérimentations animales (voir également «Pharmacocinétique»). Il a été rapporté que le pantoprazole peut être excrété dans le lait maternel humain. Pantofelan ne doit pas être utilisé pendant l'allaitement.
  • +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
  • +Des effets indésirables tels que vertiges et troubles visuels peuvent survenir (voir «Effets indésirables»). Les patients concernés ne doivent pas conduire de véhicules ni utiliser de machines.
  • +Effets indésirables
  • +Environ 5% des patients présentent des effets indésirables. Les effets indésirables les plus fréquemment rapportés sont les diarrhées et les céphalées avec une prévalence d'environ 1%.
  • +Les effets indésirables sont listés par classe de fréquence en utilisant les catégories suivantes: très fréquents (≥1/10), fréquents (≥1/100 à <1/10), occasionnels (≥1/1'000 à <1/100), rares (≥1/10'000 à <1/1'000), très rares (<1/10'000), inconnus (impossible à évaluer sur la base des données disponibles).
  • +Les effets indésirables ayant été rapportés après la mise sur le marché ne pouvant pas être listés par classe de fréquence, ils entrent dans la catégorie «inconnus».
  • +A l'intérieur de chaque classe de fréquence, les effets indésirables sont présentés par ordre de gravité décroissant.
  • +Effets indésirables observés avec le pantoprazole au cours des études cliniques et après la mise sur le marché:
  • +Affections hématologiques et du système lymphatique
  • +Rares: agranulocytose.
  • +Très rares: thrombopénie, leucopénie, pancytopénie.
  • +Affections du système immunitaire
  • +Rares: hypersensibilité (dont réactions anaphylactiques et choc anaphylactique).
  • +Troubles du métabolisme et de la nutrition
  • +Rares: hyperlipidémie, augmentation des taux de lipides (triglycérides, cholestérol), modifications du poids.
  • +Inconnus: hyponatrémie, hypomagnésémie.
  • +Affections psychiatriques
  • +Occasionnels: troubles du sommeil.
  • +Rares: dépressions, aggravation des dépressions existantes.
  • +Très rares: désorientation, aggravation de symptômes de désorientation préexistants.
  • +Inconnus: hallucinations et confusion mentale, notamment chez les patients prédisposés, et aggravation de ces symptômes si préexistants.
  • +Affections du système nerveux
  • +Occasionnels: céphalées, vertiges.
  • +Rares: dysgueusie.
  • +Affections oculaires
  • +Rares: troubles visuels/vision floue.
  • +Affections gastro-intestinales
  • +Fréquents: polypes (bénins) sur les glandes du fundus.
  • +Occasionnels: diarrhée, nausées/vomissements, ballonnements et lourdeurs d'estomac, constipation, sécheresse buccale, douleurs et symptômes épigastriques.
  • +Affections hépatobiliaires
  • +Occasionnels: augmentation des enzymes hépatiques (transaminases, γ-GT).
  • +Rares: augmentation de la bilirubinémie.
  • +Inconnus: lésions des cellules hépatiques, ictère, insuffisance hépatique.
  • +Affections de la peau et du tissu souscutané
  • +Occasionnels: éruptions cutanées/exanthèmes/prurits.
  • +Rares: urticaire, angioedème.
  • +Inconnus: syndrome de Stevens-Johnson, syndrome de Lyell, érythème polymorphe, réactions de photosensibilité, lupus érythémateux cutané subaigu (voir «Mises en garde et précautions»).
  • +Affections musculosquelettiques et du tissu conjonctif
  • +Occasionnels: fractures de la hanche, du poignet ou de la colonne vertébrale.
  • +Rares: arthralgies, myalgies.
  • +Affections du rein et des voies urinaires
  • +Inconnus: néphrite interstitielle.
  • +Affections des organes de reproduction et du sein
  • +Rares: gynécomastie.
  • +Troubles généraux et anomalies au site d'administration
  • +Occasionnels: asthénie, fatigue et malaise.
  • +Rares: augmentation de la température corporelle, oedèmes périphériques.
  • +Surdosage
  • +Les symptômes d'un surdosage ne sont pas connus chez l'être humain. Dans certains cas isolés, des doses de 240 mg ont été administrées par voie IV sur 2 minutes et ont été bien tolérées. Hormis l'instauration d'un traitement symptomatique d'appoint, aucune recommandation thérapeutique spécifique ne peut être donnée en cas de surdosage avec signes cliniques d'intoxication.
  • +Le pantoprazole étant fortement lié aux protéines, la dialyse ne semble pas être une mesure efficace.
  • +Propriétés/Effets
  • +Code ATC: A02BC02
  • +Mécanisme d'action et pharmacodynamique
  • +Le pantoprazole appartient à la classe des inhibiteurs de la pompe à protons. Il conduit d'une manière spécifique et dépendant de la dose à une inhibition de l'enzyme H+/K+-ATPase des cellules pariétales, responsable de la sécrétion de l'acide gastrique.
  • +Le pantoprazole est un benzimidazole substitué. Après sa résorption, il s'accumule dans le compartiment acide des cellules pariétales, où il est transformé en sa forme active, un sulfénamide cyclique. Ce dernier se fixe ensuite à l'enzyme H+/K+-ATPase et inhibe ainsi la pompe à protons. On obtient ainsi une inhibition durable de la sécrétion basale et de la sécrétion stimulée de l'acide gastrique.
  • +Comme l'action du pantoprazole est distale au niveau des récepteurs (sur la pompe à protons), il diminue la sécrétion acide indépendamment de l'origine du stimulus (acétylcholine, histamine, gastrine).
  • +Après administration orale ou intraveineuse, le pantoprazole inhibe de manière dose-dépendante la sécrétion d'acide gastrique stimulée par la pentagastrine. Chez des volontaires, une dose orale de 40 mg a permis d'atteindre une inhibition de 51% le jour 1 et de 85% le jour 7. Toujours sous l'effet de 40 mg par voie orale, l'acidité basale sur 24 heures a baissé de 37% le jour 1 et de 98% le jour 7.
  • +La sélectivité du pantoprazole repose sur sa capacité à ne déployer la totalité de ses effets que dans le milieu fortement acide (pH <3) des cellules pariétales, alors qu'il reste largement inactif à pH plus élevé. En conséquence, le pantoprazole ne peut développer un effet pharmacologique complet, et donc un effet thérapeutique, que dans les cellules pariétales de l'estomac possédant une activité acide.
  • +Dans le cadre d'un processus de rétroaction, cet effet diminue de nouveau dans la même mesure que l'inhibition globale de la sécrétion acide. Dans les traitements au long cours par le pantoprazole, les taux de gastrine à jeun s'inscrivent à la hausse pour atteindre environ le double des valeurs normales. Mais dans la plupart des cas, les concentrations de gastrine n'augmentent pas de manière excessive. Après un traitement par voie orale, les valeurs médianes de la gastrine retombent nettement. La suppression de la sécrétion acide peut provoquer une multiplication de cellules endocrines particulières (les cellules ECL ou entérochromaffines) par l'intermédiaire d'une augmentation de la sécrétion de gastrine (hyperplasie simple à adénomateuse). Cependant, l'apparition de précurseurs carcinoïdes (hyperplasie atypique) ou de tumeurs carcinoïdes gastriques telle qu'elle a été décrite chez l'animal (voir «Données précliniques») n'a pas été observée chez l'homme.
  • +Au vu des résultats des expériences menées sur l'animal, il n'est pas totalement exclu que les traitements à long terme de plus d'un an par le pantoprazole aient un impact sur les paramètres endocriniens de la thyroïde.
  • +Pharmacocinétique
  • -Pantoprazol wird nach oraler Gabe vollständig resorbiert. Bereits nach einmaliger oraler Gabe von 20 mg Pantoprazol wird der volle Wirkstoffspiegel erzielt. Die maximalen Serumkonzentrationen von etwa 1–1,5 μg/ml werden im Mittel ca. 2,5 Std. nach Gabe erreicht und bleiben auch nach Mehrfachgabe auf diesem Niveau unverändert.
  • -Die pharmakokinetischen Charakteristika nach Einmal- und Mehrfachgabe unterscheiden sich nicht. Pantoprazol besitzt im untersuchten Dosisbereich von 10–80 mg eine nahezu lineare Kinetik. Für die absolute Bioverfügbarkeit der Filmtablette wurden Werte um 77% gefunden. Eine Beeinflussung der AUC und der maximalen Serumkonzentration und damit der Bioverfügbarkeit durch gleichzeitig eingenommene Nahrung wurde nicht festgestellt. Lediglich die Variabilität der lag-time wird durch gleichzeitige Einnahme mit Nahrung erhöht.
  • +Le pantoprazole est entièrement résorbé après administration par voie orale. Le taux maximal de principe actif est déjà atteint après une prise orale unique de 20 mg de pantoprazole. Les concentrations sériques maximales, d'environ 1-1,5 μg/ml, sont atteintes en moyenne environ 2,5 heures après l'administration et demeurent à ce niveau, même après une administration multiple.
  • +Les caractéristiques pharmacocinétiques restent les mêmes après une administration unique ou une administration multiple. A l'intervalle posologique étudié de 10 à 80 mg, le pantoprazole présente une cinétique presque linéaire. La biodisponibilité absolue des comprimés pelliculés est de 77%. La prise concomitante de nourriture n'affecte pas l'AUC ni la concentration sérique maximale, ni donc la biodisponibilité. Seule la variabilité du délai d'absorption est augmentée par la prise simultanée de nourriture.
  • -Das Verteilungsvolumen beträgt etwa 0,15 l/kg. Die Serumproteinbindung von Pantoprazol liegt bei 98%. Die Plazentagängigkeit wurde für Pantoprazol an der trächtigen Ratte untersucht. Sie nimmt dabei mit fortschreitender Trächtigkeit zu. Daher ist – unabhängig von der Applikationsart – die Konzentration im Fötus kurz vor dem Wurf erhöht.
  • -Maximal 0,02% der verabreichten Dosis werden bei der Ratte über die Muttermilch ausgeschieden. Daten über die Milchausscheidung beim Menschen liegen bisher nicht vor.
  • -Metabolismus
  • -Pantoprazol wird praktisch ausschliesslich durch die Leber abgebaut. Die hauptsächliche Metabolisierung umfasst die Demethylierung durch CYP2C19 und anschliessende Sulfatierung, andere Metabolisierungswege führen über die Oxidation durch CYP3A4. Sowohl im Serum als auch im Urin ist der Hauptmetabolit das mit Sulfat konjugierte Desmethyl-Pantoprazol. Die Halbwertszeit des Hauptmetaboliten (ca. 1,5 Std.) ist nur unwesentlich länger als die von Pantoprazol. Der Hauptmetabolit trägt nicht zur Säurehemmung bei (Tierversuch).
  • +Le volume de distribution est d'environ 0,15 l/kg. La liaison du pantoprazole aux protéines sériques est de 98%. Le passage transplacentaire du pantoprazole a été étudié sur des rates gravides. Le passage augmente avec l'avancement de la gestation. En conséquence, et indépendamment du mode d'administration, la concentration dans le foetus est accrue peu avant la mise bas.
  • +Au plus, 0,02% de la dose administrée sont excrétés chez le rat dans le lait maternel. Aucune donnée n'est actuellement disponible sur l'excrétion du produit dans le lait chez la femme.
  • +Métabolisme
  • +Le pantoprazole est dégradé presque exclusivement par le foie. La principale voie métabolique est la déméthylation par le CYP2C19 avec sulfatation consécutive; les autres voies métaboliques incluent l'oxydation par le CYP3A4. Dans le sérum, tout comme dans l'urine, le métabolite principal est le desméthyl-pantoprazole conjugué au sulfate. La demi-vie du métabolite principal (environ 1,5 heure) n'est que marginalement supérieure à celle du pantoprazole. Le métabolite principal ne contribue pas à l'inhibition de l'acidité (expérimentation animale).
  • -Für die terminale Eliminationshalbwertszeit wurde ca. 1 Std. berechnet, die Clearance liegt bei ca. 0,1 l/h/kg. In wenigen Fällen wurden Probanden mit verlangsamter Elimination beobachtet. Aufgrund der spezifischen Aktivierung in der Belegzelle korreliert die Eliminationshalbwertszeit nicht mit der viel längeren Wirkdauer (Säuresekretionshemmung). Der grösste Teil der Metaboliten (ca. 80%) wird renal ausgeschieden, der Rest über die Faeces.
  • -Kinetik spezieller Patientengruppen
  • -Patienten mit Niereninsuffizienz
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (inkl. Dialyse-Patienten) ist keine Dosisreduktion erforderlich. Die Halbwertszeit von Pantoprazol ist wie bei gesunden Probanden kurz. Pantoprazol wird nur in sehr geringem Ausmass dialysiert. Obwohl der Hauptmetabolit eine mässig verlängerte Halbwertszeit (2–3 Std.) gegenüber der Muttersubstanz aufweist, kann bei dieser dennoch raschen Ausscheidung keine Kumulation auftreten.
  • -«Langsame Metabolisierer»
  • -Etwa 3% der europäischen Bevölkerung hat einen funktionellen CYP2C19 Enzymmangel (poor metabolizers = langsame Verstoffwechsler). Bei diesen Personen wird Pantoprazol wahrscheinlich hauptsächlich über CYP3A4 katalysiert. Nach einer Einmalgabe von 40 mg Pantoprazol war die mittlere AUC etwa 6-mal höher in poor metabolizers als in Personen mit intakter CYP2C19 Enzymaktivität (extensive metabolizers). Die mittlere maximale Plasmakonzentration war um 60% erhöht. Diese Ergebnisse haben keinen Einfluss auf die Dosierung von Pantoprazol.
  • -Patienten mit Leberinsuffizienz, ältere Patienten
  • -Bei Patienten mit Leberzirrhose (Child A, Child B) verlängert sich die Halbwertszeit auf Werte zwischen 3 Std. und 6 Std. (Pantoprazol 20 mg) bzw. 7 Std. und 9 Std. (Pantoprazol 40 mg), und die AUC-Werte sind um den Faktor 3-5 (Pantoprazol 20 mg) bzw. 5–7 (Pantoprazol 40 mg) erhöht, jedoch nimmt die maximale Serumkonzentration gegenüber Gesunden nur geringfügig um den Faktor 1,3 (Pantoprazol 20 mg) bzw. 1,5 (Pantoprazol 40 mg) zu. Eine geringfügige Erhöhung von AUC und Cmax bei älteren gegenüber jüngeren Probanden hat keine klinische Relevanz.
  • -Präklinische Daten
  • -Die präklinischen Daten aus konventionellen Studien zur pharmakologischen Sicherheit, zur Toxizität nach wiederholter Gabe und zur Genotoxizität zeigen kein spezielles Risiko für den Menschen.
  • -Mutagenität und Karzinogenität
  • -Aus Mutagenitätsstudien, Zelltransformationstests und einer DNA-Bindungsstudie zeigt sich, dass Pantoprazol kein genotoxisches Potential hat.
  • -In einer 2-Jahres Karzinogenitätsstudie an Ratten – dies entspricht einer lebenslangen Behandlung der Ratten – wurden neuroendokrine Neubildungen gefunden. Weiterhin traten Papillome squamöser Zellen im Vormagen von Ratten auf. Der Mechanismus, der einer Entwicklung von Magenkarzinoiden durch substituierte Benzimidazole zugrunde liegt, wurde sorgfältig untersucht und lässt die Schlussfolgerung zu, dass es sich um einen indirekten Mechanismus infolge der stark erhöhten Serumgastrinspiegel bei der Ratte während der chronischen Gabe der Substanz handelt.
  • -Bei Ratten und weiblichen Mäusen wurde in den 2-Jahres-Studien eine erhöhte Zahl von Lebertumoren beobachtet, die als Folge der hohen Metabolisierungsrate von Pantoprazol in der Leber interpretiert werden.
  • -Ein geringer Anstieg von Neoplasmen in der Schilddrüse wurde in der höchsten Dosisgruppe bei Ratten beobachtet. Das Auftreten dieser Neoplasmen hängt mit den durch Pantoprazol induzierten Veränderungen im Abbau von Thyroxin in der Leber der Ratten zusammen.
  • -Aufgrund der geringen therapeutischen Dosis im Menschen sind Nebenwirkungen auf die Schilddrüse nicht zu erwarten.
  • -In einer tierexperimentellen Reproduktionsstudie an Ratten mit oraler Gabe wurden Anzeichen einer leichten Fetotoxizität (unvollständige Ossifikation des Schädelknochens) bei Dosen oberhalb von 5 mg/kg beobachtet.
  • -Untersuchungen ergaben weder Hinweise für eine Beeinträchtigung der Fertilität noch für eine teratogene Wirkung. Die Plazentagängigkeit wurde für Pantoprazol in der Ratte untersucht. Sie nimmt dabei mit fortschreitender Trächtigkeit zu. Daher ist die Konzentration im Föten kurz vor dem Wurf erhöht.
  • -Sonstige Hinweise
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) in der Originalpackung und vor Feuchtigkeit geschützt lagern.
  • -Zulassungsnummer
  • +La demi-vie terminale d'élimination a été déterminée à environ 1 heure et la clairance est d'environ 0,1 l/h/kg. Dans quelques cas, un ralentissement de l'élimination a été observé chez des volontaires. En raison de l'activation spécifique dans les cellules pariétales, la demi-vie d'élimination ne présente aucune corrélation avec la durée d'action, qui est beaucoup plus longue (inhibition de la sécrétion acide). La majeure partie des métabolites (environ 80%) est excrétée par voie rénale, et le reste par les selles.
  • +Cinétique pour certains groupes de patients
  • +Patients atteints d'insuffisance rénale
  • +Chez les patients présentant une insuffisance rénale (y compris les patients sous dialyse), aucune réduction posologique n'est nécessaire. Comme chez les volontaires sains, la demi-vie du pantoprazole est courte. Le pantoprazole n'est dialysé que dans une très faible mesure. Bien que le métabolite principal présente une demi-vie (2-3 heures) modérément supérieure à celle de la substance mère, aucune accumulation ne peut se produire, l'excrétion étant malgré tout rapide.
  • +«Métaboliseurs lents»
  • +Environ 3% de la population européenne présente une déficience fonctionnelle en enzyme CYP2C19 (poor metabolizers = métaboliseurs lents). Chez ces individus, le métabolisme du pantoprazole est probablement catalysé par le CYP3A4. Après une administration unique de 40 mg de pantoprazole, l'AUC moyenne était environ six fois plus élevée chez les métaboliseurs lents que chez les sujets chez lesquels l'enzyme CYP2C19 a une activité normale (extensive metabolizers). Le pic plasmatique moyen était augmenté d'environ 60%. Ces observations n'ont aucune incidence sur la posologie du pantoprazole.
  • +Patients atteints d'insuffisance hépatique, patients âgés
  • +Chez les patients présentant une cirrhose du foie (Child A, Child B), la demi-vie passe à des valeurs comprises entre 3 et 6 heures (pantoprazole 20 mg), et entre 7 et 9 heures (pantoprazole 40 mg), et l'AUC est multipliée par un facteur de 3 à 5 (pantoprazole 20 mg) et 5 à 7 (pantoprazole 40 mg). Toutefois, le taux sérique maximal n'augmente que peu par rapport aux volontaires sains, d'un facteur de 1,3 (pantoprazole 20 mg) et de 1,5 (pantoprazole 40 mg). Une légère augmentation de l'AUC et de la Cmax chez les volontaires âgés, par rapport aux volontaires jeunes, n'a aucune pertinence clinique.
  • +Données précliniques
  • +Les données précliniques issues d'essais conventionnels sur la pharmacologie de sécurité, la toxicité après administration réitérée et la génotoxicité ne mettent en évidence aucun risque particulier chez l'être humain.
  • +Mutagénicité et carcinogénicité
  • +Les études de mutagénicité, les tests de mutation cellulaire et une étude de fixation sur l'ADN permettent de conclure que le pantoprazole ne présente aucun potentiel génotoxique.
  • +Au cours d'une étude de carcinogénicité sur 2 ans menée chez le rat (correspondant à un traitement à vie chez le rat), des tumeurs neuroendocrines ont été retrouvées. De plus, des papillomes des cellules squameuses sont apparus dans l'estomac antérieur du rat. Le mécanisme entraînant la formation de tumeurs carcinoïdes gastriques par les benzimidazoles substitués a été étudié de façon approfondie et permet de conclure qu'il s'agit d'une réaction indirecte à l'élévation massive du taux de gastrine sérique chez le rat lors de l'administration chronique de la substance.
  • +Durant les études menées sur 2 ans chez le rat et la souris femelle, une augmentation du nombre des tumeurs hépatiques a été observée et est interprétée comme une conséquence de l'important métabolisme hépatique du pantoprazole.
  • +Une légère augmentation des transformations néoplasiques de la thyroïde a par ailleurs été observée dans le groupe de rats ayant reçu la plus forte dose. L'apparition de ces néoplasies est associée aux modifications induites par le pantoprazole dans la dégradation de la thyroxine au niveau hépatique chez le rat.
  • +La dose thérapeutique chez l'être humain étant faible, aucun effet sur la glande thyroïde n'est attendu.
  • +Une étude de reproduction chez le rat avec administration par voie orale a permis de mettre en évidence des signes de légère foetotoxicité (ossification incomplète du crâne) au-delà d'un dosage de 5 mg/kg.
  • +Les essais n'ont montré aucune influence sur la fertilité ni aucun effet tératogène. Le passage transplacentaire du pantoprazole a été étudié chez le rat et augmente avec l'avancement de la gestation. En conséquence, la concentration du pantoprazole chez le foetus est accrue peu avant la mise bas.
  • +Remarques particulières
  • +Stabilité
  • +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • +Remarques concernant le stockage
  • +Conserver les médicaments hors de la portée des enfants.
  • +Conserver à température ambiante (15-25 °C) dans l'emballage original et à l'abri de l'humidité.
  • +Numéro d’autorisation
  • -Packungen
  • -Packungen zu 14 Filmtabletten [C]
  • -Zulassungsinhaberin
  • -G-Pharma AG, 4704 Niederbipp.
  • -Stand der Information
  • -Juli 2017.
  • +Présentation
  • +Emballages de 14 comprimés pelliculés [C]
  • +Titulaire de l’autorisation
  • +G-Pharma SA, 4704 Niederbipp.
  • +Mise à jour de l’information
  • +Juillet 2017.
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