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Accueil - Information professionnelle sur Byooviz 10 mg / ml - Changements - 13.05.2026
34 Changements de l'information professionelle Byooviz 10 mg / ml
  • -Zusammensetzung
  • -Wirkstoffe
  • +Composition
  • +Principes actifs
  • -Ranibizumab ist das Fragment eines humanisierten monoklonalen Antikörpers, das mit Hilfe rekombinanter DNA-Technologie in Escherichia coli-Zellen hergestellt wurde.
  • -Hilfsstoffe
  • -α,α-trehalosum dihydricum, Histidinum, Histidinum hydrochloridum monohydricum, Polysorbatum 20, Aqua ad iniectabile
  • -Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Injektionslösung zur intravitrealen Anwendung in einer Durchstechflasche: Ranibizumab 10 mg/ml (Durchstechflasche zu 2,3 mg Ranibizumab in 0,23 ml Lösung).
  • -Injektionslösung zur intravitrealen Anwendung in einer Fertigspritze: Ranibizumab 10 mg/ml (Fertigspritze zu 1,65 mg Ranibizumab in 0,165 ml Lösung).
  • -Diese Menge reicht aus, um eine Einzeldosis von 50 µl, in denen 0,5 mg Ranibizumab enthalten sind, anzuwenden.
  • -Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Byooviz ist indiziert bei Erwachsenen für die Behandlung:
  • -der exsudativen (feuchten) altersbezogenen Makuladegeneration (feuchte AMD).
  • -eines Visusverlustes durch ein diabetisches Makulaödem (DME).
  • -der mässig schweren bis schweren nicht-proliferativen diabetischen Retinopathie (NPDR) bzw. proliferativen diabetischen Retinopathie (PDR).
  • -eines Visusverlustes durch ein Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses (retinaler Venenastverschluss BRVO und retinaler Zentralvenenverschluss CRVO).
  • -einer aktiven, den Visus beeinträchtigenden choroidalen Neovaskularisation (CNV).
  • -eines Visusverlustes durch choroidale Neovaskularisation (CNV) infolge einer pathologischen Myopie (PM).
  • -Byooviz ist indiziert bei Frühgeborenen für die Behandlung der Frühgeborenen Retinopathie (RPM):
  • --RPM in Zone I (Krankheitsstadium 1+, 2+, 3 oder 3+), Zone II (Krankheitsstadium 3+) oder AP-RPM (aggressive posteriore RPM).
  • -Dosierung/Anwendung
  • -Byooviz darf nur durch einen qualifizierten Ophthalmologen angewendet werden, der über eine adäquate Infrastruktur verfügt. Byooviz wird in den Glaskörper (intravitreal) injiziert. Eine Byooviz Durchstechflasche (Erwachsene und Frühgeborene) enthält 0,23 ml, eine Fertigspritze (nur für Erwachsene) enthält 0,165 ml: Beide sind zum einmaligen Gebrauch für einen Patienten bestimmt.
  • -Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
  • -Übliche Dosierung
  • -Dosierung für Erwachsene
  • -Die empfohlene Dosis von 0,5 mg wird als intravitreale Einzelinjektion appliziert. Dies entspricht einem Injektionsvolumen von 0,05 ml. Der Abstand zwischen zwei Injektionen in dasselbe Auge darf nicht kürzer als 1 Monat sein.
  • -Die Behandlung wird mit einer Injektion monatlich begonnen, bis der maximale Visus erreicht ist und/oder keine Anzeichen von Krankheitsaktivität mehr vorhanden sind. Bei Patienten mit feuchter AMD, DME, mässig schwerer bis schwerer NPDR oder PDR und BRVO oder CRVO können initial drei oder mehr aufeinanderfolgende monatliche Injektionen notwendig sein.
  • -Danach sollten die Abstände zwischen den Kontrolluntersuchungen und die Behandlungsintervalle vom Arzt festgelegt werden. Bei den Kontrolluntersuchungen wird die Krankheitsaktivität durch klinische Untersuchung, durch Kontrolle des Visus und/oder durch bildgebende Verfahren (z.B. optische Kohärenztomographie und/oder Fluoreszein-Angiographie) beurteilt.
  • -Die Kontroll- und Behandlungsintervalle können gemäss der vorliegenden Krankheitsaktivität und des beobachteten Therapieverlaufs schrittweise verlängert oder verkürzt werden.
  • -Falls aufgrund der ärztlichen Beurteilung angezeigt, kann Byooviz auch monatlich an einem bestimmten Auge angewendet werden.
  • -Die Behandlung eines Visusverlustes durch CNV muss individuell für jeden Patienten auf Grundlage der Krankheitsaktivität festgelegt werden. Für CNV infolge einer pathologischen Myopie (PM) oder für andere, nicht im Rahmen einer AMD auftretende CNV, liegen keine Erfahrungen über einen Behandlungszeitraum von mehr als einem Jahr vor.
  • -Dosierung für Frühgeborene
  • -Die empfohlene Dosis für Byooviz bei Frühgeborenen beträgt 0,1 mg, die als einmalige intravitreale Injektion appliziert wird. Dies entspricht einem Injektionsvolumen von 0,01 ml. Bei Frühgeborenen wird die Behandlung der Frühgeborenen-Retinopathie (RPM) mit einer Einzeldosis eingeleitet, die an beiden Augen am selben Tag verabreicht werden kann. Insgesamt können bei Anzeichen von Krankheitsaktivität bis zu drei Injektionen pro Auge innerhalb von sechs Monaten verabreicht werden. Wenn mehr als eine Injektion erforderlich ist, sollte der zeitliche Abstand zwischen zwei Injektionen mindestens einen Monat betragen.
  • -Patienten mit Leberfunktionsstörungen
  • -Es liegen keine Untersuchungen vor. Da die systemisch verfügbare Menge vernachlässigbar ist, sind keine speziellen Vorsichtsmassnahmen vorgesehen.
  • -Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
  • -Für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung notwendig (s. "Pharmakokinetik" ).
  • -Ältere Patienten (ab 65 Jahren)
  • -Es ist keine Dosisanpassung notwendig.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Byooviz wird für den Gebrauch bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen, da nicht ausreichend Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Patientengruppe vorliegen. Zu jugendlichen Patienten im Alter von 12 bis 17 Jahren mit Visusverlust durch CNV liegen begrenzte Daten vor (s. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Art der Anwendung
  • -Vor der intravitrealen Verabreichung sollte eine gründliche Anamnese hinsichtlich möglicher Überempfindlichkeitsreaktionen erhoben werden (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Verabreichung von Byooviz muss unter aseptischen Bedingungen (geeignete Räumlichkeiten, keimfreie Abdeckung, Handschuhe, Utensilien) erfolgen. Geeignete Anästhesie und ein topisches Breitband-Mikrobizid zur Desinfektion der periokulären Haut, des Lids und der okulären Oberfläche sollten vor Durchführung der Injektion angewendet werden.
  • -Der gesamte Inhalt der Durchstechflasche wird mit einer Spritze und einer 5μm-Filternadel entnommen. Vor der intravitrealen Injektion wird die Filternadel entfernt und die Injektionsnadel (13 mm, 30 Gauge) auf die Spritze aufgesetzt. Der Inhalt soll soweit ausgestossen werden, dass die Kolbenspitze der Spritze auf der Markierung für die 0,05 ml (50 μl) liegt. Der Inhalt einer Durchstechflasche ist zur Verabreichung einer Einzeldosis bestimmt. Die nicht gebrauchte Lösung ist zu verwerfen.
  • -Bei Erwachsenen sollte die Injektionsnadel 3,5-4,0 mm hinter dem Limbus vollständig eingestochen werden. Dabei ist die horizontale Mittellinie zu vermeiden und die Nadel zum Zentrum des Augapfels zu richten.
  • -Das Injektionsvolumen wird langsam abgegeben, und bei Folgeinjektionen ist auf einen Wechsel der Injektionsstelle auf der Sklera zu achten.
  • -Nach der Injektion muss der Augeninnendruck des Patienten überwacht werden. Die Überwachung sollte die Kontrolle der Durchblutung der Sehnervenpapille unmittelbar nach der Injektion, Augeninnendruckmessung innert 30 Minuten, Ophthalmoskopie, Spaltlampenuntersuchung sowie Funduskontrolle nach 2-7 Tagen umfassen. Der Patient muss instruiert werden, allfällige Zeichen einer Endophthalmitis sofort dem Arzt zu melden (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Bei Frühgeborenen muss die Injektionsnadel 1,0 bis 2,0 mm hinter dem Limbus eingeführt werden, wobei die Nadel in Richtung des Sehnervs zeigt. Dann wird das Injektionsvolumen von 0,01 ml verabreicht.
  • -Kontraindikationen
  • -Überempfindlichkeit gegenüber Ranibizumab oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Byooviz ist kontraindiziert bei Patienten mit Infektionen im oder um das Auge, sowie bei Patienten mit aktiver intraokulärer Entzündung.
  • -Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • -Reaktionen durch intravitreale Injektionen
  • -Bei einer intravitrealen Injektion kann es zu infektiösen Endophthalmitiden und Netzhautablösungen kommen. Bei der Injektion von Byooviz sind aseptische Injektionstechniken anzuwenden. Zudem sollten die Patienten während der auf die Injektion folgenden Tage beobachtet werden, um eine Infektion frühzeitig zu erkennen und zu behandeln (s. "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei Erwachsenen wurde ein vorübergehender Anstieg des Augeninnendrucks innerhalb von 60 Minuten nach der Injektion von Ranibizumab beobachtet. Es wurde auch über langanhaltenden erhöhten intraokulären Druck berichtet. Sowohl der intraokuläre Druck als auch die Perfusion der zentralen Retinalarterie müssen überwacht und entsprechend behandelt werden (s. "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Beidseitige Behandlung
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit einer gleichzeitigen Behandlung mit Ranibizumab an beiden Augen wurde nicht in dafür angelegten Studien geprüft.
  • -Die begrenzt vorliegenden Daten zur bilateralen Anwendung von Ranibizumab (einschliesslich einer Verabreichung am selben Tag) weisen, verglichen mit einer unilateralen Behandlung, nicht auf ein erhöhtes Risiko für systemische unerwünschte Ereignisse hin.
  • -Arterielle thromboembolische Ereignisse
  • -Es besteht ein potentielles Risiko für arterielle thromboembolische Ereignisse bei der intravitrealen Applikation von VEGF (vascular endothelial growth factor)-Inhibitoren. Bei Patienten mit einem bekannten Risiko für Schlaganfälle (die z.B. bereits einen Schlaganfall oder eine transiente ischämische Attacke erlitten hatten) ist das Risiko möglicherweise erhöht.
  • -Immunogenität
  • -In allen Behandlungsgruppen zeigten 0-3% der noch nicht behandelten Patienten eine Immunreaktion gegenüber Ranibizumab. Bei monatlicher Applikation wurden nach 12-24 Monaten schwache Antikörper-Titer in 1-6% der Patienten beobachtet. Diese Immunogenitätsdaten spiegeln den Prozentsatz der Patienten, bei denen ein Elektrochemilumineszenz-Test positive Resultate ergab. Die Daten waren stark abhängig von der Sensitivität und der Spezifität des Tests. Die klinische Signifikanz der Immunreaktion auf Ranibizumab ist zur Zeit unklar. Bei einigen Patienten mit den höchsten Immunoreaktivitätstitern wurden Iritis und Vitritis beobachtet.
  • -Patientengruppen mit eingeschränkt verfügbaren Daten
  • -Die Anwendung von Ranibizumab ist bisher nicht bei Patienten mit aktiver systemischer Infektion oder mit weiteren Augenerkrankungen wie Netzhautablösung oder Makulaloch untersucht worden.
  • -Byooviz und Laserphotokoagulation
  • -Sowohl die Anwendung von Ranibizumab bei Patienten, welche sich in der Vorgeschichte einer Laserphotokoagulation unterzogen haben als auch eine gleichzeitige Anwendung von Ranibizumab und Laserphotokoagulation wurden untersucht. Falls Byooviz am selben Tag wie eine Laserphotokoagulation gegeben werden sollte, darf die Injektion frühestens 30 Minuten nach der Laserphotokoagulation erfolgen.
  • -Begleitbehandlung mit anderen anti-VEGF(Vascular Endothelial Growth Factor)-Arzneimitteln:
  • -Byooviz sollte nicht gleichzeitig mit anderen Anti-VEGF-Arzneimitteln (systemisch oder okular) verabreicht werden.
  • -Aussetzen der Byooviz-Behandlung bei Erwachsenen
  • -In folgenden Fällen sollte die Dosis ausgesetzt und die Behandlung nicht vor der nächsten planmässigen Behandlung wieder aufgenommen werden:
  • --Abnahme der bestkorrigierten Sehschärfe (best corrected visual acuity BCVA) von ≥30 Buchstaben im Vergleich zur letzten Bestimmung der Sehschärfe;
  • --Augeninnendruck von ≥30 mmHg;
  • --Netzhautriss;
  • -subretinale Blutung, bei der das Zentrum der Fovea betroffen ist oder die Grösse der Blutung ≥50 % der gesamten betroffenen Läsion beträgt;
  • -innerhalb der vorangegangenen oder nächsten 28 Tage durchgeführte oder geplante intraokulare Operationen.
  • -Dauer der Behandlung
  • -Für CNV infolge einer pathologischen Myopie (PM) oder für andere, nicht im Rahmen einer AMD auftretende CNV, liegen keine Erfahrungen über einen Behandlungszeitraum von mehr als einem Jahr vor.
  • -Interaktionen
  • -Es wurden keine speziellen Interaktionsstudien durchgeführt.
  • -Schwangerschaft, Stillzeit
  • -Frauen im gebärfähigen Alter
  • -Gebärfähige Frauen sollten während und bis 30 Tage nach Behandlung wirksame Methoden zur Schwangerschaftsverhütung anwenden.
  • -Schwangerschaft
  • -Es gibt keine Daten zur Anwendung von Ranibizumab bei schwangeren Frauen.
  • -Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädigende Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft oder embryonale/fötale Entwicklung (s. "Präklinische Daten" ). Ranibizumab hemmt den VEGF-A, einen wichtigen angiogenen Faktor für die Bildung von neuen Blutgefässen während der embryonalen und fötalen Entwicklung und Plazentabildung. Die systemische Exposition von Ranibizumab ist nach der okulären Anwendung gering. Wegen des Wirkungsmechanismus muss Ranibizumab als potentiell teratogen und embryo-/fetotoxisch angesehen werden und darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig. Bei Patientinnen, die schwanger werden möchten, sollte Ranibizumab 3 Monate vor der Empfängnis abgesetzt werden.
  • -Stillzeit
  • -Begrenzte Daten deuten darauf hin, dass Ranibizumab in der Muttermilch vorhanden ist und die VEGF-Produktion unterdrücken kann. Die Wirkung von Ranibizumab auf den gestillten Säugling und die Wirkung von Ranibizumab auf die Milchproduktion/Ausscheidung sind nicht bekannt. Da zahlreiche Substanzen in die Muttermilch ausgeschieden werden, und die Möglichkeit einer Resorption und Beeinträchtigung des Wachstums und der Entwicklung des Kindes besteht, wird als Vorsichtsmassnahme das Stillen während der Behandlung mit Byooviz nicht empfohlen. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau zu berücksichtigen.
  • -Fertilität
  • -Der Einfluss von Ranibizumab auf die männliche und weibliche Fertilität wurde nicht untersucht.
  • -Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • -Die Behandlung mit Byooviz kann vorübergehende Sehstörungen verursachen, wodurch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflusst werden können (s. "Unerwünschte Wirkungen" ). Patienten, die solche Anzeichen verspüren, dürfen nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen, bis diese vorübergehenden Sehstörungen abgeklungen sind.
  • -Unerwünschte Wirkungen
  • -Aus den drei klinischen Studien der Phase III zur Behandlung der feuchten AMD bilden insgesamt 1‘315 Patienten die Basis für die Sicherheitspopulation. Alle Patienten wurden mindestens 24 Monate mit Ranibizumab behandelt, mit der empfohlenen Dosis von 0,5 mg wurden 440 Patienten therapiert.
  • -Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit dem Injektionsvorgang waren: Endophthalmitis, rhegmatogene Netzhautablösung, Einriss der Retina und iatrogener traumatischer Katarakt (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Bei mit Ranibizumab behandelten Patienten wurden auch intraokuläre Entzündung und erhöhter Augeninnendruck beobachtet (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Bei Patienten mit feuchter AMD, die in den kontrollierten Phase-III-Studien zur feuchten AMD FVF2598g (MARINA), FVF2587g (ANCHOR) und FVF3192g (PIER) mit 0,5 mg Ranibizumab behandelt wurden, traten die unten aufgelisteten unerwünschten Ereignisse häufiger auf (mindestens 2 Prozentpunkte) als bei Patienten der Kontrollgruppen (Scheininjektion (s. "Eigenschaften/Wirkungen" ) oder PDT mit Verteporfin). Deshalb wurden sie als potenzielle unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAWs) beschrieben. Die unten aufgeführten Daten zur Sicherheit beinhalten darüber hinaus alle unerwünschten Ereignisse von denen angenommen wird, dass sie zumindest potenziell durch die Injektion als solche oder durch das Arzneimittel verursacht werden und bei den 440 Patienten auftraten, die mit 0,5 mg Ranibizumab gegen feuchte AMD in der Kombinationstherapie behandelt wurden.
  • -Patienten Kollektiv mit DR
  • -Die Sicherheit von Ranibizumab wurde in einer 24-monatigen klinischen Studie in der Protocol-S-Studie untersucht, die u.a. 191 mit Ranibizumab behandelte Patienten mit diabetischer Retinopathie (DR) einschloss. Die beobachteten okulären und nicht-okulären Ereignisse standen im Einklang mit dem, was bei einer diabetischen Patientenpopulation mit DR zu erwarten wäre, oder sie ähnelten im Hinblick auf ihre Häufigkeit und Schwere den Ereignissen, die in früheren klinischen Studien zu Ranibizumab beobachtet wurden.
  • -Patientenkollektiv mit CNV
  • -Die Sicherheit von Ranibizumab wurde in einer 12-monatigen klinischen Studie (MINERVA) untersucht, an der 171 mit Ranibizumab behandelte Patienten mit Visusverlust durch CNV teilnahmen (s. "Eigenschaften/Wirkungen" ). Das Sicherheitsprofil bei diesen Patienten war konsistent mit jenem früherer klinischer Studien mit Ranibizumab.
  • -Patientenkollektiv mit CNV infolge von PM
  • -Die Sicherheit von Ranibizumab wurde in der 12-monatigen klinischen Studie RADIANCE untersucht. An dieser Studie nahmen 224 Patienten mit CNV infolge von PM teil, die mit Ranibizumab behandelt wurden (s. "Eigenschaften/Wirkungen" ). Häufigkeit und Schwere der in dieser Studie aufgetretenen okulären und nicht-okulären Ereignisse waren mit denen in den Studien bei feuchter AMD vergleichbar.
  • -Population mit Frühgeborenen Retinopathie (RPM)
  • --Die Sicherheit von Ranibizumab 0,1 mg wurde in einer sechsmonatigen klinischen Studie (RAINBOW) untersucht, die 76 mit Ranibizumab behandelte Frühgeborene mit RPM umfasste (s. "Eigenschaften/Wirkungen" ). Die okulären Nebenwirkungen, die in der RAINBOW-Studie beobachtet wurden, waren konsistent mit jenen, die auch bei Erwachsenen unter der Behandlung mit Ranibizumab 0,5 mg auftraten oder die ein Ereignis im Rahmen der RPM darstellen. Die nicht-okulären Nebenwirkungen in dieser klinischen Studie entsprachen generell denen, die bei diesen Patienten mit multiplen Komorbiditäten aufgrund der Frühgeburt zu erwarten wären. Aus theoretischen Gründen muss in Betracht gezogen werden, dass die Reifung anderer Organe nach einer Behandlung mit anti-VEGFs verzögert werden könnte, und darum Komplikationen auftreten könnten.
  • --Die Langzeitsicherheit bei Frühgeborenen mit RPM wurde in der RAINBOW-Erweiterungsstudie bis zum Alter von 5 Jahren nachgewiesen und zeigte keine neuen Sicherheitssignale. Das in der RAINBOW-Erweiterungsstudie beobachtete Sicherheitsprofil für Ranibizumab 0,1 mg stimmte mit dem in der 24-wöchigen RAINBOW-Hauptstudie für 0,1 mg beobachteten Profil überein.
  • -Liste der unerwünschten Wirkungen
  • -Häufigkeiten:
  • -„sehr häufig“ (≥1/10)
  • -„häufig“ (≥1/100, <1/10),
  • -„gelegentlich“ (≥1/1‘000, <1/100)
  • -„selten“ (≥1/10‘000, <1/1‘000)
  • -„sehr selten“ (<1/10000)
  • -„nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen
  • -Sehr häufig: Nasopharyngitis (12,5-16,4%).
  • -Häufig: Influenza, Harnwegsinfektionen.
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • -Häufig: Anämie.
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Häufig: Hypersensitivitätsreaktionen.
  • -Psychiatrische Erkrankungen
  • -Häufig: Angstzustände.
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Sehr häufig: Kopfschmerzen (8-15%).
  • -Häufig: Schlaganfall.
  • -Augenerkrankungen
  • -Sehr häufig: Intraokuläre Entzündungen (10-18%), Glaskörperentzündung (2,3-10%), Glaskörperabhebung (18-19%), Netzhautblutungen (25%), Sehstörungen (6,6-10,5%), Augenschmerzen (27-32%), Mouches volantes (7-25%), Bindehautblutung (55-72%), Augenirritation (12-15%), Fremdkörpergefühl im Auge (12-15%), verstärkter Tränenfluss (10-14%), Blepharitis (8-11%), Pruritus (8,5-10%).
  • -Häufig: Retina-Degeneration, Störungen der Retina, Retina-Abhebung, Risse der Retina, Abhebung des retinalen Pigmentepithels, Risse im retinalen Pigmentepithel, Seh-Verschlechterung, Glaskörperblutungen und -Störungen, Uveitis, Iritis, Iridocyclitis, (subkapsuläre) Katarakt, posteriore Kapselsack-Trübung, Keratitis punctata, Kornea-Abrasionen, Trübungen des Kammerwassers, verschwommenes Sehen, Blutungen an der Injektionsstelle, Augenblutungen, (allergische) Konjunktivitis, Ausscheidungen am Auge, Photopsie, Photophobie, Augenbeschwerden, Schmerzen und Ödeme des Augenlids, Hyperämie der Konjunktiva.
  • -Gelegentlich: Endophthalmitis, Hypopyon, Hyphaema, Keratopathie, Verklebung der Iris, Kornea-Einschmelzungen und -Ödeme, Streifen (Striae) der Kornea, Schmerzen und Irritationen an der Einstichstelle, Erblindung, Irritationen des Augenlids.
  • -Herzerkrankungen, Gefässerkrankungen
  • -Arterielle thromboembolische Ereignisse nach Definition der Antiplatelet Trialists' Collaboration (1994) wie gefässbedingte Todesfälle, nicht-fatale Myokardinfarkte, nicht-fatale ischämische Schlaganfälle und nicht-fatale hämorrhagische Schlaganfälle wurden mit der systemischen Verfügbarkeit von hochpotenten VEGF-Inhibitoren in Zusammenhang gebracht. Im ersten Jahr betrug der Anteil der thromboembolischen Ereignisse in den beiden mit Ranibizumab behandelten Patientengruppen (0,3 und 0,5 mg) 2,3%; im Vergleich dazu waren es in der Kontrollgruppe nur 1,3%. Im 2. Jahr der Studie MARINA waren es in beiden Behandlungsgruppen 3,0%, während dem es in der Kontrollgruppe 3,2% waren.
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • -Häufig: Husten.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Häufig: Nausea.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • -Gelegentlich: Allergische Reaktionen (Ausschlag, Urticaria, Pruritus, Erythema).
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • -Sehr häufig: Gelenkschmerzen (8-12%).
  • -Untersuchungen
  • -Erhöhter Augeninnendruck.
  • -Immunogenität
  • -Wie bei allen therapeutischen Proteinen besteht die Möglichkeit einer Immunantwort bei Patienten, die mit Ranibizumab behandelt wurden. Die Immunogenitätsdaten spiegeln den Prozentsatz von Patienten wider, die in Immunoassays positiv auf Antikörper gegen Ranibizumab getestet wurden. Die Daten waren stark abhängig von der Sensitivität und der Spezifität der Assays.
  • -In den AMD Studien zeigten in allen Behandlungsgruppen 0% bis 3% der noch nicht behandelten Patienten eine Immunreaktion gegenüber Ranibizumab. Nach der monatlichen Verabreichung von Ranibizumab über 12 bis 24 Monate wurden die Antikörper gegen Ranibizumab bei ungefähr 1% bis 8% der Patienten mit neovaskulärer AMD nachgewiesen.
  • -In den DME Studien zeigten in allen Behandlungsgruppen 0% bis 2% der noch nicht behandelten Patienten eine Immunreaktion gegenüber Ranibizumab. Nach der monatlichen Verabreichung von Ranibizumab über 12 Monate wurden die Antikörper gegen Ranibizumab bei ungefähr 2% bis 4% der Patienten mit DME detektiert.
  • -In den RVO Studien zeigten in allen Behandlungsgruppen 2% bis 3% der noch nicht behandelten Patienten eine Immunreaktion gegenüber Ranibizumab. Nach der monatlichen Verabreichung von Ranibizumab über 12 Monate wurden die Antikörper gegen Ranibizumab bei ungefähr 4% bis 5% der Patienten mit RVO detektiert.
  • -Die klinische Signifikanz der Immunoreaktivität auf Ranibizumab ist zur Zeit unklar.
  • -In den gepoolten Daten der abgeschlossenen, randomisierten, doppelblinden, klinischen Studien traten bei DME Patienten nicht-schwerwiegende, nicht-okuläre Wundinfektionen/-entzündungen unter 0,5 mg Ranibizumab häufiger auf als unter den Kontrollbehandlungen (1,85/100 Patientenjahre vs. 0,27/100 Patientenjahre). Ein Zusammenhang mit Ranibizumab ist bislang nicht bekannt. Es besteht jedoch das theoretische Risiko eines Zusammenhangs dieser Ereignisse mit der VEGF-Inhibition.
  • -Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • -Überdosierung
  • -Aus den klinischen Studien zur feuchten AMD und aus Post-Marketing-Beobachtungen wurden Fälle von unbeabsichtigter Überdosierung (Injektion von grösseren Volumina als den empfohlenen 0,05 ml Ranibizumab) berichtet.
  • -Anzeichen und Symptome
  • -Die dabei am häufigsten auftretenden unerwünschten Wirkungen sind erhöhter Augeninnendruck und Augenschmerzen.
  • -Behandlung
  • -Falls eine zu hohe Dosis verabreicht wurde, sollte der Augeninnendruck überwacht und je nach Einschätzung durch den behandelnden Arzt gegebenenfalls behandelt werden.
  • -In klinischen Studien erhielten Patienten mit feuchter AMD und DME Dosierungen von bis zu 2 mg Ranibizumab in einem Injektionsvolumen von 0,05 ml bis 0,10 ml. Art und Häufigkeit der unerwünschten okulären und systemischen Ereignisse entsprachen den für die Dosis 0,5 mg (in 0,05 ml) Ranibizumab berichteten.
  • -Eigenschaften/Wirkungen
  • -ATC-Code
  • +Le ranibizumab est le fragment d’un anticorps monoclonal humanisé produit dans des cellules d’Escherichia coli par la technologie de l’ADN recombinant.
  • +Excipients
  • +α,α-tréhalose dihydraté, chlorhydrate d’histidine monohydraté, histidine, polysorbate 20, eau pour préparations Injectables
  • +Forme pharmaceutique et quantité de principe actif par unité
  • +Solution injectable pour administration intravitréenne en flacon: 10 mg/ml de ranibizumab (flacon contenant 2,3 mg de ranibizumab dans 0,23 ml de solution).
  • +Solution injectable pour administration intravitréenne en seringue préremplie: 10 mg/ml de ranibizumab (seringue préremplie contenant 1,65 mg de ranibizumab dans 0,165 ml de solution).
  • +Cette quantité est suffisante pour permettre de délivrer une dose unique de 50 μl contenant 0,5 mg de ranibizumab.
  • +Indications/Possibilités d’emploi
  • +Byooviz est indiqué chez les adultes dans le traitement:
  • +de la forme exsudative (humide) de la dégénérescence maculaire liée à l’âge (DMLA humide),
  • +d’une perte de vision due à un œdème maculaire diabétique (OMD),
  • +de la rétinopathie diabétique non proliférante (RDNP) moyennement sévère à sévère ou de la rétinopathie diabétique proliférante (RDP),
  • +d’une perte de vision due à un œdème maculaire consécutif à une occlusion de veine rétinienne (occlusion de branche veineuse rétinienne OBVR et occlusion de la veine centrale de la rétine OVCR),
  • +d’une néovascularisation choroïdienne (NVC) active entraînant une baisse de vision,
  • +d’une perte de vision due à une néovascularisation choroïdienne (NVC) consécutive à une myopie pathologique (MP).
  • +Byooviz est indiqué chez les prématurés dans le traitement de la rétinopathie du prématuré (RDP):
  • +-RDP dans la zone I (stade de la maladie 1+, 2+, 3 ou 3+), zone II (stade de la maladie 3+) ou AP-RDP (RDP agressive postérieure).
  • +Posologie/Mode d’emploi
  • +Byooviz ne doit être utilisé que par un ophtalmologue qualifié disposant d’une infrastructure adéquate. Byooviz est injecté dans le corps vitré (voie intravitréenne). Un flacon de Byooviz (adultes et prématurés) contient 0,23 ml et une seringue préremplie (pour adultes uniquement) contient 0,165 ml. Les deux formes sont destinées à l’usage unique pour un seul patient.
  • +Afin d’assurer la traçabilité des médicaments biotechnologiques, il convient de documenter pour chaque traitement le nom commercial et le numéro de lot.
  • +Posologie usuelle
  • +Posologie chez l’adulte
  • +La dose recommandée de 0,5 mg est administrée sous forme d’injection intravitréenne unique. Cela correspond à un volume d’injection de 0,05 ml. L’intervalle entre deux injections dans le même œil ne doit pas être inférieur à un mois.
  • +Le traitement est initié avec une injection par mois jusqu’à ce que l’acuité visuelle maximale soit atteinte et/ou jusqu’à l’absence de signe d’activité de la maladie. Chez les patients atteints de DMLA humide, d’OMD, de RDNP moyennement sévère à sévère ou de RDP, d’OBVR ou d’OVCR, trois injections mensuelles consécutives ou plus peuvent être nécessaires à l’initiation.
  • +Ensuite, les intervalles de suivi et de traitement doivent être déterminés par le médecin. Le suivi de l’activité de la maladie peut inclure des examens cliniques, des contrôles de l’acuité visuelle et/ou des techniques d’imagerie, comme la tomographie à cohérence optique ou l’angiographie à la fluorescéine.
  • +Les intervalles de suivi et de traitement peuvent être allongés ou raccourcis progressivement en fonction des signes d’activité de la maladie et de l’évolution du traitement.
  • +Si cela est indiqué selon l’avis du médecin, Byooviz peut aussi être utilisé mensuellement dans un œil donné.
  • +Le traitement d’une perte de vision due à une NVC doit être déterminé pour chaque patient en fonction de l’activité de la maladie. Pour la NVC consécutive à une myopie pathologique (MP) ou pour d’autres NVC ne survenant pas dans le cadre d’une DMLA, on ne dispose d’aucune expérience ayant concerné une durée de traitement de plus d’une année.
  • +Posologie chez le prématuré
  • +La dose recommandée de Byooviz chez le prématuré est de 0,1 mg, administrée sous forme d’injection intravitréenne unique. Cela correspond à un volume d’injection de 0,01 ml. Chez le prématuré, le traitement de la rétinopathie du prématuré (RDP) commence par une dose unique, qui peut être administrée dans les deux yeux le même jour. Au total, jusqu’à trois injections peuvent être administrées dans chaque œil en six mois en présence de signes d’activité de la maladie. Si plusieurs injections sont nécessaires, l’intervalle entre deux injections doit être d’au moins un mois.
  • +Patients présentant des troubles de la fonction hépatique
  • +Aucune étude n’est disponible. Étant donné que la quantité de médicament atteignant la circulation systémique est négligeable, aucune mesure de précaution particulière n’est prévue.
  • +Patients présentant des troubles de la fonction rénale
  • +Aucun ajustement posologique n’est nécessaire pour les patients insuffisants rénaux (voir "Pharmacocinétique" ).
  • +Patients âgés (de plus de 65 ans)
  • +Aucun ajustement posologique n’est nécessaire.
  • +Enfants et adolescents
  • +L’utilisation de Byooviz est déconseillée chez l’enfant et l’adolescent, car les données de sécurité et d’efficacité dans ce groupe de patients sont insuffisantes. Il existe des données limitées chez des patients adolescents âgés de 12 à 17 ans ayant une perte de vision due à une NVC (voir "Propriétés/Effets" ).
  • +Mode d’administration
  • +L’administration intravitréenne doit être précédée d’une anamnèse approfondie recherchant d’éventuelles réactions d’hypersensibilité (voir "Mises en garde et précautions" ).
  • +L’administration de Byooviz doit avoir lieu sous des conditions d’asepsie (environnement approprié, recouvrement stérile, gants, ustensiles). Une anesthésie adaptée et un microbicide à large spectre topique pour la désinfection de la peau périoculaire, de la paupière et de la surface oculaire doivent être utilisés avant l’injection.
  • +Prélever la totalité du contenu du flacon avec une aiguille filtre de 5 µm montée sur une seringue. Avant l’injection intravitréenne, retirer l’aiguille filtre et la remplacer par une aiguille à injection (13 mm, 30 Gauge). Expulser le contenu jusqu’à ce que l’extrémité du piston atteigne la graduation 0,05 ml (50 µl) sur la seringue. Le contenu d’un flacon est destiné à l’administration d’une dose unique. Jeter la solution non utilisée.
  • +Chez l’adulte, l’aiguille à injection doit être introduite complètement, 3,5-4,0 mm derrière le limbe, en évitant le méridien horizontal et en visant le centre du globe oculaire.
  • +Délivrer alors lentement le volume d’injection; changer de site sur la sclérotique lors des injections suivantes.
  • +Après l’injection, surveiller la pression intraoculaire du patient. La surveillance doit comprendre le contrôle de la circulation sanguine de la papille du nerf optique immédiatement après l’injection, une mesure de la pression intraoculaire dans les 30 minutes, un examen ophtalmoscopique, un examen à la lampe à fente et un examen du fond d’œil après 2-7 jours. Instruire le patient pour qu’il signale immédiatement au médecin les signes éventuels d’une endophtalmie (voir "Mises en garde et précautions" ).
  • +Chez le prématuré, l’aiguille à injection doit être introduite 1,0 à 2,0 mm derrière le limbe, en direction du nerf optique. Le volume d’injection de 0,01 ml est ensuite administré.
  • +Contre-indications
  • +Hypersensibilité au ranibizumab ou à l’un des excipients.
  • +Byooviz est contre-indiqué chez les patients atteints d’infections oculaires ou périoculaires, ainsi que chez les patients présentant une inflammation intraoculaire active.
  • +Mises en garde et précautions
  • +Réactions liées aux injections intravitréennes
  • +Une endophtalmie infectieuse et des décollements de la rétine peuvent survenir lors d’injections intravitréennes. C’est pourquoi il faudra utiliser des techniques d’injection aseptiques lors de l’injection de Byooviz. En outre, il faudra surveiller les patients dans les jours qui suivent l’injection afin de déceler une infection à temps et de pouvoir la traiter (voir "Effets indésirables" ).
  • +Chez l’adulte, une augmentation transitoire de la pression intraoculaire a été observée dans les 60 minutes suivant l’injection de ranibizumab. Une augmentation prolongée de la pression intraoculaire a aussi été rapportée. C’est pourquoi il faudra surveiller la pression intraoculaire ainsi que la perfusion de l’artère centrale de la rétine et les traiter le cas échéant (voir "Effets indésirables" ).
  • +Traitement bilatéral
  • +La sécurité d’emploi et l’efficacité d’un traitement simultané des deux yeux par le ranibizumab n’ont pas fait l’objet d’études spécialement conçues à cet effet.
  • +Les données limitées à disposition concernant l’utilisation bilatérale du ranibizumab (y compris administration le même jour) ne semblent pas indiquer un risque accru d’événement indésirable systémique par rapport au traitement unilatéral.
  • +Événements thromboemboliques artériels
  • +Il existe un risque potentiel d’événements thromboemboliques artériels dans le cas d’une application intravitréenne d’inhibiteurs du VEGF (vascular endothelial growth factor). Le risque est éventuellement accru chez les patients présentant un risque connu d’AVC (p. ex. ayant des antécédents d’AVC ou d’accident ischémique transitoire).
  • +Immunogénicité
  • +Dans tous les groupes de traitement, 0-3% des patients qui n’étaient pas encore traités ont montré une réaction immunitaire au ranibizumab. Des titres d’anticorps bas ont été observés chez 1-6% des patients après 12-24 mois lors d’une application mensuelle. Ces données sur l’immunogénicité reflètent le pourcentage des patients pour qui un test par électrochemiluminescence a donné des résultats positifs. Les données dépendaient fortement de la sensitivité et la spécificité du test. La signification clinique de la réaction immunitaire au ranibizumab est actuellement incertaine. Iritis et inflammation du vitré ont été observées chez les patients montrant les plus hauts titres d’immunoréactivité.
  • +Populations de patients chez lesquelles les données sont limitées
  • +L’emploi du ranibizumab chez des patients avec infection systémique active ou autres affections oculaires, telles que décollement de rétine ou trou maculaire n’a pas été étudié jusqu’ici.
  • +Byooviz et photocoagulation au laser
  • +Tant l’administration de ranibizumab à des patients ayant subi dans le passé une photocoagulation au laser que l’emploi simultané du ranibizumab et d’une photocoagulation au laser ont été étudiés. Si une injection de Byooviz est prévue le même jour qu’une photocoagulation au laser, l’injection devra être faite au plus tôt 30 minutes après le traitement au laser.
  • +Traitement concomitant avec d’autres médicaments anti-VEGF (vascular endothelial growth factor)
  • +Byooviz ne peut pas être administré en même temps que d’autres médicaments anti-VEGF (systémiques ou oculaires).
  • +Interruption du traitement par Byooviz chez l’adulte
  • +Dans les cas suivants, la dose doit être suspendue et le traitement ne peut être repris avant la dose prévue suivante:
  • +-Réduction de la meilleure acuité visuelle corrigée (MAVC) de ≥30 niveaux par comparaison à la dernière évaluation de l’acuité visuelle;
  • +-Pression intraoculaire ≥30 mm Hg;
  • +-Déchirure rétinienne;
  • +-Saignement sous-rétinien concernant le centre de la fovéa ou, lorsque la taille du saignement est ≥50%, l’entièreté de la lésion concernée;
  • +-Intervention intraoculaire réalisée au cours des 28 jours précédant ou prévue au cours des 28 jours suivant.
  • +Durée du traitement
  • +Pour la NVC consécutive à une myopie pathologique (MP) ou pour d’autres NVC ne survenant pas dans le cadre d’une DMLA, on ne dispose d’aucune expérience ayant concerné une durée de traitement de plus d’un an.
  • +Interactions
  • +Aucune étude spéciale d’interactions n’a été effectuée.
  • +Grossesse, Allaitement
  • +Femmes en âge de procréer
  • +Les femmes en âge de procréer doivent utiliser des méthodes contraceptives efficaces pendant le traitement et les 30 jours suivants.
  • +Grossesse
  • +Il n’existe pas de données concernant l’emploi du ranibizumab chez la femme enceinte.
  • +Des études réalisées sur les animaux n’ont révélé aucune toxicité directe ou indirecte ayant une incidence sur la grossesse, le développement embryonnaire ou le développement fœtal (voir "Données précliniques" ). Le ranibizumab inhibe le VEGF-A, un facteur angiogénique important pour la formation de néovaisseaux pendant le développement embryonnaire et fœtal et la formation du placenta. L’exposition systémique au ranibizumab est faible après administration oculaire. Compte tenu de son mécanisme d’action, le ranibizumab doit donc être considéré comme potentiellement tératogène et embryo-/fœtotoxique et ne doit pas être utilisé pendant la grossesse, sauf en cas de nécessité absolue. Chez les patientes qui envisagent une grossesse, le ranibizumab doit être arrêté 3 mois avant la conception.
  • +Allaitement
  • +Des données limitées indiquent que le ranibizumab est présent dans le lait maternel et qu’il peut supprimer la production du VEGF. L’effet du ranibizumab sur le nourrisson allaité et son effet sur la production de lait/l’excrétion ne sont pas connus. Étant donné que de nombreuses substances sont excrétées dans le lait maternel et qu’une résorption et une perturbation de la croissance et du développement de l’enfant sont possibles, l’allaitement pendant le traitement par Byooviz n’est pas recommandé par mesure de précaution. Le bénéfice de l’allaitement pour l’enfant et le bénéfice du traitement pour la femme doivent tous deux être pris en compte.Fertilité
  • +L’influence du ranibizumab sur la fertilité masculine et féminine n’a pas été étudiée.
  • +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
  • +Le traitement par Byooviz peut entraîner des troubles visuels passagers, ce qui peut altérer l’aptitude à la conduite et à l’utilisation de machines (voir "Effets indésirables" ). Les patients présentant de tels signes ne doivent pas conduire de véhicules jusqu’à ce que ces troubles visuels passagers aient disparu.
  • +Effets indésirables
  • +Les 1315 patients au total ayant participé aux trois études cliniques de phase III sur le traitement de la DMLA humide constituent la base de la population soumise à l’évaluation de la sécurité. Tous les patients ont été traités 24 mois au minimum par le ranibizumab, et 440 d’entre eux ont reçu la dose recommandée de 0,5 mg.
  • +Les effets indésirables graves liés à la procédure d’injection comprennent: endophtalmie, décollement de rétine rhegmatogène, déchirure de la rétine et cataracte traumatique iatrogène (voir "Mises en garde et précautions" ).
  • +Une inflammation intraoculaire et une hypertension intraoculaire ont également été observées chez les patients traités par le ranibizumab (voir "Mises en garde et précautions" ).
  • +Les effets indésirables mentionnés plus bas sont survenus durant les études contrôlées de phase III FVF2598g (MARINA), FVF2587g (ANCHOR) et FVF3192g (PIER) sur la DMLA humide de façon plus fréquente (au moins 2%) chez les patients avec DMLA humide traités par 0,5 mg de ranibizumab que chez les patients du groupe témoin (traitement simulé (voir "Propriétés/Effets" ) ou PDT par la vertéporfine). Ils sont donc considérés comme des effets indésirables (EI) potentiels. Les données relatives à la sécurité spécifiées ci-dessous comprennent en outre tous les événements indésirables supposés avoir été au moins potentiellement causés par l’injection elle-même ou par le médicament, et qui sont survenus chez les 440 patients traités par 0,5 mg de ranibizumab contre la DMLA humide dans le cadre du traitement combiné.
  • +Collectif des patients atteints de RD
  • +La sécurité de ranibizumab a été examinée au cours d’une étude clinique de 24 mois dans l’étude de protocole S incluant entre autres 191 patients atteints de rétinopathie diabétique (RD) traités par le ranibizumab. Les événements oculaires et non oculaires observés étaient en accord avec ce à quoi on pourrait s’attendre dans le cas d’une population de patients diabétiques atteints de RD, ou ils étaient similaires aux événements ayant été observés lors d’études cliniques antérieures portant sur ranibizumab en ce qui concerne leur fréquence et leur gravité.
  • +Collectif des patients présentant une NVC
  • +La sécurité du ranibizumab a été examinée au cours d’une étude clinique de 12 mois (MINERVA) à laquelle ont participé 171 patients ayant une perte de vision due à une NVC et traités par le ranibizumab (voir "Propriétés/Effets" ). Chez ces patients, le profil de sécurité a correspondu à celui observé dans des études cliniques antérieures menées avec le ranibizumab.
  • +Collectif des patients atteints de NVC consécutive à une MP
  • +La sécurité du ranibizumab a été examinée au cours de l’étude clinique de 12 mois RADIANCE. Cette étude portait sur 244 patients présentant une NVC consécutive à une MP qui ont été traités par le ranibizumab (voir "Propriétés/Effets" ). La fréquence et la sévérité des événements oculaires et non oculaires qui se sont produits au cours de cette étude ont été comparables à celles observées dans les études portant sur la DMLA humide.
  • +Population atteinte de rétinopathie du prématuré (RDP)
  • +-La sécurité du ranibizumab 0,1 mg a fait l’objet d’une étude clinique de six mois (RAINBOW), portant sur 76 prématurés atteints de RDP et traités par le ranibizumab (voir "Propriétés/Effets" ). Les effets indésirables oculaires observés lors de l’étude RAINBOW étaient conformes à ceux qui étaient également survenus chez des adultes pendant le traitement par le ranibizumab 0,5 mg ou qui correspondaient à un événement dans le cadre de la RDP. Les effets indésirables non oculaires dans cette étude clinique correspondaient généralement à ceux que l’on pouvait attendre chez des patients atteints de comorbidités multiples liées à la naissance prématurée. Pour des raisons théoriques, il convient de tenir compte du fait que la maturation d’autres organes pourrait être retardée après un traitement par des anti-VEGF, ce qui pourrait entraîner des complications.
  • +-La sécurité à long terme chez les prématurés atteints de RDP a été démontrée dans l’étude d’extension RAINBOW jusqu’à l’âge de 5 ans; l’étude n’a montré aucun nouveau signal de sécurité. Le profil de sécurité du ranibizumab à la dose de 0,1 mg observé dans l’étude d’extension RAINBOW confirme le profil observé dans l’étude principale RAINBOW de 24 semaines pour la dose de 0,1 mg.
  • +Liste des effets indésirables
  • +Fréquences:
  • +"très fréquents" (≥ 1/10),
  • +"fréquents" (≥ 1/100 à < 1/10),
  • +"occasionnels" (≥ 1/1000 à < 1/100),
  • +"rares" (≥ 1/10 000 à < 1/1000),
  • +"très rares" (< 1/10 000).
  • +"fréquence inconnue" (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
  • +Infections et infestations
  • +Très fréquents: rhinopharyngite (12,5-16,4%).
  • +Fréquents: influenza, infections des voies urinaires.
  • +Affections hématologiques et du système lymphatique
  • +Fréquents: anémie.
  • +Affections du système immunitaire
  • +Fréquents: réactions d’hypersensibilité.
  • +Affections psychiatriques
  • +Fréquents: états anxieux.
  • +Affections du système nerveux
  • +Très fréquents: céphalées (8-15%).
  • +Fréquents: accident vasculaire cérébral.
  • +Affections oculaires
  • +Très fréquents: inflammations intraoculaires (10-18%), inflammation du corps vitré (2,3-10%), décollement du corps vitré (18-19%), hémorragie rétinienne (25%), troubles visuels (6,6-10,5%), douleurs oculaires (27-32%), mouches volantes (7-25%), hémorragies conjonctivales (55-72%), irritation oculaire (12-15%), sensation de corps étranger dans les yeux (12-15%), larmoiement accru (10-14%), blépharite (8-11%), prurit (8,5-10%).
  • +Fréquents: dégénérescence rétinienne, troubles de la rétine, décollement de la rétine, déchirures de la rétine, décollement de l’épithélium pigmentaire rétinien, déchirures dans l’épithélium pigmentaire rétinien, défauts visuels, hémorragies et altérations du corps vitré, uvéite, inflammation de l’iris, iridocyclite, cataracte (sous-capsulaire), opacification de la capsule postérieure du cristallin, kératite ponctuée, abrasions de la cornée, trouble de l’humeur aqueuse, vision trouble, saignements au site d’injection, hémorragie oculaire, conjonctivite (allergique), sécrétion oculaire, photopsie, photophobie, troubles oculaires, douleurs et œdème des paupières, hyperémie conjonctivale.
  • +Occasionnels: endophtalmie, hypopion, hyphéma, ratopathie, adhérence de l’iris, nécrolyse et œdème de la cornée, stries dans la cornée, douleurs et irritations au site d’injection, cécité, irritations des paupières.
  • +Affections cardiaques, affections vasculaires
  • +Des événements thromboemboliques artériels selon la définition de l’Antiplatelet Trialists Collaboration (1994), tels que des décès d’origine vasculaire, des infarctus du myocarde non mortels, des accidents vasculaires cérébraux ischémiques non mortels et des accidents vasculaires cérébraux hémorragiques non mortels, ont été mis en rapport avec la disponibilité systémique d’inhibiteurs très puissants du VEGF. Durant la première année, la proportion d’événements thromboemboliques s’est élevée à 2,3% dans les deux groupes de patients traités par le ranibizumab (0,3 et 0,5 mg). En comparaison, elle s’élevait à 1,3% dans le groupe témoin. Durant la deuxième année de l’étude MARINA, la proportion a atteint 3,0% pour les deux groupes de traitement, et 3,2% dans le groupe témoin.
  • +Affections respiratoires, thoraciques et médiastinales
  • +Fréquents: toux.
  • +Affections gastro-intestinales
  • +Fréquents: nausées.
  • +Affections de la peau et du tissu sous-cutané
  • +Occasionnels: réactions allergiques (rash, urticaires, prurit, érythème).
  • +Affections musculosquelettiques et du tissu conjonctif
  • +Très fréquents: douleurs articulaires (8-12%).
  • +Investigations
  • +Élévation de la pression intraoculaire.
  • +Immunogénicité
  • +Comme avec toutes les protéines thérapeutiques, il existe chez les patients traités par le ranibizumab un risque de réponse immunitaire. Les données d’immunogénicité reflètent le pourcentage de patients présentant un test positif à la recherche d’anticorps contre le ranibizumab par immuno-assay. Les résultats dépendaient beaucoup de la sensibilité et de la spécificité de l’assay.
  • +Dans les études sur la DMLA, 0% à 3% des patients encore non traités de l’ensemble des groupes de traitement ont présenté une réponse immunitaire au ranibizumab. Après des injections mensuelles de ranibizumab durant 12 à 24 mois, environ 1% à 8% des patients avec DMLA néovasculaire étaient porteurs d’anticorps contre le ranibizumab.
  • +Dans les études sur l’OMD, 0% à 2% des patients encore non traités de l’ensemble des groupes de traitement ont présenté une réponse immunitaire au ranibizumab. Après des injections mensuelles de ranibizumab durant 12 mois, environ 2% à 4% des patients avec OMD étaient porteurs d’anticorps contre le ranibizumab.
  • +Dans les études sur l’OVR, 2% à 3% des patients encore non traités de l’ensemble des groupes de traitement ont présenté une réponse immunitaire au ranibizumab. Après des injections mensuelles de ranibizumab durant 12 mois, environ 4% à 5% des patients avec OVR étaient porteurs d’anticorps contre le ranibizumab.
  • +La signification clinique de l’immunoréactivité au ranibizumab n’est pas encore claire à ce jour.
  • +Parmi les données agrégées des études cliniques en double aveugle et randomisées terminées, des infections/inflammations cutanées non oculaires et non graves se sont développées plus fréquemment chez les patients atteints d’OMD sous ranibizumab à 0,5 mg que chez les patients sous traitement de contrôle (1,85/100 années-patient par rapport à 0,27/100 années-patient). Un lien avec le ranibizumab n’est jusqu’ici pas établi. Il existe toutefois un risque théorique d’un lien entre ces événements et l’inhibition du VEGF.
  • +L’annonce d’effets secondaires présumés après l’autorisation est d’une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d’effet secondaire nouveau ou grave via le portail d’annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
  • +Surdosage
  • +Des cas de surdosage non intentionnel (injection de volumes supérieurs à la dose recommandée de 0,05 ml de ranibizumab) ont été rapportés lors des études cliniques sur la DMLA humide et durant la surveillance post-marketing.
  • +Signes et symptômes
  • +Les effets indésirables les plus fréquemment enregistrés étaient une élévation de la pression intraoculaire ainsi que des douleurs oculaires.
  • +Traitement
  • +En cas d’administration d’une dose trop élevée, il convient de surveiller la pression intraoculaire et, le cas échéant, de laisser le soin au médecin traitant d’instaurer le traitement adéquat.
  • +Dans des études cliniques, des patients avec DMLA humide et OMD ont reçu des doses allant jusqu’à 2 mg de ranibizumab dans un volume d’injection de 0,05 ml à 0,10 ml. La nature et la fréquence des événements indésirables oculaires et systémiques correspondaient à celles rapportées pour la dose de 0,5 mg (dans 0,05 ml) de ranibizumab.
  • +Propriétés/Effets
  • +Code ATC
  • -Byooviz ist ein Biosimilar.
  • -Wirkungsmechanismus
  • -Der Wirkstoff von Byooviz (Ranibizumab) ist ein humanisiertes, rekombinantes monoklonales Antikörperfragment (Fab) gegen den humanen vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor A (VEGF-A). Es bindet mit hoher Affinität an VEGF-A und an dessen Isoformen. Die Isoformen, wie z.B. VEGF121 und VEGF165 entstehen durch alternatives mRNA-Spleissen, die Isoform VEGF110 durch Proteolyse. Die Bindung von Ranibizumab an VEGF-A und dessen Isoformen inhibiert die Aktivierung der Rezeptoren VEGFR-1 und VEGFR-2 auf der Oberfläche der Endothelzellen.
  • -Pharmakodynamik
  • -Die Aktivierung der Rezeptoren VEGFR-1 und -2 führt zur Proliferation von Endothelzellen, zur Neovaskularisation und zum Flüssigkeitsaustritt aus den Gefässen. Es wird angenommen, dass alle diese Faktoren zur Progression der neovaskulären Form der altersbedingten Makuladegeneration (AMD), der Entwicklung von CNV, inklusive CNV infolge einer pathologischen Myopie (PM), von diabetischen Makulaödemen (DME) und von retinalen Venenverschlüssen, die zu Visusverlust führen (RVO), beitragen.
  • -Klinische Wirksamkeit
  • -Behandlung der feuchten AMD
  • -Die klinische Wirksamkeit und Sicherheit von Ranibizumab zur Behandlung der feuchten AMD wurden in drei randomisierten, doppelt maskierten Studien bei insgesamt 1‘323 Patienten (Ranibizumab: N=879, Kontrollgruppen: N=444) mit neovaskulärer AMD untersucht. Als Kontrollarm diente in der Studie MARINA Scheinbehandlungen und in der Studie ANCHOR eine aktive Kontrolle mittels PDT mit Visudyne. Eingeschlossen wurden Patienten mit Läsionen in der Grösse von bis zu 12 Papillenflächen und einer Sehschärfe von 20/40 bis 20/320 (nach Snellen) im Studienauge. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 77 Jahren. In den klinischen Studien wurden die Patienten angewiesen, sich selbstständig antimikrobielle Augentropfen zu applizieren (viermal täglich, jeweils 3 Tage vor und nach jeder Injektion).
  • -In die 24monatige Studie MARINA wurden 716 Patienten mit minimaler klassischer CNV oder okkulter CNV eingeschlossen. Sie erhielten monatliche intravitreale Injektionen von Ranibizumab 0,3 mg (N=238), Ranibizumab 0,5 mg (N=240) oder Scheininjektionen (N=238). Während der 24-monatigen Behandlungsphase erhielten die Patienten durchschnittlich 22 von 24 möglichen Behandlungen. Die Resultate der MARINA Studie nach 12 Monaten Behandlung wurden bei 90% der Patienten auch nach 24 Monaten Behandlung (1x/Monat) im Wesentlichen bestätigt.
  • -In die 24-monatige Studie ANCHOR wurden 423 Patienten mit vorwiegend klassischen CNV-Läsionen eingeschlossen. Sie erhielten monatliche intravitreale Injektionen von Ranibizumab 0,3 mg und Schein-PDT (N=143), intravitreale Injektionen von Ranibizumab 0,5 mg und Schein-PDT (N=140) oder intravitreale Scheininjektionen und aktive Verteporfin-PDT (N=143). Die erste Schein- bzw. aktive Verteporfin-PDT wurde gemeinsam mit der anfänglichen Ranibizumab-Injektion appliziert. Danach erfolgte die Behandlung im Abstand von 3 Monaten, wenn am Studienauge weiterhin oder erneut Flüssigkeit aus den Gefässen austrat (Fluoreszein-Angiographie).
  • -Die Resultate sind in den nachfolgenden Tabellen zusammengefasst:
  • -Tabelle 0-1 Studie MARINA: Resultate nach 12 und 24 Monaten
  • - Veränderung der Monat Scheinbehandlung Ranibizumab 0,5 mg Differenz (95% CI)a
  • -Sehschärfe (in (n=238) (n=240)
  • -Buchstaben, ETDRS)
  • -Sehschärfe-Verlust Monat 12 62% 95% 32% (26%, 39%)
  • -<15 Buchstaben (%)b
  • -Monat 24 53% 90% 37% (29%, 44%)
  • -Sehschärfe-Gewinn Monat 12 5% 34% 29% (22%, 35%)
  • -≥15 Buchstaben (%)b
  • -Monat 24 4% 33% 29% (23%, 35%)
  • -Durchschnittliche Monat 12 -10,5 (16,6) +7,2 (14,4) 17,5 (14,8, 20,2)
  • -Veränderung der
  • -Sehschärfeb (Buchsta
  • -ben)
  • -Monat 24 -14,9 (18,7) +6,6 (16,5) 21,1 (18,1, 24,2)
  • -a nach Stratifizieru
  • -ng b p <0,01
  • -
  • -Tabelle 0-2 Studie ANCHOR: Resultate nach 12 und 24 Monaten
  • - Veränderung der Verteporfin PDT Ranibizumab 0,5 mg Differenz (95% CI) a
  • -Sehschärfe (n=143) (n=140)
  • -Sehschärfe-Verlust Monat 12 64% 96% 33% (25%, 41%)
  • -<15 Buchstaben (%)b
  • -Monat 24 66% 90% 25% (16%, 34%)
  • -Sehschärfe-Gewinn Monat 12 6% 40% 35% (26%, 44%)
  • -≥15 Buchstaben (%)b
  • -Monat 24 6% 41% 35% (26%, 44%)
  • -Durchschnittliche Monat 12 -9,5 (16,4) +11,3 (14,6) 21,1 (17,5, 24,6)
  • -Veränderung der
  • -Sehschärfeb (Buchsta
  • -ben)
  • -Monat 24 -9,8 (16,4) +10,7 (16,5) 20,7 (16,8, 24,7)
  • -a nach Stratifizieru
  • -ng
  • -b p <0,01
  • -
  • -In den beiden Studien MARINA und ANCHOR resultierte die unter der Behandlung mit 0,5 mg Ranibizumab nach Monat 12 beobachtete Verbesserung des Visus in einem Nutzen für den Patienten, gemessen anhand der drei Subskalen des National Eye Institute Visual Function Questionnaire (VFQ-25), die zuvor als sekundäre Endpunkte für die Wirksamkeit festgelegt worden waren (Tätigkeiten mit Bezug auf Nah- und Weitsehen sowie weitere, vom Sehen abhängige Tätigkeiten). Alle Unterschiede zwischen Ranibizumab 0,5 mg und den zwei Kontrollgruppen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, mit p-Werten zwischen 0,009 bis <0,0001.
  • -In die Studie PIER wurden 184 Patienten mit CNV-Läsionen (mit und ohne klassische Anteile) eingeschlossen. Sie erhielten während der ersten 3 Monate je eine monatliche intravitreale Injektion von Ranibizumab 0,3 mg bzw. von Ranibizumab 0,5 mg oder intravitreale Scheininjektion. Weitere Injektionen von Ranibizumab erfolgten im Abstand von 3 Monaten. Nach Monat 14 konnten diejenigen Patienten, welche eine Scheininjektion erhielten, ebenfalls mit Ranibizumab behandelt werden und ab dem Monat 19 waren häufigere Injektionen von Ranibizumab möglich. Die mit Ranibizumab behandelten Patienten in PIER erhielten durchschnittlich 10 Behandlungen innert 24 Monaten.
  • -Der primäre Wirksamkeits-Endpunkt war die mittlere Veränderung der Sehschärfe während der 12 Monate. Nach einem anfänglichen Anstieg in der Zeit der monatlichen Injektionen, verloren die Patienten in der Phase der 3-monatlichen Injektionen an Sehschärfe, die nach 12 Monaten zum Ausgangspunkt zurückkehrte und dieser Effekt wurde in den meisten mit Ranibizumab behandelnden Patienten (82%) bei Monat 24 aufrechterhalten. Die Daten von einer begrenzten Anzahl derjenigen Patienten, welche nach über einem Jahr Scheinbehandlung zu einer Behandlung mit Ranibizumab gewechselt haben, deuten darauf hin, dass ein früher Therapiebeginn mit besserer Erhaltung der Sehschärfe assoziiert ist.
  • -Tabelle 0-3 Studie PIER: Resultate nach 12 Monaten
  • - Veränderung der Sehschärfe Scheinbehandlung Ranibizumab 0,5 mg Differenz (95% CI)a
  • - (n=63) (n=61)
  • -Sehschärfe-Verlust <15 49 90 37 (23, 52)
  • -Buchstaben (%)b
  • -Sehschärfe-Gewinn ≥15 Buchstaben 10 13 2 (-8, 12)
  • -(%)b
  • -Durchschnittliche Veränderung -16,3 (22,3) -0,2 (13,1) 14,7 (8,2; 21,2)
  • -der Sehschärfeb
  • -a nach Stratifizierung b p
  • -<0,0001
  • -
  • -Die Phase-IIIb-Studie SAILOR wurde bei Behandlungsnaïven, wie auch vorbehandelten Patienten mit CNV infolge von AMD durchgeführt. SAILOR war eine 1-Jahres-Multizenter Studie. Das primäre Ziel der Studie war die Abschätzung der Inzidenz von okulären und nicht-okulären unerwünschten Wirkungen während der 12 Behandlungsmonate. 2‘378 Patienten wurden in 2 Gruppen randomisiert und erhielten während 3 Monaten 0,3 mg bzw. 0,5 mg Ranibizumab jeden Monat appliziert; anschliessend wurde je nach Befund weiterbehandelt, mit Abständen von mindestens 1 Monat.
  • -Insgesamt bestand kein Ungleichgewicht zwischen den beiden Gruppen in Bezug auf okuläre und nicht-okuläre unerwünschte Wirkungen. Es gab insbesondere auch kein Ungleichgewicht zwischen den beiden Gruppen in Bezug auf die Zahl der Schlaganfälle. Unter 0,3 mg waren es 8/1‘169 Patienten (0,7%, 95%CI: 0,3% bis 1,3%). Unter 0,5 mg waren es 15/1‘209 Patienten (1,2%, 95% CI: 0,7% bis 2%). Patienten mit bekannten Risikofaktoren wie z.B. ein vorangegangener Schlaganfall oder eine vorangegangene transiente ischämische Attacke, haben vermutlich ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall während der Behandlung mit Ranibizumab.
  • -Behandlung des Visusverlustes durch DME
  • -Die klinische Wirksamkeit und Sicherheit von Ranibizumab bei Patienten mit Visusverlust durch ein diabetisches Makulaödem (DME) wurden in der Studie RESTORE bei insgesamt 345 Patienten mit Visusverlust durch DME untersucht. Die Studie hatte 3 Arme: In Arm 1 wurde Patienten (N=116) initial Ranibizumab 0,5 mg intravitreal als Monotherapie injiziert und eine Schein-Laserphotokoagulation durchgeführt. In Arm 2 (N=118) wurde initial Ranibizumab 0,5 mg intravitreal injiziert und eine Laserphotokoagulation durchgeführt. In Arm 3 (N=111) wurde eine initiale Monotherapie mit Laserphotokoagulation und eine Scheininjektion durchgeführt.
  • -Die Behandlung mit Ranibizumab wurde mit monatlichen intravitrealen Injektionen fortgesetzt und unterbrochen, wenn sich der Visus des Patienten unter Ranibizumab an drei aufeinanderfolgenden Untersuchungsterminen stabilisiert hatte. Nach einer Unterbrechung wurde die Behandlung wieder aufgenommen, wenn sich der Visus des Patienten durch Fortschreiten des DME verschlechtert hatte. Wiederbehandlungen mit Laserphotokoagulation wurden am gleichen Tag, mindestens 30 Minuten vor der Ranibizumab Injektion, gemäss der ETDRS-Kriterien durchgeführt.
  • -Die Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
  • -Tabelle 0-4 Studie RESTORE: Resultate nach 12 Monaten
  • - Veränderung der bestmöglich Ranibizumab 0,5 mg Ranibizumab 0,5 mg Laser (n=110)
  • -korrigierten Sehschärfe (n=115) + Laser (n=118)
  • -Durchschnittliche Veränderung des 6,1 (6,4) 5,9 (7,9) 0,8 (8,6)
  • -best korrigierten Visus vom 1.
  • -Zum 12. Monat in Buchstaben,
  • -verglichen mit dem Visus zu
  • -Beginn der Studie (Standardabweich
  • -ung)a
  • -Durchschnittliche Veränderung des 6,8 (8,3)a 6,4 (11,8)b 0,9 (11,4)
  • -best korrigierten Visus im 12.
  • -Monat in Buchstaben, verglichen
  • -mit dem Visus zu Beginn der
  • -Studie (Standardabweichung)
  • -Zunahme des best korrigierten 37,4c 43,2 15,5
  • -Visus ≥10 Buchstaben (% der
  • -Patienten)
  • -Zunahme des best korrigierten 22,6d 22,9e 8,2
  • -Visus ≥15 Buchstaben (% der
  • -Patienten)
  • -a p <0,0001; b p=0,0004; c
  • -p=0,0001; d p=0,0032; e p=0,0021
  • -
  • -Bei der RESTORE-Erweiterungsstudie handelte es sich um eine offene, multizentrische, 24-monatige Erweiterungsstudie. 240 Patienten, die die 12-monatige Kernstudie abgeschlossen hatten, traten in die Erweiterungsstudie ein und wurden nach Bedarf (PRN: pro re nata) im selben Auge, das in der Kernstudie als Studienauge definiert worden war, mit 0,5 mg Ranibizumab behandelt. Die Behandlung wurde nach einem Abfall der BCVA aufgrund von DME monatlich bis zum Erreichen einer stabilen BCVA verabreicht. Ausserdem erfolgte eine Laserbehandlung gemäss den ETDRS-Leitlinien, falls dies vom Prüfarzt als notwendig erachtet wurde.
  • -Die durchschnittliche Anzahl von Ranibizumab-Injektionen bei Patienten, die in der Kernstudie mit Ranibizumab behandelt worden waren, betrug in der 24-monatigen Erweiterungsphase 6,4. Von den 74 Patienten aus dem Laserbehandlungsarm der Kernstudie erhielten 59 (79%) Patienten zu irgendeinem Zeitpunkt während der Erweiterungsphase Ranibizumab. Die durchschnittliche Anzahl von Ranibizumab-Injektionen während der 24-monatigen Erweiterungsphase betrug bei diesen 59 Patienten 8,1 Injektionen. Die Anteile der Patienten, die während der Erweiterungsphase keine Behandlung mit Ranibizumab benötigten, betrugen in den Gruppen, die zuvor eine Behandlung mit Ranibizumab, Ranibizumab + Laser bzw. Laser allein erhalten hatten, 19%, 25% bzw. 20%.
  • -Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
  • -Tabelle 0-5 Resultate nach 36 Monaten in der RESTORE-Erweiterungsstudie
  • - Ergebnisparameter gegenüber Vorher Ranibizumab Vorher Ranibizumab Vorher Lasern = 74*
  • -Baseline in der Kernstudie 0,5 mg n = 83 0,5 mg + Laser n =
  • - 83
  • -Mittlere Veränderung der BCVA 8,0 (10,09) 6,7 (9,59) 6,0 (9,35)
  • -gegenüber Baseline in der
  • -Kernstudie nach 36 Monaten (SD)
  • -Gewinn von ≥10 Buchstaben 39 (47,0) 37 (44,6) 31 (41,9)
  • -gegenüber Baseline in der
  • -Kernstudie bzw. BCVA ≥84 (%) nach
  • -36 Monaten
  • -Gewinn von ≥15 Buchstaben 23 (27,7) 25 (30,1) 16 (21,6)
  • -gegenüber Baseline in der
  • -Kernstudie bzw. BCVA ≥84 (%) nach
  • -36 Monaten
  • -n = Anzahl der Patienten, für die
  • -Werte sowohl bei Baseline
  • -(Kernstudie, Monat 0) als auch
  • -beim Besuch in Monat 36 verfügbar
  • -waren. * 59 (79%) der 74
  • -Patienten mit vorheriger
  • -Laserbehandlung erhielten in der
  • -Erweiterungsstudie Ranibizumab.
  • -
  • -Das in dieser 24-monatigen Erweiterungsstudie beobachtete Langzeitsicherheitsprofil von Ranibizumab deckt sich mit dem bekannten Sicherheitsprofil von Ranibizumab.
  • -In der Phase-IIIb-Studie RETAIN wurden 372 Patienten mit Visusverlust durch DME randomisiert folgenden intravitrealen Injektionen zugeteilt:
  • --Ranibizumab 0,5 mg mit gleichzeitiger Laserphotokoagulation im Rahmen eines "Treat and Extend" (TE)-Schemas (n=121),
  • --Ranibizumab 0,5 mg als Monotherapie im Rahmen eines TE-Schemas (n = 128) oder
  • --Ranibizumab 0,5 mg als Monotherapie im Rahmen eines PRN-Schemas (n = 123).
  • --In allen Gruppen wurde die Ranibizumab-Behandlung mit monatlichen intravitrealen Injektionen eingeleitet und bis zur Erreichung einer stabilen BCVA bei mindestens drei aufeinanderfolgenden monatlichen Untersuchungen fortgeführt. Die Laserphotokoagulation erfolgte bei Baseline am selben Tag wie die erste Ranibizumab-Injektion und anschliessend nach Bedarf gemäss den ETDRS-Kriterien. Im Rahmen des TE-Schemas wurde Ranibizumab im weiteren Verlauf in Abständen von 2 oder maximal 3 Monaten verabreicht. Beim PRN-Schema wurde die BCVA monatlich beurteilt, und Ranibizumab wurde dann, falls erforderlich, beim selben Besuch verabreicht. In allen Gruppen wurde die monatliche Behandlung nach einem Abfall der BCVA aufgrund einer DME-Progression wieder aufgenommen und bis zum erneuten Erreichen einer stabilen BCVA fortgeführt. Die Studiendauer betrug 24 Monate.
  • --In der RETAIN-Studie betrug die Zahl der Injektionen im Durchschnitt (Median) 12,4 (12,0) bei der TE-Ranibizumab + Laser-Behandlungsgruppe, 12,8 (12,0) bei der TE-Ranibizumab-Monotherapie-Behandlungsgruppe und 10,7 (10,0) bei der PRN-Ranibizumab-Behandlungsgruppe. Die Anzahl der benötigten, planmässigen Behandlungstermine war nach 3 initialen monatlichen Behandlungsterminen 13 unter dem TE-Schema, verglichen mit 20 monatlichen Terminen, die unter dem PRN-Schema benötigt wurden. Unter beiden Behandlungsschemata hielten mehr als 70% der Patienten ihre BCVA bei einer Visitenfrequenz von ≥2 Monaten aufrecht. Zusätzliche Laserbehandlungen waren unter dem entsprechenden TE-Schema nicht mit einer geringeren durchschnittlichen Zahl von Ranibizumab-Injektionen assoziiert.
  • -Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
  • -Tabelle 0-6 Resultate in der RETAIN-Studie
  • - Ergebnisparameter gegenüber TE Ranibizumab 0,5 TE Ranibizumab 0,5 PRN Ranibizumab 0,5
  • -Baseline mg + Laser n = 117 mg allein n = 125 mg n = 117
  • -Mittlere durchschnittliche 5,9 (5,5)b 6,1 (5,7)b 6,2 (6,0)
  • -Veränderung der BCVA von Monat 1
  • -bis Monat 12 (SD)
  • -Mittlere durchschnittliche 6,8 (6,0) 6,6 (7,1) 7,0 (6,4)
  • -Veränderung der BCVA von Monat 1
  • -bis Monat 24 (SD)
  • -Mittlere Veränderung der BCVA 8,3 (8,1) 6,5 (10,9) 8,1 (8,5)
  • -nach 24 Monaten (SD)
  • -Gewinn von ≥10 Buchstaben bzw. 43,6 40,8 45,3
  • -BCVA ≥84 (%) nach 24 Monaten
  • -Gewinn von ≥15 Buchstaben bzw. 25,6 28,0 30,8
  • -BCVA ≥84 (%) nach 24 Monaten
  • -Verlust von ≥10 Buchstaben nach 2,6 7,2 3,4
  • -24 Monaten
  • -Verlust von ≥15 Buchstaben nach 0,9 4,0 2,6
  • -24 Monaten
  • -
  • +Byooviz est un biosimilaire.
  • +Mécanisme d’action
  • +Le principe actif de Byooviz (le ranibizumab) est un fragment d’anticorps monoclonal recombinant humanisé (Fab), dirigé contre le facteur de croissance vasculaire endothélial humain A (VEGF-A). Le fragment se lie avec une grande affinité au VEGF-A et à ses isoformes. Les isoformes, telles que le VEGF121 et le VEGF165, sont formées par épissage alternatif de l’ARNm et l’isoforme VEGF110 est formée par protéolyse. La liaison du ranibizumab au VEGF-A et à ses isoformes bloque l’activation des récepteurs VEGFR-1 et VEGFR-2 à la surface des cellules endothéliales.
  • +Pharmacodynamique
  • +L’activation des récepteurs VEGFR-1 et VEGFR-2 entraîne une prolifération des cellules endothéliales, une néovascularisation ainsi qu’une hyperperméabilité vasculaire. On suppose que tous ces facteurs contribuent à la progression de la forme néovasculaire de la dégénérescence maculaire liée à l’âge (DMLA), au développement de la NVC, y compris de la NVC consécutive à une myopie pathologique (MP), des œdèmes maculaires diabétiques (OMD) et des occlusions de veines rétiniennes (OVR) induisant la perte de vision.
  • +Efficacité clinique
  • +Traitement de la DMLA humide
  • +La sécurité et l’efficacité cliniques du ranibizumab dans le traitement de la DMLA humide ont été étudiées dans trois études randomisées et en double aveugle, menées au total auprès de 1323 patients (ranibizumab: N = 879, groupe témoin N = 444) avec DMLA néovasculaire. Les traitements simulés de l’étude MARINA et la PDT par Visudyne comme traitement actif de l’étude ANCHOR ont servi de bras de contrôle. Les patients inclus présentaient des lésions d’une taille allant jusqu’à 12 surfaces papillaires et une acuité visuelle dans l’œil étudié allant de 20/40 à 20/320 (selon Snellen). L’âge moyen des patients était de 77 ans. Dans le cadre des études cliniques, les patients ont reçu la consigne de s’appliquer eux-mêmes des gouttes antimicrobiennes dans les yeux (quatre fois par jour, 3 jours avant et après chaque injection).
  • +L’étude MARINA de 24 mois a inclus 716 patients atteints de NVC classique minimale ou de NVC occulte. Ils ont reçu des injections intravitréennes mensuelles de 0,3 mg de ranibizumab (N = 238), de 0,5 mg de ranibizumab (N = 240) ou des injections simulées (N = 238). Durant les 24 mois de la phase de traitement, les patients ont reçu en moyenne 22 traitements sur les 24 possibles. Les résultats de l’étude MARINA observés après 12 mois de traitement ont été pour l’essentiel également confirmés après 24 mois de traitement (1 fois par mois) chez 90% des patients.
  • +L’étude ANCHOR de 24 mois a inclus 423 patients atteints de NVC principalement classique. Ils ont reçu des injections intravitréennes mensuelles de 0,3 mg de ranibizumab et une PDT simulée (N = 143), de 0,5 mg de ranibizumab et une PDT simulée (N = 140) ou des injections intravitréennes simulées et une PDT active par la vertéporfine (N = 143). La première PDT simulée ou active par la vertéporfine a été administrée avec l’injection initiale de ranibizumab. Ensuite, le rythme du traitement était tous les 3 mois lorsque l’œil étudié montrait une poursuite ou une reprise de l’hyperperméabilité vasculaire (angiographie fluorescéinique).
  • +Les résultats sont résumés dans les tableaux suivants:
  • +Tableau 0-1 Étude MARINA: sultats après 12 et 24 mois
  • + Variation de l’acuit Mois Traitement simulé Ranibizumab 0,5 mg Différence (IC 95%)a
  • +é visuelle (en (n = 238) (n = 240)
  • +lettres, ETDRS)
  • +Perte de l’acuité 12 mois 62% 95% 32% (26%, 39%)
  • +visuelle <15 lettres
  • + (%)b
  • +24 mois 53% 90% 37% (29%, 44%)
  • +Gain de l’acuité 12 mois 5% 34% 29% (22%, 35%)
  • +visuelle ≥15 lettres
  • + (%)b
  • +24 mois 4% 33% 29% (23%, 35%)
  • +Variation moyenne 12 mois -10,5 (16,6) +7,2 (14,4) 17,5 (14,8, 20,2)
  • +de l’acuité visuelle
  • +b (lettres)
  • +24 mois -14,9 (18,7) +6,6 (16,5) 21,1 (18,1, 24,2)
  • +a après stratificati
  • +on b p <0,01
  • +
  • +Tableau 0-2 Étude ANCHOR: Résultats après 12 et 24 mois
  • + Variation de l’acuit PDT par vertéporfine Ranibizumab 0,5 mg Différence (IC 95%)a
  • +é visuelle (n = 143) (n = 140)
  • +Perte de l’acuité 12 mois 64% 96% 33% (25%, 41%)
  • +visuelle <15 lettres
  • + (%)b
  • +24 mois 66% 90% 25% (16%, 34%)
  • +Gain de l’acuité 12 mois 6% 40% 35% (26%, 44%)
  • +visuelle ≥15 lettres
  • + (%)b
  • +24 mois 6% 41% 35% (26%, 44%)
  • +Variation moyenne 12 mois -9,5 (16,4) +11,3 (14,6) 21,1 (17,5, 24,6)
  • +de l’acuité visuelle
  • +b (lettres)
  • +24 mois -9,8 (16,4) +10,7 (16,5) 20,7 (16,8, 24,7)
  • +a après stratificati
  • +on b p <0,01
  • +
  • +Dans les deux études MARINA et ANCHOR, l’amélioration de l’acuité visuelle observée avec 0,5 mg de ranibizumab à 12 mois s’est traduite par un bénéfice pour le patient. Ce bénéfice a été mesuré à l’aide des trois sous-échelles du National Eye Institute Visual Function Questionnaire (VFQ-25) qui étaient les critères secondaires pré-spécifiés pour l’évaluation de l’efficacité (activités liées à la vision de près, activités liées à la vision de loin et activités indépendantes de la vision). Toutes les différences entre 0,5 mg de ranibizumab et les deux groupes témoins ont été statistiquement significatives et cliniquement pertinentes, avec des valeurs de p comprises entre 0,009 et < 0,0001.
  • +L’étude PIER a inclus 184 patients présentant des lésions NVC (avec ou sans composante classique). Ils ont reçu pendant les premiers 3 mois une injection intravitréenne par mois de 0,3 mg de ranibizumab ou 0,5 mg de ranibizumab ou une injection intravitréenne simulée. D’autres injections de ranibizumab ont eu lieu à intervalles de 3 mois. Après le mois 14, les patients qui avaient reçu une injection simulée pouvaient également être traités par le ranibizumab et à partir du mois 19, la fréquence des injections de ranibizumab pouvait être augmentée. Les patients traités par le ranibizumab dans PIER ont reçu en moyenne 10 traitements en 24 mois.
  • +Le critère principal d’évaluation de l’efficacité était la variation moyenne de l’acuité visuelle pendant les 12 mois. Après une augmentation initiale de l’acuité visuelle durant l’administration des doses mensuelles, les patients traités tous les 3 mois ont perdu de l’acuité visuelle, celle-ci revenant à la valeur initiale au mois 12 et cet effet a été conservé à 24 mois chez la plupart des patients traités par le ranibizumab (82%). Les données recueillies chez un nombre limité de patients ayant été passés au ranibizumab après avoir reçu des injections simulées pendant plus d’un an indiquent qu’un début précoce du traitement est associé à une meilleure conservation de l’acuité visuelle.
  • +Tableau 0-3 Étude PIER: sultats après 12 mois
  • + Variation de l’acuité visuelle Traitement simulé (n Ranibizumab 0,5 mg Différence (IC 95%)a
  • + = 63) (n = 61)
  • +Perte de l’acuité visuelle <15 49 90 37 (23, 52)
  • +lettres (%)b
  • +Gain de l’acuité visuelle ≥15 10 13 2 (-8, 12)
  • +lettres (%)b
  • +Variation moyenne de l’acuité -16,3 (22,3) -0,2 (13,1) 14,7 (8,2, 21,2)
  • +visuelleb
  • +a après stratification b p <
  • +0,0001
  • +
  • +L’étude SAILOR de phase IIIb, multicentrique d’une durée de 1 an, a été réalisée chez des patients atteints de NVC due à une DMLA, aussi bien naïfs de traitement que prétraités. L’objectif primaire de cette étude était d’évaluer l’incidence des effets indésirables oculaires et non oculaires pendant les 12 mois de traitement. 2378 patients ont été randomisés dans 2 groupes qui ont reçu respectivement 0,3 mg ou 0,5 mg de ranibizumab chaque mois pendant 3 mois; le traitement a ensuite été poursuivi en fonction des résultats, à intervalles d’au moins 1 mois.
  • +Au total, il n’y a pas eu de déséquilibre entre les deux groupes quant aux effets indésirables oculaires et non oculaires. Il n’y a pas eu non plus de déséquilibre entre les deux groupes quant au nombre d’AVC. Sous 0,3 mg, 8 patients sur 1169 (0,7%, IC 95%: de 0,3% à 1,3%) en ont été atteints et sous 0,5 mg, 15 patients sur 1209 (1,2%, IC 95%: de 0,7% à 2%). Les patients ayant des facteurs de risque connus, tels qu’antécédents d’AVC ou d’accident ischémique transitoire, présentent vraisemblablement un risque accru d’AVC pendant le traitement par le ranibizumab.
  • +Traitement de la perte de vision due à un OMD
  • +L’efficacité et la sécurité cliniques du ranibizumab chez les patients avec perte de vision due à un œdème maculaire diabétique (OMD) ont été étudiées dans le cadre de l’étude RESTORE, qui a inclus 345 patients présentant une perte de vision due à un OMD. L’étude comportait trois groupes: dans le groupe 1, les patients (N = 116) ont reçu initialement une injection intravitréenne de ranibizumab 0,5 mg en monothérapie et une photocoagulation au laser simulée. Les sujets du groupe 2 (N = 118) ont reçu initialement du ranibizumab 0,5 mg par injection intravitréenne et une photocoagulation au laser. Les patients du groupe 3 (N = 111) ont bénéficié initialement d’une photocoagulation au laser avec une injection simulée.
  • +Le traitement par ranibizumab a ensuite été poursuivi sous forme d’injections intravitréennes mensuelles et interrompu en cas de vision stable sous ranibizumab au cours de trois contrôles consécutifs. Après une interruption, le traitement a été repris en cas de détérioration de la vision du patient consécutive à la progression de l’OMD. Les répétitions des photocoagulations au laser ont été effectuées le même jour, au moins 30 minutes avant l’injection de ranibizumab, selon les critères de l’ETDRS.
  • +Les résultats sont résumés dans le tableau suivant:
  • +Tableau 0-4 Étude RESTORE: Résultats à 12 mois
  • + Variation de la meilleure vision Ranibizumab 0,5 mg Ranibizumab 0,5 mg Laser (n = 110)
  • +corrigée (n = 115) + laser (n = 118)
  • +Variation moyenne de la meilleure 6,1 (6,4) 5,9 (7,9) 0,8 (8,6)
  • +acuité visuelle corrigée entre le
  • +1er et le 12e mois en nombre de
  • +lettres, versus vision au début
  • +de l’étude (déviation standard)a
  • +Variation moyenne de la meilleure 6,8 (8,3)a 6,4 (11,8)b 0,9 (11,4)
  • +acuité visuelle corrigée au 12e
  • +mois en nombre de lettres, versus
  • +vision au début de l’étude
  • +(déviation standard)
  • +Augmentation de la meilleure 37,4c 43,2 15,5
  • +vision corrigée ≥10 lettres (%
  • +des patients)
  • +Augmentation de la meilleure 22,6d 22,9e 8,2
  • +vision corrigée ≥15 lettres (%
  • +des patients)
  • +a p <0,0001, b p = 0,0004, c p =
  • +0,0001, d p = 0,0032, e p = 0,0021
  • +
  • +240 patients, qui avaient précédemment terminé l’étude RESTORE à 12 mois, ont été inclus dans l’étude d’extension de 24 mois multicentrique en ouvert (RESTORE Extension). Ils ont été traités par le ranibizumab 0,5 mg pro re nata (PRN) dans le même œil que celui sélectionné comme œil d’étude dans l’étude centrale. Le traitement était réinstauré mensuellement après diminution de la MAVC due à l’OMD et poursuivi jusqu’à ce qu’une stabilisation de la MAVC soit atteinte. De plus, un traitement par laser était réalisé conformément aux critères ETDRS, si l’investigateur le jugeait nécessaire.
  • +Le nombre moyen d’injections administrées chez les patients traités par le ranibizumab dans l’étude centrale a été de 6,4 pendant la période d’extension de 24 mois. Parmi les 74 patients du bras traité par laser de l’étude centrale, 59 (79%) ont reçu le ranibizumab à un moment donné dans la phase d’extension. En moyenne, ces 59 patients ont reçu 8,1 injections de ranibizumab pendant la période d’extension de 24 mois. La proportion de patients qui n’a pas eu besoin d’un traitement par le ranibizumab durant la phase d’extension a été respectivement de 19%, 25% et 20% pour le groupe préalablement traité par le ranibizumab, le groupe préalablement traité par le ranibizumab + laser, et le groupe préalablement traité par laser seul.
  • +Les résultats sont résumés dans le tableau suivant:
  • +Tableau 0-5 Étude d’extension RESTORE: Résultats à 36 mois
  • + Paramètre d’évaluation par Au préalable ranibiz Au préalable ranibiz Au préalable laser
  • +rapport aux valeurs initiales umab 0,5 mg n = 83 umab 0,5 mg + laser n = 74*
  • +dans l’étude centrale n = 83
  • +Variation moyenne de la MAVC par 8,0 (10,09) 6,7 (9,59) 6,0 (9,35)
  • +rapport aux valeurs initiales
  • +dans l’étude centrale au mois 36
  • +(ET)
  • +Gain ≥10 lettres par rapport aux 39 (47,0) 37 (44,6) 31 (41,9)
  • +valeurs initiales dans l’étude
  • +centrale ou MAVC ≥84 (%) au mois
  • +36
  • +Gain ≥15 lettres par rapport aux 23 (27,7) 25 (30,1) 16 (21,6)
  • +valeurs initiales dans l’étude
  • +centrale ou MAVC ≥84 (%) au mois
  • +36
  • +n = nombre de patients pour
  • +lesquels les valeurs étaient
  • +disponibles, non seulement au
  • +début de l’étude (étude centrale,
  • +mois 0) mais aussi à la visite du
  • +mois 36. * 59 (79%) des 74
  • +patients avec traitement
  • +préalable par laser ont reçu du
  • +ranibizumab pendant la phase
  • +d’extension.
  • +
  • +Le profil de sécurité à long terme du ranibizumab observé dans l’étude d’extension de 24 mois est en accord avec le profil de sécurité connu du ranibizumab.
  • +Dans l’étude de phase IIIb (RETAIN), 372 patients présentant une baisse visuelle due à un OMD ont été randomisés pour recevoir des injections intravitréennes:
  • +de ranibizumab 0,5 mg avec une photocoagulation au laser concomitante selon un protocole "treat- andextend" (TE) (n = 121),
  • +de ranibizumab 0,5 mg en monothérapie selon un protocole TE (n = 128) ou
  • +de ranibizumab 0,5 mg en monothérapie selon un protocole PRN (n = 123).
  • +-Dans tous les groupes, le traitement par le ranibizumab a été initié par des injections mensuelles intravitréennes et poursuivi jusqu’à ce que la MAVC soit stable lors d’au moins trois évaluations mensuelles consécutives. La photocoagulation au laser a été réalisée au début de l’étude, le même jour que la première injection de ranibizumab, puis selon les besoins conformément aux critères ETDRS. Dans le protocole TE, le ranibizumab était ensuite administré à des intervalles prévus de 2 ou maximum 3 mois. Dans le protocole PRN, la MAVC était évaluée mensuellement et le ranibizumab était alors administré au cours de la même visite, si besoin. Dans tous les groupes, le traitement mensuel était réinstauré après une diminution de la MAVC due à la progression de l’OMD et poursuivi jusqu’à ce qu’une stabilisation de la MAVC soit de nouveau atteinte. La durée de l’étude a été de 24 mois.
  • +-Dans l’étude RETAIN, le nombre moyen (médian) d’injections était de 12,4 (12,0) dans le groupe ranibizumab TE + laser, de 12,8 (12,0) dans le groupe ranibizumab TE seul, et de 10,7 (10,0) dans le groupe ranibizumab PRN. Après les trois premières visites mensuelles de traitement, le nombre de visites de traitement nécessaires dans le protocole TE était de 13 par rapport aux 20 requises dans le protocole PRN. Dans les deux schémas de traitement, plus de 70% des patients ont conservé leur MAVC à une fréquence de visite ≥2 mois. L’association du laser n’a pas diminué le nombre moyen d’injections de ranibizumab dans le protocole TE.
  • +Les résultats sont résumés dans le tableau suivant:
  • +Tableau 0-6 Résultats de l’étude RETAIN
  • + Résultat exprimé par rapport TE Ranibizumab 0,5 mg TE Ranibizumab 0,5 PRN Ranibizumab 0,5
  • +aux valeurs initiales + Laser n = 117 mg seul n = 125 mg n = 117
  • +Variation moyenne de la MAVC du 5,9 (5,5)b 6,1 (5,7)b 6,2 (6,0)
  • +mois 1 au mois 12 (ET)
  • +Variation moyenne de la MAVC du 6,8 (6,0) 6,6 (7,1) 7,0 (6,4)
  • +mois 1 au mois 24 (ET)
  • +Variation de la MAVC au mois 24 8,3 (8,1) 6,5 (10,9) 8,1 (8,5)
  • +(ET)
  • +Gain ≥10 lettres ou MAVC ≥84 43,6 40,8 45,3
  • +(%) au mois 24
  • +Gain ≥15 lettres ou MAVC ≥84 25,6 28,0 30,8
  • +(%) au mois 24
  • +Perte ≥10 lettres au mois 24 2,6 7,2 3,4
  • +Perte ≥15 lettres au mois 24 0,9 4,0 2,6
  • -In den DME-Studien ging die BCVA-Verbesserung in allen Behandlungsgruppen mit einer allmählichen Verringerung der mittleren CRT einher.
  • -Die Behandlung der mässig schweren bis schweren nicht-proliferativen diabetischen Retinopathie (NPDR) bzw. proliferativen diabetischen Retinopathie (PDR)
  • -Die klinische Sicherheit und Wirksamkeit von Ranibizumab bei Patienten mit proliferativer diabetischer Retinopathie (PDR) wurden in einer multizentrischen, randomisierten, aktiv kontrollierten Nichtunterlegenheitsstudie der Phase III im Parallel-Design (Protocol S), an der 305 Patienten (394 Studienaugen) mit PDR mit oder ohne DME (diabetisches Makulaödem) bei Baseline teilnahmen und in der 0,5 mg intravitreal injiziertes Ranibizumab mit der Standardbehandlung mit panretinaler Photokoagulation (PRP) verglichen wurde, beurteilt. Insgesamt wurden 191 Augen (48,5%) randomisiert und der Behandlung mit 0,5 mg Ranibizumab und 203 Augen (51,5%) wurden randomisiert und der Behandlung mit PRP zugewiesen. Insgesamt 88 Augen (22,3%) wiesen bei Baseline ein DME auf: 42 (22,0%) und 46 (22,7%) der Augen in der Ranibizumab- bzw. der PRP-Gruppe. Insgesamt 306 Augen (77,7%) wiesen bei Baseline kein DME auf: 149 (78,0%) und 157 (77,3%) der Augen in der Ranibizumab- bzw. der PRP-Gruppe.
  • -Nach 2 Jahren Behandlung hatte sich der BCVA (best corrected visual acuity) Score in der Ranibizumab-Gruppe von der Baseline um +2,7 Buchstaben und in der PRP Gruppe von der Baseline um -0,7 Buchstaben verändert. Die Differenz von 3,5 Buchstaben lag innerhalb der non-inferiority margin, sodass die Non-Inferiorität von Ranibizumab versus PRP bestätigt wurde.
  • -Die Änderung des Schweregrads der diabetischen Retinopathie wurde anhand von Fundusfotos unter Verwendung des Schweregrad-Scores für diabetische Retinopathie (DRSS) aus der Studie zur frühzeitigen Behandlung der Retinopathie (ETDRS) beurteilt. In dieser Studie war bei 41,8% der Augen unter der Behandlung mit Ranibizumab (n=189) in Monat 12 eine Verbesserung beim DRSS um mindestens 2 Stufen eingetreten, verglichen mit 14,6% bei den mit PRP behandelten Augen (n=199).
  • -In einer Metaanalyse von 3 randomisierten, doppelblinden, aktiv kontrollierten Phase-III-Studien [D2301 (RESTORE), D2303 (REVEAL) und D2305 (REFINE)], durchgeführt in insgesamt 875 Patienten mit DME, zeigten 48,4% der 315 mit Ranibizumab behandelten Patienten mit mittelschwerer bis schwerer NPDR oder PDR (n = 192) eine Verbesserung der DRSS um mindestens 2 Stufen im 12. Monat, verglichen mit 14,6% der Laserbehandelte Patienten (n = 123).
  • -Behandlung des Visusverlustes durch ein Makulaödem infolge RVO
  • -Die klinische Sicherheit und Wirksamkeit von Ranibizumab bei Patienten mit Visusverlust durch ein Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVO) wurden in zwei randomisierten, doppelt-maskierten, kontrollierten Studien BRAVO (N=397) und CRUISE (N=392) untersucht. In beiden Studien erhielten die Patienten entweder 0,3 mg Ranibizumab oder 0,5 mg Ranibizumab oder eine Scheinbehandlung. In BRAVO war eine Laserphotokoagulation als Rettungsbehandlung zu jedem Zeitpunkt während der Studie ab dem 3. Monat in allen Studienarmen erlaubt. Die Resultate aus BRAVO und CRUISE sind in folgenden Tabellen zusammengestellt.
  • -Tabelle 0-7 Studie BRAVO: Resultate bei Monat 6 und 12
  • - Veränderung der Sehschärfe Scheinbehandlung Ranibizumab 0,5 mg
  • - (n=132) (n=131)
  • -Durchschnittliche Veränderung der best-korrigierten +7,3 +18,3
  • -Sehschärfe bei Monat 6 in Buchstaben, verglichen mit
  • -der Sehschärfe zu Beginn der Studiea
  • -Durchschnittliche Veränderung der best-korrigierten +12,1 +18,3
  • -Sehschärfe bei Monat 12 in Buchstaben, verglichen mit
  • -der Sehschärfe zu Beginn der Studie
  • -Anteil der Patienten mit Sehschärfe-Gewinn ≥15 28,8% 61,1%
  • -Buchstaben (%) bei Monat 6
  • -Anteil der Patienten mit Sehschärfe-Gewinn ≥15 43,9% 60,3%
  • -Buchstaben (%) bei Monat 12
  • -Anteil der Patienten mit Laserrescue über 12 Monaten 61,4% 34,4%
  • -a p<0,0001
  • -
  • -Tabelle 0-8 Studie CRUISE: Resultate bei Monat 6 und 12
  • - Veränderung der Sehschärfe Scheinbehandlung Ranibizumab 0,5 mg
  • - (n=132) (n=131)
  • -Durchschnittliche Veränderung der best-korrigierten +0,8 +14,9
  • -Sehschärfe bei Monat 6 in Buchstaben, verglichen mit
  • -der Sehschärfe zu Beginn der Studiea
  • -Durchschnittliche Veränderung der best-korrigierten +7,3 +13,9
  • -Sehschärfe bei Monat 12 in Buchstaben, verglichen mit
  • -der Sehschärfe zu Beginn der Studie
  • -Anteil der Patienten mit Sehschärfe-Gewinn ≥15 16,9% 47,7%
  • -Buchstaben (%) bei Monat 6
  • -Anteil der Patienten mit Sehschärfe-Gewinn ≥15 33,1% 50,8%
  • -Buchstaben (%) bei Monat 12
  • -a p<0,0001
  • -
  • -Mit Ranibizumab behandelte Patienten zeigten in beiden Studien (BRAVO und CRUISE) eine kontinuierliche Verringerung der zentralen Netzhautdicke.
  • -Neben der Visusverbesserung nach Behandlung mit Ranibizumab bei Monat 6 und 12 wurde auch die Lebensqualität der Patienten anhand des National Eye Institute Visual Function Questionnaire (VFQ-25) erhoben. Die Unterschiede zwischen der Ranibizumab 0,5 mg Gruppe und der Kontrollgruppe wurden bei Monat 6 mit p-Werten zwischen 0,02 und 0,0002 ermittelt.
  • -Die Resultate der HORIZON Verlängerungsstudie zu BRAVO und CRUISE zeigten nach 12 Monaten folgendes:
  • -Die reduzierte Behandlungsfrequenz in der Studie HORIZON hatte wenig Auswirkung auf BRVO-Patienten, welche ihre initiale Visusverbesserung, wie sie in der Studie BRAVO beobachtet wurde (+17,5 Buchstaben nach 24 Monaten mit einer Dosis von 0,5 mg und durchschnittlich 2,4 Injektionen im zweiten Jahr), behielten.
  • -Hingegen zeigte sich die reduzierte Behandlungsfrequenz bei CRVO-Patienten mit einer Verringerung der in der Studie CRUISE gewonnenen Sehschärfe (+12 Buchstaben nach 24 Monaten mit einer Dosis von 0,5 mg und durchschnittlich 3,8 Injektionen im zweiten Jahr).
  • -Studie E2401 (CRYSTAL) und Studie E2402 (BRIGHTER)
  • -In den Studien BRIGHTER und CRYSTAL wurden die klinische Sicherheit und Wirksamkeit von Ranibizumab über 24 Monate bei Patienten mit Sehstörungen wegen eines RVO-bedingten Makulaödems bewertet. In die Studien wurden Patienten mit BRVO (n = 455) bzw. CRVO (n = 357) rekrutiert. In beiden Studien erhielten die Patienten 0,5 mg Ranibizumab nach Bedarf. BRIGHTER war eine 3-armige, randomisierte, aktiv kontrollierte Studie, in der 0,5 mg Ranibizumab als Monotherapie mit Ranibizumab in Kombination mit Laserphotokoagulation und mit Laserphotokoagulation alleine verglichen wurden. Nach 6 Monaten konnten die Teilnehmer im Arm mit der Laser-Monotherapie 0,5 mg Ranibizumab erhalten. CRYSTAL war eine einarmige Studie mit einer Monotherapie mit 0,5 mg Ranibizumab.
  • -Die wichtigsten funktionellen und anatomischen Ergebnisse der BRIGHTER- und der CRYSTAL-Studie sind in Tabelle 0-9 und in den Abbildungen 1-0 und 2-0 dargestellt.
  • -Tabelle 0-9 Ergebnisse in Monat 6 (BRIGHTER) und Monat 24 (BRIGHTER und CRYSTAL)
  • - BRIGHTER CRYSTAL
  • +Dans les études dans l’OMD, l’amélioration de la MAVC était accompagnée d’une réduction de la valeur moyenne de l’ECR au cours du temps dans tous les groupes de traitement.
  • +Traitement de la rétinopathie diabétique non proliférante (RDNP) moyennement sévère à sévère ou de la rétinopathie diabétique proliférante (RDP)
  • +La sécurité et l’efficacité cliniques de ranibizumab chez les patients atteints de rétinopathie diabétique proliférante (RDP) ont été évaluées dans une étude de non-infériorité de phase III à groupes parallèles (protocole S), multicentrique, randomisée, contrôlée par traitement actif à laquelle 305 patients (394 yeux étudiés) atteints de RDP avec ou sans OMD (œdème maculaire diabétique) au début de l’étude ont participé et dans laquelle l’injection intravitréenne de 0,5 mg de ranibizumab a été comparée au traitement standard avec photocoagulation panrétinienne (PPR). Au total, 191 yeux (48,5%) ont été randomisés et traités par 0,5 mg de ranibizumab et 203 yeux (51,5%) ont été randomisés et traités par PPR. Au total, 88 yeux (22,3%) présentaient un OMD en situation initiale: 42 (22,0%) et 46 (22,7%) des yeux dans le groupe avec le ranibizumab et la PPR respectivement. Au total, 306 yeux (77,7%) ne présentaient pas d’OMD en situation initiale: 149 (78,0%) et 157 (77,3%) des yeux dans le groupe avec le ranibizumab et la PPR respectivement.
  • +Après 2 ans de traitement, le score de MAVC a été modifié de +2,7 lettres depuis la situation initiale dans le groupe de ranibizumab et de -0,7 lettre depuis la situation initiale dans le groupe de PPR. La différence de 3,5 lettres était comprise dans la marge de non-infériorité, de telle sorte que la non-infériorité de ranibizumab par rapport à la PPR a été confirmée.
  • +La variation de la sévérité de la rétinopathie diabétique a été évaluée au moyen de photos du fond de l’œil par l’utilisation du score de sévérité pour la rétinopathie diabétique (DRSS) de l’étude sur le traitement précoce de la rétinopathie (ETDRS). Dans cette étude, une amélioration du DRSS d’au moins 2 degrés avait eu lieu chez 41,8% des yeux sous traitement par le ranibizumab (n = 189) à 12 mois, comparé à 14,6% chez les yeux traités à la PPR (n = 199).
  • +Dans une méta-analyse de 3 études de phase III randomisées, en double aveugle et contrôlées par traitement actif [D2301 (RESTORE), D2303 (REVEAL) et D2305 (REFINE)], réalisées chez 875 patients atteints d’OMD en tout, 48,4% des 315 patients atteints de RDNP moyenne à sévère ou de RDP (n = 192) traités par le ranibizumab ont montré une amélioration du DRSS d’au moins 2 degrés au 12e mois, comparé à 14,6% des patients traités au laser (n = 123).
  • +Traitement de la perte de vision par œdème maculaire consécutif à une OVR
  • +La sécurité et l’efficacité cliniques du ranibizumab chez les patients avec perte de vision due à un œdème maculaire consécutif à l’occlusion d’une veine rétinienne (OVR) ont été étudiées au cours de deux études BRAVO (N = 397) et CRUISE (N = 392), randomisées et contrôlées en double aveugle. Dans les deux études, les patients ont reçu soit 0,3 mg de ranibizumab, soit 0,5 mg de ranibizumab, soit un traitement simulé. Dans BRAVO, une photocoagulation au laser était autorisée à tout moment de l’étude à partir du 3e mois dans tous les groupes, en guise de traitement de secours. Les résultats de BRAVO et CRUISE sont résumés dans les tableaux suivants.
  • +Tableau 0-7 Étude BRAVO: Résultats à 6 mois et à 12 mois
  • + Variation de l’acuité visuelle Traitement simulé Ranibizumab 0,5 mg
  • + (n = 132) (n = 131)
  • +Variation moyenne de la meilleure vision corrigée à 6 +7,3 +18,3
  • +mois en nombre de lettres versus vision au début de
  • +l’étudea
  • +Variation moyenne de la meilleure vision corrigée au +12,1 +18,3
  • +12e mois en nombre de lettres versus vision au début de
  • +l’étude
  • +Proportion de patients avec un gain de l’acuité 28,8% 61,1%
  • +visuelle ≥15 lettres (%) au 6e mois
  • +Proportion de patients avec un gain de l’acuité 43,9% 60,3%
  • +visuelle ≥15 lettres (%) au 12e mois
  • +Proportion de patients ayant reçu un laser de secours 61,4% 34,4%
  • +pendant 12 mois
  • +a p <0,0001
  • +
  • +Tableau 0-8 Étude CRUISE: Résultats à 6 mois et à 12 mois
  • + Variation de l’acuité visuelle Traitement simulé Ranibizumab 0,5 mg
  • + (n = 132) (n = 131)
  • +Variation moyenne de la meilleure vision corrigée au +0,8 +14,9
  • +mois 6, en nombre de lettres, versus début de l’étudea
  • +Variation moyenne de la meilleure vision corrigée au +7,3 +13,9
  • +12e mois, en nombre de lettres, versus début de l’étude
  • +Proportion de patients avec un gain de l’acuité 16,9% 47,7%
  • +visuelle ≥15 lettres (%) au 6e mois
  • +Proportion de patients avec un gain de l’acuité 33,1% 50,8%
  • +visuelle ≥15 lettres (%) au 12e mois
  • +a p <0,0001
  • +
  • +Les patients traités par le ranibizumab ont présenté dans les deux études (BRAVO et CRUISE) une diminution constante de l’épaisseur centrale de la rétine.
  • +Hormis l’amélioration de l’acuité visuelle sous ranibizumab aux mois 6 et 12, l’étude comportait également un volet d’évaluation de la qualité de vie à ces deux échéances, au moyen du National Eye Institute Visual Function Questionnaire (VFQ-25). Les différences entre le groupe ranibizumab 0,5 mg et le groupe témoin ont donné des valeurs de p à 6 mois situées entre 0,02 et 0,0002.
  • +Les résultats de l’étude d’extension HORIZON de BRAVO et CRUISE ont montré les éléments suivants après 12 mois:
  • +La réduction de la fréquence des traitements dans l’étude HORIZON a eu peu de répercussion sur les patients OBVR qui ont conservé l’amélioration initiale de leur acuité visuelle telle qu’observée dans l’étude BRAVO (+17,5 lettres après 24 mois avec une dose de 0,5 mg et en moyenne 2,4 injections au cours de la deuxième année).
  • +En revanche, la réduction de la fréquence des traitements chez les patients OVCR s’est traduite par une diminution de l’acuité visuelle acquise dans l’étude CRUISE (+12 lettres après 24 mois avec une dose de 0,5 mg et en moyenne 3,8 injections au cours de la deuxième année).
  • +Études E2401 (CRYSTAL) et E2402 (BRIGHTER)
  • +Les études BRIGHTER et CRYSTAL ont évalué la sécurité et l’efficacité cliniques du ranibizumab sur 24 mois chez les patients atteints de troubles de la vision dus à un œdème maculaire consécutif à une OVR. Les études ont inclus des patients atteints d’OBVR (n = 455) et d’OVCR (n = 357). Dans les deux études, les patients ont reçu 0,5 mg de ranibizumab selon le besoin. BRIGHTER était une étude randomisée à 3 groupes, à contrôle par principe actif, dans laquelle le ranibizumab à 0,5 mg en monothérapie était comparé au ranibizumab en association avec la photocoagulation laser et à la photocoagulation laser seule. Après 6 mois, les participants du groupe laser en monothérapie ont pu recevoir 0,5 mg de ranibizumab. CRYSTAL était une étude à un groupe sur le ranibizumab à 0,5 mg en monothérapie.
  • +Les principaux résultats fonctionnels et anatomiques des études BRIGHTER et CRYSTAL sont résumés dans le tableau 0-9 et dans les figures 1-0 et 2-0.
  • +Tableau 0-9 Résultats à 6 mois (BRIGHTER) et à 24 mois (BRIGHTER et CRYSTAL)
  • + BRIGHTER CRYSTAL
  • - n = 180 + Laser n = 178 (n = 356)
  • -Mittlere Veränderung +14,8 +14,8 +6,0 +12,0
  • - der BCVA in Monat
  • -6b (Buchstaben) (SD)
  • -(10,7) (11,13) (14,27) (13,95)
  • -Mittlere Veränderung +15,5 +17,3 +11,6 +12,1
  • - der BCVA in Monat
  • -24b (Buchstaben)
  • -(SD)
  • -(13,91) (12,61) (16,09) (18,60)
  • -Anteil der Patienten 52,8% 59,6% 43,3% 49,2%
  • -, die bei der BCVA
  • -im Monat 24 ≥15
  • -Buchstaben erreichte
  • -n
  • -Mittlere Anzahl an 11,4 (5,81) 11,3 (6,02) N/A 13,1 (6,39)
  • -Injektionen (SD)
  • -(Monate 0-23)
  • -* Ab Monat 6 war
  • -eine Behandlung mit
  • -0,5 mg Ranibizumab
  • -zulässig (24 Patient
  • -en wurden nur mit
  • -Laser behandelt).
  • -b p <0,0001 für
  • -beide Vergleiche in
  • -der BRIGHTER-Studie
  • -in Monat 6: Ranibizu
  • -mab 0,5 mg gegenüber
  • - Laser und Ranibizum
  • -ab 0,5 mg + Laser
  • -gegenüber Laser.
  • + n = 180 + laser n = 178 n = 356
  • +Variation moyenne +14,8 (10,7) +14,8 (11,13) +6,0 (14,27) +12,0 (13,95)
  • +de la MAVC
  • +Variation moyenne +15,5 (13,91) +17,3 (12,61) +11,6 (16,09) +12,1 (18,60)
  • +de la MAVC à 24
  • +moisb (lettres) (ET)
  • +Proportion de 52,8% 59,6% 43,3% 49,2%
  • +patients qui ont
  • +atteint une MAVC
  • +≥15 lettres à 24
  • +mois
  • +Nombre moyen d’injec 11,4 (5,81) 11,3 (6,02) N/A 13,1 (6,39)
  • +tions (ET) (mois
  • +0-23)
  • +* À partir du 6e
  • +mois, un traitement
  • +avec ranibizumab
  • +0,5 mg était autoris
  • +é (24 patients
  • +n’ont été traités
  • +que par laser). b p
  • +<0,0001 pour les
  • +deux comparaisons
  • +dans l’étude BRIGHTE
  • +R à 6 mois: ranibizu
  • +mab 0,5 mg comparé
  • +à laser et ranibizum
  • +ab 0,5 mg + laser
  • +comparé à laser.
  • -Abbildung 1-0 BRIGHTER: Mittlere Veränderung der BCVA gegenüber der Baseline über einen Zeitraum von 24 Monaten
  • +Figure 1-0 BRIGHTER: Variation moyenne de la MAVC par rapport au niveau initial sur une période de 24 mois
  • -Abbildung 2-0 CRYSTAL: Mittlere Veränderung der BCVA gegenüber der Baseline über einen Zeitraum von 24 Monaten
  • +Figure 2-0 CRYSTAL: Variation moyenne de la MAVC par rapport au niveau initial sur une période de 24 mois
  • -Die Verbesserung des Visus fiel bei Patienten mit oder ohne Netzhautischämie ähnlich aus: In der BRIGHTER- Studie wiesen Patienten mit Netzhautischämie (n = 87) oder ohne Netzhautischämie (n = 35), die mit einer Ranibizumab-Monotherapie behandelt wurden, in Monat 24 eine mittlere Veränderung gegenüber der Baseline von +15,4 bzw. +12,9 Buchstaben auf. In der CRYSTAL-Studie wiesen Patienten mit Netzhautischämie (n = 107) oder ohne Netzhautischämie (n = 109) eine mittlere Veränderung gegenüber der Baseline von +11,1 bzw. +12,9 Buchstaben auf.
  • -Bei Patienten mit einer Krankheitsdauer von <3 Monaten war in der BRIGHTER- bzw. CRYSTAL-Studie in Monat 1 eine Verbesserung der Sehschärfe von 13,3 bzw. 10,0 Buchstaben und in Monat 24 von 17,7 bzw. 13,2 Buchstaben zu beobachten. Bei einer Krankheitsdauer von ≥12 Monaten waren es in Monat 1 4,8 bzw. 7,9 Buchstaben, in Monat 24 waren es 8,4 bzw. 8,6 Buchstaben. Eine Initiierung der Behandlung bei Diagnosestellung ist zu erwägen.
  • -Das Sicherheitsprofil von Ranibizumab, das in diesen 24-monatigen Studien beobachtet wurde, entspricht dem aus früheren Studien bekannten Sicherheitsprofil von Ranibizumab.
  • -Behandlung eines Visusverlustes durch CNV - Studie G2301 (MINERVA)
  • -Die klinische Sicherheit und Wirksamkeit von Ranibizumab bei Patienten mit Visusverlust durch CNV infolge von anderen Ätiologien als neovaskulärer AMD und PM wurden auf Grundlage der 12-Monats-Daten der randomisierten, doppelt maskierten, Scheinbehandlungs-kontrollierten Studie G2301 (MINERVA) beurteilt. Für die Analyse wurden fünf Untergruppen nach Ätiologie vordefiniert (angioide Streifen, postentzündliche Retinochoroidopathie, zentrale seröse Chorioretinopathie, idiopathische Chorioretinopathie und andere Ätiologien). 178 Patienten wurden im Verhältnis 2:1 in einen der folgenden Arme randomisiert:
  • -Ranibizumab 0,5 mg zu Beginn der Studie, gefolgt von einem individuellen Dosierungsschema je nach Krankheitsaktivität.
  • -Scheininjektion zu Beginn der Studie, gefolgt von einem individuellen Dosierungsschema je nach Krankheitsaktivität.
  • -Ab Monat 2 erhielten alle Patienten eine Behandlung mit Ranibizumab nach Bedarf. Primärendpunkt war die Veränderung der besten korrigierten Sehschärfe (BCVA) vom Beginn der Studie bis Monat 2.
  • -Die wichtigsten Ergebnisse von MINERVA sind in Tabellen 0-10 und 0-11 sowie in Abbildung 3-0 zusammengestellt.
  • -Tabelle 0-10 Resultate nach 2 Monaten (MINERVA)
  • - Ranibizumab 0,5 mg Scheinbehandlung (n
  • - (n = 119) = 59)
  • -Mittlere BCVA-Veränderung vom Beginn der Studie bis +9,5 -0,4
  • -Monat 2 (Buchstaben) (Least-Squares-Mittelwert) a
  • -Anteil Patienten mit einem Gewinn von ≥15 Buchstaben 31,4% 12,3%
  • -seit Beginn der Studie oder einem Wert von 84
  • -Buchstaben in Monat 2
  • -Anteil Patienten, die vom Beginn der Studie bis Monat 2 99,2% 94,7%
  • -nicht mehr als 15 Buchstaben verloren
  • -Verringerung der mittleren Foveadicke vom Beginn der 77 μm -9,8 μm
  • -Studie bis Monat 2 (Least-Squares-Mittelwert)a
  • -a Einseitiger Vergleich (p<0,001) mit
  • -Scheinbehandlungskontrolle
  • +L’amélioration de la vision s’est révélée similaire chez les patients avec et sans ischémie rétinienne: dans l’étude BRIGHTER, les patients avec ischémie rétinienne (n = 87) ou sans ischémie rétinienne (n = 35) traités par le ranibizumab en monothérapie présentaient à 24 mois, une variation moyenne par rapport au niveau initial de respectivement +15,4 et +12,9 lettres. Dans l’étude CRYSTAL, les patients avec ischémie rétinienne (n = 107) ou sans ischémie rétinienne (n = 109) présentaient une variation moyenne par rapport au niveau initial de respectivement +11,1 et +12,9 lettres.
  • +Chez les patients malades depuis <3 mois, une amélioration de l’acuité visuelle de respectivement 13,3 et 10,0 lettres a été observée à 1 mois pour les études BRIGHTER et CRYSTAL, et de respectivement 17,7 et 13,2 lettres à 24 mois. Pour une maladie présente depuis ≥12 mois, elle était respectivement de 4,8 et 7,9 lettres à 1 mois, et de respectivement 8,4 et 8,6 lettres à 24 mois. Une initiation du traitement lors du diagnostic est à envisager.
  • +Le profil de sécurité du ranibizumab, observé dans ces études sur 24 mois, correspond au profil de sécurité du ranibizumab observé dans les études précédentes.
  • +Traitement d’une perte de vision due à une NVC–Étude G2301 (MINERVA)
  • +La sécurité et l’efficacité cliniques du ranibizumab chez des patients ayant une perte de vision due à une NVC consécutive à des étiologies autres qu’une DMLA néovasculaire et une MP ont été évaluées sur la base des données à 12 mois de l’étude G2301 (MINERVA) randomisée, en double aveugle, contrôlée contre une injection simulée. Pour l’analyse, cinq sous-groupes ont été prédéfinis selon l’étiologie (stries angioïdes, choriorétinopathie post-inflammatoire, choriorétinopathie centrale séreuse, choriorétinopathie idiopathique et autres étiologies). 178 patients ont été randomisés selon un ratio 2:1 dans l’un des bras suivants:
  • +Ranibizumab 0,5 mg au début de l’étude, puis schéma posologique individuel selon l’activité de la maladie.
  • +Injection simulée au début de l’étude, puis schéma posologique individuel selon l’activité de la maladie.
  • +À partir du mois 2, tous les patients ont reçu un traitement par le ranibizumab selon les besoins. Le critère d’évaluation principal était la variation de la meilleure acuité visuelle corrigée (MAVC) entre le début de l’étude et le mois 2.
  • +Les principaux résultats de MINERVA sont résumés dans les tableaux 0-10 et 0-11 et dans la figure 3-0.
  • +Tableau 0-10 Résultats au mois 2 (MINERVA)
  • + Ranibizumab 0,5 mg Injections simulées
  • + (n = 119) (n = 59)
  • +Variation moyenne de la MAVC entre le début de l’étude +9,5 -0,4
  • +et le mois 2 (lettres) (moyenne des moindres carrés)a
  • +Proportion de patients ayant gagné ≥15 lettres depuis 31,4% 12,3%
  • +le début de l’étude ou ayant atteint 84 lettres au mois
  • +2
  • +Proportion de patients n’ayant pas perdu plus de 15 99,2% 94,7%
  • +lettres entre le début de l’étude et le mois 2
  • +Diminution de l’épaisseur fovéolaire centrale entre le 77 µm -9,8 µm
  • +début de l’étude et le mois 2 (moyenne des moindres
  • +carrés)a
  • +a Test unilatéral (p <0,001) avec comparaison avec les
  • +injections simulées
  • -Abbildung 3-0: Mittlere Veränderung der BCVA vom Beginn der Studie bis Monat 12 im Zeitverlauf (MINERVA)
  • +Figure 3-0: Variation moyenne de la MAVC entre le début de l’étude et le mois 12 au cours du temps (MINERVA)
  • -Beim Vergleich von Ranibizumab mit den Scheininjektionen in Monat 2 wurde eine konsistente Wirkung beobachtet, dies sowohl in der gesamten Studienpopulation, als auch in den einzelnen, gemäss der Ätiologie definierten Untergruppen.
  • -Tabelle 0-11 Gesamtwirkung der Behandlung und Wirkung der Behandlung in den zu Beginn der Studie gemäss der Ätiologie definierten Untergruppen für die primäre Variable in Monat 2 (MINERVA)
  • - Insgesamt und gegliedert nach Ätiologie bei Behandlungswirkung im Patientenzahlen (n)
  • -Studienbeginn Vergleich zur Scheinbehand (Behandlung +
  • - lung (Buchstaben) Scheinbehandlung)
  • -Gesamt 9,9 175*
  • -Angioide Streifen 14,6 27
  • -Postentzündliche Retinochoroidopathie 6,5 27
  • -Zentrale seröse Chorioretinopathie 5,0 23
  • -Idiopathische Chorioretinopathie 11,4 62
  • -Sonstige Ätiologiena 10,6 36
  • -a CNV-Ätiologien, die nicht unter die anderen
  • -Untergruppen fallen * Anzahl Patienten mit für
  • -die Analyse verfügbaren Daten
  • -
  • -Die Verbesserung des Visus wurde von einer Verringerung der mittleren Foveadicke über einen Zeitraum von 12 Monaten begleitet.
  • -Die mittlere Anzahl der Ranibizumab-Injektionen über einen Zeitraum von 12 Monaten in das Studienauge betrug im Ranibizumab-Arm 5,8 und in der Gruppe mit Scheininjektionen 5,4.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Fünf jugendliche Patienten im Alter von 12 bis 17 Jahren mit Visusverlust infolge CNV (1x subfoveale CNV bei einer Drusenpapille; je 1x juxtafoveale CNV und subfoveale CNV bei idiopathischer CNV; 2x subfoveale CNV bei Best disease) erhielten eine initiale Behandlung mit Ranibizumab 0,5 mg gefolgt von einem individualisierten Behandlungsschema auf Grundlage von Anzeichen der Krankheitsaktivität (z.B. Beeinträchtigung der Sehschärfe, intra-/subretinale Flüssigkeit, Blutungen oder Leckagen). Die BCVA-Veränderung vom Beginn der Studie bis Monat 12 verbesserte sich bei allen fünf Patienten und reichte von +5 bis +38 Buchstaben. Die Verbesserung des Visus wurde von einer Stabilisierung oder Verringerung der mittleren Foveadicke über einen Zeitraum von 12 Monaten begleitet (ΔCSFT0-12 Mte.: -286 μm bis +10 μm). Während der 12 Monate wurden 2 bis 5 Injektionen ins Studienauge verabreicht (s. "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Behandlung eines Visusverlustes durch CNV infolge von PM
  • -Die klinische Sicherheit und Wirksamkeit von Ranibizumab bei Patienten mit Visusverlust durch CNV infolge von PM wurden ausgehend von 12-Monats-Daten aus der randomisierten, doppelt maskierten, kontrollierten Pivotstudie RADIANCE beurteilt. Diese Studie war dazu ausgelegt, zwei verschiedene Dosierungsschemata von 0,5 mg Ranibizumab per intravitrealer Injektion im Vergleich zu Verteporfin PDT (vPDT, photodynamische Therapie mit Visudyne) zu evaluieren.
  • -Die 277 Patienten wurden in einen der folgenden Arme randomisiert:
  • -Gruppe I (0,5 mg Ranibizumab, Dosierungsplan beruhte auf Stabilitäts-Kriterien, definiert als keine Veränderung der bestkorrigierten Sehschärfe (BCVA) im Vergleich zu zwei vorhergehenden monatlichen Untersuchungen)
  • -Gruppe II (0,5 mg Ranibizumab, Dosierungsplan beruhte auf Krankheitsaktivitäts-Kriterien, definiert als Visusverlust aufgrund von intra- oder subretinaler Flüssigkeit oder aktivem Flüssigkeitsaustritt infolge der CNV-Läsion mit Nachweis per OCT und/oder FA).
  • -Gruppe III (vPDT - die Patienten konnten ab Monat 3 mit Ranibizumab behandelt werden)
  • -Im Lauf der 12 Studienmonate erhielten die Patienten in Gruppe I durchschnittlich 4,6 Injektionen (zwischen 1 und 11 Injektionen) und in Gruppe II durchschnittlich 3,5 Injektionen (zwischen 1 und 12 Injektionen). In Gruppe II (in welcher Patienten die empfohlene Behandlung basierend auf Krankheitsaktivität erhielten, s. "Dosierung/Anwendung" ), benötigten 50,9% der Patienten eine oder zwei Injektionen, 34,5% der Patienten drei bis fünf Injektionen und 14,7% der Patienten 6 bis 12 Injektionen innerhalb der 12-monatigen Studienperiode. 62,9% der Gruppe II-Patienten benötigten in den letzten sechs Monaten der Studie keine weiteren Injektionen.
  • -Die wichtigsten Behandlungsergebnisse der Studie RADIANCE sind in Tabelle 0-12 und Abbildung 0-4 zusammengefasst.
  • -Tabelle 0-12 Behandlungsergebnis bei Monat 3 und Monat 12 (RADIANCE)
  • - Gruppe I 0,5 mg Gruppe II 0,5 mg Gruppe III vPDT*
  • - RanibizumabStabilitä RanibizumabKrankheit (n=55)
  • - t der Sehschärfe saktivität (n=116)
  • - (n=105)
  • -Monat 3
  • -Mittlere durchschnittliche +10,5 +10,6 +2,2
  • -Veränderung der BCVA von Monat 1
  • -bis Monat 3 gegenüber Baselinea
  • -(Buchstaben)
  • -Anteil der Patienten mit
  • -Verbesserung der BCVA um
  • -≥10 Buchstaben oder einer BCVA 61,9% 65,5% 27,3%
  • -von insgesamt ≥84 Buchstaben
  • -≥15 Buchstaben oder einer BCVA 38,1% 43,1% 14,5%
  • -von insgesamt ≥84 Buchstaben
  • -Monat 12
  • -Anzahl der Injektionen bis Monat 4,6 4,0 3,5 2,0 N/A N/A
  • -12: Durchschnitt Medianwert
  • -Mittlere durchschnittliche +12,8 +12,5 N/A
  • -Veränderung der BCVA von Monat 1
  • -bis Monat 12 gegenüber Baseline
  • -(Buchstaben)
  • -Anteil der Patienten mit 69,5% 53,3% 69,0% 51,7 N/A N/A
  • -Verbesserung der BCVA um ≥10
  • -Buchstaben oder einer BCVA von
  • -insgesamt ≥84 Buchstaben ≥15
  • -Buchstaben oder einer BCVA von
  • -insgesamt ≥84 Buchstaben
  • -* Vergleichende Kontrolle bis
  • -Monat 3. Die in die vPDT-Gruppe
  • -randomisierten Patienten konnten
  • -ab Monat 3 eine Behandlung mit
  • -Ranibizumab erhalten (in Gruppe
  • -III erhielten 38 Patienten
  • -Ranibizumab ab Monat 3):
  • -p<0,00001 für den Vergleich mit
  • -der vPDT-Kontrolle
  • +Lors de la comparaison du ranibizumab avec les injections simulées au mois 2, un effet cohérent a été observé, que ce soit dans la population globale de l’étude ou dans les différents sous-groupes définis selon l’étiologie.
  • +Tableau 0-11 Efficacité du traitement pour la population globale et dans les sous-groupes définis selon l’étiologie au début de l’étude, pour la variable principale au mois 2 (MINERVA)
  • + Population globale et sous-groupes stratifiés en Efficacité du traitement Nombre de patients
  • +fonction de l’étiologie au début de l’étude par rapport aux injection (n) (traitement +
  • + s simulées (lettres) injections simulées)
  • +Population globale 9,9 175*
  • +Stries angioïdes 14,6 27
  • +Choriorétinopathie post-inflammatoire 6,5 27
  • +Choriorétinopathie séreuse centrale 5,0 23
  • +Choriorétinopathie idiopathique 11,4 62
  • +Autres étiologiesa 10,6 36
  • +a Étiologies NVC non comprises dans les autres
  • +sous- groupes *Nombre de patients pour lesquels
  • +des données sont disponibles pour l’analyse
  • +
  • +L’amélioration de la vision s’est accompagnée d’une diminution de l’épaisseur fovéolaire centrale sur une période de 12 mois.
  • +Le nombre moyen d’injections de ranibizumab sur une période de 12 mois dans l’œil étudié a été de 5,8 dans le bras ranibizumab et de 5,4 dans le groupe ayant reçu les injections simulées.
  • +Enfants et adolescents
  • +Cinq patients adolescents âgés de 12 à 17 ans ayant une perte de vision due à une NVC (1x NVC subfovéale lors de drusen papillaires; 1x NVC juxtafovéale et 1x NVC subfovéale lors d’une NVC idiopathique; 2x NVC subfovéale lors d’une maladie de Best) ont reçu un traitement initial par ranibizumab 0,5 mg, puis un schéma thérapeutique individualisé en fonction des signes d’activité de la maladie (p. ex. baisse de l’acuité visuelle, liquide intra/sous-rétinien, hémorragies ou fuites). La variation de la MAVC entre le début de l’étude et le mois 12 s’est améliorée chez les cinq patients et a atteint de + 5 à + 38 lettres. L’amélioration de la vision s’est accompagnée d’une stabilisation ou d’une diminution de l’épaisseur fovéolaire centrale pendant une période de 12 mois (ΔCSFT0-12 mois: de -286 μm à +10 μm). 2 à 5 injections ont été administrées dans l’œil étudié pendant les 12 mois (voir "Posologie/Mode d’emploi" ).
  • +Traitement d’une perte de vision due à une NVC consécutive à une MP
  • +La sécurité et l’efficacité cliniques du ranibizumab chez les patients présentant une perte de vision due à une NVC consécutive à une MP ont été évaluées à partir des données portant sur une période de 12 mois provenant de l’étude pivot randomisée, contrôlée, et conduite en double aveugle RADIANCE. Cette étude a été conçue pour évaluer deux schémas posologiques de 0,5 mg de ranibizumab par injection intravitréenne en comparaison à une PDT à la vertéporfine (vPDT, thérapie photodynamique avec Visudyne).
  • +Les 277 patients ont été randomisés dans l’un des bras d’étude suivants:
  • +Groupe I (0,5 mg de ranibizumab, le schéma posologique s’est basé sur des critères de stabilité définis comme une absence de variation de la meilleure acuité visuelle corrigée (MAVC, best corrected visual acuity) par rapport à deux examens mensuels précédents);
  • +Groupe II (0,5 mg de ranibizumab, le schéma posologique s’est basé sur des critères d’activité de la maladie définis comme une perte de vision en raison de la présence de liquide intra- ou sous-rétinien ou d’un écoulement actif de liquide suite à la lésion de NVC, avec mise en évidence par une TCO et/ou par une AF);
  • +Groupe III (vPDT; les patients ont pu être traités par le ranibizumab dès le 3e mois).
  • +Au cours des 12 mois de l’étude, les patients du groupe I ont reçu 4,6 injections en moyenne (entre 1 et 11 injections) et ceux du groupe II ont reçu 3,5 injections en moyenne (entre 1 et 12 injections). Dans le groupe II (dans lequel les patients ont reçu le traitement recommandé sur la base de critères déterminés par l’activité de la maladie, voir "Posologie/Mode d’emploi" ), 50,9% des patients ont nécessité une ou deux injections, 34,5% des patients ont nécessité trois à cinq injections et 14,7% des patients ont nécessité 6 à 12 injections au cours de la période d’étude de 12 mois. 62,9% des patients du groupe II n’ont pas nécessité d’injections supplémentaires au cours des six derniers mois de l’étude.
  • +Les résultats thérapeutiques les plus importants de l’étude RADIANCE sont résumés dans le tableau 0-12 et dans la figure 4-0.
  • +Tableau 0-12 Résultat du traitement au 3e mois et au 12e mois (RADIANCE)
  • + Groupe I 0,5 mg de Groupe II 0,5 mg de Groupe III vPDT* (n
  • + ranibizumab Stabilit ranibizumab Activité = 55)
  • + é de l’acuité de la maladie (n =
  • + visuelle (n = 105) 116)
  • +3e mois
  • +Variation moyenne de la MAVC +10,5 +10,6 +2,2
  • +entre le 1er et le 3e mois par
  • +rapport au niveau de basea
  • +(lettres)
  • +Proportion des patients
  • +présentant une amélioration de la
  • +MAVC:
  • +de ≥10 lettres ou une MAVC 61,9% 65,5% 27,3%
  • +globale ≥84 lettres
  • +de ≥15 lettres ou une MAVC 38,1% 43,1% 14,5%
  • +globale ≥84 lettres
  • +12e mois
  • +Nombre d’injections jusqu’au 12e 4,6 4,0 3,5 2,0 N/A N/A
  • +mois: Moyenne Médiane
  • +Variation moyenne de la MAVC +12,8 +12,5 N/A
  • +entre le 1er et le 12e mois par
  • +rapport au niveau de base
  • +(lettres)
  • +Proportion des patients
  • +présentant une amélioration de la
  • +MAVC:
  • +de ≥10 lettres ou une MAVC 69,5% 69,0% N/A
  • +globale ≥84 lettres
  • +de ≥15 lettres ou une MAVC 53,3% 51,7 N/A
  • +globale ≥84 lettres
  • +* Contrôle comparatif jusqu’au 3e
  • +mois. Les patients randomisés
  • +dans le groupe vPDT ont pu
  • +recevoir un traitement par le
  • +ranibizumab dès le 3e mois (dans
  • +le groupe III, 38 patients ont
  • +reçu du ranibizumab dès le 3e
  • +mois): p< 0,00001 pour la
  • +comparaison au groupe témoin vPDT
  • -Abbildung 4-0 Mittlere Veränderung der BCVA gegenüber Baseline BCVA im Zeitverlauf bis Monat 12 (RADIANCE)
  • +Figure 4-0 Variation moyenne de la MAVC par rapport à la MAVC initiale au cours du temps jusqu’au 12e mois (RADIANCE)
  • -BL = Baseline; SE = Standardfehler des Mittelwerts.
  • -Abbildung:
  • -Mittlere Verbesserung der Sehschärfe gegenüber BL ± SE (Buchstaben)
  • -Gruppe I mit 0,5 mg Ranibizumab nach Stabilisierung (N=105)
  • -Gruppe II mit 0,5 mg Ranibizumab nach Krankheitsaktivität (N=116)
  • -Gruppe III mit Visudyne-PDT (N=55)
  • -Die in die vPDT-Gruppe randomisierten Patienten konnten ab Monat 3 eine Behandlung mit Ranibizumab erhalten.
  • -Die Visusverbesserung war von einer Reduzierung der zentralen Netzhautdicke begleitet.
  • -In den Ranibizumab-Behandlungsarmen wurde gegenüber der vPDT-Gruppe (p-Wert <0,05) ein von den Patienten subjektiv angegebener Nutzen in Bezug auf die Verbesserung des kombinierten Ergebnisses wie auch des Ergebnisses in mehreren Subskalen (allgemeiner Visus, Nahsichtaktivitäten, psychische Verfassung und unabhängiger Funktionsstatus) des Fragebogens VFQ-25 festgestellt.
  • -Behandlung der RPM bei Frühgeborenen: Studie H2301 (RAINBOW)
  • -Die klinische Sicherheit und Wirksamkeit von Ranibizumab 0,1 mg bei der Behandlung der RPM bei Frühgeborenen wurden anhand der Sechsmonatsdaten aus der randomisierten, offenen, dreiarmigen Parallelgruppen-Überlegenheitsstudie H2301 (RAINBOW) untersucht, die darauf ausgelegt war, die Anwendung von Ranibizumab in Dosen von 0,1 mg und 0,2 mg, verabreicht als intravitreale Injektionen, im Vergleich zur Lasertherapie zu beurteilen. Geeignete Patienten mussten einen der folgenden Netzhautbefunde in beiden Augen aufweisen:
  • --Zone I, Krankheitsstadium 1+, 2+, 3 oder 3+ oder
  • --Zone II, Krankheitsstadium 3+ oder
  • --Aggressive posteriore RPM (AP-RPM)
  • -Für diese Studie wurden 225 Patienten im Verhältnis 1:1:1 randomisiert, um Ranibizumab intravitreal 0,1 mg (n=77) bzw. 0,2 mg (n=74) oder eine Lasertherapie (n=74) zu erhalten.
  • -Der Behandlungserfolg, gemessen anhand des Ausbleibens einer aktiven RPM und des Fehlens ungünstiger struktureller Auswirkungen in beiden Augen 24 Wochen nach der ersten Studienbehandlung, betrug 75% in der Ranibizumab 0,1 mg-Gruppe und 66,2% in der Lasertherapie-Gruppe. Die Mehrheit der mit Ranibizumab 0,1 mg behandelten Patienten (77,6%) erhielt eine einzige Injektion pro Auge.
  • -Aus der 0,1 mg Ranibizumab-Behandlungsgruppe wechselten weniger Patienten aufgrund fehlenden Ansprechens zu einem anderen Behandlungsmodus als in der Lasertherapie-Gruppe (16,9% vs. 24,3%). Ungünstige strukturelle Auswirkungen waren in der 0,1 mg Ranibizumab-Behandlungsgruppe (5 Patienten, 6,7%) weniger häufig als in der Lasertherapie-Gruppe (7 Patienten, 10,1%). Darüber hinaus erreichten 75% der Patienten innerhalb von 8 Tagen ein Abklingen der Erkrankung unter Ranibizumab 0,1 mg im Vergleich zu 22,5 Tagen in der Lasertherapie-Gruppe.
  • -Studie H2301E1 (RAINBOW Erweiterungsstudie)
  • -Die Langzeitwirksamkeit und Sicherheit von Ranibizumab 0,1 mg zur Behandlung von RPM bei Frühgeborenen wurde in der Studie H2301E1 (RAINBOW-Erweiterungsstudie), einer Erweiterung der Studie H2301 (RAINBOW), an Patienten bis zum Erreichen des 5. Lebensjahrs untersucht.
  • -Das Hauptziel bestand darin, die Beurteilung der Sehfunktion beim Termin der Patienten bei Erreichen ihres 5. Lebensjahres zu bewerten, indem die Sehschärfe anhand der Early Treatment Diabetic Retinopathy Study (ETDRS) mit Lea-Symbol-Optotypen am besser sehenden Auge (dem Auge mit dem höheren ETDRS-Score) beurteilt wurde.
  • -Bei 78,2% (43/55) der Patienten in der Ranibizumab 0,1 mg-Gruppe und bei 76,6% (36/47) der Patienten in der Lasertherapie-Gruppe wurde beim Termin bei Erreichen des 5. Lebensjahres ein ETDRS-Score aufgezeichnet. Der Unterschied im Mittelwert (SE) der kleinsten Quadrate (LS) zwischen der Ranibizumab 0,1 mg-Gruppe und der Lasertherapie-Gruppe betrug 2,5 (95-%-KI: -3,4, 8,3). Die kategorisierten Ergebnisse der Sehschärfe des besseren Auges bei Erreichen des 5. Lebensjahres der Patienten sind in Tabelle 13 dargestellt. Insgesamt wurde das Fehlen aller okulären Strukturanomalien bis zum Erreichen des 5. Lebensjahrs bei einem höheren Anteil der Patienten in der Ranibizumab 0,1 mg-Gruppe [93,8% (61/65)] als in der Lasertherapie-Gruppe [88,7% (47/53)] beobachtet.
  • -Tabelle 0-13 Auswirkungen auf die Sehschärfe im besser sehenden Auge¹ beim Termin bei Erreichen des 5. Lebensjahrs der Patienten
  • - Kategorie der Sehschärfe Ranibizumab 0,1 mg Laser N=54 n (%)
  • +BL = niveau initial; ES = erreur standard de la moyenne.
  • +Figure:
  • +Amélioration moyenne de l’acuité visuelle par rapport au BL ± ES (lettres)
  • +Groupe I avec 0,5 mg de ranibizumab après stabilisation (N = 105)
  • +Groupe II avec 0,5 mg de ranibizumab après activité de la maladie (N = 116)
  • +Groupe III avec PDT par Visudyne (N = 55)
  • +Les patients qui ont été randomisés dans le groupe vPDT ont pu recevoir un traitement par le ranibizumab à partir du 3e mois.
  • +L’amélioration de l’acuité visuelle a été accompagnée d’une diminution de l’épaisseur centrale de la rétine.
  • +Dans les bras de traitement par le ranibizumab, un bénéfice subjectivement rapporté par les patients dans le questionnaire VFQ-25 a été constaté par rapport au groupe vPDT (p < 0,05) en ce qui concerne l’amélioration du résultat combiné ainsi que du résultat dans plusieurs sous-échelles (vision globale, activités nécessitant la vision de près, condition psychique et statut d’indépendance fonctionnelle).
  • +Traitement de la RDP chez le prématuré: étude H2301 (RAINBOW)
  • +L’efficacité et la sécurité cliniques du ranibizumab 0,1 mg dans le traitement de la RDP chez le prématuré ont été analysées dans le cadre de l’étude de supériorité randomisée, en ouvert, à trois bras et en groupes parallèles H2301 (RAINBOW) de six mois, conçue pour évaluer l’utilisation du ranibizumab à des doses de 0,1 mg et 0,2 mg, administré par injection intravitréenne, en comparaison avec un traitement au laser. Les patients candidats devaient présenter l’un des signes rétiniens suivants dans les deux yeux:
  • +-Zone I, stade de la maladie 1+, 2+, 3 ou 3+ ou
  • +-Zone II, stade de la maladie 3+ ou
  • +-RDP agressive postérieure (AP-RDP)
  • +Dans le cadre de cette étude, 225 patients ont été randomisés selon un rapport 1:1:1 dans des groupes recevant le ranibizumab par voie intravitréenne à une dose de 0,1 mg (n = 77) ou de 0,2 mg (n = 74) ou un traitement au laser (n = 74).
  • +La réussite du traitement, mesurée par l’absence de RDP active et d’effets indésirables structurels dans les deux yeux 24 semaines après le premier traitement de l’étude, était de 75% dans le groupe ranibizumab 0,1 mg et de 66,2% dans le groupe de traitement au laser. La majorité des patients traités par ranibizumab 0,1 mg (77,6%) ont reçu une seule injection dans chaque œil.
  • +Dans le groupe de traitement ranibizumab 0,1 mg, moins de patients ont changé de mode de traitement en raison d’un manque de réponse que dans le groupe de traitement au laser (16,9% vs 24,3%). Les effets indésirables structurels ont été moins fréquents dans le groupe de traitement ranibizumab 0,1 mg (5 patients, 6,7%) que dans le groupe de traitement au laser (7 patients, 10,1%). En outre, 75% des patients ont obtenu une diminution de la maladie en 8 jours sous ranibizumab 0,1 mg, contre 22,5 jours dans le groupe de traitement au laser.
  • +Étude H2301E1 (étude d'extension RAINBOW)
  • +L'efficacité à long terme et la sécurité du ranibizumab à la dose de 0,1 mg pour le traitement de la RDP chez les prématurés ont été étudiées dans l'étude H2301E1 (étude d'extension RAINBOW), extension de l'étude H2301 (RAINBOW), chez des patients suivis jusqu'à ce qu'ils atteignent l'âge de 5 ans.
  • +L'objectif principal était l'évaluation de la fonction visuelle des patients lorsqu'ils atteignaient l'âge de 5 ans, en évaluant l'acuité visuelle selon les critères de l'étude ETDRS (Early Treatment Diabetic Retinopathy Study, étude du traitement précoce de la rétinopathie diabétique) avec les optotypes symboles de LEA, sur l'œil ayant la meilleure vision (œil obtenant le score ETDRS le plus élevé).
  • +Un score ETDRS a été obtenu pour 78,2% des patients du groupe ranibizumab 0,1 mg (43/55) et 76,6% des patients du groupe traitement au laser (36/47) à l'âge de 5 ans. La différence pour la moyenne (ES) des moindres carrés (LS) entre le groupe ranibizumab 0,1 mg et le groupe traitement au laser a été de 2,5 (IC à 95%: -3,4, 8,3). Les résultats catégorisés pour l'acuité visuelle du meilleur œil à l'âge de 5 ans sont présentés dans le tableau 13. Dans l'ensemble, l'absence d'anomalies structurelles oculaires à l'âge de 5 ans a été observée chez un plus fort pourcentage de patients dans le groupe ranibizumab 0,1 mg [93,8% (61/65)] que dans le groupe traitement au laser [88,7% (47/53)].
  • +Tableau 0-13 Effets sur l'acuité visuelle dans le meilleur œil¹ à l'âge de 5 ans
  • + Catégorie d'acuité visuelle Ranibizumab 0,1 mg Laser N=54 n (%)
  • -1 bis ≤34 Buchstaben 3 (4,6) 2 (3,7)
  • -35 bis ≤70 Buchstaben 25 (38,5) 23 (42,6)
  • -71 Buchstaben 15 (23,1) 11 (20,4)
  • -¹ Das besser sehende Auge ist das Auge mit dem höheren
  • -ETDRS-Buchstaben-Score bei Erreichen des 5.Lebensjahrs.
  • -Wenn beide Augen den gleichen ETDRS-Buchstaben-Score
  • -haben, wird das rechte Auge als das besser sehende Auge
  • -angegeben.
  • + 1 à ≤ 34 lettres 3 (4,6) 2 (3,7)
  • + 35 à ≤ 70 lettres 25 (38,5) 23 (42,6)
  • + 71 lettres 15 (23,1) 11 (20,4)
  • +¹ Le meilleur œil est l'œil obtenant le score
  • +ETDRS-lettres le plus élevé lorsque le/la patient(e)
  • +atteint l'âge de 5 ans. Lorsque les deux yeux
  • +présentent le même score ETDRS-lettres, l'œil droit est
  • +considéré comme le meilleur œil.
  • -Pharmakokinetik
  • +Pharmacocinétique
  • -Die monatliche, intravitreale Verabreichung von Ranibizumab bei Patienten mit neovaskulärer AMD führt zu allgemein tiefen Serumkonzentrationen von Ranibizumab mit der maximalen Serumkonzentration (Cmax) deutlich unter der Konzentration, welche zu einer 50%igen Hemmung der VEGFs führte (11-27 ng/ml im Zellproliferations-Assay).
  • +L’administration intravitréenne mensuelle de ranibizumab à des patients atteints de DMLA néovasculaire conduit à des concentrations sériques de ranibizumab généralement faibles et à une concentration sérique maximale (Cmax) nettement inférieure à la concentration ayant entraîné une inhibition de l’activité du VEGF de 50% (11-27 ng/ml dans un test in vitro sur la prolifération cellulaire).
  • -Die maximale Serumkonzentration (Cmax) liegt im Allgemeinen in einem Bereich von 0,46 bis 1,76 ng/ml, die minimale Serumkonzentration (Cmin) im Bereich von 0,04 bis 0,29 ng/l. Die Cmax im Serum war über einen Dosisbereich von 0,05 bis 1,0 mg/Auge proportional zur verabreichten Dosierung. Die Serumkonzentration in Patienten mit DME und RVO war ähnlich der in Patienten mit neovaskulärer AMD.
  • -Metabolismus
  • -Nicht zutreffend.
  • -Elimination
  • -Basierend auf Ranibizumab Serumkonzentrationen liegt die durchschnittliche Eliminationshalbwertzeit von Ranibizumab im Glaskörper bei Patienten mit neovaskulärer AMD bei etwa 9 Tagen. Es wird angenommen, dass die Serumkonzentrationen von Ranibizumab 90‘000-mal tiefer sind als im Glaskörper.
  • -Leberfunktionsstörungen
  • -Es liegen keine spezifischen Untersuchungen vor.
  • -Nierenfunktionsstörungen
  • -Es wurden keine prospektiven Studien zur Pharmakokinetik von Ranibizumab bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion durchgeführt. In einer Populationsanalyse pharmakokinetischer Daten bei Patienten mit neovaskulärer AMD wiesen 68% (N=136/200) der Patienten eine eingeschränkte Nierenfunktion auf (46,5% leicht, 20% mässig und 1,5% schwer). Bei den untersuchten Patienten mit RVO hatten 48,2% (N=253/525) eine eingeschränkte Nierenfunktion (36,4% leicht, 9,5% mittel und 2,3% schwer). Die beobachtete Reduktion der systemischen Clearance von Ranibizumab war statistisch nicht signifikant.
  • -Pädiatrische Population (Frühgeborene mit RPM)
  • -Nach intravitrealer Verabreichung von Ranibizumab 0,1 mg an jedem Auge bei Frühgeborenen mit einer RPM lag die Serumkonzentration von Ranibizumab höher als bei erwachsenen Patienten mit neovaskulärer AMD unter der Behandlung mit 0,5 mg in jedem Auge. Gemäss einer pharmakokinetischen Analyse der Population waren die Unterschiede bei der Cmax und der AUCinf ca. 8- bzw. 5-fach höher. Die scheinbare systemische Halbwertszeit betrug ca. 6 Tage. Bei dieser Analyse wurde kein Zusammenhang zwischen der systemischen Konzentration von Ranibizumab und derjenigen des VEGF festgestellt.
  • -Präklinische Daten
  • -Toxizität bei wiederholter Gabe
  • -Die bilaterale intravitreale Verabreichung von Ranibizumab an Cynomolgus-Affen in Dosierungen von 0,25 mg/Auge bis zu 2,0 mg/Auge alle 2 Wochen während bis zu 26 Wochen ergab dosisabhängige okuläre Effekte.
  • -In der Vorderkammer wurde ein dosisabhängiges Ansteigen von "Flare" und Zellen beobachtet, mit einem Maximum 2 Tage nach der Injektion. Die Intensität der Entzündungsreaktion verminderte sich üblicherweise bei folgenden Injektionen oder in der Erholungsphase, war aber nicht in allen Fällen vollständig reversibel. In der hinteren Kammer kam es zu reversiblen fokalen perivenösen retinalen Blutungen, die hauptsächlich nach der ersten Verabreichung auftraten, und zu vitrealen Zellinfiltrationen und „mouches volantes“, die tendenziell dosisabhängig waren und bis zum Behandlungsende persistierten. In der Studie über 26 Wochen nahm die Intensität der Entzündung mit der Anzahl Injektionen zu und der Versuch musste frühzeitig abgebrochen werden. Eine Reversibilität der Befunde zeichnete sich in der Erholungsphase ab. Eine Kataraktbildung wurde bei einigen Tieren nach einer relativ langen Phase starker Entzündung beobachtet, was darauf hindeutet, dass die Linsenveränderungen eher sekundär auf die schwere Entzündung folgten. Ein transienter Anstieg des Augeninnendruckes nach Verabreichung wurde unabhängig von der Dosis nach intravitrealer Injektion beobachtet.
  • -Die mikroskopischen Veränderungen in den Augengeweben wurden alle mit der Entzündung in Zusammenhang gebracht und deuteten nicht auf degenerative Prozesse in irgendwelchen Augenstrukturen hin. In einigen Fällen wurden granulomatöse entzündliche Veränderungen am Sehnervenkopf beobachtet. Diese Veränderungen des posterioren Segmentes nahmen während der Erholungsphase ab und verschwanden in einigen Fällen ganz.
  • -Anschliessend an die intravitreale Injektion wurden bei Serumspiegeln, die mehr als 100fach höher waren als die, die bei normaler therapeutischer Anwendung beim Menschen auftreten, keine Zeichen einer systemischen Toxizität beobachtet. Antikörper im Serum, bzw. im Glaskörper gegen Ranibizumab wurden nicht bei allen der behandelten Tiere gefunden.
  • -Die präklinischen Unterlagen decken lediglich die systemische Exposition nach intravitrealer Anwendung ab.
  • -Genotoxizität, Kanzerogenität und Immunotoxizität
  • -Es liegen keine Daten zur Mutagenität, Karzinogenität und Immunotoxizität von Ranibizumab bei Tieren vor.
  • -Reproduktionstoxizität
  • -Bei der intravitrealen Behandlung von trächtigen Affenweibchen mit Ranibizumab mit einer maximalen systematischen Exposition, entsprechend dem 0,9 bis 7-Fachen der schlimmstenfalls anzunehmenden klinischen Exposition, wurden keine embryo/fetotoxischen oder teratogenen Effekte gefunden, und es kam zu keiner Auswirkung auf Gewicht und Struktur der Plazenta; trotzdem sollte Ranibizumab aufgrund seines pharmakologischen Effekts als potenziell teratogen und embryo-/fetotoxisch angesehen werden.
  • -Das Fehlen von Ranibizumab/vermittelten Effekten auf die embryo-fötale Entwicklung ist wohl hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass das Fab-Fragment die Plazentaschranke nicht passieren kann. Dennoch wurde ein Fall mit hohen maternalen Ranibizumab-Serumspiegeln und der Nachweisbarkeit von Ranibizumab in fötalem Serum beschrieben; dies lässt darauf schliessen, dass der Anti-Ranibizumab-Antikörper als Trägerprotein (mit Fc-Region) für Ranibizumab fungierte, auf diese Weise die Clearance im Serum der Mutter verminderte und das Passieren der Plazentaschranke ermöglichte. Da die Untersuchungen zur embryo-fötalen Entwicklung an gesunden trächtigen Tieren durchgeführt wurden und die Durchgängigkeit der Plazenta für ein Fab-Fragment durch eine Erkrankung modifiziert werden könnte, sollten die Studienergebnisse mit Vorsicht beurteilt werden.
  • -Sonstige Hinweise
  • -Inkompatibilitäten
  • -Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf das Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • -Durchstechflasche: In der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Nicht einfrieren.
  • -Die ungeöffnete Durchstechflasche kann vor der Anwendung bis zu 2 Monate bei einer Temperatur unter 30 °C aufbewahrt werden.
  • -Fertigspritze: In der versiegelten Blisterpackung in der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Nicht einfrieren.
  • -Die ungeöffnete Blisterpackung kann vor Anwendung bis zu 1 Woche bei einer Temperatur unter 30 °C aufbewahrt werden.
  • -Hinweise für die Handhabung
  • -Byooviz sollte vor der Anwendung visuell auf Verfärbungen und Schwebstoffe untersucht werden.
  • -Die Durchstechflasche oder Fertigspritze ist zum einmaligen Gebrauch und für die ausschliessliche intravitreale Anwendung vorgesehen.
  • -Byooviz darf nur von qualifizierten Ophthalmologen, mit Erfahrung in der Durchführung intravitrealer Injektionen, appliziert werden.
  • -Aus mikrobiologischen Gründen ist die gebrauchsfertige Injektionslösung einer Durchstechflasche oder Fertigspritze unmittelbar nach Anbruch zu verwenden. Die nicht gebrauchte Lösung ist zu verwerfen (siehe Abschnitt "Dosierung/Anwendung" ). Eine Durchstechflasche oder eine Fertigspritze ist zur Verabreichung einer Einzeldosis bestimmt.
  • -Packung mit Durchstechflasche (Erwachsene und Frühgeborene):
  • -Die Durchstechflasche ist nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Nach der Injektion müssen nicht verwendete Produktreste verworfen werden. Jede Durchstechflasche, die Anzeichen einer Beschädigung oder Manipulation aufweist, darf nicht benutzt werden. Die Sterilität kann nicht garantiert werden, sollte die Versiegelung der Packung eine Beschädigung aufweisen.
  • -Zur Vorbereitung und intravitrealen Injektion werden die folgenden nicht der Packung beigepackten Utensilien zum einmaligen Gebrauch benötigt:
  • -eine 5-μm-Filterkanüle (18 G)
  • -eine Injektionskanüle (30 G x ½") und eine sterile 1-ml-Spritze (mit einer 0,05-ml-Markierung für die Anwendung bei Erwachsenen oder einer 0,01-ml-Markierung für die Anwendung bei Frühgeborenen)
  • -Packung mit Durchstechflasche + Filternadel + Injektionsnadel (Erwachsene und Frühgeborene):
  • -Die Durchstechflasche, die Filternadel und die Injektionsnadel sind nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Die Wiederverwendung kann zu Infektionen oder anderen Erkrankungen/Verletzungen führen. Alle Einzelteile sind steril. Jedes Einzelteil, dessen Verpackung Zeichen von Beschädigung oder Manipulation aufweist, darf nicht benutzt werden. Die Sterilität kann nicht garantiert werden, sollte die Versiegelung der Einzelteile eine Beschädigung aufweisen.
  • -Zur Vorbereitung und Durchführung der intravitrealen Injektion werden die folgenden Einzelteile zum einmaligen Gebrauch benötigt:
  • -eine 5-μm-Filternadel (18G x 1½″, 1,2 mm x 40 mm, beigelegt)
  • -eine Injektionsnadel (30G x ½″, 0,3 mm x 13 mm, beigelegt)
  • -eine sterile 1ml-Spritze (mit einer 0,05-ml-Markierung für die Anwendung bei Erwachsenen oder einer 0,01-ml-Markierung für die Anwendung bei Frühgeborenen, nicht in dieser Packung enthalten)
  • -Fertigspritze (nur für Erwachsene):
  • -Die Fertigspritze ist steril und nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Die Fertigspritze darf nicht verwendet werden, wenn die Verpackung beschädigt ist oder manipuliert wurde.
  • -Zur Vorbereitung von Byooviz für die intravitreale Anwendung bitte die Gebrauchsanweisung beachten. Vor Anwendung der Fertigspritze sind alle Anweisungen aufmerksam zu lesen.
  • -Das Öffnen der versiegelten Blisterpackung und alle anschließenden Schritte müssen unter aseptischen Bedingungen durchgeführt werden. Dies beinhaltet eine chirurgische Händedesinfektion, sterile Operationshandschuhe, ein steriles Abdecktuch sowie ein steriles Lidspekulum (oder ein vergleichbares Instrument) und die Möglichkeit einer sterilen Parazentese (falls nötig).
  • -Für die intravitreale Injektion ist eine sterile Injektionskanüle der Größe 30 G × ½ Zoll zu verwenden (nicht im Lieferumfang enthalten).
  • -Hinweis: Die sterile Injektionskanüle (30 G × ½ Zoll) ist nicht in der Packung enthalten.
  • -Hinweis: Die Dosis muss auf 0,05 ml eingestellt werden.
  • -Zur Vorbereitung von Byooviz für die intravitreale Anwendung folgen Sie bitte der Gebrauchsanweisung am Ende der Fachinformation.
  • -Zulassungsnummer
  • -68690, 70708 (Swissmedic)
  • -Packungen
  • -1 Durchstechflasche zu 0,23 ml. [B]
  • -1 Durchstechflasche zu 0,23 ml inklusive 1 Filternadel, 1 Injektionsnadel. [B]
  • -1 Fertigspritze zu 0,165 ml. [B]
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Samsung Bioepis CH GmbH, Luzern.
  • -Stand der Information
  • -Februar 2026
  • -Hinweise zur Vorbereitung und Anwendung
  • -Um Byooviz für die intravitreale Anwendung bei Erwachsenen und Frühgeborenen vorzubereiten, bitte die folgenden Instruktionen beachten:
  • -1. Vor dem Aufziehen muss der äussere Teil des Gummistopfens der Durchstechflasche desinfiziert werden.
  • -2. Eine 5-μm-Filternadel (18G x 1½″, 1,2 mm x 40 mm) unter aseptischen Bedingungen auf eine 1-ml-Spritze stecken. Für die Anwendung bei Erwachsenen ist eine Spritze mit einer 0,05-ml-Markierung zu verwenden. Für die Anwendung bei Frühgeborenen ist eine Spritze mit einer 0,01-ml-Markierung zu verwenden. Dabei die stumpfe Filternadel in das Zentrum des Stopfens der Durchstechflasche drücken, bis die Nadel die Unterkante der Durchstechflasche berührt.
  • -3. Den gesamten Inhalt aus der Durchstechflasche aufziehen, dabei die Durchstechflasche in senkrechter, leicht geneigter Position halten, um die vollständige Entnahme zu erleichtern.
  • -4. Während des Entleerungsvorgangs der Durchstechflasche den Spritzenstempel ausreichend anziehen, um die Filternadel vollständig zu entleeren.
  • -5. Die stumpfe Filternadel von der Spritze abnehmen, dabei die stumpfe Filternadel in der Durchstechflasche belassen. Nach dem Aufziehen des Inhalts der Durchstechflasche wird diese Filternadel verworfen, sie darf nicht zur intravitrealen Injektion verwendet werden.
  • -6. Eine Injektionsnadel (30G x ½″, 0,3 mm x 13 mm) unter aseptischen Bedingungen fest auf die Spritze aufstecken.
  • -7. Vorsichtig die Schutzkappe von der Injektionsnadel abziehen, ohne dabei die Injektionsnadel von der Spritze abzutrennen.
  • -Zu beachten: Während des Abziehens der Schutzkappe sollte die Injek-
  • -tionsnadel an ihrer Aufsteckkappe gehalten werden.
  • -8. Vorsichtig die Luft zusammen mit der überschüssigen Lösung herausdrücken. Für Erwachsenen die Dosierung auf die 0,05-ml-Markierung der Spritze einstellen, für Frühgeborene auf die 0,01-ml-Markierung einstellen. Die Spritze ist nun fertig zur Injektion.
  • -Zu beachten: Die Injektionsnadel nicht abwischen und den Spritzenkolben nicht zurückziehen.
  • -Stecken Sie die Kappe nach der Injektion nicht wieder auf die Nadel auf oder entfernen Sie die Nadel von der Spritze. Entsorgen Sie die verwendete Spritze zusammen mit der Nadel in einem durchstichsicheren Behälter resp. entsprechend den nationalen Anforderungen.
  • -Um Byooviz für die intravitreale Anwendung bei Erwachsenen vorzubereiten, bitte die folgenden Instruktionen beachten (Fertigspritze):
  • -Produktbeschreibung
  • +La concentration sérique maximale (Cmax) se situe généralement dans un intervalle compris entre 0,46 et 1,76 ng/ml et la concentration sérique minimale (Cmin) entre 0,04 et 0,29 ng/ml. La Cmax sérique était proportionnelle à la dose dans l’intervalle posologique compris entre 0,05 et 1,0 mg/œil. La concentration sérique chez les patients avec OMD et OVR était comparable à celle de patients avec DMLA néovasculaire.
  • +tabolisme
  • +Non applicable.
  • +Élimination
  • +Sur la base de la concentration sérique de ranibizumab, la demi-vie d’élimination moyenne du ranibizumab dans le corps vitré de patients avec DMLA néovasculaire est de 9 jours environ. On suppose que les concentrations sériques du ranibizumab sont 90 000 fois inférieures à celles mesurées dans le corps vitré.
  • +Troubles de la fonction hépatique
  • +Aucune étude spécifique n’est disponible.
  • +Troubles de la fonction rénale
  • +Aucune étude prospective n’a été réalisée pour examiner la pharmacocinétique du ranibizumab chez les patients avec une limitation de la fonction rénale. Dans une analyse de pharmacocinétique de population réalisée chez les patients avec DMLA néovasculaire, 68% des patients (n = 136/200) présentaient une limitation de la fonction rénale (pour 46,5% légère, pour 20% modérée et pour 1,5% sévère). Parmi les patients avec OVR examinés, 48,2% (n = 253/525) présentaient une insuffisance rénale (légère dans 36,4% des cas, modérée dans 9,5% des cas et sévère dans 2,3% des cas). La baisse de la clairance systémique du ranibizumab observée était statistiquement non significative.
  • +Population pédiatrique (prématurés atteints de RDP)
  • +Après administration intravitréenne de ranibizumab 0,1 mg dans chaque œil, la concentration sérique de ranibizumab chez les prématurés atteints de RDP était plus élevée que chez les patients adultes atteints de DMLA néovasculaire et traités avec 0,5 mg dans chaque œil. Selon une analyse pharmacocinétique de la population, les différences de Cmax et d’ASCinf étaient environ respectivement 8 et 5 fois supérieures. La demi-vie systémique apparente était d’environ 6 jours. Lors de cette analyse, aucune relation n’a été observée entre la concentration systémique de ranibizumab et celle du VEGF.
  • +Données précliniques
  • +Toxicité en cas d’administration répétée
  • +L’administration intravitréenne bilatérale de ranibizumab chez le singe Cynomolgus à des doses variant entre 0,25 mg/œil et 2,0 mg/œil toutes les 2 semaines pendant une période allant jusqu’à 26 semaines a entraîné des effets oculaires dose-dépendants.
  • +Dans la chambre antérieure, une augmentation dose-dépendante des "Flare" et des cellules a été observée, avec un maximum à 2 jours après l’injection. L’intensité de la réaction inflammatoire a généralement régressé avec les injections suivantes ou pendant la phase de récupération, sans être entièrement réversible dans tous les cas. Dans la chambre postérieure, des hémorragies rétiniennes périveineuses focales réversibles sont survenues principalement après la première administration, ainsi que des infiltrations cellulaires vitréennes et des "mouches volantes" . Ces dernières ont eu tendance à être dose-dépendantes et ont persisté jusqu’à la fin du traitement. Dans l’étude sur 26 semaines, l’intensité de l’inflammation a augmenté avec le nombre d’injections et le test a dû être arrêté de façon prématurée. Une réversibilité des résultats a été observée pendant la phase de récupération. La formation d’une cataracte a été observée chez certains animaux après une phase relativement longue de forte inflammation, ce qui indique que les modifications du cristallin étaient plutôt secondaires à l’inflammation sévère. Une augmentation transitoire de la pression intraoculaire a été observée après l’injection intravitréenne, indépendamment de la dose.
  • +Les modifications microscopiques au niveau des tissus oculaires ont toutes été liées à l’inflammation et n’ont pas suggéré l’existence de processus dégénératifs dans de quelconques structures oculaires. Dans certains cas, des modifications inflammatoires granulomateuses ont été observées au niveau de la papille du nerf optique. Ces modifications du segment postérieur ont régressé pendant la phase de repos et ont complètement disparu dans certains cas.
  • +Aucun signe de toxicité systémique n’a été observé après une injection intravitréenne induisant des taux sériques plus de 100 fois supérieurs à ceux obtenus lors d’une utilisation thérapeutique normale chez l’être humain. Des anticorps contre le ranibizumab dans le sérum ou dans le corps vitré n’ont pas été observés chez tous les animaux traités.
  • +La documentation préclinique couvre uniquement l’exposition systémique après exposition intravitréenne.
  • +notoxicité, carcinogénicité et immunotoxicité
  • +On ne dispose d’aucune donnée sur la mutagénicité, la carcinogénicité et l’immunotoxicité du ranibizumab chez l’animal.
  • +Toxicité sur la reproduction
  • +Lors d’un traitement intravitréen de singes femelles gestantes avec des doses de ranibizumab correspondant à l’exposition systémique maximale, soit 0,9 à 7 fois l’exposition clinique la plus élevée imaginable, aucun effet embryo-fœtotoxique ou tératogène et aucun effet sur le poids et la structure du placenta n’ont été relevés; le ranibizumab devra cependant malgré tout être considéré comme potentiellement tératogène et embryo-/fœtotoxique, compte tenu de ses propriétés pharmacologiques.
  • +L’absence d’effets imputés au ranibizumab sur le développement embryo-fœtal est probablement surtout due au fait que le fragment Fab ne passe pas la barrière placentaire. Un cas de présence de ranibizumab dans le sérum d’un fœtus dont la mère avait des taux sériques élevés de cette substance a néanmoins été rapporté; cela suggère que l’anticorps anti-ranibizumab a servi de protéine de transport (avec région Fc) du ranibizumab, diminuant ainsi la clairance sérique chez la mère et permettant le passage à travers la barrière placentaire. Comme les examens sur le développement embryo-fœtal ont été réalisés chez des animaux gestants sains et que la perméabilité du placenta au fragment Fab pourrait être modifiée par une maladie, l’interprétation de ces résultats impose une certaine prudence.
  • +Remarques particulières
  • +Incompatibilités
  • +En l’absence d’études de compatibilité, ce médicament ne doit pas être mélangé à d’autres médicaments.
  • +Stabilité
  • +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l’emballage.
  • +Remarques particulières concernant le stockage
  • +Conserver hors de portée des enfants.
  • +Flacon: conserver dans l’emballage d’origine, pour protéger le contenu de la lumière. Conserver au réfrigérateur (2-8 °C). Ne pas congeler.
  • +Le flacon non ouvert peut être conservé pendant une durée allant jusqu’à 2 mois à une température inférieure à 30 °C.
  • +Seringue préremplie: conserver dans la blister scellée et dans l’emballage d’origine, pour protéger le contenu de la lumière. Conserver au réfrigérateur (2-8 °C). Ne pas congeler.
  • +Le blister non ouvert peut être conservé pendant une durée allant jusqu’à une semaine à une température inférieure à 30 °C.
  • +Remarques concernant la manipulation
  • +Byooviz doit être inspecté visuellement pour détecter la présence de particules et d’une décoloration avant administration.
  • +Le flacon ou la seringe préremplie est à usage unique, réservé(e) à la voie intravitréenne.
  • +Byooviz doit être administré uniquement par un ophtalmologiste qualifié ayant l’expérience des injections intravitréennes.
  • +Pour des raisons microbiologiques, la solution injectable prête à l’emploi provenant d’un flacon ou d’une seringe préremplie doit être utilisée immédiatement après l’ouverture du récipient. La solution non utilisée doit être éliminée (voir la rubrique "Posologie/Mode d’emploi" ). Un flacon ou une seringe préremplie est destiné(e) à l’administration d’une dose unique.
  • +Boîte contenant un flacon seul (adultes et prématurés)
  • +Le flacon est à usage unique. Après l’injection, tout produit non utilisé doit être éliminé. Tout flacon présentant des signes de dommage ou d’altération ne doit pas être utilisé. La stérilité ne peut être garantie que si le système de fermeture de l’emballage reste intact.
  • +Pour la préparation et l’administration intravitréenne, les ustensiles à usage unique suivants non fournis dans la boîte sont nécessaires:
  • +une aiguille-filtre de 5 μm (18 G)
  • +une aiguille pour injection (30 G x 1½″)
  • +une aiguille stérile de 1 ml (avec une graduation à 0,05 ml pour l’administration chez les adultes ou une graduation à 0,01 ml pour l’administration chez les prématurés)
  • +Boîte contenant un flacon + une aiguille filtre + une aiguille à injection (adultes et prématurés)
  • +Le flacon, l’aiguille filtre et l’aiguille à injection sont destinés à un usage unique. Toute réutilisation peut entraîner des infections ou d’autres affections/lésions. Tous les composants sont stériles. Tout composant dont l’emballage présente des signes de dommage ou de manipulation ne doit pas être utilisé. La stérilité ne peut être garantie si le scellage des différents composants présente des dommages.
  • +Pour la préparation et la réalisation de l’injection intravitréenne, les composants à usage unique suivants sont nécessaires:
  • +une aiguille filtre de 5 µm (18 G x 1½″, 1,2 mm x 40 mm, fournie)
  • +une aiguille à injection (30 G x ½″, 0,3 mm x 13 mm, fournie)
  • +une seringue stérile de 1 ml (avec une graduation à 0,05 ml, pour l’administration chez les adultes ou une graduation à 0,01 ml pour l’administration chez les prématurés, non incluse dans l’emballage)
  • +Seringue préremplie (pour adultes uniquement)
  • +La seringue préremplie est stérile et à usage unique. Ne pas utiliser le produit si l’emballage est endommagé ou a été altéré.
  • +Pour la préparation de Byooviz pour administration intravitréenne, veuillez respecter les instructions d’utilisation. Lisez attentivement l’ensemble des instructions avant d’utiliser la seringue préremplie.
  • +L’ouverture de la blister scellée et toutes les étapes ultérieures doivent être réalisées dans des conditions d’asepsie, incluant la désinfection chirurgicale des mains, le port de gants stériles, l’utilisation d’un champ stérile et d’un spéculum à paupières stérile (ou équivalent) et la possibilité d’effectuer une paracentèse stérile (si nécessaire).
  • +Pour l’injection intravitréenne, une aiguille stérile pour injection de 30 G x ½″ doit être utilisée (non fournie).
  • +Note : L’aiguille stérile pour injection de 30 G x ½″ n’est pas incluse dans l’emballage.
  • +Note : La dose doit être ajustée à 0,05 mL.
  • +Pour préparer Byooviz en vue d'une administration intravitréenne, veuillez suivre les instructions d'utilisation figurant à la fin de la notice du produit.
  • +Numéro d’autorisation
  • +68690, 70708 (Swissmedic).
  • +Présentation
  • +1 flacon de 0,23 ml [B]
  • +1 flacon de 0,23 ml y compris 1 aiguille filtre, 1 aiguille à injection [B]
  • +1 seringue préremplie de 0,165 ml. [B]
  • +Titulaire de l’autorisation
  • +Samsung Bioepis CH GmbH, Lucerne.
  • +Mise à jour de l’information
  • +Février 2026
  • +Instructions d'utilisation
  • +Pour la préparation de Byooviz pour l’administration intravitréenne chez les adultes et les prématurés, veuillez respecter les instructions suivantes:
  • + 1. Avant de prélever le contenu du flacon, la partie extérieure du bouchon en
  • + caoutchouc du flacon doit être désinfectée. 2. Fixer une aiguille filtre de 5
  • + µm (18 G x 1½″, 1,2 mm x 40 mm) sur une seringue de 1 ml dans des conditions
  • + aseptiques. Pour l’utilisation chez les adultes, utiliser une aiguille avec
  • + une graduation à 0,05 ml. Pour l’utilisation chez les prématurés, utiliser
  • + une aiguille avec une graduation à 0,01 ml. Enfoncer la pointe de l’aiguille
  • + filtre au centre du bouchon, jusqu’à ce que l’aiguille touche le fond du
  • + flacon. 3. Prélever la totalité du liquide en maintenant le flacon en
  • + position droite, légèrement inclinée pour faciliter le prélèvement complet.
  • + 4. Lors du prélèvement, veiller à tirer suffisamment sur la tige du piston
  • + pour vider complètement l’aiguille filtre. 5. Laisser la pointe de l’aiguille
  • + filtre dans le flacon et séparer la seringue de l’aiguille filtre. L’aiguille
  • + filtre doit être jetée après le prélèvement du contenu du flacon et ne doit
  • + pas être utilisée pour l’injection intravitréenne.
  • + 6. Fixer fermement une aiguille à injection (30G x ½″, 0,3 mm x 13 mm) sur la
  • + seringue dans des conditions aseptiques. 7. Retirer avec précaution le
  • + capuchon de l’aiguille à injection sans séparer l’aiguille de la seringue.
  • + Note: tenir l’aiguille à injection par le raccord lors du retrait du capuchon.
  • + 8. Expulser avec précaution l’air en même temps que l’excédent de solution.
  • + Pour les adultes, ajuster la dose à la graduation 0,05 ml sur la seringue,
  • + pour les prématurés à la graduation 0,01 ml. La seringue est maintenant prête
  • + pour l’injection. Note: ne pas essuyer l’aiguille à injection. Ne pas tirer à
  • + nouveau sur le piston.
  • +
  • +Après l’injection, ne pas remettre le capuchon de l’aiguille ni détacher l’aiguille de la seringue. Jeter la seringue utilisée avec l’aiguille dans un conteneur pour objets piquants ou conformément à la réglementation en vigueur.
  • +Pour la préparation de Byooviz en pour l’administration intravitréenne chez l'adulte, veuillez respecter les instructions suivantes (seringue préremplie):
  • +Description du dispositif
  • -Die Fertigspritze enthält mehr als die empfohlene Dosis von 0,5 mg. Das überschüssige Volumen muss vor der Injektion entfernt werden.
  • - Schritt 1:Vorbereitu -Stellen Sie sicher, dass Ihre Packung eine sterile
  • -ng Fertigspritze in einer versiegelten Blisterpackung
  • - enthält. -Bewahren Sie die Fertigspritze bis zur
  • - Verwendung in der sterilen Blisterpackung auf. -Ziehen
  • - Sie die Abdeckung von der Blisterpackung ab und nehmen
  • - Sie die Fertigspritze unter Einhaltung einer
  • - aseptischen Vorgehensweise heraus.
  • -Schritt 2:Kontrollie -Byooviz soll farblos bis hellgelb sein. -Verwenden Sie
  • -ren der Fertigspritz die Fertigspritze nicht, wenn Sie Folgendes
  • -e feststellen: -Sichtbare Schwebeteilchen, Trübung oder
  • - Verfärbung. -Die Spritze ist beschädigt. -Die
  • - Spritzenkappe ist nicht vollständig geschlossen. -Wenn
  • - die Spritze senkrecht auf Augenhöhe gehalten wird und
  • - das graue Gummi im transparenten Teil der Spritzenkappe
  • - sichtbar (siehe Abbildung 2) ist, ist dies ein Hinweis
  • - darauf, dass die Spritze manipuliert wurde. Hinweis:
  • - Der Kolben ist vollständig oder teilweise am
  • - Gummistopfen befestigt. Versuchen Sie nicht, den Kolben
  • - am Gummistopfen zu befestigen.
  • -Schritt 3: Entfernen -Schrauben Sie die Spritzenkappe ab (nicht abziehen
  • - der Spritzenkappe oder abbrechen), indem Sie die Spritze in einer Hand
  • - halten und die Spritzenkappe mit Daumen und Zeigefinger
  • - der anderen Hand lösen (siehe Abbildung 3).
  • -Schritt 4:Anbringen -Befestigen Sie eine sterile Injektionskanüle der Größe
  • -der Kanüle 30 G × ½ Zoll an der Spritze, indem Sie sie fest in den
  • - Luer-Lock-Ansatz hineindrehen (siehe Abbildung 4).
  • - -Ziehen Sie die Kanülenkappe behutsam in gerader
  • - Richtung ab, wenn Sie für die Injektion von Byooviz
  • - bereit sind. Hinweis: Die Kanüle auf keinen Fall
  • - abwischen.
  • -Schritt 5:Entfernen -Halten Sie die Spritze senkrecht, sodass die Kanüle
  • -von Luftblasen nach oben weist. -Wenn Luftblasen zu sehen sind,
  • - klopfen Sie behutsam mit dem Finger an die Spritze, bis
  • - die Luftblasen nach oben steigen (siehe Abbildung 5).
  • - Hinweis: Ziehen Sie den Kolben nicht zurück, damit die
  • - Sterilität des Produkts nicht beeinträchtigt wird.
  • -Schritt 6: Luftblase -Halten Sie die Spritze auf Augenhöhe. -Suchen Sie die
  • -n entweichen lassen durchsichtige Dosismarkierung. -Drücken Sie den Kolben
  • -und Dosis einstellen vorsichtig hinein, bis die Oberkante unterhalb der
  • - Wölbung des Gummistopfens mit der durchsichtigen
  • - 0,05-ml-Dosismarkierung übereinstimmt (siehe Abbildung
  • - 6). -Möglicherweise spüren Sie einen Widerstand, wenn
  • - der Gummistopfen die Dosismarkierung erreicht. Der
  • - Widerstand zeigt an, dass das richtige Dosisvolumen von
  • - Byooviz erreicht ist.
  • -Schritt 7:Injektion -Die Injektion muss unter aseptischen Bedingungen
  • - vorgenommen werden. -Führen Sie die Kanüle in die
  • - Injektionsstelle ein. -Injizieren Sie das Produkt
  • - langsam, bis der Gummistopfen den Boden der Spritze
  • - erreicht hat, damit die gesamte 0,05-ml-Dosis
  • - verabreicht wird. -Für nachfolgende Injektionen muss
  • - eine andere Stelle der Sklera verwendet werden.
  • -Schritt 8:Entsorgung Hinweis: Nach der Injektion die Kappe nicht mehr auf
  • - die Kanüle aufsetzen oder die Kanüle von der Spritze
  • - abnehmen. Es besteht die Gefahr einer
  • - Nadelstichverletzung. -Die Fertigspritze ist nur für
  • - den Einmalgebrauch bestimmt. Werden aus einer
  • - Fertigspritze mehrere Dosen entnommen, kann das Risiko
  • - für eine Kontamination und eine daraus resultierende
  • - Infektion ansteigen. -Entsorgen Sie nicht verwendetes
  • - Arzneimittel oder die verwendete Spritze zusammen mit
  • - der Kanüle in einem durchstichsicheren Behälter .
  • +La seringue préremplie contient plus que la dose recommandée de 0,5 mg. Le volume excédentaire doit être éliminé avant l’injection.
  • + Étape 1 :préparer -S’assurer que la boîte contient une seringue
  • +la seringue préremplie stérile dans une blister scellée. -Garder la
  • + seringue dans la blister stérile jusqu’à son
  • + utilisation. -Décoller le film protecteur de la blister
  • + et, de manière aseptique, retirer la seringue.
  • +Étape 2 : inspecter -Byooviz doit être incolore à jaune pâle. -Ne pas
  • +la seringue utiliser la seringue préremplie si : -des particules,
  • + un trouble ou un changement de couleur sont visibles ;
  • + -la seringue est endommagée ; -le capuchon de la
  • + seringue n’est pas hermétiquement fermé ; -le
  • + caoutchouc gris est visible dans la partie transparente
  • + du capuchon de la seringue lorsque celle-ci est tenue à
  • + la verticale au niveau des yeux (voir Figure 2),
  • + indiquant que la seringue a été altérée. Note : La tige
  • + du piston est complètement ou partiellement attachée à
  • + la butée en caoutchouc. Ne pas essayer d’attacher la
  • + tige du piston à la butée en caoutchouc.
  • +Étape 3 : ôter le -Tourner le capuchon de la seringue (ne pas tirer ni
  • +capuchon de la briser) pour l’ôter en tenant la seringue dans une main
  • +seringue et le capuchon de la seringue entre le pouce et l’index
  • + de l’autre main (voir Figure 3).
  • +Étape 4 : fixer -Fixer solidement une aiguille stérile pour injection
  • +l’aiguille de 30 G x ½" sur la seringue en la vissant fermement
  • + sur l’extrémité Luer Lock (voir Figure 4). -Au moment
  • + d’administrer Byooviz, retirer délicatement le capuchon
  • + de l’aiguille en le tirant dans l’axe de l’aiguille.
  • + Note : Ne jamais essuyer l’aiguille.
  • +Étape 5 : déloger -Tenir la seringue en position verticale, aiguille vers
  • +les bulles d’air le haut. -Si des bulles d’air sont présentes, tapoter
  • + doucement la seringue du doigt jusqu’à ce qu’elles
  • + remontent à la surface (voir Figure 5). Note : Ne
  • + jamais tirer sur la tige du piston, pour éviter de
  • + compromettre la stérilité du produit.
  • +Étape 6 : chasser -Tenir la seringue à hauteur des yeux. -Observer
  • +l’air et ajuster la attentivement la seringue pour localiser le repère de
  • +dose dose translucide. -Pousser délicatement la tige du
  • + piston jusqu’à aligner le rebord supérieur situé à la
  • + base du dôme de la butée en caoutchouc avec le repère
  • + de dose translucide à 0,05 mL (voir Figure 6). -Une
  • + résistance peut être perçue lorsque la butée en
  • + caoutchouc entre en contact avec le repère de dose.
  • + Cette résistance indique que le volume correct de
  • + BYOOVIZ a été atteint.
  • +Étape 7 : injecter -La procédure d’injection doit être réalisée dans des
  • + conditions d’asepsie. -Insérer l’aiguille dans le site
  • + d’injection. -Injecter lentement jusqu’à ce que la
  • + butée en caoutchouc touche le fond de la seringue afin
  • + de délivrer le volume de 0,05 mL. -Un site d’injection
  • + scléral différent doit être utilisé lors des injections
  • + ultérieures.
  • +Étape 8 : mettre Note : Après l’injection, ne pas remettre le capuchon
  • +aux rebuts de l’aiguille ni détacher l’aiguille de la seringue,
  • + pour éviter toute blessure par piqûre d’aiguille. -La
  • + seringue préremplie est à usage unique. L’extraction de
  • + plusieurs doses d’une seringue préremplie peut
  • + accroître le risque de contamination et d’infection
  • + subséquente. -Jetez tout médicament non utilisé ou la
  • + seringue usagée avec son aiguille dans un collecteur
  • + pour objets tranchants.
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